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Befragt man die Salzburger, wie ihre generellen Erwartungen für die kommenden zwölf Monate aussehen, zeigen sich 44 Prozent skeptisch, 27 Prozent zuversichtlich und ein Viertel besorgt. Der durchschnittliche Betrag für private Pensions- und Gesundheitsvorsorge ist auf 226 Euro gestiegen. 29 Prozent der Befragten geben zudem an, dass sich ihre Vorsorgestrategie durch Corona verändert hat: Der Großteil von ihnen (89 Prozent) möchte in Zukunft noch mehr für die Vorsorge ausgeben. „Auf die Frage nach den Top-Vorsorgethemen der Salzburger, also jenen Lebensbereichen, für die man jedenfalls gerne bereit ist, privat ergänzend vorzusorgen, fällt das Ergebnis eindeutig aus: Ganz klar auf Platz eins mit 67 Prozent wird hier die Pension genannt. Mit 63 Prozent folgt die Vorsorge für die eigene Gesundheit und mit 61 Prozent die finanziellen Reserven für Krisenfälle. Erst auf Platz vier nennen die Salzburger die Familie“, so Markus Sattel, Vorstandsdirektor der Salzburger Sparkasse.

Foto: Wildbild.at

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