HomeFirmen & Markt

Wirtschaftsmotor mit Verantwortung

Wirtschaftliche Stärkung Europas durch Pharmaindustrie

Wien, 17. Juli 2019 – Das Engagement der pharmazeutischen Industrie auf medizinischer, wirtschaftlicher und gesellschaftlicher Ebene wird durch den aktuellen Bericht des Wirtschaftsprüfungsunternehmens PwC belegt. Demnach trugen im Jahr 2016 die europaweiten Aktivitäten der pharmazeutischen Unternehmen direkt fast 100 Mrd. Euro zur EU-Wirtschaft bei. 106 Mrd. Euro wurden zusätzlich über die Lieferkette und die Ausgaben für Mitarbeitende zur Verfügung gestellt. Insgesamt wurden 2016 rund 2,5 Millionen Arbeitsplätze von der pharmazeutischen Industrie in Europa getragen und unterstützt.

“Der Bericht verdeutlicht den vielseitigen Einsatz, den die pharmazeutische Industrie im Dienst der Menschen leistet. Tagtäglich setzt sie sich dafür ein, jedem Menschen den Zugang zu moderner und qualitätsvoller Medizin sicherzustellen, die Wirtschaftskraft zu stärken und dem Gesundheitssystem sowie der Volkswirtschaft langfristig Kosten zu ersparen”, hebt Mag. Alexander Herzog, Generalsekretär der Pharmig, die Leistungen der pharmazeutischen Industrie hervor.

Forschung, Entwicklung und Investitionen im Life-Sciences-Bereich stehen in einem weltweiten Wettbewerb. Laut PwC-Bericht übersteigt die Zahl der neuen Arzneimittelzulassungen in den USA die Zulassungen in der EU. So wächst die Kluft angesichts der zunehmenden Konkurrenz aus China und Fernost weiter. Denn in Europa setzen hohe Produktionskosten, sinkende Arzneimittelpreise und strenge gesetzliche Regularien pharmazeutische Unternehmen zunehmend unter Druck. In weiterer Folge verlagern viele Pharmafirmen ihre Herstellungsstätten in wirtschaftlich günstigere Regionen außerhalb Europas.

High Performance auf kleinstem Raum

Modulares Steuerungssystem von Festo

Wien, 17. Juli 2019 – Festo baut sein Angebot für die elektrische Automatisierung aus. Mit der vielseitigen CPX-E steht eine durchgängige Plattform für Kombinationen von Servo- und Schrittmotortechnik im reibungslosen Mischbetrieb zur Verfügung. Konzipiert als EtherCAT-Mastersteuerung und Motion Controller in IP20 wird die CPX-E zum zentralen Steuerungssystem für die Handhabungstechnik. Für den Einsatz als kompaktes und günstiges Remote I/O gibt es mehrere Busmodule. Mit NE21-spezifischen Zulassungen wird das Modul zum zentralen Steuerungssystem für die Prozessautomatisierung.

CPX-E bietet umfangreiche SPS-Funktionen bis hin zu Mehrachsanwendungen und lässt sich einfach in bestehende Hostsys­teme integrieren. Dafür sorgen die EtherCAT-Masterschnittstelle, die integrierte PROFINET-Device, EC Slave- oder die EtherNet/IP-Slave- Schnittstelle. OPC-UA-Client und Server-Funktionen sorgen für eine einfache Integ­ration und Interoperabilität in Industrie 4.0 Host-Umgebungen mit Cloud- und Digitalisierungs­konzepten. Als einheitliche Programmierober­fläche kommt bei der CPX-E CODESYS bzw. die Festo Automation Suite zum Einsatz. Optional gibt es sie auch mit einem integrierten Display.

