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Bauinnung OÖ schnürt Bildungspaket

Landesinnungsmeister Norbert Hartl

Höherqualifizierung von Mitarbeitern und Führungskräften

Linz, 14. Jänner 2021 – Digitalisierung und Innovation sind entscheidende Erfolgsfaktoren — auch und gerade in der Baubranche. Die digitale Transformation in Klein- und Mittelbetrieben ist eine Herausforderung, bringt aber auch in Zukunft enorme Chancen für die Bauwirtschaft. Um in der Arbeitswelt der Zukunft bestehen zu können, braucht es qualifizierte Fachkräfte und kluge Köpfe am Bau. Die praxisnahe Aus- und Weiterbildung in der Baubranche leistet einen wichtigen Beitrag dazu, den Betrieben die dringend benötigten Fachkräfte zur Verfügung zu stellen sowie die Baubranche noch stärker zu professionalisieren. Außerdem fördert sie die Mitarbeiter in ihrer individuellen Karriere.

Doch eine Fortbildung ist meistens mit nicht unerheblichen Kosten verbunden. Wie können Unternehmer sowie Mitarbeitende die finanzielle Hürde überwinden? Damit die Mitgliedsbetriebe der Landesinnung Bau OÖ ihre Potenziale verstärkt entfalten können, hat die Landesinnung Bau der Wirtschaftskammer OÖ ein Bildungspaket geschnürt.

„Für unsere Branche ist es elementar, auch in turbulenten Zeiten wichtige technologische und wirtschaftliche Innovationen voranzutreiben“, weiß Norbert Hartl, Landesinnungsmeister Bau OÖ. „Deshalb unterstützen wir die Qualifikation von Mitarbeitern und Führungskräften mit einem Gesamtbetrag in der Höhe von 500.000 Euro“, kündigt er ein zusätzliches Förderbudget für das Bildungsjahr 2020/21 an.

Die Fördermittel werden nach dem Prinzip „First come, first served“ solange ausgeschüttet, bis der Topf leer ist. Die individuelle Förderung unterstützt Mitgliedsbetriebe und deren Mitarbeiter unabhängig von der Art des Seminars bzw. des Lehrgangs mit maximal 2.500 Euro pro Betrieb. Dies gilt für das gesamte Bildungsangebot des „Bau.Wissens.Zentrums“ (BWZ) der BAUAkademie OÖ. Infos: www.ooe.bauakademie.at

Foto: Laresser

Wirtschaftskammer Steiermark Handel:

Manfred Kainz, Obmann des steirischen Außenhandels

Außenhandel als Treiber der österreichischen Wirtschaft

Graz, 13. Jänner 2021 – Die pandemiebedingte so enorm herausfordernde Situation in der Weltwirtschaft geht auch an den heimischen Wertschöpfungsketten und Handelsbeziehungen nicht spurlos vorbei. „Doch die Außenhandelsunternehmen im Land treten diesen Hürden gut aufgestellt entgegen“, betont Manfred Kainz, Obmann des steirischen Außenhandels in der Wirtschaftskammer. „Die Außenwirtschaft ist mit Sicherheit der Wohlstandsfaktor Österreichs und eine der Hauptsäulen des österreichischen Wirtschafts- und Sozialsystems. Der Außenhandel generiert einen Umsatz von ca. 37,67 Mrd. Euro und beschäftigt knapp 50.000 Mitarbeiter.“

Laut Kainz verdienen österreichische Unternehmen sechs von zehn Euro im Ausland. „Es gibt über 62.000 exportierende Unternehmen, das sind zehn Prozent der Unternehmen in Österreich. Jeder zweite Arbeitsplatz hängt direkt/indirekt am Export. Pro Milliarde Umsatz an Exporten werden 10.000 Arbeitsplätze im Land geschaffen oder bei Rückgängen eben vernichtet.“

Mit 20.021 US-Dollar an Exporten/Einwohner liegt Österreich auf Platz sieben der Top-Export-Länder bei den Pro-Kopf-Exportquoten. Diese Zahlen machen noch einmal deutlich welche immense Bedeutung der Außenhandel für die österreichischen Bürger hat. Unterstützung erhält der österreichische Außenhandel speziell durch die „go-international“ Internationalisierungsoffensive. Das Angebot umfasst Förderprogramme für exportorientierte Unternehmen in jeder Betriebsphase wie bei Neugründung oder der Erschließung neuer Märkte.

