Machen Sie sich empfehlenswert!

Vertrauen in ein Unternehmen bzw. eine Marke ist im Wirtschaftsleben zu einer der wichtigsten Währungen geworden. Und zwar nicht nur für Markenartikler und große Brands, sondern für jedes einzelne Unternehmen. Verhalten Sie sich also so, dass Ihre Kunden Ihre Produkte und Dienstleistungen lieben, Ihrer Firma vertrauen und sie anderen Konsumenten empfehlen. Auch auf Internetplattformen wie z.B. HEROLD.at

 

Ebenso wie im Privatleben ist auch im Business-Bereich Vertrauen ein wichtiges Fundament für jede Entscheidung. Und auch wenn man sich an eine Frisur, ein neues Fahrrad oder eine Zahnspange nicht sein ganzes Leben lang binden muss, gilt auch hier: Wer vertraut, sagt leichter „Ja“. Vertrauen bringt unterm Strich also Umsatz.  

 

Das Gute ist, dass Konsumenten im Vorfeld einer Kaufentscheidung aktiv auf der Suche sind nach Informationen, die ihnen dieses Vertrauen geben können. Daher verwundert es nicht, dass  76% der Internetuser online Bewertungen lesen.* 9 von 10 Konsumenten geben an, dass positive Bewertungen sie in ihren Kaufentscheidungen bestärken.** Potenzielle Kunden, denen ein Produkt oder eine Dienstleistung im Internet empfohlen wurde, treffen Ihre Kaufentscheidungen in der Regel auch zügiger als andere und sind eher bereit hochwertigere und teurere Produkte zu kaufen. Selbst bei einem Großteil der Umsätze im Handel wird heute zuvor im Internet recherchiert.

 

Wenn Konsumenten nach einem Einkaufserlebnis Ihre positiven Erfahrungen über soziale Medien bzw. Bewertungsplattformen wie HEROLD.at teilen, trägt das dazu bei, dass bei den nächsten Interessenten jenes Vertrauen entstehen kann, das diese brauchen, um eine Kaufentscheidung zu treffen.

 

Kostengünstiges Instrument zur Neukundengewinnung

Es zahlt sich also aus, Empfehlungsmarketing zu betreiben und zufriedenen Kunden zu motivieren, auf HEROLD.at eine Empfehlung abzugeben. Diese können auf der Plattform ein Unternehmen in unterschiedlichen Kategorien wie zum Beispiel Qualität, Preis, Betreuung, Termintreue und Freundlichkeit mit je 5 Sternen bewerten. Zusätzlich können Konsumenten ihre Erfahrungen mit der Firma in einem kurzen Text schildern.

 

Für Kunden, die lieber gleich vor Ort im Geschäftslokal schriftlich eine Empfehlung abgeben wollen, stehen Bewertungskärtchen zur Verfügung. Bei Interesse wenden Sie sich bitte an derherold@herold.at!

 

80% der Bewertungen positiv

Es ist ein reines Vorurteil, zu glauben, dass nur unzufriedene Kunden Kommentare abgeben. Die Praxis beweist das Gegenteil: Etwa 80% der auf HEROLD.at abgegebenen Bewertungen sind positiv.

 

Aber auch wenn sich mal ein negativer Kommentar einschleicht, ist das keine Tragödie.

Solange die positiven Bewertungen überwiegen, muss man sich um seinen guten Ruf im Internet keine Sorgen machen. Für User sind Empfehlungen glaubhafter, wenn sie nicht ausschließlich Lobgesänge vorfinden.

 

Über die Kommentarfunktion können Unternehmer zu Userbewertungen auf HEROLD.at auch Stellung nehmen und kritische Hinweise so entkräften. Wichtig ist, dass man möglichst zeitnah reagiert.

 

Fazit: Wer für seine Firma Bewertungen auf HEROLD.at generiert, schafft  Vertrauen, kommt zu neuen Kunden und sorgt dafür, dass das Unternehmen über Suchmaschinen wie Google besser gefunden wird.

 

Weitere Informationen:

HEROLD Business Data GmbH

Guntramsdorfer Str. 105, 2340 Mödling,

Tel. 02236/401-38133

www.ichbinderherold.at

 

*Quelle: M. Anderson: Local Consumer Review Survey 2012

**Quelle: Online Influences Trend Tracker, Cone Communications 2011

SIX lanciert mPRIME – das neue mobile Zahlterminal

Foto: SIX

SIX führt mit mPRIME ein neues mobiles Zahlterminal ein, das Händlern und Gewerbetreibenden maximale Flexibilität beim bargeldlosen Bezahlen bietet. Mit mPRIME können Zahlungen einfach, sicher und schnell über das Tablet oder Smartphone (iOS oder Android) des Händlers abgewickelt werden. Unabhängig wo der Verkaufspunkt ist, im Laden, am Messestand oder unterwegs. mPRIME ist ein unkompliziertes Einstiegsprodukt für Händler, die ihren Kunden Kartenzahlung anbieten möchten, aber auch als günstiges Zweitterminal geeignet.

 

Die Nutzung von mPRIME ist denkbar einfach und günstig: die SIX mPRIME App für Android und iOS kann in den jeweiligen Stores kostenlos heruntergeladen werden. mPRIME ermöglicht die einfache Akzeptanz aller gängigen Kredit- und Debitkarten (Visa, V PAY, Mastercard, Maestro, American Express, Diners Club, Discover, UnionPay und JCB) und entspricht den neuesten Sicherheitsstandard. Schnelles Bezahlen dank der Kontaktlosfunktion (NFC) sowie Bezahlen in der Heimatwährung (DCC) ist ebenfalls gewährleistet. Für größere Unternehmen kann mPRIME auch mit einem Barcodescanner ergänzt und in ein bestehendes Kassensystem integriert werden.

