Wir feiern Jubiläum - feiern Sie mit!

Klicken Sie auf das nebenstehende Logo,

um direkt zu den Terminen unserer Veranstaltungen

zu gelangen - wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit Ihnen!

Wirtschaftsnachrichten Süd 12/2011

Foto: APA/Montage

 Mit einem Klick aufs Cover zur aktuellen Ausgabe

 

INHALT

 

Populistisches Polit-Spiel um Österreichs Landesverteidigung

 

Mit seinem plötzlichen Schwenk in der Frage der Wehrpflicht hat Verteidigungsminister Norbert Darabos die Reform des Bundesheeres in eine populistische Polit-Schlacht verwandelt. Nach seiner peinlichen Pannenserie steht nicht nur seine politische Zukunft auf dem Spiel, sondern auch die der österreichischen Landesverteidigung.

 


Denken in anderen Dimensionen

 

Wie sehr die Steiermark vom Höhenflug Chinas profitieren kann, welche Initiativen den Wirtschaftsmotor in Gang halten und die historische Dimension der Koralmbahn – darüber und mehr sprach Landeshauptmann Mag. Franz Voves mit Arthur Schwaiger von den Wirtschaftsnachrichten Süd.

 

 

 

„Macht der FPK ist fragil"


SPÖ-Landesrat Peter Kaiser erklärt im Wirtschaftsnachrichten-Interview, warum in Kärnten der Proporz abgeschafft werden muss und warum sich das Land so schwer tut, mit dem Erbe Jörg Haiders fertig zu werden.

 

 


Gefährliche Prüfer

Die EU-Kommission will die Allmacht der großen US-amerikanischen Rating-Agenturen beschränken und Bewertungen von in Budgetnöte geratenen Staaten vorübergehend verbieten.

 

 


Job Description Politiker

 

Was müssen Regierungschefs und Minister können? Auf diese Frage geben Politiker und Wirtschaftstreibende recht unterschiedliche Antworten.

 


Vom Mittelmeer ans Eismeer

 

Von Juli bis Anfang August dieses Jahres machte sich der Verleger Wolfgang Hasenhütl mit einem größtenteils bereits eingespielten Team auf zu einem engagierten Vorhaben. Mehr als viereinhalbtausend Kilometer zwischen Venedig und dem Nordkap legte die von einem Begleitfahrzeug eskortierte Truppe per Rad zurück.

 

 

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen SÜD

Foto: Land Kärnten

Kärnten, 12. Jänner 2012

 

Keine Neuwahlen

 

Nach dem Rücktritt von ÖVP-Chef Josef Martinz als Landesrat lehnt der Kärntner FPK-Obmann Uwe Scheuch Neuwahlen ab: "Wir haben stabile politische Verhältnisse und eine funktionierende Koalition." Zudem würde sich seiner Ansicht nach auch durch Neuwahlen das Kräfteverhältnis im Land nicht wirklich ändern. Er müsse den Schritt von Martinz zur Kenntnis nehmen, bedauere ihn aber, sagte Scheuch bei einer Pressekonferenz. "Ich finde es schade, weil ich mit ihm als Partner in einer stabilen Koalition vieles weitergebracht habe", streute Scheuch seinem Koalitionspartner Rosen. Er gehe aber davon aus, dass der designierte Nachfolger Achill Rumpold die konstruktive Arbeit weiterführen werde. Die Personalentscheidung der ÖVP werde von seiner Partei daher begrüßt, zumal im Koalitionsvertrag festgelegt sei, dass man sich in Personalentscheidungen des Partners nicht einmische. "Ich wünsche Achill Rumpold alles Gute und ein höheres Maß an Geschlossenheit der Partei hinter ihm", so Scheuch. Ein Termin für den notwendigen Sonderlandtag, bei dem Rumpold gewählt und angelobt werden muss, steht noch nicht fest. Die FPK werde aber dafür sorgen, dass dies möglichst rasch über die Bühne gehe, meinte Scheuch. Wer den Aufsichtsratsvorsitz in der Kärntner Landesholding übernehmen wird - Martinz ist ja auch von dieser Funktion zurückgetreten - wollte Scheuch nicht beantworten. Man müsse abwarten, wen die ÖVP nominiere, er gehe aber davon aus, dass es Rumpold sein werde. Danach müsse es einen Regierungsbeschluss geben und anschließend eine konstituierende Sitzung des Aufsichtsrats, der dann einen neuen Vorsitzenden wähle. "Das wird einige Wochen dauern", so Scheuch. In der Zwischenzeit leitet er als stellvertretender Vorsitzender das Aufsichtsgremium.

