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Wirtschaftsnachrichten Süd 11/2017

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Ja, ich will

 

Intensiv debattiert die Politik über flexible Arbeitszeiten, einen Zwölf-Stunden-Arbeitstag und die Vier-Tage-Woche. Immer mehr Beschäftigte verfolgen die Debatte mit Unbehagen. Sie wollen einfach mehr arbeiten.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen SÜD

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Stmk., 3. November 2017


Steirisches Herbstfest zum Weltspartag

 

Es gibt Routinen und es gibt schöne Traditionen, zu letzteren zählt zweifelsohne das Herbstfest der Schoellerbank Graz Ende Oktober. Erneut luden Direktor Heimo H. Haidmayer und sein sympathisches Team Kunden und Freunde aus der Region ein, sich eine Auszeit vom Alltag zu nehmen und etwas Besonderes zu gönnen. Dieser herzlichen Einladung folgten auch einige prominente Gäste wie etwa Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl. Robert Wieselmayer, Schoellerbank-Vorstand für Finanzen und Bankbetrieb, freute sich über den regen Zuspruch und die guten Gespräche in angenehmer Atmosphäre.

Und so wurden die Gäste am Eisernen Tor auch ganz „besonders“ begrüßt: Der Musikkabarettist Jörg-Martin Willnauer kurbelte mit seinem Programm gleich von Beginn die gute Stimmung an. Für die lukullischen Genüsse sorgten die mehrfach ausgezeichneten Winzerinnen Silvia Heinrich aus Deutschkreutz im Burgenland sowie Tamara Kögl aus Ratsch in der Steiermark und das, von AGON aus Gratwein, liebevoll zubereitete steirische Schmankerlbuffet. Zudem hinterließ Ernst Koschuch, diplomierter Käsesommelier, mit seinen weit über 150 verschiedenen Käsesorten großen Eindruck bei den Gästen. Abgerundet wurde das Angebot für Gourmets mit den handgefertigten Edelpralinen und Schokoladenkreationen der Confiserie Dengel. Die Gruppe „Steirische Vielfalt“ begleitete musikalisch gekonnt durch den Tag.

 

Bildtext: Heimo H. Haidmayer, Direktor Schoellerbank Graz, Robert Wieselmayer, Vorstand Schoellerbank, Josef Pesserl, Präsident AK-Steiermark, Julia Kojic, Schoellerbank, Hermann Schützenhöfer, LH Steiermark (v.l.)

Foto: Fischer

Wirtschaftsnachrichten Donauraum 11/2017

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Pensionisten gehen die Zahler aus

 

Die abgewählte SPÖ-ÖVP-Koalition hat es tunlichst vermieden, sich in den vergangenen vier Jahren einer grundlegenden Pensionsreform anzunehmen. Alle drei großen im Parlament vertretenen Parteien haben dies auch im Wahlkampf nicht getan und kein Wort über Abänderungen betreffend Beitragshöhe, Bezugsdauer oder Altersgrenze verloren. Ein Versäumnis, das uns früher oder später auf den Kopf fallen wird

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen DONAURAUM

Foto: Zürcher Kantonalbank Österreich AG

Linz, 23. Oktober 2017


5. Villa Seiler Gespräche der Zürcher Kantonalbank

 

Mit Horst Felbermayr und Markus Kreisel konnte die Zürcher Kantonalbank Österreich AG auch bei den fünften Villa Seiler Gesprächen in Linz zwei spannende Unternehmer aus Oberösterreich als Redner gewinnen. Das Motto der Veranstaltung, die jedes Mal zu einem anderen Thema stattfindet, lautete am Abend des 18. Oktober 2017: „Zwischen Vernunft und Vergnügen: Die Zukunft der Mobilität“. Sowohl Felbermayr als auch Kreisel gaben den geladenen Gästen Einblicke in ihr Denken und Handeln und machten deutlich, wie Mobilität und das Spannungsfeld zwischen Vernunft und Risiko ihr Leben prägen. Nicht nur in der Vermögensveranlagung sind Vernunft, Risiko und Emotionen entscheidende Faktoren, sondern auch im Bereich der Fortbewegung sind diese Aspekte von großer Bedeutung. So kommt es auch, dass die auf Private Banking spezialisierte Zürcher Kantonalbank Österreich AG bei der fünften Auflage der Villa Seiler Gespräche in Linz die Mobilität zum Thema machte. Wie jedes Mal gab es auch diesmal wieder zwei spannende Redner aus Oberösterreichs Wirtschaft, die den Titel der Veranstaltung „Zwischen Vernunft und Vergnügen: Die Zukunft der Mobilität“ aus ihrem Blickwinkel beleuchteten.

 

Bildtext: Werner Blaslbauer (Zürcher Kantonalbank Österreich AG), DI Horst Felbermayr (Gesellschafter Felbermayr Holding GmbH), Markus Kreisel (GF Gesellschafter Kreisel Electric Gmb), Manfred Wieland (Zürcher Kantonalbank Österreich AG) (v.l.)

Foto: Zürcher Kantonalbank Österreich AG

Wirtschaftsnachrichten West 11/2017

Foto: iStock.com/sorendls

                   


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Alles Schwindel,  oder was?


Anmerkungen zum Thema Fachkräftemangel

 

 

Weil der Koch fehlt, bleibt die Küche kalt. Weil es an Pflegepersonal mangelt, leidet die Betreuung der Senioren, und die verarbeitende Industrie leidet unter immensen Umsatzeinbußen, weil sie viele Fachkräfte-Stellen nicht besetzen kann. Die Aufreger sind nicht neu, und es wird zu wenig dagegen unternommen. Das Schlagwort vom Fachkräftemangel verdient eine objektive Analyse.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen WEST

Foto: SPÖ

Salzburg, 3. November 2017


Neuer Anlauf für "Jahrhundertprojekt" Stadtregionalbahn

 

Eine Kehrtwende der SPÖ in der Stadt Salzburg könnte dem zuletzt für tot erklärten "Jahrhundertprojekt" einer staatenübergreifenden Stadtregionalbahn wieder Rückenwind verschaffen. In einer Pressekonferenz am Freitag sprach sich Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger für einen raschen Planungsbeginn aus. Sollte die Finanzierung gelingen, könnten bereits in zehn Jahren erste Züge rollen. Zwar liegt bereits seit mehr als zwei Jahren eine fertig ausgearbeitete Machbarkeitsstudie für das Projekt vor, Auingers Parteikollege, Langzeitbürgermeister Heinz Schaden, hatte das Projekt aus Kostengründen aber bereits im Sommer 2015 schwer kritisiert und im Frühjahr 2017 nach einem Bericht eines eigenen Stadtbahnbeauftragten endgültig versenkt. Viele Verkehrsexperten sehen in den geplanten Bahnstrecken, die einmal die Stadt Salzburg mit den Umlandgemeinden und Teilen Bayerns und Oberösterreichs verbinden sollen, aber einen Ausweg aus dem immer schlimmer werdenden Staudilemma in der Stadt.   Auinger favorisiert nun eine oberirdische Variante, die in der ersten Ausbaustufe 600 bis 800 Millionen Euro kosten soll und will bereits 2018 eine Planungsgesellschaft gründen.

 

Bildtext: Bürgermeisterkandidat Bernhard Auinger

Foto: SPÖ


Wirtschaftsnachrichten Special 11/2017

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Energie & green technology


 

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Ist die Wende bald am Ende?

 

Die Energiewende dürfte in Österreich an Dynamik verloren haben, was auch aus volks-
wirtschaftlicher Sicht bedenklich ist.