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Gaulhofer staatlich ausgezeichnet

Lehrlingsaubildung wird honoriert

Wien, 20. November 2018. – Gestern erhielt die Fenstermarke Gaulhofer in Wien die staatliche Auszeichnung für Lehrlingsausbildung.

„Wir freuen uns über diese staatliche Auszeichnung außerordentlich, auch weil sie unser 100-Jahre Jubiläum 2019 sehr positiv einleitet“, so Horst Kögl und Thomas Wieser von der Geschäftsführung. Zur Erinnerung: Gaulhofer verlegt bis Jänner 2019 die Kunststofffenster-Produktion an den Stammsitz – die Eigentümer investierten 5 Millionen Euro.

Hochwertige Ausbildung mit guten Zukunftsaussichten

Horst Kögl und Thomas Wieser: „Unser Ausbilder-Team kann wirklich zufrieden sein, wenn unser Einsatz für qualitätsvolle Ausbildung honoriert wird. Wir haben es durch langjährige Erfahrung und frische Ideen geschafft, hier dauerhaft ein Top-Niveau einzuziehen.“ Zurzeit bildet Gaulhofer 16 Lehrlinge aus.

Immer besser werden nach dem Motto „Man lernt nie aus!“

Peter Harrer, Leiter der Lehrlingsausbildung Holztechnik bei Gaulhofer, zeigt sich ebenfalls stolz: „Enge Kontakte zu Schulen, regelmäßige Präsentationen und attraktive Lehrbedingungen mit guten Zukunftsperspektiven sorgen dafür, dass wir Jugendliche vom Beruf in der Holzindustrie begeistern können.“ Harrer ergänzt lächelnd: „Aber was wir unseren Lehrlingen mitgeben, das gilt auch für uns: Man lernt nie aus. Daher versuchen wir, immer noch besser zu werden!“

Das Unternehmen Gaulhofer 

Gaulhofer zählt zu den Top-5-Marken am umkämpften österreichischen Fenstermarkt und ist führender Anbieter in Deutschland. Die Produktpalette umfasst Holzfenster, Holz-Alu-Fenster, Kunststofffenster und Kunststoff-Alu-Fenster, Ganzglas-Lösungen sowie ein breites Angebot an Haustüren und Sonnenschutz. Am Stammsitz in Übelbach bei Graz wird seit 1919 produziert – bald mit 380 MitarbeiterInnen. Gaulhofer legt großen Wert auf erstklassige Qualität, nachhaltige Produktionsweise und die Verwendung heimischer Rohstoffe.

Foto: Gaulhofer

Margarete Schramböck: Startschuss für „Digital Innovation Hubs“

Unternehmen sollen Know-how von Innovations- und Forschungs-Netzwerken unkompliziert nutzen

Wien, 19. November 2018. – Auf innovative Weise unterstützt das Digitalisierungsministerium Österreichs KMU bei ihrer erfolgreichen digitalen Transformation. Österreichweit sollen mehrere „Digital Innovation Hubs“ (DIH) geschaffen werden, die Klein- und Mittelbetrieben mit Expertise und Infrastruktur zur Verfügung stehen. Die Ausschreibung wird von der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) abgewickelt, drei Millionen Euro stehen zur Verfügung.

Professionelle Digitalisierungs-Begleitung

Ziel ist es, dass ein Großteil der österreichischen KMU einen Knoten des Hubs als ersten Ansprechpartner in der Umgebung hat. Das verkürzt den Weg zum Erfolg von Betrieben und nützt dem ganzen Standort“, sagt Schramböck. „Die ‚Digital Innovation Hubs‘ sollen österreichische KMU dazu mobilisieren, den digitalen Wandel aktiv mitzugestalten, um Produktivitäts-, Innovations- und Wertschöpfungspotentiale zu heben sowie die Wettbewerbsfähigkeit durch den Einsatz von Digitalisierungs-Technologien zu stärken. Digitalisierung und Steigerung der Innovationskraft gehen heute Hand in Hand“, betonen die beiden FFG-Geschäftsführer Henrietta Egerth und Klaus Pseiner.

FFG wickelt Ausschreibung für „Digital Innovation Hubs“ ab

Einreichungen sind bis 28. Februar 2019 möglich. Ein Hub muss aus mindestens drei Einrichtungen mit Forschungsschwerpunkten im Digitalisierungsbereich (z.B. Universitäten, Fachhochschulen, Kompetenzzentren, etc.) bestehen, die ein sogenanntes „Digitalzentrum“ bilden. Die Förderungsquote beträgt maximal 50 Prozent, Laufzeit sind 36 Monate.

