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LIQUI MOLY:

v.l.n.r.: Ernst Prost, Geschäftsführer von LIQUI MOLY, und Harti Weirather, ehemaliger Skiprofi und Inhaber der international agierenden Sportmarketingagentur WWP

Offizieller Sponsor der Hahnenkamm-Rennen Kitzbühel von 2021 bis 2025

Ulm, 06. August 2020 – Bei einer Pressekonferenz in Leipheim, dem Wohnort von Ernst Prost, unterzeichnen der Geschäftsführer von LIQUI MOLY und Harti Weirather, ehemaliger Skiprofi und Inhaber der international agierenden Sportmarketingagentur WWP (Weirather-Wenzel & Partner GmbH) den Fünfjahresvertrag über eine Partnerschaft mit den Hahnenkamm-Rennen und dem Kitzbüheler Ski-Club. Ernst Prost sieht die Sponsoringaktivität als Teil der offensiven Marketingstrategie des Schmierstoffspezialisten LIQUI MOLY: „In den letzten Monaten haben wir 18 Millionen Euro zusätzlich in unsere Werbung investiert. Die Hahnenkamm-Rennen auf der weltberühmten Streif sind ein internationales Großevent, welches unsere Marke LIQUI MOLY in die Wohnzimmer der ganzen Welt trägt. Das ergänzt unser ohnehin schon großes Engagement im Sportsponsoring.“

„Mit Sponsoring beim Wintersport haben wir durchweg positive Erfahrungen gemacht. So können wir unserer starken Marke LIQUI MOLY noch mehr Präsenz verleihen. Wir freuen uns sehr, dass wir nun Partner der Hahnenkamm-Rennen sind. Die Abfahrt gilt als die anspruchsvollste Strecke im alpinen Ski-Weltcup. Der Kreis der Sponsoren ist ein sehr erlesener. Das zeigt, auf welchem Level wir mit unserer Marke und mit unseren Produkten sind“, erklärt Peter Baumann, Marketingleiter bei LIQUI MOLY.

Der schwäbische Öl- und Additivhersteller konnte durch seine offensive Marketingstrategie selbst in der Corona-Krise ein respektables Umsatzplus von knapp 3 Prozent verzeichnen. „Diese Strategie fahren wir vor allem für unsere Partner und Geschäftskunden. Werkstätten und Handel profitieren von unserem positiven Markenimage. Verbraucher suchen gezielt nach unseren Produkten und können diese bei unseren Geschäftspartnern erwerben“, betont Prost.

Foto: Liqui Moly GmbH

AMA GENUSS REGION:

v.l.n.r.: Direktvermarkter Familie Zach, Agrarlandesrat Johann Seitinger, Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger, Fleischerei Familie Mosshammer, Gasthaus Stainzerbauer, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer und Landwirtschaftskammerpräsident Franz Titschenbacher.

Steirische Betriebe mit neuem Gütesiegel ausgezeichnet

Wien, 30. Juli 2020 – Das neue Gütesiegel AMA GENUSS REGION ist neben dem AMA-Gütesiegel und dem AMA-Biosiegel für den Lebensmittelhandel ein drittes offizielles Zeichen. Es garantiert geprüfte Qualität und Herkunft bei bäuerlichen Direktvermarktern, Manufakturen (Fleischer, Bäcker, etc.) und Gastronomen.

In der Steiermark werden laufend neue Betriebe mit dem Gütesiegel AMA GENUSS REGION zertifiziert. Darunter die Fleischerei Mosshammer von Josef Mosshammer in Graz, der Direktvermarktungsbetrieb von Eva und Hannes Zach aus Pertlstein sowie das Gasthaus Stainzerbauer in Graz. „Für uns war sofort klar, dass wir in das neue System umsteigen. Endlich haben wir ein staatlich anerkanntes Zeichen für unsere Arbeit und unsere Produkte. Wir setzen auf die Bekanntheit des Zeichens, das uns bei der Vermarktung unterstützen wird“, so die Betriebe.

