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FACC „LAV4ALL“:

Innovation in der Flugzeuginnenausstattung

Ried im Innkreis, 24. Juni 2020 – FACC arbeitet konsequent daran, Flugzeuge noch effizienter, sicherer, leiser, nachhaltiger und komfortabler zu machen. Mit der Division Cabin Interiors liegt einer der Forschungs- und Entwicklungsschwerpunkte des Konzerns in der konsequenten Verbesserung der Flugzeuginnenbereiche. Die Innenausstattung soll für Passagiere und Crew so angenehm wie möglich sein und eine hohe Funktionalität aufweisen. Gleichzeitig sind aber auch eine ansprechende Optik, Haptik und Anmutung ebenso wie eine wirtschaftliche Anschaffung und ein effizienter Betrieb sehr wichtig.

Flugzeug-Toiletten sind ein besonders sensibler Bereich der Innenausstattung. Für Menschen mit besonderen Anforderungen stellen sie oftmals Barrieren dar, die eine Benützung während des Fluges erschweren oder gar unmöglich machen. Hier hat FACC mit ihrer neuesten Innovation, dem „LAV4ALL“, direkt angesetzt. Es bietet Menschen mit eingeschränkter Mobilität aber auch anderen Einschränkungen wie Seh- oder Hörschwächen eine verbesserte Zugänglichkeit, mehr Platz und Bedienerfreundlichkeit auch gänzlich ohne Assistenz. Das reduziert bei den betroffenen Personen Stress und bietet mehr Würde. Neu ist die Ausgestaltung der Tür mit einem rechten Winkel, die beim Betreten, also im geöffneten Zustand, auch gleichzeitig den Gang vor Blicken abschirmt und daher mehr Privatsphäre garantiert. Sobald die „LAV4ALL“ Türe geschlossen ist, kann auch gleich wieder die Galley betreten werden und muss nicht für die gesamte Benützungsdauer der Lavatory gesperrt bleiben.

„Die Anforderungen an eine Flugzeugtoilette sind sehr hoch: Optimale Verwendbarkeit und Funktionalität, höchste Hygienestandards aber auch Wirtschaftlichkeit in Anschaffung und Betrieb sind wichtige Kriterien. Mit ‚LAV4ALL‘ ist es unseren Experten gemeinsam mit externen Entwicklungspartnern gelungen, eine umfassend optimale Lösung zu entwickeln und serienreif zu machen“, ist Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, stolz auf diese Innovation aus dem Hause FACC.

Foto: Michael Liebert

KELAG Energie & Wärme GmbH:

Die grüne Fernwärme für Spittal an der Drau bedeutet laut Kelag schon heute eine CO2-Einsparung von mehr als 10.000 Tonnen pro Jahr.

100 % für Spittal an der Drau

Spittal an der Drau, 24. Juni 2020 – Seit sieben Jahren betreibt die KELAG Energie & Wärme GmbH das Fernwärmenetz in der Stadt Spittal an der Drau. Die Wärme für die Kunden liefert das Biomasse-Heizwerk der „BES BioEnergie für Spittal GmbH“. Nun hat die KELAG Energie & Wärme GmbH alle Anteile an diesem Unternehmen erworben.

„Das Fernwärmenetz in Spittal an der Drau ist unser viertgrößtes Fernwärmenetz in Kärnten“, erklärt Adolf Melcher, Geschäftsführer der KELAG Energie & Wärme GmbH. „Über unser auf 21 km angewachsenes Netz liefern wir mehr als 30 Millionen Kilowattstunden grüne Wärme pro Jahr an unsere Kunden in Spittal. In den vergangenen Jahren haben wir dieses Netz Schritt für Schritt ausgebaut, in den nächsten Jahren planen wir neue Erweiterungen.“

Zu Beginn des Fernwärmeprojektes in Spittal an der Drau vor fast zehn Jahren wurden die Aufgaben geteilt. Während die KELAG Energie & Wärme GmbH das Fernwärmenetz verlegte, errichtete die BES das Biomasseheizwerk mit zwei Biomassekesseln und einem Erdgaskessel als Ausfallsreserve und für die Spitzenabdeckung. Die BES wurde von Oberkärntner Unternehmen gegründet, im Jahr 2012 konnte sich die KELAG Energie & Wärme GmbH mit 51 % beteiligen. „Seit diesem Zeitpunkt führen wir den Betrieb im Biomasse-Heizwerk Spittal an der Drau und organisieren auch die Biomasselogistik“, erläutert Melcher.

