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Gesundheit gemeinsam planen:

Landeshauptmann-Stellvertreterin Mag.a Christine Haberlander und OÖGKK Obmann Albert Maringer

Regionaler Strukturplan Gesundheit OÖ 2025

Linz, 15. November 2019 – Die demografische und medizinische Entwicklung stellt das Gesundheitssystem vor neue Herausforderungen. Daher ist es entscheidend, bereits heute die nötigen Weichenstellungen zu setzen. Voraussetzung dafür ist eine gemeinsam abgestimmte Strategie. Das Land Oberösterreich und die Oberösterreichische Gebietskrankenkasse haben dazu unter Einbindung aller Krankenhausträger sowie interner und externer Expertinnen und Experten den Regionalen Strukturplan Gesundheit Oberösterreich 2025 – kurz RSG OÖ 2025 – erarbeitet.

Eine der größten Veränderungen liegt im Wandel der Bevölkerungsstruktur. So werden im Jahr 2035 um 50 Prozent mehr Über-65-Jährige und um 40 Prozent mehr Über-80-Jährige in Oberösterreich leben – Altersgruppen, die erfahrungsgemäß die Gesundheitsversorgung stärker in Anspruch nehmen.

„Wir arbeiten für ein Ziel: Dass die Menschen in unserem Land gesund und gut leben können. Heute – und bis ins hohe Alter. Wir arbeiten dafür, dass in Zeiten raschen medizinischen Fortschritts und einer immer älter werdenden Gesellschaft die OÖ Gesundheitsversorgung gut und stark bleibt. Gerade weil wir wissen, dass immer mehr Menschen älter werden. Mit dem Gesundheitsplan sichern wir die Versorgung nicht nur – wir entwickeln sie gemeinsam weiter“, bekräftigt LH-Stellvertreterin Christine Haberlander die Notwendigkeit einer abgestimmten Strategie.

„Das Land und die OÖGKK planen gemeinsam voraus: Wie entwickelt sich die Bevölkerung, wie entwickelt sich der Leistungsbedarf im Gesundheitssystem? Unsere obersten Interessen sind die Nachhaltigkeit und die Sicherung unseres Gesundheitssystems. Der RSG OÖ 2025 gewährleistet ein patientenorientiertes und effizientes Gesundheitswesen“, so Albert Maringer, Obmann der OÖGKK.

Foto: Land OÖ/Vanessa Ehrengruber

Silberstatus für CSR-Maßnahmen

ÖBB Rail Cargo Group erhält von EcoVadis Silberstatus verliehen

Wien, 14. November 2019 – Die ÖBB Rail Cargo Group (RCG) ist einer der führenden Bahnlogistiker Europas. Jährlich befördert sie sicher, pünktlich und umweltfreundlich 113 Mio. Tonnen Güter. Als kompetenter Partner für Gütertransporte mit der Bahn und wirtschaftlicher Impulsgeber setzt die ÖBB RCG gezielte wirtschaftliche, umweltbewusste und soziale Akzente. Für sie steht verantwortungsvolles unternehmerisches Handeln im Einklang mit Umwelt und Gesellschaft. Dafür gab es nun von EcoVadis den CSR Status „Silber“.

Klimaschutz ist eines der größten globalen Herausforderungen für die nächsten Jahrzehnte. Der Transportmarkt in Europa soll bis 2030 um 30% wachsen. Die Verlagerung des Verkehrs auf die Schiene ist daher der wichtigste Hebel, Treibhausgasemissionen zu senken. Auch wenn bereits das Geschäftsmodell der ÖBB RCG per se nachhaltig ist, umso mehr Industriekunden auf Bahnlogistiklösungen setzen und je mehr Güter Bahn fahren, desto besser für die Umwelt. Die ÖBB RCG lebt ihre Verantwortung durch Investitionen in Sicherheit, flexible Bahnlogistik sowie in eine Vielzahl anderer Aufgaben, die über die Mobilität hinausgehen. Dabei vertraut der Bahnlogistiker als Arbeitgeber auf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Leistung mit Leidenschaft verbinden. Dafür wird viel getan. Die ÖBB RCG ist nicht nur einer der größten Ausbildungsbetriebe, sie setzt auch im Bereich der Aus- und Weiterbildung und der Förderung von Talenten und Führungskräften Maßstäbe. Damit wird nicht nur in die Jugend investiert, sondern vor allem in die Zukunft und in einen attraktiven Arbeitgeber. Der Bahnlogistiker geht aber noch einen Schritt weiter: auch die Geschäftspartner werden nach Kriterien ausgewählt, die die Unternehmensphilosophie nicht nur mittragen, sondern auf die gleichen Werte setzen.

Maßnahmen, die spürbar sind

Dieses verantwortungsvolle Handeln wurde nun von EcoVadis, einer internationalen Rating-Plattform, die mittlerweile 50.000 Unternehmen hinsichtlich Corporate Social Responsibility (CSR) bewertet, mit dem Status „Silber“ ausgezeichnet. In die Bewertung flossen Themen rund um Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Unternehmensethik sowie nachhaltige Beschaffung ein.

