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Zuwachs bei UAR

Neues Forschungszentrum CHASE

Linz, 13. September 2019 – Über den Sommer hat das UAR Innovation Network wieder Zuwachs bekommen. Das neue Forschungszentrum CHASE (Chemical Systems Engineering) wurde offiziell gegründet und wird ab Herbst die chemische Industrie tatkräftig bei ihren Initiativen in Richtung Chemie 4.0 unterstützen. Das Forschungsspektrum des Zentrums ist an den großen Herausforderungen der chemischen Industrie ausgerichtet. Dabei geht es nicht nur um automatisierte Produktionsprozesse und neue Geschäftsmodelle, sondern auch um den gesamten Lebenszyklus der Produkte und nachhaltiges Wirtschaften.

Interessante Einblicke in die Forschung in Oberösterreich bietet auch das OÖ Zukunftsforum 2019 – Wirtschaft & Technologie von 30. September bis 02. Oktober 2019 im Palais Kaufmännischer Verein Linz. Hier werden im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 30.09.2019 ab 17 Uhr die besten Fotos der FOTO CHALLENGE 2019 – OÖ Forschung im Bild ausgezeichnet. Die Awards dafür wurden übrigens im neu errichteten Additive Manufacturing Laboratory am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen gefertigt.

Drei Fotografinnen haben im Rahmen der Challenge die OÖ Forschung in ihren Fokus genommen und innerhalb von 3 Monaten an über 15 Forschungsstätten aus Wissenschaft und Industrie Forschungsprojekte ins Bild gebracht. Das Forum wird auch Schauplatz einer spannenden Ausstellung der Bilder. Darüber hinaus werden sich in der großen Fachausstellung etliche Forschungseinrichtungen aus dem UAR Innovation Network präsentieren.

Melden Sie sich gleich zur Preisverleihung OÖ Forschung im Bild an unter www.foto-challenge.at/preisverleihung. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung ist kostenlos.

Start eines Mega-Projektes

DELTA BIM-Team im BMW Projekt v.l.: Architekt und Geschäftsführer Adam
Cifra, GF Erik Stefanovic, Architektin Sabrina Schubert

DELTA als Generalplaner für die Hochbauzone in Sokolov, Tschechien

Wels, 12. September 2019 – DELTA errichtet im Auftrag der BMW Group eine Erprobungsstrecke. Nicht nur die Zielsetzung des Projektes hat einen hohen Innovationswert, sondern auch die Planung im BIM-Modell sowie die Anwendung der Lean Construction Managementmethodik.

Ende 2018 startete das neue Projekt “BMW Group Future Mobility Development Center” mit DELTA als Generalplaner für die Hochbauzone. In der Karlsbader Region werden Erprobungsstrecken errichtet. Die Hochbauzone beträgt knapp 70.000m2  Geschossfläche und wird mit DELTAs Expertise und mehr als 40- jähriger Erfahrung in Hochbauprojekten geplant. Es werden außerdem Parkplätze für Fahrzeugprototypen, Mitarbeiter, Besucher, Dienstleister sowie ein Logistikraum zur Verfügung stehen.

Erik Stefanovic, Geschäftsführer bei DELTA, erklärt: „Dieses Projekt hat eine wesentliche Bedeutung für die tschechische Wirtschaft. Wir freuen uns sehr darüber, dass mit diesem Projekt ein echter Mehrwert für die Menschen und die Region entsteht.“

Ein zentraler Aspekt des Projektes ist das Management der Zusammenarbeit zwischen den Beteiligten; DELTA weiß um die Wichtigkeit einer partnerschaftlichen Projektkultur für den Erfolg eines Bauvorhabens und wendet gemeinsam mit den Projektbeteiligten die Lean Management Methode an. DELTA unterstützt BMW als einer der ersten, die Lean Management bereits in der Planungsphase anwenden. Bis jetzt konnten alle Herausforderungen im Projekt mit Hilfe dieser Methode erfolgreich bewältigt werden.

DELTA stellt sich dieser spannenden Herausforderung und leistet damit einen wertvollen Beitrag für die Weiterentwicklung der Digitalisierung. Die Bauarbeiten werden voraussichtlich im Frühjahr 2020 beginnen und die Teststrecke wird 2022 in Betrieb genommen.