FFG und DIA sind starke Digitalisierungspartner

„Die FFG ist starker Digitalisierungspartner“, verweisen Egerth und Pseiner auch auf die von der Bundesregierung unter dem Dach der FFG eingerichtete Digitalisierungsagentur (DIA). Weiters agiert die FFG als Nationale Kontaktstelle für europäische und internationale Programme, in denen die Digitalisierung eine hohe Priorität einnimmt.

Weitere Informationen und Einreichungen: www.ffg.at/dih

iStock.com/Panuwat Sikham

Volksbank Unternehmer-Studie

Dir. Johannes Jelenik, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Kärnten eG

60-Stunden-Woche und trotzdem glücklich

Kärnten, 15. November 2018. – Die Volksbank-Unternehmerstudie gibt erstmals einen statistisch repräsentativen Einblick in die persönliche Lebenswelt der Unternehmerinnen und Unternehmer in Österreich. Gemeinsam mit dem Österreichischen Gallup Institut wurden bundesweit 1.000 Selbstständige zu Themen wie Work-Life-Balance, Motivation, Zukunftspläne und Zufriedenheit befragt.

„Selbst und ständig“: Hohe Arbeitsbelastung

Unternehmerinnen und Unternehmer leisten im Durchschnitt ein wöchentliches Arbeitspensum von 58 Stunden. Da wundert es nicht, dass eine 5-Tage-Woche für Selbstständige eher die Ausnahme als die Regel ist: Wie die Volksbank Unternehmer-Studie zeigt, arbeiten Selbstständige durchschnittlich an 5,9 Tagen pro Woche.

Wenig Urlaub und kaum Work-Life-Balance

Durchschnittlich nehmen sich Selbstständige 21 Urlaubstage pro Jahr. Umgerechnet auf ein Angestelltenverhältnis würde das somit 15 Urlaubstagen pro Jahr entsprechen. Ein klares Bild zeigt sich vor diesem Hintergrund bei der Frage nach der Work-Life-Balance: Hier geben 58% an, über eher wenig oder kaum Freizeit zu verfügen.

Selbstbestimmung motiviert am meisten

Bei der Frage, was Unternehmerinnen und Unternehmer in ihrer beruflichen Tätigkeit am meisten motiviert, zeigt sich, dass finanzieller Erfolg eine kleinere Rolle spielt, als man vielleicht erwarten würde. Viel bedeutender sind emotionale Treiber, allen voran Freiheit und Selbstbestimmung.

Die Hausbank für Unternehmerinnen und Unternehmer

„Insgesamt zeigt unsere Studie ein überaus positives Bild der Lebenswelt von Unternehmerinnen und Unternehmern in Österreich“, fasst Dir. Johannes Jelenik, Vorstandsvorsitzender der Volksbank Kärnten eG zusammen. „Sie verfolgen selbstbestimmt und mit vollem Engagement ihre unternehmerischen Ziele und sind dabei mit ihrem Berufsleben überdurchschnittlich zufrieden. Wir als Hausbank sehen das auch als einen klaren Auftrag, unsere Kommerzkunden bei der Verwirklichung ihren Visionen optimal zu unterstützen.

Foto: Helge Bauer

Arbeitswelt 1937

Aufnahme aus dem Stahlwerk Donawitz

AMS Graz Ost zeigt Fotografien von Robert Haas aus dem Stahlwerk Donawitz

Graz, 15. November 2018. – Es sind längst verloren geglaubte Schätze: 1937 schuf der renommierte österreichische Fotograf Robert Haas Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz und dokumentierte damit die industrielle Arbeitswelt der Zwischenkriegszeit. Anlässlich der Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung von AMS Steiermark und der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik am Mittwoch widmete sich eine prominent besetzte Diskussionsrunde den Chancen und Herausforderungen der steirischen Industrie heutzutage.

Robert Haas, 1898 in Wien geboren, etablierte sich in den 1930-Jahren. Im Sommer 1937 fertigte er im Auftrag der Alpinen Montangesellschaft die Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz. Nach der Machtübernahme durch die Nazis musste Haas in die USA emigrieren. Joachim Gruber traf ihn 1992 persönlich im US-Bundesstaat New York und erhielt dabei eine Fotomappe mit rund 150 Negativen der Bilder aus Donawitz 1937.

