60 Jahre Kelag-Lehrlingsschule

Foto: Daniel Waschnig Photography

In den vergangenen 60 Jahren absolvierten in der Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan rund 1.500 junge Herren und auch einige Damen die Ausbildung zum Elektrotechniker/zur Elektrotechnikerin. In der Lehrlingsschule unterrichten Fachkräfte der Kelag die jungen Menschen in der Werkstätte und in den Laboren. Lehrer der Fachberufsschule St. Veit an der Glan unterrichten die Lehrlinge in den allgemeinen Fächern. Etwa die Hälfte der Lehrzeit verbringen die Lehrlinge in der Lehrlingsschule, die andere Hälfte der Lehrzeit werden sie in den Standorten der KNG-Kärnten Netz GmbH praktisch ausgebildet.

Kelag-Lehrlingsschule

„In unserer Lehrlingsschule bilden wir viele unserer Nachwuchskräfte aus“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „Die Bedeutung dieser Bildungseinrichtung zeigen einige Zahlen. Mehr als 300 Absolventen der Lehrlingsschule arbeiten heute in unserem Tochterunternehmen KNG-Kärnten Netz GmbH, das ist rund die Hälfte der Belegschaft in unserem Netzgeschäft. Alle unsere Monteure im 20-kV- und im 110-kV-Netz haben die Ausbildung in der Lehrlingsschule absolviert. Weitere 125 Absolventen arbeiten bei der Kelag, in den verschiedensten Bereichen. Viele haben sich nach der Lehre weiter fortgebildet, haben die HTL besucht und studiert. 120 Absolventen der Lehrlingsschule aus den ersten Jahrgängen sind – nach jahrzehntelanger Arbeit für unser Unternehmen – heute in Pension.“

Lehre bei der Kelag

Jedes Jahr beginnen rund 22 Jugendliche die Ausbildung zum Elektrotechniker/zur Elektrotechnikerin bei der Kelag, beziehungsweise KNG-Kärnten Netz GmbH. „Wir haben immer mehr Bewerberinnen und Bewerber, als wir aufnehmen können“, erklärt Gerald Sablatnig, Leiter der Kelag-Lehrlingsschule. „Die Interessierten müssen sich einem mehrstufigen Auswahlverfahren unterziehen.“ Die Kelag bildet neben Elektrotechnikern auch Bürokaufleute sowie vereinzelt Metalltechniker, Maschinenbautechniker, Medienfachleute, technische Zeichner, Betriebslogistiker und Köche aus. Die Lehrlingsschule in St. Veit an der Glan koordiniert die Ausbildung für alle Berufe in der Kelag und ihren Tochtergesellschaften.

Smart-Meter-Monteure

Welche Bedeutung die Elektrotechniker-Ausbildung hat, zeigt sich an einem Beispiel sehr deutlich. Die KNG-Kärnten Netz GmbH tauscht in den kommenden Jahren alle herkömmlichen Stromzähler gegen elektronische Stromzähler, sogenannte Smart Meter, aus. „Um diesen Tausch in einem angemessenen Zeitraum durchführen zu können, verstärken wir das Team der Zählermonteure um 30 Absolventen der Lehrlingsschule“, erläutert Manfred Freitag. „Sie haben die notwendige fachliche Qualifikation, kennen unser Unternehmen und haben Erfahrungen im Umgang mit Kunden.“

Ausblick

Vor 60 Jahren richtete die Kelag in St. Veit an der Glan die Lehrlingsschule mit Internatsbetrieb ein, um die Ausbildung der jungen Elektrotechniker auf einen kärntenweit einheitlichen Standard zu bringen. Von Anfang an bildete die Kelag mehr Fachkräfte aus, als sie selbst benötigte. „Mit der Ausbildung von jungen Menschen über den eigenen Bedarf hinaus nehmen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahr“, erläutert Armin Wiersma, Vorstand der Kelag. „Es freut uns, dass unsere Absolventinnen und Absolventen gefragte Fachkräfte auf dem Arbeitsmarkt sind. Mit Stolz erfüllt es uns, dass unsere Lehrlinge bei Lehrlingswettbewerben immer wieder Spitzenplätze erringen.“ Im Personalstand der Kelag und ihrer Tochtergesellschaft befinden sich insgesamt rund 110 Lehrlinge, die Kelag gehört zu den größten Ausbildungsbetrieben in Kärnten. „Wir werden auch in Zukunft junge Fachkräfte ausbilden und dabei weiterhin großen Wert auf ein hohes Qualitätsniveau der Ausbildung legen“, betont Wiersma.

