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Business Upper Austria unterstützt Sommerauer auf Erfolgsweg

Thilo Sommerauer schaffte es mit einem Heizkessel in die Elite der Guinness Word Rekords Preisträger.

Guinnessbuch-Eintrag und 9 Wirkungsgrad-Weltrekorde

Linz/St. Pantaleon, 22. Oktober 2020 – Es begann mit dem Bau von maßgeschneiderten Sondermaschinen: Vor 30 Jahren legte das unter dem Namen „SL-Technik GmbH“ gegründete Familienunternehmen Sommerauer den Grundstein für eine ganz besondere Erfolgsgeschichte. Durch die langjährige Erfahrung im Bereich der Verbrennungs- und Anlagentechnik und dem hohen Kompetenzniveau der Mitarbeiter, erfolgte als durchdachter und kluger Schritt der Einstieg in den Biomasse- Heizungsmarkt. Dabei legte das Unternehmen von Beginn an Wert auf die Entwicklung und Integration von umweltfreundlichen Technologien.

Seit dem Generationenwechsel im Jahr 2016 präsentiert sich das Unternehmen unter der Markenbezeichnung „Sommerauer“ und konnte bedeutsame internationale Auszeichnungen wie das „Umweltzeichen Österreichs 2020, 2019, 2018, 2017, 2016“, und den “Plus X Award 2020 für den ECOS (weltweit erstmals mit 7 Gütesiegeln), 2018, 2017, 2016“ ergattern. Der Plus X Award ist der weltgrößte Innovationspreis für Technologie und Innovation. Dazu konnte man die Sonderauszeichnungen für den ECOS als „Bestes Produkt des Jahres 2020“, “Innovativste Biomasse-Heizanlage des Jahres 2020“, “Beste Marke des Jahres 2020“ und “Innovativste Marke des Jahres 2020“ gewinnen. Das Umweltzeichen wird durch das Bundesministerium persönlich vergeben und steht für die höchste ökologische Leistung in der Verarbeitung der Produkte mit den aktuellsten Prüfergebnissen.

Die Abteilung Forschungs- und Innovationsförderberatung der oö. Standortagentur Business Upper Austria durfte das Familienunternehmen Sommerauer in den letzten Jahren unterstützen und auf dem einzigartigen Erfolgsweg begleiten. Tätigkeiten der Business Upper Austria Experten waren u.a. Schutzrechtsfragen, Förderprojekte und Patentrecherchen sowie die Durchführung einer Innovationsanalyse im Rahmen von Inno-lyze.

Foto: Sommerauer

Lenzing AG mit Staatspreis Innovation 2020 ausgezeichnet

Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck und Gert Kroner, VP Global R&D, Lenzing Gruppe

Wirtschaftsministerin Schramböck verlieh Auszeichnung für das Projekt „LENZING™ Web Technology”

Wien/Lenzing, 21. Oktober 2020 – Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Margarete Schramböck verlieh den Staatspreis Innovation 2020 an die Lenzing AG aus Oberösterreich. „Mit dem Staatspreis Innovation werden jährlich die herausragendsten Leistungen von Unternehmen ausgezeichnet. Heuer ist diese Auszeichnung aber von ganz besonderer Bedeutung. Denn eindrucksvoll zeigt sich, auf welches hervorragende Innovationspotenzial der Standort verweisen kann. Diese Projekte stärken unsere Wirtschaft nachhaltig und sind der nötige Impuls, um die aktuelle Krise zu meistern“, betonte Margarete Schramböck bei der Verleihung. „Die ausgezeichneten Unternehmen erbringen genau die Leistungen, mit denen Österreich in die Gruppe der Innovation Leader vorrücken kann. Mit der Verleihung möchten wir diesen Initiativen eine zusätzliche Bühne geben und die österreichischen Unternehmen einladen, noch mehr auf innovative Produkte und Services zu setzen.

Die Lenzing AG erhält den diesjährigen Staatspreis Innovation für das Projekt „LENZING™ Web Technology“. Der Markt für Vliesstoffe umfasst etwa 280 verschiedene Anwendungen. Für all seine biologisch abbaubaren Produkte galt jedoch bisher: Zuerst mussten die Fasern hergestellt, gelagert und transportiert werden. In einem zweiten Produktionsschritt konnte ein Vlies hergestellt werden. Ein elfköpfiges Kernteam erforschte daher mit der neuen patentierten LENZING™ Web Technology die Kombination von Faser- und Vliesherstellung in einem Schritt. Dieses Verfahren basiert auf der Lyocell-Technologie. Das Ergebnis sind voll biologisch abbaubare und kompostierbare Vliesstoffe, die in Wischtüchern, Hygieneartikeln und Gesichtsmasken eingesetzt werden können. Produktionsreste wie der Randbeschnitt lassen sich als Rohstoffe in dem Verfahren weiterverwenden. Neben der Vermeidung von Plastik ein weiterer Beitrag zum Umweltschutz.

