Mehr Sicherheit und freie Zeitressourcen mit dem neuen Sage DPW Lohnservice

Ungeliebte, umfangreiche und unproduktive Pflicht – die Rede ist von der Lohnverrechnung. Egal ob Konzern oder KMU, jeder muss die gleichen strengen Vorgaben erfüllen. Gesetzliche Pflichterfüllung statt unternehmerische Wertschöpfung. Mit unserem neuen Lohnservice als Outsourcing-Lösung bekommen Bestandskunden genauso wie Neukunden ab sofort eine verlässliche Abrechnung zu fixen Kosten mit maximaler Sicherheit und Gewährleistung für die Richtigkeit der Lohnverrechnung.  Somit bleibt mehr Zeit für das Kerngeschäft. Outsourcing ist auch im Hinblick auf den Fachkräftemangel eine Alternative, die an Bedeutung gewinnt.

 

Unsere Kunden brauchen künftig nur mehr die abrechnungsrelevanten Daten zu sammeln, dafür benötigen sie keine spezialisierten Mitarbeiter. Zu einem fixen und transparenten Monatsbetrag übernehmen wir alle Aufgaben der Lohnverrechnung wie Einrichtung und Übernahme der Stammdaten, sowie die laufende Lohn- und Gehaltsverrechnung inklusive Meldewesen. Für Bestandskunden ist der Wechsel noch einfacher, weil die bestehende Datenbank übernommen wird, weder Lohnarten, noch Mitarbeiter oder Firmendaten müssen erfasst werden, damit stehen auch alle historischen Daten für Prüfungen zur Verfügung.

 

 Der entscheidende Vorteil ist der Gewinn von Ressourcen und Sicherheit. Das wirkt sich positiv auf die Wertschöpfung aus. Unser Lohnservice macht Mitarbeiter frei von gesetzlichen Routine- und Pflichtaufgaben, die weder ein Alleinstellungsmerkmal sind, noch die Produktivität erhöhen. Mit unserem neuen Angebot unterstützen wir Unternehmen sich mit dem zu befassen, was sie weiterbringt“. Alle Unternehmen können nun die operativen Lohnverrechnungsarbeiten einfach outsourcen. Damit haben sie nicht nur eine Sorge weniger, sondern sparen auch richtig Geld.

 

Bildtext: Johannes Kreiner, Geschäftsführer Sage Österreich

Foto: Sage

Wirtschaftsbund präsentiert fünften Julius Raab-Wein

Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner übernahm die Weinpatenschaft.

Der Wirtschaftsbund Niederösterreich startete mit der traditionellen Weintaufe, in Gedenken an den Gründer Julius Raab, ins Jahr 2018: „Auch heuer widmen wir Julius Raab einen ganz besonderen Wein“, so Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl. „Sein Augenmerk auf das Miteinander und seine Zielstrebigkeit haben dazu beigetragen, unsere Republik in die richtige Richtung zu lenken.“

 

Der Göttlesbrunner Zweigelt Reserve „Bienenfresser“ vom Weingut Pitnauer – wurde von Abt Maximilian Heim (Stift Heiligenkreuz) getauft. Prominente Weinpatin war dieses Jahr Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner: „Niederösterreich stellt mit rund 27.000 Hektar Rebfläche knapp zwei Drittel des österreichischen Weinbaus.

 

Landesgruppen-Obfrau Sonja Zwazl betone Raabs Weitblick bei der Ausbildung: „Er hat nicht nur den Wirtschaftsbund und die Wirtschaftskammer gegründet, sondern auch das WIFI. Er wusste damals schon, wer erfolgreich sein will, muss in die Ausbildung investieren.“

 

Verkosteten ebenfalls den Wein: Heinrich Wohlmeyer, der Neffe von Julius Raab, Landtagsabgeordneter Gerhard Schödinger, Gemeindebund-Präsident Alfred Riedl, NÖ managementclub-Präsident Günther Ofner, WKNÖ-Vizepräsident Christian Moser sowie die Sparten-Obleute Wolfgang Ecker und Mario Pulker, die WBNÖ-Nationalratsabgeordneten Eva-Maria Himmelbauer und Carmen Jeitler-Cincelli, Militärkommandant Martin Jawurek, Peter Harold von der Hypo NÖ Gruppe, Alois Ecker von der Energie Burgenland AG, Reinhard Karl von der Raiffeisenlandesbank NÖ-Wien, Jochen Danninger von ecoplus.

 

Bildtext: v.l.n.r.: Winzer Hans Pitnauer, WKNOE-Präsidentin Sonja Zwazl, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Abt Maximilian Heim und WBNÖ-Direktor Harald Servus.

Foto: WB NÖ


 

 

 

Keplers Dreieck in Mode: JKU präsentiert neuen Sponsionshut

Foto: JKU

Angelehnt an das „Kepler-Dreieck“ präsentiert die Johannes Kepler Universität einen modischen Sponsionshut. Prominentes Testimonial für die Kopfbedeckung, die künftig die Akademischen Feiern schmücken wird, ist Bildungslandesrätin Mag.a Christine Haberlander – selbst Absolventin der JKU.

