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Erfolg für OMNi-BiOTiC®

Österreichisches Probiotikum in den USA als Produkt des Jahres ausgezeichnet

Graz, 17. September 2021 – NutraIngredients-USA, eine der wichtigsten Nachrichtenquellen für die Industrie hochwertigster Nahrungsergänzungsmittel, hat für 2021 seine Auszeichnungen vergeben und OMNi-BiOTiC® als bestes probiotisches Produkt des Jahres ausgezeichnet.

Damit konnte AllergoSan USA kurz nach der Gründung Ende 2019 schon diesen international hoch geschätzten Preis für OMNi-BiOTiC® STRESS Release erringen – jene Formulierung, die in Österreich unter dem Namen OMNi-BiOTiC® STRESS Repair bekannt ist. Die USA stellen 2021 einen der weltweit größten Märkte im Bereich der Nahrungsergänzungsmittel dar.

Ende 2019 entschloss sich Anita Frauwallner mit ihrer erfolgreichen Probiotika-Marke OMNi-BiOTiC® (führende Probiotika-Marke nach Apothekenumsatz im deutschsprachigen Europa) den Weg ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten anzutreten.

„Nach einem Startjahr in den USA, das stark durch die Pandemie geprägt war, freut es mich umso mehr, dass man auch in den USA sehr rasch erkannt hat, welche außergewöhnliche Qualität und Effektivität in unseren OMNi-BiOTiC® Produkten steckt“, freut sich Frauwallner, CEO des Institut AllergoSan. „Diese Auszeichnung ist ein weiterer Meilenstein für uns auf dem Weg zu einer globalen Marke“, ergänzt Frauwallners Sohn Bernd Assinger, der mit ihr gemeinsam das Unternehmen in Familienbesitz hält.

Im heuer 30. Jahr der Unternehmensgeschichte ist diese Auszeichnung für das Unternehmen nicht nur besonders wertvoll, um OMNi-BiOTiC® international noch weiter bekannt zu machen, sondern bestätigt auch die Exzellenz der jahrzehntelangen Forschungsarbeit, die hinter der Marke steckt.

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Hypo Vorarlberg steigert Ergebnis

Vorstandsvorsitzender Mag. Michel Haller

Wirtschaft in den Kernmärkten erholt sich wieder

Bregenz, 17. September 2021 – Das Geschäftsergebnis der Hypo Vorarlberg hat sich von den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie wieder erholt und erreichte beinahe das Niveau des Vorkrisenjahres. Mit einem IFRS-Ergebnis vor Steuern von rund 46,2 Millionen Euro fiel die Bilanz zum Stichtag 30. Juni erfreulich aus (30. Juni 2020: 22,4 Millionen Euro). Die Bilanzsumme der Hypo Vorarlberg belief sich zum 30. Juni auf rund 15,3 Milliarden Euro (plus 0,3 Prozent).

Im operativen Geschäft gab es im ersten Halbjahr 2021 viele positive Aspekte. Das Gesamtvolumen der Darlehen und Kredite stieg weiter an, was zum Teil auf coronabedingte Maßnahmen zurückzuführen war. Das Zinsergebnis der Hypo Vorarlberg legte um 15,4 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2020 zu und betrug 98,3 Millionen Euro (30. Juni 2020: 85,2 Millionen Euro). Das Provisionsergebnis war ebenfalls eine stabile Säule für die Geschäftsentwicklung und betrug 15,9 Millionen Euro (30. Juni 2020: 16,8 Millionen). Die Verwaltungsaufwendungen stiegen leicht um 2,0 Prozent auf 52,3 Millionen Euro (30. Juni 2020: 51,3 Millionen).

Aufgrund der verbesserten wirtschaftlichen Entwicklung der Unternehmen in den Märkten der Hypo Vorarlberg gingen die Risikovorsorgen und Wertminderungen finanzieller Vermögenswerte gegenüber dem Vorjahr wieder deutlich zurück.

„Einmal mehr bewährt sich die risikobewusste Kreditvergabe in der Vergangenheit. Dass wir in diesem weiterhin herausfordernden Umfeld ein so positives Halbjahresergebnis vorweisen können, zeigt, dass wir als Bank sehr gut aufgestellt sind und nach wie vor das uneingeschränkte Vertrauen unserer Kundinnen und Kunden genießen dürfen”, bilanziert Vorstandsvorsitzender Michel Haller.

