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Kopfüber in die LogiMAT

EFAFLEX präsentiert zur LogiMAT Produktneuheit UPSIDE-DOWN

Bruckberg, 17. Jänner 2019 – Kopfüber geht es beim Weltmarktführer EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme in die diesjährige LogiMAT. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: UPSIDE-DOWN heißt es nämlich bei der Präsentation des EFA-SRT® MS USD. Das neue Produkt ist ein speziell für die intensive industrielle Anwendung konzipiertes funktionssicheres, platzsparendes und wartungsarmes Maschinenschutztor, das als Prototyp erstmalig ausgestellt wird. Wie alle anderen Produkte von EFAFLEX kann auch dieses neue Tor in vollautomatisierte Prozesse und hochintelligente Systeme integriert werden.

Für keinen anderen Torproduzenten bilden die Inhalte von Industrie 4.0 und Logistik 4.0 so zentrale Themen in der Produktentwicklung, wie bei EFAFLEX. Bei namhaften Kunden sind die Tore seit Jahren Bestandteile umfassender Smart-Industry sowie Smart-Logistik-Prozesse. Mit einem breiten, kundenorientiert entwickelten Spektrum von Schnelllauftoren bietet EFAFLEX bahnbrechende Technologien für Industrie, Handwerk, Lebensmittelherstellung sowie für die Chemie- und Pharmabranche. Schnelllauftore von EFAFLEX sind aufgrund ihrer hohen Laufgeschwindigkeit und ihrer Qualität weltweit an wichtigsten Plätzen im Einsatz: Sie schützen Lebensmittelfabrikationen vor Wüstensand, sind in Hochsicherheitssysteme, wie denen von Präsidentenhangars und Parlamentsgebäuden integriert oder schirmen Bereiche mit höchsten Hygieneanforderungen vor Schmutz und Keimen ab.

Staatspreis Unternehmensqualität ausgeschrieben

Konrad Scheiber, CEO Quality Austria

Kooperation mit der Quality Austria

Wien, 16. Jänner 2019 – Der Staatspreis Unternehmensqualität zeichnet in diesem Jahr bereits zum 23. Mal ganzheitliche Spitzenleistungen der besten Unternehmen des Landes aus. Alle Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich können sich bis 31. März 2019 für die nationale Auszeichnung, die vom Bundesministerium für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Quality Austria vergeben wird, bewerben. Die Preisverleihung findet am 5. Juni 2019 in Wien statt. Im Vorjahr wurde das Holzwerkstoff produzierende Unternehmen FunderMax als Gewinner mit dem Staatspreis Unternehmensqualität prämiert.

„Die Mitarbeiter und Kunden sind ganz essentiell bei der Bewertung. Daraus lässt sich ableiten, dass einem ausgezeichneten Unternehmen seine Mitarbeiter und Kunden besonders am Herzen liegen. Diese gelebte Unternehmensqualität zeigt sich unter anderem in motivierten Mitarbeitern, zufriedenen Kunden, steigenden Umsätze und sinkenden Kosten“, erklärt Konrad Scheiber, CEO von Quality Austria, den Nutzen einer konsequenten Fokussierung auf unternehmerische Excellence.

Teilnahmeberechtigt sind alle nationalen und internationalen Unternehmen und Organisationen mit Schwerpunkt in Österreich. Zielsetzung des Staatspreis Unternehmensqualität ist, die heimische Wirtschaft durch Förderung der Qualität in Unternehmen zu stärken. Die Unternehmensqualität wird in einem Assessment auf Basis des EFQM Excellence Modells bewertet. Aus allen Einreichungen werden von einer unabhängigen Jury aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung bis zu drei Finalisten pro Kategorie ermittelt. Aus den jeweiligen Kategoriesiegern wird schließlich die beste Organisation gewählt, die den Staatspreis Unternehmensqualität gewinnt.

