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Junge Wirtschaft Wien und FHWien der WKW vergeben zwei Stipendien

Barbara Havel, Vorsitzende Junge Wirtschaft Wien, und Programmleiter Manfred Schieber, FHWien der WKW

Einzigartige Chance für Jungunternehmer

Wien, 21. März 2019 – Die Junge Wirtschaft Wien ist mit der FHWien der WKW eine Kooperation eingegangen und fördert noch bis Ende April zwei Studienplätze für den International Master of Business Administration (MBA) in Management & Communications. Für Jungunternehmer stellt dies eine einzigartige Chance dar. Denn moderne Führungskräfte müssen über eine fundierte Managementausbildung und hohe Kommunikationskompetenz verfügen.

„Wir haben uns entschlossen, gemeinsam mit der FHWien der WKW zwei Stipendien zu vergeben, weil die Rolle als Führungskraft sehr herausfordernd sein kann und es sehr hilfreich ist, wenn man das entsprechende Rüstzeug bereits an der Hand hat“, sagt Barbara Havel, Vorsitzende der Jungen Wirtschaft Wien. Zielgruppe der Stipendien in Höhe von 6.500 bzw. 13.000 Euro sind Entscheidungsträger mit und ohne wirtschaftlichen Hintergrund, die ihre Managementkompetenzen vertiefen möchten.

„Der MBA-Abschluss ist international anerkannt“, führt Barbara Havel weiter aus. Das drei Semester dauernde Programm beinhaltet ein zweiwöchiges Auslandsmodul in Vancouver: „Das ist eine sehr gute Gelegenheit, über den eigenen Tellerrand zu blicken, denn die Studierenden werden direkt mit lokalen Unternehmen in Vancouver zu tun haben und können sich die eine oder andere Strategie abschauen“, so die JWW-Vorsitzende. Die Bewerbungen werden von einer unabhängigen Jury genau geprüft, Mitte Mai sollten die glücklichen Gewinner feststehen. Bewerbungen inklusive Motivationsschreiben, Lebenslauf und Zeugnisse sind noch bis 30. April 2019 unter mba@fh-wien.ac.at möglich, der Betreff lautet „International MBA-Stipendium 2019“.

Foto: Barbara Lachner

Logistikdrehscheibe Fürnitz

Spartenobfrau Elisabeth Rothmüller-Jannach

Jetzt müssen Investitionen erfolgen

Klagenfurt, 21. März 2019 – WK-Spartenobfrau Elisabeth Rothmüller-Jannach begrüßt das Abkommen zur stärkeren Zusammenarbeit zwischen ÖBB und dem Hafen Triest sowie die Pläne für die Logistikdrehscheibe in Fürnitz und fordert eine rasche Umsetzung von entsprechender Infrastruktur. Denn Triest bietet aufgrund der geografischen Lage und der modernen Infrastruktur den kürzesten und natürlichen Zugang zu Norditalien und damit zu den wichtigsten Märkten in Zentral- und Osteuropa.

Zum 300-jährigen Jubiläum des Triestiner Hafens wurde seitens der ÖBB ein Abkommen zur stärkeren Zusammenarbeit unterzeichnet und auch die Kärntner Politik bekennt sich in der Öffentlichkeit klar zum Logistikstandort in Fürnitz. Auf die Worte müssen jetzt Taten folgen, fordert Elisabeth Rothmüller-Jannach, Obfrau der WK-Sparte Transport und Verkehr. Seit Jahren wird über den Ausbau von Fürnitz gesprochen.

Aufgrund der Entwicklungen und großen Investitionen in den Hafen Triest zeigen Investoren und internationale Betriebe Interesse an einer Ansiedelung in Kärnten, darunter ist auch eine bekannte Reederei. „Die Investitionen, die seitens der ÖBB für 2023 in Villach-Fürnitz geplant sind, müssen unbedingt vorgezogen werden. Wenn nicht jetzt ausgebaut wird, sind die Interessenten weg“, warnt Rothmüller-Jannach. Nur wenn endlich Bewegung in die Pläne kommt, kann sich Fürnitz als attraktiver Logistikstandort und Distributionspartner für den Hafen Triest positionieren und damit zu einer internationalen Drehscheibe für europäische Güterverkehrswege werden.