 

Jung, frisch, modern: Die Kepler Universität ließ auf Facebook über mehrere Vorschläge für den neuen Hut abstimmen – mit einem eindeutigen Ergebnis. Simon Hochleitner – er studiert an der Kunstuniversität Linz Fashion & Technology – konnte sich mit seinem Entwurf, der an einen umgedrehten Pyramidenstumpf erinnert, gegen drei KonkurrentInnen durchsetzen. Die Vorgabe hatte gelautet: Anlehnung an das nach Kepler benannte Dreieck, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. „Die Kunstuniversität war uns eine perfekte Partnerin, die Response auf Facebook mehr als beeindruckend“, erklärt JKU-Rektor Meinhard Lukas. „Wir freuen uns, dass Studierende an der Gestaltung mitgewirkt haben und ebenfalls Studierende letztendlich den Sieger kürten. Der neue Sponsionshut ist ein attraktives Alleinstellungsmerkmal und eine bleibende Erinnerung an die Studienzeit, mit der wir für eine noch stärkere Identifikation unserer AbsolventInnen mit ihrer Universität sorgen.“

 

Kultur der Anerkennung

Graduiertenhüte sind eine Erfindung der europäischen Universitäten des Mittelalters. US-amerikanische Universitäten haben diese Tradition breit aufgegriffen. Die neuen Sponsionshüte sind aber für die JKU mehr als ein geschichtsträchtiges Symbol: „Sie sollen die besondere Leistung unserer AbsolventInnen zum Ausdruck bringen. Im Kern geht es uns um eine Kultur der Anerkennung“, betont Lukas. „Die Aktion der Johannes Kepler Universität ist ein gelungenes Beispiel für aktives Mitentscheiden der StudentInnen“, sagt Landesrätin Haberlander. „Forschung und Kreativität gehören untrennbar zusammen. Somit ist die JKU nicht nur auf dem modernsten, sondern auch auf dem modischsten Stand. Meine Gratulation dazu.“

 

Nützlich und ästhetisch: das Kepler-Dreieck

Johannes Kepler war davon überzeugt, dass eine gute Theorie nützlich und ästhetisch zugleich sein muss. Diese Auffassung führte ihn letztlich zu den Keplerschen Gesetzen, die die Bewegung der Planeten nicht nur deutlich genauer, sondern auch wesentlich eleganter beschrieben haben als frühere Theorien. Das Kepler-Dreieck verbindet diese beiden Aspekte ebenfalls: Die Rechtwinkligkeit verweist auf den Satz des Pythagoras, dem wohl nützlichsten Werkzeug der Geometrie. Die Seitenlängen verweisen auf den Goldenen Schnitt, mit dem in Kunst und Architektur besonders harmonisch wirkende Proportionen erzeugt werden.

 

Bildtext: Landesrätin Mag.a Christine Haberlander (2.v.l.) und Rektor Meinhard Lukas mit Studierenden

Foto: JKU

Machen Sie sich empfehlenswert!

Vertrauen in ein Unternehmen bzw. eine Marke ist im Wirtschaftsleben zu einer der wichtigsten Währungen geworden. Und zwar nicht nur für Markenartikler und große Brands, sondern für jedes einzelne Unternehmen. Verhalten Sie sich also so, dass Ihre Kunden Ihre Produkte und Dienstleistungen lieben, Ihrer Firma vertrauen und sie anderen Konsumenten empfehlen. Auch auf Internetplattformen wie z.B. HEROLD.at

 

Ebenso wie im Privatleben ist auch im Business-Bereich Vertrauen ein wichtiges Fundament für jede Entscheidung. Und auch wenn man sich an eine Frisur, ein neues Fahrrad oder eine Zahnspange nicht sein ganzes Leben lang binden muss, gilt auch hier: Wer vertraut, sagt leichter „Ja“. Vertrauen bringt unterm Strich also Umsatz.  

 

Das Gute ist, dass Konsumenten im Vorfeld einer Kaufentscheidung aktiv auf der Suche sind nach Informationen, die ihnen dieses Vertrauen geben können. Daher verwundert es nicht, dass  76% der Internetuser online Bewertungen lesen.* 9 von 10 Konsumenten geben an, dass positive Bewertungen sie in ihren Kaufentscheidungen bestärken.** Potenzielle Kunden, denen ein Produkt oder eine Dienstleistung im Internet empfohlen wurde, treffen Ihre Kaufentscheidungen in der Regel auch zügiger als andere und sind eher bereit hochwertigere und teurere Produkte zu kaufen. Selbst bei einem Großteil der Umsätze im Handel wird heute zuvor im Internet recherchiert.

 

Wenn Konsumenten nach einem Einkaufserlebnis Ihre positiven Erfahrungen über soziale Medien bzw. Bewertungsplattformen wie HEROLD.at teilen, trägt das dazu bei, dass bei den nächsten Interessenten jenes Vertrauen entstehen kann, das diese brauchen, um eine Kaufentscheidung zu treffen.