Foto: Fotostudio René

Maverick AV Solutions schafft ein Zentrum der Kollaboration

ISE 2019 in Amsterdam

Wien, 16. Jänner 2019 – Maverick AV Solutions, der auf A/V- und Kollaborationslösungen spezialisierte Bereich der Tech Data, zeigt auf der ISE 2019 in Amsterdam mehr kollaborative Technologien als je zuvor. Der Spezialist präsentiert vom 05. – 08. Februar 2019 sämtliche Plattformen sowie eine Vielzahl von AV-Lösungen, die 2019 auf den Markt kommen, um intelligente Konferenzräume zu gestalten.

In 10-minütigen Einführungsslots haben Besucher die Chance, eine schnelle Übersicht über alle Technologien von den Spezialisten der Maverick AV Solutions zu erhalten, einschließlich Windows Collaboration Displays von Avocor und Sharp, die zum ersten Mal auf der Messe vorgestellt werden. Diese hochmodernen Technologien wurden entwickelt, um eine ultimative Microsoft 365 Meeting-Experience zu bieten – hierbei werden KI- und IoT-Informationen und Tools genutzt, um eine Meeting-Raum-Intelligenz zu schaffen, die Informationen wie Raumbelegung, Temperaturen und Interaktion einbindet.

Auf dem Messestand werden zudem die führenden Skype Room-Systems zu sehen sein, um Integratoren aufzuzeigen, wie Audiokonferenzen und Präsentationsräume in Kollaborationsumgebungen für Videokonferenzen verwandelt werden können.

Exklusiv präsentiert Maverick auf der ISE 2019 seine Besprechungsraumlösungen mit Zoom-Rooms für alle Raumgrößen mit führenden AV-Herstellern. Spezialisten von Zoom werden vor Ort auf dem Messestand der Tech Data sein, um Integratoren die neuesten Entwicklungen und die Roadmap für die Plattform vorzustellen, die die am schnellsten wachsende Videokonferenzlösung auf dem Markt ist.

„Yes we care“

v.l.n.r.: Dr. Manfred Großschädl, Facharzt für Innere Medizin; Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der Apothekerkammer Steiermark; Mag. Christopher Drexler, LR für Kultur, Gesundheit, Pflege und Personal Land Steiermark

Vorsorgeaktion der steirischen Apotheken war ein voller Erfolg

Graz, 15. Jänner 2019 – Über 5.000 Steirer nahmen das Screening-Angebot der steirischen Apotheken im Rahmen der Vorsorgeaktion „YES we care“ in Anspruch, die mit Unterstützung des Landes Steiermark vom 2. Juli bis zum 10. November 2018 in 56 steirischen Apotheken durchgeführt wurde. „Im Hinblick auf die geringe Inanspruchnahme der ärztlichen Vorsorgeuntersuchung durch die Österreicherinnen und Österreicher — nur 11 Prozent nutzen das Angebot —, erhoffen wir uns durch diese Screenings ein stärkeres Bewusstsein für die eigene Gesundheit zu schaffen und die Menschen zur jährlichen Vorsorgeuntersuchung zu motivieren“, erörtert Mag. pharm. Dr. Gerhard Kobinger, Präsident der Apothekerkammer Steiermark. Dabei wurden Werte gemessen, die Auskunft über ein mögliches Krankheitsrisiko geben. Dazu zählen Fettstoffwechsel (Gesamtcholesterin, LDL, HDL und Triglyceride), Langzeitblutzucker (HbA1c), BMI, Bauchumfang, Blutdruck und Gewicht. Teilnehmern mit auffälligen Werten wurde nahegelegt, einen Arzt aufzusuchen.

Wie Dr. Manfred Großschädl, Facharzt für Innere Medizin, erklärt, belegen zahlreiche Studien, dass die Früherkennung von Gesundheitsrisiken verbessert und gefördert werden muss. „In etwa 600.000 Österreicherinnen und Österreicher leiden an Diabetes – die Dunkelziffer ist noch weitaus größer. Diabetes spürt man zu Beginn nicht und macht sich häufig erst durch Folgeschäden bemerkbar“, so Großschädl. Die Ergebnisse der Studie sprechen für sich: Der Anteil der Teilnehmer, die zwei oder mehr Werte außerhalb des empfohlenen Bereichs aufwiesen, lag bei 70 Prozent, fast die Hälfte leidet an einem metabolischen Syndrom. Bei 94 Teilnehmern wurde die Neudiagnose Diabetes gestellt.