Foto: Delta

Eine Erfolgsgeschichte mit Zukunft

v.l.: Markus Achleitner (LR für Wirtschaft und Forschung), LH Mag. Thomas Stelzer, Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer der Fachhochschule OÖ)

25 Jahre FH OÖ

Linz, 12. September 2019 – Mehr als 5.700 Studierende an vier Standorten, mehr als 60 Bachelor- und Masterstudiengänge und bislang mehr als 19.000 Absolventinnen und Absolventen – bei der Fachhochschule Oberösterreich kann 25 Jahre nach ihrer Gründung zweifellos von einer Erfolgsgeschichte gesprochen werden. „Der Schlüssel zum Erfolg der FH OÖ liegt in der praxisorientierten Hochschulausbildung. Hier wurde erstmals eine tertiäre Bildungseinrichtung eng mit Unternehmen und Institutionen verbunden. Damit hat Oberösterreich bei den Fachhochschulen österreichweit eine Vorreiterrolle eingenommen“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft und Gesellschaft steht die FH OÖ als flexibler und verlässlicher Partner zur Verfügung. Die Möglichkeiten zur Zusammenarbeit sind vielfältig. Und diese Möglichkeiten werden auch intensiv genutzt. Die erfolgreiche Zusammenarbeit mit mehr als 1.000 Partnern im In- und Ausland spricht ebenso für die FH OÖ wie deren Feedback. Bei einer von der Spectra-Marktforschung durchgeführten Unternehmensbefragung beurteilten 92 Prozent der kooperierenden Unternehmen die Projektzusammenarbeit mit der FH OÖ mit Sehr gut und Gut.

Weitere Grundpfeiler, auf denen der Erfolg der FH OÖ fußt, sind für LH Stelzer die Flexibilität des Systems und die enge Zusammenarbeit mit der heimischen Wirtschaft. „Die FH geht auf den Bedarf der heimischen Wirtschaft ein, die Lehrinhalte werden laufend überprüft und angepasst. Die gemeinsame Ausarbeitung der Studiengangsinhalte mit der Industrie, Praxisprojekte und Praktika im gesamten Studium und zahlreiche Lehrende mit Industrieerfahrung ermöglichen ein Studium am Puls der Zeit“, betont der Landeshauptmann. Die Fachhochschule Oberösterreich habe dadurch in den vergangenen 25 Jahren die wirtschaftliche Entwicklung des Landes und auch die Bildungslandschaft Oberösterreichs aktiv mitgestaltet.

Foto: Land OÖ/Stinglmayr

Spatenstichfeier in Langenlois

Am 11. September 2019 fand in Langenlois der feierliche Spatenstich für das Projekt „Erdenreich“ statt.

Brantner errichtet Österreichs jüngstes und modernstes Kompost- und Erdenwerk

Langenlois, 12. September 2019 – Walter Brantner jun. und Bernd Brantner luden am gestrigen 11. September gemeinsam mit LH Stv. Dr. Stephan Pernkopf, Ex-Finanzminister Hans Jörg Schelling und dem Kremser Vizebürgermeister Erwin Kramer sowie Vertretern der Abfallverbände der Umgebung zum Startschuss für das Bauprojekt „Erdenreich“. Mit modernsten Technologien und Verfahrenstechniken wird das jüngste Kompost- und Erdenwerk Österreichs und zugleich die größte eingehauste Anlage dieser Art in Niederösterreich entstehen. Auf 33.000m2 werden dort ab Mitte 2020 bis zu 35.000 Tonnen an biogenen Abfällen zu Kompost und Erdenmischungen verarbeitet. Das „Kompost- und Erdenwerk der Zukunft“ soll in den nächsten Jahren wegweisend für die heimische Abfall- und Ressourcenwirtschaft und ein Vorzeigebetrieb der Kreislaufwirtschaft sein.

Bereits als das Projekt im November 2018 entwickelt wurde, war klar, dass die Kompostierung in Niederösterreich künftig vor großen Herausforderungen stehen wird. Stetig wachsende Abfallströme bringen die bestehenden Anlagen an ihre Kapazitätsgrenzen. Aktuell werden bis zu 20 Prozent an Störstoffen gemessen, zum größten Teil Plastiksackerl, die nicht verrotten. Mit seinem neuen Projekt „Erdenreich“ stellt sich das traditionsreiche Familienunternehmen Brantner diesen Herausforderungen und errichtet am Standort Langenlois die modernste und größte eingehauste Kompostieranlage Niederösterreichs. Der Kremser Leitbetrieb mit einer mehr als 80-jährigen Geschichte steht für nach LH Stv. Dr. Stephan Pernkopf für 600 Greenjobs.

Foto: Brantner/Michael Parak

Internationales Holzbau-Forum

Eine Delegation des IHF bei ihrem ersten Kennenlern-Besuch im Congress Innsbruck.

Innsbruck sichert sich Weltleitkongress für Holzbau

Innsbruck, 09.09.19 Zum 25. Mal wird der Zusammenschluss aus Hochschule Rosenheim, Berner Fachhochschule, Aalto Univeristy School of Science and Technology Helsiniki, Technische Universität München, Technische Universität Wien und University of British Columbia unter der Bezeichnung „Internationales Holzbau-Forum (IHF)“ den weltweit führenden Kongress, bei dem alle wesentlichen und aktuellen Entwicklungen der globalen Holzbaubranche in den Fokus gerückt werden, veranstalten. In diesem Jahr wird dieser erstmals in Innsbruck stattfinden.