 

Kostengünstiges Instrument zur Neukundengewinnung

Es zahlt sich also aus, Empfehlungsmarketing zu betreiben und zufriedenen Kunden zu motivieren, auf HEROLD.at eine Empfehlung abzugeben. Diese können auf der Plattform ein Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien wie zum Beispiel Qualität, Preis, Betreuung, Termintreue und Freundlichkeit mit je 5 Sternen bewerten. Zusätzlich können Konsumenten ihre Erfahrungen mit der Firma in einem kurzen Text schildern.

 

Für Kunden, die lieber gleich vor Ort im Geschäftslokal schriftlich eine Empfehlung abgeben wollen, stehen Bewertungskärtchen zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an derherold@herold.at!

 

80% der Bewertungen positiv

Es ist ein reines Vorurteil, zu glauben, dass nur unzufriedene Kunden Kommentare abgeben. Die Praxis beweist das Gegenteil: Etwa 80% der auf HEROLD.at abgegebenen Bewertungen sind positiv.

 

Aber auch wenn sich mal ein negativer Kommentar einschleicht, ist das keine Tragödie.

Solange die positiven Bewertungen überwiegen, muss man sich um seinen guten Ruf im Internet keine Sorgen machen. Für User sind Empfehlungen glaubhafter, wenn sie nicht ausschließlich Lobgesänge vorfinden.

 

Über die Kommentarfunktion können Unternehmer zu Userbewertungen auf HEROLD.at auch Stellung nehmen und kritische Hinweise so entkräften. Wichtig ist, dass man möglichst zeitnah reagiert.

 

Fazit: Wer für seine Firma Bewertungen auf HEROLD.at generiert, schafft  Vertrauen, kommt zu neuen Kunden und sorgt dafür, dass das Unternehmen über Suchmaschinen wie Google besser gefunden wird.

 

Weitere Informationen:

HEROLD Business Data GmbH

Guntramsdorfer Str. 105, 2340 Mödling,

Tel. 02236/401-38133

www.ichbinderherold.at

 

*Quelle: M. Anderson: Local Consumer Review Survey 2012

**Quelle: Online Influences Trend Tracker, Cone Communications 2011

SIX lanciert mPRIME – das neue mobile Zahlterminal

Foto: SIX

SIX führt mit mPRIME ein neues mobiles Zahlterminal ein, das Händlern und Gewerbetreibenden maximale Flexibilität beim bargeldlosen Bezahlen bietet. Mit mPRIME können Zahlungen einfach, sicher und schnell über das Tablet oder Smartphone (iOS oder Android) des Händlers abgewickelt werden. Unabhängig wo der Verkaufspunkt ist, im Laden, am Messestand oder unterwegs. mPRIME ist ein unkompliziertes Einstiegsprodukt für Händler, die ihren Kunden Kartenzahlung anbieten möchten, aber auch als günstiges Zweitterminal geeignet.

 

Die Nutzung von mPRIME ist denkbar einfach und günstig: die SIX mPRIME App für Android und iOS kann in den jeweiligen Stores kostenlos heruntergeladen werden. mPRIME ermöglicht die einfache Akzeptanz aller gängigen Kredit- und Debitkarten (Visa, V PAY, Mastercard, Maestro, American Express, Diners Club, Discover, UnionPay und JCB) und entspricht den neuesten Sicherheitsstandard. Schnelles Bezahlen dank der Kontaktlosfunktion (NFC) sowie Bezahlen in der Heimatwährung (DCC) ist ebenfalls gewährleistet. Für größere Unternehmen kann mPRIME auch mit einem Barcodescanner ergänzt und in ein bestehendes Kassensystem integriert werden.

 

Roger Niederer, Geschäftsführer von SIX Payment Services in Österreich und Head Merchant Services von SIX Payment Services, sieht in mPRIME eine zeitgemäße Erweiterung des Portfolios von SIX: “Mit dem neuen mobilen Zahlterminal mPRIME entsprechen wir dem wachsenden Trend mobiler Verkaufspunkte und unterstützen auch kleinere Händler mit unkomplizierten, modernen Bezahllösungen.“

 

Bildtext: Das neue mobile Zahlterminal mPRIME von SIX

Foto: SIX

JACKPOT – Bewegung bringt’s!

Foto: SVA/APA-Fotoservice/EXPA/Scheriau

Eine Vielzahl der großen Zivilisationserkrankungen rührt daher, dass wir zu wenig Bewegung machen. Das innovative Bewegungsprogramm JACKPOT und das neue, ganzheitliche Kur-Modell „Gesundheitsvorsorge Aktiv“ (GVA) sind zeitgemäße Maßnahmen, dem aktiv entgegenzuwirken und neben einer Steigerung der Gesundheit auch das Bewusstsein für nachhaltige Lebensstiländerungen zu schaffen.

 

Vor fast genau 2 Jahren – im Oktober 2015 – wurde in der Steiermark von der österreichischen Sozialversicherung und den drei Sportdachverbänden ein vorbildhaftes Pilotprojekt gestartet, das neben der Steigerung der Gesundheit auch zur Reduktion verbreiteter chronischer Erkrankungen beitragen soll: JACKPOT. Orientiert an den Kriterien der Österreichischen Bewegungsempfehlungen – mindestens 150 Minuten aerobe körperliche Aktivität bei mittlerer Intensität pro Woche – steht diese Maßnahme Personen für die ersten zwölf Wochen nach Beendigung der Kur zur Verfügung und soll vor allem die Fortführung körperlicher Aktivität auch im heimischen Umfeld sicherstellen.

