Solides Ergebnis 2011

Foto: Banhaus Krentschker

In der Hauptversammlung vom 16. Mai 2012 wurde die Ausschüttung einer 25%igen Dividende für das Geschäftsjahr 2011 beschlossen. Die vinkulierten Namensaktien werden von der Steiermärkischen Sparkasse (92,6%) und der Kärntner Sparkasse gehalten. Damit konnte das Bankhaus auch im sicherlich schwierigen Jahr 2011 wiederum ein respektables Ergebnis erzielen. Das Betriebsergebnis stieg gegenüber 2010 leicht an und beträgt 9,187 Mio Euro. Der Nettozinsertrag konnte gegenüber 2010 um rund 8% auf rund 16,5 Mio Euro gesteigert werden, das Ergebnis nach allen Risikovorsorgen beträgt rund 4,8 Mio Euro nach rund 6,3 Mio Euro im Vorjahr. Die höhere Risikobelastung 2011 war vor allem auf die Abschreibung auf Wertpapierbestände zurückzuführen, wobei das Bankhaus seit vielen Jahren eine sehr risikoaverse und vorsichtige Geschäftspolitik verfolgt. In der Bilanz deutet vor allem das Kreditwachstum 2011 von mehr als 5% auf zuletzt rund 816 Mio Euro auf alles andere, als auf eine „Kreditklemme“. Vorstand und Aufsichtsrat danken allen Kunden und MitarbeiterInnen für die Erreichung dieses soliden Ergebnisses, welches eine weitere Stärkung der Eigenmittel erlaubte, wobei das Kernkapital 12,2% (nach 11,1% im Vorjahr) ausmacht.

 

Änderung im Vorstand ab 1.7.2012

Mit Wirkung ab 1.7.2012 wird Mag. Alexander Eberan neu in den Vorstand des Bankhauses einziehen und dort dem bisherigen Vorstandsmitglied Dr. Michael Vollath nachfolgen. Vorsitzender des Vorstandes ist seit 2005 Dr. Georg Wolf-Schönach. Mit ihm gemeinsam wird Mag. Eberan die Bank führen und vor allem für das Private Banking Geschäft in Wien und Graz zuständig sein. Mag. Eberan, Jahrgang 1960, war zuletzt Leiter der Geschäftsstelle der Bank für Tirol und Vorarlberg in Wien, wo er erfolgreich das Private Banking Geschäft aufbaute.

Energie Aurtarkie

Foto: WK Steiermark

Die Wirtschaftskammer Steiermark startet gemeinsam mit der Fachgruppe der Ingenieurbüros in der Steiermark und der österreichweit tätigen IG Energieautarkie eine Initiative, um die steirischen Betriebe auf ihrem Weg in die Energie-Autarkie zu unterstützen. Rund zwanzig zertifizierte Energie Autarkie Coaches und zugleich Ingenieure stehen ab sofort den steirischen Unternehmen auf deren Weg in eine größtmögliche Abhängigkeit von fossilen Energien zur Verfügung. Auf Initiative der IG Energieautarkie werden die universitär ausgebildeten Spezialisten dabei Unternehmen nicht nur beraten, sondern bei Erreichen unterschiedlicher Stufen der eigenen Unabhängigkeit fossiler Energien auch mit einem entsprechenden Zertifikat auszeichnen. „Das gibt jenen Unternehmen, die erneuerbare Energien in ihrem Betrieb forcieren, die Möglichkeit, auch gegenüber den Kunden zu zeigen, dass es sich um einen umwelt-bewussten und zukunftsorientierten Betrieb handelt“ erklärt der Vize-Präsident der IG Energieautarkie, Ing. Christian Pelzl. Die Koordination dieser steirischen Initiative passiert in Abstimmung mit der Fachgruppe der Ingenieurbüros, deren Obfrau Mag. Petra Brandweiner-Schrott mit Stolz bemerkt: „Vor einem Jahr war es die Fachgruppe Steiermark der Ingenieurbüros, die als erster den universitären Lehrgang zum zertifizierten Energie Autarkie Coach angeboten hat. Heute freuen wir uns, dass die Absolventen mit ihrem umfassenden Wissen zum Einsatz der erneuerbaren Energien auch einen Beitrag für die steirische Wirtschaft leisten!“

 

Durch die Einbindung in die Service-Hotline der WK Steiermark ( Tel.: 0316 / 601 601) ist für alle Mitgliedsbetriebe, die sich für die Initiative interessieren, auch eine prompte Terminvereinbarung für ein Beratungsgespräch möglich.