Foto: WKK/KK

Breitband-Masterplan

Die „Last-Mile“ für die Region Steirischer Zentralraum

Graz, 20. März 2019 – Eine Internetverbindung, die immer und überall funktioniert und auch noch schnell ist – das wünschen sich viele Menschen. Allerdings hinkt Österreich hier noch hinterher: Im Europavergleich liegt Österreich beim Anteil am Glasfaser-Internetzugang im hinteren Drittel, wobei der Ausbau der Infrastruktur und die verfügbare Geschwindigkeit räumlich sehr unterschiedlich ist. Besonders außerhalb der Ballungsräume dünnt die Versorgung mit ultraschnellem Internet aus und kann so für Unternehmen auch zu Wettbewerbsnachteilen führen.

Um für die Bevölkerung und die Betriebe eine optimale Versorgung und Zukunftssicherheit zu gewährleisten, hat das Regionalmanagement Steirischer Zentralraum in Kooperation mit dem Land Steiermark ein Projekt initiiert, welches einen optimierten Breitbandausbau in den Gemeinden von Graz-Umgebung und Voitsberg sowie in den Randbereichen der Stadt Graz anstrebt. Das Projekt wird im Rahmen des Programms IWB/EFRE 2014-2020 mit Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Regionalressorts des Landes Steiermark zu 60 Prozent gefördert. Die Eigenmittel zur Finanzierung stammen aus dem Regionalbudget im Rahmen des neuen Steiermärkischen Landes- und Regionalentwicklungsgesetzes 2018.

Kabelplus und heimische Elektriker kooperieren

Josef Zsulits, Sprecher der Kommunikationstechniker, Andreas Wirth, Innungsmeister, Gerhard Haidvogel Geschäftsführer kabelplus GmbH

Partnerschaft erleichtert Anschluss und Service

Eisenstadt, 18. März 2019 – Die Landesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarmanlagen- und Kommunikationstechniker hat eine Vereinbarung mit der kabelplus GmbH unterzeichnet. Diese Vereinbarung regelt die künftige, erweiterte Zusammenarbeit zwischen der kabelplus GmbH und den Mitgliedern der Landesinnung der Elektro-, Gebäude-, Alarmanlagen- und Kommunikationstechniker.

Dazu Innungsmeister Andreas Wirth: „Natürlich arbeiteten die heimischen Unternehmer und die kabelplus GmbH schon jetzt sehr gut zusammen. Allein 2018 hat kabelplus mit seinen Aufträgen von rund 2,3 Millionen Euro zur burgenländischen Wertschöpfung beigetragen.“

Wirth erklärt den Nutzen der neuen Vereinbarung: „Die regionalen Unternehmer kennen ihre Kunden meist persönlich und so ist es einfacher und von Nutzen, wenn Informationen über bevorstehende Verkabelungen, Vertragsabwicklungen und auch die bevorstehende Verkabelungen von vertrauten Unternehmern rasch und verlässlich abgewickelt werden.“ kabelplus Geschäftsführer Gerhard Haidvogel betont dazu: „Die Partnerschaft mit den burgenländischen Betrieben ist uns sehr wichtig. Gemeinsam meistern wir die Herausforderungen rund um den Breitbandnetzausbau.“

Foto: WKB

IVECO AUF DER BAUMA 2019

Weltleitmesse für alles rund um den Bau

Wien, 19. März 2019 – IVECO wird auf der bauma 2019, der Weltleitmesse für alles rund um den Bau, vertreten sein. Die bauma findet von 8. bis 14. April in München statt – IVECO wird auf dem Stand FN 817 einen repräsentativen Ausschnitt seiner Produktpalette, unter anderem den Eurocargo, ein Fahrzeug aus der 15-Tonnen-Klasse, präsentieren. In ihrer Vielzahl von möglichen Alternativen bis 320 PS sind diese Fahrzeuge sehr häufig als Arbeitsgeräte, z.B. Krankipper, im Einsatz. Aufgrund fehlender Abgasrückführung durch die Hi- SCR Abgasreinigungstechnologie ist eine Partikel-Filterregeneration nicht nötig, die Verfügbarkeit erhöht sich damit enorm. Ausgestellt ist aus der Eurocargo-Baureihe eine einzelbereifte Allradversion mit 280 PS.