 

Gemeinsam gegen Bewegungsmangel vorgehen und Gesundheit fördern

„Uns war es als SVA in der Rolle des Projektträgers ein großes Anliegen, beim Projekt JACKPOT einen Schulterschluss mit allen Sozialversicherungsträgern und Sportdachverbänden zu erreichen, denn gemeinsam sind wir mit dieser Idee stärker“, so der SVA-Landesstellenleiter der Steiermark Dir. Dr. Wolfgang Seidl. Durch die Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung, welche die SVA als erster Sozialversicherungsträger mit dem organisierten Sport schloss, war der Grundstein für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt. Mittlerweile sind alle Sozialversicherungsträger der Rahmenvereinbarung beigetreten. JACKPOT ist fest in der Landesgesundheitsstrategie Steiermark verankert und soll bei positiver Evaluierung bald auf ganz Österreich ausgeweitet werden.

„JACKPOT ist ein guter Ansatz, um Menschen einen Anreiz zu geben, mehr Bewegung und damit Gesundheit dauerhaft in ihr Leben zu bringen – speziell für jene Zielgruppe, die im Rahmen einer Kur bereits mit einer Lebensstil-Änderung begonnen hat. Regelmäßige körperliche Bewegung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für ein langes Leben bei guter Gesundheit“, umreißt STGKK-Obfrau Mag.a Verena Nussbaum das Hauptziel des Projekts.

 

Neues Kur-Modell als zeitgemäße Maßnahme der Gesundheitsvorsorge

Auch bei der Kur ist eine Neuausrichtung gelungen. Das ganzheitliche Kur-Modell „Gesundheitsvorsorge Aktiv“ (GVA) – initiiert und ins Leben gerufen von der PVA – bietet seit mittlerweile mehr als drei Jahren in ausgewählten Piloteinrichtungen ein hochwertiges, zeitgemäßes Gesundheitsvorsorgeprogramm bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Anders als bei der herkömmlichen Kur liegt der Fokus der GVA vor allem auf Bewegung, mentaler Gesundheit und gesunder Ernährung. „Aktivtherapien und Sport bilden die medizinische Basis der 22-tägigen GVA. Zusätzlich zum deutlichen Mehr an aktiver Bewegung werden aber auch Ernährung und mentale Gesundheit als wesentliche Eckpfeiler in die Therapie miteinbezogen“, beschreibt Ing. Kurt Aust, stellvertretender Generaldirektor der PVA, die wesentlichen Neuerungen dieses zeitgemäßen Kurkonzepts.

 

Dem Kuraufenthalt Nachhaltigkeit verleihen

Der positive Effekt eines Gesundheitsvorsorgeaufenthalts ist unbestritten und stellt für viele Patienten tatsächlich einen Wendepunkt oder sogar Neuanfang dar. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch, die während des Heilverfahrens eingeleiteten und erlernten Lebensstiländerungen auch in den Alltag mitzunehmen. Es geht dabei vor allem um langfristige Änderungen und Verbesserungen des Lebensstils, hin zu einem verantwortungsvollen, gesünderen Umgang mit sich und seinem Körper. Um diese Nachhaltigkeit nun tatsächlich zu gewährleisten und den TeilnehmerInnen auch nach dem Kuraufenthalt Unterstützung und Motivation zu bieten, kommt JACKPOT zum Zug. „Knapp die Hälfte (49%) der StudienteilnehmerInnen haben sich entschieden, JACKPOT in ihrer Gemeinde zu besuchen. Davon besuchten mehr als die Hälfte (54%) das Angebot regelmäßig. Die Zielgruppe bei JACKPOT sind körperlich inaktive Erwachsene zwischen 30 und 65 Jahren, bei denen ein Kuraufenthalt von der Sozialversicherung bewilligt wurde – immerhin sind das Österreichweit knapp 100.000 Personen pro Jahr. So wird im Rahmen des Kuraufenthaltes eine Lebensstiländerung erfolgreich eingeleitet“, berichtet Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Titze von der Karl-Franzens-Universität Graz über das Projekt. Das bedeutet, dass ein Viertel der StudienteilnehmerInnen vom JACKPOT-Angebot profitiert haben und auch drei Monate nach Abschluss der Kur körperlich aktiv blieben.