Um den Welthandel weiterhin zu fördern sollten Handelsabkommen laut Manfred Kainz zügig umgesetzt werden. „Weltweit stellen wir fest, dass Protektionismus, Strafzölle und die nicht-tarifären Handelshemmnisse steigen. Diesem Trend müssen wir uns entgegensetzen. Hier ist auch die Politik gefragt, durch geeignete Maßnahmen die Wirtschaft und somit auch den Außenhandel zu unterstützen.“

Foto: Mathias Kniepeiss

TIROLER VERSICHERUNG:

Jane Platter, verantwortlich für das Personalmarketing der TIROLER VERSICHERUNG, und Vorstand Franz Mair.

Staatliches Gütezeichen für familienbewusste Personalpolitik

Innsbruck, 13. Jänner 2021 – Flexible Arbeitszeitmodelle, Homeoffice, Führungspositionen in Teilzeit – nicht nur in Zeiten der COVID-Pandemie sind lebensphasengerechte Unternehmensstrukturen nötig, um Privatleben und Beruf optimal vereinbaren zu können.

Die TIROLER VERSICHERUNG hat im Land eine Vorreiterposition inne, was familien- und lebensphasengerechte Unternehmenskultur angeht. In einem aufwendigen Auditprozess wurde die Personalpolitik der TIROLER unter die Lupe genommen – nun verlieh das Bundesministerium für Arbeit, Familie und Jugend das staatliche Gütezeichen „Audit berufundfamilie“.

Franz Mair, Vorstand der TIROLER VERSICHERUNG: „Um unseren Anspruch, für unsere Kunden die mit Abstand beste Dienstleistung zu bieten, täglich zu erfüllen, brauchen wir die besten Mitarbeiter. Menschen, die durch fachliche Kompetenz und persönlichen Einsatz punkten. Die TIROLER ermöglicht allen, private Herausforderungen und Prioritäten – worin immer sie bestehen – mit den beruflichen Rahmenbedingungen in Einklang zu bringen.“

Das Gütezeichen bedeutet auch eine Verpflichtung zur stetigen Weiterentwicklung der Maßnahmen. „Unsere Mitarbeiter leisten sehr viel und brauchen ein Arbeitsumfeld, in dem sie ihre Arbeit in höchster Qualität erfüllen können. Für die nächsten drei Jahre haben wir gemeinsam mit ihnen zwölf weitere Vereinbarkeitsmaßnahmen erarbeitet. Dazu gehören etwa das Sabbatical, Unterstützung bei der Pflege von Angehörigen und interne Job-Rotations. Diese Angebote werden wir in den kommenden drei Jahren umsetzen“, erklärt Jane Platter, Leiterin des Personalmarketings der TIROLER, wie es nach dem erfolgreichen Audit weitergeht. Das Gütezeichen behält bis 2023 seine Gültigkeit, dann erfolgt eine neuerliche Evaluation.

Foto: TIROLER/Koch

Expertise und Qualität aus Niederösterreich:

NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, gratulieren zum ausgezeichneten Lehrabschluss.

Top-Lehrlinge geehrt

St. Pölten, 13. Jänner 2021 – Zwischen 1. Dezember 2019 und 30. November 2020 haben in Niederösterreich 5.208 Lehrlinge die Lehrabschlussprüfung positiv absolviert – 583 mit Auszeichnung. 370 blau-gelbe Lehrbetriebe können sich über zumindest einen Lehrling mit Auszeichnung freuen. In den vergangenen 17 Jahren wurden die Lehrlinge mit ausgezeichnetem Erfolg bei einem großen Event im Festspielhaus St. Pölten vor den Vorhang geholt. Heuer fiel diese Tradition leider Corona zum Opfer. Dennoch ließen es sich NÖ Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wolfgang Ecker, Präsident der Wirtschaftskammer NÖ, nicht nehmen, den jungen Menschen per Videobotschaft zu gratulieren. Stellvertretend für ihre Kollegen nahmen Bianca Dirnecker, Labortechnikerin bei der Constantia Teich GmbH in Weinburg, und Eric Raffetseder, Kälteanlagentechniker bei der Karl Österreicher Gesellschaft m.b.H. in St. Pölten, die Glückwünsche entgegen.

