HomeFirmen & Markt

Ecomania XXL:

Die Ecomania XXL im Europasaal der WKO Steiermark

Ein Date mit der Wirtschaft

Graz, 22. Jänner 2020 – Der Beruf soll Spaß machen, spannend sein, bestmöglich eine gute Balance zwischen Arbeit und Freizeit bieten und auch die Bezahlung soll stimmen. Aber wie finden junge Menschen ihren Traumberuf? Dazu haben sich das IBOBB-Café der Stadt Graz, als Anlaufstelle und Infodrehscheibe für Bildung und Beruf, das AMS Steiermark und die WKO Steiermark Gedanken gemacht! Das Ergebnis: Die ECOMANIA XXL!

Matching zwischen 20 Unternehmen und 160 Jugendlichen

Bereits zum zweiten Mal boten 20 Grazer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen 160 jungen Menschen im Europasaal der Wirtschaftskammer die Möglichkeit zu einem unkomplizierten Bewerbungsgespräch im Rahmen eines Speed Dating. „Die Ecomania ist auch im zweiten Jahr ein voller Erfolg”, freut sich Bildungsstadtrat Kurt Hohensinner, „die Veranstaltung bereitet Jugendliche gezielt auf eine Lehre in ihrem Traumberuf vor. Und das in einem außergewöhnlichen Format, das eine einzigartige Begegnung zwischen Jugendlichen und Unternehmen ermöglicht.” „Auch Wirtschaftskammerpräsident Josef Herk ist überzeugt: „Mit dieser Initiative setzen wir gemeinsam mit der Stadt Graz und dem AMS einen weiteren Schritt gegen den Fachkräftemangel, der in vielen Branchen nach wie vor zahlreiche Unternehmen vor große Herausforderungen stellt.”

Vor dem Event wurden die teilnehmenden SchülerInnen aus der 9. Schulstufe im Berufsorientierungs- Unterricht vorbereitet und von Mitarbeitern des AMS/BIZ Graz entsprechend ihren Berufswünschen verschiedenen Branchen (Bau, Elektro, Installation, Büro, Verwaltung, Betriebslogistik, IT, Gastgewerbe, Handel, Technik, KFZ, Metall) zugeteilt. Am Beginn präsentierten sich die Unternehmen einer Branche ihren Jugendlichen, bevor es weiter zum Speed Dating ging.

Würth:

In Graz wurde der Sponsorenvertrag zwischen Josef Herk, Aufsichtsratsvorsitzender EuroSkills 2020 GmbH (rechts) und Willi Trumler, Geschäftsführer Würth Österreich (links) unterzeichnet.

Offizieller Partner der EuroSkills 2020

Graz, 21. Jänner 2020 Am 15. Jänner wurde in der Businesslounge der WKO Steiermark das Sponsoring Certificate von Würth Österreich Geschäftsführer Willi Trumler und Josef Herk von der EuroSkills 2020 GmbH unterzeichnet. Würth, führender Spezialist im Bereich Montage- und Befestigungsmaterial, wird den Wettbewerbsbereich der EuroSkills 2020, welche von 16. bis 20. September 2020 erstmals in Österreich ausgetragen werden, mit hochwertigen Werkzeugen, Maschinen, Produkten der Betriebseinrichtung, Werkbänken und Werkstattausrüstung sowie persönlicher Schutzausrüstung ausstatten.

Leistungsschau der größten Talente Europas

Die internationale Großveranstaltung, bei der die besten jungen Fachkräfte Europas alle zwei Jahre zum Leistungsvergleich in ihrem jeweiligen Fachberuf antreten, findet erstmals in Österreich statt. Rund 650 herausragende Talente aus 30 europäischen Ländern werden in rund 45 verschiedenen Berufen aus Industrie, Handwerk und Dienstleistung in Graz um den Europameistertitel kämpfen. Mehr als 100.000 Besucher werden erwartet, wenn die Teilnehmer ihre Fertigkeiten und Wissen unter Zeitdruck unter Beweis stellen. Rund 1.500 Betreuer und 600 freiwillige Helfer werden das mehrtägige Mega-Event, das auf 60.000 Quadratmetern Veranstaltungsfläche in und um den Grazer Messe Congress stattfindet, unterstützen.

Mit Würth bestens vorbereitet

Das für Österreich an den Start gehende Team Austria wird ebenfalls von Würth unterstützt. „Wir statten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer unternehmensnaher Branchen schon seit vielen Jahren mit Arbeitsmaterial zur bestmöglichen Vorbereitung aus. Eine solide Ausbildung in einem handwerklichen Beruf bietet unendlich viele Chancen für die Zukunft und es ist immer wieder beeindruckend, welche Spitzenleistungen die jungen Fachkräfte erbringen“, begründet Trumler das Engagement von Würth. Seit der ersten Berufs-EM 2008 in Rotterdam/Niederlande haben die österreichischen Teilnehmerinnen und Teilnehmer insgesamt mehr als 111 Medaillen erkämpft und gehören damit zu den besten und gefragtesten Nachwuchs-Fachkräften Europas.