Die CPX-E sorgt für Durchgängigkeit. Neben universellen Aufgaben werden auch alle systemtechnischen Lösungen von Festo unterstützt. Dabei reduziert sich der Engineering-Aufwand erheblich: In Kombination mit der Software Automation Suite steht ein durchgängiges Datenmanagement zur Verfügung. Erweiterte Softwarefunktionen integrieren nahtlos elektrische Antriebe von Festo und steuern diese einfach an. Alle Motion Control-Funktionen sind in die Steuerungswelt eingebettet. Damit erreicht Festo eine hohe E/A-Packungsdichte. Die CPX-E kann auf einer Hutschiene montiert werden. Zum Beispiel im Zusammenspiel mit der Ventilinsel VTUG.

Foto: Festo

Dämmung wirkt wie Klimaanlage

Dr. Clemens Demacsek, Geschäftsführer GPH

Im Sommer braucht es angenehme Raumtemperaturen

Oberwaltersdorf, 17. Juli 2019 – Der Juni 2019 liegt an der Spitze der extremsten Juni-Monate. Durch den Klimawandel ist zu erwarten, dass die Hitzewellen häufiger und intensiver werden. Dafür gibt es zwei Gründe: Erstens ist das Temperaturniveau in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Zweitens gibt es Anzeichen dafür, dass die Wetterlagen mittlerweile länger anhalten als früher. Gebäudehüllen sind somit immer öfter mit dem Problem der extremen Überhitzung konfrontiert.

Eine gute Außendämmung fängt einen großen Teil der Hitze ab. Das belegen die Messergebnisse im Viva Forschungspark von Baumit ganz klar: Auch bei Hitzewellen mit Außentemperaturen von bis zu 36 °C im Schatten lagen die Innenraumtemperaturen in gedämmten Massivhäusern zwischen 24 °C und 27 °C , im ungedämmten Haus war es mit über 30 °C hingegen tropisch warm. Fazit: eine massive Wandkonstruktion mit effizienter Fassadendämmung sorgt – wie eine Klimaanlage – für niedrigere Raumtemperaturen, und das ohne zusätzlichen Energieaufwand.

Um die Kühle im Gebäude zu halten, ist Mitdenken der Bewohner gefordert. Gang- und Wohnungsfenster bleiben nur zu oft den ganzen Tag lang offen, oder werden erst geschlossen, wenn die warme Luft bereits drinnen ist. Dieses Verhalten führt die beste Dämmung ad absurdum. Sinnvoll ist es, die Fenster während des Tages geschlossen zu halten und bei kühleren Temperaturen in der Nacht für Durchzug zu sorgen.
Außendämmung in Verbindung mit einer hohen Speichermasse schützt vor sommerlicher Überhitzung. „Damit werden bis zu 6 °C niedrigere Raumtemperaturen erreicht, als bei einem Haus ohne Wärmedämmung. Angesichts immer heißer werdender Sommer und der Notwendigkeit den CO2-Ausstoß drastisch zu reduzieren, muss dieses Thema endlich in der Bevölkerung ankommen”, betont GPH-Geschäftsführer Clemens Demacsek.

Foto: GPH/Schuster

Umsatzrekord zum Jubiläumsjahr

Wolfgang Kern, Generaldirektor

Höchster Umsatz in der Firmengeschichte

Wien, 15. Juli 2019 – Die Hightech-Lösungen von Schrack Seconet zählen seit 25 Jahren zum Besten, was die Sicherheitstechnik zu bieten hat. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Wien ist auch für die Zukunft bestens gerüstet: Fast 5 % des Umsatzes werden in Innovationen und die Entwicklung investiert, mehr als die Hälfte der Erlöse im Export erwirtschaftet. „Wir investieren gezielt in die Weiterentwicklung unserer Produkte und halten an der eigenen Entwicklung und der Produktion hier in Mitteleuropa fest. Beides sehen wir als essenziell für unseren künftigen Erfolg. Darüber hinaus haben wir rechtzeitig die Weichen in Richtung Digitalisierung gestellt. Unser übergeordneter Unternehmens-Bereich Informationssysteme bildet dafür die Basis, damit wir auch künftig jene Services erbringen, die bei unseren Kunden gefragt sind“, sagt Wolfgang Kern, Generaldirektor von Schrack Seconet.