Foto: AMS/Robert Haas

Wo steht die steirische Industrie gut 80 Jahre später im Jahr 2018? Welche beruflichen Chancen bietet die Branche als Arbeitgeber, speziell für Frauen? Fachkräftemangel und Digitalisierung prägen inzwischen die Debatte – wie meistert die steirische Industrie diese Herausforderungen? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen widmete sich eine Diskussionsrunde bei einem Round-Table-Gespräch. Daran teilgenommen haben Kurt Flecker, Präsident der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik, die Landesgeschäftsführung des AMS Steiermark, Karl-Heinz Snobe und Christina Lind, ZAM-Leiterin Renate Frank, Waltraud Pölzl, ihres Zeichens Projektmanagerin bei Jugend am Werk, sowie als Repräsentantin der Industriellenvereinigung Lisbeth Wilding, Vorstandsmitglied bei der Sattler AG.

TeilnehmerInnen und Moderatorinnen des Round-Table-Gesprächs mit AMS-Graz-Ost-Leiterin Lieselotte Puntigam (4.v.l.) und Joachim Gruber (3.v.r.)

Die Ausstellung „Robert Haas. Arbeitswelt 1937 – Stahlwerk Donawitz“ kann von 15.11. bis 31.12. 2018 innerhalb der Öffnungszeiten (Mo – DO 7:30 bis 15:30 Uhr, Fr 7:30 bis 12:30) in den Räumlichkeiten des AMS Graz Ost in der Neutorgasse 46 kostenlos besichtigt werden.

 

 

 

Foto: AMS/Stefan Tauscher

Stift Klosterneuburg – Ort der Spiritualität, Inspiration, Wirtschaft, Kultur und Wissenschaft

Prälat Bernhard Backovsky, Propst Stift Klosterneuburg, Bibliothekar MMag. Dr. Martin Haltrich, Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner und Wirtschaftsdirektor Andreas Gahleitner präsentierten den Holzschnitt aus dem autobiografischen Werk Maximilians, dem Weißkunig, einem zentralen Werk zur Jahresausstellung 2019, „Des Kaisers neuer Heiliger“.

Ausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“

Klosterneuburg, 16. November 2018. – „Am 15. November würdigen wir unseren Landespatron, den Heiligen Leopold, und die Festlichkeiten beginnen traditionsgemäß hier im Stift Klosterneuburg“, eröffnete Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner heute, Donnerstag, die gemeinsame Pressekonferenz mit dem Propst des Stiftes Bernhard Backovsky und Wirtschaftsdirektor Andreas Gahleitner.

In diesem Zusammenhang verwies die Landeshauptfrau auf die Ausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“, die im nächsten Jahr im Stift zu sehen sein wird und Maximilian I. und Leopold III. gewidmet ist. So wie damals der Buchdruck ein neues Zeitalter eingeleitet habe, sei es nun der digitale Wandel, der Vorteile und Chancen, aber auch Gefahren bringe. Politik und Kirche hätten dabei „die Verantwortung, den Menschen Orientierung zu geben“, so Mikl-Leitner.

„Die Ausstellung Des Kaisers neuer Heiliger werde über die Grenzen unseres Landes hinaus von großem Interesse sein“, zeigte sich auch Propst Backovsky überzeugt.

Die kulturelle Bedeutung des Stiftes hob auch Wirtschaftsdirektor Andreas Gahleitner in seiner Stellungnahme hervor. Auch die Wissenschaft habe in Klosterneuburg eine große Tradition. Derzeit würden rund 30 Nachwuchswissenschaftler an Themen im Zusammenhang mit dem Stift arbeiten, dazu gebe es zwei Forschungsprojekte: zum einen zu den musikalischen Sammlungen, zum anderen rund um die Heiligsprechung des Heiligen Leopold. Im Sinne der Wissenschaftskommunikation verwies Gahleitner ebenso auf die Ausstellung „Des Kaisers neuer Heiliger“. Deren Kurator Martin Haltrich erläuterte Motive und Gestaltung der Schau, die den Untertitel „Maximilian I. und Markgraf Leopold III. in Zeiten des Medienwandels“ tragen und von 9. März bis 17. November 2019 stattfindet.