Nähere Informationen: www.euroskills2020.at

Foto: EuroSkills2020/Kanzaj

INVEST AG:

v.l.n.r.: Leopold Strohmayr (Vorstand INVEST AG), Hans-Jörg Holleis (geschäftsführender Gesellschafter der system7 group GmbH), Reinhard Schwendtbauer (Beteiligungsvorstand RLB OÖ), Klaus Ahammer (Geschäftsleiter Raiffeisenbank Salzkammergut) vor dem Universal Tamper 4.0.

Beteiligung an system7-Gruppe

Oberweis, 21. Jänner 2020 – Die INVEST AG der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich beteiligt sich mit zehn Prozent an den beiden Rail-Technik-Unternehmen der „system 7“-Gruppe in Oberweis bei Gmunden. Der Einstieg der INVEST AG bei „system 7 rail support“ und „system 7 rail technology“ ist Teil eines Finanzierungspaketes durch Raiffeisen Oberösterreich. Durch den Einstieg wird die Eigenkapitalbasis der Unternehmen gestärkt und das weitere solide Wachstum sichergestellt.

„Durch die Beteiligung der INVEST AG können wir das Wachstum der Unternehmen der „system 7“-Gruppe absichern und auf einer soliden Finanzbasis die nächsten Expansionsschritte setzen. Mit Raiffeisen Oberösterreich verfügen wir dafür über einen starken Partner.“ So kommentiert der geschäftsführende Gesellschafter der „system 7 group GmbH“, Hans-Jörg Holleis, den Einstieg der INVEST AG bei den beiden Eisenbahntechnik-Firmen der „system 7-group“. Die INVEST AG, eine Beteiligungsgesellschaft der Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich, übernimmt jeweils zehn Prozent der operativen Gesellschaften „system7 rail technology“ und der „system7 rail support“.

Reinhard Schwendtbauer, Aufsichtsrat der INVEST AG, erklärt: „Wir haben uns vom Gesamtpotential und dem Technologievorsprung der Unternehmen überzeugt. Es freut uns, dass wir unseren Beitrag für die weitere Expansion der „system 7“-Gruppe leisten können. Neben der langjährigen Erfahrung als führender Private Equity Fonds Österreichs wird die INVEST AG auch mit ihrer Expertise bei der Unternehmensentwicklung mitwirken.“

Zahlreiche Branchen-Innovationen

Die 2013 gegründete „system7 rail support“ sowie die „system 7 rail technology“ beschäftigen sich mit der Entwicklung, Konstruktion, Produktion und dem Vertrieb von Geräten und Maschinen für die Eisenbahn und verwandte Industrien. Zuletzt hat das Unternehmen mit „It Piece“ und dem “Universal Tamper 4.0“ in der weltweiten Eisenbahnbranche für Aufsehen gesorgt. „It Piece“ ist ein innovatives Anbaustopfaggregat für den Gleisbau. Es ist im Gegensatz zu den anderen am Markt erhältlichen Geräten vollautomatisiert und verfügt über deutlich mehr technische Möglichkeiten. „Universal Tamper 4.0“ ist eine Universalstopfmaschine mit dem Schwerpunkt auf reduzierte Lebenszykluskosten. Bereits davor hat „system 7“ mit dem OIL- Manager und dem Flüsterstopfaggregat für zwei in der Eisenbahn-Branche viel beachtete Innovationen gesorgt.

Die beiden Rail-Unternehmen der „system 7“-Gruppe erzielten zuletzt einen Jahresumsatz von knapp zehn Millionen Euro. Inklusive „system 7 – metal technology“ erzielte die Firmengruppe 2019 einen Umsatz von 24 Millionen Euro.

Foto: system7 group

Ford Gaberszik:

v.l.n.r.: Verkaufsberater Georg Högler und Geschäftsführerin Maria Gaberszik mit den stolzen neuen Besitzern eines Ford Ranger Burgi und Daniel Possert

Das Grazer Traditions-Autohaus knackt erneut die 1000er-Marke

Graz, 17. Jänner 2020 – Alle Jahre wieder: Da alle guten Dinge ja bekanntlich 3 sind, freut sich das Grazer Traditions-Autohaus Ford Gaberszik besonders darüber, im vergangenen Jahr 2019 bereits zum dritten Mal in Folge die 1.000er-Marke an verkauften Neuwagen innerhalb eines Jahres geknackt zu haben! 1.073 abgesetzte Neufahrzeuge der Marke Ford sowie mehr als 500 veräußerte Gebrauchtwagen bedeuten einen neuen Rekord für das Familienunternehmen.

