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Wirtschaftsnachrichten Süd 11/2017

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Ja, ich will

 

Intensiv debattiert die Politik über flexible Arbeitszeiten, einen Zwölf-Stunden-Arbeitstag und die Vier-Tage-Woche. Immer mehr Beschäftigte verfolgen die Debatte mit Unbehagen. Sie wollen einfach mehr arbeiten.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen SÜD

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Stmk., 6. Dezember 2017


Paradigmenwechsel beim Breitbandausbau

 

Um die gesamte Steiermark mit Breitbandinternet zu versorgen, verstärkt die Landesregierung ihre Anstrengungen. Basis für den künftigen Breitbandausbau in der Steiermark werden regionale Masterpläne sein, die in allen steirischen Regionen erstellt und vom Regionalressort gefördert werden. Diese werden eine strategischere Vorgangsweise beim Breitbandausbau sicherstellen, indem sie einen genauen Überblick über die vorhandene Netzqualität in der jeweiligen Region liefern, konkrete Ausbaumaßnahmen definieren und eine enge Abstimmung zwischen Gemeinden und Infrastrukturanbietern in der Region ermöglichen. Außerdem wird eine Breitbandinfrastrukturgesellschaft gegründet, die künftig alle Aktivitäten in Bezug auf den Breitbandausbau koordiniert und in Regionen, in denen kein Ausbau durch Provider stattfindet, selbst die notwendige Infrastruktur errichten wird. Der Breitbandausbau ist als wesentlicher Schwerpunkt im Regierungsübereinkommen der Landesregierung verankert. „Ultraschnelles Internet in allen steirischen Regionen ist ein Gebot der Stunde. Unsere Betriebe, die Forschungs- und Bildungseinrichtungen sind ganz besonders auf gute Verbindungen angewiesen. Das sind die Autobahnen der Zukunft. Die Steiermark ist Europameister bei der Forschung und Entwicklung. Da, wo Zukunft passiert und wo Arbeitsplätze der Zukunft entstehen, sind wir vorne", so Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer.

 

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Wirtschaftsnachrichten Donauraum 11/2017

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Pensionisten gehen die Zahler aus

 

Die abgewählte SPÖ-ÖVP-Koalition hat es tunlichst vermieden, sich in den vergangenen vier Jahren einer grundlegenden Pensionsreform anzunehmen. Alle drei großen im Parlament vertretenen Parteien haben dies auch im Wahlkampf nicht getan und kein Wort über Abänderungen betreffend Beitragshöhe, Bezugsdauer oder Altersgrenze verloren. Ein Versäumnis, das uns früher oder später auf den Kopf fallen wird

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen DONAURAUM

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Niederösterreich,            17. November 2017


Niederösterreichs Touristiker optimistisch

 

 

 

Niederösterreichs Touristiker blicken optimistisch in die Wintersaison. Über 200 Pistenkilometer stehen zur Verfügung, investiert wurde vor allem in das verbesserte Angebot für Familien mit Kindern, hieß es am Freitag in einer Aussendung. Für das Gesamtjahr ist das Ziel, nach 6,9 Millionen Nächtigungen 2016 heuer die Sieben-Millionen-Marke zu knacken. Im Winter 2016/17 wurde in Niederösterreich ein Nächtigungsplus um 3,4 Prozent auf 2,74 Millionen erzielt, das beste Winterergebnis in der Geschichte. "Der letzte Winter hat gezeigt, was in ihm steckt - eine gute Ausgangslage für die kommende Saison", sagte Tourismuslandesrätin Petra Bohuslav (ÖVP). Heuer wurden von Jänner bis Ende September 5,66 Millionen Nächtigungen verzeichnet, ein Anstieg von 4,1 Prozent zum Vergleichszeitraum des Vorjahres. "Wir sind optimistisch, dass uns der Dezember die Nächtigungen für unser Etappenziel, die sieben Millionen, bringt, die Buchungslage für die Weihnachtsferien sieht positiv aus, freie Zimmer gibt es aber noch", sagte Bohuslav. 2020 sollen 7,2 Millionen Nächtigungen im Gesamtjahr erreicht werden. Im Skigebiet Annaberg wird in der Wintersaison eine Funcross-Strecke samt Familypark in Betrieb genommen. In Lackenhof am Ötscher wartet ein neues Förderband im Kinderskiland, in St. Corona am Wechsel wurden die Kapazitäten von Gastronomie und Parkflächen im Corona Park erweitert. Insgesamt gibt es im Bundesland 24 Skigebiete und knapp 100 Lifte und Aufstiegshilfen sowie ein über 800 Kilometer Langlauf-Loipen-Netz. Niederösterreich positioniert sich als familienfreundliches Skigebiet vor den Toren Wiens und will mit kurzer Anfahrtszeit und einem guten Preis-Leistungsverhältnis punkten. Winterurlauber stammen vor allem aus Wien, Niederösterreich und Nahmärkten wie Ungarn.

 

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Wirtschaftsnachrichten West 11/2017

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Alles Schwindel,  oder was?


Anmerkungen zum Thema Fachkräftemangel

 

 

Weil der Koch fehlt, bleibt die Küche kalt. Weil es an Pflegepersonal mangelt, leidet die Betreuung der Senioren, und die verarbeitende Industrie leidet unter immensen Umsatzeinbußen, weil sie viele Fachkräfte-Stellen nicht besetzen kann. Die Aufreger sind nicht neu, und es wird zu wenig dagegen unternommen. Das Schlagwort vom Fachkräftemangel verdient eine objektive Analyse.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen WEST

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Salzburg, 3. November 2017


Neuer Anlauf für "Jahrhundertprojekt" Stadtregionalbahn

 

Eine Kehrtwende der SPÖ in der Stadt Salzburg könnte dem zuletzt für tot erklärten "Jahrhundertprojekt" einer staatenübergreifenden Stadtregionalbahn wieder Rückenwind verschaffen. In einer Pressekonferenz am Freitag sprach sich Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger für einen raschen Planungsbeginn aus. Sollte die Finanzierung gelingen, könnten bereits in zehn Jahren erste Züge rollen. Zwar liegt bereits seit mehr als zwei Jahren eine fertig ausgearbeitete Machbarkeitsstudie für das Projekt vor, Auingers Parteikollege, Langzeitbürgermeister Heinz Schaden, hatte das Projekt aus Kostengründen aber bereits im Sommer 2015 schwer kritisiert und im Frühjahr 2017 nach einem Bericht eines eigenen Stadtbahnbeauftragten endgültig versenkt. Viele Verkehrsexperten sehen in den geplanten Bahnstrecken, die einmal die Stadt Salzburg mit den Umlandgemeinden und Teilen Bayerns und Oberösterreichs verbinden sollen, aber einen Ausweg aus dem immer schlimmer werdenden Staudilemma in der Stadt.   Auinger favorisiert nun eine oberirdische Variante, die in der ersten Ausbaustufe 600 bis 800 Millionen Euro kosten soll und will bereits 2018 eine Planungsgesellschaft gründen.

 

Bildtext: Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger

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Wirtschaftsnachrichten Special 11/2017

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Energie & green technology


 

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Ist die Wende bald am Ende?

 

Die Energiewende dürfte in Österreich an Dynamik verloren haben, was auch aus volks-
wirtschaftlicher Sicht bedenklich ist.