 

Erfolg der Sportvereine

Dieser Erfolg ist vor allem durch die hohen Qualitätsansprüche an die umsetzenden Sportvereine begründet. In die wissenschaftliche Analyse wurden 13 Sportvereine miteinbezogen, wobei alle auf Anhieb die von der Sozialversicherung festgelegten Qualitätskriterien für das Ausdauer- und Krafttraining erfüllten. Umgesetzt werden die JACKPOT Bewegungsprogramme in Zusammenarbeit mit den drei Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION gemäß genau definierter Qualitätsstandards von regionalen Sportvereinen. „Der Breiten- und Gesundheitssport hat in Österreich jahrelange Tradition und bereits sehr viel Positives in der Bevölkerung bewirkt. Das Programm JACKPOT ist nun eine ganz neue Chance für die Sportvereine. Externe Evaluationen haben bereits gezeigt, dass die hohen Qualitätsstandards der Vereine und der ÜbungsleiterInnen eindeutig erfüllt werden“, so Präs. DI Christian Purrer vom ASVÖ Steiermark. Art, Dauer, Intensität und Ausrichtung der Bewegungsprogramme sind genau auf die Zielgruppe zugeschnitten und sogar Coaching für langfristige Verhaltens- und Lebensstiländerungen wird miteinbezogen.


SVA – Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Selbständige und betreut als Gesundheitsversicherung rund 800.000 Kunden. Als gesetzliche Pensionsversicherung ist die SVA für 428.000 Versicherte zuständig. Nach dem Motto „Gesund ist gesünder“ setzt die SVA verstärkt auf Prävention und bietet ihren Versicherten spezielle Vorsorgeprogramme (zum Beispiel: „Selbständig Gesund“, „Gesundheits-Check Junior“ usw.) an.

 

BU: Präs. DI Christian Purrer (ASVÖ Stmk.), Ing. Kurt Aust (PVA GL-Stv.), Mag. Verena Nussbaum (STGKK Obfrau), Univ. Prof. Dr. Sylvia Titze (Karl-Franzens-Universität Graz), Dir. Dr. Wolfgang Seidl (SVA Landesstellenleiter Stmk.) (v.l.)

Foto: SVA/APA-Fotoservice/EXPA/Scheriau

Grünes Crowdinvesting: In Kärntner Pelletwerk investieren und Bioenergie-Zukunft mitgestalten

Foto: Shutterstock

Das Unternehmen Solarenergie Ulm ist seit mehreren Jahren im Bereich erneuerbarer Energien tätig. Nach anfänglichem Fokus auf Solarenergie erweitert die deutsche Firma ihr Geschäftsmodell um Bioenergie und setzt auf die Zusammenarbeit mit einem österreichischen Betrieb. Solarenergie Ulm plant, das Pelletwerk Sachsenburg im Kärnten zu erwerben, an einen Hersteller qualitativ hochwertiger Holzpellets zu verpachten und die große Nachfrage im In- und Ausland zu befriedigen. Eine Crowdinvesting-Kampagne soll die Umsetzung der Pläne unterstützen. Ab 15. November können Interessierte auf den Plattformen CONDA und Firstcap in das Anlageprojekt investieren und die grüne Energiezukunft mitgestalten. Es handelt sich um ein sachwertunterlegtes Investment.

 

Die EU ist der weltweit größte Markt für Holzpellets , allein im Jahr 2016 wurden 21,7 Millionen Tonnen des Brennstoffes verbraucht, hingegen nur 14 Millionen Tonnen innerhalb der EU produziert. Der Bedarf nach qualitativ hochwertigen Produkten ist groß, auch weil die Nutzung von Diskont-Pellets – wie etwa aus dem Baltikum oder aus Nicht-EU-Staaten – problembehaftet ist. Die Verwendung der billigen, aber oft minderwertigen Produkte müssen die Kunden oft teuer bezahlen. Schäden an Verbrennungsanlagen und gesundheitliche Beeinträchtigungen können die Folge sein. Daher ist es Solarenergie Ulm ein großes Anliegen, die Erzeugung qualitativ hochwertiger Pellets zu einem fairen Preis zu unterstützen und somit der Vision einer grünen Zukunft näherzukommen.

 

Stabile und gut planbare Einnahmen

Das Unternehmen hat 2017 bereits in eine Produktionslinie im seit mehreren Jahren in Betrieb befindlichen Pelletwerk Sachsenburg in Kärnten investiert. Dank einer erfolgreich umgesetzten Crowdinvesting-Kampagne ist im Werk eine moderne Absack- und Palettieranlage installiert worden. Im nächsten Schritt möchte Solarenergie Ulm das Werk in der waldreichen Region erwerben und setzt abermals auf Crowdinvesting, um dieses Vorhaben lastenfrei umzusetzen. Die Crowdinvestoren investieren in Grund und Boden nebst Aufbauten, es handelt sich um ein sachwertunterlegtes Investment.

Das Werk wird in Folge an den strategischen und bereits vor Ort tätigen Partner PELLEX Bioenergie AG verpachtet und nach zehn Jahren an diesen veräußert. Das Unternehmen stellt Pellets der Qualitätsklasse A1 nach dem Standard EN-Plus her und verfügt über ein intaktes Vertriebsnetz. Die stabilen und gut planbaren Pachteinnahmen fließen an Solarenergie Ulm, die jedoch nicht das unmittelbare unternehmerische Risiko für den operativen Betrieb trägt.