Basis für die Auszeichnung sind die Richtlinien für das von der EU anerkannte Qualitäts- und Herkunftssicherungssystem. Bäuerliche Direktvermarkter, Lebensmittelmanufakturen sowie die Gastronomie und die Hotellerie können daran teilnehmen. „Regionalität und Qualität der heimischen Lebensmittel hatten noch nie eine so große Bedeutung. Die Coronavirus-Krise hat gezeigt: Die Landwirtschaft ist systemrelevant. Unsere Bäuerinnen und Bauern liefern 365 Tage im Jahr Lebensmittel in Top Qualität. Mit der Weiterentwicklung der Genuss Regionen haben wir nun den nächsten, wichtigen Schritt gemacht. Das GENUSS REGION – Gütesiegel gibt den Konsumenten Orientierung und schafft einen Mehrwert für die Betriebe“, so Landwirtschaftsministerin Elisabeth Köstinger.

Foto: BMLRT/Lendl

BMW Group Werk Steyr:

Überarbeitetes Verkehrskonzept bringt erhebliche Entlastungen

Steyr, 30. Juli 2020 – Über 360 Millionen Euro investierte die BMW Group allein im Jahr 2019 in den Standort Steyr – mehr als 2 Millionen Euro flossen dabei in den Umbau des neuen Verkehrskonzeptes. „Sowohl für Anrainer als auch für unsere Mitarbeiter haben wir, gemeinsam mit der Stadt Steyr, ein ganzheitliches Maßnahmenpaket geschnürt, das erhebliche Verbesserungen für alle bringt“, erklärte Dr. Alexander Susanek, Geschäftsführer des BMW Group Werk Steyr, bei der feierlichen Eröffnung.

„Das BMW Group Werk Steyr strahlt als Arbeitgeber und als Unternehmen über die Region Steyr hinaus, es ist eine der zentralen Säulen des Wirtschaftsstandorts Oberösterreich. Mit dem neuen Verkehrskonzept beweist die BMW Group einmal mehr Verantwortung – für ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, für die gesamte Region und auch im Umgang mit unseren Ressourcen. Damit wird auch der Unternehmensstandort Steyr nachhaltig gestärkt“, unterstrich Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner im Rahmen der Einweihungsfeier.

Auch Bürgermeister Gerald Hackl freut sich über die abgeschlossenen Bauarbeiten: „Die Vorteile, die sich durch das neue Verkehrskonzept ergeben, sind vielfältig. Es wird nicht nur eine dauerhafte Reduzierung des LKW- und PKW-Verkehrs erreicht, sondern zusätzlich auch noch die Parkplatzsituation wesentlich verbessert. Dass sich aufgrund des breiten, nachhaltigen Nutzens auch die Stadt an der Finanzierung beteiligt, stellt für uns eine Selbstverständlichkeit dar.“

Foto: BMW Group Werk Steyr

ZKW Group:

ZKW ist Spezialist für innovative Premium-Lichtsysteme und Elektronik.

Der Elektronikspezialist ist führend bei Patenten in Niederösterreich

Wieselburg, 22. Juli 2020 Insgesamt 51 neue Patente hat die ZKW Group GmbH 2019 weltweit eingereicht. Beim österreichischen Patentamt hat das Unternehmen 17 Patente angemeldet. Damit führt der Automobil-Zulieferer das niederösterreichische Patent-Ranking 2019 an. Europaweit liegt ZKW auf Platz 4 bei den Neuanmeldungen. Das Wieselburger Unternehmen punktete mit seinen Innovationen bei Lichtsystemen, viele davon zum Thema digitales Licht.

Auch bei den Markenanmeldungen steht der Industriebetrieb ganz vorne in der Wertung. Forschung und Entwicklung haben bei ZKW einen besonders hohen Stellenwert. So verfügt das Unternehmen über modernste Messtechnik und testet Neuheiten im eigenen Lichtkanal, der zu den weltweit größten zählt. „Unsere Patente sind unsere Werte im Unternehmen. Innovation ist für uns wesentlich, um die Wege der Zukunft zu beleuchten“, erklärt Oliver Schubert, CEO der ZKW Group.