Im vergangenen Jahr stieg der konsolidierte Umsatz von Schrack Seconet um mehr als 5 % auf insgesamt 116,6 Mio. Euro und damit auf den höchsten Wert in der Firmengeschichte. Besonders erfreulich entwickelte sich der Export: „Wir konnten in den meisten Regionen Marktanteile gewinnen und überdurchschnittliche Steigerungen erzielen. Trotz einer Stagnation bei den Großprojekten in Österreich konnten wir unsere Präsenz in anderen Ländern weiter ausbauen“, unterstreicht Wolfgang Kern. Produkte von Schrack Seconet sind weltweit in 85 Ländern präsent. Wichtigstes Exportland ist Deutschland, das 2018 ein Umsatzplus von mehr als 9 % erreichte. Beachtliche Steigerungen erzielte Schrack Seconet auch in der Schweiz und in der Türkei sowie in Schweden, Tschechien, Polen und Rumänien.

Foto: Schrack Seconet

AGRANA erwartet deutlichen EBIT-Anstieg für Gesamtjahr

Zwischenmitteilung über das erste Quartal 2019|20

Wien, 15. Juli 2019 – Das  erste  Quartal  des  Geschäftsjahres  2019|20  des  Frucht, Stärke-  und  Zuckerkonzerns AGRANA war von der erwarteten anhaltend negativen Ergebnisentwicklung im Segment Zucker geprägt. Im ersten Quartal des Vorjahres verzeichnete das Segment Zucker noch ein leicht positives Ergebnis. AGRANA-CEO Johann Marihart: „Obwohl die etwas geringeren EU- Zuckerproduktionsmengen nach der Rübenverarbeitungskampagne 2018 und reduzierte Anbauflächen 2019 zu einer ersten leichten Zuckerpreiserholung beigetragen haben, ist das Ergebnis  des  Segmentes  Zucker  auch  unter  diesen  Gegebenheiten  noch  negativ.  Eine erfreuliche Entwicklung hingegen nahmen das Fruchtsaftkonzentratgeschäft sowie das Segment Stärke dank eines gegenüber Vorjahr gestiegenen Ethanolpreisniveaus. Insgesamt liegt das Segment Frucht aber aufgrund rohstoffbedingter Einmalkosten im Fruchtzubereitungsgeschäft unter dem Vorjahresquartal. Für das volle Geschäftsjahr gehen wir nach wie vor von einer deutlichen Konzern-EBIT-Steigerung aus.“

Überblick über das erste Quartal 2019|20

  • Umsatz: 638,4 Mio. € (+1,3 %; Q1 2018|19: 630,3 Mio. €)
  • Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT): 30,9 Mio. € (-16,5 %; Q1 2018|19: 37,0 Mio. €)
  • EBIT-Marge: 4,8 % (Q1 2018|19: 5,9 %)
  • Konzernergebnis: 18,3 Mio. € (-27,7 %; Q1 2018|19: 25,3 Mio. €)
  • Eigenkapitalquote: 58,2 % (28. Februar 2019: 59,0 %)

Ausblick Gesamtjahr 2019|20

  • Prognose für Gesamtjahr 2019|20 mit deutlicher EBIT-Steigerung und moderatem Umsatzanstieg bestätigt
  • Investitionen in Wachstum und deutlich über Abschreibungsniveau
  • Ausbau Weizenstärkefabrik Pischelsdorf im Plan; Inbetriebnahme Ende 2019

Natur- und Wellnesshotel Höflehner****Superior

Katrin & Gerhard Höflehner

10 Jahre Luxus des Natürlichen

Haus im Ennstal, 15. Juli 2019 – Pünktlich zum Jubiläum „10 Jahre Luxus des Natürlichen“ begrüßt das Natur- und Wellnesshotel Höflehner****Superior seine Gäste mit vielen neuen Highlights. In einer Rekordzeit von nur zwei Monaten wurden im Frühjahr Investitionen in Umbauten und Erweiterungen im Wert von 6 Millionen Euro umgesetzt. Mit dem Abschluss der aktuellen Arbeiten investierte die Familie Höflehner in der letzten Dekade somit gesamt 30 Millionen Euro in Innovation und Weiterentwicklung – und hat damit noch lange nicht genug: Die nächsten Schritte des ideenreichen Querdenkers Gerhard Höflehner sind bereits in Planung.