Die regionale Absatzstruktur ist so aufnahmefähig, dass das Pelletwerk alleine durch die Befriedigung der Nachfrage in Kärnten ausgelastet wäre. Österreich liegt mit einem Verbrauch von 102 Kilo Pellets für Heizzwecke im Pro-Kopf-Vergleich hinter Dänemark auf Platz zwei in Europa . Durch die optimale geografische Lage können jedoch auch Italien, wo der Verbrauch von Holzpellets zur Wärmeerzeugung so groß ist wie nirgendwo in Europa und auch Deutschland, größter Pelletverbraucher innerhalb der EU, vom Pächter beliefert werden. Die Preisstabilität und die konstante Produktnachfrage über die Grenzen hinweg stellen einen Marktvorteil dieses besonderen Standortes dar.

 

Rasantes Wachstum der Branche, überproportionale Rendite möglich

Im Zuge der Diversifizierung der Geschäftstätigkeit setzt Solarenergie Ulm auf das „schnellste Pferd“ in punkto erneuerbare Energien, wie Geschäftsführer Dr. Stefan Laternser unterstreicht: „Die Entscheidung für die Brennstoff-Holzpellets war einfach, denn dies ist das am schnellsten wachsende Segment im Bereich der erneuerbaren Energien. Zudem ist die Branche seit 2016 erheblichen Bewegungen unterworfen, die bei rechtzeitiger Positionierung auf mittlerer Zeitachse überproportionale Renditen erwarten lassen.“ Außerdem überzeugt auch die Nachhaltigkeit des Investments. „Die forcierte Nutzung von Holz als Energieträger ist für den Baumbestand unbedenklich. Regelmäßig erhebt die österreichische Waldagentur den Zustand und die Veränderungen des Waldes. Der Holzvorrat – das belegen Studien – steigt seit den 1960er-Jahren stetig an“, sagt Frank Hasdorf, Projektleiter von Solarenergie Ulm.

 

Early-Bird-Bonus und Bonuszinsen möglich

Crowdinvestoren können auf den Plattformen CONDA und Firstcap in das Projekt investieren. Neben der Mindestverzinsung in der Höhe von 5,4 Prozent sind abhängig von der Entwicklung des Pelletpreises Bonuszinsen von bis zu 1,2 Prozent möglich. Wer bis 30. November investiert, profitiert vom Early-Bird-Bonus und erhält zusätzlich 1 Prozent Zinsen. Je nach Höhe des Investments dürfen sich Unterstützer über Goodies wie eine Führung durch das Pelletwerk oder Gratis-Pellets-Jahreslieferungen freuen. Die vorläufige Zielsumme beträgt 400.000 Euro, die Fundingschwelle liegt bei 100.000 Euro.

 

CONDA unterstützt grünes Crowdinvesting

„Wir begrüßen das Engagement von Solarenergie Ulm im Bereich der erneuerbaren Energien und freuen uns, das Unternehmen durch eine Crowdinvesting-Kampagne unterstützen und somit den Ausbau erneuerbarer Energien fördern zu können. Mit dem Anlageobjekt in Sachsenburg und den jeweiligen Zielmärkten stärken wir auch Projektfinanzierungen mit der Crowd über Landesgrenzen hinweg“, sagt Katharina Ehrenfellner, Geschäftsführerin der CONDA Austria GmbH.

 

Foto: Shutterstock

Feinstaub reduzieren und gleichzeitig Betriebskosten senken – Biomasse macht‘s möglich!

Foto: BE2020

Im Projekt CleanAir by biomass werden durch zahlreiche, unterschiedliche Maßnahmen in der Modellregion Vorau, die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität unter Beweis gestellt.

 

In den letzten Jahrzehnten wurde bei Biomasse-Heizsystemen viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit in die Reduktion schädlicher Abgase und die Steigerung der Effizienz investiert. Nun wird zu Forschungszwecken in der Modellregion Vorau der Effekt des Einsatzes von Biomasse- Technologien am aktuellen Stand der Technik unter realen Bedingungen untersucht.

 

Der Austausch veralteter Heizsysteme durch moderne Biomasse-Heizungen, das Nachrüsten bestehender Heizsysteme mit Sekundärtechnologien, die Verbesserung des Nutzer- bzw. Bedienverhaltens durch Schulungen und Workshops sowie die Optimierung von Heizungsanlagen mittels Heizungsinspektionen, Wartungen und individuellen Heizberatungen vor Ort werden als Maßnahmen umgesetzt.

 

Durch all diese Maßnahmen soll neben einer wesentlichen Feinstaub- und Abgasreduktion eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität erzielt werden. Die Ergebnisse des Projektes werden als Grundlage für Entscheidungsträger bezüglich effizienter Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität dienen.

 

Die Arbeiten am Projekt, das innerhalb des COMET-Programms der FFG gefördert wird, haben 2016 begonnen und werden bis 2019 anhalten. Seit Sommer 2016 werden kontinuierlich Feinstaubproben auf deren Inhaltsstoffe (Kohlenstoffparameter, Benzo(a)pyren, etc.) analysiert. Die Feldmessungen bei den Bürgerinnen und Bürgern in der Modellregion starten in dieser Winterperiode. Bei diesen Messungen werden die Heizsysteme unter realen Bedingungen bewertet. Somit kann für die Bürgerinnen und Bürger die optimale Betriebsweise ihres Heizsystems erarbeitet werden, um den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten zu senken und die Luftqualität zu verbessern.