Foto: RGE-Photo

IG Windkraft fordert Gleichberechtigung

IG WindkraftIG Windkraft: Bevorzugung von Atom- und Kohlestrom aus dem Ausland muss beendet werden

St. Pölten, 15. November 2018. – Zum wiederholten Male sollen die Netzentgelte für heimische Stromerzeuger angehoben werden. In Summe bedeutet das für Windkraftbetreiber in Österreich eine Reduktion derErlöse bis zu 3%. „Netzentgelte sind nur von heimischen Stromerzeugern zu zahlen. Atom- und Kohlestromimporte sind davon ausgenommen“, erklärt Stefan Moidl, Geschäftsführer der IG Windkraft, und fordert umgehend diese Benachteiligung zu beenden.

Mit der von der E-Control vorgelegten Systemnutzungsentgelte-Verordnung sollen die heimischen Stromerzeuger wieder stärker belastet werden. Die Verordnung legt fest wer die anfallenden Netzentgelte zu zahlen hat. Diese werden durch mehrere Komponenten eingehoben. Zwar kommt es durch die Umsetzung einer EU-Norm beim Systemdienstleistungsentgelt zu einer Entlastung, die Explosion beim Netzverlustentgelt um bis zu 60% bewirkt in Summe aber, dass die Erlöse der Windkraftbetreiber um 0,9% bis 2,8% einbrechen. Darüber hinaus wird gerade die Kostenverrechnung bei der Regelenergie umgestellt, was zu einem zusätzlichen Anstieg bei den Ausgleichsenergiekosten führen wird. „Die Einhebung von Netzverlustentgelten von Erzeugern ist sachlich nicht gerechtfertigt. Marktverzerrende Entgelte zulasten heimischer Erzeuger stellen einen eindeutigen Wettbewerbsnachteil für dieösterreichische Stromerzeugung dar“, bemerkt Moidl.

Stromimporte werden, im Gegensatz zu allen Nachbarländern, in Österreich finanziell begünstigt

Zum wiederholten Male weist die Windbranche darauf hin, dass Stromerzeuger in Österreich mit Netzgebühren belastet werden, welche in Nachbarländern nicht zu leisten sind und auch nicht auf Stromimporte eingehoben werden. Damit wird die heimische Erzeugung im Vergleich zur Stromerzeugung im Ausland benachteiligt. Die Folgen sind unter anderem steigende Energieimporte, ein negativer Anreiz für den heimischen Anlagenbetrieb und nachteilige volkswirtschaftliche Auswirkungen durch die Limitierung der Erzeugung in Österreich. „KeinNachbarland bestraft die heimische Stromerzeugung. Da ist es kein Wunder, dass Österreich noch immer mit 11% Nettostromimporten Unmengen Atom- und Kohlestrom importiert anstatt die heimische Produktion von Ökostrom anzukurbeln“, kritisiert Moidl.

Foto: EVN

ÖBB prüft Bahnstrecke Wien-Kittsee

Strategische Prüfung VerkehrStrategische Prüfung Verkehr für die Eisenbahnstrecke „Raum östlich von Wien bis Staatsgrenze bei Kittsee“ eingeleitet

Wien, 15. November 2018. – Die ÖBB-Infrastruktur AG hat den Antrag zur Einleitung einer Strategischen Prüfung Verkehr (SP-V) für eine Eisenbahnstrecke zwischen der Staatsgrenze zur Slowakei und dem Raum östlich von Wien zur Anbindung des bestehenden Eisenbahnnetzes an das 1.520mm-Schienennetz (Breitspur) beim Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie gestellt. Dieser Streckenabschnitt ist bedeutend, um das europäische mit dem asiatischen Bahnnetz, das teilweise auf einer breiteren Spur fährt, zu verbinden. Das Ziel ist eine leistungsfähige und ökologische Verbindung der Wirtschaftsräume Europa und Asien.

Die ÖBB sehen im Start der Strategischen Prüfung Verkehr einen bedeutenden Planungsschritt hinsichtlich der möglichen Umsetzung eines für Österreich und Europa wichtigen Infrastrukturprojektes: Eine starke Wirtschaft braucht schnelle Wege. Von diesem Projekt wird Österreich in Zukunft in erheblichem Ausmaß volkswirtschaftlich, makroökonomisch sowie standort- verkehrs- und arbeitsmarktpolitisch gesehen profitieren. Österreich kann eine strategisch wichtige Rolle im Transportnetz der Zukunft spielen und zur europäischen Logistikdrehscheibe werden. Damit dies jedoch gelingt, muss man heute die Transportwege von morgen gestalten.