 

Roger Niederer, Geschäftsführer von SIX Payment Services in Österreich und Head Merchant Services von SIX Payment Services, sieht in mPRIME eine zeitgemäße Erweiterung des Portfolios von SIX: “Mit dem neuen mobilen Zahlterminal mPRIME entsprechen wir dem wachsenden Trend mobiler Verkaufspunkte und unterstützen auch kleinere Händler mit unkomplizierten, modernen Bezahllösungen.“

 

Bildtext: Das neue mobile Zahlterminal mPRIME von SIX

Foto: SIX

JACKPOT – Bewegung bringt’s!

Foto: SVA/APA-Fotoservice/EXPA/Scheriau

Eine Vielzahl der großen Zivilisationserkrankungen rührt daher, dass wir zu wenig Bewegung machen. Das innovative Bewegungsprogramm JACKPOT und das neue, ganzheitliche Kur-Modell „Gesundheitsvorsorge Aktiv“ (GVA) sind zeitgemäße Maßnahmen, dem aktiv entgegenzuwirken und neben einer Steigerung der Gesundheit auch das Bewusstsein für nachhaltige Lebensstiländerungen zu schaffen.

 

Vor fast genau 2 Jahren – im Oktober 2015 – wurde in der Steiermark von der österreichischen Sozialversicherung und den drei Sportdachverbänden ein vorbildhaftes Pilotprojekt gestartet, das neben der Steigerung der Gesundheit auch zur Reduktion verbreiteter chronischer Erkrankungen beitragen soll: JACKPOT. Orientiert an den Kriterien der Österreichischen Bewegungsempfehlungen – mindestens 150 Minuten aerobe körperliche Aktivität bei mittlerer Intensität pro Woche – steht diese Maßnahme Personen für die ersten zwölf Wochen nach Beendigung der Kur zur Verfügung und soll vor allem die Fortführung körperlicher Aktivität auch im heimischen Umfeld sicherstellen.

 

Gemeinsam gegen Bewegungsmangel vorgehen und Gesundheit fördern

„Uns war es als SVA in der Rolle des Projektträgers ein großes Anliegen, beim Projekt JACKPOT einen Schulterschluss mit allen Sozialversicherungsträgern und Sportdachverbänden zu erreichen, denn gemeinsam sind wir mit dieser Idee stärker“, so der SVA-Landesstellenleiter der Steiermark Dir. Dr. Wolfgang Seidl. Durch die Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung, welche die SVA als erster Sozialversicherungsträger mit dem organisierten Sport schloss, war der Grundstein für eine erfolgreiche Entwicklung gelegt. Mittlerweile sind alle Sozialversicherungsträger der Rahmenvereinbarung beigetreten. JACKPOT ist fest in der Landesgesundheitsstrategie Steiermark verankert und soll bei positiver Evaluierung bald auf ganz Österreich ausgeweitet werden.

„JACKPOT ist ein guter Ansatz, um Menschen einen Anreiz zu geben, mehr Bewegung und damit Gesundheit dauerhaft in ihr Leben zu bringen – speziell für jene Zielgruppe, die im Rahmen einer Kur bereits mit einer Lebensstil-Änderung begonnen hat. Regelmäßige körperliche Bewegung ist eine wesentliche Grundvoraussetzung für ein langes Leben bei guter Gesundheit“, umreißt STGKK-Obfrau Mag.a Verena Nussbaum das Hauptziel des Projekts.

 

Neues Kur-Modell als zeitgemäße Maßnahme der Gesundheitsvorsorge

Auch bei der Kur ist eine Neuausrichtung gelungen. Das ganzheitliche Kur-Modell „Gesundheitsvorsorge Aktiv“ (GVA) – initiiert und ins Leben gerufen von der PVA – bietet seit mittlerweile mehr als drei Jahren in ausgewählten Piloteinrichtungen ein hochwertiges, zeitgemäßes Gesundheitsvorsorgeprogramm bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Anders als bei der herkömmlichen Kur liegt der Fokus der GVA vor allem auf Bewegung, mentaler Gesundheit und gesunder Ernährung. „Aktivtherapien und Sport bilden die medizinische Basis der 22-tägigen GVA. Zusätzlich zum deutlichen Mehr an aktiver Bewegung werden aber auch Ernährung und mentale Gesundheit als wesentliche Eckpfeiler in die Therapie miteinbezogen“, beschreibt Ing. Kurt Aust, stellvertretender Generaldirektor der PVA, die wesentlichen Neuerungen dieses zeitgemäßen Kurkonzepts.

 

Dem Kuraufenthalt Nachhaltigkeit verleihen

Der positive Effekt eines Gesundheitsvorsorgeaufenthalts ist unbestritten und stellt für viele Patienten tatsächlich einen Wendepunkt oder sogar Neuanfang dar. Die eigentliche Herausforderung ist jedoch, die während des Heilverfahrens eingeleiteten und erlernten Lebensstiländerungen auch in den Alltag mitzunehmen. Es geht dabei vor allem um langfristige Änderungen und Verbesserungen des Lebensstils, hin zu einem verantwortungsvollen, gesünderen Umgang mit sich und seinem Körper. Um diese Nachhaltigkeit nun tatsächlich zu gewährleisten und den TeilnehmerInnen auch nach dem Kuraufenthalt Unterstützung und Motivation zu bieten, kommt JACKPOT zum Zug. „Knapp die Hälfte (49%) der StudienteilnehmerInnen haben sich entschieden, JACKPOT in ihrer Gemeinde zu besuchen. Davon besuchten mehr als die Hälfte (54%) das Angebot regelmäßig. Die Zielgruppe bei JACKPOT sind körperlich inaktive Erwachsene zwischen 30 und 65 Jahren, bei denen ein Kuraufenthalt von der Sozialversicherung bewilligt wurde – immerhin sind das Österreichweit knapp 100.000 Personen pro Jahr. So wird im Rahmen des Kuraufenthaltes eine Lebensstiländerung erfolgreich eingeleitet“, berichtet Univ.-Prof.in Dr.in Sylvia Titze von der Karl-Franzens-Universität Graz über das Projekt. Das bedeutet, dass ein Viertel der StudienteilnehmerInnen vom JACKPOT-Angebot profitiert haben und auch drei Monate nach Abschluss der Kur körperlich aktiv blieben.