Den 1.000. brandneuen Ford aus dem Hause Gaberszik in 2019 hat gegen Ende Dezember die Firma Possert, ein Dachdecker-, Spengler- und Zimmermeisterbetrieb aus Hitzendorf, von Verkaufsberater Georg Högler übernommen. Überzeugt hat die Neukunden das tolle Angebot für Gewerbetreibende, ein top Preis-Leistungsverhältnis und das umfassende Service seitens des Teams von Ford Gaberszik. Daniel und Burgi Possert freuen sich sehr über ihren neuen Geschäftspartner und Österreichs meistverkauften Pick-up, einen brandneuen Ranger. Damit reiht sich das Autohaus Gaberszik in den Kreis der 6 größten Ford-Händler Österreichs ein und ist zudem wieder stolzer größter steirischer Partner.

Fast 100 Jahre und tausende glückliche Kunden

Als August Gaberszik im Jahre 1925 in Graz einen Mechanik-Betrieb gründete, hätte er sich wahrscheinlich nie träumen lassen, dass dieser einen Weltkrieg und mehrere Wirtschaftskrisen übersteht. Und dass fast 100 Jahre später genau diese Firma rund 1.000 Neuwagen im Jahr an glückliche Kunden übergibt, in der bereits die 4. Generation tätig ist. Heute ist Ford Gaberszik ein modernes Autohaus mit rund 40 Mitarbeitern und jahrzehntelanger Erfahrung in den Bereichen Neu- und Gebrauchtwagenverkauf, Service und Werkstatt. Mit der Marke Ford deckt das Unternehmen alle Kundenbedürfnisse ab: Vom durchdachten Privatautokauf bis zu professionellen Lösungen für Gewerbe (Flotte, Fahrschule und Taxi).

Foto: Ford Gaberszik

ENNSHAFEN:

Der ENNSHAFEN ist ein modernes Dienstleistungszentrum für die verladende Wirtschaft.

2019 brachte Umschlagsteigerungen in allen Bereichen

Enns, 17. Jänner 2020 – Mit einem Wasser/Land-Umschlag von 782.000 Tonnen wurde im Jahr 2019 das sechstbeste Ergebnis seit Bestehen des ENNSHAFEN erzielt. Dieser Wert liegt nicht nur etwa 20% über dem Umschlag der letzten 10 Jahre, die größten Umschlagbetriebe des ENNSHAFEN, Danubia Speicherei und Fuchshuber Agrarhandel, erreichten jeweils ihren besten Jahresumschlag seit deren Ansiedlung. Zuwächse gab es vor allem in den Gütergruppen Salz, Düngemittel, Getreide und Ölsaaten. Zudem wurde im Dezember 2019 die Marke von 16 Millionen Tonnen seit Beginn der operativen Umschlagtätigkeit des ENNSHAFEN im Jahr 1994 überschritten.

Die Infrastruktur am Standort wurde mit der Generalsanierung im Bereich der Ennshafenstraße weiter verbessert. Diese umfasste den Ausbau der Versorgung mit Starkstrom, einen neuen Gleisanschluss für Bernegger GmbH, eine Gleiserweiterung im Containerterminal und die grundlegende Erneuerung des Straßenbelags. Auch die laufenden Investitionen der ansässigen Unternehmen sind beachtlich. „Um den Betrieben die bestmöglichen Rahmenbedingungen für eine erfolgreiche Entwicklung bieten zu können, erweitert ecoplus – die Wirtschaftsagentur von Niederösterreich – das Areal des Wirtschaftsparks Ennsdorf um zehn Hektar, die speziell für Wasserumschlagbetriebe vorbehalten sind”, so die niederösterreichische Wirtschaftslandesrätin Petra Bohuslav.

Der ENNSHAFEN ist der jüngste öffentliche Hafen Österreichs. Er verbindet die Haupttransportrouten des internationalen Warenverkehrs, die Rhein -Main-Donau-Wasserstraße von West nach Ost und die Nord-Süd-Bahnstrecken von der Ostsee bis zur Adria. Direkt an Autobahn und Bundesstraße liegend, sichert der ENNSHAFEN perfekte Straßenanbindungen. Schiff, Bahn und LKW machen ihn für Logistiker und angesiedelte Unternehmen zum Dreh – und Angelpunkt im internationalen Güter- und Rohstoffverkehr.

Foto: ENNSHAFEN

KELAG-Konzern:

KELAG-Vorstand Armin Wiersma

Erstmals nachhaltige Finanzierung

Klagenfurt, 17. Jänner 2020 – Die KELAG hat nun einen Teil der Finanzierungen an ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten geknüpft. Die Kosten der 250 Millionen Euro Konsortialkreditlinie orientieren sich ausschließlich an den Nachhaltigkeitsbemühungen des Konzerns. Die Grundlage dafür bildet das im Geschäftsjahr 2019 von EcoVadis erhaltene Nachhaltigkeitsrating. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette der KELAG entlang der Bewertungskriterien Umwelt, Soziales sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung beurteilt. Zuvor waren die Konditionen der jetzt refinanzierten, bilateralen Kreditlinien rein an die Bonität gekoppelt.