 

 

Steiermark, 12. Jänner 2012

 

Landeswohnungen

 

Das Land Steiermark überlget den Verkauf der restlichen 885 Landeswohnungen. Gegen diese Verschleuderung "Verschleuderung unter dem tatsächlichen Wert" macht nun die KPÖ mobil. Landesamtsdirektor Helmut Hirt sieht hingegen noch eine Reihe offener Fragen. "Das Land ist auf der Suche nach Geld, und der Verkauf der restlichen Landeswohnungen ist eine Option von vielen", so Hirt. Es gebe keinerlei Geheimpläne, der Vorschlag sei aus der Verwaltungsreformgruppe gekommen, und der Auftrag der Politik laute nun "zu vertiefen". Zunächst werde geprüft, wie viele Wohnungen überhaupt infrage kämen. 2008 wurden bereits 453 der vormals 1.338 Landeswohnungen um 15,5 Mio. Euro an die Landesimmobiliengesellschaft LIG verkauft, um das strukturelle Defizit im Landeshaushalt im Zaum zu halten. Für Abg. Werner Murgg und die Grazer Wohnungsstadträtin Elke Kahr (K) wäre ein Verkauf nicht nur ein schwerer wohnungspolitischer Fehler, sondern gefährde auch die Bonität des Landes.

Wirtschaftsnachrichten Donauraum 12/2011

Foto: Jupiterimages/Montage

 Mit einem Klick aufs Cover zur aktuellen Ausgabe

 

 

INHALT

 

 

 

 

 

Wirtschaftskriminalität, das unterschätzte Phänomen: Vertrauen ist gut - Kontrolle ist besser

 

Die aktuelle PwC-Studie „Wirtschaftskriminalität 2011" bringt es ans Licht: Schadensfälle nehmen sichtbar zu. Nahezu jedes zweite Unternehmen hatte in den vergangenen zwei Jahren mindestens einen Gesetzesverstoß hinzunehmen. Seit 2007 haben sich hierzulande die Fälle von Wirtschaftskriminalität sogar verdoppelt.

 

 

 

 

Gefährliche Prüfer

 

Die EU-Kommission will die Allmacht der großen US-amerikanischen Rating-Agenturen beschränken und Bewertungen von in Budgetnöte geratenen Staaten vorübergehend verbieten.

 

 

 

 

 

Job Description Politiker

 

Was müssen Regierungschefs und Minister können? Auf diese Frage geben Politiker und Wirtschaftstreibende recht unterschiedliche Antworten.

 

 

 

 

 

Vom Mittelmeer ans Eismeer

 

Von Juli bis Anfang August dieses Jahres machte sich der Verleger Wolfgang Hasenhütl mit einem größtenteils bereits eingespielten Team auf zu einem engagierten Vorhaben. Mehr als viereinhalbtausend Kilometer zwischen Venedig und dem Nordkap legte die von einem Begleitfahrzeug eskortierte Truppe per Rad zurück.

 

 

 

 

 

Der Kampf um die besten Köpfe

 

Sie sind jung, haben eine Spitzenausbildung genossen und ihnen liegt die Welt zu Füßen. Für Österreich als Arbeits- und Lebensmittelpunkt entscheiden sich oftmals weniger qualifizierte Arbeitskräfte, als die Wirtschaft benötigt. Der Kampf um die besten Köpfe wird in Zukunft zunehmend auch über den demographischen Wandel entschieden. Lebensphasenorientierte Personalpolitik könnte eine Kur gegen den drohenden Fachkräftemangel darstellen.

 

 

 

 

Im Weihnachtstaumel

 

Christkindlmärkte, Punsch und die leckeren Düfte mannigfaltigster Bäckereien begleiten und versüßen uns den alljährlichen weihnachtlichen Weg bis zur heiligen Nacht. Priester kritisieren im Gleichklang den Konsumwahn rund um Weihnachten und mahnen Bescheidenheit ein. Gerade der Konsum ist eine der volkswirtschaftlichen Großen, die das Wirtschaftswachstum nach vorne treiben. Somit stehen sie allein auf weiter Flur. Der wirtschaftliche Effekt, den Weihnachten mit sich bringt, ist gerade in Krisenzeiten ein unabdingbarer Bestandteil des BIP und sichert Arbeitsplätze.