 

Erfolg der Sportvereine

Dieser Erfolg ist vor allem durch die hohen Qualitätsansprüche an die umsetzenden Sportvereine begründet. In die wissenschaftliche Analyse wurden 13 Sportvereine miteinbezogen, wobei alle auf Anhieb die von der Sozialversicherung festgelegten Qualitätskriterien für das Ausdauer- und Krafttraining erfüllten. Umgesetzt werden die JACKPOT Bewegungsprogramme in Zusammenarbeit mit den drei Dachverbänden ASKÖ, ASVÖ und SPORTUNION gemäß genau definierter Qualitätsstandards von regionalen Sportvereinen. „Der Breiten- und Gesundheitssport hat in Österreich jahrelange Tradition und bereits sehr viel Positives in der Bevölkerung bewirkt. Das Programm JACKPOT ist nun eine ganz neue Chance für die Sportvereine. Externe Evaluationen haben bereits gezeigt, dass die hohen Qualitätsstandards der Vereine und der ÜbungsleiterInnen eindeutig erfüllt werden“, so Präs. DI Christian Purrer vom ASVÖ Steiermark. Art, Dauer, Intensität und Ausrichtung der Bewegungsprogramme sind genau auf die Zielgruppe zugeschnitten und sogar Coaching für langfristige Verhaltens- und Lebensstiländerungen wird miteinbezogen.


SVA – Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft

Die SVA ist der Sozialversicherungsträger für Österreichs Selbständige und betreut als Gesundheitsversicherung rund 800.000 Kunden. Als gesetzliche Pensionsversicherung ist die SVA für 428.000 Versicherte zuständig. Nach dem Motto „Gesund ist gesünder“ setzt die SVA verstärkt auf Prävention und bietet ihren Versicherten spezielle Vorsorgeprogramme (zum Beispiel: „Selbständig Gesund“, „Gesundheits-Check Junior“ usw.) an.

 

BU: Präs. DI Christian Purrer (ASVÖ Stmk.), Ing. Kurt Aust (PVA GL-Stv.), Mag. Verena Nussbaum (STGKK Obfrau), Univ. Prof. Dr. Sylvia Titze (Karl-Franzens-Universität Graz), Dir. Dr. Wolfgang Seidl (SVA Landesstellenleiter Stmk.) (v.l.)

Foto: SVA/APA-Fotoservice/EXPA/Scheriau

Grünes Crowdinvesting: In Kärntner Pelletwerk investieren und Bioenergie-Zukunft mitgestalten

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Das Unternehmen Solarenergie Ulm ist seit mehreren Jahren im Bereich erneuerbarer Energien tätig. Nach anfänglichem Fokus auf Solarenergie erweitert die deutsche Firma ihr Geschäftsmodell um Bioenergie und setzt auf die Zusammenarbeit mit einem österreichischen Betrieb. Solarenergie Ulm plant, das Pelletwerk Sachsenburg im Kärnten zu erwerben, an einen Hersteller qualitativ hochwertiger Holzpellets zu verpachten und die große Nachfrage im In- und Ausland zu befriedigen. Eine Crowdinvesting-Kampagne soll die Umsetzung der Pläne unterstützen. Ab 15. November können Interessierte auf den Plattformen CONDA und Firstcap in das Anlageprojekt investieren und die grüne Energiezukunft mitgestalten. Es handelt sich um ein sachwertunterlegtes Investment.

 

Die EU ist der weltweit größte Markt für Holzpellets , allein im Jahr 2016 wurden 21,7 Millionen Tonnen des Brennstoffes verbraucht, hingegen nur 14 Millionen Tonnen innerhalb der EU produziert. Der Bedarf nach qualitativ hochwertigen Produkten ist groß, auch weil die Nutzung von Diskont-Pellets – wie etwa aus dem Baltikum oder aus Nicht-EU-Staaten – problembehaftet ist. Die Verwendung der billigen, aber oft minderwertigen Produkte müssen die Kunden oft teuer bezahlen. Schäden an Verbrennungsanlagen und gesundheitliche Beeinträchtigungen können die Folge sein. Daher ist es Solarenergie Ulm ein großes Anliegen, die Erzeugung qualitativ hochwertiger Pellets zu einem fairen Preis zu unterstützen und somit der Vision einer grünen Zukunft näherzukommen.

 

Stabile und gut planbare Einnahmen

Das Unternehmen hat 2017 bereits in eine Produktionslinie im seit mehreren Jahren in Betrieb befindlichen Pelletwerk Sachsenburg in Kärnten investiert. Dank einer erfolgreich umgesetzten Crowdinvesting-Kampagne ist im Werk eine moderne Absack- und Palettieranlage installiert worden. Im nächsten Schritt möchte Solarenergie Ulm das Werk in der waldreichen Region erwerben und setzt abermals auf Crowdinvesting, um dieses Vorhaben lastenfrei umzusetzen. Die Crowdinvestoren investieren in Grund und Boden nebst Aufbauten, es handelt sich um ein sachwertunterlegtes Investment.

Das Werk wird in Folge an den strategischen und bereits vor Ort tätigen Partner PELLEX Bioenergie AG verpachtet und nach zehn Jahren an diesen veräußert. Das Unternehmen stellt Pellets der Qualitätsklasse A1 nach dem Standard EN-Plus her und verfügt über ein intaktes Vertriebsnetz. Die stabilen und gut planbaren Pachteinnahmen fließen an Solarenergie Ulm, die jedoch nicht das unmittelbare unternehmerische Risiko für den operativen Betrieb trägt.