Foto: BMDW/Monika Fellner

SPAR-Verleihung der „Goldenen Tanne“:

v.l.n.r.: Mag. Christoph Holzer (Geschäftsführer SPAR Steiermark/Südburgenland), Johannes Pauritsch (Geschäftsführer Landmarkt), Barbara Reiß (Landesausschussvorsitzende),  Josef Pehab (Landmarkt Gröbming), Jörg Bernert (Leiter Vertrieb SPAR-Einzelhandel/Steiermark)

SPAR-LANDMARKT Gröbming mit Gold ausgezeichnet

Gröbming, 21. Oktober 2020 – Rund 130 SPAR-Kaufleute gibt es in der Steiermark, einer von ihnen durften sich bei der traditionellen SPAR-Delegiertentagung, die in diesem Jahr in Salzburg stattfand, über den Gewinn der „Goldenen Tanne“ freuen. Johannes Pauritsch (Geschäftsführer LANDMARKT und Josef Pehab (LANDMARKT Gröbming) sind die Preisträger der „Goldenen Tanne 2020“ in der Steiermark. Mit der angesehenen SPAR-internen Ehrung gehört LANDMARKT Gröbming zu den besten Kaufleuten der Region. Bewertet werden kaufmännische Erfolgsziffern und die Umsetzungsstärke von jährlich wechselnden Schwerpunkten. In diesem Jahr wurde besonderes Augenmerk auf die Feinkostabteilungen gelegt.

SPAR-Kaufleute: Starke Basis für die SPAR-Gruppe

Ende 2019 wurden 126 Standorte von selbstständigen Kaufleuten geführt. Davon sind 119 SPAR-Supermärkte, 1 EUROSPAR-Markt und 6 SPAR express Tankstellenshops. SPAR ist Partner und Service-Zentrale für die Kaufleute. Denn neben der unternehmerischen Leistung der einzelnen SPAR-Kaufleute ist es vor allem auch die Kraft der gesamten SPAR-Gruppe, die es ermöglicht, marktgerecht zu agieren und somit für die Kunden attraktiv zu sein. SPAR ist im Geschäftsfeld der selbstständigen Kaufleute – bezogen auf Umsatz und Marktanteil – mit Abstand Marktführer und deshalb ein attraktiver Partner für Neugründungen und Neuzugänge. Bei SPAR ist man stolz auf die hervorragende Entwicklung der Kaufleute, die traditionellerweise innerhalb von SPAR eine besondere Stellung einnehmen.

Foto: SPAR/Eva-Maria Mrazek

BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies:

Vom Reststoff zum Wertstoff

Graz/Wien, 21. Oktober 2020 – Das K1 Kompetenzzentrum BEST arbeitet zusammen mit dem Institut für Verfahrenstechnik der TU Wien seit Jahren an der Weiterentwicklung der Zwei-Bett-Wirbelschicht-Technologie zur Gaserzeugung, die bislang nur mit Holz als Brennstoff großtechnisch umgesetzt wurde. Am Standort Wien-Simmeringer Haide wird nun eine 1 MW Pilotanlage verwirklicht, an der auch der Einsatz von Reststoffen in industrienahem Maßstab beforscht und demonstriert werden soll. Die Anlage ist die zentrale Schlüsseltechnologie für eine Reihe nachfolgender Verwertungsmöglichkeiten für das mit der Anlage hergestellte Synthesegas. Die verschiedenen Verwertungspfade zu erneuerbarem CO2 -neutralem Diesel (Fischer-Tropsch (FT) Kraftstoff) und Kerosin; gemischten Alkoholen; synthetischem, grünem Erdgas und grünem Wasserstoff bilden allesamt Elemente der Dekarbonisierungsstrategie der Stadt Wien ab. Für den Anlagenbauer SMS Group, einem der Weltmarktführer im Anlagenbau für die Stahlindustrie, ist es der Einstieg in eine neue Technologie, um in seinen Kernmärkten eine Ergänzung zur strombasierten Bereitstellung von Wasserstoff als Energieträger und Reduktionsmittel für die Stahlproduktion anbieten zu können.

