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IT-Fachleute gefragter denn je


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Informationstechnologie

Die Ausbildung Informationstechnologie mit den Schwerpunkten Informatik und Technik beim WIFI Tirol ermöglicht es, sich über den zweiten Bildungsweg Fachwissen für die Branche anzueignen.

Von Christian Wieselmayer

Wie in vielen Branchen wird auch auf dem weiten Gebiet der Informationstechnologie (IT) Wert auf eine abgeschlossene Ausbildung gelegt. Da die LAP auf dem zweiten Bildungsweg immer attraktiver wird und dadurch bereits fachlich kompetente Personen die Möglichkeit haben, ihren Lehrabschluss nachzuholen, wurde diese Fachausbildung von Praktikern für Praktiker konzipiert. In Tirol gibt es zwar tendenziell weniger Lehrlinge in dieser Branche, die Nachfrage aus der Wirtschaft ist aber nach wie vor sehr hoch, womit diese Ausbildung neue Berufschancen öffnet.

Trainer direkt aus der Wirtschaft

In zwei Modulen wird den Teilnehmenden der Fachausbildung Informationstechnologie fundiertes Wissen vermittelt. Zuerst erfolgt ein Grundmodul mit 200 Lehreinheiten, welches alle Teilnehmer gemeinsam absolvieren. Nach erfolgreicher Absolvierung dieses Grundmoduls geht es in die Vertiefung, entweder Informatik oder Technik, wieder mit jeweils 200 Lehreinheiten. Die Trainerinnen und Trainer beim WIFI Tirol kommen direkt aus dem Wirtschaftssektor und ergänzen diese Ausbildung mit zahlreichen Beispielen aus der Praxis. Im Besonderen werden auch Personen, die diesen Abschluss auf dem zweiten Bildungsweg absolvieren, dementsprechend vorbereitet. Somit stehen den Absolventen aufgrund der Kombination von Theorie und Praxis in der beruflichen Karriere im IT-Bereich viele Möglichkeiten zur Weiterentwicklung offen.

Intensive Vorbereitung

Am Anfang der Ausbildung können sich die Teilnehmenden zwischen der Vertiefung im Bereich Informatik oder Technik entscheiden. Um sich darüber im Klaren zu werden, welche Vertiefung die richtige ist, veranstaltet das WIFI Tirol zuvor einen ausführlichen Informationsabend. Innerhalb der drei Module, welche die Fachausbildung umfasst, wird zunächst der allgemeine Teil mit den Fächern Mathematik, Physik und Englisch von allen Auszubildenden gemeinsam absolviert. Nach einem Drittel der Ausbildung erfolgt die Spezialisierung auf den Fachbereich Betriebstechnik oder Applikationsentwicklung und Coding. Das zweite Modul fokussiert sich zur Gänze auf die Lehrabschlussprüfung und die dadurch hervorgerufene Prüfungssituation. Die Teilnehmenden lernen, wie sie mit dieser Situation am besten umgehen. Ein weiterer Bestandteil ist die Bearbeitung des Fragenkataloges zur Prüfung. Die Prüflinge sind danach optimal auf den Abschluss vorbereitet.

Alles lesen? Hier geht's zum ganzen Artikel in der aktuellen Ausgabe der Wirtschaftsnachrichten West

Foto: iStock.com/Ridofranz

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