„Mit offenen Armen empfangen“

Aufgrund der über die Jahre gestiegenen Teilnehmerzahlen aus mittlerweile über 30 Nationen war es nun an der Zeit, sich für eine neue Destination zu entscheiden, erklärt IHF-Marketingchefin Ingrid Höhensteiger: „Das Land Tirol, die Landeshauptstadt Innsbruck, die Wirtschaftskammer Tirol, der Innsbruck Tourismus mit dem Convention Service Innsbruck, das Convention Bureau Tirol sowie proHolz Tirol und die Congress Messe Innsbruck haben uns von Anfang an mit offenen Armen empfangen. Die Destination stellt aufgrund der Verbundenheit zum Holzbau sowie der guten Infrastruktur im Congress Innsbruck, der sehr guten Anbindung, der zahlreichen Hotel- und Gastronomiebetrieben in Gehdistanz und der herrlichen Naturkulisse den perfekten Rahmen für unseren Weltleitkongress dar.“

2.000 internationale Teilnehmer erwartet

Das IHF erwartet vom 4. bis 6. Dezember 2019 bis zu 2.000 Teilnehmer und über 130 Aussteller aus aller Welt im Congress Innsbruck. Die Keyplayer der Branche wie Fermacell, Rothoblaas, Hasslacher Norica Timber, Steico, Isocell oder die Tiroler Lokalmatadoren Egger und Binderholz haben sich bereits angekündigt. Für Tirols Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler ein starkes Ausrufezeichen für das „Holzland“ Tirol: „Tirol ist mit seiner schlagkräftigen Holzindustrie, zahlreichen innovativen Gewerbebetrieben auf dem Sektor Holz und in Verknüpfung mit dem Wissenschaftsstandort sowie einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Bergwaldes als Veranstaltungsort bestens geeignet. Wir wollen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort auch im Rahmen dieses Kongresses einen Beitrag dazu leisten, den Einsatz der wertvollen und vielfältig einsetzbaren Ressource Holz weiter zu forcieren und neue Potenziale zu erschließen.“

Foto: CMI

Sichere Lebensmittel für die Zukunft

Das international hochkarätig besetzte Symposium wurde moderiert von Dr. Eva Maria Binder, Vorstandsmitglied der ERBER AG und DI Claus Zeppelzauer, ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur.

Die ERBER Group zur Zukunft der Lebensmittelindustrie

Getzersdorf/NÖ, 06. September 2019 – Unter dem Titel „Food & Feed 4.0 – sichere Lebensmittel für die Zukunft“ fand am 5. September 2019 im Schloss Grafenegg ein hochkarätig besetztes internationales Symposium statt, veranstaltet von „ecoplus. Niederösterreichs Wirtschaftsagentur“. Dabei wurde über die Zukunft der Lebensmittelindustrie und die Bedeutung und Entwicklung sicherer Lebensmittel in der Zukunft diskutiert.

Neben topaktuellen Themen wie der Frage, wie in den kommenden 30 Jahren die auf 10 Milliarden Menschen wachsende Weltbevölkerung mit genug Nahrungsmittel und ausreichenden Proteinmengen versorgt werden können, standen die Digitalisierung von Forschung & Entwicklung in der Landwirtschaft 4.0 im Mittelpunkt des Interesses.

Für Dr. Gerd Schatzmayr und DI Franz Waxenecker, MSc (beide BIOMIN, ERBER AG) liegt auf der Hand, dass Forschung und Innovation weiterhin sehr wichtig sein werden, um tierische Lebensmittel möglichst effizient und ressourcenschonend zu produzieren, wobei gleichzeitig großes Augenmerk auf Tiergesundheit und Tierwohl gelegt werden muss. „Das Verbot antibiotischer Leistungsförderer in Futtermitteln ist dabei ein wichtiger Schritt und eine große Chance: Die durch das Verbot entstandene Lücke können wir mit natürlichen Produkten zur Steigerung der Darmgesundheit bei Tieren schließen.“ Ein weiterer Themenschwerpunkt war das funktionierende Allergiemanagement: „Schon geringe Mengen gewisser Inhaltsstoffe können für Betroffene von Lebensmittelallergien lebensbedrohend sein.“, weiß Mag. Dr. Eva Wanzenböck (ROMER LABS, ERBER AG). Daher ist ein funktionierendes Allergenmanagement für Produzenten von allergenfreien Nahrungsmitteln unerlässlich. ROMER LABS bietet der Industrie diagnostische Lösungen, um Lebensmittelallergene zu detektieren.