Mit einer modernen Produktpalette trägt IVECO den gewandelten Anforderungen am Bau Rechnung. Während der „schwere Allrad“ früher Platzhirsch war, ist heute der vom Straßenfahrzeug abgeleitete Off-Roader das bestimmende Fahrzeug. Unter Logistik- Gesichtspunkten geplante Baustellen erfordern nur selten ein schweres und teures Sonderfahrzeug, vielmehr müssen die LKW heute Materialien teilweise über weite Strecken anliefern bzw. Aushub auf entfernte Deponien bringen. Geländegängigkeit ist lediglich für die berühmte „letzte Meile“ gefordert. Nach diesen Gesichtspunkten wurden die Konstruktionsvorgaben des neuen Stralis X-Way geschrieben. Das Fahrzeug erfüllt in einer großen Vielfalt sämtliche Anforderungen: es ist für hohe Nutzlast gemacht, ist aber hinreichend robust für die Geländestrecke. Es ist komfortabel, aber mit verschiedenen Optionen einfach für den Einsatz im Bausegment adaptierbar. Es ist ein Straßen-LKW, aber auf Wunsch ein Allrad-LKW ohne Verteilergetriebe und ohne Zahnradmimik in der Vorderachse. Gerade letztes Merkmal, ein zuschaltbarer hydraulischer Vorderradantrieb, zeigt die Vorteile des Stralis X-Way deutlich: weniger bewegte Teile bedeuten weniger Verschleiß, weniger Verbrauch, weniger Gewicht und einen ruhigeren Lauf auf der Straße.

System7 Rail Support gewinnt iF Design Award 2019

Universal Tamper 4.0

Preis für die Universal Tamper 4.0

Oberweis/Laakirchen, 19. März 2019 –  Die Gleis-Arbeitsmaschine „Universal Tamper 4.0“ der System7 Rail Support aus Oberweis hat den iF Design Award 2019 in der Kategorie Produkt/Fahrzeuge gewonnen. Der Award ist einer der bedeutendsten Design-Preise der Welt. Entwickelt wurde das Erscheinungsbild der Maschine von dem niederösterreichischen Designbüro Squaring Design.

Der „Universal Tamper 4.0“ ist eine Gleis-Arbeitsmaschine der „System7 Rail Support“ in Oberweis/Oberösterreich, die zur Instandhaltung von Eisenbahngleisen eingesetzt wird. Die Maschine vermisst, repositioniert und fixiert die Schwellen durch Verdichten des Schotters, um eine sichere Fahrt für Züge aller Art im Schienennetz zu gewährleisten. Dass die Maschine nicht nur qualitativ hochwertig ist, sondern auch optisch etwas hergibt, dafür sorgt Squaring Design. Das vom Mödlinger Unternehmen entwickelte Außendesign des „Universal Tamper 4.0“ holte sich 2019 den Sieg beim iF Design Award in der Kategorie „Produkt/Fahrzeuge“.

Der Preis wird einmal im Jahr von der weltweit ältesten unabhängigen Design-Institution, der iF International Forum Design GmbH in Hannover, vergeben. Eine 67-köpfige, unabhängige, internationale Expertenjury kürte die Preisträger unter 6.375 Einreichungen aus 52 Ländern.