ZKW auf Platz 4 bei europäischen Patent-Neuanmeldungen

2019 war ein Rekordjahr für österreichische Erfindungen: Weltweit kamen 11.731 Patentanmeldungen aus Österreich. Davon wurden 2.724 Ideen in Österreich und 264 aus Niederösterreich angemeldet. Der Fokus der ZKW-Patentanmeldungen liegt auf Neuheiten aus dem Bereich digitales Licht für Premium-Fahrzeuge, die schon bald auf der Straße zu sehen sein werden. Als internationaler Konzern reicht ZKW seine Patente zunehmend am internationalen Markt ein, unter anderem in China, USA und Deutschland.

Foto: ZKW Group

Wirtschaftskammer OÖ:

WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer

„Viele Gründer glauben trotz der Corona-Krise an ihr Vorhaben und setzen es in die Tat um.“

Linz, 22. Juli 2020 Im 1. Halbjahr 2020 wurden in Oberösterreich 2.726 gewerbliche Unternehmen – ohne PersonenbetreuerInnen – neu gegründet. Gegenüber dem 1. Halbjahr 2019 (2.792 Neugründungen) bedeutet das in Anbetracht der Umstände einen nur relativ leichten Rückgang von 2,4 Prozent. Zu den Neugründungen kommen noch 340 Übernahmen (1. Halbjahr 2019: 341). Sie ermöglichen, dass etablierte Unternehmen auch in Zukunft mit frischem Wind am Markt vertreten sind.

„Die aktuellen Gründerzahlen veranschaulichen, dass sich Gründer nicht von widrigen Rahmenbedingungen abschrecken lassen“, kommentiert WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer die Zahlen. „Die meisten glauben fest an ihre Idee und setzen diese trotz Corona wie geplant um. Manche adaptieren Ihre Idee anhand der neuen Umstände und manche kamen überhaupt erst durch Corona auf ihre Gründungsidee, wie die Gewerbeanmeldungen für Mund-Nasenschutzmasken zeigen. Natürlich gab es auch Gründer, die ihr Gründungsvorhaben verschieben wollten und mussten, was sicherlich oftmals auch die unternehmerisch richtige Entscheidung war.“

Neugründungen im 1. Halbjahr 2020
nach Sparten
Gewerbe und Handwerk1.094
Handel951
Information und Consulting480
Tourismus und Freizeitwirtschaft109
Transport und Verkehr90
Industrie2
Summe2.726

Auch für Gründer in Zeiten des Lockdowns war das Gründerservice ein kompetenter Partner, der in allen Lebenslagen zur Seite steht. Das Gründerservice hat daher in den letzten Monaten sein digitales Leistungsangebot um die 8-teilige Video-Serie „Erfolgreich gründen“ erweitert. In den kurzen Videos erklären Gründerservice-Berater verständlich und kompakt Themen wie zum Beispiel Sozialversicherung, Gewerberecht oder Steuern. So kann man sich auch zu Hause fit für die Selbständigkeit machen. Die Videoserie gibt es auf gruenderservice.at und natürlich auch auf youtube.

Foto: Peter Baier

Energie AG Oberösterreich:

100 % Regional – die aktuelle Kampagne der Energie AG

Linz, 16. Juli 2020 – „100 % Regional“ ist bei der Energie AG Oberösterreich nicht nur ein Schlagwort, sondern wird mit konkreten Leistungen und Produkten untermauert. Gleichzeitig ist das Unternehmen ein zentraler Wirtschaftsfaktor im Land. „Die Energie AG Oberösterreich ist da, wo unsere Kunden daheim sind. Gerade im Zuge der Corona-Krise haben wir bewiesen, dass sich die Oberösterreicherinnen und Oberösterreicher auf uns verlassen können“, sagt Energie AG Generaldirektor Werner Steinecker.

Im gesamten Produktportfolio gibt es eine Reihe von regionalen Angeboten:

  • Privatkunden erhalten Strom aus 100 % Wasserkraft, Sonnenenergie und Windkraft. Die regionale Erzeugung – unter anderem in 43 eigenen Wasserkraftwerken in Oberösterreich, Salzburg und der Steiermark – spielt dabei eine große Rolle.
  • Bei Erdgas enthält das Produkt Biogas Plus einen Biogasanteil aus heimischer Landwirtschaft.
  • Regionalität wird aber auch durch den Ausbau des Glasfasernetzes in Oberösterreich erreicht – derzeit sind rund 5.500 Kilometer Glasfasernetz bereits verlegt und über 370 Gemeindeämter sind lichtschnell per Glasfaser-Internet versorgt. Die letzten Monate haben gezeigt, wie hoch die Bedeutung eines leistungsstarken, schnellen Internetanschlusses für Homeoffice- und Streaminganwendungen ist.
  • Verlässlichkeit mit Preisgarantie: Verlässlichkeit ist eine wichtige Basis für das Vertrauen der Kunden. Die Energie AG setzt daher seit Jahren auf eine stabile und faire Preisgestaltung und bietet eine Preisgarantie bei Strom und Gas (Standardprodukte) bis 01.01.2021.
  • Bündelprodukte und regionale Initiativen: Vor rund eineinhalb Jahren hat die Energie AG den Vertrieb von Strom, Gas, Wärme und Internetprodukten gebündelt und kann ihren Kunden so noch mehr Service bieten.

Foto: Energie AG

Bedeutende strategische Investition in die xelectrix Power GmbH

Firmensitz Mauthausen, xelectrix Power GmbH

Energiespeicher gelten als Schlüsseltechnologie für die Energiewende

Mauthausen, 15. Juli 2020 – Die Brüder Alexander und Dominik Hartl haben dies früh erkannt und 2016 die xelectrix Power GmbH mit Sitz in Österreich gegründet. Im Jahr 2018 beteiligte sich Ihr Cousin Christian Deutschbauer am visionären Unternehmen.

Als einer der technologisch führenden und innovativsten Hersteller, Designer und Entwickler von modularen Energiespeichersystemen, freut sich das Unternehmen den erfolgreichen  Abschluss einer Beteiligungs- und Finanzierungsvereinbarung mit Lansdowne Investment Company Cyprus  Ltd („LICC“) und der Tansanit Stiftung („Tansanit“) bekannt zu geben.

LICC, ein Investmentfonds, der von der Lansdowne Partners Austria GmbH verwaltet wird, sieht seinen Fokus auf Investitionen und der Förderung europäischer Innovationen im Bereich erneuerbarer Energien. Tansanit ist ein privates Investmentunternehmen, welches Beteiligungen und Investitionen an Europas führenden „Next Generation“ Plattformen und Technologien anstrebt und gezielt umsetzt.

Die ursprüngliche Idee der Hybridisierung von Dieselgeneratoren entstand aus eigener Erfahrung mit Generatoren, deren Betrieb oft sehr unwirtschaftlich ist und hohe Betriebskosten verursacht. Es folgte ein visionäres Konzept, die anschließende Entwicklung und Produktion von Energiespeichersystemen, mit denen Generatoren nach einem Plug-in-Konzept hybridisiert werden können. Dies führt zu einer erheblichen Kraftstoffeinsparung, geringeren Wartungskosten und weniger Kraftsstoffemissionen.

Das von xelectrix Power entwickelte Produktsortiment stellt heute modernste Hochvolt-Energiespeicher für ON- und OFF-Grid Anwendungen bereit und bietet Lösungen für eine Vielzahl von Industrien, darunter Bauwirtschaft, erneuerbare Energien, E-Mobilität, Energieversorger und Netzbetreiber, an.

Foto: xelectrix Power GmbH

BMW Group Werk Steyr:

E-Antriebsgehäuse

Elektromobilität „made in Austria“

Salzburg/Steyr, 15. Juli 2020 – Das BMW Group Werk Steyr stärkt seine Stellung als bedeutender  Standort für die Elektromobilität. Das weltgrößte Motorenwerk der BMW Group fertigt  exklusiv sämtliche Gehäuse des E-Antriebs des neuen BMW iX3. Die Besonderheit dabei: E-Motor, Getriebe und Leistungselektronik sind in einer neuen, eigenen E-Antriebskomponente zusammengefasst. Das hochinnovative Gehäuse spart wertvollen Bauraum  und ist, dank des modularen Aufbaus, skalierbar. So können unterschiedliche Baugrößen  und Leistungsstufen auf einer Linie gefertigt werden. Bis zum Jahr 2025 soll die jährliche  Produktionskapazität auf 460.000 Einheiten gesteigert werden.

