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WOUNDWO Sonnenlichtdesign GmbH & Co KG:

Geschäftsführung WOUNDWO | Ing. Wolfgang Kuss und Ing. Alexander Foki

Investition in die Region – konkret in den Standort Gabersdorf

Graz, 09. April 2021 – WOUNDWO investiert kräftig in die Region. Die bestehende Produktion von Senkrechtmarkisen wird um die komplette textile Außenbeschattung erweitert und so zum neuen Kompetenzzentrum in Gabersdorf. Damit wird die Fertigung zentral an einem Standort konzentriert und somit Produktionswege optimiert. Von der Fertigung von Komponenten, über Wintergartenmarkisen, Senkrechtmarkisen und Gelenkarmmarkisen – alles an einem Ort.

„Um unsere Kunden noch schneller und vor allem flexibler bedienen zu können, investieren wir kräftig in unsere steirischen Produktionsstandort im hello business park in Gabersdorf“, so der Geschäftsführer für die operativen und kaufmännischen Bereiche von WOUNDWO, Herr Wolfgang Kuss. „Diese Investition bedeutet aber auch weitere Arbeitsplätze zu schaffen, was mich in der derzeitigen angespannten Situation am Arbeitsmarkt natürlich besonders freut und wir sind zusätzlich schneller, effizienter, moderner, wirtschaftlicher und green.“

Dazu der Geschäftsführer für die Bereiche Vertrieb, Marketing und Produktmanagement von WOUNDWO, Herr Alexander Foki: „Nachhaltigkeit und „green Energy“ sind für mich besonders wichtig und ein großes Thema! Es werden dazu Konzepte realisiert, die helfen den Energieverbrauch drastisch zu reduzieren. Ein Beispiel dafür ist die Umstellung auf modernste LED-Technologie.“

Zusätzlich wird das bestehende Lagerkonzept komplett überarbeitet und auf 3.500 Quadratmeter erweitert. Der erste Teil der Erweiterung erfolgte noch im Jänner 2021 mit der Umlagerung der Bereiche Gelenkarmmarkise und Wintergartenmarkise. Mit voraussichtlich August 2021 sollte dieses Projekt und somit die komplette Umstellung zum Kompetenzzentrum abgeschlossen sein.

Mit diesen Maßnahmen ist WOUNDWO für die zukünftigen Herausforderungen des Marktes bestens gerüstet.

Foto: WOUNDWO | Mario Sudy

Neue Impulse des Tourismusverbandes Region Wels:

v.l.n.r.: Wirtschaftsstadtrat Peter Lehner (Stadt Wels), KR Helmut Platzer (Aufsichtsratsvorsitzender Tourismusverband Region Wels), Peter Jungreithmair, MBA (Geschäftsführer Wels Marketing & Touristik GmbH), Bürgermeister Dr. Andreas Rabl (Stadt Wels)

Voi Guad Gutscheinheft

Wels, 08. April 2021 – Die Corona-Pandemie trifft den Tourismus als gesamte Branche hart, dies schlägt sich auch in der touristischen Jahresbilanz des Tourismusverbandes Region Wels nieder. Im Jahr 2020 haben über 50% weniger Gäste in der Region genächtigt. Doch der Blick geht nach vorne und mit dem Voi Guad Gutscheinheft hat der Verband ein interessantes Angebot für die Region, aber auch für die hoffentlich bald wiederkehrenden Nächtigungsgäste, ein attraktives Zusatzangebot, geschaffen. Regionale Köstlichkeiten von Gastronomiebetrieben der Region, bäuerliche Direktvermarkter, Panoramaplätze und Sehenswürdigkeiten: Die schönsten Seiten der Region sind zusammengefasst im Voi Guad Gutscheinheft mit 26 Gutscheinen zum Entdecken sowie 10 Tipps zum Erleben.

Voi Guad“ ist für den gelernten Oberösterreicher alles was mehr als einfach nur gut ist, es ist der Inbegriff für das Genießen von schönen Momenten. Nicht nur kulinarisch gibt es in der Region vieles zu entdecken, deshalb trägt die Region rund um die Stadt Wels, Sattledt und den Stiftsort Kremsmünster den Titel „Voi Guad Region Wels“.
26 Gutscheine holen im Rahmen des Voi Guad Gutscheinheftes 12 Gerichte der regionalen Gastronomie, 8 Kostproben von bäuerlichen Direktvermarktern, 6 Eintritte in Museen und Teilnahmen an Rundgängen sowie 10 kostenlose Freizeittipps vor den Vorhang.