„Ich bin unglaublich stolz auf euch, denn ihr habt Großartiges geleistet und trotz der Umstände einen hervorragenden Lehrabschluss erreicht. Ein wichtiger Meilenstein ist geschafft und ich kann euch versichern, unsere blau-gelben Betriebe leisten nicht nur hervorragende Arbeit, sondern bieten auch über alle Branchen hinweg spannende Jobs im In- und Ausland“, betont Johanna Mikl-Leitner. Die Landeshauptfrau gab den jungen Menschen auch noch einen guten Rat mit auf den Weg: „Behaltet euch die Freude an eurem Beruf. Denn wer etwas mit Freude macht, macht es auch gut!“

Stolz auf die Leistungen der jungen Menschen zeigte sich auch Wolfgang Ecker: „Motivierte Fachkräfte sind die Zukunft unseres Landes. Junge Menschen, die bereit sind, immer ein bisschen mehr zu geben, als verlangt wird. Die Lehrlinge von heute sind die Führungskräfte und Unternehmer von morgen. Es liegt an Ihnen, die Zukunft Niederösterreichs mitzugestalten“, erklärt der WKNÖ-Präsident.

Foto: NLK Pfeiffer

SPAR Steiermark und Südburgenland sucht bis zu 90 Lehrlinge

Wer sich für Lebensmittel interessiert, Freude am Kontakt mit Menschen hat und Wert auf einen sicheren Arbeitsplatz legt, für den ist eine Lehrlingsausbildung bei SPAR genau das Richtige.

Durchstarten bei Österreichs führendem Lebensmittelhändler

Graz, 12. Jänner 2021 – Ein sicherer Job, abwechslungsreiche Tätigkeiten, Aufstiegschancen und eine SPAR-Familie, die zusammenhält: Darauf können sich zukünftige Lehrlinge bei SPAR freuen. SPAR bietet auch heuer wieder 900 Jugendlichen eine Lehrstelle mit Aussicht auf einen sicheren Arbeitsplatz in einem erfolgreichen Familienunternehmen. In der Steiermark und dem südlichen Burgenland warten über 90 Lehrstellen darauf, besetzt werden.

„Die SPAR-Familie lebt eine Kultur der Vielfalt, des Miteinanders und der Wertschätzung. Wir freuen uns über junge engagierte Kollegen im Team, die im Berufsleben mit SPAR durchstarten möchten und ein Interesse für die spannende Welt des Handels mitbringen. Die beruflichen Aussichten in unserer Branche sind jedenfalls hervorragend“, so SPAR-Vorstandsvorsitzender Mag. Fritz Poppmeier. Derzeit beschäftigt SPAR rund 3.270 Lehrlinge im In- und Ausland, davon über 2.480 in Österreich.

Kein anderes Handelsunternehmen in Österreich bietet eine so große Vielfalt in der Ausbildung an: Jugendliche können aus 23 Lehrberufen wählen und in einem tollen Team lernen was es heißt, Verantwortung zu übernehmen, eigenes Geld zu verdienen und Erfolg zu haben. Ob im Einzelhandel, der Gastronomie, in der Bäckerei oder in der IT – Jugendliche haben im Top-Chancen auf einen sicheren Job.

SPAR-Lehrlinge erwartet nicht nur eine Überzahlung der Lehrlingsentschädigung. Wer während der Lehre gute Praxis-Beurteilungen und in der Schule Vorzugszeugnisse erhält, bekommt von SPAR den B-Führerschein bezahlt oder bekommt ein E-Bike geschenkt bzw. im Gegenwert Jahreskarten, Gutscheine für den öffentlichen Verkehr oder Taxigutscheine. Für gute Leistungen gibt es außerdem nach dem Ende des ersten Lehrjahres ein iPad. SPAR setzt außerdem auf professionelles E-Learning: Über die SPAR-eigene Online-Lernplattform „SEPP“ können Lehrlinge ihr Fachwissen spielerisch vertiefen.

Foto: SPAR

Oö. Industrie braucht MINT-Fachkräfte in allen Bildungsstufen

Bildungsbedarfsanalyse der Sparte Industrie der WKOÖ

Linz, 07. Jänner 2021 – Fundiert ausgebildete Mitarbeiter sind und bleiben für die oö. Industrie ein zentraler Erfolgsfaktor. „Die Anzahl der Beschäftigten in der oö. Industrie wird in den nächsten drei bis fünf Jahren um 8,5 Prozent, das sind rund 10.000 Beschäftigte, zunehmen. Wer also über eine solide Ausbildung verfügt, findet auch künftig gute Karrierechancen in der oö. Industrie vor“, sagt Valborg Burgholzer-Kaiser, Obmann-Stellvertreterin der Sparte Industrie, als Resümee der aktuellen Bildungsbedarfsanalyse der Sparte Industrie, durchgeführt von Jaksch & Partner.