 

Die Projektleitung hat das K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH inne. Weitere Partner im Projektkonsortium sind die Energieagentur Steiermark GmbH, das Impulszentrum Vorau, der Rauchfangkehrermeister Christian Plesar sowie die TU Wien. Weiters wird das CleanAir by biomass Programm durch das Land Steiermark, die RIKA Innovative Ofentechnik GmbH, die HAAS + SOHN OFENTECHNIK GMBH, die Lohberger Heiz- und Kochgeräte Technologie GmbH, die Austroflamm GmbH, Schräder Abgastechnologie, dem Österreichischer Kachelofenverband, die FH Wiener Neustadt-Campus Wieselburg und das Technologie- und Förderzentrum Straubing unterstützt.

 

Foto: BE2020

Alleskönner im Engineering

Foto: Eplan

Seit September ist sie erhältlich, die neue Eplan Plattform in ihrer Version 2.7. Mit ihrem Ansatz der konsequenten Digitalisierung und ihrer interdisziplinären Ausrichtung im Engineering lassen sich Daten über den gesamten Prozess der Wertschöpfung ständig anreichern. 19 Softwaresprachen, zahlreiche Detailerweiterungen und bidirektionale Verbindungen zur Automatisierungstechnik – beispielsweise zum TIA Portal von Siemens oder zu Melsoft IQ von Mitsubishi – sichern ein effizientes Engineering.

Die Lösungen der Eplan Plattform für Elektro- und Fluidtechnik, Schaltschrankbau und Verfahrenstechnik nutzen eine einheitiche Datenbasis und Projektinformationen lassen sich im gesamten Prozess von Engineering bis Fertigung und Instandhaltung „durchreichen“. Die so genannte „single source of truth“ steht im Zentrum jeder Anwendung. Damit positioniert Lösungsanbieter Eplan sein System als Grundlage für die konsequente Digitalisierung im Engineering der Automatisierungstechnik. Diese findet häufig global statt, und auch darauf ist die Software mit ihren 19 Sprachen eingestellt. Neu hinzugekommen ist die türkische Sprachversion, und eine rumänische Benutzeroberfläche vervollständigt die Vielseitigkeit der Sprachunterstützung.

Vorlagen erstellen und wiederverwenden

Auch in den einzelnen Themenbereichen der Plattform gibt es zahlreiche Neuerungen. Durch erweiterte Definitionsmöglichkeiten bei Schaltplanvorlagen in der Elektro- und Fluidkonstruktion können Anwender ihre Projekte leichter standardisieren und Daten 1:1 wiederverwenden. Ein Beispiel: Makrokästen lassen sich jetzt als Polylinien zeichnen und erlauben dem Anwender eine passgenaue Definition von Schaltplanvorlagen sowie eine schnellere Standardisierung. Vorlagen dieser Art können auch für den Einstieg in Eplan Cogineer dienen – der neuen Engineering-Lösung für die automatische Schaltplanerstellung per Knopfdruck. Hier dürfen Anwender auf die Sneak-Preview der kommenden Cloud-Version gespannt sein, die in Nürnberg erstmals präsentiert wird. Im Bereich Verfahrenstechnik gilt das neue Rohrleitungsmodul von Eplan Preplanning als Highlight. Anwender profitieren von einer detaillierten Anlagendokumentation, die Rohrleitungsdaten frühzeitig erfasst. Auch im Kabelbaum-Engineering wurde die Handhabung im Sinne der Anwender erweitert. Schrumpfschläuche lassen sich jetzt den Steckern in der 2D- und 3D-Designumgebung einfach zuordnen und auch die Ansichten für Anschlagteile wurden optimiert. Damit sind die Fertigungsunterlagen noch detaillierter, was den Prozess der Kabelbaumherstellung beschleunigt. Neue Projektierungsmöglichkeiten wie beispielsweise Eigenschaftsanordnungen in Modellansichten wie auch erweiterte Fertigungsschnittstellen in Eplan Pro Panel und ein Update von Eplan Smart Wiring mit neuer Client-Server-Technologie runden die Vielzahl an Neuerungen ab.

Datenaustausch Elektrotechnik und Automatisierung

Der interdisziplinäre Datenaustausch ist auch bei der neuen Schnittstelle zwischen der Eplan Plattform und dem Siemens TIA Portal im Fokus: zukunftssicher aufgesetzt auf dem im Umfeld Industrie 4.0 immer stärker gefragten AutomationML-Format. Zur SPS IPC Drives wird dieser bidirektionale Datenaustausch auch zu Melsoft IQ, der Automatisierungsplattform von Mitsubishi, erweitert. Anwender können die Daten in jedem Projektstadium und in jede Richtung austauschen, nachträglich bearbeiten und abgleichen. Das ersetzt den aufwändigen, häufig mehrfachen manuellen Abgleich bei Änderungen oder einem iterativen Vorgehen. Damit kommt man den Prozessen der Digitalisierung im Zeitalter von Industrie 4.0 und IoT wieder ein Stück näher. Grundsätzlich jedoch gilt: Voraussetzung ist die konsequente Digitalisierung aller Prozesse und Daten vom Engineering über die Fertigung bis hin zu Betrieb und Wartung. Nur so werden die Schlagwörter Smart Engineering, Smart Production und Smart Data wirklich mit Leben gefüllt.