Kelag 2020: 180 Mio. EUR für Investitionen und Instandhaltungen

„Es freut uns sehr, dass sich unsere großen Anstrengungen um die Nachhaltigkeit nun auch auf unsere Finanzierung positiv auswirken“, sagt Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. „Wir investieren konsequent in die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger und leisten so einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die jahrelang konsequent verfolgte Nachhaltigkeitsstrategie konnten wir ein Silber-Nachhaltigkeitsrating erreichen. Diesen Weg setzen wir fort, in diesem Jahr wenden wir rund 180 Mio. EUR für Investitionen und Instandhaltungen auf.“

Nachhaltigkeit als Steuerungsinstrument

Mit dem Silber-Nachhaltigkeitsrating zählt die KELAG nun zu den 10 % der am besten bewerteten Unternehmen in der Energiebranche. Wenn es der KELAG gelingt, das Rating weiter zu verbessern, wirkt sich das positiv auf die Kreditkonditionen aus. „Auf diese Weise ist die Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Steuerungsinstrument in unseren Unternehmensprozessen geworden. Es ist für uns ein Ansporn, weiterhin nachhaltig zu wirtschaften und zu investieren, entsprechend unserer strategischen Ausrichtung als grünes Unternehmen“, erläutert Wiersma.

Foto: Kelag Bildarchiv

Rekordergebnis:

Rekord: 1,15 Millionen Tickets wurden im Vorjahr für Bahn und Lift auf den Schloßberg verkauft.

Holding Graz verzeichnet bisher höchste Besucherzahlen

Graz, 16. Jänner 2020 Barbara Muhr, Vorständin der Holding Graz, berichtet erfreut, dass 2019 erstmals über zwei Millionen Menschen in ihrer Freizeit die Einrichtungen der Holding Graz besucht haben. Das Ergebnis von 2018 konnte damit um 17 Prozent übertroffen werden. Besonders beliebt bei den Besuchern waren Schöckl und Schloßberg, aber auch die Grazer Freibäder erfreuen sich in den Sommermonaten großer Beliebtheit: 210.400 Gäste nutzten im vergangenen Jahr die Schöcklseilbahn. In den vergangenen sechs Jahren konnte in Bezug auf die Nutzer ein Plus von 34 Prozent verzeichnet werden, hinzu kommen nochmals rund 30 Prozent Wanderer. Der Schöckl zieht als Naherholungsgebiet, das von Graz aus in rund 30 Minuten erreichbar ist, sowohl Sportbegeisterte als auch Menschen auf der Suche nach Natur, Entspannung und Erholung an.

Schloßberg ist Spitzenreiter

Spitzenreiter ist allerdings der Grazer Schloßberg: 1,15 Millionen Tickets wurden für die Bahn und den Lift auf den Schloßberg verkauft, das Ergebnis liegt damit um stolze 30 Prozent über jenem von 2018. Dass Graz am Puls der Zeit liegt, wurde einmal mehr im vergangenen Jahr bewiesen, als am 20. Februar die höchste Indoor-Rutsche der Welt präsentiert wurde, in der man mit bis zu 30 km/h mit speziellen Rutschmatten durch den Schloßberg rutschen kann. Die Schloßberg-Rutsche ist 170 Meter lang, umfasst 12 Kurven und lockt abenteuerlustige Besucher auf den Schloßberg. Dr. Michael Krainer, Geschäftsführer der Holding, sieht das erfreuliche Ergebnis als Bestätigung dafür, dass die Holding in Bezug auf Qualität und Ausbau von Naherholungsgebieten auf dem richtigen Weg ist.

Foto: iStock.com/anderm

Neuer Passagierrekord für 2019

Auch 2019 war für den Flughafen Graz wieder ein Rekordjahr.

1.036.929 Fluggäste am Flughafen Graz

Graz, 16. Jänner 2020 Bereits das zweite Jahr in Folge konnte sich der Flughafen Graz über einen Passagierrekord freuen: 1.036.929 Passagiere wurden im Vorjahr am Flughafen Graz betreut. Damit ist es gelungen, die Rekordzahlen von 2018 noch um 0,58 Prozent zu übertreffen. Der Geschäftsführer des Flughafen Graz, Gerhard Widmann, ist erfreut, trotz der zunehmenden Flugscham wegen des hohen CO2-Ausstoßes, des Ausbaus der Nachtzüge der ÖBB und der sich verschlechternden Wirtschaftslage ein derartiges Rekordergebnis verzeichnen zu können, das für ihn eine „eine große Freude und eine Bestätigung unserer Arbeit“ darstellt. Für Stadtrat Günter Riegler (ÖVP) stehen vor allem die positiven Effekte für regionale Wirtschaft, Tourismus und Kultur im Vordergrund. Zudem sei eine gute Verkehrsanbindung ein entscheidender Faktor im internationalen Standortwettbewerb.