Auszeichnung des Landes Salzburg

v.l.n.r. Reihe 1: David Palfinger, Niklas Palfinger, Josefine Palfinger, Hubert Palfinger jun., Petra Palfinger, Wilfried Haslauer, Jolanta Klauser, Andreas Klauser, Christian Rahofer
v.l.n.r. Reihe 2: Ulrike Rahofer, Hannes Palfinger, Brigitte Palfinger, Germana Kapeller, Claudia Eigenherr-Tschugmell

Hubert Palfinger jun. wird mit dem Großen Verdienstzeichen ausgezeichnet

Salzburg, 12. November 2019 – Am 8. Oktober 2019 wurde Hubert Palfinger jun. mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg, von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, für seine besondere unternehmerische Leistung ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen des Landes Salzburg wird für hervorragende Verdienste verliehen und ist eine der höchsten Ehrungen des Bundeslandes.

Hubert Palfinger jun. ist seit mittlerweile 30 Jahren im Familienunternehmen tätig. Während dieser Zeit war er in verschiedenen Gesellschaften und Bereichen der PALFINGER Gruppe beschäftigt. Seit 2005 ist Hubert Palfinger jun. Aufsichtsratsmitglied und seit Dezember 2013 Aufsichtsratsvorsitzender der PALFINGER AG.

„Im Namen der gesamten PALFINGER AG gratuliere ich Hubert Palfinger jun. recht herzlich zum „Großen Verdienstzeichen“. Die Stabilität durch Hubert jun. und Hannes Palfinger als Familie im Hintergrund, stellt eine große Sicherheit für das Unternehmen und die Mitarbeiter dar. Ihr Engagement trägt nachhaltig zum Erfolg und Wachstum des Unternehmens bei, wodurch PALFINGER als zuverlässiger Partner in der Region wahrgenommen wird. All das spiegelt diese Auszeichnung wieder“, so CEO Andreas Klauser.

Vom Kleinunternehmen zum Weltmarktführer

PALFINGER wurde im Jahr 1932 gegründet und zählt seit Jahren zu den international führenden Herstellern innovativer Lifting Solutions, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Als multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Bergheim, Österreich, erwirtschaftete die PALFINGER Gruppe mit 10.780 Mitarbeitern 2018 einen Gesamtumsatz von rund 1.615,6 Mio EUR. Der Konzern verfügt über Entwicklungs-, Fertigungs- und Montagestandorte in Europa, GUS, Nord- und Südamerika sowie Asien. Am Weltmarkt für hydraulische Ladekrane gilt PALFINGER nicht nur als Markt-, sondern auch als Technologieführer. Mit über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkten in über 130 Ländern auf allen Kontinenten ist PALFINGER immer in Kundennähe.

Foto: PALFINGER AG

Voll elektrisch:

Weltpremiere des Mazda MX-30

Klagenfurt/Tokio, 12. November 2019 – Auf der Tokyo Motorshow präsentiert Mazda sein erstes reines Elektroauto. Als limitiertes Sondermodell kann man den Mazda MX-30 Edition One ab sofort online reservieren. Marktstart in Österreich ist im Herbst 2020. Preis: 34.990 Euro.

Der Mazda MX-30 ist rein elektrisch angetrieben, bleibt dabei aber ein typischer Mazda. Mit Freestyle-Türen, avantgardistischem Styling und nachhaltigen Materialien im Innenraum präsentiert sich das 4,4 m lange Crossover-SUV unverwechselbar. Die 50:50-Gewichtsverteilung zwischen Vorder- und Hinterachse sorgt für Fahrspaß. Der kompakte 35,5 kWh-Akku des e-SKYACTIV-Elektroantriebes schont Ressourcen, bietet aber genügend Pendler-Reichweite.

Der Mazda MX-30 startet in Österreich mit einem limitierten Sondermodell. Es heißt Edition One und umfasst ein umfangreiches Ausstattungspaket zum Alles-Inklusiv-Preis von 34.990 Euro. Darin enthalten sind unter anderem 18‘‘-Alufelgen, LED-Matrix-Licht, Klimaautomatik, Head-up-Display und ein Paket an i-Activsense-Sicherheitsassistenten.

Die Edition One des Mazda MX-30 können Schnellentschlossene jetzt auf www.mazda.at gegen 1.000 Euro Kaution reservieren – und sich damit ein Exemplar zum Marktstart im Herbst 2020 sichern. Automatisch inkludiert im Edition-One-Paket ist dann auch die Webasto Wallbox, eine Ladestation für flotteres Stromtanken zuhause.