NetApp HCI feiert einjähriges Jubiläum

NetApp HCI. NetApp HCI feiert einjähriges Jubiläum: 365 Tage unübertroffene Funktionalität und anhaltende Nachfrage.

Erweiterte Möglichkeiten für eine nahtlose Integration über Clouds hinweg, erhöhte GPU-Performance und beschleunigte Innovationen durch DevOps

Wien, 15. November 2018 – NetApp (NASDAQ: NTAP), einer der führenden Spezialisten für Datenmanagement in der Hybrid Cloud, feierte auf der VMworld Barcelona 2018 das einjährige Jubiläum seiner hyperkonvergenten Infrastrukturlösung NetApp HCI. NetApp HCI wurde im September 2017 als erste hyperkonvergente Lösung auf den Markt gebracht, die eine unabhängige Skalierbarkeit von Compute, Storage und Netzwerk bietet und eine granulare Servicequalität auf Applikations- oder Virtual-Machine-Ebene garantiert. Nur 13 Monate später wurde NetApp von Forrester Research mit der „Forrester Wave for Hyperconverged Infrastructure“ als leistungsstarker Anbieter ausgezeichnet. Diese Auszeichnung bescheinigt NetApp eine starke Präsenz im hyperkonvergenten Markt, der laut IDC ein Umsatzwachstum von 78,1% gegenüber dem Vorjahr verzeichnete.

PORR übernimmt ALPINE Bau CZ

PORR ÜbernahmePORR Übernahme der ALPINE Bau CZ a.s. finalisiert

Wien, 15. November 2018. – Im August 2018 hat die PORR die Vertragsunterzeichnung über die Abtretung sämtlicher Anteile der ALPINE Bau CZ a.s. an die PORR bekanntgegeben. Mit der Freigabe durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden erfolgte das Closing der Übernahme.

Mit der Akquisition stärkt die PORR ihre Marktposition in Tschechien und erlangt, vor allem im Straßenbau, wichtige strategische Vorteile. Das Unternehmen wird zur Gänze unter der tschechischen Tochter PORR a.s. in den Konzern eingegliedert.

Die ALPINE Gruppe beschäftigt aktuell ca. 450 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die Produktionsleistung lag im Vorjahr bei rund EUR 100 Mio.

„Die Übernahme der ALPINE Bau CZ a.s. ist ein wichtiger Schritt für die PORR. Wir bauen konsequent unser Leistungsspektrum in einem unserer wichtigsten Heimmärkten aus und tragen unserer Strategie des ‚Intelligenten Wachstums‘ Rechnung“, so Karl-Heinz Strauss, CEO der PORR.

Finanzplan für 2019 bringt Dynamik in die Entwicklung

Bürgermeister Mag. Matthias Stadler und der Leiter der Stabsabteilung Finanzen im Magistrat Mag. Thomas Wolfsberger

Mit dem Budgetbeschluss in der Dezembersitzung des Gemeinderates kommen in Summe fast 273 Millionen Euro in Bewegung.

St. Pölten, 15. November 2018. – Das Budget der Landeshauptstadt St. Pölten bringt im kommenden Jahr eine Fülle von Investitionen in allen Lebensbereichen, mit denen die positive Entwicklung St. Pöltens vorangetrieben wird. Trotz der zahlreichen Herausforderungen, insbesondere die Bewerbung als Kulturhauptstadt Europas 2024, wird ein ausgeglichenes Budget angestrebt.

Der Voranschlag der Landeshauptstadt St. Pölten sieht im Jahr 2019 Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von 184.333.700 Euro vor. Im außerordentlichen Haushalt sind Einnahmen und Ausgaben in der Höhe von insgesamt 18.271.800 Euro geplant. Damit werden sich auch 2019 die Einnahmen und die Ausgaben die Waage halten und ein ausgeglichenes Budget dem Gemeinderat zur Beschlussfassung vorgelegt.

Der Voranschlag im ordentlichen Haushalt liegt um knapp 3 % über dem Finanzplan für 2018. Außerordentlicher und ordentlicher Haushalt zusammen ergeben die Summe von 202.605.500 Euro.