Foto: Marcel A. Mayer

Alles professionell ausgeleuchtet

Licht erzeugt Atmosphäre, setzt Akzente und schafft Sicherheit

Wels, 16. September 2021 – Licht bietet unendlich viele Möglichkeiten, um eine bestimmte Atmosphäre in Innen- und Außenräumen zu schaffen, Einfluss auf die Stimmung der Menschen im Umfeld zu nehmen, Objekte hervorzuheben oder Sicherheit zu vermitteln. Im beruflichen Kontext kann es einen wichtigen Beitrag dazu leisten, ein gesundes, produktives und effizientes Arbeitsumfeld zu kreieren. Gerade in gewerblichen und öffentlichen Räumen spielen neben diesen Aspekten und dem Leuchtendesign auch Flexibilität, Energieeffizienz, Praxistauglichkeit und Langlebigkeit eine entscheidende Rolle.

Das Thema Beleuchtung nimmt im Gebäudetechnik-Sortiment von Conrad eine zentrale Rolle ein und bietet damit professionellen Anwendern alles, was sie benötigen, um Innenräume und Außenbereiche je nach Bedarf und Kundenwunsch optimal auszustatten.

Für gewerbliche Innenräume zum Beispiel in Praxen, Kanzleien, Büros, Boutiquen, Hotels oder der Gastronomie eignet sich das Drei-Phasen-Schienensystem ProRail3 von Paulmann. Es zeichnet sich durch einen hohen Grad an Flexibilität aus und ermöglicht dank einer großen Auswahl an Systemkomponenten in drei Systemfarben vielfältige Planungsszenarien. Verschiedenste Varianten der Ausleuchtung lassen sich einfach realisieren und bedarfsorientiert anpassen. Dabei bietet ProRail3 die Möglichkeit, Ware und Exponate in einem Raum gezielt anzustrahlen, ganze Wände und Böden auszuleuchten sowie eigene Lichtzonen einzurichten. Die Design-Leuchten schaffen eine wohnraumnahe Atmosphäre im Büro oder Praxen und setzen stilvolle Akzente in offenen Geschäftsräumen der Gastronomie oder des Einzelhandels.

Foto: auremar-stock.adobe.com

Weiterbildung für die Energiewende

LR Markus Achleitner mit dem neuen Kursprogramm 2021/2022 der Energy Academy des OÖ Energiesparverbandes.

Aus der Praxis – für die Praxis

Linz, 16. September 2021 – „Die Energiewende braucht neben Innovationen und finanziellen Anreizen auch Bewusstseinsbildung. Hier leistet die Energy Academy des Energiesparverbandes des Landes OÖ einen wichtigen Beitrag. Das Seminarprogramm bietet Weiterbildung für die Energiewende aus der Praxis für die Praxis“, informierte Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner. Die Seminare der Energy Academy befassen sich mit den Themenbereichen erneuerbare Energie, Energieeffizienz, Bautechnik, Energietechnik, Energieberatung und E-Mobilität, Schwerpunkte dabei sind Technologieinnovationen, Förderungen sowie kosteneffiziente Planung und Umsetzung von Energielösungen. „Das umfangreiche Programm der Energy Academy trägt mit seinen praxisnahen Kursen und Seminaren insbesondere den schnellen Weiterentwicklungen im Bereich der Energietechnik Rechnung”, hebt Landesrat Achleitner hervor.

Das neue Kursprogramm 2021/2022 ist ab sofort auf der Homepage www.energyacademy.at oder in gedruckter Form verfügbar. Zielgruppen sind vor allem Energieverantwortliche in Betrieben, Gemeinden und Institutionen. In 30 Veranstaltungen vermitteln mehr als 70 Fach-Experten Energie-Know-how in den Themenfeldern Bauen und Energietechnik. Bei halb-, ein- oder mehrtägigen Veranstaltungen werden zielgruppenspezifische Fähigkeiten vermittelt.

Neben den bewährten Angeboten werden 2021/2022 u.a. Trainingsseminare zu Themen wie etwa bauen im Klimawandel, klimafreundliche Kühlung von Wohngebäuden, Wärmepumpen für Baufachleute, klimafreundliche Heizsysteme für Wohngebäude, erneuerbare Prozesswärme, etc. stattfinden.