„Zielsetzung der fruchtbaren Zusammenarbeit zwischen System7 Rail Support und Squaring Design war es, den qualitativen und technologischen Anspruch der Maschine über das Design sichtbar und erlebbar zu machen. Die Auszeichnung zeigt, dass dies gelungen ist“, sagt Markus Tanzer-Kargl, Geschäftsführer von Squaring Design aus Mödling. „Es ist unglaublich, dass unser Produkt bei einem der weltweit bedeutendsten Design-Preise gewonnen hat. Wir waren von Anfang an vom modernen optischen Auftritt des ‚Universal Tamper 4.0‘ begeistert, der perfekt zur Qualität des Produkts passt“, sagen Ing. Hansjörg Hofer und Univ.-Doz. Dr. Bernhard Lichtberger, Geschäftsführer der System7 Rail Support.

Foto: System7 Rail Support

Musterklage gegen Land Steiermark

v.l.: Experte Günther Bitzer-Gavornik, Fachgruppenobmann Andreas Herz und Rechtsanwalt Thomas Neger präsentieren den bereits mehr als 1.000 Seiten umfassenden Prozessakt

Fall für den Obersten Gerichtshof

Graz, 19. März 2019 – Obwohl die Berufsgruppe der Lebens- und Sozialberater im Zuge ihrer Gewerbeberechtigung umfangreiche Ausbildungen nachweisen muss, schließt sie das Land Steiermark – entgegen den rechtlichen Rahmenbedingungen des Bundes – nach wie vor in vielen Bereichen der Auftragsvergabe aus, speziell was Supervisionsleistungen im Bereich der Behindertenhilfe betrifft. Hier werden Lebens- und Sozialberater nach wie vor abgelehnt, obwohl das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort bereits im März 2018 festgehalten hat, dass für die gewerbsmäßige Erbringung von Supervisionsleistungen grundsätzlich eine Gewerbeberechtigung als Lebens- und Sozialberater erforderlich ist. „Aufgrund dieser Diskriminierung haben wir eine Musterklage eingereicht“, erklärt Andreas Herz, Obmann der zuständigen Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung in der WKO Steiermark. In dieser liegen nun die ersten juristischen Entscheidungen vor, die jetzt ein Fall für den Obersten Gerichtshof werden. „Im Zuge des laufenden Verfahrens versucht sich das Land hier nun mit juristischen Winkelzügen aus der Affäre zu ziehen“, kritisiert Herz.

Dr. Günther Bitzer-Gavornik, der als Psychologe, Psychotherapeut und Lebens- und Sozialberater alle Supervisions-Bereiche abdeckt, unterstützt die Klage. „Ich bilde seit vielen Jahren sowohl Psychotherapeuten als auch Lebens- und Sozialberater aus und sehe keinen fachlichen Grund, warum andere Berufsgruppen gegenüber LSB für die Supervision bevorzugt werden sollten. Dementsprechend kritisch sehe ich die Zugangskriterien des Landes, die Stadt Graz erkennt hier Lebensberater sehr wohl an“, so der Experte.

Foto: Fischer

Konzernergebnis der Generali Group

Philippe Donnet, CEO

Zielvorgaben wurden übertroffen

Wien, 18. März 2019 – Im Jahr 2018 konnte die Generali Group einen Netto-Gewinn von 2,3 Milliarden Euro (+9,4 Prozent), ein operatives Ergebnis bei 4,9 Milliarden Euro (+3 Prozent) und eine vorgeschlagene Dividendenerhöhung um 5,9 Prozent auf 0,90 Euro je Aktie verzeichnen. Durch Verbesserungen in allen Geschäftsbereichen konnte die Group das operative Ergebnis steigern. In Leben setzt sich die Erhöhung der Neugeschäftsmarge mit 4,35 Prozent fort. Die Combined Ratio mit 93 Prozent (+0,1 Prozentpunkte) ist die beste unter den Mitbewerbern, auch unter Berücksichtigung der Auswirkungen von Naturkatastrophen und von Menschen verursachten Schäden. Weiters konnte die Generali ausgezeichnete Nettozuflüsse im Bereich Leben von 11,4 Milliarden Euro (+5,2 Prozent) verzeichnen, die versicherungstechnischen Rückstellungen in Leben sind auf 343 Milliarden Euro (+2,2 Prozent) gestiegen. Gesamtbruttoprämien in der Höhe von 66,7 Milliarden Euro bedeuten einen Anstieg um 4,9 Prozent durch Verbesserungen in den Bereichen Leben und Schaden/Unfall.