Mazda MX-30 Edition One – vorläufige technische Daten:

Karosserie: SUV mit Freestyle-Türen und fünf Sitzplätzen +++ Länge x Breite x Höhe: 4.395 mm x 1.795 mm x 1.570 mm +++ Radstand – Räder: 2.655 mm – 215/55R18 +++ Antrieb: e-SKYACTIV (vollelektrisch) +++ Batterie: Lithium-Ionen-Akku mit 35,5 kWh Kapazität +++ Motor / Kühlung: AC-Elektromotor / Wasserkühlung +++ Lademöglichkeit: Gleichstrom (DC) Schnell-Ladung mit CCS-Stecker +++ Wechselstrom (AC) Ladung mit Typ2-Stecker (max. Eingangsleistung 6,6 kW)

Foto: Mazda

Nachhaltig und verantwortungsbewusst erfolgreich

v.l.n.r.: Manfred Kühner (Stellvertretender Vorsitzender der Geschäftsführung) und Martin Engelmann (Vorsitzender der Geschäftsführung)

Umsatzplus von 4,6 %: dm baut Marktführerschaft aus

Salzburg/Wien, 24. Oktober 2019 – Mit einem Umsatzplus von 4,6 Prozent auf 965 Mio. Euro Umsatz blickt dm drogerie markt in Österreich auf ein hervorragendes Geschäftsjahr 2018/2019 (1. Oktober 2018 bis 30. September 2019) zurück. Wie bereits in den Vorjahren liegt dieser Zugewinn deutlich über dem des übrigen Drogeriefachhandels und des Lebensmittelhandels (Nielsen Handelspanel), wodurch dm seine Position als Marktführer weiter ausbauen konnte. Besonders erfreulich ist, dass diese Umsatzentwicklung bei praktisch konstanter Filialanzahl erzielt werden konnte (zum Stichtag minus 1 auf 388 Standorte). 160 neue Arbeitsplätze wurden in Österreich geschaffen (von 6.828 auf 6.988 Mitarbeiter). Eine Investitionssumme von 25 Mio. Euro wurde in die Hand genommen, um 35 Filialen zu erneuern und Prozessverbesserungen sowie neue Technologien zu implementieren

„Dieses höchst erfreuliche Ergebnis ist die Folge eines permanenten Erneuerungsprozesses in allen Bereichen unserer Wirtschaftsgemeinschaft – mit der Zielsetzung für jeden Mitarbeiter, nicht nur die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen, sondern diese mit neuen Ideen, Angeboten und Serviceleistungen immer wieder aufs Neue zu begeistern“, ist Martin Engelmann, Vorsitzender der dm Geschäftsführung, stolz auf diese Gemeinschaftsleistung.

Stockerlplatz unter Österreichs beliebtesten Marken

Dass dies anhaltend gelingt, spiegelt sich nicht nur in der Umsatzentwicklung, sondern auch in den Ergebnissen der unabhängigen Marktforschung: Bei seinen Kunden ist dm drogerie markt beliebter denn je, wie eine Erhebung von Marketagent.com zeigt: Der Marktforscher schickt in seinem Smartphone-Tool BRAND.Swipe rund 1.050 Marken ins Rennen um die beliebtesten Brands des Landes. Bei der Erhebung im April 2019 wählten die Konsumenten dm drogerie markt auf Platz 3 aller Marken und damit zum beliebtesten Händler Österreichs.

Foto: dm/APA-Neumayr

AMS Vorarlberg:

„Personen über 50 Jahre sind die ersten, die mit den negativen Folgen einer schwächelnden Konjunktur konfrontiert sind“, weiß Bernhard Bereuter, Landesgeschäftsführer im AMS Vorarlberg.

Personen über 50 Jahre am Arbeitsmarkt

Vorarlberg, 12. November 2019 – Mit Ende September 2019 waren beim AMS Vorarlberg 9.082 Personen arbeitslos gemeldet, davon waren 2.644 älter als 50 Jahre. Das entspricht rund 48 Prozent aller Arbeitslosen. Das geringer werdende Wirtschaftswachstum wirkt sich bereits auf den Vorarlberger Arbeitsmarkt aus. Konnte aktuell bei Personen im Haupterwerbsalter mit 0,8 Prozent zum Vorjahr noch ein geringer Rückgang verzeichnet werden, stieg die Arbeitslosigkeit bei den über 50-Jährigen wieder leicht an. Auffallend ist, dass es in den letzten fünf Jahren zu einer Verschiebung innerhalb der jeweiligen Altersgruppen gekommen ist. Waren 2014 die meisten arbeitslosen Personen der Gruppe 50plus im Alter zwischen 50 und 54, so sind sie heute zwischen 55 und 59. Aktuell sind in der  Altersgruppe der 50- bis 54-Jährigen 1.006 Personen arbeitslos gemeldet, bei den 55- bis 59-Jährigen sind es 1.208 und bei den über 60-Jährigen 430.

Je älter, desto länger ohne Job

Während beschäftigte Personen über 50 Jahre in der Regel hohes Ansehen in den Unternehmen genießen, fällt es arbeitslosen Menschen dieser Altersgruppe schwer, wieder in den Arbeitsprozess zu kommen. „Neben gängigen Vorurteilen sind es meist gesundheitliche Einschränkungen sowie fehlende berufliche Qualifikationen, die einen Widereinstieg in den Arbeitsmarkt erschweren“, erklärt Bereuter. Von den arbeitslosen Personen über 50 Jahre haben 48 Prozent physische oder psychische Vermittlungseinschränkungen, und 1.261 haben maximal einen Pflichtschulabschluss, das sind rund 48 Prozent aller Arbeitsuchenden in dieser Altersklasse. Ältere Arbeitslose sind zudem stärker von Langzeitbeschäftigungslosigkeit betroffen. Von den über 50-Jährigen sind aktuell 416 Personen länger als ein Jahr ohne Job. Mit steigendem Alter erhöht sich zudem die Wahrscheinlichkeit, langzeitbeschäftigungslos zu werden.