Wenn man das Natur- und Wellnesshotel Höflehner betritt, fühlt man das Besondere. Mit viel Herz und positiver Energie empfangen über 100 Mitarbeiter die Gäste und kümmern sich ganzjährig liebevoll um jedwedes Anliegen. In allen neuen Bereichen wurden außergewöhnliche Naturmaterialen verwendet und die Liebe zum Detail erlebt man an jeder Ecke. Urlaub beim Höflehner beginnt im neuen, offen gestalteten Empfangsbereich und führt weiter in den erweiterten, 3.700 m² großen Premium Alpin SPA. Dort laden gemütliche Logenplätze zum Träumen ein und Gästen wird mit der Event-Sauna ein noch nicht dagewesenes Schwitz-Vergnügen für alle Sinne geboten. Zum völligen Entspannen laden das 25 m Sportschwimmbecken, der Naturbadeteich und die erfrischende Poolbar ein. Im Rahmen des Aktiv- und Entspannungsprogramms laden unter anderem professionelle Wander-, Bike- und Yogaguides zu abwechslungsreichem Urlaubsgenuss ein während Kinder im Bambi Club voll auf ihre Kosten kommen. Den Tag lässt man mit kulinarisch Exzellentem aus der Naturküche, die neue Superlative im regionalen und saisonalen Genuss setzt, ausklingen.

Foto: Höflehner

Akademische Feierstunde in Weiz

27 Neo-Akademiker/-innen für die steirische Wirtschaft

Weiz, 15. Juli 2019 – Die steirische Wirtschaft freut sich über weitere 27 topausgebildete Fachkräfte, die sich berufsbegleitend akademisch weiterqualifiziert haben. Die frischgebackenen Absolventen/-innen der Diplomstudiengänge Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik sowie Technische Informatik feierten ihren erfolgreichen Studienabschluss gemeinsam mit Familien und Freunden im Garten der Generationen in Weiz. Neben Vertretern der Hochschule Mittweida waren auch zahlreiche Ehrengäste aus Politik und Wirtschaft zu diesem Festakt geladen, die Gratulanten sprachen großes Lob und Anerkennung für die erbrachten Leistungen aus.

Den Erfolg macht das Studienzentrum Weiz und Ingenium Education in Kooperation mit der renommierten deutschen Hochschule Mittweida möglich. Die stufenlose Verknüpfung von berufsbegleitenden Diplomingenieurstudien nach der HTL in 2 Jahren mit den darauf aufbauenden Masterstudien ermöglicht den geradlinigen Weiterbildungsweg neben der vollen Berufstätigkeit und vereint technisches mit wirt- schaftlichem Know-how.

1999 wurde die sächsisch-österreichische Kooperation vom Studienzentrum Weiz initiiert. Seitdem entstand ein Bildungsnetzwerk von dem bereits rund 6.000 Absolventen/-innen österreichweit profitieren. Mehr als 900 davon haben ihr Studium am Standort Weiz erfolgreich absolviert. Derzeit nutzen etwa 1.700 aktive Studierende an 30 Studienstandorten diesen Weg der akademischen Weiterqualifizierung. Attraktiv ist insbesondere die Tatsache, dass der Unterricht geblockt am Wochenende erfolgt und ergänzt wird um Fernstudienelemente. Die Professoren/-innen der Hochschule Mittweida unterrichten die Studierenden vor Ort in der Region.