Das Gutscheinheft bietet in Summe Gutscheine im Wert von € 230,- an, welche bis 30. November 2021 eingelöst werden können. Erhältlich ist das Gutscheinheft um € 14,90 in der Wels Info und bei den teilnehmenden Betrieben. Für die Hotellerie fungiert das Voi Guad Gutscheinheft als attraktives Zusatzangebot für privat reisende Nächtigungsgäste. Das Gutscheinheft kann als Bestandteil von Paketangeboten verwendet werden und wird der Hotellerie seitens des Verbandes kostenfrei zur Verfügung gestellt. Alle Partner und Leistungen des Voi Guad Gutscheinheftes: wels.at/voiguad

Foto: Tourismusverband Region Wels

Fahrerloses Transportsystem von DS AUTOMOTION:

Vier fahrerlose Hochhub-Stapler AMADEUS Grip mit einem Klammer-Hubgerüst transportieren die EPS-Blöcke in der Regel paarweise per freier Navigation mit punktueller Referenzierung in ein vom FTS verwaltetes Blocklager und nach einer vordefinierten Trocknungszeit weiter zu den Schneidestraßen oder zur Presse.

Dämmstoff-Handling bei Austrotherm

Linz, 08. April 2021 – Als einer der führenden europäischen Hersteller erzeugt die Austrotherm GmbH energiesparende Dämmstoffe, die Vorprodukte müssen einige Tage lang trocknen, ehe sie zu Platten zerteilt und in Form von Plattenstapeln verpackt werden. Im Dreischichtbetrieb sind rund um die Uhr, auch am Wochenende, pro Stunde bis zu 90 Blöcke zu transportieren. Dabei ist das Einhalten der erforderlichen Trocknungszeit zu beachten. Der Transport per Handhubwagen stieß an Kapazitätsgrenzen und es war schwierig, Mitarbeiter für diese Arbeit zu begeistern.

Auf Vorschlag von Fraunhofer Austria Research als Kooperationspartner für Logistik- und Produktionsmanagement automatisierte Austrotherm Transport und Lagerverwaltung der Schaumstoffblöcke mit einem Fahrerlosen Transportsystem (FTS) von DS AUTOMOTION. Der österreichische Hersteller mit mehr als 35 Jahren Erfahrung bei Entwicklung und Herstellung von FTS implementierte ein System, das bei geringen Anschaffungskosten einen sehr wirtschaftlichen Betrieb gewährleistet.

Ein fahrerloses Transportsystem von DS AUTOMOTION mit vier fahrerlosen Hochhub-Staplern AMADEUS Grip übernahm den Transport sowie die Ein- und Auslagerung der rund 5 m3 großen Styroporblöcke als Vorprodukt für die Dämmplatten. Damit konnte Austrotherm die internen Abläufe optimieren, die Prozesssicherheit verbessern und Kapazitätsreserven mobilisieren sowie die ehemaligen Transportarbeiter für anspruchsvollere Aufgaben freispielen.

„Heute sind die unermüdlichen AMADEUS Grip nicht mehr aus der Halle wegzudenken und die früheren Transportarbeiter erledigen nun anspruchsvollere, interessantere Aufgaben im Werk“, sagt Dr. Heimo Pascher, Technischer Geschäftsführer Österreich bei Austrotherm. „Wir planen daher die Automatisierung der Vorprodukte-Intralogistik mit FTS von DS AUTOMOTION an weiteren Standorten.“

Foto: Austrotherm

Neue Website der Holding Graz online

Freuen sich über den Website-Relaunch – v.l.n.r.: Marketingleiter Richard Peer, Leiterin Sponsoring, Sales & Brandmanagement Andrea Güttersberger und Partner & Managing Director bei moodley interactive Thiemo Gillisen

Digitale Services, vereinfachte Suchfunktionen und ein neuer Ticketshop verbessern das Surf-Erlebnis

Graz, 08. April 2021 – Die Holding Graz präsentiert sich unter www.holding-graz.at mit einer neuen Website. „Mobile First“ lautet dabei die Devise, wie Holding-Marketingleiter Richard Peer erklärt: „Unsere Analysen haben gezeigt, dass knapp 70 Prozent aller Nutzer schon bislang die Website über ihr Smartphone aufgerufen haben. Die Website wurde so konzipiert, dass sie auf dem Handy oder Tablet optimal genutzt werden kann.“

Der Startschuss für den Website-Neuauftritt fiel im Vorjahr. Nach einem umfangreichen Vergabeverfahren hat sich die renommierte Grazer Agentur moodley gegen fünf weitere Bewerber durchgesetzt. Gemeinsam mit dem Marketing-Team der Holding wurde in den vergangenen acht Monaten die neue Website designed und programmiert.