9 Millionen Euro für Beschäftigungsprogramm 50plus und neue Initiative
Das AMS Vorarlberg hat aufgrund der wirtschaftlichen Entwicklung die Unterstützung von Personen über 50 Jahre intensiviert. Neben unterschiedlichen Qualifizierungsmodellen gibt es seit diesem Jahr die Beschäftigungsinitiative „Come Back plus“.

Foto: Lisa Mathis

Künstliche Intelligenz auf der Baustelle

Drei Tage lang entwickelten die Teams, bestehend aus Start-ups sowie Mitarbeitern von Aspöck oder Liebherr, innovative Lösungen für vorab definierte Problemfelder.

3. Multi-Corporate Innovation Challenge liefert teilnehmenden Firmen kreative Ideen zur Digitalisierung

Linz, 12. November 2019 – Mehr als 300 Start-ups haben darauf gehofft, ihre Expertise den beiden Traditionsunternehmen Aspöck Systems GmbH und Liebherr-Werke Bischofshofen GmbH zur Verfügung zu stellen. Zehn davon wurden ausgewählt, um drei Tage lang gemeinsam mit firmeninternen Mitarbeitern an zukunftsweisenden Ideen zu tüfteln. Das Ergebnis: Die schweren Fahrzeuge samt Beleuchtungssystem sollen bald deutlich intelligenter werden.

Schon vor dem Startschuss am 5. November in der Grand Garage in Linz zeichnete sich ein Teilnehmerrekord ab. Mehr als 300 Start-ups aus 35 Ländern haben sich beworben, um an der 3. MCI Challenge der Initiative Connected Mobility des Automobil-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria in Kooperation mit WhatAVenture teilzunehmen.

Ein Stein kommt ins Rollen

Sind Innovationsprojekte mit Start-ups eher glitzernde Einhörner oder vielmehr riesige Felsbrocken, die sich nur mit Mühe bewegen lassen? Philipp Thiltges, Co-Founder von Innovationsberater WhatAVenture, stellte diese Frage anhand zweier Bilder gleich zu Beginn der Veranstaltung in den Raum. Die Blitzumfrage unter den 60 Anwesenden ergab: Während die Mitarbeiter der traditionsreichen Unternehmen Aspöck und Liebherr ein strahlendes Einhorn vor Augen hatten, waren sich die Start-ups einig, dass der große Felsbrocken den Berufsalltag repräsentiert. Eine Zahl bestätigt den Eindruck: Rund 3.000 Ideen soll es benötigen, bis ein einziges Produkt eines Start-ups auf den Markt kommt. Es war die perfekte Einstimmung auf das, was nun folgen sollte. Drei intensive Tage lang arbeiteten die beiden etablierten und international erfolgreichen Unternehmen Liebherr und Aspöck gemeinsam mit den Start-ups daran, marktfähige Lösungen für vordefinierte Themenfelder zu finden. Durch den gesteuerten „Open Innovation“-Ansatz sollten in kurzer Zeit noch nie dagewesene und gleichzeitig valide Business Cases – bis hin zu Prototypen – entwickelt werden.

MCI-Challenge #4

Die vierte MCI-Challenge der Initiative Connected Mobility findet vom 28.-30.4.2020 in Linz statt. www.connected-mobility.at

Foto: Stefan Feiner

Großer Erfolg

Die Veranstalter freuten sich über das außergewöhnliche Interesse der rund 130 Gäste.

Amstettner Zukunftsforum im Zeichen von Technologie, Mensch & Kollaboration

Amstetten, 12. November 2019 – Welche Rolle spielt der Mensch in einer technologisierten Welt? Welche Chancen entstehen durch Digitalisierung für ländliche Regionen? Und welche Lösungen finden wir gemeinsam für die Zukunft unserer Wirtschaftsregion? Diese Fragen standen im Fokus des 3. Amstettner Zukunftsforums am 08. November in der Remise.

Thomas Welser, CEO der Welser Profile GmbH und Obmann-Stv. des Vereins Zukunftsakademie Mostviertel sowie des Präsidiums Plattforum für Innovation eröffnete die Veranstaltung und betonte in seiner Rede die Wichtigkeit, jungen Menschen zu zeigen, welche Möglichkeiten das Mostviertel bietet, um sie entsprechend in der Region zu halten.