Dabei wurden die Personalverantwortlichen von 117 Betrieben aus einem Pool der 500 größten Industrieunternehmen befragt. Diese Betriebe beschäftigen rund 84 Prozent aller Mitarbeiter in der Industrie in Oberösterreich. „Vor allem für Techniker bleiben die Berufsaussichten in der oö. Industrie hervorragend und zwar auf allen Ausbildungswegen. Lehrlinge werden ebenso gesucht wie Absolventen von HTLs, technischen Fachhochschulen und universitären Technik-Ausbildungen“, fasst Burgholzer-Kaiser ein zentrales Ergebnis der Analyse zusammen.

An der Verbesserung der Situation hinsichtlich der Forderung nach mehr Fachkräften im technischen Bereich wird seitens der Sparte Industrie konsequent und intensiv gearbeitet. Hier konnten speziell im Fachhochschulsektor bereits Erfolge erzielt werden. Der Zuwachs an Beschäftigten bei den Universitätsabsolventen wird in den nächsten drei bis fünf Jahren mit insgesamt rund 14 Prozent in ähnlicher Größenordnung stattfinden wie im Bereich der Fachhochschulen. Was das Technikerangebot auf Universitätsebene betrifft, so sprechen 52 Prozent der befragten Betriebe von einem Unterangebot an Absolventen. „Deshalb begrüßen wir die geplante neue Technische Universität in Oberösterreich sehr“, so Burgholzer-Kaiser.

WO&WO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG auf Rekordkurs

Firmenzentrale

Umsatzwachstum auf 57,5 Millionen Euro

Graz, 05. Jänner 2021 – WOUNDWO – der österreichische Marktführer im Bereich Sonnenschutz (Terrassen, außen und innen) ist weiter auf Erfolgskurs. Der Umsatz im abgelaufenen Geschäftsjahr konnte um über 10 % gegenüber dem Vorjahr auf einen Rekordwert von 57,5 Mio. Euro, den höchsten Wert seit Bestehen von WOUNDWO, gesteigert werden.

„Es freut mich ganz besonders, dass wir in einem so herausfordernden Jahr wie diesem unsere Umsatzziele mehr als erreicht haben“, so der Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement von WOUNDWO, Alexander Foki. „Ein großer Dank geht vor allem an unsere Mitarbeiter, die in den umsatzstarken Monaten schier unmögliches geleistet haben und erst dadurch unseren großen Erfolg ermöglicht haben“, so der Geschäftsführer weiter.

Dazu auch der kaufmännischer Leiter und Geschäftsführer für Produktion, Lager und Fuhrpark, Wolfgang Kuss: „Ich möchte ebenfalls meinen großen Dank an all unsere Mitarbeiter aussprechen, die vor allem in der Produktion, im Verkauf und im Innendienst mit vollem Einsatz hinter dem Unternehmen gestanden sind und wirklich alles gegeben haben, um unser schwieriges erstes Halbjahr doch noch auszugleichen. Das Ergebnis zeigt, dass sich der Einsatz mehr als gelohnt hat“.

Schwieriger wird es, eine wirtschaftliche Prognose für das kommende Jahr zu stellen. Planungssicherheit gibt es momentan so gut wie keine. Für WOUNDWO steht jedoch fest, weiter in die Region zu investieren, z.B. in ein neues Kompetenzzentrum für textile Außenbeschattung in Gabersdorf. Damit können alle WOUNDWO-Kunden noch schneller und flexibler bedient und zusätzlich neue Arbeitsplätze geschaffen werden, was in Zeiten von massiver Arbeitslosigkeit ein bedeutender Schritt in die richtige Richtung ist. Die Eröffnung der neuen Produktionsflächen wird dazu in mehreren Etappen stattfinden. Die erste ist bereits im Dezember 2020 erfolgt.

Foto: Daniel Hawelka | WOUNDWO

Merkur Versicherung:

CFO Christian Kladiva und CEO Ingo Hofmann der Merkur Versicherung

Neuer Auftritt holt den Menschen in die Marke

Graz, 05. Jänner 2021 – Zum Jahreswechsel unterstreicht der traditionsreichste Versicherer Österreichs, die in Graz sitzende Merkur Versicherung, mit neuem Markenauftritt seine Grundwerte und stellt die DNA, die seit 1798 das Wesen der Merkur ausmacht, erlebbar in den Mittelpunkt: Das Wunder Mensch und dessen Bedürfnisse rücken damit dorthin, wo sie seit Anbeginn hingehören. „Wir erfinden uns nicht neu, vielmehr machen wir jetzt sichtbar, was unsere Wurzeln sind“, so Ingo Hofmann, CEO der Merkur Versicherung.