Foto: Daniel Hinterramskogler

Stadt Graz mit Klimaschutzfachbeirat

Auf dem Weg zur Klima-Innovationsstadt Nummer 1

Graz, 06. September 2019 – Die Regierungspartner, Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio luden heute ins Rathaus, um einerseits die Mitglieder des Klimaschutzfachbeirats vorzustellen und andererseits erste konkrete Projekte, die mit dem 30 Millionen Euro dotierten Klimaschutzfond realisiert werden, darzulegen.

Interdisziplinärer und hochkarätig besetzter Klimaschutzfachbeirat

Der Klimaschutzfachbeirat besteht aus ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche und wird die Stadt bei der Umsetzung ihrer Maßnahmen begleiten und beraten. Den Vorsitz übernimmt Stefan Schleicher (Wegener Center Graz), sein Stellvertreter ist Bernhard Puttinger (Green Tech Cluster). Weitere Mitglieder sind: Andrea Gössinger-Wieser (Klimaschutzkoordinatorin Stmk.), Franz Maier (Präsident des Umweltdachverbands Österreich), Karl Friedrich (Montanuniversität Leoben) und Florian Maringer (Erneuerbare Energien Österreich Dachverband).

Was schon getan wird

In der Vergangenheit wurden für den Klimaschutz bereits 115 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme investiert und die Anzahl der Anschlüsse von 35.000 auf aktuell 75.000 erhöht, mit dem Ziel 100.000 Grazer Haushalte mit Fernwärme zu versorgen. Auch die Ökologisierung selbiger wurde von fünf auf knapp 30 Prozent erhöht, etwa durch die Abwärmenutzung von Sappi oder der Marienhütte. Das Carsharing TIM (Holding Graz) läuft erfolgreich, in die Straßenbahninfrastruktur wurden 117 Millionen Euro investiert. Auch das Murkraftwerk passe perfekt in die Bemühungen um die Reduktion fossiler Brennstoffe: 50.000 Grazer werden künftig mit erneuerbaren Strom aus Wasserkraft versorgt, zählte Nagl einige Beispiele auf.

Diese Projekte kommen

Konkrete Projekte, die bereits aus dem Klimaschutzfonds gespeist werden: Die vollständige Ausstattung der öffentlichen Gebäude mit Photovoltaikanlagen, Einrichtung eines Baumfonds, die Unterstützung der Umwelttechnologieunternehmen. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen werden notwendig sein, um eine möglichst breite Bevölkerung ins Boot zu holen. Als eine davon präsentierte der Vizebürgermeister eine Onlinebefragung, an der ab sofort alle GrazerInnen teilnehmen können: tinyurl.com/Klimaschutz-in-Graz.

Foto: Fischer

Genussmarkt Steiermark in München eröffnet

Der Genussmarkt Steiermark ist eröffnet (v.li): Weinkönigin Katrin I., Genusscoach Sabine Flieser-Just, Krimiautorin Claudia Rossbacher, Steiermark Tourismus-Geschäftsführer Erich Neuhold, Sterne- und Fernsehkoch Johann Lafer, Meierei beim Flascherlzug-Betreiberin Gabriele Florian-Schaar, Narzissenhoheit Veronika bei der Eröffnungs-Kochshow in München.

Vier Tage lang führt der Genuss zum Urlaub: 5.-8. September 2019

Donnerstag, 05. September 2019 – Steirische Glücksrollen, ein Rehragout mit Polenta sowie Weinstrauben boten bei der Eröffnungs-Kochshow des Genussmarktes Steiermark in München einen Vorgeschmack auf die kommenden vier Steiermark-Tage. Sterne- und Fernsehkoch Johann Lafer kochte im Beisein von Krimiautorin Claudia Rossbacher, Genusscoach Sabine Flieser-Just, Meierei beim Flascherlzug-Betreiberin Gabriele Florian-Schaar und natürlich Steiermark Tourismus-Geschäftsführer Erich Neuhold groß auf.

Das Wetter hielt zur Eröffnung, für die nächsten Tage halten wir uns die Daumen.

Gefreut hat sich Steiermark Tourismus als Organisator des Genussmarktes Steiermark auch über den Besuch von Kochlegende Eckart Witzigmann und Radio Gong-Geschäftsführer Georg Dingler.

28 steirische Urlaubs- und Genussanbieter präsentiert Steiermark Tourismus vom 5. bis 8. September 2019 auf dem Wittelsbacherplatz in München, um auf kulinarische Entdeckungs- und Urlaubsreise einzuladen: Zwischen Urlaubsglücks-Info, regionalen Markthütten und begehbarem Weinfass sowie zwischen Steirer-Chili und Schwammerlsuppe mit Sterz und – selbstredend – steirischem Kernöl und Wein wird das Grüne Herz zelebriert.

Der Herbsturlaub in der Steiermark steht für Bayern somit vor der Tür.