Es handelt sich bei der Anlage um die weltweit erste Anlage dieser Art, mit der diese Technologie in einer einzigen, industrienahen und durchgehenden Prozesskette demonstriert wird. Die Ergebnisse des Projekts ermöglichen die wirtschaftliche und technische Beurteilung des Gesamtverfahrens und stellen die Grundlage für die geplante Umsetzung in einem größeren industriellen Maßstab durch Wien Energie dar.

Im Rahmen des noch bis 2023 laufenden 9 Mio. Euro-COMET-Projektes „Waste2Value“ wird die Anlage seit September 2020 errichtet und entsprechende Betriebserfahrungen gesammelt. Die Inbetriebnahme ist für Frühling/Sommer 2021 geplant.

Foto: SMS group

JAWMAX® 200:

Der neue JAWMAX® 200 ist das stärkste Leichtgewicht in der Kompaktklasse der mobilen Backenbrecher.

SBM setzt neue Maßstäbe am Markt

Oberweis, 21. Oktober 2020 – Rechtzeitig zum 70-jährigen Jubiläum launcht SBM einen mobilen Backenbrecher der neuesten Generation. SBM optimierte beim neuen JAWMAX® 200 Größe und Kompaktheit und schuf einen möglichst großen Brecher auf optimalem Transportchassis. SBM bietet damit ein Einstiegsmodell etwa für Baufirmen zur Aufbereitung sowie dem Recycling von Bauschutt und setzt einen richtungsweisenden Schritt in den Ausbau des Marktes für mobile Aufbereitungsanlagen. „Unser neuer mobiler Backenbrecher JAWMAX® 200 ist eine komplette Neuentwicklung von SBM. Er ist durch seine spezielle Kinematik noch leistungs- und einzugsstärker als vergleichbare Modelle. Zudem bietet er höchsten Komfort: Mit dem JAWMAX® 200 muss nach dem Transport nichts ab- oder aufgebaut werden. Die Maschine ist sofort einsatzbereit“, freut sich SBM Vertriebsleiter Helmut Haider über den hohen Kundenzuspruch noch vor dem offiziellen Launch. Mit der Produkteinführung des JAWMAX® 200 richtet sich SBM auch in der Vertriebsstrategie im Bereich der mobilen Aufbereitungsanlagen neu aus. Offiziell präsentiert wurde die neue Anlage beim Product-Launch am 15.10.2020 am SBM-Standort in Liezen.

Bereits der Name des JAWMAX® 200 bringt das Potenzial der neuen mobilen Anlage auf den Punkt. Die standardisierte, mobile Lösung von SBM überzeugt durch , absolute Verlässlichkeit, hohe Qualität, einen hohen Grad an Innovation sowie einfache und sichere Bedienung, bei bester Wirtschaftlichkeit. Das erklärte Ziel war es, einen mobilen Backenbrecher (JAW = Backe) nicht nur für den Naturstein sondern speziell auch für den Recyclingbereich, mit maximaler Leistung und Wirtschaftlichkeit zu entwickeln. Der neue Backenbrecher hat ein Transportgewicht von lediglich 27 Tonnen. Damit zählt der JAWMAX® 200 zu den Leichtgewichten in der Kompaktklasse.

Foto: SBM

Hohe Auszeichnung für Jugend am Werk:

v.l.n.r.: Jugend am Werk-Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder, Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer, Walerich Berger und Walter Ferk (beide Geschäftsführer Jugend am Werk Steiermark GmbH)

LH Schützenhöfer verlieh Steirisches Landeswappen

Graz, 20. Oktober 2020 – „Die Jugend am Werk Steiermark GmbH leistet seit über 70 Jahren einen unschätzbaren, gesellschaftlichen Beitrag für unser Land. Die mittlerweile rund 1.200 Mitarbeiter unterstützen Kinder, Jugendliche sowie Erwachsene in unterschiedlichen Lebenssituationen – von der Arbeit über die Ausbildung bis hin zum Wohnen. Damit ermöglichen sie vielen Menschen neue Perspektiven und Chancen. Im Namen aller Steirer danke ich Ihnen von ganzem Herzen für Ihre wertvollen Leistungen“ – mit anerkennenden und wertschätzenden Worten wie diesen verlieh Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer gestern Jugend am Werk das Recht zur Führung des Steirischen Landeswappens. Eine hohe Auszeichnung, die das jahrzehntelange soziale Engagement von Jugend am Werk sowie seine konsequente Stärkung der steirischen Regionen als Arbeitgeber und Sozialdienstleister würdigt.