Richard Peer: „Die neue Website ermöglicht den Grazern, auf schnelle und einfache Art Dienstleistungen und Services der Holding Graz zu finden oder direkt zu buchen. Mit der Smart-Search, den digitalen Assistenten und dem zentralen Zugriff auf unsere Online-Shops ist es im Zuge des Website-Relaunchs gelungen, für die Grazern ein digitales Angebot zu schaffen, das alle Bereiche und Beteiligungen der Holding Graz – von den Linien, über die Freizeit und Innenstadt bis hin zu Infrastruktur und Energie – umfasst.“

Den Zählerstand digital bekanntgeben, die Abholzeiten der Müllabfuhr abrufen, Öffi-Tickets kaufen – wenn es einmal schnell gehen muss, gelangen die User über die Icons auf der Startseite per Schnellzugriff auf alle Bereiche der Holding.

Ein wichtiger Kernpunkt in puncto Service, den die Holding auf ihrer neuen Website bietet, ist das Anbieten von Informationen in englischer Sprache. Vor allem für das Citymanagement, das auch internationale Kunden anspricht, ist das eine weitere Verbesserung. Alle Seiten präsentieren sich daher zweisprachig.

Foto: Foto Fischer

Internorm:

Dynamik in herausfordernden Zeiten

Traun, 07. April 2021 – Die Internorm International GmbH bestätigte im herausfordernden Geschäftsjahr 2020 die Vorjahresergebnisse und verstärkte damit weiterhin ihre europaweite Markenführerschaft. Der österreichische Fenster- und Türenhersteller legte im Auftragseingang um 1,5% zu und erreichte mit 368 Millionen Euro beinahe den Umsatz aus dem Vorjahr (371 Millionen). Vor allem im DACH-Markt punktete das Familienunternehmen mit innovativen Produkten im Bereich der thermischen Sanierung. Aktuell beschäftigt Internorm weltweit 1.974 Personen, 68 mehr als im Vorjahr. Für 2021 ist ein Investitionspaket in Höhe von 32 Millionen Euro geplant, um sich für die Zukunft bestens aufzustellen.

„Wir sind sehr froh, dass wir als Familienunternehmen in einem herausfordernden Jahr Stabilität bewiesen haben. Dank unserer 100% Made in Austria-Strategie und der damit einhergehenden hohen Lieferunabhängigkeit, konnten wir unsere Position als Europas führende Fenstermarke festigen. Durch die Corona-Pandemie rückten Themen wie Wohnkomfort, Energieeffizienz und Wohngesundheit in den Fokus, die sich in verstärkten Sanierungstätigkeiten widerspiegeln“, sagt Internorm-Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Johann Brandstetter.

Um für die weiteren Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, plant Internorm für das Geschäftsjahr 2021 ein umfassendes Investitionspaket von 32 Millionen Euro in Anlagen, Produktinnovationen und Digitalisierungsmaßnahmen. „Mit unserer hohen Eigenkapitalquote sind wir in einer guten Ausgangslage, um antizyklisch zu investieren und anschließend durchstarten zu können. Wir sind in der glücklichen Lage, dabei nicht auf Banken angewiesen zu sein. In Zeiten wie diesen zahlt sich die Strategie, das Geld im Unternehmen zu belassen, aus“, so Internorm-Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger.

Foto: Internorm

Land Oberösterreich:

Bilaterales Online-Meeting zwischen Tschechien und Oberösterreich

Linz, 06. April 2021 – Trotz aktueller Corona-Pandemie gehen Wirtschaftsprognosen davon aus, dass der Güterverkehr in und durch Österreich bis zum Jahr 2040 um rund 45 % zunehmen wird. Um diese Herausforderungen im Bereich des Transportwesens meistern zu können, bedarf es dem Ausbau der Infrastruktur.

Um den Übergang zu einer ressourcenschonenden und wettbewerbsfähigen Mobilität zu gestalten hat die EU mit dem Green Deal umfangreiche Investitionen für den Ausbau der Schieneninfrastruktur in Aussicht gestellt. Diese Förderungen gilt es im Sinne der Österreichischen Interessen zu nutzen.