 

Bildtext: Kelag-Vorstand Armin Wiersma, Lehrling Anna Dohr, Landeshauptmann Peter Kaiser, Lehrling Peter Uschnigg und Kelag-Vorstand Manfred Freitag (v.l.)

Foto: Foto: Daniel Waschnig Photography

Personal Austria präsentiert Trends im Betrieblichen Gesundheitswesen

Gesunde Mitarbeiter sind gute Mitarbeiter - Diese einfache Formel ist mittlerweile in das Bewusstsein vieler Unternehmen gedrungen, weshalb den Mitarbeitern immer abwechslungsreichere Präventionsangebote vorgestellt werden. Im Sonderbereich „Corporate Health – powered by Virgin Pulse“ der Personal Austria 2017 werden in Wien vom 8. bis 9. November die neuesten Trends im BGM präsentiert.

 

Das Wohl der Mitarbeiter liegt den Unternehmen am Herzen – schließlich sind gesunde, glückliche Arbeiter zufriedener und somit auch leistungsfähiger. Legt das Unternehmen folglich einen Fokus auf die Gesundheit der Angestellten, profitieren beide Seiten davon. Die Arbeitgeber werden immer ideenreicher, wenn es darum geht, dem Personal einen wohltuenden Ausgleich zur Arbeit anzubieten. Spannende neue Trends halten Einzug in den Corporate Health Bereich. Auf der Personal Austria 2017 werden zahlreiche Aussteller ihre innovativen Ideen für die betriebliche Gesundheitsförderung präsentieren.

 

Zur Gesunderhaltung trägt auch die bewusste Reduktion von Stress bei. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf ist in dieser Zeit des Umbruchs daher wichtiger denn je: Die Familie & Beruf Management GmbH diskutiert das Spannungsfeld zwischen der Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger und der Berufstätigkeit. Darüber hinaus bietet das Unternehmen während der Messelaufzeit eine kostenfreie Kinderbetreuung für Besucher und Aussteller an.

 

Gamification als neuer Trend

Spielend eine Fortbildung absolvieren? Für Unternehmen bieten innovative Tools neue Wege, ihr intellektuelles Kapital für dynamische Marktbedingungen zu rüsten. Für Thorsten Unger, Geschäftsführer wegesrand GmbH, kommt Learning Analytics einer Revolution gleich. Wie die Interpretation verschiedenster Daten verwendet wird, um die Lernfortschritte zu messen, zukünftige Leistungen vorauszuberechnen und potenzielle Problembereiche aufzudecken, erfahren Sie am 8. November 2017 in der Messe Wien.

 

Hochkarätige Keynote Speaker aus Wissenschaft und Wirtschaft

Die Digitalisierung wird früher oder später jede Branche erfassen und grundlegend verändern, davon ist Tim Cole, der zu den profiliertesten Vordenkern der Digitalisierung gehört, überzeugt. In zahlreichen Publikationen beschreibt er den digitalen Wandel und dessen Auswirkungen auf unsere Lebens- und Arbeitsweise. Seine Visionen zur neuen Welt der Arbeit teilt er mit den BesucherInnen der Messe.

 

Alles, was (HR-)Recht ist, auf der Personal Austria

Dürfen Arbeitgeber ihre Mitarbeiter kontrollieren und überwachen? Worüber muss der Betriebsrat informiert werden? Die rechtlichen Grundlagen für Unternehmen sind in allen Aspekten kontinuierlichen Änderungen unterworfen. Gleichzeitig gehört ein profundes Rechtswissen zum Rüstzeug von Personalisten. Juristen geben während der zweitägigen Messe kompakt und verständlich einen Überblick über neue Regelungen.

 

Die Personal Austria ist Trendbarometer, Marktplatz und Treffpunkt der HR-Branche. Unter dem Motto „Re://boost HR – discover smarter solutions“ entdecken und gestalten PersonalistInnen vom 8.-9. November 2017 Visionen für die Zukunft der Arbeit.

