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Global Express Austria:

Seefrachtcontainer ab Kalsdorf

Kalsdorf, 24. Mai 2019 – Nach der höchst erfolgreichen Etablierung des Luftfrachtproduktes inklusive IATA Lizenz im Frühjahr 2019 startet Global Express Austria jetzt auch mit eigenen Seefrachtcontainern ab Kalsdorf. Der innovative Unternehmer Rolf Hadolt löst damit sein Versprechen gegenüber seinen Kunden ein, auch im Seefrachtbereich der Entwicklung Rechnung zu tragen und damit das letzte noch ausstehende Segment im internationalen Transportbereich zu etablieren.

Somit wurde die Lücke im Air&Sea Bereich geschlossen und mit lokalem Containerstuffing in Kalsdorf garantiert Global Express eine qualitativ hochwertige Containerpackung sowie auch eine schnellere Durchlaufzeit im Exporthafen. Im Importbereich setzt man auf die bewährte und täglich angebundene Schiene über Koper für den asiatischen Markt, der nach wie vor boomt und deshalb kürzlich sogar aufgestockt wurde.

Hadolt äußert sich höchst zufrieden mit der Luft/Seefrachtentwicklung, die bei weitem die budgetierten Erwartungen übertroffen hat. Kunden der gesamten Hadolt Gruppe erhalten endlich das gesamte globale Logistikportfolio von einem kompetenten Dienstleister, der selbst lokal verankert ist und damit besonders gut auf deren lokale Bedürfnisse eingehen kann.

Foto: Walter Daum

Trotz Scooter-Booms: Großteil setzt beim Arbeitsweg aufs Auto

Mehr als jeder dritte Befragte nutzt öffentliche Verkehrsmittel

Wien, E-Scooter prägen bundesweit das Straßenbild, der umweltbewusste Österreicher kommt per Öffi in die Arbeit. Eine karriere.at-Umfrage hat dennoch ergeben, dass über die Hälfte ganz traditionell aufs Auto setzt. „Wie kommst du in die Arbeit?“, wollte das Karriereportal von seinen Online-Usern wissen. 53 Prozent der Teilnehmer (527 Arbeitnehmer) antworteten: „mit dem Pkw“. Gut jeder Dritte (35 Prozent) wiederum nutzt Zug, Straßenbahn und Bus. Lediglich sieben Prozent gelangen per Rad oder E-Scooter in die Firma und nur drei Prozent zu Fuß. Gerade einmal zwei Prozent erklärten, dass sie von zu Hause aus arbeiten.

Ebenfalls mehr als jeder zweite der Befragten (185 Arbeitgeber) – ganz genau 52 Prozent – fährt mit dem Auto. 24 Prozent schwören auf Zug, Bim und Bus. Immerhin 17 Prozent können sich für einen Arbeitsweg mit dem Rad oder E-Scooter erwärmen. Per pedes ist nur bei sieben Prozent angesagt. Keiner der Unternehmensvertreter antwortete, dass er von daheim aus arbeitet.

Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit

Dass über ein Drittel der Arbeitnehmer und fast ein Viertel der Arbeitgeber mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren, wertet Thomas Olbrich, Chief Culture Officer bei karriere.at, als ein positives Signal für Umweltbewusstsein und gelebte Nachhaltigkeit. „Rad und E-Scooter kommen vor allem bei Dienstwegen als ressourcenschonende Alternativen zum eigenen Auto oder Taxi immer mehr in Mode. Das merken wir auch in unserem Unternehmen.“ Der karriere.at-Fuhrpark ist vor kurzem um zwei Scooter gewachsen.

Foto: karriere.at

Regionales Bewusstsein schaffen:

Bernhard und Martina Pfingstl mit Kindern und Eveline Wild

Kampagnenstart für evelina-Apfel

Graz, 23. Mai 2019 – Das Ziel der neuen evelina-Kampagne ist es, den Wert aufzuzeigen, den regionale Produkte wie der evelina-Apfel bieten. Als Stimme für die qualitativ hochwertige Apfelmarke tritt ab sofort Eveline Wild auf, Konditoren-Weltmeisterin, Fernsehköchin, vielfach ausgezeichnete Meister-Patissière und Namensvetterin des Apfels. „evelina ist ein Apfel mit Charakter, ein Allround-Talent. Gerade in der Patisserie ist ein zu süßer Apfel nicht so herausfordernd, da braucht es einen Apfel mit Nuancen“, so Eveline Wild. Der Markenapfel wird zu 99 Prozent in der Steiermark und nur von ausgewählten Betrieben angebaut.