Die regionale Absatzstruktur ist so aufnahmefähig, dass das Pelletwerk alleine durch die Befriedigung der Nachfrage in Kärnten ausgelastet wäre. Österreich liegt mit einem Verbrauch von 102 Kilo Pellets für Heizzwecke im Pro-Kopf-Vergleich hinter Dänemark auf Platz zwei in Europa . Durch die optimale geografische Lage können jedoch auch Italien, wo der Verbrauch von Holzpellets zur Wärmeerzeugung so groß ist wie nirgendwo in Europa und auch Deutschland, größter Pelletverbraucher innerhalb der EU, vom Pächter beliefert werden. Die Preisstabilität und die konstante Produktnachfrage über die Grenzen hinweg stellen einen Marktvorteil dieses besonderen Standortes dar.

 

Rasantes Wachstum der Branche, überproportionale Rendite möglich

Im Zuge der Diversifizierung der Geschäftstätigkeit setzt Solarenergie Ulm auf das „schnellste Pferd“ in punkto erneuerbare Energien, wie Geschäftsführer Dr. Stefan Laternser unterstreicht: „Die Entscheidung für die Brennstoff-Holzpellets war einfach, denn dies ist das am schnellsten wachsende Segment im Bereich der erneuerbaren Energien. Zudem ist die Branche seit 2016 erheblichen Bewegungen unterworfen, die bei rechtzeitiger Positionierung auf mittlerer Zeitachse überproportionale Renditen erwarten lassen.“ Außerdem überzeugt auch die Nachhaltigkeit des Investments. „Die forcierte Nutzung von Holz als Energieträger ist für den Baumbestand unbedenklich. Regelmäßig erhebt die österreichische Waldagentur den Zustand und die Veränderungen des Waldes. Der Holzvorrat – das belegen Studien – steigt seit den 1960er-Jahren stetig an“, sagt Frank Hasdorf, Projektleiter von Solarenergie Ulm.

 

Early-Bird-Bonus und Bonuszinsen möglich

Crowdinvestoren können auf den Plattformen CONDA und Firstcap in das Projekt investieren. Neben der Mindestverzinsung in der Höhe von 5,4 Prozent sind abhängig von der Entwicklung des Pelletpreises Bonuszinsen von bis zu 1,2 Prozent möglich. Wer bis 30. November investiert, profitiert vom Early-Bird-Bonus und erhält zusätzlich 1 Prozent Zinsen. Je nach Höhe des Investments dürfen sich Unterstützer über Goodies wie eine Führung durch das Pelletwerk oder Gratis-Pellets-Jahreslieferungen freuen. Die vorläufige Zielsumme beträgt 400.000 Euro, die Fundingschwelle liegt bei 100.000 Euro.

 

CONDA unterstützt grünes Crowdinvesting

„Wir begrüßen das Engagement von Solarenergie Ulm im Bereich der erneuerbaren Energien und freuen uns, das Unternehmen durch eine Crowdinvesting-Kampagne unterstützen und somit den Ausbau erneuerbarer Energien fördern zu können. Mit dem Anlageobjekt in Sachsenburg und den jeweiligen Zielmärkten stärken wir auch Projektfinanzierungen mit der Crowd über Landesgrenzen hinweg“, sagt Katharina Ehrenfellner, Geschäftsführerin der CONDA Austria GmbH.

 

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Feinstaub reduzieren und gleichzeitig Betriebskosten senken – Biomasse macht‘s möglich!

Foto: BE2020

Im Projekt CleanAir by biomass werden durch zahlreiche, unterschiedliche Maßnahmen in der Modellregion Vorau, die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität unter Beweis gestellt.

 

In den letzten Jahrzehnten wurde bei Biomasse-Heizsystemen viel Forschungs- und Entwicklungsarbeit in die Reduktion schädlicher Abgase und die Steigerung der Effizienz investiert. Nun wird zu Forschungszwecken in der Modellregion Vorau der Effekt des Einsatzes von Biomasse- Technologien am aktuellen Stand der Technik unter realen Bedingungen untersucht.

 

Der Austausch veralteter Heizsysteme durch moderne Biomasse-Heizungen, das Nachrüsten bestehender Heizsysteme mit Sekundärtechnologien, die Verbesserung des Nutzer- bzw. Bedienverhaltens durch Schulungen und Workshops sowie die Optimierung von Heizungsanlagen mittels Heizungsinspektionen, Wartungen und individuellen Heizberatungen vor Ort werden als Maßnahmen umgesetzt.

 

Durch all diese Maßnahmen soll neben einer wesentlichen Feinstaub- und Abgasreduktion eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität erzielt werden. Die Ergebnisse des Projektes werden als Grundlage für Entscheidungsträger bezüglich effizienter Maßnahmen zur Verbesserung der Luftqualität dienen.

 

Die Arbeiten am Projekt, das innerhalb des COMET-Programms der FFG gefördert wird, haben 2016 begonnen und werden bis 2019 anhalten. Seit Sommer 2016 werden kontinuierlich Feinstaubproben auf deren Inhaltsstoffe (Kohlenstoffparameter, Benzo(a)pyren, etc.) analysiert. Die Feldmessungen bei den Bürgerinnen und Bürgern in der Modellregion starten in dieser Winterperiode. Bei diesen Messungen werden die Heizsysteme unter realen Bedingungen bewertet. Somit kann für die Bürgerinnen und Bürger die optimale Betriebsweise ihres Heizsystems erarbeitet werden, um den Energieverbrauch sowie die Betriebskosten zu senken und die Luftqualität zu verbessern.

 

Die Projektleitung hat das K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH inne. Weitere Partner im Projektkonsortium sind die Energieagentur Steiermark GmbH, das Impulszentrum Vorau, der Rauchfangkehrermeister Christian Plesar sowie die TU Wien. Weiters wird das CleanAir by biomass Programm durch das Land Steiermark, die RIKA Innovative Ofentechnik GmbH, die HAAS + SOHN OFENTECHNIK GMBH, die Lohberger Heiz- und Kochgeräte Technologie GmbH, die Austroflamm GmbH, Schräder Abgastechnologie, dem Österreichischer Kachelofenverband, die FH Wiener Neustadt-Campus Wieselburg und das Technologie- und Förderzentrum Straubing unterstützt.