Mechanische Kompetenz in Steyr

Das rund 22 Kilogramm schwere Gehäuse ist aufgrund seiner innovativen Bauweise einzigartig. Es führt die gesamte Antriebstechnologie mit E-Maschine, Getriebe und Inverterelektronik in einem Bauteil zusammen. Das metallene Gussteil wird im BMW Group  Werk Landshut hergestellt. Im BMW Group Werk Steyr erfolgt die mechanische Bearbeitung. Neben dem kompakten Bauraum besticht das Gehäuse durch seine Konzeption als  Produkt-Baukastensystem. So existieren fünf verschiedene Gehäusevarianten, die auf einer Fertigungslinie produziert werden. Damit kann den verschiedenen Anforderungsprofilen und Kundenwünschen passgenau entsprochen werden.

Nachhaltige Investitionen in die Elektromobilität

Der BMW iX3 ist bereits das dritte Modell der BMW Group und das erste aus der BMW  X-Baureihe, das vollelektrisch angetrieben wird. Als solches kombiniert es lokal emissionsfreie Fahrfreude mit BMW typischer Sportlichkeit sowie mit dem Komfort, der vielseitigen Funktionalität und der Geräumigkeit eines X-Modells. Das Debüt des neuen BMW  iX3 ist zugleich die Premiere für die BMW eDrive Technologie der fünften Generation. Mit der jeweils jüngsten Ausführung von Elektromotor, Leistungselektronik, Ladetechnologie und Hochvoltbatterie werden deutliche Fortschritte in den Bereichen Leistungscharakteristik, Stromverbrauch und Reichweite erzielt.

Foto: BMW Group Werk Steyr

OÖ Klima-Landesrat Stefan Kaineder:

Klima-Landesrat Stefan Kaineder (links) und Kurt Haider (Abteilung Umweltschutz) präsentieren das neue Umweltförderprogramm.

Präsentation des Umweltförderprogrammes

Linz, 13. Juli 2020 –Die Prognosen der Wissenschaftler/innen wie es um unseren Planeten bestellt ist, sind aktuell nicht sehr rosig. Der jahrzehntelang noch immer steigende weltweite Anstieg der CO2-Konzentration in unserer Atmosphäre macht langsam einen Backofen aus der Erde – vor allem der prognostizierte Temperaturanstieg auf der Südhalbkugel wird nach aktuellen Berechnungen horrend ausfallen, wenn wir nicht in die Gänge kommen und gegensteuern. Messungen zeigen, dass bereits 40 Prozent mehr an Kohlendioxid in der Luftschicht ist, als es in den letzten 800.000 Jahren je der Fall war. Derzeit stehen wir bei einem globalen Temperaturanstieg von 0,85° Celsius. Die Auswirkungen davon sind auch in Oberösterreich sichtbar und spürbar.

Klima-Landesrat Stefan Kaineder: „Wir sind die erste Generation, die die Auswirkungen der Klimakrise am eigenen Leib zu spüren bekommt und wir sind die letzte, die eine Klimakatastrophe noch verhindern kann.“

Das Umweltressort sieht sich als Partner für alle Unternehmen, Gemeinden und Einzelpersonen, die Vorreiter bei Nachhaltigkeitsmaßnahmen sein und gemeinsam mit uns das Klima retten wollen. Nach dem Motto „Einer allein ist mutig, viele ändern das Klima!“, so Klima-Landesrat Stefan Kaineder, der das neue Umweltförderprogramm des Landes breit bewerben wird und damit die Oberösterreicher zum Mitmachen bewegen möchte.

Das neue Förderprogramm ist eine Weiterentwicklung der bisherigen Umweltförderungen unter dem Motto „Bewährtes fortsetzen, Neues installieren“ und wiederum Bestandteil der strategischen Ausrichtung der Abteilung Umweltschutz.

Der gesamte Förderkatalog  des Umweltförderprogrammes ist abrufbar unter: https://www.land-oberoesterreich.gv.at/files/publikationen/us_foerderkatalog_2020.pdf

Foto: Land OÖ

TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA:

Stellenausschreibungen

Wien, 13. Juli 2020 – Ab sofort sucht TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA für Wien, Graz, Leonding und Salzburg Junior Consultant – Information Security (gn*), Senior Consultant – Information Security (gn*), Junior Penetration Tester – Information Security (gn*) und Penetration Tester – Information Security (gn*).