Passend zur Unternehmenskultur, die darauf abzielt, im Team zu denken, agil zu arbeiten, bereichsübergreifend transparent zu kommunizieren, wurde der Markenauftritt zeitgemäß weiterentwickelt. Mit dem neu akzentuierten Logo, klaren Farben und einem Menschen, der sich dynamisch auf die Wort-Bildmarke zubewegt, betont die Merkur Versicherung ihre eigenen Stärken. „Wir entfalten visuell, was wir in unseren Werten ausdrücken, was wir unseren Kunden wie auch Mitarbeitern in die Hände legen: Freiheit und Selbstbestimmung. Mit dem neuen Auftritt betonen wir unsere 222-jährige Identität und setzen ein starkes Zeichen für die Zukunft, das ohne unsere Traditionsgeschichte nicht denkbar wäre“, ergänzt Christian Kladiva, CFO der Merkur Versicherung.

Die Farbenwelt der Merkur setzt sich künftig aus drei Grundtönen zusammen: einem neutralen Weiß, einem satten Grün sowie einem modernen Grau. Auch das Schriftbild fügt sich in die Erzählung: Mit einer Typografie, die für schlichte Eleganz und zeitgemäße Prägnanz steht. Die Haltung zum Wunder Mensch, die in der solidarischen Grundeinstellung der Versicherung begründet ist, zieht sich wie ein roter Faden durch den gesamten Marktauftritt. Dafür wechselt die Merkur die Perspektive, dafür wird der Markenclaim so vielfältig wie das Leben selbst: „Weil ich das Wunder Mensch bin.“

Foto: Merkur Versicherung/Ferlin-Fiedler

IT und Unternehmensberatung:

Markus Roth, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie

7 große Trends für 2021

Linz, 04. Jänner 2021 – „Aufgrund unserer Gespräche mit unseren Mitgliedern, den oö. Unternehmensberatern und IT-Unternehmen, waren wir davon überzeugt, dass in Oberösterreich 2020 der Knick zur starken Veränderung stattfinden wird. Unsere Vorhersagen sind eingetreten“, bilanziert Markus Roth, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung, IT und Buchhaltung (UBIT) in der Wirtschaftskammer OÖ. „Dass 2020 die Corona-Pandemie auftritt und diese Trends derart beschleunigt hat, konnte allerdings keiner ahnen.“ Jetzt präsentierte Markus Roth die wichtigsten Trends für das heurige Jahr:

1. Corona hat Schwachstellen aufgedeckt: Wir müssen Anstrengungen und Investitionen in den Ausbau der Digitalisierung umgehend und massiv verstärken.

2. IT-Sicherheit und Schutz der Privatsphäre: „Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass dieses Thema 2021 brandheiß wird“, so Roth.

3. Die Wirtschaft wird resilienter: Wir werden und müssen wieder mehr Augenmerk auf lokale Produktion und kurze Lieferketten legen, ohne in einen neuen Protektionismus zu verfallen.

4. Online first: „Was man digitalisieren kann, wird digitalisiert werden!“ Diese Aussage gewinnt 2021 neue Aktualität. „Stärker und noch schneller als bisher werden heuer Geschäftsprozesse ins Internet verlagert werden“, prognostiziert Roth.

5. Künstliche Intelligenz übernimmt: KI hat das Potenzial, die Industrie zu revolutionieren, hat sich aber auch fast unbemerkt in vielen Bereichen einen festen Platz in unserem Alltag gefunden.

6. Mixed Reality ist Alltag: Laut Markus Roth ist diese Technologie mittlerweile so einfach und alltagstauglich, dass sie in vielen Branchen viele Fahrten zum Kunden ersetzen wird, denn die Einsatzmöglichkeiten sind enorm.

7. Großer Schub 3-D-Druck; neu: 4-D-Druck: „Das Thema ist absolut neu und faszinierend“, so Markus Roth. „Mögliche Anwendungsbereiche wären z. B. im Hausbau, in der Medizin oder bei der Bekleidung.“

Foto: Peter Baier

LINZ AG Hafen:

Die Baustellentafel wird im Bereich Verlandungsfläche/Hafenbecken 2 platziert.

Baustart für eine hochmoderne Tiefkühl- und Pharmahalle

Linz, 04. Jänner 2021 – Trotz der Lockdowns ab dem Spätherbst konnten die Bauarbeiten für eine neue Tiefkühl- und Pharmahalle im Bereich der Verlandungsfläche/Hafenbecken 2 in den letzten Wochen dieses Jahres starten. Die Errichtung unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung des Hafenareals, sichert Arbeitsplätze sowie die Versorgung mit wichtigen Gütern und trägt im Bereich der Logistikdienstleistung, dem Geschäftsfeld der 100%igen LINZ AG-Tochter DONAULAGER LOGISTICS, wesentlich zur Marktabsicherung der Zukunft bei. Die Fertigstellung der Halle ist bis Herbst 2022 geplant.

