Steirisches Know-how ist gefragt

Unter dem Titel SHIP2FAIR startete vor wenigen Monaten ein großes internationales HORIZON 2020-Projekt. Ziel ist es, Methoden und Planungswerkzeuge zu entwickeln, um die Integration von Solarwärme in industrielle Prozesse aus dem Agrar- und Nahrungsmittelsektor zu fördern und zu vereinfachen sowie an vier Industriestandorten real umzusetzen. Dabei sind Wissen und Erfahrung von gleich zwei steirischen Unternehmen gefragt: BIOENERGY 2020+ GmbH und S.O.L.I.D.


Von S.O.L.I.D ist vor allem das langjährige Fachwissen bei der Planung und Umsetzung der
Solaranlagen sowie der Leistungs- und Fehlerüberwachung an den vier Industriestandorten (Italien: Martini & Rossi, Spanien: Bodegas Roda, Frankreich: ABC INDUSTRIE, Portugal: Refinarias de Açúcar Reunidas) gefragt.

 

BIOENERGY 2020+ wird sein Wissen bei der Entwicklung von fortschrittlichen Regelungen einbringen. Die in diesem Projekt entwickelten modellprädiktiven Regelungen, sollen ermöglichen, dass durch die Berücksichtigung von aktuellen Wettervorhersagedaten, die Anlagen vorausschauend, optimal betrieben werden können und somit der Anteil der Solarwärme im industriellen Prozess maximiert werden kann. Als weitere Neuheit sollen sich die Regelungen durch Verwendung selbst-lernender Algorithmen automatisch an geänderte Bedingungen anpassen können.


Mitte April fand der Startworkshop des Projektes SHIP2FAIR, welches für vier Jahre geplant ist, in Brüssel statt. Das Projekt hat mit 15 Partnern aus acht Ländern ein angesehenes, internationales Konsortium. Die Leitung des Projektes hat CIRCE – Research Centre for Energy Resources and Consumption, mit Sitz in Spanien inne. Dabei handelt es sich um ein Technologiezentrum mit rund 150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, welches seit mehr als 25 Jahren in der Forschung und Entwicklung tätig ist. Seit seiner Gründung ist es dem Zentrum gelungen, mehr als 1500 Projekte gemeinsam mit Unternehmen und Instituten umzusetzen.

 

Foto: Montserrat Lanero Martínez vom Forschungszentrum CIRCE

Neue HighTech Maschine bei Stein Reinisch

Dieser Tage wurde die neueste Investition des südsteirischen Unternehmens Stein Reinisch in Dienst gestellt: Die Wasserstrahlmaschine mit 3D-Kopf ermöglicht anspruchsvollste Kundenwünsche und Schnitte mit praktisch jedem Winkel zu fertigen. Der riesige 4x2 Meter große Auflagetisch erlaubt Bearbeitungsgrößen vom Zehntel-Millimeter bis zur Riesen-Steinplatte mit mehr als sechs Quadratmeter. Dadurch können zum Beispiel ganze Duschwände und riesige Kücheninseln mit den kleinen, aber notwendigen Ausschnitten für Armaturen aus einem Stück und auf einmal gefertigt werden. Mit der neuen Waterjet will man der stark steigenden Nachfrage nach Natursteinprodukten und den Anforderungen der Zukunft bereits heute mit modernster, hochwertiger Fertigungsmöglichkeit eine attraktive, und vor allem schnelle und preiswerte Lösung bieten.


Foto:  #steinreinisch

Neues Informationsportal für Steiermark Tourismus

Steiermark Tourismus hat seine IT-Landschaft modernisiert und alle relevanten Daten in die Cloud ausgelagert. Bei Beratung, Planung und Umsetzung stand der Grazer IT-Spezialist DCCS mit wichtigem Know-how zur Seite.