Alle Infos zum Steiermark-Genussmarkt in München:  www.steiermark.com/muenchen

Foto: Steiermark Tourismus | Achim Schmidt

Frischer Wind

21 neue Trainings im Kursprogramm 2020 der Quality Austria

Wien, 04. September 2019 – Österreichs führender Anbieter für akkreditierte Trainings und Personenzertifizierungen hat im Kursprogramm 2020 wieder zahlreiche Neuerungen parat. Zuwachs gibt es unter anderem in den Bereichen Automotive, Medizinprodukte, Lebensmittelsicherheit, Transport und Risiko & Sicherheit. Mehr als 20 Trainings wurden neu in das Programm aufgenommen. Abgehalten werden diese in Wien, Linz, Graz, Salzburg, Innsbruck und künftig auch in Villach. Zudem wurde die klassische Angebotspalette für die Wissensvermittlung mittels „Blended Learning“ – einer Kombination aus e-Learning und Präsenztag – erweitert.

Das Kursprogramm 2020 der Quality Austria ist da. 21 Trainings wurden komplett neu ins Programm aufgenommen, zusätzlich wurden einige inhaltlich überarbeitet, um die Topaktualität der Trainingsangebote sicherzustellen. In Summe können die Interessenten aus mehr als 150 öffentlichen Lehrgängen, Seminaren und Refreshings wählen. Zielgruppe sind Systembeauftragte und -manager, (angehende) Auditoren, Fach- und Führungskräfte, aber auch für Einsteiger in die Welt der Managementsysteme ist einiges dabei. „Unser Trainingsangebot wird ständig weiterentwickelt und den aktuellen Gegebenheiten angepasst. Wir sind zudem auch als einzige Trainings- und Personenzertifizierungsorganisation Österreichs berechtigt, EOQ Zertifikate auszustellen. Diese gelten EU-weit als effektive Türöffner und ermöglichen den Zugang zu einem europaweiten Netzwerk von Experten”, erklärt Konrad Scheiber, Geschäftsführer von Quality Austria.

Maßgeschneiderte Kurse für Unternehmen

Das weltweit anerkannte Aus- und Weiterbildungsprogramm der Quality Austria wird nicht nur in öffentlichen Kursen angeboten, sondern kann auch in Form von Inhousetrainings gebucht werden. „Trainings in den Unternehmen haben einen besonders hohen Praxisbezug, weil das Erlernte sofort gemeinsam mit dem Kollegen direkt in den Arbeitsalltag integriert werden kann“, erläutert Scheiber.

Das Kursprogramm 2020 steht auf der Website der Quality Austria unter folgendem Link zum Download bereit: www.qualityaustria.com/Kursprogramm

Zulauf zu Industrie-Lehre in NÖ steigt

WKNÖ-Spartenobmann Industrie Thomas Salzer, die Lehrlinge Dominik Hinterwallner und Daniel Grabner, sowie Georg Fischer Fittings-Geschäftsführer Bernhard Dichtl (v.l.n.r.)

Umfrage offenbart aber Schwierigkeiten beim Besetzen von Lehrstellen

Niederösterreich, 04. September 2019 – WKNÖ-Spartenobmann Salzer: „Mit mehr als 10 % Steigerung der Lehrlinge im ersten Lehrjahr zeigen die Industriebetriebe, dass die duale Ausbildung das wichtigste Standbein bei der Suche nach Fachkräften ist“. Ein engagierter und gut qualifizierter Fachkräfte-Nachwuchs ist für Niederösterreichs Industrie der zentrale Schlüssel zum zukünftigen Erfolg. Entsprechend erfreulich ist der jüngste Anstieg bei den Lehrlingszahlen: Mit 2.433 Lehrlingen ist die Zahl der betrieblichen Lehrlinge in der NÖ Industrie von 2017 auf 2018 um 6,8 Prozent (2017: 2.278) und damit überproportional gestiegen (NÖ: +2,9%). Die Tendenz geht weiter nach oben, für heuer zeichnet sich ein klares Plus bei den Lehranfängern in der NÖ Industrie ab. „Mit mehr als 10% Steigerung der Lehrlinge im ersten Lehrjahr zeigen die Industriebetriebe, dass die duale Ausbildung das wichtigste Standbein bei der Suche nach Fachkräften ist, auch wenn es immer weniger geeignete Kandidaten gibt“, betont Thomas Salzer, der Obmann der Sparte Industrie in der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ).