„Mit den heute vorgestellten Ergebnissen hat die Assicurazioni Generali den strategischen Plan 2015-2018 abgeschlossen – alle Ziele wurden übertroffen und der Turnaround erfolgreich vollzogen. Dies wurde auch unter Berücksichtigung des schwierigen makroökonomischen Umfelds erreicht, was unsere Fähigkeit zur Umsetzung und Schaffung nachhaltiger Werte für alle Stakeholder bestätigt“, so Philippe Donnet, Group CEO der Generali. Zum 1. Jänner 2019 verpflichtet sich die Group nach Aussage von Donnet zur Umsetzung des neuen Plans „Generali 2021“, dessen Ziel es ist, durch Investitionen in profitables Wachstum, Innovation und Digitalisierung unseres Geschäfts einen Mehrwert für die Aktionäre zu schaffen.

Foto: Giuliano Koren

Doppler knackt die Milliarden-Liter Marke

Geschäftsführung Doppler Gruppe v.l.n.r.: Dr. Bernd Zierhut, Dkff. MBA Daniela Dieringer, MBA Franz Joseph Doppler

Unternehmensziel 2018 erreicht

Wels, 13. März 2019 – Eine Milliarde Liter an Diesel- und Vergaserkraftstoff sowie Heizöl konnte die Doppler Gruppe 2018 absetzen und hat somit das selbst gesteckte Unternehmensziel erreicht. Das unsichere Marktumfeld hat Doppler nicht geschadet – ganz im Gegenteil. „Die Gruppe hat 2018 erneut ein gutes Ergebnis erzielt! Das EGT (bereinigt um Sondereffekte) betrug 10,1 Millionen Euro und konnte somit im Vergleich zum Vorjahr gesteigert werden“, berichtet Dr. Bernd Zierhut, Geschäftsführung der Doppler Gruppe.

Der operative Cashflow konnte ebenfalls von 15,2 Millionen Euro im Jahr 2017 auf 21,2 Millionen Euro im Jahr 2018 gesteigert werden. „Die Doppler Gruppe besitzt ein äußerst effizientes und gut strukturiertes Tankstellennetz, das 563 Millionen Liter an Treibstoffen im abgelaufenen Jahr abgesetzt hat“, so Dr. Bernd Zierhut. „Dieses überaus zufriedenstellende Ergebnis konnte, dank der erfolgreichen Umsetzung unserer Strategie – die Tankstelle als Dienstleistungszentrum zu etablieren, erzielt werden. Darüber hinaus haben sich die neu erworbenen Geschäftsfelder der Doppler Gruppe gut eingefügt und entwickelt“, erklärt Franz Joseph Doppler. Die Doppler Gruppe betreibt österreichweit aktuell 252 Tankstellen, davon werden 206 unter der Marke Turmöl und 46 unter der Marke BP geführt. Auch am Tankautomatenmarkt hat die Doppler Gruppe mit 95 Turmöl Quick-Stationen eine führende Position in Österreich eingenommen.

Foto: Doppler

Eine neue Spitze für die steirischen Chefinnen

WKO Steiermark Präsident Josef Herk (l.) und Vizepräsident Andreas Herz (r.) gratulierten der neuen FiW-Vorsitzenden Gabriele Lechner (2.v.r) und dankten Adelheid Moretti für ihre vielen Verdienste

Gabriele Lechner ist neue Landesvorsitzende von Frau in der Wirtschaft

Loipersdorf, 13. März 2019 – Gabriele Lechner wurde gestern Nachmittag in Loipersdorf zur neuen Landesvorsitzenden von Frau in der Wirtschaft (FiW) gewählt. Sie übernimmt damit das Amt von Adelheid Moretti, die sich fast 20 Jahre lang für verbesserte Rahmenbedingungen für Unternehmerinnen engagierte. „Diese erfolgreiche Arbeit möchte ich in der WKO weiterführen“, so Lechner. In ihrer neuen Funktion will sie vor allem Frauen bei der Neugründung unterstützen und auch den Anteil an Funktionärinnen in der Wirtschaftskammer erhöhen.