Der Ausbau der länderübergreifenden Schieneninfrastruktur zwischen Tschechien und Oberösterreich stand im Zentrum der bilateralen Gespräche zwischen dem Vize-Verkehrsminister der Tschechischen Republik, Jan Sechter, und dem oberösterreichischen Landesrat Mag. Günther Steinkellner. Die Attraktivierung der Pyhrn-Achse und damit der Summerauer- und Pyhrnbahn käme sowohl dem Güter- als auch dem Personenverkehr zu Gute. „Mit der Modernisierung der Eisenbahnstrecke Prag – Budweis wird die alte europäische Nord-Süd-Achse wiederbelebt.

Gleichzeitig eröffnen sich bereits in absehbarer Zeit neue Möglichkeiten für die Zugverbindungen nach Oberösterreich und weiter über Linz in die Alpen – beliebter Zielort der Touristinnen und Touristen aus der Tschechischen Republik. Und für die Oberösterreicher rückt Prag näher“, so der Vize-Verkehrsminister der Tschechischen Republik, Jan Sechter. „Die bilaterale Online-Konferenz hat sich als tolle Plattform für die Erörterung grenzüberschreitender Mobilitätsfragen und zukünftiger Herausforderungen erwiesen. Im Rahmen dieses Mobilitätsgipfels haben sich viele Berührungspunkte mit unserem tschechischen Nachbarn ergeben“, so Steinkellner.

WU Executive Academy

Dringend gesucht: Warum Unternehmen mehr Rebellen brauchen

Wien, 01. April 2021 – „Unternehmen sind heute angesichts des steigenden Veränderungs- und Digitalisierungsdrucks gefordert, bisherige Prozesse und Geschäftsmodelle von Grund auf in Frage zu stellen – um nicht nur zu adaptieren und zu reagieren, sondern auch die Zukunft mitzugestalten. Nach dem Motto „It’s better to disrupt yourself than to be disrupted” benötigt eine erfolgsversprechende Innovationskultur zuallererst Menschen, die Glaubens-, Denk- und Verhaltensmuster aufbrechen“, sagt Barbara Stöttinger, Dekanin der WU Executive Academy.

Aus diesem Grund haben Markus Platzer, „provokativer“ Coach für Führungskräfte, Andersdenker und Trainer, und Fred Luks, Ökonom und Experte für Transformation, CSR und Sustainability, gemeinsam das Kurzprogramm „Awaken you inner rebel“ entwickelt, um Managern und Führungskräften dabei zu helfen, den Rebellen in ihnen zu erwecken. Die beiden sind auch selbst in ihrer Karriere rebellisch in Konzernen unterwegs gewesen. Heute beraten sie Unternehmen und Führungskräfte dabei, Veränderung zu begrüßen, dafür passende Rahmenbedingungen zu schaffen und dadurch Innovation möglich zu machen.

Rebellen sind per Definition Menschen, die Regeln und Autoritäten hinterfragen, herausfordern und bewusst umgehen. „Dringend notwendige Veränderung ist in Unternehmen nicht immer positiv besetzt und wird oft mit diversen Mitteln verhindert“, sagt Markus Platzer. „Es braucht Personen, die bewusst für Irritation, Ärger und Verwunderung sorgen – Dinge zu tun, die sich andere nicht trauen und dadurch auch tatsächlich grundlegende Veränderung in Gang bringen – sich über Ideen nett austauschen, ist in der Regel zu wenig.“ „Eine offene Unternehmenskultur ist die Voraussetzung für Innovation, sie alleine reicht aber nicht. Es braucht Leute, die mutig sind, vorangehen und Dinge ausprobieren, die andere nicht tun würden“, so Fred Luks.

ABB und Amazon Web Services:

Fahrzeugflotten steuern in vollelektrische Zukunft

Wiener Neudorf, 01. April 2021 – ABB und Amazon Web Services (AWS), ein Unternehmen der Amazon.com, Inc., werden im Rahmen einer Partnerschaft eine cloudbasierte digitale Lösung für das Echtzeitmanagement von Elektrofahrzeugflotten entwickeln. Die neue Lösung wird die effiziente Nutzung von Elektrofahrzeugen optimieren, die Elektrifizierung von Fuhrparks beschleunigen und es Flottenbetreibern in aller Welt ermöglichen, ohne Beeinträchtigung des Geschäftsbetriebs auf Elektromobilität umzustellen.