Erfreulicher Zuwachs im Charterbereich

Im Detail ist vor allem der Zuwachs im Charterbereich von 5,48 Prozent bzw. 7.367 Passagieren positiv zu bewerten, im Linienbereich war ein leichtes Minus zu verzeichnen und auch das Frachtvolumen war leicht rückläufig. Das Finanzergebnis für 2019 wurde noch nicht veröffentlicht, gerechnet wird aber mit einem Plus in Millionenhöhe. Bereits 2018 konnte der Flughafen Graz ein Plus von 7,9 Millionen vor Steuer erzielen. Ende März startet der Sommerflugplan, dennoch können Urlaubsflüge für den Sommer bereits gebucht werden. Geplant ist zudem, dass ein Flugzeug von Bulgarian Air Charter Urlauber vom Flughafen Graz nach Burgas, Heraklion, Korfu, Kos und Rhodos bringt.

Foto: iStock.com/BlackPixel

2019: Jahr der Weichenstellung für den Linzer Flughafen

Betriebswirtschaftlichen Erfolg absichern, auf Stärken konzentrieren, Servicequalität erhöhen

Linz, 15. Jänner 2020 – Das abgelaufene Jahr 2019 war geprägt von erheblichen Umbrüchen in der europäischen Luftfahrt. Die Nachwirkungen der Air Berlin Insolvenz, der Marktaustritt unterschiedlichster Airlines und der Strategieschwenk der Low Cost Airlines haben zu verschärften Rahmenbedingungen in der Luftfahrt geführt. Umso wichtiger war es dem Linzer Flughafen, sich fit für die Zukunft zu machen, um den betriebswirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens auch weiterhin sicherzustellen, das Flugangebot auszubauen und die Servicequalität für die Passagiere zu erhöhen.

Wir haben ein starkes Ferienflugangebot, das wir nur absichern können, wenn ein Charterflugzeug in Linz stationiert ist“ so Mag. Norbert Draskovits, Geschäftsführer der Flughafen Linz GesmbH. Trotz der Knappheit an verfügbaren Fluggeräten ist es dem Linz Airport gelungen, eine Maschine der Bulgarian Air Charter zu stationieren, was im letzten Jahr erneut zu einem Passagierwachstum im Charterverkehr geführt hat. 174.526 Passagiere nutzten den Flughafen Linz im Jahr 2019 für ihre Urlaubsreisen; das entspricht einem Plus von 16,1%. „Nachdem im Jahr 2018 das Charteraufkommen bereits um 46% gesteigert werden konnte, wird Bulgarian Air Charter auch heuer wieder ein Flugzeug in Linz stationieren, welches im Auftrag der Reiseveranstalter ein umfangreiches Flugprogramm absolvieren wird. Mit Rhomberg Reisen konnten wir zudem einen neuen Reiseveranstalter für Linz gewinnen, der Lefkas/Preveza anbieten wird. Aufgrund des umfangreichen Angebotes rechnen wir auch 2020 mit einer positiven Entwicklung im Charterverkehr“ so Draskovits.

Im Linienflugverkehr hat der Flughafen Linz aufgrund der Einstellung der Wien- und London-Verbindung und dem Strategiewechsel bei den Low-Cost-Airlines mit rückläufigen Passagierzahlen gerechnet. In diesem Segment reisten 2019 255.565 (-18,1%) Gäste. „Wir haben uns daher verstärkt darauf konzentriert, die für die Wirtschaft wichtigen Strecken nach Düsseldorf und Frankfurt weiter auszubauen. Düsseldorf wird in diesem Jahr um eine Nachmittagsfrequenz an den Tagen Mittwoch, Donnerstag und Freitag aufgestockt und Lufthansa setzt bereits seit Anfang des Jahres zweimal pro Tag den Airbus 319 nach Frankfurt ein“, so Draskovits. Im Ausweichverkehr reisten 5.927 Gäste. Insgesamt verzeichnete der Linz Airport im letzten Jahr 436.018 Passagiere (-6,4%).

Im Frachtverkehr erzielte der Flughafen konjunkturbedingt ein Aufkommen von 46.797 Tonnen (-10,7%).

Foto: Flughafen Linz GesmbH

Neue, zukunftsweisende Ausrichtung der Energiesparmesse:

WEBUILD Energiesparmesse Wels als Vorreiter für die Energie- und Klimawende

Wels, 15. Jänner 2020 – EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen hat gestern das Ziel ausgegeben, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen. Auch die Messe Wels wird dazu ihren Beitrag leisten und hat unter dem Motto „Unsere Zukunft baust du“ im Beisein von Politik, Ausstellern und Medien, die zukünftige Ausrichtung der führenden Bau- und SHK-Messe Österreichs vorgestellt.