„Es ist nicht genug zu wollen – man muss es auch tun“. Nach dem Zitat von Johann Wolfgang von Goethe möchte die neue FiW-Landesvorsitzende Gabriele Lechner ab sofort neue Impulse für die steirischen Unternehmerinnen setzen und sich unter anderem für ein Mentoring für Unternehmerinnen einsetzen. „Ich möchte Frauen in ihrer Entscheidung zur Gründung bestärken“, so die zweifache Mutter.

Die Geschäftsführerin ist seit 2007 mit ihrer eigenen Full-Service-Werbeagentur „werbelechner“ nicht mehr aus der steirischen Medienlandschaft wegzudenken. „Ich bin in einer Familie mit unternehmerischem Background aufgewachsen und durch meine eigenen beruflichen Erfahrungen ist es mir schon lange ein Anliegen, die Rahmenbedingungen für die steirischen Chefinnen aktiv mitzugestalten und zu verbessern“, so Lechner, die seit 2012 als stellvertretende Bezirksvorsitzende in Graz tätig war. Im Hotel Stoiser in Loipersdorf wurde sie nun im Beisein von WKO-Steiermark Präsident Josef Herk und Vizepräsident Andreas Herz zur neuen FiW-Landesvorsitzenden gewählt.

Foto: Melanie Mayr

Women in Work Index

Olivia Stiedl, Leader People and Organisation bei PwC Österreich

Österreich fällt weiter zurück

Wien, 13. März 2019 – Die Verbesserung der Erwerbsbeteiligung von Frauen in der gesamten OECD könnte das weltweite BIP insgesamt um sechs Billionen US-Dollar steigern. Das ergibt ein aktueller Bericht von PwC, für den das Wohlergehen und die Präsenz von Frauen in der Arbeitswelt in 33 OECD-Ländern analysiert wurde. Der aktuelle Women in Work Index von PwC stellt außerdem fest, dass durch die vollständige Schließung des Gender-Wage-Gaps das gesamte Einkommen von Frauen in den OECD-Ländern um zwei Billionen US-Dollar steigen könnte. „Der Women in Work Index zeigt einmal mehr, dass sowohl auf Unternehmens- als auch auf Volkswirtschaftlicher Ebene eine Erhöhung der Beschäftigungsquote von Frauen sowie eine Verringerung des geschlechterspezifischen Lohngefälles mit deutlichen Vorteilen verbunden sind“, erklärt Olivia Stiedl, Leader People and Organisation bei PwC Österreich. Der Women in Work Index wird von fünf Indikatoren bestimmt: das geschlechtsspezifische Lohngefälle, die Erwerbsbeteiligung von Frauen, der Unterschied zwischen der Erwerbsbeteiligung von Männern und Frauen sowie Arbeitslosigkeit und Vollzeitbeschäftigung unter Frauen.

Island (Rang 1) und Schweden (Rang 2) sind nach wie vor die beiden führenden OECD-Länder, während Neuseeland zum ersten Mal seit der ersten Veröffentlichung des Index im Jahr 2013 unter den Top-Drei ist. Österreich hat sich entgegen dem Gesamttrend der OECD kontinuierlich verschlechtert und ist im Gesamtranking von Platz 22 auf den 25. Platz zurückgefallen. Die Arbeitslosenrate unter den Frauen hat sich zwar reduziert, allerdings konnte im Vergleich zum letzten Jahr kaum eine Verbesserung beim Gender-Wage-Gap erreicht werden.