Eine ganz besondere Ehre, auf die Jugend am Werk-Vereinspräsidentin Dr.in Anna Rieder sowie die beiden Geschäftsführer, Walter Ferk und Walerich Berger, stolz sind und sich über alle Maßen freuen. In ihrer Dankesrede skizzierte Dr.in Rieder kurz die Entwicklung von Jugend am Werk seit seiner Gründung. Was 1948 mit vier Standorten und rund 270 betreuten Jugendlichen begann, wuchs in den vergangenen Jahrzehnten zu einem der größten und vielfältigsten Sozialdienstleister der Steiermark.

Dr.in Rieder nutzte den feierlichen Rahmen der Verleihung, um vielen Menschen ihren ausdrücklichen Dank auszusprechen: Den Kooperationspartnern und Auftraggebern, wie dem Land Steiermark, für die ausgezeichnete Zusammenarbeit und jahrelange Unterstützung. Den Mitarbeitenden von Jugend am Werk, für ihre unermüdliche Einsatzbereitschaft und Professionalität. Und nicht zuletzt den Kunden, für ihr in Jugend am Werk gesetztes Vertrauen.

Foto: Jugend am Werk Steiermark/Wilfried Mörtl

Mastercard:

Das Bargeld Service von Mastercard: Bargeld direkt an der Kassa beheben.

Jetzt mit der Bankomatkarte einkaufen und gleichzeitig Bargeld abheben

Wien, 20. Oktober 2020 – Komfort, Zeitersparnis und keine Kosten für Kundinnen und Kunden sind die Vorzüge des neuen Bargeld Service von Mastercard. Dabei kann beim Einkauf mit der Debit Mastercard und Maestro Karte gleichzeitig auch Geld abgehoben werden. Diesen Vorteil bieten jetzt unter anderem BILLA, MERKUR, BIPA, PENNY Markt, Hofer, Lidl, MPREIS, Unimarkt, denn’s, C&A, MediaMarkt und Zgonc an.

Mastercard hat mit zahlreichen Händlern den Bargeld Service initiiert. Dieser ermöglicht es Kunden, mit ihrer Bankomatkarte einzukaufen und gleichzeitig Geld zu beziehen. Wer also heute Bargeld braucht, muss nicht mehr notwendigerweise den nächsten Bankomaten oder eine Bankfiliale aufsuchen, sondern kann den gewünschten Betrag problemlos an den Kassen abheben. „Für Mastercard Österreich steht die Vereinfachung für den Kunden im Fokus. Wir möchten den Konsumenten eine weitere, zeitsparende Alternative zum Bargeldbezug bieten. Einkaufen und Geldabheben an der Kassa geht ab jetzt in einem Vorgang!“, sagt Christian Schicker, Director of Business Development, Mastercard Austria.

Eine Studie der WU Wien hat gezeigt, dass Österreicher im Schnitt jährlich rund neun Stunden für Bargeldbehebungen aufwenden. Durch den Bargeld Service kann nun ein Teil dieser Zeit gespart werden. Kunden müssen lediglich an den Kassen erwähnen, dass sie den Service in Anspruch nehmen wollen und die gewünschte Auszahlungssumme nennen. Voraussetzung zum Bargeldbezug ist der Kauf eines Artikels, einen Mindesteinkaufswert gibt es hierbei nicht. Der ausbezahlte Betrag wird ebenso wie die Kaufsumme vom Bankkonto abgebucht und auf der Rechnung gesondert ausgewiesen. Pro Einkauf können bis zu 200 Euro abgehoben werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei diesem Vorgang keine Gebühren anfallen – so spart man nicht nur Zeit, sondern gegebenenfalls auch Geld.

Foto: Mastercard / Hron

AMAG Austria Metall AG:

Aluminiumschrott, mit 75-80 % Anteil am Materialeinsatz in Ranshofen der wichtigste
Rohstoff

ASI-Zertifikat für umfassende Nachhaltigkeitsaktivitäten

Ranshofen, 20. Oktober 2020 – Die AMAG setzt strategisch auf innovative Spezialprodukte und Nachhaltigkeit. Die Bestätigung der Einhaltung umfassender Nachhaltigkeitsstandards durch unabhängige Institutionen ist dabei ein wesentliches Element zur Sicherstellung von Transparenz und Qualität. Bereits seit 2018 garantiert die AMAG mit der Zertifizierung des Standortes Ranshofen nach dem ASI Performance Standard die Befolgung strenger Kriterien in den Bereichen Unternehmensverantwortung, Umwelt und Soziales.