 

 

 

 

Jagdland Niederösterreich

„Clusterbildung in seiner ungezwungensten Art"
Ritter von Mannlicher war wohl der berühmteste Waffen-Konstrukteur in der k.u.k. Monarchie und in Erinnerung an diese Tradition, firmieren die Jagdgewehre, die das Traditionsunternehmen Steyr-Mannlicher erzeugt, unter seinem Namen.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen DONAURAUM

Foto: APA

Oberösterreich, 19. Jänner 2012

 

Gründungs-Turbo

 

Ebendiesen zündet nun das Land Oberösterreich. Tech2b, der oberösterreichische Hightech Inkubator, begleitet Akademiker/innen aus dem Hightech-Bereich in der Anfangsphase der Geschäftsgründung und unterstützt sie mit einem einzigartigen Start-Package von umfassenden Leistungen aus einer Hand wie Beratung, Finanzierung, Infrastruktur und Netzwerk. „Tech2b leistet durch die Betreuung von innovativen und technologie-orientierten Gründungen einen positiven Beitrag zur Innovations- und Strukturförderung des Landes OÖ,“ so Wirtschafts-Landesrat Viktor Sigl. „Als oberösterreichisches Innovations- und Partnerschaftsnetzwerk für forschungsbasierte und technologieorientierte Geschäftsideen und Unternehmensgründungen helfen wir den Menschen, ihre Ideen zu verwirklichen“, sagt tech2b Geschäftsführer Mag. Markus Costabiei.

 

 

Wien, 19. Jänner 2012

 

Ausschuss zum Bildungsvolksbegehren wird eingesetzt

 

Im Nationalrat wurde das Bildungsvolksbegehren in erste Lesung genommen. Die Proponentinnen und Proponenten des Volksbegehren, allen voran die Initiatoren Dr. Hannes Androsch und Prof. Bernd Schilcher, waren in großer Zahl auf der Galerie dabei und erlebten eine angeregte Debatte. In einer ersten Runde waren die BildungssprecherInnen der Fraktionen am Wort, die allesamt den InititorInnen des Bildungsvolksbegehren ihren Respekt aussprachen und die Einsetzung eines Besonderen Ausschusses zum Bildungsvolksbegehren in Aussicht stellten. Dieser wurde dann am Ende der Debatte auch einstimmig beschlossen und wird vorrausichtlich an sieben Halbtagen bis Ende April tagen. Dieser nationale Schulterschluss wurde dankend von den Anwesenden auf der Galerie zur Kenntnis genommen. Das hohe Niveau der heutigen Debatte lässt auf einen konstruktiven Ausschuss hoffen, an dessen Ende entsprechende Maßnahmen im Sinne des Bildungsvolksbegehren stehen werden.

 

 

 

Niederösterreich, 17. Jänner 2012

 

Lohnschere

 

Laut einer aktuellen Studie der AKNÖ schließt sich die Lohnschere zwischen Männern und Frauen erst in rund 62 Jahren. "Wenn sich die Lohnschere weiterhin in einem Schneckentempo von rund 0,4 Prozent jährlich schließt, werden Frauen- und Männerlöhne erst 2074 endlich gerecht sein", analysiert Christa Bogath, Leiterin der AKNÖ-Frauenpolitik. Das sei bestürzend und frauenpolitisch untragbar. Für Bogath sind Gehaltsangaben in Stellenausschreibungen, verpflichtende Einkommensberichte und der Gehaltsrechner des Frauenministeriums erste wichtige Schritte für eine faire Entlohnung von Frauen und Männern. "Vor allem Tätigkeiten, die als typisch weiblich angesehen werden, wie beispielsweise in der Pflege oder Betreuung, müssen nicht nur gesellschaftlich höher bewertet sondern auch besser bezahlt werden", so Bogath.