Rückläufiger Apfelkonsum und Unterstützung für die Partnerbetriebe

Initiator der Kampagne sind die neuen Vertriebspartner und Lizenzinhaber der Marke evelina Jürgen Wieser und Roland Rosenzopf, Geschäftsführer der Austrian Fruit Group GmbH. Sie sind sich einig, dass der Apfelkonsum in den letzten Jahren in Österreich rückläufig ist. Mit der Initiative wollen sie diesem Trend entgegenwirken und Lust auf ein hochwertiges und regional produziertes Lebensmittel machen. Vor allem jüngere Menschen sollen mit der Kampagne eingeladen werden, den Markenapfel und damit generell den Apfelkonsum neu zu entdecken – ganz gleich ob als vielseitige Zutat oder als schmackhafter Snack. Als besonderes Zuckerl befindet sich ab sofort auf jeder evelina-Packung (erhältlich bei Billa, Hofer, Lidl, Metro und MPREIS) ein Gewinn-Code, mit dem unter evelina.at an einem Gewinnspiel teilgenommen werden kann. Als Preise winken zehn Backkurse mit Eveline Wild inklusive Übernachtung im Vier-Sterne-Hotel „Der WILDe Eder“ in St. Kathrein am Ofenegg, das von Eveline Wild geführt wird. Die Verlosung findet im Juli statt.

Foto: Daniel Bucher

Notarion Kärnten:

v.l.n.r. Werner Stein, Michael Umfahrer, Gaby Schaunig, Erfried Bäck, Josef Moser

Digitalisierung und Rechtssicherheit

Klagenfurt, 23. Mai 2019 – Am 16. Mai fand im Lakeside Park der Kärntner Notare die Premiere des neuen Veranstaltungsformats „Notarion“ statt. Justizminister Josef Moser und der Präsident der Österreichischen Notariatsakademie, Michael Umfahrer, diskutierten mit den Gastgebern Erfried Bäck und Werner Stein, Präsident und Vizepräsident der Notariatskammer für Kärnten, über Digitalisierung und Rechtssicherheit. Rund 200 Gäste aus Wirtschaft, Gesellschaft und Politik, darunter Frau Landeshauptmann-Stellvertreterin Gaby Schaunig und der Präsident des Oberlandesgerichtes Graz, Manfred Scaria, informierten sich beim ersten „Notarion“ persönlich, welche Auswirkungen die Digitalisierung aktuell auf rechtlicher Ebene hat.

„Auch und gerade in der digitalen Welt spielt die rechtliche Beratung durch den Notar eine entscheidende Rolle“, so Erfried Bäck bei seinen Begrüßungsworten. Wie Justizminister Moser betonte, beinhaltet die Digitalisierungsoffensive „Justiz 3.0“ eine Fülle an Maßnahmen, die viele Vorteile für die Bürger und den Wirtschaftsstandort Österreich bringen. „Die elektronische Akteneinsicht ist dabei nur ein erster, aber besonders wichtiger Schritt“, so Moser. Das geplante interaktive Bürgerserviceportal soll Privatpersonen und Unternehmen den Weg zum Gericht ersparen.

Für Verdienste um die Republik Österreich wurden die Kärntner Notare Erfried Bäck, Präsident der Notariatskammer für Kärnten, Werner Stein, Vizepräsident der Notariatskammer für Kärnten, und Franz Stenitzer, Mitglied des Präsidiums der Notariatskammer für Kärnten, ausgezeichnet. Die Ehrenzeichen wurden durch Bundesminister Josef Moser verliehen. Die Laudatio sprach Christian Sonnweber,  Generalsekretär der Österreichischen Notariatskammer.

Foto: STUDIOHORST

Employer Branding:

v.l.: Ing. Erich Pilz (Inhaber Ingenieurbüro Pilz), Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi (Inhaberin SinnWin), Hans Hönneger (Tourismusverband Seiersberg-Pirka und Geschäftsführer Ehgartner), die Vortragenden und der Veranstalter.

Bekämpfung des Fachkräftemangels durch Stärkung der Arbeitgebermarke

Seiersberg, 21. Mai 2019 – Employer Branding, die Stärkung der Arbeitgebermarke, wird für Arbeitgeber ein immer wichtigeres Thema. Denn durch gezieltes Employer Branding können sowohl zukünftige Mitarbeiter angesprochen werden als auch bestehende Mitarbeiter gehalten und langfristig motiviert werden. Am 09.05.2019 lud der Tourismusverband Seiersberg-Pirka zu einer Informationsveranstaltung mit SinnWin zum Vortrag „Bekämpfung des Fachkräftemangels durch Stärkung der Arbeitgebermarke (Employer Branding)“. Im Rahmen der Veranstaltung informierte die Seiersberger Unternehmerin Frau Mag.a Schenner-Klivinyi (Inhaberin von SinnWin) darüber, wie Unternehmen jeglicher Größe dem Fachkräftemangel erfolgreich und pragmatisch mit Maßnahmen im Bereich Employer Branding begegnen.