 

Steiermark Tourismus koordiniert alle Marktaktivitäten rund um Urlaub im „Grünen Herz Österreichs“. Ziel ist es, die Bekanntheit der Marke „Urlaub in der Steiermark“ zu steigern und Marktanteile zu gewinnen. Für ihre tägliche Arbeit mit den Tourismusbetrieben und Partnern nutzen die Mitarbeiter des Steiermark Tourismus vor allem Informationen aus E-Mails und CRM sowie der Dateiablage am Exchange Server. „Das Problem war nur, dass die über die Jahre gewachsene Server- und Client-Struktur unübersichtlich wurde und die unterschiedlichen Systeme und Windows-Versionen nicht mehr zusammenpassten. Wir wollten daher die gesamte Systemlandschaft einheitlich auf Microsoft Office-365-Basis zusammenführen und in die Cloud migrieren“, berichtet Markus Leitner, MBA, Teamleiter bei Steiermark Tourismus.

 

Zuverlässiger, kosteneffizienter Partner

Zur Auswahl eines geeigneten IT-Dienstleisters führte Steiermark Tourismus eine Ausschreibung durch. Unter den drei Finalisten fiel die Wahl schließlich auf DCCS, die bereits seit vielen Jahren Partner des Tourismusspezialisten sind und die IT der Organisation gut kennt. „Entscheidend für den Zuschlag war nicht nur das Know-how von DCCS, sondern auch der attraktive Preis“, meint Leitner. In einem ersten Workshop definierte man dann gemeinsam die Anforderungen im Detail und legte einen Plan zur Umsetzung fest. Dabei stand nicht nur die Migration der Informationen aus Office, CRM und SQL Server im Mittelpunkt, sondern auch die Modernisierung der kompletten Hardware der Arbeitsplätze. „Dabei erhielten alle Mitarbeiter sukzessive neue Notebooks, Bildschirme und mobile Geräte wie Tablets und Smartphones“, so Leitner.

 

Rasche Migration und Umsetzung

Im nächsten Schritt erfolgte die stufenweise Migration aus Office, Dynamics CRM (mit rund 500.000 Datensätzen), Exchange 2013 und SQL Server sowie SharePoint in die Office-365-Cloud. Zuvor wurden noch die zahlreichen unterschiedlichen Domains des Unternehmens vereinheitlicht und reduziert. Zusätzlich konfigurierte DCCS eine neue, einheitliche Login-Struktur für die Benutzer, die sich nun mit einem einzigen Namen und Passwort in allen Systemen anmelden können. „Die größte Sorge bei der Migration in die Cloud war, dass Daten verloren gehen könnten. Die Bedenken waren allerdings unberechtigt, denn die Umstellung klappte reibungslos. Während und nach der Migration war ein uneingeschränkter Zugriff auf die Daten möglich, die Mitarbeiter wurden nicht in ihrer Arbeit gestört. Unsere Daten sind zwar nicht so sensibel wie beispielsweise jene eines Arztes. Dennoch ist das Hosting im gesicherten Rechenzentrum ein großer Vorteil und Sicherheitsfaktor“, meint Leitner. Die gesamte Umstellung war in rund zwei Monaten abgeschlossen.

 

Einfache Verwaltung und zentraler, sicherer Zugriff

Zu den wesentlichen Vorteilen des Cloud-Portals zählen für die Administratoren das wesentlich einfachere Management von Lizenzen und Usern. Die Office-365-Konsole ermöglicht einen direkten Zugriff auf alle zugehörigen Softwareprodukte und die einfache Benutzerverwaltung. Die Mitarbeiter wiederum können mit einem einheitlichen Login per Notebook, Tablet und Smartphone auf alle relevanten Daten zugreifen – egal ob Kontakte aus dem CRM, Präsentationen, Bilder oder Dokumente – und diese direkt bei den Partnern (etwa Tourismusverbände und Regionen) verwenden. „Ein großer Vorteil der Cloud ist auch, dass unsere Lösungen immer up to date sind, denn die Updates werden automatisch eingespielt. Zudem sind wir sicherheitstechnisch besser aufgestellt, weil das Rechenzentrum die neuesten Security-Technologien verwendet“, erklärt Leitner, und fügt hinzu: „Erfreulich war, dass sich alle Mitarbeiter rasch mit dem neuen System und den Geräten wohlgefühlt und den Nutzen sofort erkannt haben.“

 