 

Mehr Informationen unter www.personal-austria.at

Robert Kloker wird Verkaufsleiter bei Dachser Tirol

Foto: Dachser

Mit Robert Kloker (34) hat Dachser einen erfahrenen Logistiker des Tiroler Speditions- und Logistikmarkts für die Verkaufsleitung gewonnen. Kloker verantwortet vom 9. Oktober 2017 an sämtliche Vertriebsaktivitäten des Dachser Logistikzentrums Tirol.


Robert Kloker, 1983 in Ulm geboren, war seit 2013 Abteilungsleiter bei der AFS Logistic Solutions GmbH  und verantwortete die Bereiche Logistik, Sammelverkehre, Nahverkehr und Umschlag. Davor war Kloker mehr acht Jahre, in verschiedenen Funktionen, bei Gebrüder Weiss wirkend. Dort zeichnete er zuletzt als Gruppenleiter für die Länder Deutschland, Benelux, Skandinavien und der Schweiz sowie als Stellvertretender Gruppenleiter für den gesamten Bereich Disposition Internationaler Landverkehr verantwortlich. „Robert Kloker ist ein Kenner der Branche und Logistik-Allrounder mit langjähriger Erfahrung der aber auch die Anforderungen und Prozesse des Landverkehrs kennt“, sagt Günter Hirschbeck, Managing Director European Logistics Austria.

Der gelernte Speditionskaufmann wird im Rahmen der diesjährigen Innsbrucker Herbstmesse den Dachser Kunden persönlich vorgestellt. In seiner neuen Funktion berichtet Herr Kloker direkt dem Managing Director European Logistics Austria Günter Hirschbeck.

 

Janine Otter wird Gruppenleiterin Verkaufsinnendienst im Logistikzentrum Tirol

Direkt an Robert Kloker berichtet Janine Otter (29), die am 2. Oktober die Position der Gruppenleiterin Verkaufsinnendienst übernommen hat. Als Branchen-Quereinsteigerin hatte Otter verschiedene Positionen bei Dachser Tirol inne: Nach ihrem Eintritt in das Familienunternehmen Mitte 2014 war sie für die Beschaffung im Servicebereich tätig. Kurze Zeit später wechselte sie erstmalig in den Verkaufsinnendienst und vertiefte ihre Kenntnisse. Zuletzt zeichnete sie verantwortlich für den Bereich der Allgemeinen Verwaltung. In dieser Funktion betreute Otter ausgewählte Großkunden und übernahm innerbetriebliche Projekte.

 

BU: Robert Kloker wird Verkaufsleiter bei Dachser Tirol

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Biomassevergasung – Deutschlands größte Holzvergasungsanlage durch österreichisches Know-How optimiert

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Durch intensive Forschungstätigkeiten der TU Wien und des K1 Kompetenzzentrums BIOENERGY 2020+ (mit Sitz in Graz) ist es gelungen, den Betrieb der Holzvergasungsanlage in Senden (Deutschland) so zu optimieren, dass die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit stark erhöht werden konnten.

 

Die bedeutendste Erkenntnis der Forschungstätigkeit war, dass Aschen, die durch den Vergasungsvorgang von Brennstoffen niedriger Qualität entstehen und im Normalfall als zu entsorgender Rückstand gesehen werden, so genutzt werden können, dass die Verfügbarkeit und Leistungsfähigkeit des Vergasungsprozesses signifikant gesteigert werden kann. In der Erzeugung von Strom durch Biomasse wird seit geraumer Zeit die Zweibett-Wirbelschicht-Dampfvergasung eingesetzt. Diese Technologie wurde seit Beginn der 90er-Jahre unter der Leitung von Hermann Hofbauer, Professor an der TU Wien und wissenschaftlicher Berater von BIOENERGY 2020+, entwickelt. Dabei handelt es sich um einen hochwertigen und effizienten Prozess, der es ermöglicht, alternative, schwierig zu verwertende Rohstoffe einzusetzen, wie z.B. Holzrestgut bis zu Müll. Damit wird sichergestellt, dass hochwertiges Holz für höherwertige Produkte, wie z.B. Möbel verwendet werden kann. Ebenfalls schon lange eingesetzt wird bei diesem Verfahren auch das Mineral Olivin, das hier als Katalysator und Wärmeträger funktioniert. Olivin wird üblicherweise als Schmuckstein verwendet und ist daher ein wertvolles Material. Die große Herausforderung, vor der sich die österreichischen Wissenschaftler sahen, war, die Verunreinigungen (Asche), die durch den Einsatz von Rohstoffen mit niedriger Qualität entstehen, zu reduzieren um das wertvolle Olivin länger im System zu erhalten.