Foto: Exel Medical GmbH

Exklusives Business-Frühstück im Grazer Rathaus

Digitalisierung und Innovation im Fokus

Graz, 14. Jänner 2019 – Im Gemeinderatssitzungssaal des Grazer Rathauses organisierten die beiden Botschafter der Mittelstands-Allianz Wolfgang Schäfer und Chris Zenz ein exklusives Business-Frühstück. Nach einer herzlichen Begrüßung der zahlreich erschienenen Gäste durch Senator Norbert Paul Ulbing sprach der Gastgeber Bürgermeister Mag. Siegfried Nagl über seine Vision einer noch lebenswerteren Stadt Graz durch eine intelligente Nutzung von Innovation und Digitalisierung.

Anschließend lud der Bürgermeister zu einem Frühstücksbuffet und persönlichen Gesprächen, danach erläuterte Mag. Martin Haidvogl, Magistratsdirektor der Stadt Graz, die Umsetzung von digitalen Innovationen im ganzen Haus Graz. Mag.ª Andrea Keimel, Abteilungsleiterin Wirtschafts- und Tourismusentwicklung erklärte zudem, wie die Grazer Wirtschaftsressorts die Digitalisierung und damit einhergehende Innovationen handhaben.

Dr. Oliver Kröpfl, designierter Vorstand des Businessbereichs der Steiermärkischen Bank und Sparkasse, erhielt im Rahmen des Businessfrühstücks die offizielle Ehrung zum Senator und ist auch Gastgeber des 2. Businessfrühstücks des Senats der Wirtschaft in der Steiermark am 12. März 2019 in den Räumlichkeiten der Steiermärkischen Bank und Sparkasse Graz in der Landhausgasse.

Demografischer Wandel: Die Bedeutung der privaten Vorsorge steigt weiter an

v.l: Dr. Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse, DDr. Paul Eiselsberg, Research Director IMAS und Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen für Bankenvertrieb

Steiermärkische Sparkasse präsentiert IMAS-Studie zum Pensions-und Gesundheitssystem

Graz, 10. Jänner 2019 – Gegenwärtig investieren die Österreicher im Schnitt monatlich 136 Euro in die private Pensions- und Gesundheitsvorsorge, die Tendenz ist nach Meinung der Experten steigend. Denn der demografische Wandel gibt den Menschen zu denken. In der Steiermark bereitet rund einem Fünftel der Befragten die Tatsache Sorgen, dass die Menschen immer älter werden, die Geburtenrate hingegen rückläufig ist. Laut der von s Versicherung, Erste Bank und Sparkassen beauftragten IMAS-Studie wünschen sich die Österreicher im Durchschnitt, 89 Jahre alt zu werden. Manfred Bartalszky, Vorstand der Wiener Städtischen, sieht die Aufgabe seines Unternehmens daher darin, „gemeinsam mit unseren Kunden dafür Sorge zu tragen, dass dieser Wunsch nach einem langen Leben auch die dafür notwendige finanzielle Basis in Form einer ergänzenden privaten Vorsorge erhält.“

Fragt man die Steirer nach ihrem größten Wunsch für die Pensionszeit, geben 89 Prozent an, dass für sie Gesundheit an erster Stelle steht. Dr. Gerhard Fabisch, Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse, erklärt: „Wir sehen bei uns in der Sparkasse seit geraumer Zeit eine deutlich steigende Kundennachfrage nach Produkten der privaten Gesundheitsvorsorge. Auffallend dabei ist das altersunabhängige Interesse für diese Vorsorgeform.“ Direkt darauf folgt für 74 Prozent der Befragten das Bedürfnis, frei von finanziellen Sorgen zu sein. Wert legen die befragten Steirer nach Fabisch bei der privaten Vorsorge vor allem auf Sicherheit (52 Prozent), gefolgt von Kapitalgarantie (47 Prozent), Transparenz und Verständlichkeit der Produktangebote (43 Prozent) und einer guten Beratung durch den Anbieter (39 Prozent).