TÜV AUSTRIA – Das unabhängige, österreichische Unternehmen für Testing, Inspection und Certification, Training & Consulting. Wir liefern unseren Kunden den entscheidenden Mehrwert für nachhaltige und flexible Lösungen durch technische Sicherheit – in Österreich und in mehr als 20 Ländern der Welt.

Wenn auch Du die Welt ein Stück sicherer machen willst, bewirb Dich bei TÜV TRUST IT TÜV AUSTRIA GMBH als

Junior Consultant – Information Security (gn*)

Senior Consultant – Information Security (gn*)

Junior Penetration Tester – Information Security (gn*)

Penetration Tester – Information Security (gn*)

Weitere Informationen und Ausschreibungen unter karriere.tuv.at

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OMV und VERBUND:

Baustart der größten Flächen-Photovoltaikanlage in Österreich

Wien, 09. Juli 2020 Die OMV, das internationale, integrierte Öl- und Gasunternehmen mit Sitz in Wien, und VERBUND, größter österreichischer Stromerzeuger und einer der größten Stromerzeuger aus Wasserkraft in Europa, haben gestern mit dem Bau der größten Flächen-Photovoltaikanlage in Österreich begonnen. Der Baustart fand im Beisein von Elisabeth Köstinger, Bundesministerin für Landwirtschaft, Regionen & Tourismus, Stellvertreter der Landeshauptfrau Stephan Pernkopf in Vertretung von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, Rainer Seele, Vorstandsvorsitzender und Generaldirektor der OMV, Johann Pleininger, Vorstandsmitglied Upstream und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der OMV sowie VERBUND-Vorstandsvorsitzenden Wolfgang Anzengruber und dem Stv. Vorstandsvorsitzenden Michael Strugl auf dem OMV Areal in Schönkirchen-Reyersdorf statt.

Auf einer OMV eigenen Gesamtfläche von 13,3 Hektar (133.200m²) wird in der 1. Bauphase eine Flächen-Photovoltaikanlage mit einer Leistung von 11,4 MWp auf dem Standort Schönkirchen errichtet. Die 34.600 PV-Module erzeugen in einer Ost-West Ausrichtung 10,96 GWh Sonnenstrom, was in etwa dem Jahresstromverbrauch von 3.400 Haushalten entspricht und umgerechnet rund 8.000 Tonnen CO2 spart. Die Inbetriebnahme der Anlage ist für Ende November 2020 geplant.

In der Endausbaustufe wird die Anlage um weitere 10.400 PV-Module ergänzt. Damit steigt die Gesamtleistung auf 14,85 MWp bei einer Erzeugung von 14,25 GWh. Gesamt entspricht dies dem Jahresstromverbrauch von 4.400 Haushalten und einer zusätzlichen Einsparung von 2.400 Tonnen CO2 pro Jahr.

WKOÖ Spartenobmann Schneckenreither:

Mag. Wolfgang Schneckenreither, Obmann der Sparte Transport und Verkehr

Oberösterreichs Verkehrswirtschaft bemüht sich intensiv um einen erfolgreichen Re-Start

Linz, 08. Juli 2020 – Obwohl selbst – zwar unterschiedlich intensiv – von der Corona-Krise betroffen, haben die Betriebe der oö. Verkehrswirtschaft ganz wesentlich dazu beigetragen, die Versorgung in unserem Land  in den letzten Monaten aufrecht zu erhalten. „Auch wenn das Bewusstsein der Menschen um den Wert verlässlicher Mobilität für Personen und Güter in dieser Zeit wesentlich gereift ist, waren und sind nach wie vor die Branchen der oberösterreichischen Verkehrswirtschaft massiv von den Auswirkungen dieser Pandemie betroffen“, verweist der Obmann der Sparte Transport und Verkehr der WKOÖ, Wolfgang Schneckenreither, auf 30-prozentige Einbrüche im Güterverkehr und gar ein Minus von 80 Prozent im Bereich ÖPNV.