Foto: Land OÖ

Wels feiert

v.l.n.r. Ing. Wolfgang Nöstlinger (eww), StR. Mag. Klaus Schinninger, StR. Peter Lehner, Vzbgm. Christa Raggl-Mühlberger, Bgm. Dr. Andreas Rabl, Baudirektor Ralph Grager, Architekt DI David Dobestberger

Der Kaiser-Josef-Platz ist offiziell eröffnet

Wels, 14. September 2021 – Nach 34 Wochen Baustelle wurde nun der neue Kaiser-Josef-Platz mit einer großen Eröffnungsfeier offiziell eröffnet. Zahlreiche Besucher nutzten das spätsommerliche Wetter und das vielfältige Rahmenprogramm um sich den neuen KJ anzusehen, gemeinsam die Eröffnung zu feiern und bis in die Abendstunden bei der ShoppingNight einzukaufen. Vom Stadtmarkt mit kulinarischem Biergarten bis hin zu Bühnenshows, Kinderprogramm, einem großen Gewinnspiel und dem Live-Konzert von Chris Steger wurde viel geboten. Neben den 3G-Regeln standen auch wieder der Test- und der Impfbus zur Verfügung. Alle Buslinien fahren nun ab sofort wieder von, ab und über die Busdrehscheibe mitten am KJ.

Offiziell eröffnet wurde der neue KJ von Bürgermeister Dr. Andreas Rabl, Vizebürgermeisterin Christa Raggl-Mühlberger sowie den Stadträten Mag. Klaus Schinninger und Peter Lehner. Nach der Eröffnung erfolgte ein Festbieranstich durch Bürgermeister Dr. Andreas Rabl. Der neue, deutlich grünere Kaiser-Josef-Platz sorgt zusätzlich mit neuen Wasserspielen und neuer Beleuchtung für ein attraktives Erscheinungsbild. Die neue Stahlkonstruktion mit insgesamt drei Dächern und einer Gesamtfläche von 1.040 Quadratmetern, wovon 718 Quadratmeter begrünt werden, bot bei spätsommerlichen Temperaturen den perfekten Schatten für den extra aufgebauten Biergarten.

Foto: Stadt Wels, Wels Marketing & Touristik GmbH

Medizinische Fakultät der JKU Linz am Kepler Universitätsklinikum

Versorgung, Lehre und Forschung gehen Hand in Hand

Linz, 14. September 2021 – Mit dem neuen Campus der medizinischen Fakultät der JKU am Areal des Kepler Universitätsklinikums wächst nun räumlich zusammen, was zusammengehört. In den medizinischen Ausbildungsstätten beider Organisationen gehen Versorgung, Lehre und Forschung Hand in Hand. Die Ärzte von morgen profitieren von einem forschungsgeleiteten, stark praxisorientierten Studium, die Patienten von universitärer Spitzenmedizin, die Forscher von einer hochmodernen Infrastruktur mit unmittelbarer Anbindung an das Kepler Universitätsklinikum.

Vor rund dreieinhalb Jahren erfolgte der Spatenstich und trotz Corona-Pandemie konnten die Bauarbeiten im Sommer 2021 plangemäß abgeschlossen werden. Nun fand die feierliche Eröffnung statt, womit einem Start des Wintersemesters 2021/22 am neuen Standort im Oktober nichts mehr im Wege steht.

„Oberösterreich baut auf ein starkes Gesundheitssystem, das Spitzenmedizin mit einer flächendeckenden regionalen Versorgung vereint. Die wohnortnahe Ausbildung junger Ärztinnen und Ärzte bei uns in Oberösterreich, soll die Gesundheitsversorgung für die Zukunft bestmöglich sichern – sowohl in den Spitälern als auch im niedergelassenen Bereich. Mit dem neuen Campus setzen wir einen Meilenstein, damit sich die Medizinische Fakultät der JKU als internationaler Bildungs- und Forschungsstandort im Gesundheitsbereich optimal weiterentwickeln kann. Damit können sich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher auch in der Zukunft auf eine bestmögliche Gesundheitsversorgung verlassen“, sagt dazu Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

Foto: KUK

Österreichisch-deutsches Zukunftsbündnis

v.l. die Bayerische-Vorstandsmitglied Martin Gräfer, Merkur-Versicherung-Vorstandsvorsitzender Ingo Hofmann, die Bayerische-Vorstandsvorsitzender Dr. Herbert Schneidemann

Merkur Versicherung und die Bayerische starten grenzüberschreitende Partnerschaft

Graz/München, 13. September 2021 – Die Grazer Merkur Versicherung verstärkt ihre länderübergreifenden Aktivitäten und startet mit der Bayerischen eine exklusive Partnerschaft mit Fokus auf nachhaltiges Investment. Neben der Beteiligung am klimafreundlichen Sachwerte-Fonds der Pangaea Life, der Nachhaltigkeitsmarke der deutschen Versicherungsgruppe, wollen die Traditionsversicherer Synergien nutzen, Know-how-Transfer vermehren und gemeinsam Talente fördern.