Hohe Sicherheit in der E-Mail-Kommunikation

Einen großen Schritt nach vorne hat Steiermark Tourismus bei der Abwehr von Spam-Mails gemacht. Im Zuge der Umstellung auf Office 365 wurde auch gleich der Spam- und Virenschutz modernisiert und in der Cloud gehostet. Dank der Barracuda ESS Sandboxing-Technologie werden die E-Mails zuerst von der Software geöffnet und untersucht. Danach legt das System fragwürdige Mails in der individuellen Quarantäne-Box des jeweiligen Nutzers ab. Dort kann jeder Mitarbeiter die Nachrichten sichten und selbst entscheiden, ob ihm die bestreffende E-Mail zugestellt werden soll oder nicht. „Das ist enorm praktisch und reduziert den Administrationsaufwand. Nach den guten Erfahrungen mit der Cloud überlegen wir, auch das Filesharing mit OneDrive in die Wolke auszulagern“, so Leitner, der mit DCCS als Partner sehr zufrieden ist. „Unser Dienstleister hat uns gut beraten und das Projekt zügig und erfolgreich umgesetzt“, ist sich Leitner sicher.

 

Foto: Steiermark Tourismus/ikarus.cc

Künstliche Intelligenz zur Missbrauchsbekämpfung

Weltweit sehen Händler im Anstieg von Betrug – sowohl in Bezug auf die Häufigkeit als auch die dahinter stehende Raffiniertheit – eine ihrer größten Herausforderungen. Kaum verwunderlich: In der gesamten Branche machen die durch Betrug verursachten Verluste 1,5 % des Jahresumsatzes oder 29 Mrd. US-Dollar aus. Wo die meisten Zahlungsdienstleister noch herkömmliche, integrierte Mechanismen zur Missbrauchsbekämpfung verwenden, führt SIX Payment Services nun ein revolutionäres Produkt ein, das auf dem Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI) beruht.   

 

„Wir helfen unseren Händlern dabei, durch Betrug verursachten Kosten zu minimieren und Umsätze zu maximieren: Fraud Free von SIX ergänzt das Spektrum unserer Mehrwertdienste perfekt. Wenn Händler ihre Transaktionen ‚versichern‘, müssen sie sich weniger um Betrug und Chargebacks sorgen, da Fraugster für diese Transaktionen haftet. Zudem führt eine Reduzierung der Ablehnungsrate von nicht-betrügerischen Transaktionen zu einer deutlich höheren Conversion Rate (Kaufabschlussrate), wodurch eine Umsatzsteigerung um bis zu 15 % möglich ist“, sagt Roger Niederer, Head Merchant Services von SIX Payment Services. 

 

Fraud Free von SIX entstammt der Zusammenarbeit mit Fraugster, dem deutsch-israelischen Start-up im Bereich Zahlungssicherheit. Die hochentwickelte Lösung verwendet KI und kombiniert die Denkprozesse menschlicher Analytiker mit maschineller Skalierbarkeit. Neue Betrugsmuster werden in Echtzeit und noch während sie entstehen identifiziert. Dadurch ist es möglich, Betrugsfälle zu entdecken, bevor sie Händlern schaden. Präzise Entscheidungen, in nur 15 Millisekunden, stellen eine höchstmögliche Conversion Rate für Händler sicher. Chargeback-Quoten gehen sofort zurück und sorgen für niedrigere Kosten im Betrieb. Darüber hinaus benötigen Händler keinerlei technische Integration, um Fraud Fee zu verwenden, da es nahtlos in die E-Commerce Lösung Saferpay von SIX integriert ist. 

 