Absolut dramatisch ist die Situation in der Busreisebranche, deren Räder seit Ausbruch der Corona-Krise buchstäblich still stehen. „Hier muss die Bundesregierung mit Direktzuschüssen rasch nachbessern“, fordert Schneckenreither. Andernfalls wird sie das Sterben einer gesamten Branche samt ihren Folgen für die Mobilität der Menschen in unserem Land verantworten müssen.

Schneckenreither plädiert auch für Konjunkturstimulatoren. Eine „Ökoprämie“ für das Aus-dem-Verkehr-Nehmen älterer Fahrzeuge könnte die Anschaffung neuer umweltfreundlicherer Fahrzeuge ankurbeln, nennt Schneckenreither eine dieser Maßnahmen und ergänzt, dass eine derartige Stilllegungsprämie nicht nur Elektrofahrzeuge, sondern jedenfalls auch andere alternative Antriebe wie LNG bzw. CNG umfassen müsste. Zudem sieht Schneckenreither auch in der Infrastruktur für diese Alternativen noch Nachholbedarf.

Foto: WKOÖ

 

Konjunkturumfrage der IV OÖ über das 2. Quartal 2020:

IV OÖ-Geschäftsführer Dr. Joachim Haindl-Grutsch

Es geht wieder aufwärts

Linz, 08. Juli 2020 – Das 2. Quartal des laufenden Jahres ist jenes, das zur Gänze in die Zeit des Corona-Shutdown hineinfiel und damit erstmals ein aussagekräftiges Bild über die Situation der OÖ. Industrie in den letzten drei Monaten liefert. Unter diesem Gesichtspunkt ist es nur wenig überraschend, dass sich laut jüngster Konjunkturumfrage der Industriellenvereinigung Oberösterreich (IV OÖ), an der sich 99 Unternehmen mit insgesamt mehr als 100.000 Mitarbeitern beteiligten, der Absturz der derzeitigen Geschäftslage noch einmal deutlich verschärft hat.

Nachdem der Konjunkturrückgang bereits seit Herbst 2018 im Gange war und der Saldo aus Positiv- und Negativmeldungen bei der Geschäftslage schon im 3. Quartal 2019 beinahe die Nulllinie erreicht hatte, fiel er im 1. Quartal des laufenden Jahres mit Teileffekten des Corona-Shutdown deutlich ins Minus und kam nun bei -44 Prozentpunkten zum Liegen: Gewichtet nach Mitarbeiterzahlen berichteten lediglich 12 Prozent der Unternehmen von einer guten Geschäftslage, während 56 Prozent eine schlechte und 32 Prozent eine gleichbleibende Geschäftslage meldeten.

Damit dürfte der konjunkturelle Tiefpunkt allerdings deutlich durchschritten sein, denn der Ausblick auf die nächsten drei bis sechs Monate fiel wieder wesentlich optimistischer aus – beispielsweise verbesserte sich bei der Einschätzung der Geschäftslage in 6 Monaten der Saldo sprunghaft von -68 Prozentpunkten im 1. Quartal des laufenden Jahres auf nunmehr +29 Punkte.

„Klar ist, dass die auf den Shutdown folgenden Lockerungsmaßnahmen gefolgt von Konjunkturpaketen national wie auch international die Situation automatisch deutlich verbessern“, interpretiert IV OÖ-Geschäftsführer Dr. Joachim Haindl-Grutsch die Ergebnisse der aktuellen Konjunkturumfrage. „Die Höhe des Rebounds ist allerdings noch nicht abzusehen.“

Foto: IV OÖ

„The Rise of the New Enterprise“

Live-Übertragung aus dem Nagarro Demo-Lab

Erfolgsbilanz der Nagarro Turntable Online-Event-Serie

Wien, 08. Juli 2020 – Nach drei Wochen schließt der internationale IT- und Digitalisierungsexperte Nagarro den ersten Digital-Durchlauf der Turntable Eventreihe erfolgreich ab. Sechs Tracks mit Expertengesprächen, Kunden-Demos, Interaktion und musikalischem Entertainment gab es aus dem Nagarro Demo-Lab via Livestream über den Bildschirm zu erleben. Mit rund 250 Teilnehmern war die Eventserie gut besucht und lieferte wertvolle Erkenntnisse auf Teilnehmer- und Veranstalterseite.