 

Burgenland, 17. Jänner 2012

 

Neue Radwege

 

Das Land Burgenland wird 2012 das Radwegenetz weiter ausgebauen, kündigt Tourismuslandesrätin Michaela Resetar (V) an. Für Ausbau und Instandhaltung stehe heuer ein Budget von 340.000 Euro zur Verfügung. 95 Prozent der burgenländischen Gemeinden sind bereits ans Netz mit über 60 Radwander- und Verbindungswegen sowie 25 Mountainbikestrecken angeschlossen, so Resetar. Die Kommunen haben in den vergangenen fünf Jahren rund sechs Mio. Euro investiert. Ein Ziel sei es auch, die Radfahrer in die Ortschaften hineinzubringen, meinte die Landesrätin.

Wirtschaftsnachrichten West 12/2011

Foto: Jupiterimages/Montage

Mit einem Klick aufs Cover zur aktuellen Ausgabe

INHALT

 

Die Vorsätze der Leitbetriebe im Westen

 

Die Wirtschaftsnachrichten West haben Leitbetriebe aus unterschiedlichen Branchen befragt, welche Aufgaben im nächsten Jahr anstehen und wie sie gemeistert werden sollen. Zusammen ergeben diese Vorsätze ein interessantes Stimmungsbild und liefern vielleicht auch so manche Anregung für das eigene Unternehmen.

 

Gefährliche Prüfer

 

Die EU-Kommission will die Allmacht der großen US-amerikanischen Rating-Agenturen beschränken und Bewertungen von in Budgetnöte geratenen Staaten vorübergehend verbieten.

 


Job Description Politiker

 

Was müssen Regierungschefs und Minister können? Auf diese Frage geben Politiker und Wirtschaftstreibende recht unterschiedliche Antworten.

 


Vom Mittelmeer ans Eismeer

 

Von Juli bis Anfang August dieses Jahres machte sich der Verleger Wolfgang Hasenhütl mit einem größtenteils bereits eingespielten Team auf zu einem engagierten Vorhaben. Mehr als viereinhalbtausend Kilometer zwischen Venedig und dem Nordkap legte die von einem Begleitfahrzeug eskortierte Truppe per Rad zurück.

 


Immer mehr Mobbing-Opfer

 

Nicht nur in Salzburg nimmt die Zahl der ArbeitnehmerInnen, die unter Mobbing leiden, stetig zu. Bemerkenswert dabei: Fast ein Drittel der Betroffenen kommt aus den Sozial- und Gesundheitsberufen. In Österreich gibt es bislang kein Gesetz, das Mobbing verbietet. Mobbing per se ist kein Straftatbestand. Arbeiterkammer, Mobbingexperten und Betroffene fordern daher mit Nachdruck die rasche Einführung eines eigenen Gesetzes zum Schutz von Arbeitnehmern.

 


Die unendliche Tunnel-Geschichte

 

Eine aktuelle, von den Sozialpartner in Auftrag gegebene Studie ergibt: Ein Tunnel durch den Kapuzinerbergtunnel ist eine der letzten Hoffnungen für die Stadt Salzburg, die sich im Verkehrsbereich seit Jahrzehnten mit Provisorien über Wasser hält. Und das zu Kosten einer durchschnittlichen Ortsumfahrung.

 


„Vierländerregion Bodensee"

 

Ein Wirtschaftsraum über vier Nationen
Im September wurde mit „Vierländerregion Bodensee" offiziell die neue Dachmarke für den internationalen Wirtschaftsraum Bodenseeregion aus der Taufe gehoben. Diese grenzüberschreitende Wirtschaftsregion zeichnet sich durch eine leistungsfähige KMU-Landschaft ebenso wie durch weltbekannte international agierende Unternehmen aus. Die Kombination dieser Kräfte hat dazu geführt, dass sich die Bodenseeregion zu einem leistungsstarken und innovativen Hot Spot in Europa entwickeln konnte. Das Projekt Internationaler Wirtschaftsraum Bodensee (IWB) unter der neuen Dachmarke soll nun die Voraussetzungen schaffen, um dieser positiven wirtschaftlichen Entwicklung einen aktiv gestaltenden Rahmen zu geben.