„ABB und AWS sind sich einig in ihrer Vision, wie die Elektromobilität die Gesellschaft transformieren kann. Mit der Expertise der beiden Unternehmen werden wir unser gemeinsames Ziel erreichen, das Flottenmanagement von Elektrofahrzeugen einfacher und zugänglicher zu machen“, sagte Frank Mühlon, Leiter der ABB-Division eMobility. „Diese neue Lösung wird die Welt der Elektromobilität revolutionieren, da sie Hard- und Software in einem Ökosystem zusammenbringt und dem Nutzer so ein nahtloses Erlebnis bietet. Wir sind überzeugt, dass wir den Einsatz elektrischer Flottenfahrzeuge mit dieser Kooperation vorantreiben können, weil wir Betreibern die zuverlässige Umstellung ihrer Flotten ermöglichen.”

Derzeit werden 23 Prozent der energiebezogenen Treibhausgasemissionen durch den Verkehrssektor verursacht. Durch die Elektrifizierung des Verkehrs können die CO2-Emissionen deutlich reduziert werden. Große Flotten können dabei eine entscheidende Rolle spielen; heute sind weltweit fast 400.000 elektrische Lieferwagen und Lkw auf den Straßen unterwegs. Allerdings stehen viele Flottenbetreiber vor den gleichen Herausforderungen, wenn es um Echtzeit-Informationen zu Fahrzeugzustand und Ladestatus, die Instandhaltung der Elektrofahrzeuge und das Management des Zugangs zu den Ladeinfrastrukturen geht.

Foto: ABB

Land OÖ und AMS OÖ:

v.l.n.r.: Dr. Johann Kalliauer, Präsident der Arbeiterkammer OÖ, Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner, Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer, Univ.-Prof. Dr. Martin Kocher, Bundesminister für Arbeit, und Gerhard Straßer, Landesgeschäftsführer AMS OÖ

Mit neuem 5-Punkte-Paket bekommen Langzeitarbeitslose in OÖ eine Perspektive

Linz, 30. März 2021 – „Oberösterreich ist auch im Hinblick auf die Corona-bedingt gestiegene Arbeitslosigkeit bisher besser durch die Krise gekommen als die anderen Bundesländer. So hat es Ende Februar in unserem Bundesland bereits um rund 5.000 Arbeitslose weniger als im Monat davor gegeben.

Dieser Rückgang dürfte sich erfreulicherweise auch im März fortsetzen. Doch Zahlen und Statistiken sind die eine Seite, menschliche Schicksale, die hier dahinter stehen, die andere, viel wichtigere Seite. Auch wenn sich die Arbeitsmarktsituation schrittweise wieder bessert, ist nach wie vor jede und jeder Arbeitslose noch eine und einer zu viel. Unser erklärtes Ziel, Oberösterreich wieder stark zu machen, bedeutet für uns auch, damit möglichst viele Arbeitsplätze zu sichern und vor allem auch möglichst viele Menschen wieder in Beschäftigung zu bringen“, betonen Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer und Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

„Bei unserem ‚Kampf um jeden Arbeitsplatz‘ wollen wir gezielt besonders jene unterstützen, die es am Arbeitsmarkt noch schwerer haben, die Langzeitarbeitslosen. Daher haben wir eine eigene Taskforce gestartet, um gemeinsam mit allen für den Arbeitsmarkt relevanten Institutionen Lösungen zu erarbeiten, durch die Langzeitarbeitslose wieder in Beschäftigung gebracht werden können. Heute können wir mit einem eigenen ‚5-Punkte-Paket gegen Langzeitarbeitslosigkeit in OÖ‘ ein konkretes Programm vorlegen, durch das den Betroffenen rasch noch mehr Hilfe für den Wiedereinstieg in eine Beschäftigung geboten wird“, unterstreichen Landeshauptmann Stelzer und Landesrat Achleitner.

Das OÖ. „5-Punkte-Paket“ gegen Langzeitarbeitslosigkeit:

Eingliederungsservice für Langzeitarbeitslose, betriebliches JOB-RESTART-Programm, Qualifizierungsförderung für Betriebe, Kommunales JOB-RESTART-Programm und Informationskampagne über Beratungs- und Unterstützungsoffensive.

Foto: Land OÖ/Max Mayrhofer

GLS Austria

Ab sofort: Paket Stationen für GLS Kunden

Ansfelden, 30. März 2021 – Kunden und Empfängern von GLS Austria stehen jetzt auch A1 Paket Stationen zur Verfügung. Damit bietet der Paketdienst eine kontaktlose Alternative zur Paketaufgabe und -abholung in einem GLS PaketShop. Die Paket Stationen ergänzen das bereits bestehende PaketShop-Netzwerk aus über 800 Standorten in Österreich.