Unter dem #digitalmostviertel wurden anschließend unterschiedliche Strategien bzw. regionale Initiativen vorgestellt. Den Anfang machte Peter Brandstetter / Leader Region Eisenstraße mit der Präsentation der Vision 2030 – ein Konzept zur Digitalisierung der Region. Diese Vision ist wichtig, um die im Anschluss vorgestellten Projekte in die Umsetzung zu bringen. Denn das Zentrum dieser Digitalisierung bilden zwei wichtige Innovationsknoten in der Region: Das InnoLab Remise in Amstetten, vorgestellt durch Clarissa Schmitz (Stadt Amstetten) und Teresa Sposato (InnoLab) sowie der Beta-Campus in Waidhofen/Ybbs, präsentiert von der Community Managerin Verena Brandstetter. Eine Bespielung dieser Innovationsknoten ist nur dann erfolgreich, wenn es die entsprechende Community gibt, die diese Orte nutzt und belebt. Zwei erfolgreiche Beispiele, die beim Zukunftsforum vorgestellt wurden, sind die regional organisierte Werkstatt A (Klaus Lehner) und die überregionale Initiative Get the most (Theresa Jell & Johannes Haselsteiner). Genauso wichtig ist es, dass eine Kultur für die Digitalisierung, also ein digitales Mindset, sowie eine digitale Kompetenz aufgebaut wird – dafür sorgen die beiden Projekte Digital Makers Hub und Digital Innovation Hub Ost, die abschließend von Sandra Stromberger bzw. Johannes Essmeister präsentiert wurden.

Foto: Zukunftsakademie Mostviertel

„Vorwärts ist die Richtung“

Mario Haidlmair (Mitte) mit den Geschäftsführern von dataformers Thomas Gratz (links) und Wilfried Mausz (rechts) nach der Vertragsunterzeichnung.

HAIDLMAIR übernimmt Softwareanbieter Testify

Nußbach, 12. November 2019 – Der Linzer Softwareanbieter Testify, der die gleichnamige Enterprise Lösung zur digitalen und mobilen Qualitätskontrolle entwickelt hat, war bisher eine 100 Prozenttochter der Softwareschmiede dataformers. An diesem Unternehmen ist wiederum der Nußbacher Werkzeugbauer HAIDLMAIR mit 1/3 beteiligt.

Nun hat sich HAIDLMAIR entschlossen, Testify zur Gänze von dataformers zu übernehmen und als weiteres Unternehmen in die HAIDLMAIR GROUP einzugliedern. Mario Haidlmair, CEO von HAIDLMAIR, erklärt, warum man sich für die Übernahme entschieden hat: „Wir sehen ein großes Potenzial in dieser tollen und sehr modernen Software. Seit über 2 Jahren nutzen wir sie bereits bei uns im Stammwerk und sind sehr zufrieden mit den Verbesserungen, die Testify in der Qualitätskontrolle mit sich bringt.“ Aber auch die menschliche Komponente spielte eine gewichtige Rolle bei der Entscheidung: „Wir schätzen das kleine, aber feine Team von Testify rund um CEO Sebastian Schindler sehr und ich freue mich sehr auf die zukünftige Zusammenarbeit“, wie Haidlmair betont.

Man hat sich nun zum Ziel gesetzt, mit dem neuen Eigentümer das Wachstum weiter voranzutreiben und die Software noch breiter am Markt zu etablieren. Dazu CEO Sebastian Spindler: „Wir freuen uns natürlich sehr über den neuen Eigentümer, da wir in den letzten beiden Jahren mit dem Kunden HAIDLMAIR bereits außerordentlich gut zusammengearbeitet haben. Es eröffnen sich durch die neue Struktur vielfältige Möglichkeiten zum Wachstum, damit zu den Success Stories der Vergangenheit für Kunden wie Plasser & Theurer oder Bombardier Transportation, noch viele weitere dazukommen.“

Und natürlich darf die kontinuierliche Weiterentwicklung der Software nicht stillstehen, denn das Lebensmotto von Mario Haidlmair gilt auch für das neue HAIDLMAIR GROUP-Unternehmen: „Vorwärts ist die Richtung!“

Foto: HAIDLMAIR

Happy Birthday!

v.l.n.r.: Univ.-Prof Dr. Meinhard Lukas (Rektor der Johannes Kepler Universität Linz), Mag. Gerhard Leitner, Msc, (Geschäftsführer der LIMAK), Markus Achleitner (Wirtschafts-Landesrat OÖ), GD KR Dr. Franz Gasselsberger, MBA (Präsident der LIMAK), Univ.-Prof Dr. Robert Breitenecker (wissenschaftlicher Leiter der LIMAK), DI Herbert Eibensteiner (Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG)

30 JAHRE Linzer Internationale Management Akademie

Linz, 08. November 2019 – 1989 wurde auf Initiative des ehemaligen Generaldirektors der voestalpine, Dr. Peter Strahammer, und Univ.-Prof. Dr. Dr.h.c.mult. Gerhard Reber, MBA die LIMAK gegründet. 30 Jahre später hat sich die LIMAK österreichweit als Innovations- und Qualitätsführerin im Bereich der Weiterbildung von Führungskräften etabliert.

„Die unglaubliche Innovationskraft, die Anpassungsfähigkeit an den Markt, das Netzwerk, die Internationalisierung, die vor allem von der heimischen Industrie massiv eingefordert wird, aber auch die Expansion nach Wien – wenn wir diesen Tugenden treu bleiben, wird die LIMAK auch weiterhin eine ganz große Zukunft vor sich haben“, sagt GD KR Dr. Franz Gasselsberger, MBA im Begrüßungstalk zum Thema „Wissen schafft Zukunft“ mit Mag. Gerhard Leitner, Msc, (Geschäftsführer der LIMAK), Univ.-Prof Dr. Robert Breitenecker (wissenschaftlicher Leiter der LIMAK), Univ.-Prof Dr. Meinhard Lukas (Rektor der Johannes Kepler Universität Linz) und Markus Achleitner (Wirtschaftslandesrat OÖ).