 

 

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen WEST

Foto: Land Tirol

Tirol, 17. Jänner 2012

 

Unterstützung

 

Zukünftig sollen in Tirol Forschungsergebnisse von Tiroler Universitäten und Fachhochschulen stärker geschützt werden. „Wir wollen den großen Output unserer Hochschulen an hervorragenden Ideen und Produkten für den Markt nutzbar machen und schließen deshalb eine Lücke zwischen universitärer Forschung und wirtschaftlicher Anwendung“, sagte Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf anlässlich der Vorstellung des neuen Förderprogramms. Das Programm trat zu Jahresbeginn in Kraft. Bis zu 30 Prozent der Kosten werden vom Land übernommen, wobei die Obergrenze bei 80.000 Euro liegt. Im Jahr 2010 wurden für insgesamt 92 Tiroler Erfindungen Patente erteilt und Gebrauchsmuster registriert. Tirol liegt derzeit bei den Patentanmeldungen im Bundesländervergleich auf Platz Sechs. Durch die neue Förderung erwartet sich LRin Zoller-Frischauf eine Zunahme der Anmeldungen und damit verbunden eine Stärkung des Wirtschaftsstandortes Tirol.

 

Salzburg, 17. Jänner 2012

 

Personalabbau

 

In einer Betriebsversammlung wurden die Mitarbeiter von Sony DADC Austria über den bevorstehenden Personalabbau informiert. 76 Mitarbeiter wurden am vergangenen Freitag beim Frühwarnsystem des AMS zur Kündigung angemeldet. Außerdem werden 82 Leiharbeiter nicht weiter beschäftigt und an ihre Überlasserfirmen zurückgeschickt. Gleichzeitig schnürte das Unternehmen mit Betriebsrat und Gewerkschaft ein Sozialpaket im Ausmaß von mehr als zwei Millionen Euro. Aufgrund des weltweiten Rückgangs bei optischen Speichermedien (DVD und CD) wird Sony die Produktion der DVDs und Blu-ray Discs, die bisher in Salzburg an den Standorten in Anif und Thalgau erzeugt wurden, im Werk in Thalgau bündeln. Auch die Verpackung der Datenträger wird in Anif aufgelassen und auf die Standorte Thalgau, Southwater (Großbritannien) und Pilsen (Tschechien) konzentriert.

 

 

Vorarlberg, 17. Jänner 2012

 

Neues Radroutenkonzept

 

Um sein Radwegenetz weiter zu verbessern hat das Land Vorarlberg in Zusammenarbeit mit den Gemeinden regionale Radroutenkonzepte erstellt. Insgesamt wurden rund 750 Kilometer an Radwegen erfasst und kategorisiert, informierten Landeshauptmann Markus Wallner und Verkehrs-Landesrat Karlheinz Rüdisser (beide V). Auf dieser Basis soll das Netz in den kommenden Jahren gezielt verbessert werden, so Wallner und Rüdisser. In Vorarlberg werden zwar bereits 15 Prozent der Alltagswege - und damit doppelt so viele wie im Bundesdurchschnitt - mit dem Fahrrad zurückgelegt. Bis 2015 soll dieser Anteil aber auf 17 Prozent, bis 2020 auf 20 Prozent ansteigen. Um dieses Ziel zu erreichen, bedürfe es auch einer entsprechend attraktiven Infrastruktur, so Rüdisser. Pro Jahr unterstützt das Land Radwegverbesserungen in den Gemeinden mit drei Millionen Euro, Radwegprojekte auf Basis der Radroutenkonzepte werden mit bis zu 70 Prozent der Kosten gefördert.

Die Geschäftsreise

Foto: istockphotos.com

Mit einem Klick aufs Cover zur aktuellen Ausgabe

 

 

Guten „App“etit

 

 

 