Durch die intensive Forschungskooperation zwischen dem Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+, mit Sitz an der TU Graz, und der TU Wien stellte man fest, dass der Edelstein Olivin durch die Asche eine Schicht bildet, die die katalytische Aktivität des Olivins sogar noch vergrößert und so Verunreinigungen reduziert.

Geforscht wurde in diesem Zusammenhang in enger Kooperation mit dem Holzvergasungsanlage in Senden bei Ulm, welches die Zweibett-Wirbelschicht-Dampfvergasung einsetzt. Bei diesem Heizkraftwerk wurden Stoffströme analysiert und in Folge dessen das technische Konzept wesentlich verbessert. Es wurden z.B. Vorratsbehälter und Transportmechanismen derart umgestaltet, dass die Anlage bezüglich der Durchführung von Versuchen sehr variabel ist. Hierdurch konnten Parameter für eine optimale Betriebsführung ermittelt und eingestellt werden. Durch die verbesserte Prozessführung des Vergasungssystems wurde die Produktgasqualität im letzten Quartal 2017 nachweislich, bezogen auf die Verunreinigungen, um das 2 bis 3 fache gesteigert. Basierend auf den Forschungsergebnissen konnten zwei wesentliche Maßnahmen zur Optimierung der Anlage durchgeführt werden. Zum einen wurden die Aschekreisläufe verbessert, sodass Olivin, welches bereits eine aschereiche Schicht besitzt, länger im Einsatz ist und zum anderen wurden zusätzliche Dampfdüsen eingebaut, um eine optimale Durchmischung von Olivin und Biomasse herzustellen. Dadurch wird die Verunreinigung im Gas signifikant reduziert und die Leistungsfähigkeit massiv gesteigert.

Dies gelang mit der angewandten Technologie noch niemandem. Zudem eröffnen sich durch die erfolgreiche Weiterentwicklung dieser Technologie nachhaltige und zukunftsfähige Möglichkeiten zur energetischen und stofflichen Nutzung von Biomasse.

Das COMET-Projekt, in dessen Rahmen diese Erkenntnisse gewonnen wurden, lief unter der Projektleitung von DI Dr. Matthias Kuba (Unit Head von BIOENERGY 2020+) bis Ende März 2017. Mit April dieses Jahres startete bereits ein Folgeprojekt mit einem noch größeren Projektkonsortium.

 

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Erstmals mehr als 60.000 Bildungskunden

Foto: Fischer

Das vergangene Jahr ist für die Einrichtungen des WKO Bildungscampus äußerst erfolgreich verlaufen: Gemeinsam konnten WIFI, Fachhochschule CAMPUS 02, Talentcenter und Tourismusschulen Bad Gleichenberg erstmals die Schallmauer von 60.000 Bildungskunden durchbrechen. „Ein Erfolg, der die herausragende Arbeit unserer Organisation und der neuen Führungsspitze in diesem Bereich bestätigt“, freut sich WKO Steiermark Präsident Josef Herk.

 