 

Foto: BE2020

Alleskönner im Engineering

Foto: Eplan

Seit September ist sie erhältlich, die neue Eplan Plattform in ihrer Version 2.7. Mit ihrem Ansatz der konsequenten Digitalisierung und ihrer interdisziplinären Ausrichtung im Engineering lassen sich Daten über den gesamten Prozess der Wertschöpfung ständig anreichern. 19 Softwaresprachen, zahlreiche Detailerweiterungen und bidirektionale Verbindungen zur Automatisierungstechnik – beispielsweise zum TIA Portal von Siemens oder zu Melsoft IQ von Mitsubishi – sichern ein effizientes Engineering.

Die Lösungen der Eplan Plattform für Elektro- und Fluidtechnik, Schaltschrankbau und Verfahrenstechnik nutzen eine einheitiche Datenbasis und Projektinformationen lassen sich im gesamten Prozess von Engineering bis Fertigung und Instandhaltung „durchreichen“. Die so genannte „single source of truth“ steht im Zentrum jeder Anwendung. Damit positioniert Lösungsanbieter Eplan sein System als Grundlage für die konsequente Digitalisierung im Engineering der Automatisierungstechnik. Diese findet häufig global statt, und auch darauf ist die Software mit ihren 19 Sprachen eingestellt. Neu hinzugekommen ist die türkische Sprachversion, und eine rumänische Benutzeroberfläche vervollständigt die Vielseitigkeit der Sprachunterstützung.

Vorlagen erstellen und wiederverwenden

Auch in den einzelnen Themenbereichen der Plattform gibt es zahlreiche Neuerungen. Durch erweiterte Definitionsmöglichkeiten bei Schaltplanvorlagen in der Elektro- und Fluidkonstruktion können Anwender ihre Projekte leichter standardisieren und Daten 1:1 wiederverwenden. Ein Beispiel: Makrokästen lassen sich jetzt als Polylinien zeichnen und erlauben dem Anwender eine passgenaue Definition von Schaltplanvorlagen sowie eine schnellere Standardisierung. Vorlagen dieser Art können auch für den Einstieg in Eplan Cogineer dienen – der neuen Engineering-Lösung für die automatische Schaltplanerstellung per Knopfdruck. Hier dürfen Anwender auf die Sneak-Preview der kommenden Cloud-Version gespannt sein, die in Nürnberg erstmals präsentiert wird. Im Bereich Verfahrenstechnik gilt das neue Rohrleitungsmodul von Eplan Preplanning als Highlight. Anwender profitieren von einer detaillierten Anlagendokumentation, die Rohrleitungsdaten frühzeitig erfasst. Auch im Kabelbaum-Engineering wurde die Handhabung im Sinne der Anwender erweitert. Schrumpfschläuche lassen sich jetzt den Steckern in der 2D- und 3D-Designumgebung einfach zuordnen und auch die Ansichten für Anschlagteile wurden optimiert. Damit sind die Fertigungsunterlagen noch detaillierter, was den Prozess der Kabelbaumherstellung beschleunigt. Neue Projektierungsmöglichkeiten wie beispielsweise Eigenschaftsanordnungen in Modellansichten wie auch erweiterte Fertigungsschnittstellen in Eplan Pro Panel und ein Update von Eplan Smart Wiring mit neuer Client-Server-Technologie runden die Vielzahl an Neuerungen ab.

Datenaustausch Elektrotechnik und Automatisierung

Der interdisziplinäre Datenaustausch ist auch bei der neuen Schnittstelle zwischen der Eplan Plattform und dem Siemens TIA Portal im Fokus: zukunftssicher aufgesetzt auf dem im Umfeld Industrie 4.0 immer stärker gefragten AutomationML-Format. Zur SPS IPC Drives wird dieser bidirektionale Datenaustausch auch zu Melsoft IQ, der Automatisierungsplattform von Mitsubishi, erweitert. Anwender können die Daten in jedem Projektstadium und in jede Richtung austauschen, nachträglich bearbeiten und abgleichen. Das ersetzt den aufwändigen, häufig mehrfachen manuellen Abgleich bei Änderungen oder einem iterativen Vorgehen. Damit kommt man den Prozessen der Digitalisierung im Zeitalter von Industrie 4.0 und IoT wieder ein Stück näher. Grundsätzlich jedoch gilt: Voraussetzung ist die konsequente Digitalisierung aller Prozesse und Daten vom Engineering über die Fertigung bis hin zu Betrieb und Wartung. Nur so werden die Schlagwörter Smart Engineering, Smart Production und Smart Data wirklich mit Leben gefüllt.

 

Bild: Eplan

ABB setzt mit Lösungen von Amazon und Sonos neue Maßstäbe für ihr Smart-Home-Angebot

Foto: ABB

ABB baut ihr ABB Ability™ Smart-Home-Angebot – ABB -free@home – weiter aus: Mit Amazon Alexa wird ein marktführendes System für die Heimautomatisierung und mit Sonos ein drahtloses Sound System zur Verfügung gestellt.

ABB, Spitzenreiter im Bereich Heimautomatisierung, hat Anfang September auf der IFA in Berlin, Europas grösster Messe für Unterhaltungselektronik, die Zusammenarbeit mit Amazon und Sonos bekannt gegeben. Mit ABB-free@home können Verbraucher bis zu 65 Funktionen, darunter Licht, Jalousien, Sicherheitssysteme und Heizung, ganz einfach anhand einer Bedienerkonsole oder mit ihrem Tablet oder Smartphone steuern – sogar per Fernzugriff. Diese offene Plattform für die Heimautomatisierung wird nun um die Lösungen Amazon Alexa und Sonos ergänzt.