Nach den Begrüßungsworten folgten die Festrede von DI Herbert Eibensteiner, Vorstandsvorsitzender der voestalpine AG sowie die Keynote „Total Digital: neue Zeiten, neues Management, neue Führung?“ von Univ.-Prof Dr. Wolfgang H. Güttel und Univ.-Prof Dr. Matthias Fink, beide akademische Programmleiter der LIMAK.

Nach einer beeindruckenden Lasershow feierten gemeinsam mit der LIMAK unter anderem: Ing. Mag. Gregor Dietachmayr (Pöttinger Landtechnik GmbH), Klaus Dorninger, MBA (Energie AG), Ing. Ernst Faber (COLOP- Stempelerzeugung Skopek GmbH & CO KG), DI Dr. Stefan Gintenreiter, MBA (LIWEST Kabelmedien GmbH), DI Dr. Joachim Haindl-Grutsch (Industriellenvereinigung OÖ), DI Thomas Loibl (Hauser GmbH), Mag. Dr. Josef Moser, MBA (Arbeiterkammer OÖ), Mag. Johann Pinterits (GMS Gourmet GmbH), Robert Pramendorfer, MSc, MBA (Eternit Österreich GmbH), Mag. Franz Ratzenberger (COLOP-Stempelerzeugung Skopek GmbH & CO KG), Dr. Jutta Rinner, MBA (Linz AG), Mario Schindlmayr, MBA (Würth HandelsgesmbH), Mag. Angelika Sery-Froschauer (Wirtschaftskammer OÖ), Mag. Viktor Sigl, MBA (KTM AG), Mag. DI Josef Siligan (Linz AG), Karl Stöbich, MBA (3 Banken IT GmbH), DI Karl Weidlinger (Swietelsky Baugesellschaft m.b.H.), Mag. Dr. Josef Weißl, MBA (Oberbank AG) und Mag. Dr. Thomas Windischbauer (Silhouette).

Foto: Sabine Kneidinger

Aushängeschild der Hightech-Industrie

Robert Machtlinger (CEE, Vorstandsmitglied FACC), Monica Rintersbacher (Geschäftsführerin Leitbetriebe Austria)

Leitbetriebe Austria zeichnet FACC erstmals als herausragendes Unternehmen aus

Ried im Innkreis, 08. November 2019 – Der weltweit führende Flugzeugkomponentenhersteller FACC wurde erstmals als österreichischer Leitbetrieb zertifiziert. Zur feierlichen Zertifikatsübergabe lud CEO Robert Machtlinger zahlreiche Leitbetriebe zur Werksführung und zum Get-together. Als Leitbetriebe werden nach einem umfassenden Qualifikationsverfahren jene vorbildhaften Unternehmen ausgezeichnet, die sich zu nachhaltigem   Unternehmenserfolg,   Innovation   und   gesellschaftlicher   Verantwortung   bekennen.

„Leitbetriebe sind die Vorbildunternehmen der heimischen Wirtschaft. Sie stellen sich den dringenden Herausforderungen des Wirtschaftslebens, wie z.B. Digitalisierung oder Fachkräftemangel“, erklärt Monica Rintersbacher, Geschäftsführerin von Leitbetriebe Austria. Rintersbacher  strich  vor  allem  die  einzigartige  Rolle  des  Unternehmens  am  Weltmarkt  hervor. „Weltweit startet jede Sekunde ein Luftfahrzeug mit FACC-Technologie an Bord“, sagt Rintersbacher. „Und diese Technologie, auf die alle großen Hersteller vertrauen, stammt nicht etwa aus dem Silicon Valley, sondern aus Ried im Innkreis. FACC zeigt eindrucksvoll, dass die heimischen Leitbetriebe in Sachen Innovation und Qualität global eine führende Rolle spielen und damit ein starker Motor der regionalen Entwicklung sind.“ Die starke Verwurzelung in Österreich betont auch FACC-CEO Robert Machtlinger: „Der Motor von FACC ist und bleibt in Österreich, von wo die 30-jährige Erfolgsgeschichte des Konzerns zentral gesteuert und wo Leichtbauinnovation für die Mobilität von morgen vorangetrieben werden. In der Zertifizierung zum Leitbetrieb sehen wir unser klares Bekenntnis zum Standort Österreich bestätigt.“

Entscheidend für den kontinuierlichen, globalen Erfolg sind für Machtlinger hochqualifizierte und motivierte Mitarbeiter. „Den viel zitierten Fachkräftemangel spüren natürlich auch wir und daher legen wir großen Wert darauf, unseren Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld zu bieten“, ergänzt Rintersbacher.