Mit Martin Neubauer als Leiter des Wirtschaftsförderungsinstituts (WIFI) und Kristina Edlinger-Ploder als Rektorin der Fachhochschule CAMPUS 02 wurden im vergangenen Jahr die Spitzenpositionen im WKO Bildungscampus neu besetzt. Und diese können mit einer erfolgreichen ersten Bilanz aufwarten: Erstmals konnten im vergangenen Bildungsjahr mehr als 60.000 Kunden am WKO Bildungscampus verzeichnet werden. „Diese haben es in Summe auf 2.121.000 Bildungsstunden gebracht – das ist ebenfalls ein neuer Rekord“, betont WKO Steiermark Präsident Josef Herk. Umgelegt auf die rund 500.000 Beschäftigten im Steirerland heißt das, dass jede/r ArbeitnehmerIn im Schnitt mehr als vier Stunden im letzten Jahr von den Bildungsaktivitäten der WKO Steiermark profitiert hat. „Ein toller Wert, der unseren Weg bestätigt: Bildung und das damit verbundene Knowhow ist die wichtigste Ressource in unserem Land“, so Herk, der aber auch festhält, dass dieses breite Angebot nur durch die Pflichtmitgliedschaft möglich sei. „Nur in diesem System hat die Stimme des Kleinsten das gleiche Gewicht wie die Stimme des Größten. Und nur dieses System ermöglicht auch die Finanzierung unserer Bildungsangebote.“

 

Bildtext: WKO Steiermark Präsident Josef Herk, WIFI-Leiter Martin Neubauer, FH CAMPUS 02 Rektorin Kristina Edlinger-Ploder und FH CAMPUS 02 Geschäftsführer Erich Brugger präsentieren die erfolgreiche Bilanz (v.l.).

Foto: Fischer

Comgest auf den Sauren Golden Awards mehrfach ausgezeichnet

Foto: Comgest

Insgesamt vier Auszeichnungen konnte die unabhängige Fondsverwaltungsgesellschaft Comgest bei den diesjährigen Sauren Golden Awards gewinnen. Comgest Fondsmanager Franz Weis wurde in der Kategorie „Aktien Europa“ mit dem Höchstpreis Sauren Golden Award ausgezeichnet.

Die Sauren Golden Awards prämieren besondere Managementleistungen und erfolgversprechende Fondsmanager. Dabei werden neben der Plausibilität der Anlagephilosophie und der Konsequenz der Umsetzung insbesondere persönliche Fähigkeiten der Fondsmanager qualitativ beurteilt.

Franz Weis wurde der Sauren Golden Award 2017 in der Kategorie „Aktien Europa“ verliehen. „In persönlichen Treffen konnte Franz Weis mit der disziplinierten Umsetzung seiner Anlagephilosophie und mit detaillierten Begründungen zu einzelnen Anlageideen überzeugen“, so die Begründung der Jury.

Daneben wurde Franz Weis alleine und gemeinsam mit seinen Kollegen Arnaud Cosserat und Laurent Dobler im Rahmen des Sauren Fondsmanager-Ratings jeweils mit zwei Goldmedaillen „für ausgezeichnetes Fondsmanagement“ prämiert. Wojciech Stanislawski und Emil Wolter wurden in der Kategorie „Aktien Schwellenländer“ mit zwei Goldmedaillen ausgezeichnet. Die Auszeichnung mit zwei Goldmedaillen steht für ein sehr hohes Maß an Qualität und einen sehr überzeugenden Eindruck des Fondsmanagers. Darüber hinaus wird die Wahrscheinlichkeit der Werterzielung von den Experten der Sauren Fonds-Research AG als sehr günstig eingestuft.

Comgest-CEO: „Sehr stolz auf unsere Fondsmanagement-Teams“

Comgest-CEO Arnaud Cosserat sagte: „Wir sind sehr stolz auf unsere Fondsmanagement-Teams, die mit so renommierten Preisen ausgezeichnet wurden. Das Sauren Fondsmanager-Rating zeigt, wie wichtig auch die Persönlichkeiten innerhalb der Teams für die positive Wertentwicklung eines Fonds sind.“

 

Bildtext: Comgest Fondsmanager Franz Weis

Foto: Comgest

NESCAFÉ Dolce Gusto lud zum galaktischen Brunch ins Planetarium

Fotos: Andreas Hochgerner

Das Planetarium Wien war Schauplatz einer aromatischen Premiere, als „Lumio“ zur Landung ansetzte. NESCAFÉ Dolce Gusto zelebrierte die offizielle Markteinführung seiner neuen Kaffeemaschine im schicken Space-Design.