Derzeit sind 40 der 42 von A1 betriebenen Paket Stationen für GLS Austria aktiviert: 32 in Wien und Niederösterreich, drei in Villach, zwei in Innsbruck und jeweils eine in Graz, Leibnitz und Völs. Der Ausbau durch die A1 erfolgt laufend und die weitere Aktivierung von Paket Stationen für GLS ist bereits geplant. Die Stationen sind einfach bedienbar und rund um die Uhr nutzbar. „Wir erweitern unser Netzwerk um Paket Stationen, um damit auf die steigende Nachfrage nach kontaktlosen Zustell- und Versandoptionen zu reagieren“, erklärt Christian Schöninger, Managing Director von GLS Austria.

Empfänger können ihre Sendung durch das ShopDeliveryService direkt an eine Station liefern lassen oder sie im Rahmen des FlexDeliveryService in eine solche umleiten lassen. Weiters stehen sie für den Versand von GLS-ONE-Paketen und Retourensendungen zur Verfügung.

Mit den Paket Stationen stellt A1 anbieterunabhängige Systeme bereit, die von Paketdiensten sowie Gewerbetreibenden und Privatpersonen genutzt werden können. Ein weiteres Ziel sind die positiven Effekte auf den Stadtverkehr und die Umwelt: Viele der Stationen befinden sich an gut zugänglichen Orten wie Bahnhöfen. Die günstige Lage verkürzt Empfängern und Versendern den Weg zur Paketabholung oder -aufgabe. Zudem lassen sich durch die gebündelte Lieferung an eine Paket Station unnötige Zustellfahrten vermeiden – das sorgt für einen geringeren CO2-Ausstoß.

Foto: GLS Austria

Eplan eManage:

Mit Eplan eManage Free lassen sich Eplan Projekte loudbasiert it allen Projektbeteiligten teilen – für mehr Kollaboration im Engineering.

Einfach Projekte in die Cloud hochladen, teilen und verwalten

Ardagger Stift, 18. März 2021 – Innovative Cloud-Services und die Systeme der Eplan Plattform rücken jetzt noch enger zusammen: Mitte März wurde die neue Softwarelösung Eplan eManage Free gelauncht. Die kostenlose, cloudbasierte Software ermöglicht den einfachen Upload von Projekten aus der Eplan Plattform und dem Webbrowser in die sichere Cloud-Umgebung von ePulse. Im August erscheint eine kostenpflichtige Version der Software, die einen erweiterten Leistungsumfang haben wird.

Mit Eplan eManage lassen sich Projekte einfach in die Cloud hochladen, verwalten und teilen. Da das heutige Ökosystem der industriellen Automatisierung von vielen Medienbrüchen bei der Bearbeitung und Übergabe von Dokumentationen geprägt ist, liegen die Vorteile auf der Hand: Die Systeme der Eplan Plattform in Verbindung mit dem neuen Cloud-Dienst werden Steuerungs- und Schaltanlagenbauer, OEM´s und Systemintegratoren sowie Betreiber von Maschinen und Anlagen vernetzen. Sie alle arbeiten in einem zentralen Projekt, das über eManage im Roundtrip-Engineering mit der Eplan Plattform synchronisiert werden kann. Klare Zugriffsrechte per Rollenverteilung sorgen für Datensicherheit und geben Flexibilität für den Zugriff auf Projekte. Anwender von Eplan Electric P8 und Eplan Pro Panel profitieren bereits jetzt von durchgängigen Prozessen: Sie können ihre Projekte bequem in die Cloud hochladen und zur weiteren Bearbeitung wieder an die Eplan Plattform übergeben.

Mit nur einem Klick können Nutzer ihre Projektdaten auch direkt in Eplan eView publizieren. Auf diese Weise können ganze Projekte von definierten Stakeholdern eingesehen und kommentiert werden. Damit lassen sich auch unternehmensübergreifende Review-Prozesse digital umsetzen. Und durch die zentrale übersichtliche Verfügbarkeit in der Cloud unterstützt eManage Projektbeteiligte auch bei der schnellen Suche nach bestimmten Inhalten.

Foto: Eplan Software & Service GmbH & Co. KG

Oberbank veröffentlicht Nachhaltigkeitsbericht

Bewegte Zeiten, bewegende Ideen

Linz, 25. März 2021 – Unter dem Titel: „Bewegte Zeiten, bewegende Ideen.“ veröffentlichte die Oberbank soeben ihren aktuellen Nachhaltigkeitsbericht. Dieser wird jährlich in Übereinstimmung mit den international anerkannten GRI-Standards verfasst. Die Oberbank bekennt sich darin ausdrücklich zum 1,5-Grad-Ziel des Pariser Klimaabkommens. Dementsprechend wurden im Rahmen der Gesamtbankstrategie die Nachhaltigkeitsziele für das Jahr 2025 festgelegt.

