HomeSponsored PostVersorgungsengpässe bei Lebensmittel?

Versorgungsengpässe bei Lebensmittel?


Treten Sie mit uns in Kontakt! – Unsere Redaktionsteam nimmt Ihr Lob und Ihre Kritik gerne entgegen.
Wir freuen uns auf Ihre Reaktion und einen konstruktiven Gedankenaustausch.
Bernhard HofbauerMag. Tanja Lackner
Chefin vom Dienst
+43 316 834020-41
redaktion@euromedien.at

Die aktuelle Krise zeigt uns tagtäglich, wie verletzlich die Welt geworden ist. Das Coronavirus hat vor Österreich leider keinen Bogen gemacht. Das ist Realität und stellt uns auch in der Lebensmittelerzeugung vor großen Herausforderungen – keine Frage. Insbesondere bei Fruchtgemüse, wo wir bis zu 70% importieren müssen, sind jetzt heimische Produzenten gefragt, bestmöglich zu versorgen. Denn auch die Bevölkerung in den großen Fruchtgemüse-Exportländern Italien und Spanien brauchen jetzt vermehrt selbst vitaminreiche Lebensmittel. In Zeiten wie diesen gilt insbesondere, dass LEBENsmittel Mittel zum LEBEN sind. Die Frutura Thermal-Gemüsewelt ist nicht nur ein Vorzeigeprojekt hinsichtlich klimaschonender Fruchtgemüseproduktion, sie ist durch die Nutzung der Geothermie einer der wenigen Betriebe, die in dieser schwierigen Zeit die Versorgung mit heimischem Fruchtgemüse wie Tomaten, Gurken und Paprika sicherstellen kann. Manfred Hohensinner, Geschäftsführer der Firma Frutura: „Wir sind dank der Geothermie jetzt schon in Vollproduktion und können unseren exklusiven Partner SPAR Österreich täglich mit vollreifem Fruchtgemüse beliefern. Unsere Mitarbeiter leisten derzeit Außergewöhnliches, um den täglichen Bedarf zu schaffen. Ich kann nur DANKE sagen, dass sie in dieser fordernden Zeit fast übermenschlichen Einsatz zeigen. Sie sind unsere „stillen Helden“, von denen keiner redet.“ Denn der Großteil der Österreicher wünscht sich heimische Lebensmittel, auch in der Krise. Die vielzitierte „Supply chain“ – also die Lieferkette bei Lebensmitteln – beginnt beim Produzenten und endet bei der Kassa der Supermärkte und Diskonter, deren Mitarbeiter derzeit Unglaubliches leisten und auf die ganz Österreich zu Recht stolz sein kann. Was für die Bevölkerung oft im Verborgenen bleibt, ist, dass diese Lebensmittel erst produziert, sortiert, verpackt und geliefert werden müssen. Heimische Produzenten und Vermarkter wie die Frutura arbeiten derzeit „Tag und Nacht“, damit die Bevölkerung bei Lebensmitteln keine Hamsterkäufe machen muss.

Foto: Frutura

No comments

leave a comment