Bereits vor 48 Jahren eroberte NESCAFÉ das Weltall und zwar an Bord der Apollo 11. Als am 20. Juli 1969 die ersten Menschen den Mond betraten, war Kaffee aus dem Hause NESCAFÉ als Mannschaftsverpflegung mit dabei. „Was damals 384.000 Kilometer von der Erde entfernt den Helden des Weltalls den Aufstieg erleichtert hat, findet fast fünf Jahrzehnte später in vielen weiteren Innovationen seine Weiterführung“ freute sich NESCAFÉ Österreich-Verantwortliche Christiane Fellner beim galaktischen Brunch anlässlich des Launch des neuen Kaffeemaschinen-Stars „Lumio“.

Kleiner Kaffeemaschinen-Star im Retro Space-Design

Der Star beim galaktischen Brunch im Planetarium Wien war „Lumio“ – das neue Maschinenmodell vom Kaffeeexperten NESCAFÉ Dolce Gusto. Mit ihrem Retro-Space- Design erinnert Lumio an einen kleinen SciFi-Roboter. Dass Kaffee und das Weltall auch sonst einiges gemeinsam haben, bestätigte Planetarium-Hausherr Werner Gruber: „Astronomen verwandeln Kaffee in Wissen. Der Kaffee ist schwarz wie die Nacht, aber für den Geist wirkt er erhellend und beleben,“ zog der Meister des Universums Parallelen und verriet weiter: „Es zeigte sich, dass wenn man die Farben aller Sterne und Galaxien mischt, ergibt sich ein schöner Braunton mit der offiziellen Bezeichnung Cosmic Latte.“

Die Farbe des Universums inspirierte Barkeeper und Szene-Liebling Roberto Pavlovic- Hariwijadi (Roberto American Bar) zu kosmischen Coffee Drinks, die er den Gästen im Planetarium offerierte. Bei „Cosmic Latte“, „Milky Way“ und „Espresso Galactico“ gesichtet: Opernsänger Daniel Serafin, The Rats Are Back-Frontman Volker Piesczek, Schauspielerin Adriana Stich-Zartl, Sängerin Fräulein Mai, Tanz-Profi Yvonne Rueff, Flying Pickets-Voice Gary Howard, Schauspielerin Cécile Nordegg, Moderatorin Sandra Raunigg und Designerin Brigitte Just.

 

Bildtext: NESCAFÈ Österreich-Verantwortliche Christiane Fellner und Planetarium-Direktor

Fotos: Andreas Hochgerner

SIX Payment Services: Eine Omni-Channel Strategie von gestern ist der Umsatzverlust von morgen

Die Customer Journey wandelt sich stetig und ist heute weniger ein gerader Weg, als vielmehr eine Reise mit vielen Abzweigungen und Kreuzungen. Entsprechend ist die Omni-Channel-Geschichte nicht auserzählt, sondern es gilt, die Strategie fortlaufend anzupassen, um mit den Kundenbedürfnissen Schritt zu halten und wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit der digitalen Transformation entstehen hierfür neue Optionen für Händler. Wie der Zahlungsprozess die Reise optimal unterstützen kann, zeigt SIX Payment Services.

Neue Touchpoints schaffen – Kunden individuell begleiten

Mit dem Wandel der Customer Journey geht auch der Wandel der Omni-Channel-Strategie der Händler einher. Händler kreieren zusätzliche Touchpoints, um zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort mit den Kunden in Kontakt zu treten, um neue Kunden zu erreichen sowie bestehende Beziehungen auszubauen. Die digitale Transformation liefert dabei die Blaupause für neue Touchpoints, die bisher ungeahnte Möglichkeiten bieten; darunter beispielsweise:

  • Click and Collect: Der Kunde bestellt und bezahlt Ware online und holt sie im Laden ab.
  • Click and Return: Ein Verbraucher bestellt und bezahlt ein Produkt online. Er bekommt es nach Hause geliefert und kann es nach Anprobe im Laden umtauschen oder retournieren. Der Betrag wird ihm zurücküberwiesen – ohne dass er die ursprünglich für die Zahlung genutzte Karte dabeihaben muss.
  • Endless Aisle: Im Laden ausverkaufte Ware kann auf mobilen Endgeräten oder einem Infokiosk direkt vor Ort bestellt werden. 