Speziell in der Weihnachtszeit ein vielfach verwendeter und passender Wunsch. In diesem Fall soll dieses Wortspiel jedoch auf die fortschreitende Mobilisierung und Virtualisierung der Gesellschaft hinweisen, die speziell durch die kleinen Helfer – so genannte Apps – noch vorangetrieben werden. Auch die Wirtschaftsnachrichten haben in diesem Jahr erfolgreich eine Applikation gelauncht, die das Lesen des Magazins auch auf Ihren mobilen Endgeräten viel komfortabler macht. Apps mit allen nur denkbaren Inhalten – vom „Eiermanager“, der die genaue Kochzeit des Eis anhand der eingegebenen Größe, Lagerhaltung und der durch GPS erfassten Seehöhe errechnet, über Spiele, z. B. „Schweizer Taschenmesser“, das mit Kompass, Lineal und Wasserwaage (einen virtuellen Korkenzieher gibt es leider nicht) ausgestattet ist, bis hin zu Tools, die die zurückgelegten Wege genauestens dokumentieren, also mittracken – sollen das Leben erleichtern. Tun sie auch in vielen Fällen. Die Problematik ist jedoch, dass diese Helfer sehr auf den Endnutzer zugeschnitten sind und im so genannten Ernstfall an ihre Grenzen stoßen. Bleiben wir beim „Tracken“: Was nützt GPS, wenn niemand weiß, wo es aktiviert ist? Und genau das ist der Punkt. Unternehmen müssen im Ernstfall wissen, wo der Mitarbeiter sich genau in diesem Moment befindet. Da braucht es professionelle Tools, die – mit allen reiserelevanten Daten gefüttert – sofort Auskunft geben können, um der Firma eine adäquate Reaktion zu ermöglichen. Gerade hier – denn der Mitarbeiter ist des Unternehmens höchstes Gut – sollte man auf das Know-how der Spezialisten vertrauen. Alle renommierten Geschäftsreise-Anbieter in Österreich bieten diese ausgereiften Werkzeuge. Mobilität ist eine der größten Errungenschaften des Menschen. Sie ermöglicht den Austausch und Handel, bringt neue Produkte, Innovationen. Mobilität bedeutet aber auch Ortswechsel. So schnell, möglichst komfortabel und sicher wie möglich. Diesem Thema widmet sich ein großer Teil dieses Geschäftsreise- Specials. Im Geschäftsreise-Special 2010 habe ich vom positiven Aufschwung nach den wirtschaftlich schwierigen Zeiten schreiben dürfen. Kaum erholt, stehen schon die nächsten Schwierigkeiten vor der Tür. Jedoch: Experten sind sich einig, dass für erfolgreiche Geschäfte Reisen unabdinglich sind. Der persönliche Kontakt ist noch immer die erfolgreichste „App“ im Business. Darum jetzt altmodisch: Mahlzeit, erholsame Feiertage und ein erfolgreiches Jahr 2012

Branchen NEWS

Foto: FCm

Die Geschäftsreise

17. Jänner 2012

 

FCm jetzt auch zur „World’s Leading Travel Management Company” gekürt

 

Mit dem Gewinn des globalen “World Travel Awards“ am Abend des 11. Jänner 2012 beginnt das neue Jahr für den internationale Geschäftsreisespezialisten FCm TRAVEL SOLUTIONS mehr als erfolgreich. Die begehrte Auszeichnung – verliehen in einer Gala in Doha, Katar – krönt die beispiellose FCm-Siegesserie, die letzten September mit Awards für die Regionen Europa, Asien, Australasien und Nordamerika begonnen hat. „In allen FCm-Companies weltweit herrscht Jubel-Stimmung“, freut sich Martina Grimus, Geschäftsführerin von FCm TRAVEL SOLUTIONS in Österreich über den Motivations-Schub zum Jahresauftakt und ist stolz auf die Performance, an der jede/r in der FCm-Familie Anteil hat. Gregory Lording, Global Director von FCm, der den Award im Namen der über 13.000 FCm-MitarbeiterInnen in 75 Ländern weltweit entgegennahm, bedankte sich bei seinem Netzwerk. Er betonte, dass die Auszeichnung „World’s Leading Travel Management Company“ die Professionalität aller Teams im globalen Netzwerk auch offiziell anerkennt und die Marke FCm weiter festigt. Seit dem Launch der Marke FCm im Jahr 2004 ist das Unternehmen strategisch stark gewachsen. Schon bald nach dem Start zählte es zu den Top Five der internationalen Business Travel-Ketten. Den Nutzen für FCm-Geschäftsreisekunden sieht Gregory Lording vor allem in der breiten geografischen Präsenz, im lokalen Wissen der MitarbeiterInnen und in der Fähigkeit zur vorausschauenden Implementierung von umfassenden Services und intelligenten Tools in Form von integrierten Gesamt-Lösungen – stets orientiert an individuellen Kunden-Bedürfnissen. „Wir haben gelernt, mit den Köpfen unserer Kunden zu denken“, bringt Martina Grimus das Erfolgsrezept auf den Punkt. Genau das betont auch der neue FCm-Slogan „Better travel ideas. Greater savings“, den das Unternehmen derzeit im Zuge eines Brand Refresh etabliert. Auf weitere Award verdächtige Travel Management-Ideen aus dem Hause FCm darf man gespannt sein.