Foto: SIX Payment Services

VPZ Graz für Energy Globe Award nominiert

Das VPZ Verpackungszentrum in Graz hat sich in den letzten beiden Jahrzehnten auf die F&E und den Vertrieb von biogenen Verpackungen konzentriert. Der vom VPZ entwickelte, neue Mehrweg Packnatur® Cellulose Beutel („Multi-Bag“) kleidet frisches Obst und Gemüse in 100% Holz und hält sie so länger frisch. LENZING™ Modal Cellulosefasern werden von der Lenzing AG - Weltmarktführer umweltfreundlicher Cellulosefaserproduktion-  im österreichischen Werk nach höchsten Umweltstandards hergestellt. Beutel, Kordel und der praktische, in einem österreichischen Handwerksbetrieb gedrechselte Kordelstopper sind aus FSC zertifiziertem Buchenholz aus der Durchforstung von österreichischen und zentraleuropäischen Wäldern. Der Beutel ist wiederverwendbar und ergänzt Korb und Co. zum Einkaufen ganz ohne Plastikverpackung. Der für die Schweizer Einzelhändlerin Coop realisierte, 100% biologisch abbaubare Beutel aus 100% nachwachsenden Rohstoffen wird seit November 2017 in der Obst & Gemüseabteilung von Coop als Alternative zum NDPE-Plastikbeutel zum Verkauf angeboten. Damit ist dem VPZ ein weiterer Schritt in Richtung Ersatz von Kunststoff durch Green Packaging gelungen. Der Beutel ist nun auch als Lagerware im VPZ erhältlich.

 

Foto: VPZ

innogy und Kelag bauen Schnellladenetz in Österreich auf

Gute Nachrichten für alle E-Autofahrer: innogy und Kelag statten vier Autobahnraststätten der österreichischen ASFINAG mit Ladeinfrastruktur aus. An zwei Standorten in Kärnten (Dreiländereck Nord, Völkermarkt), einem in Salzburg (Eben Süd) und einem in der Steiermark (Kammern) kommen je ein 175 kW-Ultraschnelllader und zwei 50 kW-Ladestationen zum Einsatz. Die Ladestationen sind mit allen gängigen Anschlüssen ausgestattet.

 

Elke Temme, Bereichsleiterin Elektromobilität bei innogy: „Gemeinsam mit der Kelag verstärken wir damit unsere Aktivitäten auf dem österreichischen Markt. An jedem Standort bieten wir auch eine Ladestation der Generation von morgen an, den sogenannten High Power Charger. Damit ist ein Fahrzeug in rund 15 Minuten wieder nachgeladen. So machen wir das elektromobile Langstreckenfahren einfach und komfortabel. Einer Fahrt in den Urlaub mit dem E-Auto aus Deutschland in den Süden steht so nichts mehr im Weg.“


„Unser Unternehmen betreibt derzeit in Kärnten rund 180 Ladepunkte für E-Autos und gehört zu den führenden Anbietern von Ladeinfrastruktur in Österreich“, sagt Manfred Freitag, Vorstand der Kelag. „In Kooperation mit innogy bieten wir Ladeinfrastruktur auch für Private, Gewerbe- und Industriekunden sowie für öffentliche Unternehmen an. Mit dem gemeinsamen Projekt erweitern wir unser Engagement und schaffen eine wichtige Voraussetzung dafür, dass mit E-Autos auch Langstrecken bequem gefahren werden können. Neben dem Ultraschnelllader errichten wir an den vier Autobahn-Standorten noch zwei weitere Schnelllader, von denen wir bereits mehr als ein Dutzend in Betrieb haben“, erläutert Freitag.


„E-Mobilität muss alltagstauglich sein und wir stellen das auf unseren Autobahnen und Schnellstraßen mit den neuen superschnellen Ladestationen sicher“, sagt ASFINAG-Vorstandsdirektorin Karin Zipperer.
Vorstandsdirektor Klaus Schierhackl: „Diese Stromtankstellen sind der nächste zukunftsweisende Schritt, in den kommenden Jahren werden wir das Versorgungsnetz für unsere Kundinnen und Kunden natürlich noch enger knüpfen.“


innogy hat die Entwicklung moderner Ladetechnologien in den vergangenen Jahren stark vorangetrieben. Das Unternehmen bietet ein breitgefächertes Portfolio von Ladeinfrastruktur und Services für Flottenbetreiber, Geschäfts- und Privatkunden sowie den öffentlichen Bereich. Mit rund 7.000 vernetzten Ladepunkten ist innogy einer der führenden Betreiber von Ladeinfrastruktur in Europa.