Die Energiesparmesse Wels ist seit 35 Jahren die Messe für Visionäre, Um- und Querdenker, für erneuerbare Energien, Energie-Effizienz und für nachhaltiges und innovatives Bauen. Aber Energie zu sparen reicht heute nicht mehr. Heute bauen wir unsere Zukunft neu. Und die WEBUILD Energiesparmesse Wels wird Dreh- und Angelpunkt dieser Bewegung, dieses Umdenkens sein. Denn auch in einer digitalen Zukunft gibt es Dinge, deren Wert man erst erkennt, wenn man sie in echt erlebt.

WEBUILD ist der Beginn einer besseren, lebenswerten, innovativen und nachhaltigen Zukunft. Eine Plattform, auf der Trends mit Zukunftssicherheit erlebbar werden, auf der für die Vision einer besseren Zukunft mit Innovation gearbeitet wird. Sie ist die Leitmesse für Top Brands und Start-ups, Treffpunkt für Fachkräfte und Menschen, die ihr Know-how erweitern und sich Einblicke und Ausblicke verschaffen möchten. Sie bietet allen Besuchern – ob Fachbesucher oder privater Häuslbauer – die Möglichkeit, eine zukunftssichere Entscheidung zu treffen, die eine innovative wie auch nachhaltige Zukunft des Bauens und Wohnens sicherstellt. Sie ist eine Einladung an alle Menschen, die unsere Umwelt reflektiert wahrnehmen, etwas verändern, beitragen und aktiv mitgestalten wollen. Denn, was immer du baust, wird eines Tages dein Vermächtnis sein.

WEBUILD Energiesparmesse Wels 2020 – UNSERE ZUKUNFT BAUST DU

  • Publikumstage: Freitag, 6. März bis Sonntag, 8. März 2020
  • SHK-Fachtag: Mittwoch, 4. März 2020
  • Bau- und SHK-Fachtag: Donnerstag, 5. März 2020
  • Öffnungszeiten: täglich 9 – 17 Uhr
  • Messe Wels, energiesparmesse.at

Positive Geschäftsentwicklung

AGRANA steigert EBIT nach drei Geschäftsquartalen 2019|20

Wien, 15. Jänner 2020 – Nach den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2019|20 hat der Frucht-, Stärke- und Zuckerkonzern AGRANA mit einem EBIT von 69,8 Mio. € das 12-Monatsergebnis des Vorjahres übertroffen.

Dazu AGRANA-CEO Johann Marihart: „Trotz zuletzt verbesserter Zuckerpreissituation, insbesondere auf den Spotmärkten in Osteuropa, belasten uns auch in der Rübenverarbeitungskampagne 2019 höhere Kampagnekosten, da Hitze und Trockenheit zu geringeren Rübenernten geführt haben. Im Segment Frucht verzeichnen wir stabile Umsätze, wobei wir bei Fruchtzubereitungen trotz höherer Absätze unter den ursprünglichen Erwartungen liegen. Das Segment Stärke profitierte vom hohen Preisniveau bei Bioethanol und sorgte mit seiner EBIT-Steigerung für die verbesserte Ergebnisentwicklung in der Gruppe gegenüber dem Vorjahr.“

Überblick über die ersten drei Quartale 2019|20

  • Umsatz: 1.879,4 Mio. € (+0,9 %; Vorjahr: 1.863,5 Mio. €)
  • EBIT: 69,8 Mio. € (+9,9 %; Vorjahr: 63,5 Mio. €)
  • EBIT-Marge: 3,7 % (Vorjahr: 3,4 %)
  • Konzernergebnis: 43,1 Mio. € (+16,5 %; Vorjahr: 37,0 Mio. €)
  • Eigenkapitalquote: 53,4 % (28. Februar 2019: 59,0 %)

Ausblick Gesamtjahr 2019|20

  • Prognose für Gesamtjahr 2019|20 mit deutlichem EBIT-Anstieg bestätigt und Umsatz leicht über Vorjahr
  • Investitionen deutlich über Abschreibungsniveau
  • Diversifikation und Spezialitäten sind Basis für stabile Unternehmensentwicklung

Ausblick

AGRANA erwartet für das Geschäftsjahr 2019|20 weiterhin einen deutlichen Anstieg beim Ergebnis der Betriebstätigkeit (EBIT). Beim Konzernumsatz wird von einer Entwicklung leicht über dem Vorjahresniveau ausgegangen.

Das Investitionsvolumen des Konzerns beträgt im Geschäftsjahr 2019|20 140 Mio. € und wird deutlich über dem Abschreibungsniveau von rund 110 Mio. € liegen.