Frau Schenner-Klivinyi führte allgemein in das Thema Fachkräftemangel und Employer Branding ein und zeigte anhand von Unternehmensbeispielen ihrer Seiersberger Kunden (etwa dem Ingenieurbüro Pilz und der Steuerberatung Mag. Walter Gusel) Maßnahmen im Bereich Employer Branding sowie auch Fördermöglichkeiten auf. Anschließend berichtete Herr Ing. Pilz über seine Erfahrungen mit dem geförderten Betrieblichen Gesundheitsprojekt (Betriebliche Gesundheitsförderung – BGF) mit SinnWin, das mit dem BGF Gütesiegel ausgezeichnet wurde und für das das Unternehmen im Jahr 2017 den steirischen Gesundheitspreis „Fit im Job“ erhielt.

Unter anderem berichtete Frau Schenner-Klivinyi auch über das geförderte „Audit Beruf und Familie“ (Betriebliches Vereinbarkeitsmanagement) bei Kendrion (Eibiswald) GmbH. Kendrion Eibiswald wurde aufgrund dieses SinnWin Projektes im Jänner 2019 die staatliche Auszeichnung „Familienfreundlicher Arbeitgeber“ von der Familienministerin Dr. Juliane Bogner-Strauß verliehen. Eine angeregte thematische Diskussion rundete die Veranstaltung ab.

Foto: Mag.a Claudia Schenner-Klivinyi (GF SinnWin e.U.)

Drei Jahrzehnte im Dienste der Menschlichkeit:

v.l.: Präsident Hilfswerk International Christian Domany, HW Geschäftsführer Dir. Horst Krainz, Auxilia-Preisträger Christopher Taumberger, HW Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler

Auxilium im Zeichen von „30 Jahre Hilfswerk Kärnten“

Klagenfurt, 21. Mai 2019 – In diesem Jahr stand das AUXILIUM, die große Benefizveranstaltung des Hilfswerks Kärnten, ganz im Zeichen des 30-Jahr-Jubiläums des Hilfswerks. 1989 wurde das Hilfswerk Kärnten als „Nachfolgeverein“ des Österreichischen Wohlfahrtsdienstes gegründet. Die erste Präsidentin war die damalige Landtagsabgeordnete Reinhilde Altersberger, die erste Aufbauarbeit leistete. 1997 übernahmen dann Elisabeth Scheucher-Pichler und Rudolf Dörflinger das Hilfswerk und legten mit ihrem Team den Grundstein für den heutigen Erfolg. Beide sind nach wie vor als Präsidentin und Vizepräsident ehrenamtlich tätig. Aktuell beschäftigt das Hilfswerk über 800 MitarbeiterInnen und betreut und unterstützt in unterschiedlichen Bereichen (von der mobilen Pflege, über Kindergärten bis hin zur Behindertenbetreuung) rund 4.000 KundInnen in ganz Kärnten.

Zahlreiche hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft waren zu der Benefizveranstaltung gekommen, unter anderem Vertreter der Landesregierung sowie der gesamte Klagenfurter Stadtsenat. Sozial- und Gesundheitsreferentin Landeshauptmannstellvertreterin Beate Prettner und Neo-Landesrat Sebastian Schuschnig strichen die herausragenden Leistungen des Hilfswerks für Land und Gemeinden heraus. Prettner bedankte sich zudem für die hervorragende Zusammenarbeit in ihrem Bereich.

Präsidentin Elisabeth Scheucher-Pichler dankte den KünstlerInnen, die sich in den Dienst der guten Sache stellten, den zahlreichen Sponsoren und privaten Spendern sowie den vielen Ehrenamtlichen, die das Hilfswerk über all die Jahre unterstützten und unterstützen. „Unsere Benefizveranstaltung ist ein Zeichen der Menschlichkeit und Toleranz. Tragen wir diesen Gedanken in Worten und Taten weiter, heute benötigen wir dies mehr denn je“, so die Hilfswerk Präsidentin abschließend.

Foto: HW/Szalay

Verleihung der Holzbaupreise:

Verleihung des NÖ-HBP: V.l. n.r.: Landesrat Dr. Martin Eichtinger, Mario Karrer
(WIEHAG), Andreas Hellinger (WIEHAG)

WIEHAG erhält OÖ Holzbaupreis und NÖ Holzbaupreis

Das  Holzbauunternehmen  WIEHAG  aus  Altheim,  Oberösterreich  durfte  am  15.  Mai  den Niederösterreichischen Holzbaupreis in der Kategorie „Großvolumiger Holzbau in der EU“ für das Projekt The Macallan Distillery entgegennehmen. Am 16. Mai konnten die Altheimer den Oberösterreichischen Holzbaupreis in der Kategorie „Außer Landes“ ebenfalls für die Macallan Distillery mit nach Hause nehmen.