Die neue Halle entsteht auf einer Gesamtfläche von rund 10.000 m2 und dient zur professionellen Aufbewahrung von Tiefkühl- und Pharmaprodukten. Im nördlichen Bereich der Halle ist ein vollautomatisches Tiefkühl-Hochregallager situiert. Im südlichen Bereich befindet sich ein Pharma-Lager mit Verschiebe- und Breitgangregalen. Die Lagereinheiten verfügen über modernste Infrastruktur nach dem neuesten Stand der Technik und können Temperaturbereiche von minus 25 Grad bis plus 25 Grad Celsius abdecken. Die Halle wird unter Berücksichtigung des Prinzips der Nachhaltigkeit errichtet.

Um die wirtschaftliche Zukunft des Standortes abzusichern, wurde der Öffentlichkeit 2014 ein Masterplan präsentiert und darauf aufbauend das „Projekt Neuland“ ins Leben gerufen. Neben der betrieblichen Expansion des Linzer Handelshafens ist eine architektonische Aufwertung des Stadtteils mittels verschiedener Neubauten geplant. Ziel ist eine städtebauliche Entwicklung, verbunden mit der teilweisen Nutzung des Hafengebietes durch die Bevölkerung.

„Das Hafenviertel zählt zu den spannendsten Entwicklungsgebieten der Stadt. Für die Wirtschaft wie auch für die Linzer Bevölkerung stellt es einen enormen Mehrwert dar”, so Bürgermeister Klaus Luger.

Foto: LINZ AG/fotokerschi

Oö. Papierindustrie:

Energie- und klimapolitischen Herausforderungen

Linz, 04. Jänner 2021 Die wirtschaftliche Bedeutung der energieintensiven heimischen Unternehmen ist enorm. Diese oö. Industriebetriebe bieten rund 115.000 Personen gute und zukunftsfähige Jobs. „Die zehn aktiven Betriebe der oö. Papierindustrie bieten alleine über 2100 Personen sichere Arbeitsplätze. Gemessen an der Gesamtproduktion der österreichischen Papierindustrie hat die oö. Papierindustrie einen Anteil von 26 Prozent (2019) und liegt im Bundesländervergleich auf Platz 2“, beschreibt Roland Faihs, Vorsitzender der oö. Papierindustrie die Branche.

Die Papierindustrie lebt vor, wie Ressourceneinsatz, Produktion und Reststoffverwertung optimiert und gleichzeitig Emissionen minimiert werden können. Gegenüber dem Jahr 2000 wurden 2019 die CO2-Emissionen um 20 Prozent reduziert, obwohl um 600.000 Tonnen oder 14 Prozent mehr Papier produziert wurde.. Die österreichische Papierindustrie investiert in eine CO2-neutrale Zukunft. So wurden im Jahr 2019 rund 319 Mio. Euro an Investitionen getätigt. „Faire und vergleichbare Rahmenbedingungen in der Klima- und Energiepolitik sind Voraussetzung dafür, dass Österreich im internationalen Standortwettbewerb punkten kann. In den aktuellen Diskussionen werden jedoch die Gesamtkosten kaum betrachtet. Die Unternehmen brauchen planbare und konkurrenzfähige Rahmenbedingungen, mit denen sie im internationalen Wettbewerb bestehen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass Industrieunternehmen von Ländern mit ambitionierten Rahmenbedingungen in Wirtschaftsräume mit weniger ambitionierten Anforderungen abwandern“, betont Faihs.

Die Bundesregierung hat sich das Ziel gesetzt, bis 2030 die Stromversorgung zu 100 Prozent aus erneuerbaren Quellen umzustellen. Dabei sollen Leistungen zugebaut werden, die eine jährliche Energiemenge von 27 TWh generieren. Den gesetzlichen Rahmen soll das erneuerbaren Ausbau Gesetz (EAG) bilden.

WKO Steiermark:

WKO-Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg präsentieren das neue steirische Wirtschaftsbarometer.