Foto: cityfoto / Roland Pelzl

Glücksspiel

NOVOMATIC nach höchstem internationalem Spielerschutzstandard G4 zertifiziert

Gumpoldskirchen, 07. November 2019 – Diese freiwillige und weit über die gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehende Zertifizierung unterstreicht die Position von NOVOMATIC als Anbieter verantwortungsvollen Glücksspiels. Gleichzeitig wird dadurch die Wirksamkeit der von NOVOMATIC weltweit angebotenen Technologie zur Verbesserung des Spielerschutzes bestätigt.

„Die NOVOMATIC-Gruppe ist mit mehr als 30.000 Mitarbeitern einer der größten Gaming-Technologiekonzerne der Welt. Deshalb tragen wir natürlich eine besondere Verantwortung und werden den Großteil unseres Geschäfts nach dem strengsten Spielerschutzstandard weltweit zertifizieren. Dadurch wird ein konzernweit hoher Mindeststandard geschaffen und wir unterstützen somit unsere Kunden bei der gewissenhaften und sicheren Nutzung unserer Produkte und Dienstleistungen”, betont NOVOMATIC-Vorstandsvorsitzender Mag. Harald Neumann. „Wir sind stolz darauf, als erstes österreichisches und einziges Unternehmen weltweit in den wichtigsten Geschäftsbereichen der Gaming-Branche die begehrte G4-Auszeichnung erhalten zu haben.“

G4 ist der internationale Standard für verantwortungsvolles Glücksspiel (Responsible Gaming). Dieser wurde 2003 von Experten im Bereich der Spielsuchtprävention und des Responsible Gamings ins Leben gerufen. Der Standard geht weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus und gilt unter Experten als der weltweit anerkannteste Standard, welcher alle Geschäftsbereiche eines Glücksspielunternehmens umfasst. Für eine erfolgreiche Zertifizierung werden rund 100 Kriterien durch unabhängige Auditoren geprüft. Diese reichen von unternehmensinternen Richtlinien und Verhaltensregeln, Personalschulungen zur Suchtprävention, Altersidentifikation und Jugendschutz, Information für Kunden zu Risiken des Glücksspiels bis hin zu Tools der Selbstlimitierung und Möglichkeiten der Selbstsperre. Das erhaltene Zertifikat muss alle zwei Jahre durch eine Rezertifizierung auf Basis der erfolgten Verbesserungen erneuert werden.

NÖ ist ausgezeichnet

v.l.n.r.: NÖ Spartenobfrau Information und Consulting Ingeborg Dockner, Weltmeister Christoph Babinger, Simon Dorrer, Dominik Eidler, Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und Wirtschaftskammer NÖ-Direktor Johannes Schedlbauer

Zwazl: „Hervorragende Leistungen stärken das Image der Lehre“

Niederösterreich, 07. November 2019 – Seit Ende August ist Drucktechniker Christoph Babinger aus Bergland im Bezirk Melk Berufsweltmeister. Beschäftigt bei der Drucktechnik Queiser GmbH, setzte er sich im russischen Kazan bei den Berufsweltmeisterschaften WorldSkills gegen die starke internationale Konkurrenz durch.

Für die beiden weiteren aus Niederösterreich stammenden Teilnehmer, Karosseriespengler Dominik Eidler aus Wiesmath (Porsche Wiener Neustadt) und Elektroniker Simon Dorrer aus Ennsbach, der aus der HTBLA Leonding heraus ins Rennen ging, ist es sich nicht ganz für eine Medaille ausgegangen. Simon Dorrer kann sich aber über ein Medallion for Excellence freuen. Jetzt wurden die niederösterreichischen Teilnehmer bei einem Meet & Greet im Seminarzentrum Schwaighof von Wirtschaftskammer NÖ-Präsidentin Sonja Zwazl geehrt.

„Sie alle haben sich mit ihren Experten monatelang auf den Bewerb vorbereitet – das hat sich ausgezahlt. Es ist uns als Wirtschaftskammer ein Anliegen, diese Leistung entsprechend zu würdigen und alle Teilnehmer vor den Vorhang zu holen“, so Zwazl bei der Überreichung der Prämien.

Dank an Experten, Unternehmen und Familien

WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl nutzte die Gelegenheit, um sich bei den Fachexperten zu bedanken, welche die Teilnehmer speziell auf die Bewerbe vorbereiten. „Sie machten ihre Betreuertätigkeit bisher ehrenamtlich, da sie hauptberuflich als Lehrer, Angestellte oder Unternehmer tätig sind. Es freut mich, dass das Präsidium der Wirtschaftskammer NÖ bereits in diesem Sommer beschloss, diese so wichtige Betreuertätigkeit finanziell zu unterstützen.“

„Ein herzliches Dankeschön“ richtete Zwazl auch an die Unternehmen und Familien der WorldSkills Teilnehmer: „Sie haben die Teilnahme ihrer Mitarbeiter ermöglicht. Das ist nicht selbstverständlich, schließlich ist diese mit einem enormen Zeitaufwand verbunden. Die Entscheidung war aber goldrichtig.“

Foto: Andreas Kraus

50 Jahre DHL

John Pearson (CEO DHL Express)

Ein halbes Jahrhundert innovativer globaler Logistik

Guntramsdorf, 07. November 2019 – San Francisco, 1969 – kurz nach der Mondlandung von Neil Armstrong hatten Adrian Dalsey, Larry Hillblom und Robert Lynn die revolutionäre Idee, Frachtschiffe mit Handgepäck an Bord von Flugzeugen zu transportieren. So konnte die Verzollung der Ladung bereits vor der eigentlichen Ankunft der Schiffe beginnen und damit die Wartezeiten im Hafen exponentiell verkürzen. Es war auch die Geburtsstunde einer völlig neuen Branche – des internationalen Luftexpressdienstes – und der Beginn der beispiellosen Reise von DHL.