NÖ-Holzbaupreis

Der „Niederösterreichische Holzbaupreis“ wird jährlich für herausragende Leistungen im Holzbau verliehen. Die Gewinner werden anhand folgender Kriterien ermittelt: Qualität der architektonischen Gestaltung mit dem Werkstoff Holz, Ausführungsqualität und der richtige Einsatz von Holz und Ingenieurholzbauleistung. WIEHAG, Spezialist für komplexe Holzkonstruktionen, durfte den Preis in der Kategorie „Großvolumiger Holzbau in der EU“ für die Planung, Bau und Montage der Destillerie des schottischen Whiskyproduzenten Macallan entgegennehmen. „Mit der neuen Kategorie ‚Großvolumiger Holzbau in der EU‘ will der Holzbaupreis Niederösterreich möglichst viele Projekte, die bereits in der Europäischen Union von heimischen Holzbauunternehmen realisiert wurden, auszeichnen. Der Holzbaupreis soll Projekte auszeichnen, wo Bauherrinnen und Bauherren, Planer und Holzbaubetriebe Mut zeigen, etwas Neues, Ansprechendes und Nachhaltiges entstehen zu lassen“, so der für Wohnbau zuständige Landesrat Eichtinger. Weitere Preise konnten in den Kategorien Wohnbauten (Ein- und Mehrfamilienhäuser, Wohnhausanlagen), Um- und Zubau bzw. Sanierung, öffentliche und kommunale Bauten, Nutzbau (Industrie- und Gewerbebau bzw. Landwirtschaft) vergeben werden.

OÖ-Holzbaupreis

Ziel des „Oberösterreichischen Holzbaupreises“ ist die Förderung und Anerkennung besonderer Leistungen des Holzbaus in Oberösterreich, um Anreize für eine neue Holzarchitektur zu setzen und den verstärkten Einsatz des Rohstoffes Holz zu forcieren. Die Bewertungskriterien umfassen Architektur, fachgerechter Holzeinsatz, konstruktive Lösungen, nachhaltiges Energiekonzept und sonstige ökologische Kriterien sowie benutzerorientierte Funktionalität. Bauherren, befugte Planer, Architekten und Holzbaubetriebe konnten ihre Projekte in den Kategorien „Wohnbau“, „gewerbliche und landwirtschaftliche Bauten“, „öffentliche Bauten“ und „Umbauten, Zubauten und Sanierungen“ und „Außer Landes“ einreichen. WIEHAG durfte den Preis in der Kategorie „Außer Landes“ für die Planung, Bau und Montage der Destillerie des schottischen Whiskyproduzenten Macallan entgegennehmen. Für das Paneum – Wunderkammer des Brotes, in Asten gab es einen Anerkennungspreis.

Foto: Josef Bollwein 

Auszeichnung bestätigt großartige Leistung der Mitarbeitenden:

orstandsdirektor MMag. Georg Schneider mit dem Recommender Award

GRAWE erhält erneut Recommender Award für die höchste Weiterempfehlungsrate

Graz, 20. Mai 2019 – Die GRAWE wurde bereits zum 12. Mal in 13 Jahren mit dem „Recommender Award“ des Finanz-Marketing Verbandes Österreich (FMVÖ) ausgezeichnet. Sie siegte wiederholt in der Kategorie „Versicherungen bundesweit“. Die GRAWE konnte sich zudem im Vergleich zum Vorjahr weiter verbessern und bekam das Gütesiegel „Exzellente Kundenorientierung“ verliehen.

„12 Mal in 13 Jahren den Recommender Award für die höchste Weiterempfehlungsrate in der Kategorie ‚Versicherungen bundesweit‘ zu gewinnen, ist etwas ganz Besonderes für unser Unternehmen. Es freut uns außerordentlich, dass wir uns mit dem Gütesiegel ‚Exzellente Kundenorientierung‘ zum Vorjahr noch weiter verbessern konnten. Diese Auszeichnung bestätigt einmal mehr die großartige Leistung aller GRAWE Mitarbeiter im Innen- und Außendienst“, so GRAWE Vorstandsdirektor MMag. Georg Schneider.

Mit dem Recommender Award werden jene Institute ausgezeichnet, die in der Befragung unter 8.000 Kunden österreichischer Versicherungen und Banken im ersten Quartal 2019 die höchsten Weiterempfehlungsquoten in ihrer jeweiligen Kategorie verzeichnen konnten. Erhoben wurden die Daten vom Marktforschungsinstitut Telemark Marketing. Der Recommender ist Teil einer umfassenden Finanzbranchenstudie, welche vom unabhängigen Finanz-Marketing Verband Österreich (FMVÖ) in Auftrag gegeben wurde.

Foto: FMVÖ

 

Software Research Day 2019:

V.l.n.r.: Bernhard Moser, SCCH, Irene Auffret, AVI Systems, Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner, Klaus Pirklbauer, SCCH.