Foto: Hermann Burgstaller

Die „Retter-Erfolgsgeschichte

LH Hermann Schützenhöfer mit Ulli & Hermann Retter

Steirisches Landeswappen für den „Retter“

Pöllau, 12. Juli 2019 – Im Rahmen einer Feierstunde überreichte Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer den Inhabern des Retter Bio-Hotels in Pöllauberg, Ulli und Hermann Retter, die Berechtigung zur Führung des Steirischen Landeswappens. „Das Bio-Hotel Retter zählt mit seinen hohen Qualitätsstandards, dem sozialen Verständnis sowie dem Setzen auf Nachhaltigkeit und Regionalität zu den steirischen Leitbetrieben im Bereich Hotel und Gastronomie“, betonte Schützenhöfer in seiner Laudatio. Besondere Erwähnung fand der renommierte Wirtschaftspreis „Hermes“, mit dem das Retter Bio-Hotel als erstes Tourismusunternehmen in Österreich ausgezeichnet wurde.

Seit 1993 bildet Hermann Retter mit Ehefrau Ulli das Retter-Dreamteam, das das Hotel zu einem der besten seiner Art im Land macht. 2013 wurde das Bio-zertifizierte Haus als “Hotel der Zukunft” sowie mit dem Trigos Österreich ausgezeichnet, 2014 die Familie als “Hoteliere des Jahres” geehrt. Bis heute wurde das Retter Bio-Hotel 16mal zum “Besten Seminarhotel Österreichs” und 22 Mal in Folge zum “Besten Seminarhotel der Steiermark” gewählt. Das Bio-Hotel Retter wurde auch mit dem Österreichischen Umweltgütesiegel, mit dem weltweiten Umweltgütesiegel „Green Globe“ und mit „Green Brands Austria“ ausgezeichnet und zählt zur Vereinigung „Leitbetriebe Austria“. Jüngste Errungenschaft ist das Retter BioGut als Produktionsstätte für täglich frisches Bio-Brot und Gebäck, Kräuter, Säfte, Speiseeis und Destillate, inklusive Seminarraum und Event-Terrasse für Veranstaltungen mit bis zu 120 Personen.

Foto: Retter

Steirisches Gourmet-Schweinefleisch mit gutem Gewissen genießen

LR Johann Seitinger und LR Anton Lang sowie Tierschutz Ombudsfrau Dr. Barbara Fiala-Köck überreichten den Familien Lorber und Pail den steirischen Tierschutzpreis 2019

TANN Lieferant Duroc-Mühlenhof mit steirischem Tierschutzpreis ausgezeichnet

Graz, 12. Juli 2019 − Bester Geschmack, höchste Qualität, ausgezeichneter Tierschutz: Das Fleisch vom TANN Mühlenhof-Duroc-Schwein, das im Rahmen des neuen Markenfleischprogramms seit März in ausgewählten SPAR-, EUROSPAR- und INTERSPAR-Märkten in der Steiermark erhältlich ist, zeichnet sich durch seine besondere Herkunft und seinen hervorragenden Geschmack aus. Der Mühlenhof wurde jetzt mit dem „Tierschutzpreis des Landes Steiermark“ ausgezeichnet und mit dem AMA-Gütesiegel „Mehr Tierwohl“ zertifiziert. Die 1.850 Mühlenhof-Duroc-Schweine werden am Mühlenhof in der Südsteiermark in Gruppen mit über 60 Prozent mehr Platzangebot gehalten als gesetzlich vorgeschrieben. Außerdem können sich die Tiere frei zwischen einem überdachten Außenbereich und einem klimatisierten Stall hin- und herbewegen.

TANN der SPAR eigene Wurst- und Fleischproduktionsbetrieb steht nicht nur für höchste Qualität bei regionaler Frische, sondern trägt als Partner der Landwirtschaft Verantwortung für Umwelt und Tiere. Bei SPAR setzt man in Sachen Qualitätsfleisch aber nicht nur auf höchsten Genuss, sondern auch auf das Wohlbefinden der Tiere. „Mit dem Fleisch vom TANN Mühlenhof-Duroc-Schwein bieten wir unseren Kundinnen und Kunden seit März ein Gourmet-Fleisch aus der Region, das man mit gutem Gewissen genießen kann“, so Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland. Erhältlich ist das TANN-Mühlenhof Duroc Schweinefleisch an der Fleisch-Theke in rund 40 ausgewählten Standorten (alle Standorte: www.spar.at/duroc).