Foto: Margit Kundigraber 

TPA goes West

Christoph Harrer

Neuer Standort in Linz

Linz, 9. Jänner – Das renommierte Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen TPA eröffnet in Linz seinen – österreichweit – vierzehnten Standort und erweitert seinen Wirkungskreis nach Oberösterreich.

TPA hat die seit Jahrzehnten bestens etablierte Linzer Steuerberatungskanzlei „Donau Beratung“ übernommen. Christoph Harrer, langjähriger TPA-Partner und gebürtiger Oberösterreicher, ist seit Jahresbeginn für den Standort verantwortlich. Er führt mit dem vollständigen 25-köpfigen Team des ehemaligen Firmeninhabers  Otto Staudinger  den erfolgreichen Kurs fort. „Dass die gesamte Belegschaft bleibt, ist für mich ein großer Vertrauensbeweis und ein wichtiges Zeichen der Beständigkeit für unsere Kunden“, so Christoph Harrer.

Eine wesentliche Neuerung durch die Integration der „Donau Beratung“ in die TPA Gruppe ist die Anbindung an ihr internationales Netzwerk. Durch die Allianzpartnerschaft mit dem Baker Tilly International-Netzwerk sind die 12 Länder der eigenständigen TPA Gruppe weltweit bestens vernetzt und können in allen wirtschaftlich bedeutenden Städten und Regionen der Welt hochqualitative Dienstleistungen – Buchhaltung, Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung – zur Verfügung stellen. „Wir freuen uns sehr, mit dieser neuerlichen Expansion in den Westen Österreichs ein wichtiges strategisches Ziel erreicht zu haben, und dass wir fortan unsere Kundinnen und Kunden auch Face-to-Face in Oberösterreich betreuen können“, so TPA-Partner und Mitglied des Management-Teams Leopold Brunner. „Wir konnten uns für diese spannende Aufgabe keinen besseren als Christoph Harrer wünschen, der neben seiner glänzenden fachlichen Expertise auch stark regional verwurzelt ist.“

TPA feiert 2019 40-jähriges Bestehen und ist eines der führenden Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen in Österreich. Das Angebot umfasst Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung.

Foto: TPA | Christoph Meissner

ARA fordert österreichische Kunststoff-Roadmap 2030

Plastikgipfel

Wien, 08. Jänner 2019 – Beim heutigen Runden Tisch „Kunststoffverpackungen“ im Bundeskanzleramt fordert die Altstoff Recycling Austria AG (ARA) einen raschen Handlungsplan von Politik und Wirtschaft für den Umgang mit Kunststoff und Kunststoffverpackungen. „Wir freuen uns über den offenen und sachlichen Dialog der Bundesregierung mit den Stakeholdern zu diesem wichtigen Thema. Die geplanten Vorhaben wie das Plastiksackerlverbot betreffen allerdings weniger als 2 % aller Kunststoffverpackungen. Damit allein werden wir die hohen EU-Recyclingziele 2025 nicht erreichen, für die wir das Recycling von heute 100.000 t pro Jahr auf 150.000 t pro Jahr steigern müssen“, so ARA Vorstand Christoph Scharff.

„Für die EU-Recyclingziele 2025 brauchen wir in den nächsten Jahren massive Innovation und Investition. Wir wollen Primärrohstoffe schonen und den Einsatz von Recyclingmaterial massiv steigern. Dafür benötigen die Unternehmen Planbarkeit, Klarheit über die Ziele und Vertrauen in die Umweltpolitik. Dies soll eine Kunststoff Roadmap 2030 evidenzbasiert liefern“, so Scharff.