Verlässlicher Partner für die Kunden und die Stadt Spittal an der Drau

„Nun konnten wir von den privaten Miteigentümern ihre 49 % der BES erwerben“, sagt Melcher. „Dieser Kauf ist für uns eine sinnvolle Konsolidierung. Wir können nun intern noch effizienter arbeiten und in unserem Kerngeschäft wachsen. Es freut uns, dass wir weiter mit aller Kraft für unsere Kunden in Spittal an der Drau arbeiten und unsere Aktivitäten ausweiten können. In den nächsten Jahren planen wir durch Erweiterungen unseres Netzes noch mehr grüne Energie aus dem Biomasse-Heizwerk an unsere Kunden zu liefern.“

Foto: Kelag

Redwells Tower 3IN1 räumt ab!

v.l.n.r.: Mike Buschhoff und Michael Ringbauer freuen sich über die Auszeichnung German Innovation Award 2020.

Das Infrarotheizelement erhielt den German Innovation Award 2020

Hartberg, 24. Juni 2020 – Das Infrarotheizelement Tower 3IN1 der österr. Firma Redwell Manufaktur GmbH, mit Sitz in Hartberg, wurde nun bereits zum 3. Mal in Folge mit einer hochkarätigen, internationalen Auszeichnung prämiert.

Nachdem er bereits den German Design Award, sowie den internationalen Good Design Award ergatterte, folgt nun  der German Innovation Award.

„German Innovation Award“ – Der Preis, der Innovation sichtbar macht

Der German Innovation Award zeichnet branchenübergreifend Produkte und Lösungen aus, die sich vor allem durch Nutzerzentrierung und einen Mehrwert gegenüber bisherigen Lösungen unterscheiden. Denn: Innovationen, die Zukunft gestalten und das Leben verbessern, gibt es in allen Branchen. Manchmal sieht man sie auf den ersten Blick – oftmals aber auch nicht. Das will der German Innovation Award ändern. Er macht großartige Leistungen für ein breites Publikum sichtbar und sorgt für eine erfolgreiche Positionierung am Markt.

Redwell’s Tower 3IN1 ausgezeichnet

Die Jury setzt sich zusammen aus unabhängigen, interdisziplinären Experten aus Industrie, Wissenschaft, Institutionen und Finanzwirtschaft. Die Bewertung der Einreichungen erfolgt nach den Kriterien Innovationshöhe, Anwendernutzen und Wirtschaftlichkeit. Die Innovationsstrategie sollte Aspekte wie soziale, ökologische, ökonomische Nachhaltigkeit und den Energie- und Ressourceneinsatz berücksichtigen. Auch Faktoren wie Standort- und Beschäftigungspotenzial, Langlebigkeit, Marktreife, technische Qualität und Funktion, Material und Synergieeffekte spielen eine entscheidende Rolle im Bewertungsprozess. Diese Kriterien erfüllte der Tower 3IN1 mit Bravour und konnte aus 700 Einreichungen hervorstechen.

Tower 3IN1

Das Infrarotheizsystem Tower 3IN1 verbindet angenehme Wärme mit geradlinigem Design. Dieses innovative Heizelement bringt aufgrund von 4 Heizflächen eine enorme Heizleistung von 800 Watt auf und kann sein 360° Umfeld beheizen. Rasch und energiesparend verbreitet sich seine wohlige Infrarot-Wärme in den Räumlichkeiten.

