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Mit aktiver Technologiepolitik zum europäischen Hightech-Standort


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Wirtschaftsstandort Niederösterreich im Wandel

Der vor Jahren beschrittene Weg, bewusste Akzente für die Wettbewerbsfähigkeit zu setzen, trägt Früchte: Niederösterreich liegt bei der Kaufkraft weiterhin auf Platz eins im Bundesländer-Ranking, konnte beim Warenexport die Marke von 22 Milliarden überschreiten und eine Prognose des Instituts für Höhere Studien (IHS) prognostiziert für die Jahre 2019 und 2020 weiterhin eine positive Bilanz.

Von Marie-Theres Ehrendorff

Der Wirtschaftsstandort Niederösterreich erfreut sich wachsender Beliebtheit: 2018 waren es 120 Betriebsansiedlungen und Unternehmenserweiterungen, die vom Team der Geschäftsfelder Investorenservice und Wirtschaftsparks von ecoplus, der Wirtschaftsagentur des Landes Niederösterreich, betreut wurden. Ein Rekordergebnis, das zeigt, dass Niederösterreich ein guter Boden ist und die entsprechenden Rahmenbedingungen bietet, um wirtschaftlich tätig zu sein. Im internationalen Standortwettbewerb spielt Niederösterreich in der Top-Liga. Diese Betriebsansiedlungen und Standorterweiterungen stehen für 1.506 Arbeitsplätze. Exakt 1.356 neue Arbeitsplätze konnten geschaffen werden, die übrigen wurden gesichert. Der Startschuss für das neue Werk des Autozulieferers Pollmann in Vitis war das größte Projekt im abgelaufenen Jahr. Das Waldviertler Unternehmen bleibt damit auch bei seinen Ausbauplänen dem Land Nieder
österreich und dem Waldviertel treu und investiert rund 17 Millionen Euro. Bereits in der ersten Ausbaustufe werden um die 60 neue Arbeitsplätze entstehen. Zu den Highlights des vergangenen Jahres zählt aber auch der Bau einer neuen Österreichzentrale des Kipper-Spezialisten MEILLER im Mostviertel. Das Unternehmen investiert rund 22 Millionen Euro in den neuen Standort in Oed-Öhling, mittelfristig sollen hier bis zu 160 Arbeitsplätze entstehen. Eine besondere Dimension hat die Ansiedlung der Diskonthandelskette Lidl in Großebersdorf im Bezirk Mistelbach: mit einem Investitionsvolumen von rund 150 Millionen Euro errichtet das Unternehmen ein Logistikzentrum mit bis zu 250 neuen Arbeitsplätzen.

www.standortkompass.at

Zum Kerngeschäft von ecoplus zählen individuelle Beratung sowie Unterstützung und Information bei Betriebsansiedlungen. Dies erfolgt im Regelfall im persönlichen Beratungsgespräch, wird jedoch immer häufiger auch online abgewickelt. Die ecoplus Plattform www.standortkompass.at verschafft interessierten Betrieben schnell einen ersten Überblick über das Immobilienangebot in NÖ samt seinen Förderprogrammen. „Die kostenlose Online-Immobiliendatenbank umfasst derzeit rund 470 Gewerbeobjekte und Büros in Niederösterreich, die übersichtlich in einer Karte dargestellt sind. Darüber hinaus bietet die Plattform einen Förderkompass durch rund 50 unterschiedliche Bundes- und Landesförderprogramme“, betont Helmut Miernicki, Geschäftsführer von ecoplus. Die Webseite wird permanent gewartet, somit ist sichergestellt, dass die Daten immer aktuell sind. Unter den rund 485 angebotenen Objekten befinden sich auch – aber nicht nur – Immobilien und Grundstücke in den 18 Wirtschaftsparks, die ecoplus im ganzen Bundesland betreibt. Auf rund 1.000 Hektar haben über 1.000 Unternehmen mit rund 22.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ihren Standort.

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe der WN-D.

Foto: aircolor.at

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