„Nachhaltiges Denken und Handeln sind seit jeher fixer Bestandteil der Strategie der Oberbank. Als unabhängige Regionalbank sind wir tief in unseren Regionen verwurzelt und unterstützen Menschen und Wirtschaft vor Ort. Dabei geht für die Oberbank die Frage der Nachhaltigkeit weit über nachhaltige Finanzierung und Anlageformen hinaus. Für uns bedeutet Nachhaltigkeit auch, dass wir für unsere Kunden, Partner sowie Stakeholder ein stabiler und vor allem verlässlicher Partner sind“, so Oberbank Generaldirektor Dr. Franz Gasselsberger.

Der Betrieb der Bank soll im Jahr 2025 in den wichtigen Bereichen Emissionen fossiler Brennstoffe, Fuhrpark und dem Einkauf von Energie klimaneutral erfolgen. Der Plan für eine CO2-neutrale Oberbank beinhaltet sowohl die Steigerung der Energieeffizienz wie auch die Investition in Neuanlagen. Bereits heute wird ein Großteil des elektrischen Stroms aus erneuerbaren Energiequellen bezogen – in Österreich und Deutschland bereits zu 100 Prozent.

Der größte Hebel für den Klimaschutz liegt jedoch im Kerngeschäft der Oberbank, bei den Finanzierungen und der Geldanlage. So wurde als Ziel definiert, dass die Oberbank bis zum Jahr 2025 nachhaltige Privatfinanzierungen für Energieeffizienz im Wohnbau in Höhe von zumindest 1,5 Mrd. EUR vergibt. Das entspricht mehr als der Hälfte der neu eingeräumten Wohnbaufinanzierungen.

Foto: Getty Images

Geschäftsjahr 2020:

FACC stellt sich dem neuen Marktumfeld

Ried im Innkreis, 24. März 2021 – Die Corona-Pandemie hat eine globale Gesundheits- und Wirtschaftskrise und damit verbunden einen starken Rückgang der Reiseaktivitäten ausgelöst. Das hat besonders die internationale Luftfahrt hart getroffen: Airlines mussten ihr Angebot weltweit deutlich zurückschrauben und die internationale Luftfahrtindustrie ihre Produktion anpassen. Auch die FACC AG konnte sich diesen schwierigen Rahmenbedingungen nicht entziehen. Mit einem stringenten Kostensenkungsprogramm und einer strategischen Neuausrichtung stellt der Aerospace-Konzern die Weichen für die Zukunft.

„Wir haben 2020 rasch auf die geänderten Rahmenbedingungen reagiert und zwei wesentliche Schwerpunkte gesetzt. Erstens: Den gesundheitlichen Schutz unserer Belegschaft kompromisslos und jederzeit zu sichern. Und zweitens, unsere Kunden in gewohnter FACC Best-in-Class-Manier stabil zu versorgen und uns strukturell und strategisch so aufzustellen, dass wir gezielt in einen Wachstumsmodus zurückkehren können“, berichtet Robert Machtlinger, CEO der FACC AG.

Im internationalen Krisenjahr erwirtschaftete das Unternehmen einen Umsatz von 526,9 Mio. EUR und verzeichnete damit einen Umsatzrückgang in Höhe von 126,2 Mio. EUR gegenüber dem Vorjahr (Rumpfgeschäftsjahr). Das EBIT 2020 liegt bei -74,4 Mio. EUR (Rumpfgeschäftsjahr 2019: 22,1 Mio. EUR), wobei mit 47,6 Mio. EUR der Großteil von einmaligen Sondereffekten aufgrund von Wertminderungen, Schätzungsänderungen sowie Kosten für den Personalabbau im Zusammenhang mit der Covid-19 Krise ausgelöst wurde.

FACC hat sich somit auch 2020 erfolgreich als führender Anbieter von Aerospace-Technologie positionieren können. Die Kundenbeziehungen wurden in den herausfordernden Monaten weiter intensiviert und gestärkt. Zudem hat sich das Unternehmen den künftigen Anforderungen entsprechend neu strukturiert und Effizienzsteigerungsprogramme fokussiert umgesetzt.