Rund 250 CxOs loggten sich an sechs Tagesrandterminen zu Themen-Tracks unter dem Aufhänger „The Rise of the New Enterprise“ ein. Präsentiert wurden u.a. zehn Anwendungsbeispiele aus unterschiedlichsten Industrien sowie aktuell wichtige Technologien wie Virtual Reality mit HoloLens2, IoT und AI Anwendungen in der Cloud. Auch das Entertainment kam in der digitalen Eventserie nicht zu kurz: Ramon ft. Carl Avory begeisterten mit Live-Musik und versprühten gute Stimmung.

„Das äußerst positive Kundenfeedback, vor allem zum originellen Format, ist für uns ein Beweis, dass virtuelle Events eine ideale Ergänzung zum persönlichen Kontakt mit unseren Kunden sind“, resümiert Thomas Riedl, Nagarro Österreich Managing Director und Gastgeber. Gleichzeitig erfordert die Umsetzung eines virtuellen Event-Programms dieser Größenordnung wesentlich mehr Vorbereitung als jeder Onsite-Event, wie Nagarro Marketing Managerin Susanne Soumelidis feststellt: „Der Event brauchte viel Vorarbeit, um einerseits die geeignetste Plattform zu finden und andererseits ein Programm auf die Beine zu stellen, das ein interaktives Erlebnis für den virtuellen Besucher bietet.“

Als remote-geübtes, internationales Unternehmen legt Nagarro die Latte hoch, wenn es um Innovation geht. Denn nur, wer entsprechende Technologiekonzepte und Lösungen jetzt etabliert, kann langfristig als Gewinner aus der Krise hervorgehen.

Foto: Nagarro

ifo Institut:

Die deutsche Industrie erwartet in den kommenden drei Monaten eine Zunahme ihrer Produktion.

Deutsche Industrie erwartet leichte Zunahme ihrer Produktion

München, 07. Juli 2020 – In der Autoindustrie herrscht Aufbruchsstimmung. Der Index sprang auf plus 50 Punkte, nach minus 24 Punkten im Mai. Auch bei den Getränkeherstellern hat sich die Stimmung deutlich verbessert. Der Index stieg im Juni auf plus 19 Punkte, nach minus 24 Punkten im Mai. Das ist ein enormer Sprung von 43 Punkten im Vergleich zum Vormonat. Größere Anstiege verzeichneten nur die Hersteller von Gummi- und Kunststoffwaren auf plus 9 Punkte, nach minus 36 im Mai, und die Bekleidungsindustrie auf minus 33 Punkte, nach minus 84.

Die Nahrungsmittelindustrie erwartet eine Ausweitung der Produktion. Der Indikator stieg auf plus 18 Punkte, nach minus 3. Auch bei den Herstellern von Möbeln und von Pharmazieprodukten erwartete der überwiegende Anteil der Befragten, die Produktion auszuweiten: jeweils plus 11 Punkte im Juni. Bei den Chemieunternehmen stieg der Indikator im Juni auf plus 9 Punkte, nach minus 17 im Mai, bei den Herstellern von Druckerzeugnissen auf plus 8 Punkte und bei den Lederwarenproduzenten auf 0 Punkte, nach minus 29 im Mai.

Bei den Maschinenbauern bleibt die Stimmung verhalten. Die Mehrheit der befragten Unternehmen rechnet nicht mit einer Ausweitung der Produktion in den nächsten drei Monaten. Der Produktionsindex stieg im Juni auf minus 26 Punkte, nach minus 33 im Mai. In der Metallerzeugung und -bearbeitung stieg der Index auf minus 20 Punkte, nach minus 36 im Mai. Der Index stieg bei den Produzenten von Holz- und Flechtwaren auf minus 16 Punkte im Juni, bei den Herstellern von Computern auf minus 15 und in der Textilindustrie auf minus 13. Bei den Herstellern von Metallerzeugnissen und elektrischen Ausrüstungen stieg der Index jeweils auf minus 8 Punkte, bei den Herstellern von Glaswaren auf minus 3 und in der Papierindustrie auf minus 2.

Foto: Anamul Rezwan/Pexels.com

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