Foto: Frau Fischer / Tierschutzombudsstelle

Start für neue Standortanwaltschaft

Das Team der neuen steirischen Standortanwaltschaft (v.l): Birgit Feichtner, Johannes Absenger, Ewald Verhounig (Leiter), Simone Harder und Robert Steinegger

Für eine unternehmerfreundlichere Steiermark

Graz, 12. Juli 2019 − Mit der im Dezember 2018 beschlossenen Novelle des Umweltverträglichkeitsgesetzes wurde auch das Organ einer Standortanwaltschaft eingerichtet. Diese hat nun ihre Arbeit aufgenommen, das Institut für Wirtschafts- und Standortentwicklung unter der Leitung von Ewald Verhounig wurde damit betraut. Ab sofort hat die Standortanwaltschaft Parteienstellung bei diversen Genehmigungsverfahren. Ihre Aufgabe ist es, Vorschriften, die für eine Verwirklichung eines Vorhabens sprechen, geltend zu machen und entsprechende Beschwerden an das Bundesverwaltungsgericht einzureichen bzw. Revisionen beim Verwaltungsgerichtshof anzustrengen. „Wir sind damit die Anwaltschaft der Unternehmerinnen und Unternehmer bei Umweltverträglichkeitsprüfungen und werden deren Interessen weisungsungebunden vertreten“, erklärt Verhounig. Sehr zur Freude von WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg: „Diese Anwaltschaft ist ein weiterer Schritt zu einer noch unternehmerfreundlicheren Steiermark.“

 

Foto: Fischer

Balkonien statt Mittelmeer

7 Tipps für das perfekte Urlaubsfeeling zu Hause

 Wien, 11. Juli 2019 – Der „Urlaub auf Balkonien“, modern auch „Staycation“ genannt (ein Kunstwort, zusammengefügt aus den englischen Wörtern „bleiben“ und „Urlaub“), liegt voll im Trend. Fast die Hälfte Österreicher verreist in den Sommermonaten Juli und August nicht und bleibt lieber zu Hause. Die Gründe dafür sind vielfältig und reichen vom finanziellen Aspekt bis hin zum Klimaschutz: Höchste Zeit also, den Balkon sommerfit zu machen.

„Balkone bieten einen Mehrwert an Lebensgefühl und stellen eine Wertsteigerung der Immobilie dar“, erklärt Balkon-Spezialist Rudi Czapek, Geschäftsführer von GUARDI GmbH, dem führenden Aluzaun- und Balkonhersteller Österreichs. Besonders im Trend liegen aktuell Alubalkone, die pflegeleicht sind. „Wir bieten hier viele Gestaltungsmöglichkeiten in der Beschichtung. Beim Design wird es immer wieder neue Wellen geben, entsprechend dem jeweiligen Zeitgeist. Vor allem die Kombination Aluminium mit Glas ist sehr beliebt“, so Czapek, der mit Materialien arbeitet, die bis zu 100 Prozent recycelbar sind. Außen hui, innen pfui? Folgende Tipps sorgen für das passende Urlaubfeeling am eigenen Balkon oder auf der Terrasse:

  • Blumen und Kräuter aufhängen
  • Richtige Wahl der Pflanzen
  • Praktische Sitzgelegenheiten
  • Vertikales Gardening
  • Deko-Highlights
  • Sichtschutz & Schattenspender
  • Langlebiger Boden

Weitere Informationen zum Unternehmen GUARDI GmbH sind unter www.guardi.at zu finden.

Foto: Guardi

Effizient und kostengünstig

Projektleiter Roman Trattnig mit Solarzellen vor dem Institutsstandort MATERIALS in Weiz

Nachhaltige Solarzellen für die Zukunft

Weiz, 11. Juli 2019 – Solarzellen sind als Energiequelle der Zukunft bereits Teil des Landschaftsbilds. Forscher von MATERIALS, dem Institut für Oberflächentechnologien und Photonik der JOANNEUM RESEARCH, entwickeln nun neue Solarzellen, die um bis zu 50 Prozent effizienter Energie erzeugen als herkömmliche Solarzellen.

