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08. bis 09. November 2017

Wirtschaftsnachrichten Süd 10/2017

Fotos: Stadtgemeinde Kapfenberg, LPD/Gernot Gleiss (Montage)




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Fotos: Stadtgemeinde Kapfenberg, LPD/Gernot Gleiss (Montage)



 

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Zurück in der Zukunft

 

Über dem Süden Österreichs gibt es wirtschaftliche Thermik – ob in der Industrieregion
Obersteiermark oder im Technologieland Kärnten. Die Vernetzung von Bildung, For-
schung und Entwicklung, von Unternehmen und Institutionen trägt Früchte.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen SÜD

Foto: iStock.com/ilkercelik

Stmk., 14. September 2017


Winterbauoffensive kurbelt auch 2018 die heimische Bauwirtschaft an

 

Auf Initiative von Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl und mit Unterstützung des Finanzressorts fördert das Land Steiermark auch im Winter 2017/18 die heimische Bauwirtschaft mit der Winterbauoffensive. Dies wurde heute von der Landesregierung beschlossen. Für die Unterstützung von Bauprojekten steht eine Million Euro zur Verfügung, weitere 250.000 Euro für die Qualifizierungsoffensive Bau. „Die Winterbauoffensive ist eine Erfolgsgeschichte, die seit vielen Jahren dafür sorgt, dass durch das Vorziehen von Bauprojekten in den Winter Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Beschäftigung gehalten werden können“, so Eibinger-Miedl. 

Die Winterbauoffensive sorgt seit 1996 für positive Beschäftigungseffekte, jedes Jahr können dadurch rund 500 Bauarbeiter in den auftragsschwachen Wintermonaten beschäftigt werden. Seit Bestehen der Winterbauoffensive im Jahr 1996 hat das Land Steiermark mit 42,5 Millionen Euro insgesamt 764 Bauprojekte unterstützt. Dadurch wurden Investitionen von 459 Millionen Euro ausgelöst und 12.616 Personen am Bau in Beschäftigung gehalten.

 

Foto: iStock.com/ilkercelik

Wirtschaftsnachrichten Donauraum 10/2017

Foto: iStock.com/PhotoMelon (Montage)

 

 

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Was blieb vom Österreich-Konvent?

 

Wenn die Politik mit großen Reformvorhaben und Strukturerneuerungen aufhorchen
lässt, weiß der gelernte Österreicher, es fehlt an Geld im Staatssäckel. Der Wille zu Ein-
sparungen im Verwaltungsapparat ist aber auch ein probates Mittel in Wahlzeiten, die
Gemüter der Wähler zu beruhigen.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen DONAURAUM

Foto: Siemens

Wien, 14. September 2017


Neue U-Bahnzüge für Wien: Siemens gewinnt Zuschlag

 

Siemens Österreich gewinnt einen über eine halbe Milliarde Euro schweren Auftrag der Wiener Linien zum Bau von 45 fahrerlosen Garnituren. Mitbewerber Bombardier geht leer aus. Beide Konzerne haben große Standorte in Wien. Die neuen vollautomatischen Züge der Wiener U-Bahn werden von Siemens gefertigt. Die Österreich-Tochter des deutschen Unternehmens hat den Zuschlag für den Großauftrag erhalten. Das hat ein Sprecher der Wiener Linien der APA mitgeteilt. An der Ausschreibung hatte sich auch der kanadische Konzern Bombardier beteiligt. 34 Züge sind fix bestellt, wobei es eine Option auf insgesamt 45 Garnituren gibt. Sie werden sowohl automatisch - also ohne Fahrer - auf der künftigen Linie U5 (frühestens ab 2023, Anm.) als auch mit Fahrpersonal unterwegs sein können. Das bedeutet, dass auch ein Einsatz auf allen anderen Linien mit Ausnahme der U6 möglich ist. Das neue Modell soll sukzessive die alten Silberpfeile ersetzen. Wie dessen Nachfolger, der sogenannte V-Wagen, werden auch die neuen Garnituren durchgängig begehbar, barrierefrei, klimatisiert und videoüberwacht sein, hieß es.

 

Foto: Siemens

Wirtschaftsnachrichten West 10/2017

Foto: iStock.com/muratsenel

                   


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Der Westen ist gut gerüstet


Wirtschaft braucht Innovationen

 

 

Keine Zukunft ohne Bildung, Forschung und Innovation. Im Zeitalter der Digitalisierung und Automatisierung wird die Verschränkung von Gesellschaft, Bildung und Wirtschaft immer wichtiger. Salzburg, Tirol und Vorarlberg zählen dabei zu den innovativsten Forschungs- und Technologiestandorten in Österreich.

Aktuelle Wirtschaftsmeldungen WEST

Foto: Fachverband Seilbahnen

Tirol , 14. September 2017


Funktionierende Betriebsübergabe ist für Standort Tirol überlebenswichtig

 

Der Tiroler Wirtschaftsbundobmann Franz Hörl bezeichnet die Zahlen der anstehenden Betriebsübernahmen in Tirol als „Auftrag, schon jetzt in die Betreuung für funktionierende Übergaben zu investieren“. 27 Prozent der Tiroler Unternehmen müssen diese Hürde in den kommenden 15 Jahren meistern – die meisten davon sind Industrie-, Handels- und Tourismusbetriebe. „Die Übernahme ist nicht selten mit Problemen verbunden – dies beginnt bei der Suche nach dem geeigneten Nachfolger und reicht bis zur zeitgerechten und umfassenden Vorbereitung“, so Hörl. Für den Standort Tirol sei eine funktionierende Übernahme überlebenswichtig. „Das Potenzial an Übernahmen ist volkswirtschaftlich absolut relevant. Die erfolgreiche Weiterführung von 11.500 Tiroler Betrieben muss unser gemeinsames Anliegen sein“, betont Hörl. Umfragen der Wirtschaftskammer Tirol zeigen, dass bei 45 Prozent der Tiroler Unternehmen die Nachfolgefrage noch ungeklärt ist. 30 Prozent bezeichnen die Suche nach einem Nachfolger als schwierig, 26 Prozent als eher schwierig. Zudem zeigt sich, das sich knapp die Hälfte der Befragten Unterstützung in steuer- und vertragsrechtlichen Fragestellungen wünschen.

 

Bildtext: Franz Hörl, Tiroler Wirtschaftsbundobmann

Foto: Fachverband Seilbahnen

Wirtschaftsnachrichten Special 10/2017

Foto: iStock.com/the-lightwriter

 

Standortinnovation & Betriebsansiedelung


 

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An der Spitze ist die Luft dünn

 

Der rasante Wandel hin zur Digitalisierung stellt schon jetzt die Welt auf den Kopf. Zukünftig wird es für Staaten und Regionen von größter Bedeutung sein, sich technologisch im Kreise der Innovationsführer zu etablieren, um dauerhaft wettbewerbsfähig zu bleiben. Gerade neue Technologien sind dabei der Schlüssel zur Zukunft des Standortes.