Diesem Betrag können weiters die Umsätze der ausgelagerten Gesellschaften der Stadt, wie etwa der Abfallbehandlung Am Ziegelofen GmbH, der Marketing St. Pölten GmbH, der Fernwärme St. Pölten GmbH, der Fachhochschule St. Pölten GmbH sowie der Immobilien St. Pölten GmbH & CoKG aber auch der der Bestattung St. Pölten im Ausmaß von 70 Millionen Euro hinzugerechnet werden.

„Wir investieren in allen Lebensbereichen. Schwerpunkte werden im Budget 2019 bei der Sicherheit, der Infrastruktur, der Bildung, den Kindergärten, der Gesundheit, der Fortsetzung der Wohnbauoffensive, dem öffentlichen Verkehr mit dem LUP sowie der Bewerbung als Kulturhauptstadt gesetzt“, fasst Bürgermeister Mag. Matthias Stadler zusammen.

Foto: Josef Vorlaufer

Staatspreis Wirtschaftsfilm 2019

Staatspreis WirtschaftsfilmWirtschaftsministerin  Schramböck schreibt Staatspreis Wirtschaftsfilm 2019 aus – Auszeichnung für kreative und mediengerechte Gestaltung sowie Innovation im Wirtschaftsfilm – Einreichungen sind bis 25. Jänner 2019 möglich.

Wien, 13. November 2018. – Wirtschaftsministerin Margarete Schramböck schreibt den Staatspreis Wirtschaftsfilm aus und lädt die Filmschaffenden zur zahlreichen Teilnahme ein: „Der österreichische Film hat in den letzten Jahren an internationalem Renommee gewonnen. Professionelle Wirtschaftsfilme sind audiovisuelle Visitenkarten von Unternehmen und gerade im Bereich Social Media wichtig für eine erfolgreiche, zielgruppenadäquate Marktkommunikation. Ich lade alle Produzentinnen und Produzenten sowie deren Auftraggeberinnen und Auftraggeber ein, sich am Wettbewerb um den Staatspreis Wirtschaftsfilm 2019 zu beteiligen und freue mich auf zahlreiche spannende und innovative Einreichungen“, so Schramböck.

Einreichung zum Staatspreis Wirtschaftsfilm 2019

Teilnahmeberechtigt sind alle Produzentinnen und Produzenten ebenso wie Auftraggeberinnen und Auftraggeber eines Wirtschaftsfilms, der nicht älter als zwei Jahre ist. Der Wirtschaftsfilm muss von in Österreich gewerberechtlich befugten Filmproduzentinnen oder -produzenten hergestellt worden sein. Eine aus Wirtschaftsfachleuten und Medienexpertinnen und -experten zusammengesetzte Jury kann unter allen Einreichungen mehrere Nominierungen zum Staatspreis vergeben, unter denen der mit dem Staatspreis ausgezeichnete Film gewählt wird.

Zwei Sonderpreise werden 2019 erstmals im Rahmen des Staatspreises Wirtschaftsfilm vergeben: Ein Sonderpreis für das beste audiovisuelle Kommunikationskonzept im digitalen Raum sowie ein Sonderpreis für junge Filmproduzentinnen und -produzenten, die seit frühestens 01.01.2017 über eine Gewerbeberechtigung verfügen.

Die Einreichung zum Staatspreis Wirtschaftsfilm 2019 erfolgt mittels Onlineformular über die Website https://staatspreis-wirtschaftsfilm.submit.to und ist bis zum 25. Jänner 2019 möglich. Die Preisverleihung findet im Frühjahr 2019 in Wien statt.

Foto: iStock.com/julichka

PWC erwirtschaftet Rekordumsatz

PwC RekordumsatzGeschäftsjahr 2017/18: PwC erzielt in Österreich Umsatz von 145,8 Millionen Euro

Wien, 12. November 2018. – Im Geschäftsjahr 2017/18 erwirtschaftete PwC weltweit einen Bruttoumsatz von 41,3 Milliarden US-Dollar und knackte damit erstmals die 40 Milliarden US-Dollar-Marke. Auch in Österreich verzeichnete das Netzwerk für Steuerberatung, Wirtschaftsprüfung und Unternehmensberatung mit 145,8 Millionen Euro ein kräftiges Umsatzplus.