dmexco: Omni-Channel live erleben

Mit dem pseudo-integrierten Kundenerlebnis ist es nicht getan, auch die Zahlungsprozesse müssen vollintegriert sein um Omni-Channel zu vollem Potenzial zu verhelfen. SIX Payment Services zeigt im Rahmen der dmexco einen Click & Reserve- und Click & Collect-Showcase live vor Ort. Dafür hat SIX einen Demo-Webshop programmiert, in dem sich Interessierte einen „Kuchen im Glas“ vorbestellen können („Click & Reserve“), um anschließend einen QR-Code auf ihr Smartphone zu erhalten. Dieser QR-Code wird mit den von SIX zur Verfügung gestellten Kreditkartendaten hinterlegt. Auf dem Messestand in der Halle 7 Stand B-069 kann dann einfach durch Vorweisen bzw. Scannen des QR-Codes an der Kasse der Kuchen in Empfang genommen werden („Click & Collect“).

"Click & Collect“ ist einer der häufigsten Geschäftsfälle im Handel, damit dies auf breiter Basis operativ effizient abgewickelt werden kann, muss das Zusammenspiel von Bezahlterminal und E-Commerce-Lösung ohne jeden Handgriff erfolgen können", sagt Johannes Sutter, Head E-Commerce Sales bei SIX Payment Services in Deutschland.

"Bestellungen auf Kundenwunsch machen mittlerweile mehr 15% unserer Verkäufe aus, und unsere Stammkunden kommen von weit her um ihren Wunschartikel anzuprobieren", bestätigt auch Daniel Dimpker, Inhaber von 24Helmets.de. "Mit der E-Commerce-Lösung Saferpay und dem frei beweglichen Kartenterminal von SIX Payment Services setzen wir eine zeitgemäße Omni-Channel-Lösung in unserem Fachgeschäft für Motorradbekleidung und -accessoires ein, mit der wir Zeit und Kosten sparen. Die innovative und einfach zu bedienende Lösung gibt uns in Echtzeit einen übersichtlichen Einblick über unsere POS- und Online-Transaktionen."

Natürlich ist für interessierte Händler bei dem Kuchen noch lange nicht Schluss. Vielmehr profitieren sie von der Möglichkeit, sich mit SIX einen Payment-Experten als Partner an ihre Seite zu holen, der eine umfassende Integration von Bezahllösungen in Systeme und Prozesse bietet, die alle Omni-Channel-Kanäle umfasst. So können sich Händler ganz auf die Kundenbetreuung und deren Bedürfnisse konzentrieren.

Vordenker bleiben wettbewerbsfähig

Um wettbewerbsfähig zu bleiben und den Umsatz zu steigern, ist es wichtig, dass Unternehmen das Kaufverhalten ihrer Zielgruppe verstehen. Nur so lässt sich ein nahtloses Einkaufserlebnis gestalten und können neue Chancen für Up- und Cross-Selling erschlossen werden – etwa Spontaneinkäufe, die Kunden tätigen, während sie ihre Online-Bestellungen im Geschäft abholen. Gleichzeitig untermauern Händler mit modernen Omni-Channel-Konzepten ihre Vordenkerposition, steigern die Kundenzufriedenheit sowohl im Point-of-Sales-Geschäft als auch im Online-Store und bleiben langfristig für Kunden attraktiv, indem sie ihren sich wandelnden Bedürfnissen entsprechen.

"SIX Payment Services hat moderne Omni-Channel-Lösungen entwickelt, die uns und den Kinobesuchern durch effiziente wie einfach zu bedienende Technologie einen wirklichen Mehrwert bietet. Gerade im Hochfrequenzbereich zeigt sich sofort, ob eine Lösung sich bewährt. Unsere junge, technologieaffine Zielgruppe nutzt alle Möglichkeiten ihres Mobiltelefons – und mit SIX können wir die verschiedenen Abhol- & Bezahlvarianten rasch und sicher abwickeln." Jens Heinze, Geschäftsführer von UCI Kinowelt

Wenn Sie mehr zu den obenstehenden Themen und Produkten wissen wollen, dann besuchen Sie SIX Payment Services am 13. und 14. September auf der dmexco in Köln (Halle 7, Gang B, Stand 069).