Foto: FACC/Gortana

Energiewende:

Bundesländer müssen noch auf Klimaneutralitätskurs einschwenken

Wien, 23. März 2021 – Der Dachverband Erneuerbare Energie Österreich (EEÖ) und die Österreichische Energieagentur präsentieren den ersten Teil der Studie „Klima- und Energiestrategien der Bundesländer“. Auf Ebene der Bundesländer zeichnet sich bei Betrachtung der historischen Entwicklungen der untersuchten Faktoren Stromaufbringung, Energieeffizienz und Treibhausgasemissionen ein sehr deutlicher Aufholbedarf ab.

„Bis 2030 sollen durch das EAG zusätzlich 27 TWh erneuerbarer Strom in Österreich produziert werden. Bis 2040 will Österreich klimaneutral sein. Zur Erreichung der Klimaschutz-Ziele des Bundes sind auch die Bundesländer in der Pflicht, dringend Maßnahmen zu setzen, um die Energiewende zu schaffen!“, betont Christoph Wagner, Präsident des EEÖ den unaufschiebbaren Handlungsbedarf und setzt fort: „Bisher ist zu wenig passiert und es geht deutlich zu langsam voran! Nachdem mit dem Erneuerbaren Ausbaugesetz die bundesweite Grundlage für 100 Prozent Strom aus Erneuerbaren gerade in die Zielgerade einbiegt, müssen nun auch die Bundesländer rasch in die Gänge kommen. Die Detailanalyse zeigt ganz klar: an den Potenzialen scheitert es nicht!“

Martina Prechtl-Grundnig, Geschäftsführerin des EEÖ, drängt daher: „Wird das Erneuerbaren-Ausbau-Gesetz optimal umgesetzt, ermöglicht es Investitionen von 30 Mrd. Euro in die heimische Wirtschaft und schafft etwa 100.000 Arbeitsplätze. Der Weg zur Klimaneutralität (inkl. Wärme- und Verkehrswende) erhöhen diese positiven Effekte für den heimischen Wirtschafts- und Arbeitsmarkt noch deutlich. Doch die besten rechtlichen Grundlagen auf Bundesebene bringen nichts, wenn nicht auf Bundesländerebene die Blockaden beseitigt werden. Denn dort werden die Projekte realisiert, dort sind sie verortet und erhalten die Genehmigungen zur Umsetzung. Schlussendlich entscheiden die Bundesländer, ob die Energiewende gelingt oder nicht.“

bit media e-solutions:

digi.skills – Mehr Digitalkompetenz an Schulen

Graz, 23. März 2021 – Mit dem 8-Punkte-Plan für die Digitalisierung der Bildung werden in Österreich umfassende Mittel bereitgestellt, um die Digitalisierung an Schulen voranzutreiben. Der Löwenanteil ist dabei dem Ausbau der IT-Infrastruktur, sowie digitalen Endgeräte für Schüler und Lehrpersonen gewidmet. Deutlich weniger kann jedoch in die spezifische Fortbildung von Lehrkräften investiert werden, was die Gefahr birgt, dass trotz modernster IT-Ausstattung auch in Zukunft traditionelle und analoge Konzepte beibehalten werden.

Nicht zuletzt lässt auch die digitale Grundkompetenz von Schülern oft zu wünschen übrig. Während die mühelose Nutzung von Handy und sozialen Medien den trügerischen Anschein digitaler Kompetenz erweckt, so zeigt sich in der Praxis, dass digitale Skills für die Schule und die spätere Arbeitswelt deutlich mehr erfordern.

Genau dafür schafft die neue Onlineplattform digi.skills von bit media e-solutions nun Abhilfe. Sowohl Lehrkräfte als auch Schüler können sich in der digi.skills Plattform einem Digitalkompetenz-Check unterziehen, um in weiterer Folge auf ein persönliches und maßgeschneidertes Online-Lernangebot zuzugreifen. Mit einer Vielzahl kleiner E-Learning Nuggets werden Themen wie IT-Grundlagen, Anwendersoftware, digitale Zusammenarbeit & Kommunikation, oder auch allgemeine Medienkompetenz für Lehr- und Lernprozesse, interaktiv vermittelt.

digi.skills stellt damit einen idealen Baustein bei der Digitalisierung unserer Schulen in Österreich dar. „Digitale Schulen benötigen nicht nur eine hervorragende IT-Ausstattung, sondern vor allem Menschen, die in der Lage sind, Technologien und Medien kompetent zu nutzen und einzusetzen“, erklärt Walter Khom, Geschäftsführer der Firma bit media e-solutions mit Sitz in Graz.

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