Mit der kürzlich erfolgten Zertifizierung nach dem ASI Chain of Custody Standard geht das Unternehmen nun noch einen Schritt weiter und setzt mit seinen Nachhaltigkeitsaktivitäten schon vor den eigenen Werkstoren an. Dazu unterstützt die AMAG nun auch bei ihren Vormaterial-Lieferanten die Einhaltung der gleichen strengen Standards und Kriterien, denen sie sich selbst unterworfen hat.

„Wir konzentrieren uns seit vielen Jahren auf die verantwortungsvolle und ressourcenschonende Produktion von Aluminium. Insbesondere unsere Recyclingkompetenz ist weltweit anerkannt. Die ASI Chain of Custody-Zertifizierung ermöglicht uns nun die Erweiterung unseres Spezialitätenportfolios um Produkte, die aus einer nachweislich verantwortungsvoll gestalteten Lieferkette stammen. Bereits vor Verkaufsstart des sogenannten „ASI-Aluminiums“ besteht großes Interesse bei unseren Kunden“, so Mag. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG.

„Mit einem Schrotteinsatz von 75 bis 80 % hat die AMAG eine gute Grundlage, um ihren Kunden ein relativ CO2-armes Produkt anzubieten und die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Mit der doppelten Zertifizierung erhalten die Aluminiumprodukte zusätzliche Nachhaltigkeitsmerkmale, die den nachgelagerten Sektoren einen wichtigen Mehrwert bieten“, gratuliert Fiona Salomon, CEO der ASI.

Foto: AMAG

Siemens AG:

Analyze MyMachine /Condition um eine dazugehörige Mindsphere Applikation erweitert

Wien, 19. Oktober 2020 – Siemens erweitert seine Edge Applikation Analyze MyMachine /Condition um eine dazugehörige Mindsphere Applikation und demonstriert damit, wie Edgecomputing und Cloudcomputing intelligent miteinander verknüpft werden. Die Sinumerik Edge Applikation Analyze MyMachine /Condition, erstellt anhand hochfrequenter CNC-Daten den mechanischen Fingerabdruck einer Werkzeugmaschine. In der Applikation können Anwender mithilfe flexibel konfigurierbarer Messreihen verschiedene Parameter, wie Steifigkeit, Reibung und Umkehrspiel, in den einzelnen Achsen erfassen und auswerten. Die Messresultate können anschließend visualisiert und mit Referenzdaten verglichen werden.

Die neue ergänzende Mindsphere Applikation erlaubt nun maschinenübergreifende Vergleiche und Auswertungen. Warn- und Serviceschwellen können einzeln für jedes Asset visualisiert werden und die Zustände mehrerer Maschinen über einen längeren Zeitraum überwacht und visualisiert werden. Somit können Anwender auch Abweichungen über eine längere Zeit hinweg feststellen. Auch können Anomalien über verschiedene Maschinen hinweg erkannt werden. Analyze MyMachine /Condition für Sinumerik Edge und für Mindsphere trägt somit dazu bei, kritische Abweichungen früh zu erkennen und Produktionsausfälle aufgrund von bedarfsgerechten Wartungsmaßnahmen zu vermeiden.

Über Siemens Österreich

Siemens zählt in Österreich zu den führenden Technologieunternehmen des Landes und verbindet die physische und digitale Welt — mit dem Anspruch, daraus einen Nutzen für Kunden und Gesellschaft zu erzielen. Das Unternehmen setzt schwerpunktmäßig auf die Gebiete intelligente Infrastruktur bei Gebäuden und dezentralen Energiesystemen, Automatisierung und Digitalisierung in der Prozess- und Fertigungsindustrie sowie intelligente Mobilitätslösungen für den Schienen- und Straßenverkehr.

