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Mehrwerte generieren durch die Verknüpfung von IIoT und Fernzugriff


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Forschung & Entwicklung

Fernwartung ist mittlerweile in der Industrie eine anerkannte Möglichkeit, die Effizienz von Anlagen zu verbessern und Ressourcen zu sparen durch den optimalen Einsatz von Fachpersonal.

Klassischerweise wird Fernwartung genutzt, um auf die Geräte oder Maschinen eines Kunden zu zugreifen, um Instandhaltung und Support zu erbringen. Dieser Service umfasst die Behebung von Problemen an Maschinen und Anlagen, die Installation von Updates oder das Einspielen von Sicherheitspatches – alles klassische Anwendungen von Fernwartung. Die absoluten Trendthemen sind allerdings Industrial IoT und Digitalisierung – alles Begriffe, die beschreiben, durch digitale Lösungen in der Industrie, Prozesse zu optimieren, Kosten zu senken oder neue Geschäftsmodelle zu erschließen. Dabei ist Fernwartung bereits ein Use-Case von Industrial IoT. Weidmüller hat bereits mit seiner etablierte Fernzugriffslösung u-link Remote Access Service langjährige Erfahrungen im Bereich Fernwartung gesammelt. Diese Software wurde jetzt um IoT-Funktionen erweitert, sodass noch mehr Anwendungen damit abgedeckt werden können und der Kunden-Nutzen steigt.

Mit den Industrial IoT-Features sieht die Anwendung wie folgt aus: Ein Servicetechniker bekommt eine E-Mail, dass beispielsweise ein Grenzwert überschritten wurde. Der Techniker kann sich jetzt die Prozessdatenvisualisierung im u-link Portal ansehen und kann anhand der historischen Datenaufzeichnung analysieren, wie es zu dem Fehler gekommen ist. Nun kann er mittels Fernzugriff den Fehler beheben, die Anlage ist wieder funktionsfähig. In besten Fall stand die Anlage nicht einmal still. Durch die historischen Daten ist jetzt zusätzlich eine nachträgliche Fehleranalyse möglich, was zu einer Fehlerreduzierung in Zukunft führt. Dem Anlagenbetreiber wird proaktiv geholfen, indem man frühzeitig Fehler erkennt und die Anlagenverfügbarkeit damit erhöht. Mit der neuen IoT-Funktionalität gewinnen Anwender und Betreiber tiefere Einblicke in die Anlagenprozesse und können diese weiter optimieren. Da der Zustand der Anlage immer aktuell erfasst ist, können Reaktionen schneller erfolgen und unnötige Wartungen werden vermieden. Gleichzeitig können Benchmarks erstellt und so die Effizient erhöht werden. Besonders wichtig war den Weidmüller Entwicklern die einfache Bedienbarkeit der Software. Durch die Vollintegration der IoT-Funktionen in einem Portal entfällt die doppelte Pflege des Fernwartungs- und des IoT Systems.

Foto: Weidmüller

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