Kunststoffwirtschaft ist eine Querschnittsmaterie von Energiepolitik, Industrie- und Rohstoffpolitik, Klimaschutz und Kreislaufwirtschaft: Alle diese Bereiche beschäftigen sich mit dem Management von Kohlenstoff. Als Baustein in einer sektorübergreifende Carbon Strategy soll die Kunststoff Roadmap 2030 auf wissenschaftlicher Basis drei Fragen beantworten:

1. Woraus wird Kunststoff zukünftig hergestellt?

2. Wo wird Kunststoff in Zukunft sinnvoll in kurz- und langlebigen Anwendungen ressourcenschonend zum Einsatz kommen?

3. Wie wird Kunststoff möglichst lange und sinnvoll im Ressourcenkreislauf gehalten, hochwertiges Recycling erreicht und Verluste in die Umwelt minimiert?

CO2-Ziele: ÖAMTC will Förderung auch für alternative Kraftstoffe

E-Autoförderung wichtiger Schritt – Einsatz von e-Fuels & Co deutlich effektiver

Wien, 8. Jänner 2019 – Das Verkehrs- und das Umweltministerium haben gestern angekündigt, die Anschaffung von Elektrofahrzeugen in den Jahren 2019 und 2020 mit insgesamt 65,5 Millionen Euro fördern zu wollen. „Wir begrüßen diesen Schritt als wichtiges Signal zur Erreichung der CO2-Ziele im Verkehr“, erklärt ÖAMTC-Interessenvertreter Bernhard Wiesinger. Gleichzeitig ortet der Mobilitätsclub auch staatlichen Handlungsbedarf bei alternativen Kraftstoffen. „Wenn wir den Anteil der Beimengung von biogenen oder synthetischen Kraftstoffen zum herkömmlichen Diesel oder Benzin steigern, sparen wir damit massiv CO2 aus fossilen Quellen für die gesamte Fahrzeugflotte ein. Das heißt: Auch Altfahrzeuge stoßen weniger Klimagase aus“, so der ÖAMTC-Interessenvertreter.

Das bestätigen laut Wiesinger auch die Zahlen. Wenn man etwa nur die Mindestvorgaben der EU punkto Beimengung von biogenen Kraftstoff-Anteilen erfüllt, ergibt das eine jährliche CO2-Reduktion von einer Million Tonnen pro Jahr. Die jetzt beschlossene E-Autoförderung bringt im Vergleich dazu maximal etwa 0,07 Millionen Tonnen, also ein Vierzehntel davon. „Alternative Kraftstoffe haben eine enorme Hebel-Wirkung bei der CO2-Reduktion im Verkehr. Daher braucht es die langfristige Zusage des Finanzministers, biogene und synthetische Kraftstoffe nicht mit einer Mineralölsteuer zu belegen. Zudem braucht es einen Forschungs-Schwerpunkt in diesem Bereich.“

LikeABosch: Bosch startet IoT-Imagekampagne

Positionierung als weltweit führendes Unternehmen im Internet der Dinge

Las Vegas, 8. Jänner 2019 – „Like A Bosch“. Dieser Slogan bildet das Herzstück einer neuen weltweiten Imagekampagne, die das Technologie- und Dienstleistungsunternehmen am 7. Januar 2019 zum Auftakt der weltgrößten Konsumelektronikmesse CES in Las Vegas gestartet hat. Ziel ist es, die Bekanntheit von Bosch als führender Anbieter von vernetzten Produkten und Lösungen zu steigern. Kern der Maßnahmen ist ein Hip-Hop-Musikvideo, in dem der Alltagsheld genau weiß, wo es im Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) langgeht. „Like A Bosch“ ist eine Kampagne mit bisher ungewohnter Herangehensweise und Tonalität für das 1886 gegründete Unternehmen. Die Werbemaßnahme nutzt eine bestehende Online-Bewegung – das Internetphänomen „Like A Boss“. Im Netz finden sich unzählige „Like A Boss“-Kurzfilme mit Klickzahlen im zweistelligen Millionenbereich. Jedes Video zeigt Sequenzen von und mit Alltagshelden, die kuriose Stunts fabrizieren, schwere sportliche Übungen ausführen oder heikle Situationen mit technischem Geschick lösen. In der Unternehmenskampagne wird dieses Internetphänomen kurzerhand zu „Like A Bosch“. Der junge Mann im Bosch-Video ist jederzeit Herr der Lage – dank vernetzter Lösungen von Bosch. Mit dem Smartphone steuert er cool, smart und souverän sein Auto, seinen Rasenmäher oder seine Kaffeemaschine – „wie ein Bosch“ eben