Foto: Siemens

Weiterer Impuls für Energiewende in OÖ:

v.l.n.r.: Landesrat Markus Achleitner, Werner Steinecker (Generaldirektor Energie AG Oberösterreich), Florian Niedersüß (Vorstandssprecher eww.ag) und der Welser Bürgermeister Andreas Rabl

Wels am Weg zur klimafreundlichsten Stadt Österreichs

Wels, 19. Oktober 2020 – Mehr Lebensqualität, mehr Klimaschutz und das Heben von Synergien – das sind die Ziele der Zukunftsinitiative von eww ag, Wels Strom GmbH und Energie AG Oberösterreich. Die Rahmenverträge für die „Zukunftsinitiative Strom- und Wärmeversorgung Wels“ wurden bereits von eww ag und Energie AG Oberösterreich unterzeichnet – diese gelten ab 2022, vorbehaltlich kartellrechtlicher Genehmigungen. Die beiden Unternehmen investieren in eine klimafreundliche und nachhaltige Energiezukunft, setzen damit wichtige wirtschaftliche Impulse in der Region und steigern die Produktion sauberer Energie. Die Nutzung der ohnehin entstehenden wertvollen Abwärme bei der Welser Abfallverwertungsanlage wird weiter ausgebaut. Die effizientere Zusammenarbeit bringt für beide Unternehmen Synergien bei der Wärme- und Stromversorgung, die Freiraum für künftige Investitionen in die Infrastruktur schaffen. Die Initiative stärkt die regionale Infrastruktur und ermöglicht es künftig Tausenden Haushalten und Unternehmen in Wels und Umgebung, eine besonders klimafreundliche, komfortable Wärme zu beziehen.

„Das Welser Fernwärmenetz wurde schon bisher mit einem Großteil der benötigten Abwärme aus unserer Abfallverwertungsanlage Wels versorgt. Mit einem weiteren Ausbau der Abwärmenutzung können wir künftig die gesamte Wärmeversorgung für das Fernwärmenetz bereitstellen. Gleichzeitig erlaubt uns durch die Übernahme der Betriebsführung der Wasserkraftwerke an der Traun eine noch bessere Steuerung, so Generaldirektor Werner Steinecker, Energie AG Oberösterreich.

„Mit dem Neubau des Kraftwerkes Traunleiten ist uns ein großer Schritt gelungen, die Produktion wurde nahezu verdoppelt, damit können alle Haushalte in Wels mit grünem Strom versorgt werden“, betont Florian Niedersüß, Vorstandssprecher der eww ag.

Foto: Energie AG

EPLAN Software:

Planer und Betreiber stehen im Bauwesen vor steigenden Herausforderungen – es gilt, den Überblick zu behalten.

Gebäudeautomation effizient planen

Ardagger, 19. Oktober 2020 – Hier heißt es den Überblick in der Planung und im Betrieb eines Gebäudes zu behalten. Die Schlüssel zum Erfolg sind dabei unter anderem die Standardisierung und Automation von Prozessen sowie die Verwendung von durchgängigen Planungsplattformen. Optimierungen die seit vielen Jahren bereits erfolgreich in anderen Branchen umgesetzt werden und dort zu höherer Produktivität führen.

Durch ein hohes Maß an Standardisierung und Automation unterstütz die Firma Eplan schon seit Jahrzehnten erfolgreich Unternehmen bei der Optimierung und Anwendung durchgängiger Prozesse im Bereich des electrical engineerings. Im Bereich der Gebäudetechnik zählen unter anderem die Gebäudeautomation, die Schaltplanerstellung und der Schaltschrankbau dazu. Durch die Verwendung der Makrotechnologie können immer wiederkehrende Aufgaben, Bauteile oder Schaltungen mit allen relevanten Informationen wie Herstellerartikel, Leistungsdaten oder Datenpunkten vorkonfiguriert werden. Dieses spart Zeit, erhöht die Qualität und schont Ressourcen.

Für eine optimale Übersicht und zur Stärkung der Kollaboration aller am Projekt beteiligten, lassen sich sämtliche Informationen und die dazugehörigen Pläne mittels cloud basierten Eplan Lösungen mit allen Projektbeteiligten zur Abstimmung und Abnahme der Anlage oder für die Wartung bereitstellen.

Mit dem Einsatz der Eplan Lösungen werde die Prozesse im Bauwesen erheblich effizienter und automatisierter umgesetzt – das spart Zeit und Geld und bietet den einzelnen Gewerken nicht nur die Möglichkeit, parallel an Projekten zu arbeiten, sondern verbessert auch die Kommunikation. Dadurch werden Fehler und somit hohe Aufwände und Kosten im Nachgang vermieden.