Der älteste Versicherer Österreichs und der Münchner Traditionsversicherer planen durch ein Mitarbeiteraustauschprogramm außerdem eine gemeinsame Talentförderung, um über Ländergrenzen hinweg gegenseitig voneinander zu lernen. Beide Unternehmen freuen sich auf den länderverbindenden Dialog, den Austausch von Know-how und die daraus entstehenden Mehrwerte für Kunden und Vertriebspartner.

„Mit der Merkur Versicherung haben wir einen Partner in Österreich gefunden, der kaum besser zu unserer eigenen DNA passen könnte“, sagt Dr. Herbert Schneidemann, Vorstandsvorsitzender der Versicherungsgruppe die Bayerische. Martin Gräfer, Vorstandsmitglied der Bayerischen ergänzt: „Uns verbindet die ganzheitliche Vision, den Schadenfall für unsere Kunden am besten gar nicht erst eintreten zu lassen. Bedingung dafür ist auch ein gesunder Planet. Umso mehr freut es uns, dass die Grazer Kollegen mit ihrem Investment in den Pangaea Life Fonds für effektiven Klimaschutz einstehen.“

„Wir verbinden mit diesem Schritt das Beste aus zwei Welten. Die Zusammenarbeit vereint die Expertise der Bayerischen im Bereich der Lebensversicherung mit unserem Know-how in der Krankenversicherung, angetrieben von einer ambitionierten Nachhaltigkeitsstrategie, die uns beide auszeichnet. Wir freuen uns auf einen Länderdialog mit einem Partner, der uns auf vielen Ebenen bereichert“, so Ingo Hofmann, Vorstandsvorsitzender der Merkur Versicherung.

Foto: Merkur Versicherung AG

Wir denken voraus

Bundesministerin Elisabeth Köstinger und Manfred Kalcher, Managing Director

Therme Geinberg ab sofort Teil der AMA GENUSS REGION

Geinberg, 10. September 2021 – Das SPA Resort Therme Geinberg, ein Resort der VAMED Vitality World, setzt sich seit vielen Jahren gemäß dem Unternehmenswert „Wir denken voraus“ mit den Themen Nachhaltigkeit, Regionalität und Umweltbewusstsein auseinander. Nun ist der nächste Schritt erfolgt: Die Agrarmarkt Marketing Austria GmbH hat alle gastronomischen Bereiche des SPA Resorts Therme Geinberg mittels Audit überprüft – mit dem Ergebnis, dass sowohl die Gastronomiebereiche der Therme Geinberg, als auch das Restaurant des 4*S Vitalhotels sowie das Zwei-Hauben-Restaurant AQARIUM den Anforderungen der “Qualitäts- und Herkunftsrichtlinie für die Gastronomie” erfüllen und somit ab sofort Teil der AMA GENUSS REGION sind.

Diese verfolgt das Ziel, dass ihre Mitglieder regionale und saisonal verfügbare Lebensmittel verwenden und lokal verfügbare, qualitativ hochwertige Ressourcen nutzen. Damit positioniert sich das SPA Resort Therme Geinberg als Leitbetrieb in der Region und integriert mit dieser Maßnahme einen weiteren wichtigen Baustein in ihre umfassende Nachhaltigkeitsstrategie.

„Regionalität und Qualität – dafür stehen Österreichische Betriebe, die täglich heimische Lebensmittel nach höchsten Standards erzeugen und verarbeiten. Und genau diese Werte wollen wir noch stärker vor den Vorhang holen”, betont Landwirtschafts- und Tourismusministerin Elisabeth Köstinger. „Die Corona-Krise hat verdeutlicht, wie wichtig die Lebensmittelversorgung aus der Region für die Region ist. Das Gütesiegel AMA GENUSS REGION verstärkt die Wichtigkeit regionaler Lebensmittelherstellung und -verarbeitung. Es gibt den Konsumenten Orientierung und schafft einen Mehrwert für die Betriebe. Es freut mich sehr, dass das SPA Resort Therme Geinberg als echter Leitbetrieb in das Gütesiegel eingestiegen ist”, sagt die Ministerin.