Neues Verzeichnis mit 60 Lehrwerkstätten

Ein besonderes Asset der Lehrlingsausbildung in der NÖ Industrie, sind die zahlreichen Lehrwerkstätten, die nun in einem neuen und umfassenden Lehrwerkstättenverzeichnis zusammengefasst sind. „In nicht weniger als 60 Industrieunternehmen in Niederösterreich gibt es zusätzliche Einrichtungen für Lehrlinge“, so Salzer. „Das zeigt den besonderen Wert, den die Industrie auf die duale Ausbildung legt.“

Drei von zehn Unternehmen konnten nicht alle Lehrstellen besetzen

Eine Umfrage unter NÖ-Industrie-Ausbilderbetrieben offenbart allerdings auch Schwierigkeiten beim Besetzen von Lehrstellen. Bereits die Hälfte der Ausbilderbetriebe unserer niederösterreichischen Industrie hatte Schwierigkeiten beim Besetzen der Lehrstellen – drei von zehn Ausbilderbetrieben konnten nicht alle ihre offenen Lehrstellen besetzen. Daher drängt Salzer auf eine umfassende Aus- und Weiterbildungsstrategie, um die KMU in der Planung der betrieblichen Weiterbildung zu unterstützen.

Foto: Josef Bollwein

Volle Kraft voraus für den Klimaschutz

Bürgermeister Nagl und Vizebürgermeister Eustacchio (re.): “Wir wollen Klimainnovationsstadt Nummer Eins in Österreich werden“

Paukenschlag im Grazer Rathaus: Agenda-Koalition schafft Klimafonds über 30 Millionen Euro

Graz, 04. September 2019 – Besser hätte eine Pressekonferenz zum Herbst-Auftakt im Rathaus wohl nicht ausfallen können: Die Regierungspartner, Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio präsentierten das Ergebnis ihrer Überlegungen der vergangenen Wochen: „Wir haben im Sommer nicht nur Kraft getankt, sondern auch neue Projekte entwickelt und eine wichtige Entscheidung getroffen.“

Klimaschutzfonds

Das wohl bedeutendste Projekt für Graz in den kommenden Jahren, also über die laufende Periode hinaus, ist die Einrichtung eines Klimaschutzfonds. Und dieser ist mit beachtlichen 30 Millionen Euro dotiert – zusätzlich zu den bereits bestehenden Investitionen in den Klimaschutz. „Ich kenne keine andere Stadt, die so viel Geld für die Erreichung der Klimaschutzziele in die Hand nimmt“, erklärte Eustacchio und verriet damit auch schon das Ziel des Fonds: Die Stadt Graz will ihren Beitrag zum Klimaschutz leisten und sich damit ganz klar ihrer Verantwortung stellen. Mehr noch, betont Nagl: „Jede und jeder einzelne von uns ist gefordert. Wir seitens der Politik aber auch jede Bürgerin und jeder Bürger soll in seinem persönlichen Alltag an kleinen und größeren Rädchen drehen.“

Klimaschutzbeirat und –beauftragte/r

Damit alles Hand und Fuß hat, wird ein Klimaschutzfachbeirat aus ExpertInnen unterschiedlichster Bereiche zusammengestellt. Für die Aktivitäten im Haus Graz wird eine Person als Klimaschutzbeauftragte/r eingesetzt, die koordiniert, vernetzt und zusammenführt – mit dem Ziel nachhaltige Projekte umzusetzen.

Plabutschgondel verschoben

Um ein derartig großes Projekt zu priorisieren, muss ein ähnlich großes in die Warteschleife gestellt werden: „Die Plabutschgondel wird in dieser Periode nicht mehr realisiert werden und auch die Volksbefragung dazu nicht. Die Umweltverträglichkeitsprüfung wird im Oktober 2020 abgeschlossen sein“, verkündeten Nagl und Eustacchio.

Foto: Stadt Graz/Fischer

Erfolgreich über Plan

Schinko­-Mitarbeiter mit DI Gerhard Lengauer (r.), geschäftsführender Gesellschafter, vor der neuen        E-­Staplerflotte

Schinko investiert erneut in Umwelt

Neumarkt im Mühlkreis, 04. September 2019 – Seit mehr als 20 Jahren setzt die Schinko GmbH– etablierter Spezialist für maßgefertigte Maschinen­ und Geräteverkleidungen im deutschsprachigen Raum – immer wieder Maßnahmen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Das Schinko ZukunftUMWELT-Programm läuft erfolgreich über Plan und für die nächsten zwei Jahre sind bereits weitere Maßnahmen definiert.