Künstliche Intelligenz revolutioniert auch Software-Entwicklung

Linz, 20. Mai 2019 – Wird das Voranschreiten von Künstlicher Intelligenz (KI) die Software-Entwicklung revolutionieren oder ist das umgekehrt? Mit dieser Fragestellung, der Zukunft des Software Engineerings und dem enormen Potenzial von Künstlicher Intelligenz in der Anwendung befassten sich rund 100 Fachexpert/innen beim diesjährigen Software Research Day gestern, Mittwoch, in der Tabakfabrik in Linz, veranstaltet von der Software Competence Center GmbH (SCCH). „Künstliche Intelligenz hat das große Potenzial, auch das Wirtschaftswachstum weiter anzukurbeln. Voraussetzung dabei ist, dass Oberösterreich in wesentlichen Technologiebereichen seine führende Rolle weiter ausbaut und die heimische Innovationskraft gezielt auf strategische Schwerpunkte ausgerichtet wird“, erklärte Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner bei seiner Impulsrede.

„Wir arbeiten gerade an der neuen OÖ. Wirtschafts- und Forschungsstrategie #UpperVision 2030. Dabei ist die digitale Transformation ein zentraler Punkt. Die Digitalisierung ist der große Treiber für neue Technologien. Oberösterreichs Innovationslandschaft ist zu den unterschiedlichen Themen der Digitalisierung sehr gut aufgestellt. Und mit dem Software Competence Center Hagenberg haben wir einen ganz wesentlichen Player in der Forschungslandschaft bzw. im UAR Innovation Network“, unterstrich LR Achleitner.

Innovationspartner für Wirtschaft und Industrie

Die Software Competence Center Hagenberg GmbH (SCCH) erforscht in den Bereichen Data & Software Science die Grundlagen für die effiziente Datenanalyse und die Entwicklung von qualitativ hochwertiger Software. Künstliche Intelligenz ist in der Softwareentwicklung inzwischen ein ganz wesentlicher Aspekt. Mit dieser Expertise steht das SCCH Unternehmen bei ihren Innovationsvorhaben als starker F&E-Partner zur Seite. Unter dem Thema ‚AI meets Software Engineering‘ stellten Dr. Bernhard Freudenthaler und Dr. Thomas Ziebermayr vom SCCH unter anderem ein Projekt im Bereich der Produktion von Transformatoren vor. Dabei wird einerseits in Software-Systemen verborgenes Wissen automatisch in technische Dokumentation übergeführt und anderseits künstliche Intelligenz zur laufenden Prozessoptimierung eingesetzt.

Mit KI die Sicherheit im Blick

Künstliche Intelligenz bringt nicht nur mehr Effizienz und Produktivität – KI sorgt auch für mehr Sicherheit. Deutlich wurde dies bei dem Vortrag von DI Johannes Traxler von AVISystems, der den intelligenten Rückspiegel – ein gemeinsames Forschungsprojekt mit SCCH – vorstellte. Die Funktionen des intelligenten Rückspiegels für Fahrzeuge des öffentlichen Verkehrs wie Züge, Schnellbahnen und Busse – mit dem Produktnamen RAILEYE – gehen weit über die eines klassischen Rückspiegels hinaus. Damit haben die Lenker- bzw. Fahrer/innen eine weit bessere Einsicht in den toten Winkel des Fahrzeugs. Die integrierte künstliche Intelligenz gibt darüber Auskunft, welche Personen und Objekte sich im Gefahrenbereich befinden. Damit steht den Fahrer/innen ein starkes Werkzeug zur Verfügung, um Gefahrensituationen frühzeitig zu erkennen, richtig einzuschätzen und entsprechend schnell darauf zu reagieren. Bisher mussten sie sich oft darauf verlassen, dass sämtliche Sicherheitsanweisungen von den Fahrgästen auch eingehalten werden – was oftmals aus Gründen der Leichtfertigkeit nicht der Fall ist. „SCCH hat uns bei dieser Innovation als starker Partner unterstützt und die Entwicklung schreitet voran. Ein weiteres Forschungsprojekt soll künftig ermöglichen, das Bewegungsverhalten von Personen vorherzusagen, damit gefährdete Verkehrsteilnehmer/innen noch früher erkannt werden“, gab DI Johannes Traxler einen Ausblick.

Österreichs AI-Strategie: Herausforderungen für die Forschung

Dr. Markus Triska vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) gab einen Ausblick über die Standardisierung von AI-Technologien. Der Research Coordinator des SCCH, Priv.-Doz. Dr. Bernhard A. Moser, ist Mitinitiator einer österreichweiten akademischen Plattform für KI, die am Strategieprozess Artificial Intelligence Mission Austria (AIM AT 2030) beteiligt ist. “In diesem Strategieprozess werden nicht nur Themen der technologischen Evolution beleuchtet, sondern auch gesellschaftlich relevante Fragen wie rechtliche Aspekte und Datensicherheit behandelt. Um sicherzustellen, dass KI breite Anwendung findet, müssen die entsprechenden Rahmenbedingungen geschaffen werden“, erklärte Moser.