Foto: Scharinger/SPA Resort Therme Geinberg

Produktinnovation für den Weltmarkt

XeelTech-Geschäftsführung präsentiert RHEOSHOX auf der IAA Mobility 2021: v.l.n.r. Stefan Battlogg, CEO, Philipp Sachs, COO, Josef Brandmayr, CEO

Das smarteste Dämpfsystem der Welt

Attnang-Puchheim, 09. September 2021 – 18 Monate nach dem erfolgreichen Launch von HAPTICORE, der revolutionären haptischen Feedback-Technologie für Bedienelemente, launcht die STIWA-Tochtergesellschaft XeelTech auf der IAA in München mit RHEOSHOX die nächste Innovation für den Weltmarkt: RHEOSHOX ist ein smartes Dämpfersystem, das mittels Software konfigurierbar ist und sich in Echtzeit an jegliche Situation anpasst. Das ermöglicht beispielsweise die Dämpfung eines Motocross im Millisekundentakt – je nach Untergrund und Situation wird der Fahrer jederzeit individuell abgestimmt auf die Unebenheit vor Erschütterungen geschützt und gleichzeitig das Optimum an Leistung erzeugt. Das Dämpfsystem basiert auf der MRF-Technologie, die Xeeltech bereits mit HAPTICORE erfolgreich zum Serienprodukt entwickelt hat. Anwendung findet RHEOSHOX natürlich nicht nur im Offroad-Bereich, sondern kann in jeglichen Mobilitätsbranchen bis hin zu Industriemaschinen oder Fitnessequipment eingesetzt werden.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit RHEOSHOX die nächste Produktinnovation aus dem Hause STIWA gemeinsam mit Inventus präsentieren können, die seinesgleichen sucht. Es gibt heut kein vergleichbares, mechanisches Dämpfsystem, dass derart individuell anpassbar ist sowie die Sicherheit, die Performance und den Komfort der Produkte unserer Kunden derart steigern kann. Wir sprechen hier von einer Technologierevolution, die ganze Branchen verändern kann“, freut sich STIWA Advanced Products GmbH-Geschäftsführer Josef Brandmayr. „Ein großer Dank geht dabei die gesamte Xeeltech-Mannschaft, die in den letzten Monaten im STIWA-Produktionswerk in Gampern sowie in Vorarlberg ganz intensiv an der Entwicklung dieser neuen Technologie geforscht hat.“

Foto: STIWA Group

Mit Zuversicht in die Zukunft schauen

Sieger Platz KMU – cortEXplore: v.l.: Wirtschafts- und Forschungslandesrat Markus Achleitner, Stefan Schaffelhofer, Robert Prückl, Sparkasse-OÖ-Vorstandsvorsitzende Stefanie Christina Huber

Oberösterreich holte die innovativsten Betriebe vor den Vorhang

Linz, 09. September 2021 – Im Linzer Schlossmuseum fand die 28. Verleihung des oberösterreichischen Landespreises für Innovation statt. „Die vielen herausragenden Einreichungen im heurigen Jahr belegen erneut die enorme Innovationskraft der oberösterreichischen Unternehmen und Forschungseinrichtungen. Das ist ein entscheidender Wettbewerbsfaktor für die Betriebe und den Standort OÖ: Denn nur wer auf Zukunftstechnologien setzt, bei Produkten und Dienstleistungen neue Wege geht und innovative Strategien verfolgt, kann erfolgreiche Weiterentwicklungen in Gang setzen“, unterstrich Wirtschafts- und Forschungslandesrat Markus Achleitner im Rahmen der Verleihung des Innovationspreises des Landes OÖ. Der Preis wurde heuer in vier Kategorien vergeben: In der Kategorie Großunternehmen setzte sich die Infineon Technologies Linz GmbH & Co KG durch. In der Kategorie Kleine und Mittlere Unternehmen siegte die cortEXplore GmbH. Die Kategorie Forschungseinrichtungen entschied die JKU Linz für sich. Den Jurypreis für „Radikale Innovation“ erhielt die Fametec GmbH.