Wirtschaftsbarometer im negativen Bereich

Graz, 18. Dezember 2020 – Die Konjunktur in der Steiermark ist aktuell noch immer von Corona und den dadurch ausgelösten Maßnahmen geprägt – das zeigen die Zahlen des aktuellen Wirtschaftsbarometers der WKO Steiermark deutlich. Nach einem durchwegs positiven Start ins Jahr 2020 wurde die heimische Wirtschaft durch das Virus jäh gebremst. Im Detail: Gesamtumsatz (-36,2 Prozentpunkte), Auftragslage (-34,3), Preisniveau (-2,8), Investitionen (-8,3) und Beschäftigung (-8,6) sind klar im Minus. „Damit haben sich die Erwartungen aus unserer Frühjahrsumfrage leider erfüllt“, erklärt WKO Steiermark Präsident Josef Herk, der aber auch von einem „ersten Silberstreif am Konjunkturhimmel“ zu berichten weiß. Denn beim Ausblick auf die Geschäftserwartungen der kommenden Monate zeigen die Trendpfeile wieder nach oben. So steigt die Umsatzerwartung von zuletzt -48,2 Prozentpunkten auf -3,0, die Auftragslage von -43,1 auf +1,4, das Preisniveau von -7,2 auf -0,7, die Investitionen von -50,0 auf +0,1 und die Beschäftigung von -40,7 auf -20,3 Prozentpunkte. „Damit bleiben die Saldenwerte zwar größtenteils im Minusbereich, zeigen aber einen deutlichen Aufwärtstrend. Kommen keine weiteren einschneidenden Corona-Maßnahmen, könnte die wirtschaftliche Talsohle durchschritten sein“, zeigt sich Herk vorsichtig optimistisch. Das zeigt auch die Einschätzung des allgemeinen 2 Wirtschaftsklimas: Hier beträgt der Saldowert aktuell -82,6 Prozentpunkte, steigt aber in den Erwartungen für die kommenden Monate auf -24,5 Prozentpunkte. „Die Regierung hat in der Krise entschieden gehandelt. Gemeinsam mit den Sozialpartnern wurden viele Maßnahmen gesetzt, die noch schlimmere wirtschaftliche Auswirkungen verhindert haben. Auf dieser Basis können wir jetzt – wenn wir die Pandemie in den Griff bekommen – den wirtschaftlichen Restart schaffen“, ist auch WKO Steiermark Direktor Karl Heinz Dernoscheg überzeugt.

Foto: WKO/Foto Fischer

DHL Global Forwarding:

Österreichische Standorte für Corona-Impfstoff-Verteilung gerüstet

Wien, 18. Dezember 2020 – DHL Global Forwarding, der Luft- und Seefrachtspezialist von Deutsche Post DHL Group, stattet seine Life Sciences & Healthcare (LSH) Standorte in Österreich zusätzlich mit Deep Freezern aus. Der Einsatz von Deep Freezern bietet eine verlässliche Lagerung von temperaturkritischen Produkten, wie Corona Impfstoffen und anderen Arzneimitteln, bei bis zu -80 °C. Auch für den Transport auf der letzten Meile ist DHL seit längerem durch den Einsatz von Thermo-Trucks bestens ausgestattet. Durch die Aufrüstung der österreichischen Standorte bereitet sich DHL Global Forwarding auf die Corona Impfstoff-Verteilung und den erwarteten Anstieg bei der Nachfrage nach Kühlketten-Logistik im Life Sciences & Healthcare Sektor vor.

„Mit den positiven Meldungen zum Stand der Entwicklung der Corona Impfstoffe, ist es wichtiger denn je, ein belastbares und hoch effizientes Transportnetzwerk zu betreiben, das den speziellen Bedürfnissen der Life Sciences & Healthcare Industrie gerecht wird. DHL Global Forwarding ist auf die Corona Impfstoff-Distribution in Österreich vorbereitet. Dank unseres dichten und hochmodernen globalen Netzwerks, das alle strengen Anforderungen – unter anderem der Luftfrachtorganisation IATA – erfüllt, können wir flexibel auf Bedarfe nach temperaturgeführter Logistik reagieren und sind somit ein verlässlicher Partner für den Transport von temperatursensiblen Arzneimitteln“, so Christoph Wahl, Geschäftsführer bei DHL Global Forwarding Österreich.

Wie bei allen temperaturgeführten Standorten von DHL haben alle, die mit der Bearbeitung und Beförderung von Life Sciences und Healthcare Produkten befasst sind, das Training erfolgreich durchlaufen und sind zertifizierte Life Sciences Specialists. So wird sichergestellt, dass sensible Sendungen mit größter Sorgfalt und unter Einhaltung aller geltenden Branchenstandards bearbeitet werden.

Land Oberösterreich:

Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner gab in einer Online-Pressekonferenz einen Überblick über die konsequente Umsetzung der Energiewende in Oberösterreich trotz Corona-Krise.