Foto: Bosch

Neue Technologien von Honda auf der CES 2019

Neuigkeiten aus den Bereichen Robotik, Energiemanagement und Vernetzung

Wiener Neudorf, 7. Jänner 2019 – Mit neuen Entwicklungen aus den Bereichen Mobilität, Robotik, Energiemanagement und Vernetzung präsentiert sich Honda auf der Consumer Electronics Show (CES) 2019 in Las Vegas (8. bis 11. Januar 2019). Ein Highlight ist das Autonomous Work Vehicle, ein Offroad-taugliches autonomes Fahrzeug. Honda unterstreicht auf der CES sein technologisches Know-how und sein Streben nach erfolgreichen Kooperationen mit Geschäfts- und Technologiepartnern bei der Entwicklung neuer Produktkategorien.

Honda Innovations, die im Silicon Valley ansässige Abteilung für Forschung und Entwicklung, startet im Rahmen der offenen Innovationsprogramme Honda Developer Studio und Honda Xcelerator neue Kooperationen mit Start-ups und wichtigen Markenpartnern. Die Programme treiben die Erforschung und Umsetzung neuer Technologien voran und unterstreichen damit das Engagement von Honda im Bereich offener Innovationen.

„Honda ist auf der Suche nach neuen Kooperationspartnern, um die Entwicklung und Erprobung unserer Technologien voranzutreiben. Die CES bietet eine hervorragende B2B-Plattform, um Möglichkeiten der Zusammenarbeit auszuloten“, so Nick Sugimoto, CEO von Honda Innovations. „Mit Hilfe offener Innovationen kann Honda neue Werte im Bereich Mobilität kreieren, unterschiedliche Lebensstile der Menschen unterstützen und unsere Vision für eine lebenswertere, unfallfreie Gesellschaft voranbringen.“

Foto: Honda

Verbesserte Verkehrstakte für den obersteirischen Raum

LR Anton Lang

Verkehrsdienste-Vertrag neu

Graz, 4. Jänner 2019 – Anfang Dezember wurde der neue Verkehrsdienste-Vertrag für die Steiermark zwischen Bund, Land und ÖBB von Verkehrsminister Norbert Hofer, Verkehrslandesrat Anton Lang und ÖBB-Vorstandsvorsitzenden Andreas Matthä in Graz unterzeichnet. „Herzstück des auf 10 Jahre abgeschlossenen Vertrages ist die Neuordnung des Schienenfern- und Schienennahverkehrs in der gesamten Steiermark nach Start von Koralmbahn und Eröffnung des Semmering-Basistunnels. Ab 2025 bringt dies auch für die Obersteiermark zahlreiche spürbare Verbesserungen mit sich“, so der steirische Verkehrslandesrat Anton Lang.

Ein steiermarkweiter Taktfahrplan ist in der Steiermark im Nahverkehr bereits seit 2010 erfolgreich auf Schiene. „Dieses leicht merkbare System mit minutengleichen Abfahrtszeiten über den Tag und verlässlichen Umsteigeknoten hat seither für S-Bahn und RegioBahn einen Fahrgastzuwachs von rund 50 % gebracht. Das bedeutet rund 58.000 EinsteigerInnen pro Tag“, freut sich Lang, der betont: „Diese positiven Erfahrungen mit verbesserten Taktverkehren waren Antrieb dafür, das bestehende integrale Taktsystem auf die neue Bahn-Ära der Steiermark in der Zeit nach Eröffnung von Koralmbahn und Semmering-Basistunnel sinnvoll vorzubereiten. Schließlich sind dann die Verkehrsströme durch unser Bundesland neu zu ordnen. Gemeinsam mit den Planern des Bundes bzw. der Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG) sind sämtliche Bahntakte zwischen Schladming und Bad Radkersburg behutsam neu aufgesetzt worden, um so die Vorteile, die sich ab 2025 durch die neuen Hochleistungsstrecken ergeben, optimal für alle Regionen zu nutzen.“ Und Lang weiter: „Mit dem neuen Verkehrsdienste-Vertrag für die Steiermark gelingt es uns, das Angebot im Schienenverkehr weiter zu verbessern. Vor allem im so genannten inneralpinen Verkehr im oberen Murtal sowie im Ennstal können wir den Fernverkehr damit nicht nur sichern, sondern sogar weiter ausbauen.“