„Wir können mit Zuversicht in die Zukunft schauen, allen Herausforderungen des letzten Jahres zum Trotz. Denn die heute ausgezeichneten Betriebe zeigen einmal mehr, wieviel Potenzial in Oberösterreichs Wirtschaft steckt. Mit solchen Innovationen bringen sie den gesamten Standort voran“, sagt DI (FH) Stephan Kubinger, MBA, Obmann-Stellvertreter der Sparte Industrie der WK Oberösterreich.

Mag. Stefanie Christina Huber, Vorstandsvorsitzende der Sparkasse OÖ, betont: „Es braucht Menschen mit Visionen, die bereit sind, Neues zu wagen und auch Risiken einzugehen, um aus ihren Ideen Erfolge zu machen. Nur so kann Fortschritt entstehen und das unterstützen wir sehr gerne.“

Foto: Cityfoto/Pelzl

Standort OÖ wieder im Aufwind

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer, Gabriel Felbermayr, design. WIFO-Leiter

Fokus auf Fachkräfte, Export und Ökologisierung

Linz, 09. September – Oberösterreichs Wirtschaft befindet sich auf einem rasanten Erholungskurs. Experten prognostizieren für Oberösterreich heuer ein Wirtschaftswachstum von 4,1 Prozent: Rekord in der Republik. Der aktuelle WKOÖ-Wirtschaftsbarometer zeigt außerdem, dass die Wirtschaftstreibenden wieder mit Zuversicht in die Zukunft blicken und bereit sind, zu investieren und neue Mitarbeiter aufzunehmen.

„Aber diese hohe Dynamik ist kein Selbstläufer“, warnt WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer. „Der akute Fachkräftemangel, Lieferengpässe und hohe Rohstoffpreise gefährden die Wettbewerbsfähigkeit unserer Betriebe. Außerdem stellen die Bereiche Nachhaltigkeit und die Ökologisierung eine große Herausforderung für die Unternehmen dar.“

Die Wirtschaftskammer Oberösterreich begleitet und unterstützt die oö. Mitgliedsbetriebe dabei, diese hohen Hürden zu meistern. Darüber hinaus bietet die WKOÖ gezielte Unterstützung bei der Erschließung neuer Exportmärkte, besonders im Bereich der Energie- und Umwelttechnologie. Hummer: „Wir werden weiterhin alles unternehmen, um die Wirtschaft fit für alle Herausforderungen zu machen. Damit wollen wir beides erreichen: auf der einen Seite Standortsicherung, Wachstum, Wohlstand und auf der anderen Seite eine intakte Umwelt und Natur und damit eine hohe Lebensqualität.“

Der designierte neue Leiter des Wirtschaftsforschungsinstituts WIFO, Gabriel Felbermayr, sieht für den „Restart Oberösterreichs“ viele Chancen. Aber auch er warnt davor, die erstarkte Wirtschaft jetzt mit falschen politischen Entscheidungen zu verunsichern oder gar abzuwürgen.  Vor allem bei der ökosozialen Steuerreform sei höchste Vorsicht geboten.

Foto: WKOÖ

So geht Klimaschutz

Leistungsstärkstes Windrad in OÖ

Munderfing, 08. September 2021 – Nach fünf Jahren Stillstand in der oberösterreichischen Windbranche, wird nun in Munderfing das leistungsstärkste Windrad Oberösterreichs errichtet. Damit zeigt die Gemeinde Munderfing vor, wie Klimaschutz mit der Bevölkerung umgesetzt werden kann. „Damit auch das Land Oberösterreich vom CO2-Emissionsspitzenreiter zum Klimaschutzvorreiter werden kann, müssen deutliche Anpassungen vorgenommen werden“, so Martin Jaksch-Fliegenschnee von der IG Windkraft: „Mit dem Ausbau von elf Windrädern pro Jahr könnte das Windkraftpotenzial in Oberösterreich genutzt und sauberen Ökostrom für mehr als 300.000 Haushalte zur Verfügung gestellt werden. Im Klimawahljahr 2021 sollten so die Weichen Richtung Klimaschutz in Oberösterreich gestellt werden.“

Klimaschutz ist nach den zunehmenden Unwetterkatastrophen der letzten Wochen wieder in aller Munde. Alle reden davon, dass wir jetzt handeln müssen und die gesamte Energieversorgung auf 100 Prozent erneuerbare Energie aus Sonne, Wasser und Wind umstellen müssen. Die Gemeinde Munderfing redet nicht nur, sondern setzt mit Unterstützung aller politischen Fraktionen, der Bevölkerung und den Partnern in der Windpark Munderfing GmbH (75,2 Prozent Gemeinde 14,7 Prozent Energie AG, 10,1 Prozent Energiewerkstatt) ihre Klimaziele mit dem Bau der sechsten Anlage konsequent um.