Weltweit nahm PwC rund 64.800 neue Kolleginnen und Kollegen auf – darunter rund 27.000 Absolventinnen und Absolventen sowie rund 33.000 erfahrene Expertinnen und Experten. Fast die Hälfte aller Personen, die zu PwC kamen, sind Frauen. Damit wuchs die globale Mitarbeiterzahl um 6 Prozent auf 250.930 Personen. PwC beschäftigte in Österreich im abgeschlossenen Geschäftsjahr 1.094 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

“Sowohl das globale als auch das nationale Wachstum bestätigen den von uns eingeschlagenen Weg: Mit dem hohen Engagement unserer Kolleginnen und Kollegen und ihrer Bereitschaft sich ständig weiterzuentwickeln gelingt es uns, in einem komplexen Umfeld mit wechselnden Anforderungen erfolgreich zu sein“, erklärt Christine Catasta, Senior Partner bei PwC Österreich. „Die digitale Transformation ist ein Paradigmenwechsel, der von uns, wie von allen Organisationen, tiefgreifende Veränderungen verlangt. Daher investieren wir in Technologie, Teamkonstellationen und unsere Art der Zusammenarbeit, um weiterhin unserem Anspruch gerecht zu werden, Vertrauen in der Gesellschaft aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen.“

Asien glänzt mit Umsatzplus von 15 Prozent

In den unterschiedlichen Regionen wuchs PwC ein- bis zweistellig: In Amerika verzeichnete das Netzwerk ein 4-prozentiges Wachstum, in Westeuropa waren es 6 Prozent. In Mittel- und Osteuropa wurde um 10, im Mittleren Osten und Afrika um 12 Prozent mehr Umsatz erwirtschaftet. Das stärkste Wachstum erzielte PwC in Asien mit einem Umsatzplus von 15 Prozent.

Foto: PwC Österreich

Seniorenmesse – Für immer Jung 2018

Seniorenmesse Für immer jungEine Seniorenmesse für Jung und Alt? – Klar, denn Vorsorge geht uns alle an!

Graz, 14. November 2018. – Am 10. & 11. November fand in der Halle A der Messe Graz die Für immer Jung 2018, die Messe für Vorsorge und aktive Lebensgestaltung, statt. Die Themenbereiche richteten sich aber nicht ausschließlich an Senioren. Gerade für Angehörige von hilfe- oder pflegebedürftigen Älteren gab es viel zu entdecken. Und auch für die jüngeren Besucher hatte der Schwerpunkt „Vorsorge“ einiges zu bieten. Knapp 5.000 Besucher fanden den Weg aufs Messegelände.

Spaß muss sein

Natürlich geht es bei einer Messe für die Golden Ager um Unterhaltung. Denn wer viel Zeit hat, will diese auch gut nützen. Das Angebot auf der Für immer Jung war enorm: Neben dem nun schon zur Tradition gewordenen Steirischen Generationen Harmonika Wettbewerb, sendete der ORF Steiermark am Sonntag seinen Frühschoppen direkt von der Bühne der Halle A. Und diese Bühne war nicht nur Austragungsort des Frühschoppens und des Harmonika-Contests sondern auch Mittelpunkt der Themenwelt „Geschenk, Handwerk & Tradition“. Hier konnte wahres Brauchtum nicht nur bestaunt und gekauft werden, sondern man hatte auch die Möglichkeit direkt sein eigenes Geschick unter Beweis stellen – wie zum Beispiel beim Adventkranzbinden oder beim Holzzirkus.

Gesundheit & Reisen

Auch der Parcours der Gesundheit mit seinen sieben Stationen überzeugte die Messebesucher. Nicht nur, weil man hier auf einfachste Weise die Eckpfeiler der eigenen Gesundheit auslotsen konnte, sondern auch, weil unter allen Teilnehmern tolle Preise verlost wurden – Konzerttickets für Afrika!Afrika!, die Blue Man Group oder die Paldauer.

Reisen kann man heutzutage mit Arzt, mit Hund, in der Gruppe, im Bus, mit dem Kreuzfahrtschiff und für jeden Geschmack hatte die Für immer Jung etwas zu bieten. Doch neben Reisen erhielten auch andere Freizeitbeschäftigungen gebührend Aufmerksamkeit. Ein eigener Tanzcorner zeigte nicht nur Profitänzer auf der Bühne, sondern half auch Anfängern, die richtige Schrittfolge zu erlernen. Wer sich hingegen eher in der Küche als auf dem Parkett wohl fühlt, der kam zur Kochbühne und ließ sich von den Küchenmeistern in Sachen „Restlessen“ und „Wild“ inspirieren.