Foto: Konstantinow

1.000 Neuwagen-Auslieferung im Jahr 2018 bei Ford Gaberszik

von links: Helmut Berger von Ford Austria, Geschäftsführerin Maria Gaberszik und Verkaufsleiter Josef Renner

Alle Jahre wieder…

Graz, 3. Jänner 2019 – Nach dem höchst erfolgreichen Jahr 2017 feierte das Autohaus Ford Gaberszik auch 2018 ein Rekordjahr mit über 1.000 verkauften Neuwagen. Das Jubiläumsauto ging dabei an einen Firmenkunden. Der Fuhrparkleiter der Fresenius Kabi Austria GmbH, Herr Dipl. Ing. (FH) Hannes Nagerl, übernahm den neuen Ford Galaxy mit umfangreicher Ausstattung persönlich von Verkaufsleiter Josef Renner. Zu diesem feierlichen Anlass reiste Helmut Berger von Ford Österreich sogar extra aus Wien an, um zu dem neuen Geschäftspartner auf 4 Rädern zu gratulieren.

Das Traditionsautohaus in Graz ist seit dem Jahr 2000 stolzer und verlässlicher Flottenpartner des Tochterunternehmens des börsennotierten Gesundheitskonzerns Fresenius Kabi, der knapp 1.400 Mitarbeiter in Österreich beschäftigt. Herr Dipl. Ing. (FH) Nagerl schätzt an der Firma Gaberszik vor allem die rasche Abwicklung und den umfassenden Service. Die Modelle der Marke Ford bieten zudem modernste Technik, ein tolles Design, Sicherheit und Komfort mit einem unschlagbaren Preis-Leistungs-Verhältnis.

Dieses freudige Ereignis unterstreicht nur noch einmal das Rekordjahr des Autohauses, das sich größter steirischer Ford-Händler und 6. größter österreichweit nennen darf, und das außerdem das 25 Jahre-Jubiläum als Ford-Vertragshändler feiert.

Das Team von Ford Gaberszik bedankt sich bei Herrn Dipl. Ing. (FH) Nagerl und der Fresenius Kabi GmbH nochmals herzlichst für das langjährige Vertrauen und wünscht eine gute Fahrt mit dem nagelneuen Ford Galaxy Titanium!

Foto: Ford Gaberszik

AMS: Neue Höchstzahl an Beschäftigten in der Steiermark

Stärkster Rückgang  der Arbeitslosigkeit

Graz, 3. Jänner 2019 – Die steirische Arbeitsmarktbilanz für das Jahr 2018 ist beachtlich: Die vorläufige Arbeitslosenquote von 6,1 Prozent ist die niedrigste Arbeitslosenquote seit 30 Jahren und mit einem Minus von 12,8 Prozent gelang der stärkste Rückbau der Arbeitslosigkeit seit 18 Jahren. In absoluten Zahlen gab es mit einem Minus von 5153 Personen überhaupt den stärksten Rückgang seit der Aufzeichnung der Arbeitsmarktdaten. Bei den unselbstständig Beschäftigten verzeichnet die Steiermark laut vorläufigen Daten mit 524.000 Personen im Jahresschnitt einen neuen Rekord. Der Rückgang der Arbeitslosigkeit betraf dabei alle Bevölkerungsgruppen. Im abgelaufenen Jahr konnten 76.232 Steirerinnen und Steirer ihre Jobsuche mit einer Arbeitsaufnahme beenden.