Im Juni 2010 wurde die Richtlinie 2010/31/EU zur europaweiten Senkung des Energieverbrauchs in Gebäuden beschlossen, die zahlreiche neue Aspekte brachte: Diese hat zum Ziel, den Energieverbrauch von Häusern zu senken und besagt, dass Energie verstärkt aus erneuerbaren Quellen genutzt werden soll. Ab 31.12.2020 gilt das auch für Privatbauten. Die Experten des JOANNEUM RESAERCH arbeiten daher daran, nachhaltige neue Solarzellen für die Zukunft zu entwickeln. Diese sollen nicht nur mehr Strom erzeugen, sondern auch bei geringeren Produktionskosten den Strom für die Endverbraucher günstiger machen. Projektleiter Roman Trattnig über die Herausforderung: „Die Herstellung der Solarzellen muss hoch qualitativ, effizient und kostengünstig sein, um schließlich mehr Leistung herauszubekommen.“

Der eigentliche Vorteil der von JOANNEUM RESEARCH entwickelten Solarzellen besteht darin, dass eine Silizium-Zelle, aus der herkömmliche Solarzellen bestehen, mit einer zweiten Solarzelle aus III-V Halbleitern kombiniert wird, die in einem anderen Bereich effizient absorbiert. „Durch diese Bauweise erhalten wir im Vergleich bis zu 50 Prozent mehr Effizienz als bei herkömmlichen Solarzellen und wir haben noch über ein Jahr Forschungsarbeit vor uns“, erklärt Trattnig. SiTaSol ist ein im Rahmen von Horizon 2020 von der Europäischen Union unter dem Grant Agreement 727497 gefördertes Projekt.

Foto: JOANNEUM RESEARCH/Buchgraber

Weniger Papier, höhere Effizienz

Kraftwerks-Baustellen per Tablet steuern

 

Linz 9. Juli 2019 − Eine völlig neuartige mobile App macht es möglich, den Koordinationsaufwand beim Bau von Kraftwerken enorm zu reduzieren, Kosten zu sparen und die Qualität des Projekts zu steigern. Entwickelt wurde die Applikation von Fabasoft und Siemens Energy Solutions. Für den Bau eines Kraftwerks braucht es eine lückenlose Ende-zu-Ende-Dokumentation, die zigtausende technische Dokumente umfassen kann. Die neue mobile App „DocuPilot4PG“ von Siemens Energy Solutions sorgt für eine optimale und kostensparende Koordination von Großbaustellen. „Durch den Umstieg auf ein digitales Projektdatenmanagement und den kompletten Verzicht auf Papier konnten wir mit einem einfachen Completeness-Check eine wesentlich höhere Qualität in unseren Projekten erreichen“, so Anke Kunze, Projektmanagerin für Operating Company Gas and Power bei Siemens Energy Solutions.

Beispielsweise fotografieren die Techniker bei der Kontrolle von zigtausenden Schweißnähten die betreffenden Stellen mit dem Tablet und hinterlegen die Fotos direkt in der Cloud. Mit vordefinierten Begriffen und Kategorien wird die spätere Suche und der Zugriff auf die richtigen Dokumente massiv erleichtert. „Mit unserer mobilen App können die Baustellenkoordinatoren direkt am Tablet Checklisten bearbeiten, Pläne einsehen und darin sofort Änderungen einzeichnen. Auch das Einfügen von Kommentaren sowie die Änderung des Dokumentenstatus sind auf Knopfduck möglich“, erklärt Andreas Dangl, Geschäftsführer Fabasoft Austria GmbH. „Die notwendigen Daten werden automatisch aus der ‚Siemens Cloud Collaboration‘ in der Fabasoft Cloud auf das Tablet synchronisiert.“ Damit vermeidet man veraltete Versionen von Plänen, und der Papieraufwand reduziert sich drastisch. Ganz nach dem Motto: „up to date – anywhere – anytime“.

