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Industrielle Zukunft gestalten

Future Tech Bootcamp

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Internet of things & Co.

Die FH St. Pölten organisierte kürzlich das erste “Future Tech Bootcamp”. 

Beim Future Tech Bootcamp entwickelten Vertreter der Industrie, gemeinsam mit “Makers” und kreativen Köpfen vier Tage lang Ideen und Projekte mit praktischer Relevanz für die Industrie rund um Themen wie etwa das Internet ofthings (IoT), künstliche Intelligenz (AI) und Blockchain. Unterstützt wurden sie dabei von Spezialisten der jeweiligen Themengebiete und innovativen Technologien, die für die Veranstaltung bereitgestellt werden. 

Beim abendlichen Future Tech Forum an der FH St. Pölten wurden das Format, die Referentinnen und Referenten sowie die Themen des Bootcamps öffentlich vorgestellt. Präsentiert wurden auch das niederösterreichische Haus der Digitalisierung und das FH-Startup-Programm Creative Pre-Incubator. 

Denken jenseits der Schubladen 

„Der Austausch zwischen etablierten Industrieunternehmen sowie Gründerinnen und Gründern, die Out-ofthe-Box denken, dient oft als Initialzündung für bahnbrechende Innovationen – und  deswegen freuen wir uns, dass Industry Meets Makers dieses viertägige Bootcamp erstmals an der FH St. Pölten organisiert. Wir sind gespannt auf neue Lösungsansätze für Problemstellungen rund um Digitalisierung, künstliche Intelligenz und Internet of Things“, erklärte Thomas Salzer, Präsident der Industriellenvereinigung Niederösterreich. 

„Unser neues Future Tech Bootcamp schafft durch den direkten Match der Industrie mit Talenten mit hochgradigem Interesse an Zukunftstechnologien und einem umfassenden Erfahrungsschatz sowie der Bereitstellung einer zukunftsweisenden Technologieinfrastruktur optimale Rahmenbedingungen für flotte und praxisnahe Co-CreationPrototyping-Prozesse. Mit solchen Open-Innovation-Formaten kann die Industrie die eigene Innovationskraft stärken. Zudem eröffnen sich durch AI, IoTund Blockchainviele neue Geschäfts- und Optimierungspotenziale, die es so rasch wie möglich zu evaluieren und zu heben gilt“, so Bootcamp-Organisatorin Sandra Stromberger. 

Den gesamten Artikel finden Sie in der aktuellen Ausgabe des Reports.

Foto: FH St. Pölten/Czedik-Eysenberg

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