ABB treibt den Markt mit ABB Ability™ entscheidend voran. Das Portfolio aus vernetzten und Software-basierten Lösungen eignet sich für zahlreiche Anwendungen im Bereich der Heim - und Gebäudeautomatisierung. ABB arbeitet mit anderen Marktführern zusammen, um Verbrauchern ein ganzheitliches Erlebnis und die komfortable Steuerung modernste Technologien zu ermöglichen: So können Beleuchtung und Ambiente jetzt mit Alexa per Sprachsteuerung geregelt werden. Ebenso kann das Soundsystem in mehreren Räumen gesteuert und die Energieeffizienz anhand der Steuerungseinstellungen für Beleuchtung, Heizung und Jalousien kontrolliert werden. Durch die Integration des Amazon-Systems Alexa sowie über die Online-Plattform oder App myABB Living Space können innerhalb ABB-free@home die bis zu 65 Funktionen per Stimme gesteuert werden. ABB bietet Kunden, die nicht in Alexa investieren möchten, eine eigene Funktion für die Sprachaktivierung.

Die Lautsprecher von Sonos können über die ABB-free@home-App, die ABB-free@home- Sensoren und die Touch-Panels von ABB-free@home gesteuert werden. Nutzer können Sprechergruppen anzeigen und erstellen, Songs abspielen, anhalten, lautlos schalten und überspringen und zudem die Lautstärke regeln. Auf diese Weise wird es ihnen ermöglicht, ihre Lieblingsmusik in ihre vorgewählten Szenen zu integrieren.

Tarak Mehta, Leiter der Division Elektrifizierungsprodukte von ABB, sagte: „Mit ABB-free@home sind wir wahre Pioniere im Smart Home Bereich und ABB Ability ermöglicht den Konsumenten die Vorteile der Digitalisierung zu nutzen. Wir ebneten den Weg für günstigere und benutzerfreundlichere Lösungen für die Heimautomatisierung. Darüber hinaus arbeiten wir weiterhin mit anderen Marktführern zusammen, um das Kundenerlebnis auf einer einzelnen Plattform auszubauen. Seit 2014 haben wir eine Million Einheiten von ABB-free@home verkauft. Innovation und Integration sind entscheidende Erfolgsfaktoren, die eine intuitive Benutzeroberfläche ermöglichen, deren Funktionalität von mehreren Markenherstellern kontinuierlich weiterentwickelt wird.“ Branchenanalysten gehen davon aus, dass dieser Markt bis zum Jahr 2022 auf mehr als 100 Milliarden US-Dollar anwachsen wird. ABB’s Smart Home und Gebäudetechnologien eignen sich für verschiedene Anwendungen, darunter Einzelhaushalte, Mehrfamilienhäuser, Hotels, Gewerbeimmobilien und Veranstaltungsorte. In Deutschland, den Niederlanden und Österreich werden diese Produkte unter dem Markennamen Busch-Jaeger vertrieben.

Tarak Mehta: „Verbraucher wünschen sich für ihr smartes Zuhause Funktionen, die ihr Leben komfortabler machen und einen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Wir treiben den technischen Fortschritt weiter voran. Mit künstlicher Intelligenz können wir in diesem Bereich einen Quantensprung vollziehen und Lösungen anbieten, die das Zuhause intelligent steuern. So können Geräte ausgeschaltet werden, wenn die Sensoren erkennen, dass sich in dem Gebäude keine Menschen befinden. Ebenso kann die Heizung eingeschaltet werden, wenn das GPS-System erkennt, dass Sie in 15 Minuten daheim sein werden. Ebenso können Ihre Präferenzen bezüglich Beleuchtung und Lautstärkeregelung gespeichert werden.“

 

Foto: ABB

Copy Trading statt Zocken oder Nullzinspolitik: ATT Trading steht für professionellen Börsenhandel und Transparenz

Foto: Georg Zenner

Der heimische Finanzdienstleister ATT Trading bietet ab sofort das sogenannte Copy Trading an. Bei dieser Alternative zu den sonst am Markt verfügbaren Finanzprodukten haben vor allem Trading-Einsteiger, aber auch Kleinanleger, Bauspar- und Sparbuchflüchtlinge die Möglichkeit, ihr Geld trotz Nullzinspolitik gewinnbringend anzulegen. Denn beim Copy Trading profitieren sie vom Wissen ausgewählter ATT-Experten, die ihre Portfolios öffnen und dem Netzwerk zur Verfügung stellen – ohne jegliche Bindung und ab einer Einlage von 10.000 Euro sogar ohne Kosten. ATT Trading empfiehlt allerdings mindestens ein Jahr dabei zu bleiben, damit auch schwache Marktphasen gut überbrückt werden können.

 

Mit JFD Brokers konnte ATT einen der stärksten Anbieter im Segment des Währungs- und CFD-Handels (Contract for Difference) als Partner für die neue Dienstleistung gewinnen. JFD Brokers stellt etwa die bestmögliche Infrastruktur zur Verfügung. „Das Copy Trading von ATT eröffnet unseren Kunden eine einzigartige technische Lösung, um alle Trades und die dazugehörige Verwaltung vom Handelskonto des ATT-Teams auf Ihrem Konto 1 zu 1 und automatisiert zu kopieren“, erläutert Taghikhan das System und verweist außerdem auf das Know-how der bestens ausgebildeten ATT-Händlern sowie deren jahrelange Handelserfahrung im institutionellen Bereich. „Im ATT-Team befinden sich ausschließlich interne Händler, die alle eine strenge Ausbildung bei ATT Trading mit einer Gesamtlaufzeit von mindestens zwei Jahren absolviert haben“, betont Taghikhan. „Unser Team versucht in jedem Fall das bestmögliche Ergebnis zu erwirtschaften. Abhängig von der Volatilität an den Märkten, streben wir ein Ergebnis im zweistelligen Prozentbereich pro Handelsjahr an.“

 