Zukunftsdialog Wirtschaft

v.l.n.r.: Die Studierenden Lukas Schäller, Christiane Riesner, Anna Wieser und Georg Rosenkranz mit Landesrätin Dr. Petra Bohuslav (Bildmitte)

Studierende der FH Wiener Neustadt gestalten Niederösterreichs Zukunft mit

Wiener Neustadt, 8 Juli 2019 – Die Zukunft hält zahlreiche Herausforderungen für uns bereit: Klimawandel, Digitalisierung, Forschung etc. Beim „Zukunftsdialog Wirtschaft“ am Technologie- und Forschungszentrum hatten rund 35 Studierende der FH Wiener Neustadt die Chance, gemeinsam mit Vertretern des Wirtschaftsressorts des Landes Niederösterreich Ideen zu entwickeln, wie mit diesen Herausforderungen umgegangen werden kann. Welche Ziele werden verfolgt, welche Herausforderungen stellen sich und welche Trends können genützt werden? Diese und viele weitere Fragen stellen sich bei der gerade laufenden Aktualisierung der Wirtschaftsstrategie 2025. „Wenn es um die Zukunft der Wirtschaft in Niederösterreich geht, darf die Meinung der Leistungsträger von morgen nicht fehlen“, so Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav.

Zu den einzelnen Fachbereichen Innovation, Standort, Stärkung der Regionalität, Klimaschutz und Nachhaltigkeit, Forschung und Entwicklung, MitarbeiterInnen und Start Ups bildeten die Studierenden Kleingruppen, in denen die zukünftige Vorgehensweise erörtert und Vorschläge erarbeitet wurden. Im Anschluss daran wurden die Konzepte mit Wirtschaftslandesrätin Dr. Petra Bohuslav diskutiert.

„Wir freuen uns sehr darüber, dass wir als einzige Fachhochschule der jungen Generation diese Gelegenheit ermöglichen konnten und hoffen, dass viele Ideen, die heute erarbeitet wurden, Teil der finalen Strategie sein werden“, betont Mag.(FH), Mag.iur. Peter Erlacher, COO der FH Wiener Neustadt.

Foto: feelimage / Matern

Umdasch Group verzeichnet erfreuliche Bilanz

Jubiläumsjahr 2018

Amstetten, 8. Juli 2019 − 2018 feierte die Umdasch Group ihren 150. Geburtstag und wuchs zudem um 5,2 Prozent auf 1,515 Milliarden Euro. Mit einem Plus von 9,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ist das Konzernergebnis vor Steuern auf 128 Millionen Euro gestiegen. Die Zahl der Mitarbeiter wuchs im Berichtsjahr von 7.856 (2017) auf 8.433, was einem Zuwachs von 7,3 Prozent entspricht.

2018 bescherte das Wachstum der Baubranche (weltweit + 3,3 Prozent) guten Rückenwind. Der Doka gelang es, überproportional an dieser Entwicklung zu partizipieren: Der Schalungsspezialist wuchs 2018 um 6 Prozent auf 1.263,3 Milliarden Euro. Verantwortlich für dieses Wachstum zeichnen die Regionen Zentral- und Osteuropa und die USA. Nicht zuletzt durch die breite geografische Streuung erweist sich das Geschäft nach wie vor als sehr robust, da auf diese Weise schwierige Märkte wie Lateinamerika oder Afrika überkompensiert werden konnten.

Die international erfolgreiche Umdasch Group AG ist mit ihren Unternehmenstöchtern Doka und umdasch The Store Makers in rund 70 Ländern an mehr als 170 Standorten tätig. Für 2019 geht die Doka von weiterem Wachstum aus, zumal die Konjunktur in Europa – allen voran Deutschland, Österreich, den Osteuropäischen Märkten und den USA – anhält.

1 2 3 21
No comments

Sorry, the comment form is closed at this time.