FHWien der WKW:

Ing. Mag. (FH) Michael Heritsch, MSc, CEO FHWien der WKW

Bewerbungsstart für Bachelor- und Master-Studiengänge

Wien, 10. Jänner 2020 – Startschuss zur Bewerbungsphase an der FHWien der WKW: Ab Mittwoch, dem 8. Jänner 2020, können sich Interessierte um einen der rund 1.000 Studienplätze bewerben, die im Wintersemester 2020/2021 für Studienanfänger zur Verfügung stehen. Die Bewerbung an der auf Management und Kommunikation spezialisierten Wiener Fachhochschule ist bis einschließlich 11. Mai 2020 möglich.

Praxisnahe Studiengänge eröffnen beste Karrierechancen

Die Studiengänge der FHWien der WKW zeichnen sich durch große Praxisnähe und Orientierung an den Bedürfnissen der Unternehmen aus. „Zwei Drittel unserer Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Dieser hohe Praxisbezug bereitet unsere Studierenden optimal auf das Berufsleben vor. Das honorieren auch die Unternehmen“, erklärt Michael Heritsch, CEO der FHWien der WKW. Viele der mittlerweile rund 11.000 Absolventen der Fachhochschule bekleiden Top-Jobs im In- und Ausland.

Das Angebot der FHWien der WKW umfasst 10 Bachelor- und 8 Master-Studiengänge. Diese werden in 9 Studienbereichen angeboten:

  • Communication Management
  • Digital Economy
  • Financial Management
  • Human Resources & Organization
  • Journalism & Media Management
  • Management & Entrepreneurship
  • Marketing & Sales Management
  • Real Estate Management
  • Tourism & Hospitality Management

Von der Online-Registrierung bis zum Studienplatz

Der Weg zu einem der begehrten Studienplätze beginnt auf der Website der FHWien der WKW. Dort können sich Studieninteressierte registrieren und den Online-Bewerbungsbogen ausfüllen. Den ausgedruckten Bewerbungsbogen schicken sie mit allen erforderlichen Unterlagen per Post an den Service Point der Fachhochschule. Details dazu bietet die Seite www.fh-wien.ac.at/studium/bewerben. Nach Prüfung der Unterlagen werden die Bewerber eingeladen, einen Termin für den IT-gestützten Aufnahmetest auszuwählen. Wer diesen Test erfolgreich absolviert, nimmt am studiengangsspezifischen Aufnahmeverfahren teil.

Foto: feelimage / Matern

Leyrer + Graf Lehrlingskampagne

„Es ist hart, aber es lohnt sich!“

Gmünd, 10. Jänner 2020 – pünktlich zum Jahresbeginn präsentiert Leyrer + Graf einen neuen Lehrlings-Außenauftritt: Die bestehende Lehrlings-Recruiting-Kampagne „Es ist hart, aber es wird sich lohnen“ der Unternehmensgruppe wurde einem Facelift unterzogen und präsentiert sich nun in einem neuen, frischen Look.

Die Lehrlingsausbildung hat bei Leyrer + Graf seit jeher einen hohen Stellenwert. Es wird viel Zeit und Energie investiert, um die besten Lehrlinge zu finden, diese auf einem hohen Qualitätslevel auszubilden und nach der Lehrzeit weiterhin im Unternehmen zu beschäftigen. Dieses hohe Engagement macht sich auch bezahlt, denn nicht umsonst zählen die Lehrlinge der Unternehmensgruppe Leyrer + Graf zu den Besten in der Branche und räumen regelmäßig Top-Platzierungen bei Lehrlingswettbewerben ab.

Vergangenes Jahr haben knapp 80 Lehrlinge begonnen und insgesamt werden 149 Lehrlinge in den Berufen Maurer, Schalungsbauer, Tiefbauer, Zimmerer, Pflasterer, Baumaschinen- / KFZ-Techniker, Elektrotechniker, Gleisbautechniker und Bautechnische Assistenz an den Standorten Gmünd, Horn, Zwettl, Wien, Schwechat, Traun und Bad Pirawarth ausgebildet.

Nachdem die Unternehmensgruppe Leyrer + Graf in den letzten Jahren auf eine sehr erfolgreiche Entwicklung zurückblicken darf, besteht großer Bedarf an jungen, motivierten Menschen, die gemeinsam viel bewegen möchten.

Wie bei der ersten Lehrlings-Offensive wurden eigene Lehrlinge für die Kampagne gecastet. Die Lehrlinge wurden auch wieder im schmutzigen, abgekämpften Look, aber zufrieden und stolz fotografiert. Eine Lehre am Bau ist nämlich kein Ponyhof, denn es ist oft anstrengend, schmutzig, laut, manchmal heiß oder kalt, oft arbeitet man hoch über der Erde oder einige Meter darunter, doch eines steht fest: Es wird definitiv nie langweilig.