 

Bild: Eplan

ABB setzt mit Lösungen von Amazon und Sonos neue Maßstäbe für ihr Smart-Home-Angebot

Foto: ABB

ABB baut ihr ABB Ability™ Smart-Home-Angebot – ABB -free@home – weiter aus: Mit Amazon Alexa wird ein marktführendes System für die Heimautomatisierung und mit Sonos ein drahtloses Sound System zur Verfügung gestellt.

ABB, Spitzenreiter im Bereich Heimautomatisierung, hat Anfang September auf der IFA in Berlin, Europas grösster Messe für Unterhaltungselektronik, die Zusammenarbeit mit Amazon und Sonos bekannt gegeben. Mit ABB-free@home können Verbraucher bis zu 65 Funktionen, darunter Licht, Jalousien, Sicherheitssysteme und Heizung, ganz einfach anhand einer Bedienerkonsole oder mit ihrem Tablet oder Smartphone steuern – sogar per Fernzugriff. Diese offene Plattform für die Heimautomatisierung wird nun um die Lösungen Amazon Alexa und Sonos ergänzt.

ABB treibt den Markt mit ABB Ability™ entscheidend voran. Das Portfolio aus vernetzten und Software-basierten Lösungen eignet sich für zahlreiche Anwendungen im Bereich der Heim - und Gebäudeautomatisierung. ABB arbeitet mit anderen Marktführern zusammen, um Verbrauchern ein ganzheitliches Erlebnis und die komfortable Steuerung modernste Technologien zu ermöglichen: So können Beleuchtung und Ambiente jetzt mit Alexa per Sprachsteuerung geregelt werden. Ebenso kann das Soundsystem in mehreren Räumen gesteuert und die Energieeffizienz anhand der Steuerungseinstellungen für Beleuchtung, Heizung und Jalousien kontrolliert werden. Durch die Integration des Amazon-Systems Alexa sowie über die Online-Plattform oder App myABB Living Space können innerhalb ABB-free@home die bis zu 65 Funktionen per Stimme gesteuert werden. ABB bietet Kunden, die nicht in Alexa investieren möchten, eine eigene Funktion für die Sprachaktivierung.

Die Lautsprecher von Sonos können über die ABB-free@home-App, die ABB-free@home- Sensoren und die Touch-Panels von ABB-free@home gesteuert werden. Nutzer können Sprechergruppen anzeigen und erstellen, Songs abspielen, anhalten, lautlos schalten und überspringen und zudem die Lautstärke regeln. Auf diese Weise wird es ihnen ermöglicht, ihre Lieblingsmusik in ihre vorgewählten Szenen zu integrieren.

Tarak Mehta, Leiter der Division Elektrifizierungsprodukte von ABB, sagte: „Mit ABB-free@home sind wir wahre Pioniere im Smart Home Bereich und ABB Ability ermöglicht den Konsumenten die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Wir ebneten den Weg für günstigere und benutzerfreundlichere Lösungen für die Heimautomatisierung. Darüber hinaus arbeiten wir weiterhin mit anderen Marktführern zusammen, um das Kundenerlebnis auf einer einzelnen Plattform auszubauen. Seit 2014 haben wir eine Million Einheiten von ABB-free@home verkauft. Innovation und Integration sind entscheidende Erfolgsfaktoren, die eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglichen, deren Funktionalität von mehreren Markenherstellern kontinuierlich weiterentwickelt wird.“ Branchenanalysten gehen davon aus, dass dieser Markt bis zum Jahr 2022 auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar anwachsen wird. ABB’s Smart Home und Gebäudetechnologien eignen sich für verschiedene Anwendungen, darunter Einzelhaushalte, Mehrfamilienhäuser, Hotels, Gewerbeimmobilien und Veranstaltungsorte. In Deutschland, den Niederlanden und Österreich werden diese Produkte unter dem Markennamen Busch-Jaeger vertrieben.

Tarak Mehta: „Verbraucher wünschen sich für ihr smartes Zuhause Funktionen, die ihr Leben komfortabler machen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir treiben den technischen Fortschritt weiter voran. Mit künstlicher Intelligenz können wir in diesem Bereich einen Quantensprung vollziehen und Lösungen anbieten, die das Zuhause intelligent steuern. So können Geräte ausgeschaltet werden, wenn die Sensoren erkennen, dass sich in dem Gebäude keine Menschen befinden. Ebenso kann die Heizung eingeschaltet werden, wenn das GPS-System erkennt, dass Sie in 15 Minuten daheim sein werden. Ebenso können Ihre Präferenzen bezüglich Beleuchtung und Lautstärkeregelung gespeichert werden.“

 

Foto: ABB