Foto: Eplan Software & Service GmbH & Co KG

Österreichische Post und FH Oberösterreich:

Zukunftsthema „Grüne Verpackung“

Wien, 16. Oktober 2020 – Ab November wird im Rahmen des logistikum.RETAIL nach grüner Verpackung geforscht, um unnötigen Verpackungsmüll künftig bestmöglich zu reduzieren. Ziel ist es, innovative Verpackungsformen zu entwickeln, die einerseits nachhaltig funktionieren, aber auch den qualitativen und preislichen Ansprüchen von Absendern und Empfängern entsprechen. Dabei wird zunächst die aktuelle Forschungslage im Bereich Versand und Verpackung analysiert sowie die Sicht von Kunden als auch Versendern erhoben. Die dadurch gewonnenen Daten sollen zu neuen innovativen Verpackungslösungen führen, die im Anschluss in Zusammenarbeit mit dem Campus Steyr und einem potenziellen weiteren Partner umgesetzt werden. In einer vorangegangenen Kooperation zwischen Post und Logistikum wurde bereits eine Lebensmittelbox entwickelt, die die Frische der Waren bis zu 48 Stunden lang gewährleistet und von der Post nun für Frischwarensendungen im Einsatz ist.

„Als Innovationsführer im Bereich ‚grüner Logistik‘ strecken wir laufend unsere Fühler nach neuen, nachhaltigen Lösungen entlang unserer Wertschöpfungskette aus. Das Thema ökologisch verantwortungsvoller Verpackungen beschäftigt uns schon länger, da dies sowohl von Versender- – als auch Empfängerseite stark nachgefragt wird. Hier haben wir mit unseren Mehrwegboxen und auch bereits nachhaltige Produkte am Markt“, so DI Peter Umundum, Vorstand Paket & Logistik der Österreichischen Post. Ziel sei es nun, dieses Thema voranzutreiben und weiterzuentwickeln und so dem Kundenbedürfnis nach Müllvermeidung noch stärker nachzukommen.

Im Zentrum der gemeinsamen Forschungsaktivitäten steht derzeit Nachhaltigkeit. Das Besondere dabei ist unser Zugang: den Kunden besonderes Service zu bieten. Und das durch einen Mix aus Ökologie und Effizienz”, so Prof. Franz Staberhofer, Leiter des Logistikums an der FH Oberösterreich Campus Steyr und Studiengangsleiter SCM und ILM.

“Trotec Ruby”:

Trotec Ruby. Laser Software neu definiert.

Trotec präsentiert neue Laser Software

Wels, 16. Oktober 2020 – „Ruby“ macht das Arbeiten mit dem Laser einfacher und schneller. Die neue Laser Software ist webbasiert und durch und durch digital. Trotec Laser, der oberösterreichische Hersteller von Lasersystemen, präsentiert eine einzigartige Software die das Arbeiten mit dem Laser neu definiert. Nach drei Jahren Basisarbeit erscheint die offene BETA Version von „Ruby“. Die neue Laser Software zeichnet sich durch einen einfachen und schnellen Workflow von der Idee zum Produkt aus.

„Trotec macht die Arbeit jedes einzelnen Laseranwenders einfacher, schneller und profitabler. Basis dafür sind unsere unzähligen Innovationen seit der Gründung vor über 20 Jahren. Jetzt ist es Zeit für den nächsten Schritt”, erklärt Dr. Andreas Penz, Geschäftsführer der Trotec Laser GmbH begeistert. „Ruby ist nicht nur eine Laser Software, Ruby ist vielmehr eine Plattform, die profitable Auftragsabwicklung garantiert. Dank eines vernetzten, webbasierten und damit durch und durch digitalen Setups. Diese Technologie wird den Laseranwendern einen noch nie dagewesenen Mehrwert bieten und neue Standards setzen.“

„Lasermaschinen sind in Zukunft voll digitalisiert. Das Team von Trotec arbeitet seit 3 Jahren intensiv an einer neuen Softwaregeneration. Die neue, skalierbare Softwarearchitektur wurde von Null auf hochgezogen und somit die Basis für zukünftige Entwicklungen geschaffen“, skizziert Penz die Mission des Unternehmens und damit verbunden den Stellenwert der Digitalisierung. Gerade für Betreiber von Lasermaschinen bietet die neue webbasierte Plattform Möglichkeiten die schon lange gefragt aber bisher undenkbar waren: völlige Unabhängigkeit vom Betriebssystem. “Dadurch setzen wir den nächsten neuen Standard in unserer Branche. Unsere Kunden werden vom ersten Tag an profitieren.”, ist sich Penz sicher.