 

Foto: Kelag

Top Universitäten für Top Manager

Ein Manager muss drei wichtige Voraussetzungen erfüllen. Erstens: Er muss in einem Fach Experte sein. Zweitens: Er muss die Fähigkeit haben, interdisziplinär zu denken. Drittens: Jeder Manager muss Social Skills haben, um Menschen führen und Entscheidungen durchdacht treffen zu können. Wir brauchen in Österreich daher eine Hochschule, die sich an den Top Universitäten der Welt orientiert und diese umfassende Ausbildung für zukünftige Top-Manager anbietet. Doch in welchen Fächern leisten unsere Universitäten schon heute international anerkannte Spitzenbildung und für welche Fächer besteht dringender Nachholbedarf? Zur Diskussion dieser Frage hat der management club ein hochkarätiges Podium eingeladen. Unter der Moderation von Heidi Aichinger, Geschäftsführerin von Forbes, diskutierten Bundesminister Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, die Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst Ulrike Sych und mc Präsident Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich AG. „Mit dem hohen Lebensstandard und den hohen Sozialleistungen, die wir in Österreich haben, werden wir uns am Weltmarkt nur dann durchsetzen, wenn wir die innovativsten und qualitativ besten Produkte herstellen. Um das tun zu können, brauchen wir einen intellektuellen Hub einer Spitzenuniversität, wo den jungen Österreicherinnen und Österreichern die Chance gegeben wird, zur Weltspitze aufzuschließen“, so Gerhard Starsich. Den besten Köpfen die beste Qualität in der Ausbildung zu ermöglichen und international gefragte Spitzenmanager auszubildenden, muss daher der Anspruch eines erfolgreichen Wirtschaftsstandortes sein.

 

Bildtext: mc Präsident Gerhard Starsich, Generaldirektor der Münze Österreich AG, Heidi Aichinger, Geschäftsführerin Forbes, Ulrike Sych, Rektorin der Universität für Musik und darstellende Kunst, Bundesminister Heinz Faßmann, mc Geschäftsführer Walter Gupfinger.

Foto: management club/Elias Pargan

Hotelprojektspezialist furniRENT bringt die regionale Wirtschaft zusammen

Die Modernisierung eines Hotels ist fast immer ein großes Projekt, das ein Unternehmen alleine nicht in vollem Umfang umsetzen kann. Denn bei der Erneuerung sind sowohl Know-how als auch Arbeitskraft in vielen verschiedenen Bereichen gefragt – für einen einzelnen Betrieb ist diese riesige Aufgabe kaum machbar. Das Unternehmen furniRENT ist Experte auf dem Gebiet der Projektabwicklung und Finanzierung neuer, qualitativ hochwertiger Hoteleinrichtung. Im Zuge der Erneuerung von Hotelzimmern und –bädern arbeitet die Firma laufend mit österreichischen Kooperationspartnern, zum Beispiel Handwerkern, zusammen und ist derzeit verstärkt auf der Suche nach heimischen Partnerunternehmen.

 

Das Unternehmen furniRENT hat es sich zur Aufgabe gemacht, mit einem innovativen Miet- und Kaufsystem für neue Hotelenrichtung möglichst vielen Hoteliers die Investition in moderne Ausstattung zu ermöglichen und diese leistbar zu machen. Man ist davon überzeugt, dass sinnvolle Kooperationen im Tourismus die Qualität in den Hotelbetrieben nachhaltig steigern und manche Modernisierung erst dadurch zustande kommt. „Ziel soll es nicht sein, in Konkurrenz zueinander zu stehen, sondern gemeinsam Projekte zu verwirklichen, die sonst nicht umsetzbar wären“, spricht sich furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler für einen Schulterschluss der Dienstleister im Sinne der österreichischen Hotellerie aus. Auf dem Weg zu noch mehr Qualität in Österreichs Hotels sucht das Unternehmen bewusst aktiv nach Kooperationspartnern. „Wir möchten einheimischen Betrieben die Möglichkeit geben, mit uns zusammenzuarbeiten“, so Kofler.