Neue E-Tankplätze, E-Stapler & E-Fahrzeug für das Schinko-Team

„Aktuell haben wir unsere E-Tankstelle von einem auf insgesamt 5 Tankplätze für unsere Kunden und Mitarbeiter ausgebaut“, so Michael Schinko, Geschäftsführer der Schinko GmbH. Er selbst fährt schon seit fünf Jahren ein Elektroauto und auch DI Gerhard Lengauer, geschäftsführender Gesellschafter, ist auf E-Mobilität umgestiegen.
„Zudem haben wir vor drei Wochen die Umstellung unserer Staplerflotte – in Summe 9 Stück – ebenso auf E-Antriebe durchgeführt“, erklärt DI Lengauer. „Damit setzen wir konsequent die Linie unseres ZukunftUMWELT-Programms fort. Denn bei Schinko ist umweltverträgliches Handeln kein Lippenbekenntnis, sondern tägliche Praxis!“

Investitionen der nächsten 2 Jahre: 4. PV-Anlage & Elektro-Stromspeicher

Und die nächsten Schritte dieses Programms sind bereits in der Pipeline. „In den kommenden zwei Jahren soll eine weitere, die 4. Photovoltaik-Anlage mit rund 80 kWp Kilowatt peak entstehen. Erst Anfang 2019 im Zuge der Erweiterung des Unternehmensstandorts in Neumarkt konnten wir die 3. PV-Anlage installieren“, freut sich Schinko.
Mit den derzeit bestehenden Anlagen erreicht der Gehäusespezialist bereits eine Nennleistung von 359 kWp und deckt damit in den Sommermonaten bei Sonnenschein den eigenen Strombedarf zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ab. „Wir sind so in diesem doch sehr großen Zeitfenster stromautark und das gilt es noch auszubauen“, erläutert DI Gerhard Lengauer. „Ich halte die Energiewende für möglich, jedoch nur, wenn künftig die Stromproduktion sowie -speicherung individuell, regional, überregional, national und international vernetzt wird. Bei Schinko versuchen wir mit unseren Maßnahmen unseren Teil dazu beizutragen“, erklärt Michael Schinko.

Foto: Schinko GmbH

BMNT klimaaktiv Konferenz würdigt Klimaschutz-Engagement

Begrüßung durch Vizepräsidentin der WKO Ulrike Rabmer-Koller und Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek (re.)

Patek: klimaaktiv Partner sind wichtige Vorbilder für mehr Klimaschutz

Wien, 04. September 2019 – Im Rahmen der diesjährigen klimaaktiv Konferenz zeichnete Nachhaltigkeitsministerin Maria Patek 30 neue klimaaktiv Partner für ihr Engagement in Sachen Klimaschutz aus: „Klimaschutz betrifft jede und jeden von uns. Umso wichtiger sind Vorbilder wie unsere klimaaktiv Partner, die mit ihrem Einsatz entscheidend zum Klimaschutz beitragen.“

Im Rahmen der Konferenz wurden auch die Gewinner des Österreichischen Mobilitätswochenpreises – die Tiroler Gemeinde Zirl und die oberösterreichische Stadt Gmunden – mit jeweils einem Elektrofahrrad für ihre innovativen, sauberen Mobilitätsprojekte honoriert. Für alle, die durch diese Vorreiter inspiriert werden, bietet klimaaktiv im Rahmen der BMNT-Plattform nachhaltigkeit.at ein neues Service-Portal an: Unter tipps.klimaaktiv.at gibt es zahlreiche Informationen für Privatpersonen, Unternehmen und Kommunen zum Thema Klimaschutz.

Auszeichnung für Vorzeigeprojekte aus acht Bundesländern

Die vorbildlichen Unternehmen, Organisationen, Vereine und Bildungseinrichtungen sind in ganz Österreich angesiedelt. Die Bandbreite der Zusammenarbeit in den Schwerpunktbereichen „Bauen und Sanieren“, „Energiesparen“, „erneuerbare Energien“ und „Mobilität“ ist groß: Die Partner tragen dazu bei, dass die von klimaaktiv entwickelten Standards und Informationen verbreitet, angewendet und umgesetzt werden. Sie errichten beispielsweise Gebäude im klimaaktiv Standard, stellen ihr Know-how bei der Umsetzung von Klimaschutzmaßnahmen zur Verfügung oder geben Informationen über klimaaktiv Angebote und Förderungen an ihre Kundinnen und Kunden weiter.

Über klimaaktiv

klimaaktiv ist die Klimaschutzinitiative des Bundesministeriums für Nachhaltigkeit und Tourismus. Mit der Entwicklung und Bereitstellung von Qualitätsstandards, der Aus- und Weiterbildung von Profis, mit Beratung, Information und einem großen Partnernetzwerk ergänzt klimaaktiv die Klimaschutzförderungen und -vorschriften. Erfahren Sie mehr über die Ziele, Aktivitäten und Akteure unter klimaaktiv.at

Foto: BMNT/Christian Lendl

Runder Geburtstag

10-Jahres-Jubiläum bei ACTIEF JOBMADE

Linz, 04. September 2019 – ACTIEF JOBMADE möchte sich im Zuge dieses erfreulichen Ereignisses bei allen Kunden und Mitarbeiter/-innen für die er- folgreiche Zusammenarbeit bedanken. In den letzten 10 Jahren konnte eine tolle Entwicklung erreicht werden. Aktuell ist ACTIEF JOBMADE an 10 operativen Stand- orten in Österreich vertreten und betreut mit höchster Qualität über 400 zufriedene Kunden. Auch die Umsatzzahlen bestätigen den Erfolgskurs – so konnte im Jahr 2018 ein Umsatz von rund 35 Mio. Euro erwirtschaftet werden. Erfreulicherweise setzt sich der Aufwärtstrend fort – so liegt das Unternehmen gegenüber dem Vorjahr bereits um 15 % vorne.