Foto: PwC Österreich

Wiener Neudorf ist europäischer Vorreiter bei neuer Straßenbeleuchtung

Neue LED-Beleuchtung aus dem Projekt „Premium Light Pro“

Wiener Neudorf, 13. März 2019 – Moderne LED-Lösungen verbrauchen deutlich weniger Strom, sind sehr langlebig und wartungsarm. Darüber hinaus haben sie aber noch weitere Vorteile, von denen in Zukunft die Bürger der Marktgemeinde Wiener Neudorf profitieren werden. „Straßen, Plätze und Gehwege sind hell erleuchtet, doch der Nachthimmel bleibt dunkel. Das ist mit moderner LED-Beleuchtung möglich. Ziel ist es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen, Lichtverschmutzung zu vermeiden, Insektenschutz voranzutreiben, das Stadtbild zu verschönern und letztlich die Lebensqualität in unserer Gemeinde noch weiter zu steigern“, erläutern Bürgermeister Herbert Janschka und Vizebürgermeisterin Dr. Elisabeth Kleissner die Umgestaltung der Straßenbeleuchtung in Wiener Neudorf.

Bei der Umsetzung des Projekts setzt Wiener Neudorf auf die im Projekt „Premium Light Pro“ dargestellten Kriterien. Diese Kampagne, die in neun europäischen Ländern durchgeführt wird, wird hierzulande von der Österreichischen Energieagentur umgesetzt und von der Europäischen Union im Rahmen des Programms Horizon 2020 gefördert. „Ziel von ‚Premium Light Pro‘ ist es, die optimale Einführung von hochwertigen, wirtschaftlichen LED-Systemlösungen für die Innen- und Außen-beleuchtung zu unterstützen. Dafür werden unter anderem Planungs- und Beschaffungsrichtlinien sowie weitere geeignete Instrumente und Services entwickelt und kostenlos zur Verfügung gestellt“, erläutert DI Thomas Bogner, Projektleiter bei der Österreichischen Energieagentur.

Leuchtturm der Digitalisierungsstrategie des Landes Niederösterreich

v.l. ecoplus Sprecher der Geschäftsführung Helmut Miernicki, Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav, ecoplus kaufmännischer Geschäftsführer Jochen Danninger

„Haus der Digitalisierung“ goes Europe

St. Pölten, 13. März 2019 – Das „Haus der Digitalisierung“ ist eine interaktive Plattform mit personalisierten Services und automatisiertem Vorschlagssystem zur Vernetzung niederösterreichischer Unternehmen mit Forschungs- u. Bildungseinrichtungen und fungiert auch als Begegnungsort für die interessierte Bevölkerung im Bereich Digitalisierung. Nach dem erfolgreichen Start Ende Jänner geht diese wichtige Schnittstelle für den digitalen Wandel nun einen Schritt weiter und wird Teil eines gesamteuropäischen Netzwerks. Das „Haus der Digitalisierung“ wurde von europäischen Experten als eines von insgesamt 30 Digital Innovation Hubs ausgewählt, die am DIHELP Programm teilnehmen können.

„Wir sind sehr stolz darauf, dass die Entscheidung mit tollen 18,5 von 20 möglichen Punkten auf unsere junge niederösterreichische Plattform gefallen ist. Damit bestätigt sich eindrucksvoll, dass wir mit dem Konzept des ‚Hauses der Digitalisierung‘ zu den Vorreitern in Europa gehören“, freut sich Wirtschafts- und Technologielandesrätin Petra Bohuslav.