Aktion verlängert: furniRENT kurbelt Investitionen in Österreichs Hotellerie mit Förderung an

Foto: furniRENT

Investitionen in neue, hochwertige Hoteleinrichtung wirken sich für Hoteliers positiv auf die Zimmerauslastung und ihre Einnahmen aus. In Zeiten von erschwerten Bedingungen bei der Kreditvergabe durch Banken lassen sich die gewünschten Neuerungen jedoch oft nicht leicht finanzieren. Als Impulsgeber für die Hotellerie möchte das Unternehmen furniRENT einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, das Investieren in neue Ausstattung zu vereinfachen. Neben einem innovativen Miet- und Kaufsystem für moderne Hotelzimmer und -bäder hat furniRENT eine zehn Millionen Euro schwere Investitionsinitiative für die heimische Hotellerie ins Leben gerufen. Dabei werden bis zu 50 Hotelbetriebe bei ihren Investitionsvorhaben finanziell gefördert. Jetzt wurde die ursprünglich bis Ende August anberaumte Aktion bis 30. November 2017 verlängert.

Um Hoteliers die Entscheidung für die Modernisierung ihrer Hotelzimmer und -bäder zu erleichtern und ihnen zusätzlich finanziell unter die Arme zu greifen, hat das Unternehmen furniRENT eine Investitionsoffensive gestartet. „Mit unserer Förderung können bis zu 50 Hotelbetriebe bei Investitionen in neue Hoteleinrichtung bares Geld sparen“, erklärt Kofler. Das Angebot richtet sich an eigentümer- oder pächtergeführte Hotel- und Beherbergungsbetriebe in Österreich.

Mit neuem Elan in den Herbst

Die von furniRENT initiierte Aktion, die ursprünglich bis 31. August angedacht war, wurde jetzt bis 30. November verlängert. Damit haben Hoteliers auch im Herbst noch die Chance, von besonders günstigen Konditionen bei der Neugestaltung ihrer Hotelzimmer und -bäder zu profitieren. Denn das innovative Miet- und Kaufsystem für neue, qualitativ hochwertige Ausstattung garantiert Hoteliers den Umbau binnen acht Wochen ab Auftragsklarheit zu einem festgeschriebenen Preis, an dem sich nichts mehr in letzter Minute ändert. Den gesamten Planungs- und Organisationsprozess der Renovierung übernimmt furniRENT und stellt im Rahmen der Investitionsoffensive statt der normaler Weise vorhergesehenen Hälfte sogar Dreiviertel der Bonität zur Verfügung.

Leistbare Qualitätssteigerung in Hotelzimmern und -bädern

Um von der Förderaktion profitieren zu können, sollten Hoteliers die Projektbeschreibung ihres Investitionsvorhabens bei furniRENT einreichen. Das Volumen muss sich dabei auf mindestens 50.000 Euro belaufen, Investitionsvorhaben bis maximal 200.000 Euro können gefördert werden. Ist beispielsweise die Generalsanierung von Zimmern und Bädern mit der höchstmöglichen Nettoinvestition, also 200.000 Euro, angedacht, so beträgt die monatliche Rate statt 2.597 Euro dank der Vorteilskonditionen nur 2.487 Euro. Der Zinssatz beläuft sich statt 2,5 Prozent lediglich auf 1,25 Prozent. Und während der Unternehmer unter Normalkonditionen 50 Prozent des Nettovolumens der Investitionen mittels Depotzahlung oder Bankgarantie sicherstellen muss, sind es dank der Aktion lediglich 25 Prozent. Für den Rest der Bonität steht furniRENT ein. „In Summe profitiert der Hotelier von den Vorteilskonditionen mit rund 14.500 Euro“, zeigt Kofler auf.

Mit der Innovationsoffensive für Österreichs Hotellerie macht furniRENT den heimischen Betrieben nicht nur ein finanziell attraktives Modernisierungsangebot, sondern trägt auch dazu bei, dass die Herausforderungen der Branche vorausblickend angenommen werden. „Für den modernen Gast stehen Emotionen und Wohlbefinden im Vordergrund. Da ist eine Top-Ausstattung unabdingbar. Wir möchten Betrieben das Investieren erleichtern und so Lösungen im Sinne einer Qualitätssteigerung ermöglichen“, so Kofler abschließend.

 

BU: Hansjörg Kofler, Geschäftsführung furniRENT

Foto: furniRENT