Die aktuelle Bonitätseinstufung mit der Note „Sehr gut“, die 30-jährige Branchenerfahrung der Geschäftsführung, als auch die Einbettung in die international tätige ACTIEF GROUP mit rund 235 Standorten in Belgien, Niederlanden und seit September 2018 auch in Österreich bietet allen Partnern eine überdurchschnittlich hohe Sicherheit und Kompetenz in der Zusammenarbeit.

ACTIEF JOBMADE beschäftigt österreichweit aktuell über 1 000 Mitarbeiter-/innen in den verschiedensten Bereichen der Wirtschaft. Dabei steht ACTIEF JOBMADE – als wichtiges Bindeglied zwischen Bewerber/-innen und Unternehmen – für Individualität und höchstes Servicebewusstsein.

ACTIEF JOBMADE ist ein Generalist in der Zeitarbeit und hat sich aufgrund der hohen Kompetenz und Zufriedenheit in den TOP 20 Unternehmen der österreichischen Personaldienstleister etabliert.

Für alle, die auf der Suche nach dem passenden Personal oder den passenden Job sind, hat ACTIEF JOBMADE aktuell mehr als 500 offene Stellen vom Facharbeiter bis zum Hilfsarbeiter. Das ACTIEF JOBMADE Produktportfolio und alle Kontaktdaten sind auf der Website  www.actief- jobmade.at ersichtlich.

Foto: ACTIEF JOBMADE

Vorhang auf für den sechsten EPU Erfolgstag

SFG-Geschäftsführer Christoph Ludwig, EPU-Beiratsvorsitzender Burkhard Neuper und WKO Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg freuen sich auf die sechste Auflage des EPU Erfolgstags (v.l.n.r).

Weitere Infos und Anmeldungen unter www.erfolgstag.at

Graz, 03. September 2019 – Am 7. September steht die WKO Steiermark wieder voll und ganz im Zeichen der rund 48.000 Kleinstunternehmer im Land. An diesem Tag findet nämlich – in Kooperation mit dem Land Steiermark – der sechste EPU-Erfolgstag statt. Rund 1.000 Besucher werden hier einmal mehr erwartet, denn das Programm bietet auch heuer wieder jede Menge Highlights – und ist für alle WKO-Mitglieder kostenlos. Darüber hinaus wird das Großevent aber auch genutzt, um auf Anliegen der Kleinstunternehmer hinzuweisen. „Wir erwarten uns von der künftigen Regierung Vereinfachungen, vor allem was Bürokratie und Steuer betrifft“, betont WKO Steiermark Direktor Karl-Heinz Dernoscheg.

Rund 48.000 Ein-Personen-Unternehmen (EPU) zählt man mittlerweile in der Steiermark. Auch wenn diese in den unterschiedlichsten Branchen tätig sind, so sind EPU doch immer wieder mit sehr ähnlichen Herausforderungen, Problemen und Fragestellungen konfrontiert. Genau aus diesem Grund veranstaltet die WKO Steiermark nun bereits zum sechsten Mal gemeinsam mit dem Wirtschaftsressort des Landes den EPU-Erfolgstag. Geboten werden fundiertes Fachwissen, diverse Workshops und die Möglichkeit, das eigene Netzwerk zu erweitern. 19 namhafte Referenten – von Joe Kelly, der sich als Unternehmer und Ausdauersportler weit über die Musik hinaus beweist, über den Sonnentor Geschäftsführer Johannes Gutmann bis hin zum sechsfachen Rekordsieger des Race Across America-Siegers Christoph Strasser – geben ihr Wissen über ihre jeweiligen Fachgebiete in spannenden Vorträgen und praktischen Workshops weiter. Die Bandbreite reicht dabei vom Verkaufscoaching über Steuerwissen sowie rechtliche Rahmenbedingungen, Unternehmensvorsorge, Marketing, Kommunikation, erfolgreiche Gesprächsführung bis hin zur Kunst der Motivation. Erstmals im heurigen Jahr können sich die Teilnehmer via der Vernetzungsplattform MatchMe untereinander vernetzten. Neuen Geschäftskontakten, guten Kooperationsmöglichkeiten oder einfach nur einem interessanten Erfahrungsaustaus, steht nichts mehr im Wege.

Foto: Fischer

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