„Umweltzone heißt Fahrverbot“

Foto: WK Steiermark

Die Wirtschaftskammer stellt sich gegen die Einführung der geplanten Umweltzone in Graz und startet eine Unterschriftenaktion sowie eine Briefinitiative. Parallel dazu schlägt die Wirtschaft ein Mobilitätskonzept vor, das die Umwelt und die Gesundheit nachhaltig schützt. Die Verunsicherung über die Grazer Umweltzone ist nach wie vor groß, jedoch sind die Aussagen der Wirtschaftskammer dazu umso klarer. Erneut spricht sich die WK gegen dieses Projekt aus. „Die Auswirkungen einer Umweltzone sind nicht nur auf Graz begrenzt, sondern steiermarkweit“, betont WK-Präsident Josef Herk. Hermann Talowski, Obmann der größten WK-Sparte Gewerbe und Handwerk, setzt nach: „Viele Menschen sind sich der Tragweite dieser Maßnahme noch nicht bewusst. Aber die Einführung der Umweltzone bedeutet nichts anderes, als ein Fahrverbot für alle Fahrzeuge, die den Anforderungen nicht entsprechen, und zwar nicht nur an 1 oder 2 Tagen im Jahr, sondern immer, also ganzjährig.“ Deshalb fordert die Wirtschaftskammer ein definitives Aus für die Umweltzone, denn, so sind sich Herk und Talowski einig: „Das schadet allen in unserem Land. Diese Maßnahme ist unsozial, unausgegoren und unternehmerfeindlich. Hier werden im großen Stil Werte vernichtet und zwar im Ausmaß von bis zu 20 Millionen Euro allein im Pkw-Bereich. Schwerfahrzeuge nicht mit eingerechnet*. Im Gegenzug ersparen wir uns ,nur’ 3,6 Feinstaubtage pro Jahr laut Joanneum Research. Das entspricht einer Reduktion des Feinstaubs von 3,8 Prozent. Wo ist da die Relation?“„Noch heute starten wir eine Unterschriftenaktion gegen die Umweltzone“, gibt sich Talowski als Initiator dieser Protestaktion kämpferisch. Und Herk verweist auf eine zusätzliche Briefaktion: „Die Initiativschreiben werden von der Mail-Adresse Umweltzone.NEINDANKE@wkstmk.at an die steirischen Unternehmer gesendet, die sich durch Unterschreiben und Retour-Senden des Briefes an der Aktion beteiligen. Die Briefe werden gesammelt und an die politisch Verantwortlichen Landeshauptmann Franz Voves und Landeshauptmann-Stv. Hermann Schützenhöfer sowie Bgm. Siegfried Nagl und Vize-Bgm. Lisa Rücker übergeben. Damit wolle man ein starkes Zeichen setzen und die Landes- und Stadt-Politik auf die Sorgen der Unternehmerinnen und Unternehmer aufmerksam machen. Denn viele könnten nicht einfach ihren Fuhrpark umrüsten oder neue Fahrzeuge anschaffen. Auf wko.at/stmk steht ein Formular zum Download bereit, das von allen Interessierten unterschrieben per Mail oder Fax an die Wirtschaftskammer zurückgeschickt werden kann.

 

Unterschriftenaktion:

Download: wko.at/stmk

Briefaktion:

Umweltzone.NEINDANKE@wkstmk.at

Eröffnung des Messequartiers Graz

Foto: „Wohnbaugruppe/Wolf“

Nach rund 29 Monaten Bauzeit wurde im feierlichen Rahmen das Mes-sequartier Graz in Anwesenheit von zahlreichen Ehrengästen aus Politik und Wirtschaft – allen voran Bundespräsident Dr. Heinz Fischer, LH-Stv. Siegfried Schrittwieser, LR Johann Seitinger und Stadtrat DI Dr. Gerhard Rüsch – offiziell seiner Bestimmung übergeben. „Das Messequartier Graz ist ein ausgezeichnetes Beispiel für die städ-tebauliche Entwicklung von Graz in den letzten Jahren“ so Bundesprä-sident Dr. Heinz Fischer anlässlich der Eröffnung. Vom bekannten Architekten DI Markus Pernthaler geplant, errichtete die gemeinnützige Wohnungsgesellschaft ENW auf dem Gelände des ehema-ligen Vergnügungsparks der Grazer Messe neben 149 Wohnungen auch 5000m² an Büro- und Dienstleistungsflächen, einen Gastronomiebereich, eine Kinderkrippe, einen Kindergarten, Senioren- und Studentenwohnungen sowie einer Tiefgarage mit rund 400 Abstellplätzen. „Die Einbettung in eine funktionale Infrastruktur und die verkehrstechni-sche Anbindung ist sowohl für Bewohner als auch für die Geschäfts-kunden in den Büro- und Dienstleistungsflächen ein einzigartiger Vor-teil“, ist ENW-Geschäftsführer Dir. Ing. Wolfram Sacherer überzeugt.

„Fit im Job“

Foto Fischer

Heuer wurde bereits zum elften Mal in der Helmut-List-Halle in Graz, der Steirische Gesundheitspreis „Fit im Job“ an steirische Unternehmen verliehen. In vier verschiedenen Kategorien vergaben die Wirtschaftskammer Steiermark, die Merkur Versicherung AG, das Gesundheitsressort und das Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark sowie die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt Steiermark Auszeichnungen an jene Betriebe, die ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern das beste gesundheitliche Gesundheitsprogramm angeboten haben. „Trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten haben zahlreiche Unternehmen qualitativ hochwertige Projekte eingereicht und damit bewiesen, dass der Wirtschaft die Gesundheit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein wichtiges Anliegen ist. Gemeinsam mit allen Kooperationspartnern des Steirischen Gesundheitspreises freue ich mich, diese Betriebe bei der heutigen Preisverleihung vor den Vorhang holen zu können.“, führt die Obfrau der Fachgruppe der Freizeit- und Sportbetriebe, Daniela Gmeinbauer, aus.

 

Die Gewinner 2012


Kategorie 1 - Betriebe 1-10 MitarbeiterInnen
- IPNA Unternehmensentwicklung GmbH

 

Kategorie 2 - Betriebe 11-50 MitarbeiterInnen
- Ärztekammer für Steiermark


Kategorie 3 - Betriebe 51-250 MitarbeiterInnen
- Thermenhotel Stoiser GmbH & Co KG

 

Kategorie 4 - Betriebe über 250 MitarbeiterInnen
-  Steiermärkische Krankenanstaltenges.m.b.H. Landeskrankenhaus Hartberg
(Betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt)
- Geriatrische Gesundheitszentren der Stadt Graz
(Betriebliches Gesundheitsmanagement)

Produkqualität und Stabilität

Foto: Merkur

Mit diesen zwei Schwerpunkten kann man die Bilanz der Merkus Versicherung 2011 zusammenfassen. 2011 wurden auf dem österreichischen Markt abgegrenzte Prämien von insgesamt 353,7 Mio. Euro erzielt. Das entspricht einer Steigerung von 4,2 % zum Vorjahr (2010: 339,3 Mio. Euro). Generaldirektor Alois Sundl: „Die erfolgreiche Bilanz 2010 konnte im 214. Bestandsjahr des Unternehmens übertroffen werden. Wir sind und bleiben auf Erfolgskurs, besonders erfreulich ist, dass wir nicht nur auf eine kräftige Steigerung der Bilanzsumme, sondern auch auf eine dynamische Entwicklung der Risken verweisen können.“ „Im österreichischen Spitalswesen – aber insbesondere auch im steirischen – besteht dringender Handlungsbedarf. Wir unterstützen Reformbestrebungen, wenn es um die Reduktion von Akutbetten bei gleichzeitiger Sicherstellung der Versorgung im Interesse der Bevölkerung geht“, erklärt Generaldirektor Alois Sundl. Zudem bestätigt der Assekuranz Award Austria 2012, mit welchem die Merkur Versicherung in einer bundesweiten Befragung unabhängiger Versicherungsmakler am 19. April 2012 in Linz zum dritten Mal in Folge als die beste Krankenversicherung Österreichs ausgezeichnet wurde, nachhaltig die Kernkompetenz der Merkur Versicherung.