Foto: SCCH / Gustav Lehner

Cirque du Vegas:

Rund 500 Gäste verfolgten nach der GUARDI Programmpräsentation die Show „Cirque du Vegas“.

GUARDI präsentierte vor rund 500 Gästen eine neue Kommunikations- & Informationsplattform

Wien, 16. Mai 2019 – GUARDI GmbH, der führende Aluminiumzaun- & Balkonhersteller Österreichs, lud am Samstag, den 11. Mai 2019 zu einem Get-Together ins Zirkuszelt „Cirque du Vegas“. Rund 500 Händler, Wiederverkäufer und Freunde des Hauses folgten der Einladung von GUARDI-Mastermind Rudi Czapek. Neben der Präsentation des neuen Informations- & Kommunikationstools „Haberer“ sorgten Entertainer Gregor Glanz und sein Team mit Meisterakrobatik, Comedy und Showballett für magische Momente.

Auf die geladenen Gäste wartete eine glanzvolle Abendveranstaltung, die mit der Präsentation des neuen Informations- & Kommunikationstools „Haberer“ gebührend eingeläutet wurde. „Kommunikation ist in einem stetig wachsenden Unternehmen von hoher Wichtigkeit. Wir sind nach wie vor eine Firma zum Angreifen, setzen aber gleichzeitig auf ein gesundes Wachstum“, betont Rudi Czapek, Geschäftsführer von GUARDI GmbH, der es vom Mühlviertler Bauernjungen zum international erfolgreichen Unternehmer geschafft hat.

Starker Kooperationspartner: Cirque du Vegas

GUARDI feiert 2019 sein 20-jähriges Jubiläum. Es ist und bleibt ein Unternehmen, das in Österreich Werte schafft. 10.000 Kunden jährlich setzen mittlerweile auf die renommierten Designerzäune und Balkone des Visionärs Czapek. Das Unternehmen steht für Fortschritt sowie Innovation – ebenso wie der „Cirque du Vegas“, die Zirkussensation von Sänger und Entertainer Gregor Glanz. Hochkarätige künstlerische Darbietungen, eine fulminante Varieté Show und reichlich Comedy zählten zu den Eckpfeilern des exklusiven GUARDI Get-Togethers. „Diese lockere Veranstaltungsform macht es für alle Gäste leicht, ins Gespräch zu kommen, sich auszutauschen und voneinander zu profitieren. Für uns ist diese Veranstaltung eines der schönsten Feste des Jahres“, betont Czapek.

Foto: GUARDI GmbH / Martin Juppe

 

Steiermärkische Sparkasse:

Mag. Manfred Wehr wurde neu in den Aufsichtsrat der Steiermärkischen Sparkasse gewählt und folgt Dr. Oswin Kois nach.

Neue Zusammensetzung des Aufsichtsrates

Graz, 16. Mai 2019 – Im Rahmen der Hauptversammlung am 13. Mai wurde Mag. Manfred Wehr neu in den Aufsichtsrat der Steiermärkischen Sparkasse gewählt. Er folgt Dr. Oswin Kois nach, der im Februar 2019 auf eigenen Wunsch aus dem Aufsichtsrat ausgeschieden ist. Als Nachfolger von Dr. Oswin Kois wurde Mag. Manfred Wehr ebenso zum 1. Stellvertreter des Vorsitzenden des Aufsichtsrates gewählt. Mag. Manfred Wehr wurde am 28. Oktober 1963 in Leoben geboren, ist Vorstandsvorsitzender der Stadtwerke Judenburg AG und übt weitere Funktionen in namhaften Unternehmen aus. Er ist bereits seit dem 1. Jänner 2017 im Vorstand der Steiermärkischen Verwaltungssparkasse vertreten und übte die Funktion des Stellvertreters des Vorstandsvorsitzenden aus. Diese Funktion hat Mag. Wehr mit seiner Wahl in den Aufsichtsrat zurückgelegt. Die Nachbesetzung wird im Juni 2019 erfolgen.

Foto: Stadtwerke Judenburg AG

BABEG GmbH:

v.l.n.r.: Mag. Markus Hornböck (GF der BABEG) mit Ehrenpreisträger Dr. Wladimir Klitschko und dem Herausgeber und Geschäftsführer der Deutschen Wirtschaft Michael Oelmann.