Foto: EWS

Neue Fotovoltaikanlage

Meilenstein in der Energieversorgung

Eferding, 08. September 2021 – hali ist als führender Büromöbelhersteller in Österreich seit nunmehr fast 80 Jahren erfolgreich. Jetzt setzt das Unternehmen mit der Inbetriebnahme einer neuen großen Fotovoltaikanlage einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung Klimaneutralität. Das Unternehmen hat sich zum Ziel gesetzt, bis zum Jahr 2025 klimaneutral zu produzieren. hali ist als einziger Möbelhersteller in Österreich Partner im klimaaktiv-Pakt, dem insgesamt zwölf österreichische Unternehmen angehören. „Die neue Fotovoltaikanlage ist ein ganz wichtiger Schritt zur Reduktion unserer Emission und damit ein weiterer Meilenstein in Richtung Klimaneutralität“, betont hali-Geschäftsführer Manfred Huber.

Die neue Fotovoltaikanlage hat eine Leistung von insgesamt 478 Kilowatt-Peak (kWp) und umfasst eine Fläche von rund 5.000 m² auf dem Dach des Büromöbelherstellers. Die Sonnenstromanlage, die 15 Prozent des Strombedarfs für den Standort Eferding liefert, konnte innerhalb von zwei Wochen aufgebaut werden und ist die größte Fotovoltaikanlage in der Region Eferding. Insgesamt werden mit einer Jahresleistung von 478.000 Kilowattstunden 107 Tonnen CO2 eingespart, das ist fast ein Fünftel der direkten Emissionen.

In Eferding stellt hali jährlich 115.000 Möbelstücke her. Über 90 Prozent des gesamten Strom- und Wärmeverbrauchs des Betriebs fallen in der oberösterreichischen Zentrale an. Im Rahmen der klimaaktiv-Pakt-Partnerschaft konnte hali den Energieverbrauch bereits kontinuierlich reduzieren. Dies gelang unter anderem durch den Einsatz einer vollautomatisierten und energieeffizienten Produktionsanlage sowie durch die Umstellung auf LED-Beleuchtung in der gesamten Produktion.

Foto: hali

Mobilität der Zukunft

v.l.: Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Siegfried Wolf

Steyr als Kompetenzregion

Linz/Steyr, 02. September 2021 – Die Automobilindustrie und die Zulieferbetriebe sind ein zentraler Faktor des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Gleichzeitig ist die Automotive-Industrie einem Wandel unterworfen, wie ihn aktuell nur wenige Branchen erleben.

„Die Unternehmen der Automotive-Branche stehen vor einer großen Herausforderung: Während die bestehenden Geschäftsfelder aktuell noch erfolgreich sind, müssen sie sich bereits auf neue Trends wie Nachhaltigkeit, alternative Antriebe, neue Materialien und Produktionsverfahren einstellen und dabei die richtigen Prioritäten setzen“, erklären Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. „Die Transformation der Mobilität hat gerade auf den starken Automotive-Standort Oberösterreich enorme Auswirkungen. Wir wollen uns von diesen Entwicklungen jedoch nicht treiben lassen, sondern sie aktiv mitgestalten – mit dem Know-how unserer vielen Unternehmen und ihrer Mitarbeiter, sowie der Forschungseinrichtungen in Oberösterreich. Wir sehen die Transformation in Richtung ‚Future Mobility‘ als Chance für den Standort OÖ und wollen hier unsere Technologieführerschaft weiter ausbauen“, kündigen Landeshauptmann Stelzer und Landesrat Achleitner an.

„Unsere oö. Standortagentur Business Upper Austria setzt insbesondere mit ihrem Automobilcluster bereits seit längerem verschiedene Aktivitäten, damit Oberösterreich auch neue Entwicklungen wie E-Mobilität oder Wasserstoff aktiv vorantreibt. Es soll der gesamte Wirtschaftsstandort auf die ‚Mobilität der Zukunft‘‘ ausgerichtet werden, ein starker Fokus liegt hier aber insbesondere auf der Industrieregion Steyr“, erläutert Landesrat Achleitner.

Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer

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