Transparenz und Risiko-Kontrolle

Getreu der ATT Trading-Philosophie herrscht auch beim Copy Trading absolute Transparenz. Im Gegensatz zu Fonds oder Banken müssen die ATT-Kunden ihr Geld nicht auf fremde Konten überweisen. Sie eröffnen selbst ein Konto auf das nur sie selbst Zugriff haben. Dieses Konto wird dann an jenes von ATT Trading angeschlossen, um die Trades kopieren zu können. So behalten die ATT-Kunden stets die volle Kontrolle über ihr Geld. „Darüber hinaus ist der wichtigste Bestandteil unserer Handelsaktivitäten ein strenges Risiko- und Money-Management“, versichert der ATT-CEO und betont: „Trading ist ein Risikogeschäft. Fehltrades gehören natürlich dazu. Nur kann durch eine Begrenzung des Risikos pro Trade auch in kurzweiligen Verlustphasen das Kapital geschützt werden. Aufgrund unseres strengen Risiko- und Money-Managements kann ein Komplettverlust bei ATT Trading vollkommen ausgeschlossen werden. Außerdem handeln wir ausschließlich mit auf das Trading-Kapital angepassten Positionsgrößen. Schließlich handeln wir nicht nur mit dem Geld unserer Kunden, sondern auch mit unserem eigenen.“ Damit die Trades auch nachvollziehbar sind, ist der zentrale Trading-Ansatz von ATT der Trendhandel. „Eine Besonderheit ist die Möglichkeit im Gewinn unsere Positionen zu pyramidisieren, was im Idealfall zu einem fast risikolosen und überdurchschnittlichen Ergebnis führen kann“, so Taghikhan.

 

Ausbildung zum Trader

ATT Trading bietet aber auch eine fundierte und tief gehende Ausbildung zum Trader an. „Im Gegensatz zu allen anderen Ausbildungsstätten hier in Österreich endet bei uns das Programm nicht nach der theoretischen Wissensvermittlung dieser sehr komplexen Materie“, grenzt sich Taghikhan vom Mitbewerb ab. „Nach unserem einwöchigen Intensivkurs beginnt die Ausbildung bei uns eigentlich erst so richtig. Denn dann werden unsere Schüler mindestens vier weitere Monate lang in der Praxis begleitet und bekommen wertvolles Feedback von ihren Ausbildnern. Und das ist enorm wichtig, denn nur, wer das Trading-Handwerk verinnerlicht hat, diszipliniert ist und mit der nötigen Gelassenheit ans Werk geht, der hat die Chance, ein erfolgreicher Trader zu werde.“ Um das gelernt Wissen zu festigen, rät Taghikhan auch allen Schülern zu einer Dauermitgliedschaft an der Aus- und Weiterbildung von ATT ein, um den langwierigeren Lern- und Übungsprozess begleitet zu durchschreiten.

Besondere Talente werden von ATT Trading auch besonders gefördert – und zwar in der hauseigenen und stetig wachsenden Vermögensverwaltung. „Genau das war auch die Grundidee, warum wir unser Ausbildungskonzept überhaupt ins Leben gerufen haben. So haben wir die Möglichkeit, Talente zu entdecken, intern zu fördern und so auch unsere Vermögensverwaltung laufend weiterzuentwickeln“, beschreibt der ATT-CEO.

 

Nähere Infos zum Copy Trading und den Ausbildungen von ATT finden Sie unter: www.att-trading.com/trading-ausbildung/anmeldung

 

Bildtext: Ali Taghikhan, CEO / Head of Asset Management

Foto: Georg Zenner

Kostenloser Online-Rechner liefert Kennzahlen für neue Hoteleinrichtung auf einen Klick

Foto: furniRENT

Wenn Hotelbetreiber mit dem Gedanken spielen in neue Hoteleinrichtung zu investieren, sollte dieses Vorhaben gut geplant sein. Immerhin ist damit auch ein gewisser Aufwand verbunden. Eine moderne Ausstattung ist allerdings nicht nur ein nettes „nice to have“, das bei Gästen gut ankommt, sondern erhöht auch die Auslastung und den Umsatz des Betriebs, der direkt von der Erneuerung profitiert. Das Unternehmen furniRENT hat sich auf die Planung und Finanzierung neuer Hoteleinrichtung spezialisiert. Mit einem kostenlosen Online-Rechner stellt es Hoteliers ein informatives Tool zur Seite, das die Auswirkungen von Investitionen auf die Betriebskennzahlen deutlich macht.

 

Um Hoteliers bei der Planung zur Anschaffung und Finanzierung von neuer Einrichtung zu unterstützen, hat das Unternehmen furniRENT einen praktischen und kostenlosen Online-Rechner entwickelt. Dieser veranschaulicht die Zusammenhänge zwischen Investitionen in neue Ausstattung und den sich dadurch verändernden Kennzahlen wie Auslastung, Umsatz und Mehrerlös. „Hoteliers können sich damit völlig unverbindlich, kostenlos und unkompliziert ausrechnen, wie sich ein geplanter Umbau auf das Geschäft auswirken würde“, erklärt furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler. Der Rechner ermöglicht es Hoteliers, verschiedene in Frage kommende Szenarien einer Hotelzimmer- und Bäderrenovierung durchzuspielen.

Monat für Monat höhere Umsätze

Neben der Eingabe der aktuellen Zimmer- und Bettenanzahl können Hotelbetreiber angeben, wie viele Zimmer und Bäder sie umbauen möchten. Neben der Auslastung ist auch der durchschnittliche Verkaufspreis pro Bett ganz entscheidend. „Ein Hotelier profitiert dann von Investitionen in neue Einrichtung, wenn dadurch ein höherer Bettenpreis erzielt werden kann“, weiß Kofler. Zunächst ist es jedoch notwendig, die Basisdaten zu erheben.