John Pearson, CEO DHL Express, ist seit vielen Jahren ein fester Bestandteil der Geschichte von DHL und hat einige der wichtigsten Meilensteine des Unternehmens erlebt. Worauf er besonders stolz ist:

„DHL hat vor 50 Jahren die Weltwirtschaft mit einer Idee revolutioniert. Und auch heute noch ist es das Bestreben des Konzerns Deutsche Post DHL, als weltweit führendes Logistikunternehmen Menschen auf der ganzen Welt zu verbinden. Mit innovativen Logistik- und Transportlösungen wollen wir dazu beitragen, den Alltag zu vereinfachen, ob privat oder beruflich. Ich gehöre dieser Gruppe seit über 33 Jahren an und kann auf viele unserer Entwicklungen zurückblicken, die die Branche nachhaltig geprägt haben. Wir testen und setzen innovative Technologien entlang der gesamten Lieferkette ein, um den Liefer- und Transportprozess so effizient wie möglich zu gestalten und unsere Mitarbeiter bei ihrer Arbeit zu unterstützen. Neben dem Einsatz von Augmented Reality und Robotiklösungen in der Lieferkette bin ich besonders stolz darauf, dass wir auch neue Wege gefunden haben, um an schwer zugängliche Liefergebiete zu liefern. So ermöglicht uns beispielsweise unsere autonome Paketdrohne DHL eine schnelle Lieferung von Medikamenten auf eine abgelegene Insel im Viktoriasee, und in China werden einem Kunden regelmäßig zweimal täglich wichtige Dokumente zur Verfügung gestellt. Darüber hinaus hat uns der StreetScooter, den wir selbst entwickelt und hergestellt haben, bereits eine erste Antwort auf die Herausforderungen der Logistik der Zukunft und des Umweltschutzes gegeben.“

Foto: DHL Express (Austria) GmbH 2019

ÖAMTC: Größter Stützpunkt Österreichs

Stützpunkt Wien-West als Anlaufstelle für 430.000 Wiener Mitglieder und Pendler

Wien, 07. November 2019 – Am heutigen Mittwoch hat der ÖAMTC zur Grundsteinlegung in die Hadikgasse/Kefergasse 2 im 14. Wiener Gemeindebezirk geladen. In optimaler Lage direkt an der Westausfahrt setzt der Mobilitätsclub seine Infrastruktur-Offensive fort. Auf einem Areal von rund 10.000 m² entsteht ein modernes und innovatives Gebäude, das umfassende Mobilitätsdienstleistungen und Services für Mitglieder sowie ein freundliches Arbeitsumfeld für Mitarbeiter unter einem Dach vereint. Ende 2020 wird der neue ÖAMTC-Stützpunkt Wien-West den bisher größten Stützpunkt Schanzstraße im 15. Wiener Gemeindebezirk ersetzen. Die Baustelle befindet sich bereits in Vollbetrieb. Die ARGE ÖAMTC Wien-West, ein Zusammenschluss der Firmen Handler und DYWIDAG, ist als Bestbieter des Vergabeverfahrens der Generalunternehmer. Die Generalplanung des Projekts verantwortet das Architekturbüro Pichler & Traupmann.

„Mit der Modernisierung und Verdichtung unseres Dienststellen-Netzes sichern wir die Servicequalität und Leistungsstärke gegenüber unseren rund 430.000 Mitgliedern in Wien“, erklärte ÖAMTC-Präsident Gottfried Wanitschek im Zuge der Grundsteinlegung. „Auch für Pendler aus Niederösterreich und für Durchreisende liegt der neue Stützpunkt Wien-West – direkt an der Hadikgasse – ideal.“ Bezirksvorsteherin Michaela Schüchner zeigte sich erfreut und gratulierte zum neuen Bauprojekt: „Es ist toll, dass ein großer Betrieb wie der ÖAMTC einen Stützpunkt in Penzing errichtet. Das schafft Arbeitsplätze und bietet eine praktische Anlaufstelle für PenzingerInnen. Zudem steht der ÖAMTC für Sicherheit im Verkehr, ein wichtiges Thema auch im 14. Bezirk.“

ÖAMTC-Landesdirektor Ernst Kloboucnik unterstreicht: „Der ÖAMTC verfolgt stets den Anspruch, bestmöglichen Service für Mitglieder zu erbringen. Hier am neuen Standort wird ausreichend Platz für die Mitglieder-Betreuung in einem modernen und innovativen Umfeld geboten. Pro Jahr werden rund 110.000 Mitglieder- und Kundenkontakte erwartet.“

Foto: ÖAMTC

 

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