Foto: Leyrer + Graf

Heimische Ressourcen- und Abfallwirtschaft:

ÖSTERREICHS abfallwirtschaftlicher „Green Deal“

Wien, 08. Jänner 2020 – Der vor kurzem von der EU verkündete „Green Deal“ wird als Quantensprung für die Kreislaufwirtschaft gesehen. Wie sich der von der EU gestaltete Aktionsplan in Bezug auf die österreichische Abfallwirtschaft jetzt schon umsetzen lässt, stellt der VOEB mit drei konkreten Schwerpunkten vor: die Erreichung der EU-Recycling-Kunststoffquote durch Investitionen in neue Sortieranlagen; die Forderung nach dem systematischen und verpflichtenden Ersatz von Primärrohstoffen durch Rezyklate und schließlich der sachgemäßer Umgang mit Lithiumbatterien zur Vermeidung von gefährlichen Bränden in Abfallwirtschaftsbetrieben. VOEB-Präsident Hans Roth: „Übergeordnetes Ziel ist und bleibt auch 2020 der Ausbau einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, um Ressourcen zu schonen und die Umwelt zu schützen.“

Green Deal will Wachstum mit Umweltschutz vereinen

Emissionen einsparen und trotzdem das Wirtschaftswachstum beschleunigen? Was sich wie ein Widerspruch liest, könnte durch den europäischen „Green Deal“ Wirklichkeit werden. Bis März 2020 wird der neue Aktionsplan mit einem Innovationsbudget von 10 Milliarden Euro vorgestellt. So sollen Rezyklate maßgeblicher als zuvor zur Substitution von Primärmaterialien beitragen und somit die Basis für eine ökologische Modernisierung schaffen.

Alle Verpackungen auf dem EU-Markt müssen bis 2030 wiederverwendbar oder recycelbar sein. Auch ein Produktpass ist geplant, der über Herkunft, Zusammensetzung, Reparatur, Demontage und Entsorgung informiert.

Über den VOEB:

Der Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) ist die freiwillige Interessensvertretung der kommerziell geführten Entsorgungsunternehmen in Österreich. Der Verband vertritt derzeit über 220 Mitgliedsunternehmen und repräsentiert somit zwei Drittel – gemessen am Umsatz bzw. an den Beschäftigten – der privaten österreichischen Entsorgungsbetriebe.

UBIT: 2020 Jahr der großen Veränderungen

Markus Roth, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie

IT- und Consultingbranche ortet massive Zunahme in der Beratungsnachfrage

Linz, 07. Jänner 2020 – Die WKOÖ-Fachgruppe UBIT hat die auffallendsten und häufigsten Anfragen an die IT- und Beratungsunternehmen in Oberösterreich im abgelaufenen Jahr zusammengefasst und analysiert. „Daraus lassen sich Trends ableiten, die im heurigen Jahr alle oberösterreichischen Unternehmen betreffen werden. Die aus unserer Sicht wichtigsten sieben Trends haben wir zusammengefasst“, so Markus Roth, Obmann der Fachgruppe Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) in der WKOÖ.

  1. Virtualisierung des klassischen Business
  2. Keine Angst vor Künstlicher Intelligenz und dem Internet der Dinge
  3. Für IT-Sicherheit sorgen
  4. Auf veränderte Arbeitsweisen reagieren
  5. Modernes Personalmanagement
  6. Marketing ist online und mobil
  7. Kaufmännisches Know-how immer wichtiger

Markus Roth: „Die heutigen Unternehmensberater helfen nicht nur dabei, WAS geändert werden soll, sondern zeigen vor allem das WIE, also den optimalen Weg auf, damit Unternehmen zum Erfolg kommen.“

Das Radar des WKO Fachverbands UBIT veranschaulicht das hohe Wachstum der Branche. Dem nominellen österreichischen Wirtschaftswachstum von 4,4 Prozent für das Jahr 2018 steht ein Umsatzwachstum von 9,9 Prozent beim Fachverband UBIT gegenüber. Das stärkste Wachstum verzeichnete 2018 die Berufsgruppe der Unternehmensberater. Sie erreichten ein Umsatzplus von 12,9 Prozent auf 5,68 Mrd. Euro. Der Umsatz der Informationstechnolgiebetriebe wuchs um 9,5 Prozent auf 26,25 Mrd. Euro. Sie waren somit weiter die umsatzstärkste Berufsgruppe. In der Berufsgruppe Buchhaltung stieg der Umsatz 2018 im Durchschnitt um 7,7 Prozent auf 2,39 Mrd. Euro.

In Oberösterreich gibt es aktuell 8446 Mitglieder in der Fachgruppe UBIT. Im Vergleich dazu waren es 2001 3660.

Details: https://info.wkooe.at/sys/w.aspx?acc=85e54b06-1cfc-45a7-93f5-7cbb0499f276&t=t&cmp=5bdfe2ec-8f90-416b-a3a0-b2374e0466a2&arc=7613c4ea-b29b-475e-ab46-da0ea7121544

Foto: Peter Baier

1 2 3 34
No comments

Sorry, the comment form is closed at this time.