 

Foto: NLK Reinberger

Austrian Airlines reagiert mit Tiefstpreisen auf Low-Coster

Austrian CCO Andreas Otto

Frequenzaufstockungen in Europa

Wien, 12. März 2019 – Austrian Airlines sagt ihren neuen Mitbewerbern am Wiener Flughafen den Kampf an: Ab April verdichtet der rot-weiß-rote Qualitätscarrier sein Europanetz und stockt Flüge nach Deutschland, in Städte wie Berlin, Düsseldorf und Hamburg, auf. Ab Mai folgen Paris und Kopenhagen. Paris wird zum Beispiel um 12 Flüge auf 39 Flüge pro Woche aufgestockt. Und nach Kopenhagen fliegt Austrian Airlines zukünftig vier Mal häufiger und damit insgesamt 31mal pro Woche. Hamburg erhält elf zusätzliche Flüge in der Woche (nun 39 Flüge pro Woche), Berlin und Düsseldorf werden um jeweils zwei Flüge auf 56 bzw. auf 40 Flüge pro Woche aufgestockt.

Auf die Frequenzaufstockung folgt nun auch noch eine kräftige Preisreduktion: Oneway-Flüge zu diesen und anderen Europa-Zielen sind zwischen 11. und 24. März 2019 ab 39,- Euro zu haben. Üblicherweise kosten Oneway-Tickets etwa doppelt so viel.

„Kunden können sich freuen, unsere Mitbewerber wahrscheinlich weniger“, sagt Andreas Otto, CCO und Vorstandsmitglied von Austrian Airlines, „wir bieten tiefen Preis und Zuverlässigkeit, statt tiefer Preis und programmierten Ärger“, womit der AUA-Vertriebschef auf die häufigen Flugplanänderungen der neuen Konkurrenz hinweist. „Wir erhalten zunehmend Hinweise von Kunden, die lieber mit uns fliegen“, so Otto. Alleine im Jänner konnte Austrian 60.000 Gäste gewinnen, ein Plus von sieben Prozent. Im Gesamtjahr 2018 waren es insgesamt um eine Million mehr Passagiere, ein Plus von acht Prozent.

Foto: Austrian Airlines/Michèle Pauty

REWE Group Österreich fokussiert gemeinsam mit Ministerium auf Lehrlingsausbildung

Lehrlinge der REWE Group in Österreich

Lehrlinge für unterschiedlichste Berufe gesucht

Wiener Neudorf, 12. März 2019 – Als einer der größten Arbeitgeber des Landes, engagiert sich die österreichische REWE Group mit ihren Handelsfirmen BILLA, MERKUR, PENNY, BIPA, AGM und ADEG sowie den Zentralbereichen besonders in der Lehrlingsausbildung und hat großes Interesse an der Ausbildung von Fachkräften. „Um den Bedarf an Fachkräften langfristig abdecken zu können, braucht es – neben den staatlichen Gegebenheiten – Unternehmen, die wollen. Solche die – wie wir – die Rahmenbedingungen für die Ausbildung der jungen Menschen bestmöglich gestalten wollen. Die bereit sind, mehr in die Zukunft zu investieren und zusätzliche Ausbildungsangebote, Entwicklungsmöglichkeiten und Anreize zu schaffen“ betont Christoph Matschke, Vorstand der REWE International AG.

Neben der Möglichkeit direkt in einem Betrieb die Lehre zu machen, gibt es in Österreich das Angebot in überbetrieblichen Trägerinstitutionen zu lernen und ergänzend Ausbildungspraktika in Betrieben zu machen. Die Jugendlichen und Erwachsenen im zweiten Bildungsweg bekommen dadurch die Chance praktische Erfahrungen direkt in der Wirtschaft zu sammeln. Mit der Unterzeichnung der Charta „Wir geben Zukunft“ bekräftigt sie ihr Bestreben, jungen Menschen die Möglichkeit zu geben, durch Lehrstellen und Praktikumsplätzen an den betrieblichen Alltag herangeführt zu werden. Auch das Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort verpflichtet sich mit der Charta, die Lehre weiter zu entwickeln und die Lehrberufe zu modernisieren.

Bewerben können sich interessierte Jugendliche direkt über die Jobbörse der REWE Group in Österreich https://rewe-group.jobs/. Weitere Informationen zur Lehre bei der REWE Group gibt es hier: www.meineAusbildung.jetzt.

Foto: REWE Group / Harson

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