Onlineportal „Die Deutsche Wirtschaft“ kürt Kärnten zum Innovator des Jahres 2019

Klagenfurt, 16. Mai 2019 – Das Bundesland Kärnten – vertreten durch die „BABEG Kärntner Betriebsansiedlungs-und Beteiligungs GmbH“ erhielt für seine Bemühungen und Positionierung von Österreichs südlichstem Bundesland in Sachen „Technologieregion und Innovationsraum“ als Region bzw. Standort den Titel „Innovator des Jahres 2019“. Bereits zum dritten Mal verlieh das deutsche Online-Wirtschaftsmedium „Die Deutsche Wirtschaft“ (DDW) in diesem Jahr den begehrten Titel, mit dem innovative Leistungen in den Bereichen Management, Technologie, Digitalisierung, Produkte und Beratung ausgezeichnet werden.

Technologiereferentin und LHStv. Dr. Gaby Schaunig zeigte sich über die Auszeichnung erfreut. „Mit einem deutschen Wirtschaftspreis für unsere Anstrengungen, rund um die Positionierung des Technologiestandortes Kärnten, ausgezeichnet zu werden, freut mich sehr und zeigt, dass unsere Bemühungen auch über Kärntner Grenzen hinweg wahrgenommen werden,“ so LHStv. Dr. Schaunig.

Der Geschäftsführer der BABEG, Mag.  Markus Hornböck, war bei der Verleihung persönlich anwesend und erklärte: „Unser Ziel war es, diese Bewerbung zur Präsentation des Wirtschaftsraumes Kärnten in Deutschland zu nutzen und die Sichtbarkeit Kärntens als Innovationsraum und Technologieregion im Herzen Europas zu stärken. Kärnten kann deutschen Unternehmen viel bieten, das wollten wir mit dieser Bewerbung aufzeigen.“ Der Festakt fand in Anwesenheit von mehr als 300 Gästen im Wirtschaftsclub Düsseldorf statt und wurde von dem Herausgeber und Gründer von DDW, Michael Oelmann, eröffnet. Der am längsten amtierende Schwergewichtsweltmeister und erfolgreiche Unternehmer, Dr. Wladimir Klitschko, erhielt im Rahmen der Veranstaltung den Ehrenpreis.

Foto: Uwe Erensmann/uepress

CHE Hochschulranking:

FH Wiener Neustadt im Spitzenfeld

Wiener Neustadt, 15. Mai 2019 – Junge Menschen, die nach der Reifeprüfung vor der Entscheidung stehen, welchen Bildungsweg sie einschlagen möchten, haben oft die Qual der Wahl. Immer mehr MaturantInnen und Studierende ziehen bei der Entscheidungsfindung Erfahrungsberichte und Hochschulrankings zu Rate. Im Rahmen der umfassendsten Erhebung im deutschsprachigen Raum befragte das Zentrum für Hochschulentwicklung nicht nur Studierende, sondern auch Professoren und bewertete zusätzlich Fakten zu Bachelor- und Masterprogrammen.

Wie in den Vorjahren erschien auch im heurigen Jahr das Hochschulranking des Zentrums für Hochschulentwicklung (CHE) im Studienführer der deutschen Tageszeitung „Die Zeit“. Das Ranking ist mit über 150.000 befragten Studierenden und mehr als 300 untersuchten Universitäten und Fachhochschulen der umfassendste und detaillierteste Hochschulvergleich im deutschsprachigen Raum. Die Studiengänge der FH Wiener Neustadt dürfen sich dabei über Top-Werte freuen.

BCi: Der Name ist Programm

Einer der großen Gewinner der Erhebung ist der Studiengang Business Consultancy International (BCi) der FH Wiener Neustadt. Sowohl im Bachelor, als auch im Master bewerteten die Studierenden und Professoren das Fach hervorragend. Im Bachelorprogramm landete BCi vor allem aufgrund des engen Kontakts zur Berufspraxis im Spitzenfeld, im Master erhielt das Programm im Bereich Internationale Ausrichtung Bestnoten. Studiengangsleiter FH-Prof. Dr. Robert Pichler MBA unterstreicht auch den Nutzen, den Unternehmen aus der praxisnahen Ausbildung an der FH Wiener Neustadt ziehen. „Praxisorientierung und deren Anwendung im internationalen Kontext zeichnen unsere BCi-Studiengänge aus. Die Fertigkeiten, die unsere AbsolventInnen im Zuge ihrer Ausbildung entwickeln, werden von Unternehmen seit Jahren sehr geschätzt“, so Pichler.

Studierende loben Mechatronik und Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege

Neben BCi darf sich auch jeweils ein Studiengang aus den Fakultäten Technik und Gesundheit über Lob der Studierenden freuen. Dem Bachelorstudiengang Mechatronik wurde eine außerordentlich hilfreiche Unterstützung der Studierenden am Beginn des Studiums bescheinigt, während Studierende des Studiengangs Allgemeine Gesundheits- und Krankenpflege vor allem die Praxisorientierung in der Ausbildung sehr positiv beurteilten. Dies liegt vor allem an Exkursionen, praxisorientierten Lehrveranstaltungen und Projekten mit Krankenhäusern.

