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Wirtschaftsnachrichten Süd 12/2017

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Zu wenig und zu viel


Wie in einem Brennglas macht der Wirtschaftsaufschwung deutlich: Das heimische Ausbildungswesen muss dringend verbessert werden. Auch um den Fachkräftemangel zu beheben, aber nicht nur.

 

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen SÜD

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Stmk., 13. Dezember 2017


Zukunftsbild für die steirischen Regionen

 

 

Am 1. Jänner 2018 tritt das steirische Regionalentwicklungsgesetz in Kraft. Das bedeutet mehr Geld, mehr Möglichkeiten und damit mehr Perspektiven für Graz und alle steirischen Regionen. Um bei den jeweiligen Vorhaben abgestimmt vorgehen zu können, hat der für die Regionen zuständige Landeshauptmann-Vize Michael Schickhofer alle Regionalvorsitzenden, deren Stellvertreter und die Regionalgeschäftsführer am 13.12. zu einem Austausch über Projekte und Vorhaben der Regionen in die Grazer Burg eingeladen. Die wesentlichen Themen waren das superschnelle Internet für alle steirischen Regionen, die Stärkung von Frauen in den steirischen Regionen und die Schaffung von attraktivem Wohnraum. „Unser Ziel ist es, Graz und alle steirischen Regionen zu stärken. Daher stellen wir Geld für Impulsprojekte in allen steirischen Regionen zur Verfügung. Damit sollen neue Arbeitsplätze geschaffen und die Lebensqualität erhöht werden. Eine Grundvoraussetzung dafür ist jedenfalls superschnelles Internet in allen Teilen der Steiermark. Der Datenhighway ist eine Infrastruktur wie die Wasserleitung, das Kanalnetz, die Straße oder die Schiene“, so Schickhofer.

 

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Bildtext: Hochkarätiges Treffen in Graz: LH-Stv. Michael Schickhofer im Kreise der Regionsvorsitzenden und deren Stellvertretern. 

Wirtschaftsnachrichten Donauraum 12/2017

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Raub, aber keine Sünde - Ohne Steuereinnahmen ist kein Staat zu machen


Brummt der Wirtschaftsmotor, dann sprudeln die Steuereinnahmen. Der Boom ist allerdings schnell dahin, wenn es zu einer internationalen Wachstumsabschwächung kommt. Mit dem Anziehen der Konjunktur sollte wohlbesonnen zu kalkulieren sein. Nicht selten hielt der Aufschwung länger als das Herumtüfteln an effizienten Regulierungsmaßnahmen des Gesetzgebers.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen DONAURAUM

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Wien, 13. Dezember 2017


Neues Serviceangebot der Stadt

 

 

Die Stadt Wien hat eine neue App entwickelt: Wer Fragen zu Öffnungszeiten und Adressen von Ämtern, zum Thema Parken oder zum Veranstaltungsprogramm hat, kann diese einem Chatbot stellen. Die Infos können ähnlich wie beim Apple-Dienst Siri über Spracheingabe oder schriftlich angefordert werden. Der virtuelle Beamte antwortet je nachdem ebenfalls über den Chat oder per Sprachausgabe. "Das ist ein weiteres ganz wesentliches Serviceangebot der Stadt Wien", sagte der zuständige Stadtrat Andreas Mailath-Pokorny (SPÖ) bei der Präsentation des "WienBot" am Mittwoch. Seines Wissens sei Wien die erste Stadt, die einen solchen Chatbot für ihre Bürger eingerichtet hat. Der Chatbot war bereits seit Anfang 2017 in einer Testphase über Facebook-Messenger verfügbar. Nun wurde die App entwickelt, da es mit dieser keine Datenschutzprobleme gebe, wie versichert wurde. In der Pilotphase wurde das Angebot von rund 2.000 Personen genutzt.    Die App, die im Presse- und Informationsdienst der Stadt entwickelt wurde, kann kostenlos für iOS und Android heruntergeladen werden. Bisher wurden 350 Antworten ins System eingepflegt. Die App werde aber stetig weiterentwickelt, wurde bei der Pressekonferenz versichert. Gestartet wurde mit den meistgesuchten Informationen der wien.at-Webseite.

 

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Wirtschaftsnachrichten West 12/2017

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Wir können es besser - Österreichs Weg zurück ins Spitzenfeld


Österreichs Wirtschaft ist eine der wettbewerbsfähigsten der Welt. Vor 2008 zählte der Standort zu den erfolgreichsten Wirtschaftsnationen. In den letzten zehn Jahren hat das Land aber kontinuierlich an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Volkswirtschaften eingebüßt und findet sich in den relevanten Rankings nur mehr auf Plätzen zwischen 18 und 24.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen WEST

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Salzburg, 12. Dezember 2017


Salzburg AG investiert 2018 136 Millionen Euro

 

 

Die Salzburg AG setzt auch im Jahr 2018 ihre Schwerpunkte auf die Zukunftsthemen: Energiegewinnung aus erneuerbaren Quellen, Elektromobilität, Stärkung des öffentlichen Verkehrs sowie den flächendeckenden Breitbandausbau. Dafür wurde heute, am 12.12.2017, in der Aufsichtsratssitzung ein Investitionsbudget von 136 Millionen Euro beschlossen. „Die Salzburg AG ist ein Motor für die heimische Wirtschaft und investiert als einer der Leitbetriebe Salzburgs jährlich Millionenbeträge in die zentralen Lebensbereiche der Salzburgerinnen und Salzburger. Dabei übernimmt sie Aufgaben, die weit über die Versorgungssicherheit hinaus gehen. Heute ist die Salzburg AG mehr als ein rein regionaler Stromerzeuger und -versorger. Die Salzburg AG ist ein Full-Service-Dienstleister und Partner für ihre Kundinnen und Kunden“, so Christian Struber, Vorsitzender des Aufsichtsrates. „Neben den Zukunftsthemen wie Innovation und Digitalisierung, konzentrieren wir uns auch im nächsten Jahr darauf die Salzburgerinnen und Salzburger maximal zu servicieren, zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen viele Ihrer Lebensbereiche pro aktiv zu gestalten. Wir werden 2018 unseren regionalen Schwerpunkt verstärken, in dem wir Dienstleistungen entwickeln, die unsere Kundinnen und Kunden dabei unterstützen, Teil der Energiewende zu werden“, so Leonhard Schitter, Vorstandssprecher der Salzburg AG.

 

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Wirtschaftsnachrichten Special 12/2017

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Die Geschäftsreise


 

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Aus für Air Berlin: Was kommt jetzt?

 

Im Sommer 2017 ist mit Air Berlin die zweitgrößte Airline Deutschlands und die Mutter von NIKI in die Pleite geschlittert. Der Platzhirsch Lufthansa hat sich im Insolvenzverfahren große Teile gesichert. Welche Auswirkungen und Folgen diese Entwicklungen mit sich bringen, erörtert Roman Brauner, Vertriebsleiter und Prokurist von HRG Austria, einem führenden Anbieter für Geschäftsreisen.