Galante Eröffnung der "Grüezi Graz"-Wochen im Bankhaus Krentschker

Foto: Bankhaus Krentschker

Im wahrsten Sinne des Wortes galant startete das „Grüezi Graz“-Projekt, das im Rahmen des
Designmonats die Schweiz von 10. Mai bis 18. Juni künstlerisch, literarisch sowie kulinarisch vorstellt.
Auf Einladung vom Schweizer Botschafter Dr. Urs Breiter sowie von Bankhaus Krentschker-
Vorstandsvorsitzenden und Honorarkonsul der Schweiz Dr. Georg Wolf-Schönach strömte
Prominenz aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zur Eröffnungsgala in die Krentschker-Lounge.
„Das Tolle an der Schweiz ist, dass die Leute trotz ihrer Freisinnigkeit enorm erfolgreich sind. Man
muss also nicht immer ein Mitläufer sein, um sich durchzusetzen“, erklärte Wolf-Schönach seine
Begeisterung für das Nachbarland, das er bis zu fünfmal jährlich besucht.
Erfolgreich waren die Schweizer an diesem Abend auch bei der Unterhaltung der Gäste. Die
Kabarettistin Nicole D. Käser und das musikalische Duo „Hang & Horn“ sorgten für die perfekte
Untermalung des Abends. Den genossen unter anderem auch Landeshauptmann Franz Voves,
Stadtrat Gerhard Rüsch, CIS-Geschäftsführer Eberhard Schrempf, Leiter der Oberstaatsanwaltschaft
Graz Karl Gasser, Energie-Graz-Geschäftsführer Rudolf Steiner, die Botschafträtin Anna Ifkovits-
Horner, Generalsekretär der Schweizer Handelskammer Urs Weber, Energie-Steiermark-Sprecher
Urs Harnik-Lauris sowie die Konsule Gerhard Fabisch (Schweden), Gunter Griss (Brasilien),
Johannes Hornig (Finnland), Heinz Scheidbach (Norwegen), Friederike Weitzer (Dänemark) und
Rudi Roth (Ungarn).
Informationen zu den Veranstaltungen, die alle kostenlos sind, finden Sie unter www.gruezigraz.at.

Austrian StaplerCup feiert Jubiläum

Foto: Linde

Am 16. Juni 2012 ist es so weit: Der beliebte Austrian StaplerCup der Linde Fördertechnik feiert Jubiläum. Zum 5. Mal in Folge wird der StaplerCup in Linz ausgetragen. Dieses Jubiläum wird besonders gefeiert , Teilnehmer und Besucher erwartet ein spannendes Programm mit vielen Highlights.

Neben dem Wettbewerb, bei dem die teilnehmenden Staplerfahrer knifflige Stapel- und Transportaufgaben bewältigen, erwartet die Gäste ein spannender Tag. Die neue Elektrostapler-Baureihe E20 – E50 steht in diesem Jahr im Mittelpunkt des Events. Darüber hinaus können die Gäste im großen Messezelt weitere Linde Neuheiten, Gebrauchtstapler sowie die Präsentationen der Kooperationspartner besuchen.  Heuer wird erstmalig das Elektro-Kart Linde E1 ausgestellt, das im letzten Jahr im Rahmen der ADAC GT Masters in nur 3,45 Sekunden von 0 auf 100 km/h einen Weltrekord und somit einen Eintrag ins Guinness Buch der Rekorde einfuhr. Dieses E-Kart wurde von Linde Ingenieuren aus den Original-Bauteilen der neuen Elektrostapler-Reihe E20 – E50 entwickelt. Im Anschluss an das Finale findet ein Charity-Cup statt, bei dem VIP-Gäste einen Eurobetrag „einfahren“, der gemeinsam mit den Erlösen aus der Tombola einem sozialen Projekt zugutekommt. Begleitend dazu gibt es ein Ganztagesprogramm mit Kletterturm, Spiele-Workshops für Kinder, Street-Trial-Show, Fußball Jonglage, Live Musik, etc. - ein abwechslungsreicher Tag für große und kleine Linde-Fans!