Indes wurden 2018 noch nie so viele freie Stellen inklusive Lehrstellen seitens der Wirtschaft dem AMS Steiermark gemeldet: „Wir wurden von steirischen Unternehmen mit der Besetzung von 75.536 offenen Stellen beauftragt. 64.183 Stellen konnten erfolgreich besetzt werden“, betont der Landesgeschäftsführer des AMS Steiermark, Karl-Heinz Snobe. Am steirischen Arbeitsmarkt herrschte somit eine rege Nachfrage nach Personal, die für einen deutlichen Rückgang der Arbeitslosigkeit und einen neuerlichen Beschäftigtenrekord sorgte.

„Nach einem außergewöhnlichen Jahr 2018 am steirischen Arbeitsmarkt blicken wir optimistisch ins Jahr 2019: Wir rechnen mit einem weiteren Rückgang der Arbeitslosigkeit, die Zahl der Beschäftigten dürfte weiter ansteigen. Dennoch bleiben große Herausforderungen bestehen, etwa bezüglich der Integration benachteiligter Personengruppen am Arbeitsmarkt, der hohen Sockelarbeitslosigkeit oder des Fachkräftemangels. Mit diversen Facharbeiterausbildungen fördert das AMS Steiermark hier die maßgeschneiderte Qualifizierung geeigneter, interessierter Jobsuchender für offene Stellen“, erklärt AMS-Landesgeschäftsführer Karl-Heinz Snobe.

Feinstaub reduzieren und Betriebskosten senken

Biomasse macht‘s möglich!

Graz, 19. Dezember 2018 – Im Projekt CleanAir by biomass, unter der Leitung von BIOENERGY 2020+, werden durch zahlreiche, unterschiedliche Maßnahmen in der Modellregion Vorau, die positiven Auswirkungen von moderner Biomasseverbrennung auf die Luftqualität unter Beweis gestellt.

Die Arbeiten am Projekt, das innerhalb des COMET-Programms der FFG gefördert wird, haben im Sommer 2016 begonnen und werden bis März 2019 anhalten. Durch attraktive Förderungen und Rabatte konnten seit Projektstart eine Vielzahl veralteter Heizsysteme durch moderne Biomasse- Heizungen ausgetauscht werden. In den jeweiligen Heizperioden wurden Feldmessungen bei Bürgerinnen und Bürgern in der Modellregion durchgeführt. Bei diesen Messungen wurden die jeweiligen Heizsysteme unter realen Bedingungen bewertet und es konnte die optimale Betriebsweise des Heizsystems erarbeitet werden. Zur Verbesserung des Nutzer- bzw. Bedienverhaltens wurden zwei öffentliche Workshops angeboten, in denen das Thema „Richtig Heizen mit Holz“ praxisnahe demonstriert wurde. Durch kostenlose Wartungen bei Kachelöfen sowie kostenlose Heizungs-inspektionen und individuelle Heizberatungen vor Ort konnte eine Vielzahl der Heizungssysteme optimiert werden. An zwei bestehenden Heizsystemen wurde weiter ein Elektrofilter (Sekundärtechnologie) zur effizienten Staubabscheidung installiert bzw. nachgerüstet. Parallel zu den angeführten Maßnahmen werden Feinstaubproben auf deren Inhaltsstoffe (Kohlenstoffparameter, etc.) analysiert.

Durch all diese Maßnahmen soll neben einer wesentlichen Feinstaub- und Abgasreduktion eine Senkung des Energieverbrauchs und damit der Betriebskosten sowie eine nachhaltige Verbesserung der Luftqualität erzielt werden. Die Projektleitung hat das K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH inne. Weitere Partner im Projektkonsortium sind die Energieagentur Steiermark GmbH, das Impulszentrum Vorau, der Rauchfangkehrermeister Christian Plesar sowie die TU Wien – Institut für Chemische Technologien und Analytik.

Foto: Walter Flucher

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