Angenommen ein Haus mit 20 Zimmern, das 300 Tage im Jahr geöffnet hat, seine Betten für durchschnittlich 42 Euro verkauft und zu 60 Prozent im Jahr ausgelastet ist, möchte die Hälfte seiner Zimmer und Bäder renovieren. Die zu renovierenden Zimmer erzielen in diesem in der Praxis realistischen Rechenbeispiel vor dem Umbau einen Umsatz von monatlich 12.600 Euro. Mit einer zu erwartenden prozentualen Steigerung der aktuellen Auslastung um fünf Prozent und einem um fünf Euro höheren Preis pro Bett beträgt die neue Auslastung in den umgebauten Zimmern 63 Prozent und der monatliche Umsatz 14.805 Euro. Das entspricht einem Mehrerlös von 2.205 Euro pro Monat und 26.460 Euro im Jahr. Die entstehenden Investitionskosten können, dank eines einzigartigen Miet- und Kaufsystems von furniRENT, mit einer Monatsrate von 1.608 Euro über eine zehnjährige Laufzeit gestreckt werden. Die Gesamtinvestitionskosten betragen in diesem Fall 188.200 Euro.

furniRENT-Faktor prüft Effizienz von Investitionen

Damit Klarheit herrscht, ob die angedachten Investitionen auch wirklich wirtschaftlichen Sinn machen, hat furniRENT in den Online-Rechner den sogenannten „furniRENT-Faktor“ eingebaut. Dieser zeigt auf, welche Auswirkungen ein investierter Euro auf die Ertragskraft hat und errechnet sich, in dem man den monatlichen Mehrerlös durch den monatlichen Aufwand dividiert. „Liegt das Ergebnis über dem Wert 1 heißt das, dass sich die Investitionen rentieren und Mehrerlöse erzielt werden. Es sollte zumindest ein furniRENT-Faktor von 1,25 angestrebt werden“, so Kofler. In dem vorhin angeführten Rechenbeispiel würde sich der Faktor übrigens auf 1,37 belaufen.

Hier geht es direkt zum furniRENT-Rechner

 

Bildtext: furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler

Foto: furniRENT

Sycube will mit praktischer Komplettlösung und Crowdinvesting den E-Bikesharing-Markt erobern

Foto: Sycube

Das Wiener Unternehmen Sycube hat ein innovatives und vollautomatisches Verleih- und Ladesystem für Fahrräder mit und ohne Elektroantrieb entwickelt. Sycube-Technik ist bereits in der Seestadt Aspern, Perchtoldsdorf und Liesing, der Steiermark, Deutschland sowie der Schweiz erfolgreich im Einsatz. Gemeinden, Verkehrsbetriebe und andere Unternehmen sind Teil des Kundenkreises. Beflügelt von der bisher überaus positiven Resonanz, möchte Sycube nun weiterwachsen und die Zukunftspläne auch mittels Crowdinvesting in die Tat umsetzen: Ab heute kann man auf www.conda.at in Sycube investieren.

 

Zwei Drittel der Österreicher sind mit dem Fahrrad unterwegs. Das hält die Menschen einerseits fit, aber auch mobil. Radfahren ist nicht nur eine beliebte sportliche Betätigung und Freizeitbeschäftigung. Etwa neun von zehn Personen nutzen das Fahrrad auch als Verkehrsmittel für Erledigungen im Alltag. Auch Fahrräder mit elektrischem Antrieb erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Etwa zwei Drittel interessieren sich für Elektrofahrräder, doch nur einer von drei Österreichern erwägt auch einen Kauf. Die naturgemäß höheren Kosten bei Fahrrädern mit Elektroantrieb, das Denken ans rechtzeitige Aufladen und die Abstellmöglichkeiten für Fahrräder generell stehen dem Spaß im Weg. Genau für diese Probleme bietet das Unternehmen Sycube aus Wien-Landstraße eine Lösung.

 

Ein Knubbel als Erfolgsrezept

Dank der innovativen Bauweise ist das System für Fahrräder sämtlicher Hersteller geeignet. Rein mit Muskelkraft betriebene Modelle und jene mit elektrischer Unterstützung können in einem System parallel verwendet werden. Fixstern im Sycube-Universum ist ein faustgroßer Knubbel, der mit einer Zugkraft von 10.000 Newton das Fahrrad im Bike-Holder sichert und dank Ladepunkten elektrisch betriebene Fahrräder auflädt. Das System ist hochgradig diebstahl- und vandalismussicher sowie wetterbeständig. Die Entlehnung kann mittels Code oder Karte am Terminal oder auch mit einer App erfolgen. Ist das Fahrrad entsperrt, kann man dieses aus dem Bike-Holder schieben und sofort losfahren. Die E-Bikes sind dann bereits aufgeladen und dem Fahrradspaß steht nichts mehr im Wege. „Alleinstellungsmerkmale sind die automatische Ladefähigkeit im öffentlichen Raum, die vollständigen Softwarelösungen inklusive Abrechnung und Verwaltung sowie die Skalierbarkeit des Systems“, hebt Geschäftsführer Klaus Ziegler die Vorzüge hervor. Jedes bestehende System kann durch eine beliebige Anzahl weiterer Einheiten erweitert werden.

 

Early-Bird-Bonus für Crowdinvestoren der ersten Stunde

Um an Marktmacht zu gewinnen, startet Sycube heute (8. August) auf Österreichs größter Crowdinvesting-Plattform CONDA eine Kampagne. Eine Beteiligung am Investment ist schon ab 100 Euro möglich. Die Fundingschwelle liegt bei 50.000 Euro, das Fundingziel bei 500.000 Euro. Wer bis 27. August investiert, erhält dank Early-Bird-Bonus 5,5 Prozent Zinsen anstatt der Mindestverzinsung in der Höhe von 4,5 Prozent. Das gilt auch für Großinvestoren ab 5.000 Euro. Alle Crowdinvestoren profitieren auch von einer Unternehmenswertbeteiligung. „Es handelt sich um eine Investition in Wachstum. Wir brauchen mehr Schlagkraft am Markt und möchten mit dem Geld aus Crowdinvesting die Marktbearbeitung beschleunigen“, so Ziegler. In einer ersten Phase der Offensive sollen Vertrieb und Marketing gestärkt und in der zweiten Phase auch noch ein Softwareprogrammierer an Bord geholt werden.

 

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