Foto: Redwell

Wirtschaftskammer OÖ Sparte Industrie:

Spartenobmann Mag. Erich Frommwald

Nur mit effektiver Steuerpolitik kommt Österreich rasch aus der Krise

Linz, 22. Juni 2020 – „Die oberösterreichischen Industrie ist von der Corona-Krise enorm betroffen. Dies zeigt eine Umfrage der Sparte Industrie, an der sich 171 Industriebetriebe beteiligt haben. Lediglich zwei Betriebe geben an, von der Krise bisher wirtschaftlich nicht betroffen zu sein. Ein rascher Weg aus der Krise ist notwendig und bedarf umgehender und umfassender Entscheidungen. Die bisher von der Regierung umgesetzten Maßnahmen sind wichtig und genau richtig. Für die oberösterreichische Industrie besonders wichtig sind die Kurzarbeitsregelung und daneben Unterstützungsmaßnahmen wie Stundungen und Haftungen“, sagt Spartenobmann Erich Frommwald.

„Die von der Bundesregierung letzte Woche präsentierten Vorhaben umfassen wichtige Maßnahmen zur Stimulierung von Investitionen und zur weiteren finanziellen Unterstützung. Aus Sicht der Sparte Industrie sind aber noch viele Umsetzungsfragen offen und zusätzliche Begleitmaßnahmen erforderlich. Auf keinen Fall sind jetzt Verteilungsdiskussionen mit Vorschlägen aus der Mottenkiste wie Vermögenssteuer und Erbschaftssteuer zu gebrauchen. Aus Sicht der Sparte Industrie ist es unbedingt notwendig, sich noch intensiver mit steuerlichen Themen zu beschäftigen, um die Unternehmen zu entlasten und die Investitionstätigkeit anzuregen. Denn nur mit effektiver Steuerpolitik kommt Österreich rasch aus der Krise“, betont der Spartenobmann.

Die von der Regierung angekündigte Senkung der Einkommenssteuer ist zu begrüßen. Damit wird eine Maßnahme aus dem Regierungsprogramm 2020 bis 2024 vorgezogen. Ebenfalls vorgezogen werden muss aus Sicht der oö. Industrie allerdings auch eine weitere Maßnahme des Regierungsprogramms, nämlich die erst für 2023 geplante Senkung des Körperschaftsteuersatzes auf 21 Prozent. Ein weiteres Thema auf der politischen Agenda ist die Senkung der Lohnnebenkosten. Die Sparte Industrie fordert zumindest eine Senkung auf deutsches Niveau.

Foto: Edwin Enzlmüller Fotografie, WKOÖ – sparte.industrie

WSTW IMMO:

v.l.n.r.: Manfred Blöch (GF Facilitycomfort), Peter Weinelt (Generaldirektor-Stellvertreter WSTW), Harald Grabmair (GF GWSG) beim gemeinsamen Spatenstich

Wiener Stadtwerke werden zum Bauträger

Wien, 22. Juni 2020 – Die Wiener Stadtwerke haben ein neues Geschäftsfeld eröffnet und starten nun mit einem ersten konkreten Projekt. Es geht um die Entwicklung von Immobilienprojekten, nach Möglichkeit auf eigenen Grundstücken. Dafür wurde mit „WSTW IMMO Immobilienentwicklung“ ein Dach geschaffen, unter dem Facilitycomfort und GWSG (Gemeinnützige Wohnungs- und Siedlungsgesellschaft der Wiener Stadtwerke GmbH) zum Bauträger werden. Die dabei entstehenden Wohnungen sind frei finanziert und sollen vorwiegend an und Mitarbeiter des Konzerns gehen. Der Spatenstich für das „Projekt Gutenberg“ fand am Mittwoch, 3. Juni 2020, statt. Am ehemaligen Standort der Druckerei Lischkar am Migazziplatz in Wien Meidling entstehen 21 Wohnungen. Die Vermarktung des Projekts startet 2021.