Auch Corona hat Umsetzung der Energiewende in Oberösterreich nicht bremsen können

Linz, 18. Dezember 2020 – „Die Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor fest im Griff, eine echte Besserung ist erst für das Sommerhalbjahr 2021 zu erwarten. Aber auch wenn das Corona-Virus und seine Auswirkungen sowie die Lockdowns und andere Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionszahlen in der öffentlichen Wahrnehmung nahezu alle anderen Themen überlagert, bleibt der Klimawandel nach wie vor eine vordringliche Herausforderung. Daher ist es erfreulich, dass Oberösterreich die Umsetzung der Energiewende im heurigen Jahr trotz Corona-Krise weiter vorantreiben und die CO2-Vermeidung bzw. –Einsparung in unserem Bundesland deutlich steigern konnte“, erklärt Wirtschafts- und Energie-Landesrat Markus Achleitner. „Diesen Kurs entsprechend unserer OÖ. Energiestrategie ‚Energie-Leitregion OÖ 2050‘ werden wir konsequent fortsetzen – sowohl im Hinblick auf die jüngste Verschärfung der Klimaziele der EU als auch im Hinblick darauf, dass gerade Oberösterreich Standort von vielen innovativen Unternehmen im Bereich Energie-Technologien ist, die von Investitionen in die Energiewende profitieren“, unterstreicht Achleitner.

Die EU hat am vergangenen Freitag ehrgeizigere Klimaschutzziele bis 2030 beschlossen: Die Treibhausgas-Emissionen sollen – im Vergleich zu 1990 – bis 2030 um mindestens 55 Prozent reduziert werden sollen. Bisher hatte sich die EU Klimaneutralität bis 2050 zum Ziel gesetzt und als Zwischenzielmarke eine Minderung des CO2-Ausstoßes von 40 Prozent bis 2030 (im Vergleich zu 1990) festgelegt.

„Dabei ist es auch wichtig, dass die EU sich klar zu Maßnahmen bekannt hat, durch die die Wettbewerbsfähigkeit in Europa erhalten werden kann. Denn es muss verhindert werden, dass europäische Unternehmen künftig abwandern. Das ist gerade für ein energie-intensives Industriebundesland wie Oberösterreich ein ganz entscheidender Punkt”, betont Achleitner.

Foto: Land OÖ / Sabrina Liedl

Haushaltswerbung 3.0

Martin Zeman, Leitung FLYERALARM Post-Versand (links) und Michael Nessizius, Account Manager Österreichische Post AG

FLYERALARM Post-Versand

Wien, 18. Dezember 2020 – FLYERALARM erweitert sein Marketingangebot für ganz Österreich und ist ab sofort für seine Kunden auch Partner rund um das Thema Haushaltswerbung – in Kooperation mit der Österreichischen Post. Zustellgebiete und Auflagen lassen sich in Sekundenschnelle planen und kalkulieren. Der neue Servicebereich FLYERALARM Post-Versand flyeralarm-post.at druckt nach individuellen Kundenwünschen, selektiert, verpackt und übergibt die Sendungen nahtlos an die Österreichische Post, die sich dann um die zuverlässige und effiziente Verteilung kümmert. Als Komplettanbieter stellt FLYERALARM damit seinen Kunden einen weiteren wichtigen Baustein für den Marketing-Mix zur Verfügung.

„Früher als Postwurfsendung bekannt, ist unser flyeralarm-post.at einer der direktesten Wege zu den Verbrauchern“, sagt Martin Zeman, Leiter Post-Versand bei FLYERALARM. „Die Kooperation zweier starker Partner verfolgt ein Ziel: Kunden noch erfolgreicher zu machen. Ab sofort gibt es gezielte Haushaltswerbung mit individuellen Printprodukten in atemberaubender Geschwindigkeit – aus einer Hand, 365 Tage im Jahr, rund um die Uhr.“ Dabei bietet FLYERALARM volle Preistransparenz durch die Online-Kalkulation. „Wir verbinden durch diese wegweisende Kooperation Online mit Offline und Print mit Service. All das in höchster Perfektion und mit nur vier Mausklicks“, so Zeman.

„Die Kooperation mit der Österreichischen Post auf der trafficstarken Website von FLYERALARM macht das Serviceangebot komplett“, sagt Michael Nessizius, Account Manager der Österreichischen Post AG. „Davon  profitieren beide Partner und natürlich die Kunden: FLYERALARM bietet seinen Kunden durch die Verlängerung des bisherigen Service-Angebots echten Mehrwert; uns bietet sich die Chance, neue Kunden – vor allem im Segment der kleinen und mittleren Geschäftskunden – für unsere Dialogmarketing-Produkte zu gewinnen.“

Foto: Flyeralarm

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