Details:
Datum: 16. Juni 2012
Ort: Tips Arena / Stadion Linz
Start: 10 Uhr
www.austrian-staplercup.at

TRICOM eröffnete sein neues Headquarter

Foto: TRICOM

Unter dem Motto „Der Frühling erwacht und wir öffnen unsere Türen“ hat die Grazer Werbeagentur TRICOM ihr neues Büro eröffnet und konnte sich dabei über einen Riesenandrang an Gästen freuen. „Unser neues Büro soll in erster Linie ein Ort der Kommunikation sein. Wir wollen hier nicht nur kreativ für unsere Kunden arbeiten, sondern immer wieder auch Gäste zu Veranstaltungen einladen“, erklären die drei Eigentümer Markus Simmerstatter, Christian Edelsbrunner und Siegfried Windisch. Für ihre Eröffnung haben sie sich jedenfalls ein symbolträchtiges Datum, nämlich den Frühlingsbeginn ausgesucht. „Der Frühling erwacht und wir öffnen unsere Türen“ lautete daher das Motto des Abends. Auffallendstes Accessoire der neuen Büroräumlichkeiten sind vier Uhren, die alle die gleiche Zeit anzeigen und die Geburtsorte der drei (Voitsberg, Klagenfurt, Feldbach), sowie den Agentursitz (Graz) anzeigen. „Wir ticken gleich und das ist die beste Voraussetzung für eine erfolgreiche Zukunft“, sind sich Edelsbrunner, Simmerstatter und Windisch einig. Mit ihrer Büroeröffnung können die drei Tricoms jedenfalls zufrieden sein. Rund 120 Gäste kamen, um sich vom Charme des neuen Headquarters zu überzeugen. Darunter: Landeshauptmannstellvertreter Hermann Schützenhöfer, die Nationalräte  Fritz Grillitsch und Bernd Schönegger, Bürgermeister Siegfried Nagl, der Feldbacher Bezirkshauptmann Wilhelm Plauder, eine starke RLB  Abordnung mit  Altgeneraldirektor Georg Doppelhofer, Private Banking Chef Stefan Tschikof, Bereichsleiter Martin Stotter,  Klimatechnik-Unternehmer Josef Schneeberger, Nussbaumer-Geschäftsführer Georg Fersch, die Anwälte Stefan Lausegger und Arno Lerchbaumer, Notar Wolfgang Suppan, CINT-Geschäftsführerin Christine Kowald, Wirtschaftsbund Direktor Kurt Egger, WK-Fachgruppenobmann Heimo Lercher sowie die Agenturkollegen Martin Novak und Martin Zechner.

Sommerredoute

Foto: Robert Frankl

Ein besonderes Ball-Highlight erwartet die steirischen Wirtschaftstreibenden diesen Sommer. Am 31. August 2012 folgt die erste Sommerredout im Schauspielhaus und am Freiheitsplatz der viele Jahre erfolgreichen Wirtschaftsbund-Galanacht.

"Innovation serienmäßig ist nicht nur das Motto der steirischen Wirtschaft. Ich möchte auch die erste Sommerredoute unter dieses Motto stellen. Denn hier trifft sich Wirtschaft mit Kultur. Zudem sind wir froh, dass wir mit Herwig Straka und seiner Agentur e I motion management einen kompetenten Partner gefunden haben", so Wirtschaftsbund-Obmann LR Christian Buchmann bei der Präsentation der ersten Sommerredoute der steirischen Wirtschaft.

"Nachdem wir bereits zahlreiche große Sportveranstaltungen im Sommer in Graz gemacht haben, war für uns klar heuer wieder etwas großes machen zu wollen. Ich freue mich, dass wir diesen  Schritt gemeinsam mit dem Wirtschaftsbund gewagt haben. Wir freuen uns auf die Herausforderung und glauben mit dem Schauspielhaus einen neuen identitässtiftenden Ort gefunden zu haben, der mit der Sommerredoute lange verbunden sein wird", freut sich Herwig Straka.

"Ich freue mich sehr über die spannende Location, die wir gefunden haben. Als die alten Verträge für die Wirtschaftsbund-Galanacht ausgelaufen sind, haben wir Agenturen eingeladen uns ihre Ideen vorzulegen. Herwig Straka und sein Team haben uns sofort überzeugt. Die erste Sommerredoute soll ein Fest der Regionen und ein Fest der steirischen Wirtschaft werden", so Wirtschaftsbund-Direktor Kurt Egger

 

Karten sind ab sofort unter: www.sommerredoute.at oder in den Theaterkassen erhältlich