Foto: mcg/lue flight

 

GRAWE Award 2018

GRAWE AwardDer GRAWE Award, der 2018 im Bereich „Soziales Wirken“ verliehen wird, geht an Herrn Dr. Wolfgang Kaschnitz für den gemeinnützigen Verein Libelle und die Unterstützung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen.

Graz, 12. November 2018. – Der GRAWE Award, der jährlich unter der Leitung von GRAWE Ehrenpräsident Dr. Franz Harnoncourt-Unverzagt und von einer unabhängigen Jury, bestehend aus Mag. Carina Kerschbaumer (Mitglied der Chefredaktion, Kleine Zeitung), Mag. Günter Encic (Leitender Redakteur, ORF Steiermark), Dr. Othmar Ederer (Vorstandsvorsitzender GRAWE-Vermögensverwaltung) sowie Ursula Wipfler (GRAWE Zentralbetriebsrätin) verliehen wird, geht heuer an Herrn Dr. Wolfgang Kaschnitz für den gemeinnützigen Verein Libelle und die Unterstützung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen.

Der Verein Libelle in Graz sieht seine Aufgaben in der zweckmäßigen Hilfe und Unterstützung von Menschen mit Autismus-Spektrum-Störungen. Er wurde 1998 als Elternverein, das Therapiezentrum in Graz in weiterer Folge 2004 gegründet. Durch Aufbau, Förderung und Sicherung von Lebensqualität soll für die betroffenen Personen unter Berücksichtigung ihrer besonderen Erfordernisse ein adäquates Umfeld geschaffen werden. Der Verein bietet klinisch-psychologische Diagnostik sowie autismusspezifische psychologische Behandlungen im Einzel- sowie Gruppensetting für Kinder, Jugendliche und auch Erwachsene an. Obmann des Vereins ist Dr. Wolfgang Kaschnitz, Leiter der Psychosomatischen Station und Ambulanz der Universitätskinderklinik des LKH Graz.

Foto: GRAWE/Ralph König

Züblin baut Schulzentrum Nürnberg

Schulzentrum NürnbergSTRABAG-Tochter ZÜBLIN erhält Auftrag zum Bau eines Schulzentrums in Nürnberg.

Nürnberg, 6.11.2018. – Die Ed. Züblin AG, eine Tochter des börsenotierten, europäischen Baukonzerns STRABAG SE, wurde nach einem einjährigen Bieterauswahlverfahren beauftragt, den Neubau der Bertolt-Brecht-Schule (BBS) in Nürnberg zu planen und zu realisieren. Die Auftragssumme beträgt € 108 Mio., die Bauzeit ist von November 2018 bis November 2021 geplant.

Das kooperative Schulzentrum besteht aus einem städtischen Gymnasium, einer städtischen Realschule und einer staatlichen Mittelschule. Mit ihren Sportklassen ist die BBS eine sogenannte „Partnerschule des Leistungssports“ und wurde als „Eliteschule des Sports“ (Deutscher Olympischer Sportbund) sowie „Eliteschule des Fußballs“ (Deutscher Fußball-Bund) ausgezeichnet.

„Die Schulgebäude wurden als Niedrigstenergiegebäude mit einer sehr hohen Eigenbedarfsdeckung durch erneuerbare Energien, geplant“, so Thomas Birtel, Vorstandsvorsitzender der STRABAG SE. Die Energieversorgung erfolgt überwiegend über Fern- und Erdwärme. Letztere wird sowohl zum Heizen als auch Kühlen verwendet, ermöglicht wird dies durch Erdsonden mit einer Bohrtiefe von ca. 90 m. Der Strombedarf der Schule wird über Öko-Strom gedeckt.

Die Bertolt-Brecht-Schule bietet Platz für rund 1.800 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12. Der monolithische Schulkomplex soll dreigeschossig errichtet werden und vier zueinander versetzte Gebäudeblöcke umfassen. Er ist von begrünten Außenanlagen umgeben, die sich in unterschiedliche Funktions- und Aufenthaltsbereiche gliedern. Im Osten des Schulgeländes befindet sich eine 7-fach Sporthalle. Die Bruttogeschossfläche der Schule wird rd. 28.000 m2, die der Sporthalle ca. 10.700 m2 betragen. Der Neubau befindet sich auf dem ehemaligen Märzfeld des Reichsparteitagsgeländes, direkt an der Karl-Schönleben-Straße.

Foto: Ed. Züblin AG

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