Foto: Trotec

„MyOfficeCoffee“

Fritz Kaltenegger, Geschäftsführer der café+co International Holding GmbH

Die Antwort auf die neuen Arbeitswelten

Klagenfurt, 16. Oktober 2020 Café+co ermöglicht mit seinen neuen, kompakten Versorgungseinheiten individuellen Kaffeegenuss in Barista-Qualität für Klein- und Mittelunternehmen. Mit „MyOfficeCoffee“ bringt café+co ein flexibles Mietmodell für Kaffeeautomaten auf den Markt, das sich dem derzeitigen Trend zu Home-Office und zu kleineren Arbeitsteams in den Unternehmen perfekt anpasst. Das Portfolio von „MyOfficeCoffee“ umfasst hoch moderne Espressomaschinen, die alle Wünsche nach frisch zubereitetem Kaffee wie im Kaffeehaus auch für den Büroalltag erfüllt. Neben einer großen Auswahl an Getränkevariationen aus verschiedenen Kaffeesorten, Kakao oder heißer Schokolade können Kunden ihre Geräte darüber hinaus mit einer Frischmilch-Versorgung wählen.

Zudem besteht die Möglichkeit, die Stärke und Temperatur des Kaffees individuell zu justieren. Anders als bei herkömmlichen Kaffeeautomaten sind die Geräte von „MyOfficeCoffee“ mit Telemetrie-Einheiten ausgestattet, die eine Fernwartung ermöglicht. Somit ist in jedem Fall eine rasche und effiziente Problemlösung durch geschultes Fachpersonal von café+co über das Telefon möglich.

„Durch Corona und insbesondere während des Lockdowns haben sich neue Trends in der Arbeitswelt ergeben und verstärkt. Immer mehr Menschen arbeiten heute im Home-Office und in den Unternehmen vor Ort setzt man zunehmend auf kleinere Arbeitsteams. Dadurch haben sich auch die Bedürfnisse im Bereich der Kaffeeversorgung verändert“, erklärt Fritz Kaltenegger, Sprecher der café+co International Holding. „Was jedoch gleichgeblieben ist, ist der Wunsch nach exzellenter Qualität. Mit dem individuellen Mietangebot von ,MyOfficeCoffee’ bieten wir die optimale Lösung“, ist Kaltenegger überzeugt.

Foto: Café+co

Gesund Pendeln

JOBRAD bringt Menschen aufs Rad!

Stockerau, 15. Oktober 2020 – Jeder einzelne Radkilometer hilft der Umwelt, der Lebensqualität, der Gesellschaft und natürlich auch der eigenen Gesundheit. JOBRAD ist eine für Arbeitgeber kostenneutrale und einfach umsetzbare Möglichkeit, nachhaltige und klimafreundliche Radmobilität zu fördern. Kein Wunder also, dass bereits mehr als 20.000 Unternehmen auf JOBRAD setzen. Über 250.000 Diensträder sind Schätzungen zufolge hierzulande bereits unterwegs. Ab 1.1.2020 ist die Privatnutzung von Dienstfahrrädern und Dienst Elektro-Fahrrädern wie beim Elektro-Auto lohnsteuerfrei, d.h. der Sachbezug ist lohnsteuerfrei. Die Idee hinter JOBRAD ist, das Unternehmen interessierten Mitarbeiter zu attraktiven Bedingungen ein alltagstaugliches „Dienstfahrrad“ zur Verfügung stellen. Dafür können Betriebe nun attraktive Förderungen in Anspruch nehmen (z.B. die klimaaktiv mobil E-Bike-Förderung). JOBRAD bringt dabei Tempo ins betriebliche Gesundheitsmanagement. Im Schnitt sind Mitarbeiter, die regelmäßig mit dem Rad zur Arbeit fahren, 2 Tage weniger krank. Außerdem lässt sich so etwas für das Klima tun. Gerade für Kurzstreckenpendler ist JOBRAD ideal.

Worauf ist zu achten?

Die Anschaffungskosten von Fahrrädern / Elektrofahrrädern sind in der Bilanz zur Gänze zu aktivieren und werden über die Nutzungsdauer verteilt abgeschrieben. Dies auch dann, wenn der Arbeitnehmer das Fahrrad / E-Bike ausschließlich für private Zwecke benutzt. Die Nutzungsdauer richtet sich nach der unternehmerischen Nutzung (allgemeine Nutzungsdauer liegt nicht vor). Zu beachten ist dabei: wenn für die E-Räder eine klimaaktiv mobil Förderung in Anspruch genommen wird, müssen die Räder aufgrund der Förderbedingungen für 48 Monate im Eigentum des Betriebs bleiben.

Nähere Infos zum JOBRAD gibt es im 2-Rad-Center Knoth und auf www.zweirad-knoth.at

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