Foto: FHWN

Greiner wächst weiter:

Hannes Moser, Finanzvorstand Greiner AG, Dominik Greiner, Vorsitzender Familiengesellschafterrat, LH Mag. Thomas Stelzer, Axel Kühner, Vorstandsvorsitzender Greiner AG, Bgm. Gerhard Obernberger

Eröffnung des neuen Greiner Campus

Kremsmünster, 14. Mai 2019 – Nach nur 16 Monaten Bauzeit wurde der Greiner Campus in Kremsmünster am 9. Mai feierlich eröffnet. Rund 16 Millionen Euro wurden in den Bau des modernen Büro- und Ausbildungszentrums investiert. „Mit der Erweiterung unseres bestehenden Headquarters zum Greiner Campus bieten wir optimale Arbeits- und Ausbildungsbedingungen und schaffen gleichzeitig die räumliche Basis für das kontinuierliche Wachstum unserer Unternehmensgruppe“, sagt Axel Kühner, Vorstandsvorsitzender der Greiner AG.

Der 11.000-m2-Ausbau inklusive Parkhaus mit 188 Stellplätzen umfasst ein Bürogebäude mit top ausgestatteten Arbeitsplätzen, Open Work Spaces und das Bistro Greinerei, in dem den Mitarbeitern täglich frisch gekochte, regionale Speisen angeboten werden. Darüber hinaus investierten die Eigentümer der Unternehmensgruppe in ein neues Greiner Ausbildungszentrum mit Lehrwerkstätten und Seminarbereich. Greiner zeigt mit dem Greiner Campus einen vorbildhaften Weg auf, wie motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen und für die Zukunft gesichert werden können. Die Greiner AG konnte sich 2018 trotz fordernder wirtschaftlicher Gegebenheiten behaupten und den Konzernumsatz um drei Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 1,631 Milliarden Euro steigern (GJ 2017: 1,579 Milliarden Euro).

„Mitarbeiter sind das wichtigste Kapital erfolgreicher Unternehmen. Greiner zeigt mit dem Greiner Campus einen vorbildhaften Weg auf, wie motivierte und qualifizierte Arbeitskräfte gewonnen und für die Zukunft gesichert werden können.  Dass ein global erfolgreiches Unternehmen wie Greiner zu seinen Wurzeln steht und in Kremsmünster investiert, ist auch ein Zeichen für die Zukunftsfähigkeit des Standortes Oberösterreich. Dafür gilt auch der Familie Greiner mein aufrichtiger Dank“, so Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer bei der feierlichen Eröffnung.

Foto: Greiner AG Harald Dostal

Die stärkste Branche der Steiermark:

Fachgruppengeschäftsführer Mag. iur. Helmut Röck erklärt, wie die Metalltechnische Industrie in die Zukunft der Branche investiert.

Metalltechnische Industrie investiert in die Zukunft

Graz, 14. Mai 2019 – Unter dem Motto „Die stärkste Branche der Steiermark investiert in die Zukunft“ trafen sich Vertreter der heimischen Metalltechnischen Industrie in Graz, um erfolgreich Bilanz zu ziehen und gemeinsam einen Blick in die (digitale) Zukunft der Branche zu werfen. Im Rahmen des Zusammentreffens präsentierte die steirische Metalltechnische Industrie eine aktuelle Branchen-Erhebung des Joanneum Research. „Kürzest gefasst lautet ein zentraler Befund der Experten: Die Metallindustrie stellt sich bisher mit großem Erfolg den globalen Herausforderungen, insbesondere der Digitalisierung und arbeitet proaktiv daran, dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken“, erklärt Fachgruppengeschäftsführer Helmut Röck. Wesentlich sind nach Röck die starken Industrie-Invests, die insbesondere in der Steiermark auf hohem Niveau anhalten und den Konjunkturmotor auf Touren bringen: „Die Branche investiert in die Zukunft. Das sieht man auch an den hier gezählten 1.216 Lehrlingen – alle fast ausschließlich im technischen Bereich. Es werden um 63 Prozent mehr Lehrlinge als noch im Jahr 2005 ausgebildet und der Anteil an weiblichen Lehrlingen liegt bei 21 Prozent.“

Wie Hans Höllwart, Obmann der Fachgruppe Metalltechnische Industrie, erklärt, betrugen die Bruttoanlageninvestitionen der Industrie im vergangenen Jahr rund 3,6 Milliarden Euro, der Großteil davon entfiel auf die Metallindustrie „Die Industrie ist das Rückgrat der steirischen Wirtschaft und die Metalltechnische Industrie der Nervenstrang davon“, so Höllwart. Zudem sichern nach Höllwart und Röck starke Investitionen der Betriebe auch die erfolgreiche Stellung heimischer Betriebe auf den internationalen Märkten.

Foto: Foto Fischer

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