 

Foto: Hotel Bergland

Mehr Sicherheit und freie Zeitressourcen mit dem neuen Sage DPW Lohnservice

Ungeliebte, umfangreiche und unproduktive Pflicht – die Rede ist von der Lohnverrechnung. Egal ob Konzern oder KMU, jeder muss die gleichen strengen Vorgaben erfüllen. Gesetzliche Pflichterfüllung statt unternehmerische Wertschöpfung. Mit unserem neuen Lohnservice als Outsourcing-Lösung bekommen Bestandskunden genauso wie Neukunden ab sofort eine verlässliche Abrechnung zu fixen Kosten mit maximaler Sicherheit und Gewährleistung für die Richtigkeit der Lohnverrechnung.  Somit bleibt mehr Zeit für das Kerngeschäft. Outsourcing ist auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel eine Alternative, die an Bedeutung gewinnt.

 

Unsere Kunden brauchen künftig nur mehr die abrechnungsrelevanten Daten zu sammeln, dafür benötigen sie keine spezialisierten Mitarbeiter. Zu einem fixen und transparenten Monatsbetrag übernehmen wir alle Aufgaben der Lohnverrechnung wie Einrichtung und Übernahme der Stammdaten, sowie die laufende Lohn- und Gehaltsverrechnung inklusive Meldewesen. Für Bestandskunden ist der Wechsel noch einfacher, weil die bestehende Datenbank übernommen wird, weder Lohnarten, noch Mitarbeiter oder Firmendaten müssen erfasst werden, damit stehen auch alle historischen Daten für Prüfungen zur Verfügung.

 

 Der entscheidende Vorteil ist der Gewinn von Ressourcen und Sicherheit. Das wirkt sich positiv auf die Wertschöpfung aus. Unser Lohnservice macht Mitarbeiter frei von gesetzlichen Routine- und Pflichtaufgaben, die weder ein Alleinstellungsmerkmal sind, noch die Produktivität erhöhen. Mit unserem neuen Angebot unterstützen wir Unternehmen sich mit dem zu befassen, was sie weiterbringt“. Alle Unternehmen können nun die operativen Lohnverrechnungsarbeiten einfach outsourcen. Damit haben sie nicht nur eine Sorge weniger, sondern sparen auch richtig Geld.

 

Bildtext: Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage Österreich

Foto: Sage

Wirtschaftsbund präsentiert fünften Julius Raab-Wein

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner übernahm die Weinpatenschaft.

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich startete mit der traditionellen Weintaufe, in Gedenken an den Gründer Julius Raab, ins Jahr 2018: „Auch heuer widmen wir Julius Raab einen ganz besonderen Wein“, so Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl. „Sein Augenmerk auf das Miteinander und seine Zielstrebigkeit haben dazu beigetragen, unsere Republik in die richtige Richtung zu lenken.“

 

Der Göttlesbrunner Zweigelt Reserve „Bienenfresser“ vom Weingut Pitnauer – wurde von Abt Maximilian Heim (Stift Heiligenkreuz) getauft. Prominente Weinpatin war dieses Jahr Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Niederösterreich stellt mit rund 27.000 Hektar Rebfläche knapp zwei Drittel des österreichischen Weinbaus.

 

Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl betone Raabs Weitblick bei der Ausbildung: „Er hat nicht nur den Wirtschaftsbund und die Wirtschaftskammer gegründet, sondern auch das WIFI. Er wusste damals schon, wer erfolgreich sein will, muss in die Ausbildung investieren.“

 

Verkosteten ebenfalls den Wein: Heinrich Wohlmeyer, der Neffe von Julius Raab, Landtagsabgeordneter Gerhard Schödinger, Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl, NÖ managementclub-Präsident Günther Ofner, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser sowie die Sparten-Obleute Wolfgang Ecker und Mario Pulker, die WBNÖ-Nationalratsabgeordneten Eva-Maria Himmelbauer und Carmen Jeitler-Cincelli, Militärkommandant Martin Jawurek, Peter Harold von der Hypo NÖ Gruppe, Alois Ecker von der Energie Burgenland AG, Reinhard Karl von der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Jochen Danninger von ecoplus.

 

Bildtext: v.l.n.r.: Winzer Hans Pitnauer, WKNOE-Präsidentin Sonja Zwazl, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Abt Maximilian Heim und WBNÖ-Direktor Harald Servus.

Foto: WB NÖ