Weitere Projekte sind bereits in Planung

Als Infrastrukturdienstleister haben die Wiener Stadtwerke viele Grundstücke, deren wertschöpfende Nutzung eine Dienstleistung für die eigenen Mitarbeiter sein soll. „Seit 71 Jahren sorgen wir als Wiener Stadtwerke für die beste Infrastruktur in Wien, ab sofort schaffen wir auch Wohnraum und verleihen alten Liegenschaften neuen Glanz“, so der Wiener Stadtwerke Generaldirektor Dr. Martin Krajcsir. Generaldirektor-Stv. Peter Weinelt dazu: „Wertschätzung und Unternehmenskultur sind zentrale Säulen unserer Verantwortung als Arbeitgeber. Um die Verbundenheit zum Konzern zu steigern, wollen wir es den Mitarbeitern ermöglichen, sich langfristig und nachhaltig eine Zukunft in Wien aufzubauen.“

WSTW IMMO liegt federführend in den Händen der Wien Energie-Tochter Facilitycomfort. Nachdem mit der GWSG auch ein gemeinnütziger Wohnbauträger zu den Wiener Stadtwerken gehört, arbeiten die beiden Konzernunternehmen der Wiener Stadtwerke eng zusammen. Facilitycomfort ist Bauherr und Eigentümer, GWSG unterstützt mit Fachberatung und Vermarktung.

Foto: APA/Martin Hörmandinger

Bauingenieurwesen-Studium an der FH OÖ:

Bauingenieurwesen am FH OÖ Campus Wels studieren.

Stipendien schaffen wertvollen Anreiz

Wels, 18. Juni 2020 – Angehende Maturanten für das Bauingenieurwesen-Studium am Campus Wels interessieren und erfolgreiche Studierende unterstützen: Das sind die Ziele der lukrativen Stipendien der Unternehmen Swietelsky, Habau, Wiehag, Leitl und Schmid Baugruppe sowie der WKO Oberösterreich, Geschäftsstelle Bau. „Auch in Corona-Krisenzeiten sind die Bauingenieure von morgen sehr gefragt, denn in den nächsten Jahren benötigt Oberösterreich aufgrund der demografischen Entwicklung mehr als 500 FH-Absolventen im Baubereich“, sagt Innungsmeister Norbert Hartl.

„Viele Maturanten stellen sich jetzt nach der Zentralmatura die Frage, welchen Karriereweg sie in Zukunft einschlagen werden. Mit dem Bauingenieurwesen im Hochbau-Studium am Campus Wels trifft man sicherlich eine sehr gute Wahl: Das Studium ist praxisorientiert, man ist gut betreut und hat eine fixe Studiendauer. Die Inhalte sind mit der oberösterreichischen Bauwirtschaft abgestimmt und international ausgerichtet. An den späteren Jobangeboten wird es sicher nicht mangeln“, appelliert Innungsmeister Hartl an die Jugendlichen, sich zu informieren und zu bewerben.

Oberösterreichs Bauwirtschaft top

Es herrscht ein großer Mangel an Führungskräften und Facharbeitern im Baubereich. Dieser Mangel wird für die oberösterreichischen Unternehmen durch die demografische Entwicklung zunehmend verschärft.

Mit rund 260.000 Arbeitsplätzen und einem Produktionswert von etwa 40 Milliarden Euro ist die Baubranche einer der bedeutendsten Arbeitgeber in Österreich. Sie zählt mit 5,7 Prozent der nationalen Wertschöpfung zu den Hauptaggregaten des Bruttoinlandsprodukts. Etwa ein Viertel dieser bundesweiten Bauleistungen wird am Wirtschaftsstandort Oberösterreich generiert.

Die Landesinnung Bau und Unternehmen der oberösterreichischen Bauwirtschaft fördern daher 16 Studierende der FH OÖ-Studiengänge Bauingenieurwesen im Hochbau durch die Übernahme von Stipendien in Höhe von je 1.000 Euro pro Studienjahr.

Foto: Dreamstime

Bilanz 2019/2020:

Ausdruck der Erfolgsbilanz: Das Logistikzentrum für Grass

Goldbeck Rhomberg mit bestem Jahr der Unternehmensgeschichte

Wolfurt, 18. Juni 2020 – Strahlende Gesichter bei den Verantwortlichen von Goldbeck Rhomberg in Wolfurt: Das Wirtschaftsjahr 2019/2020 war für den 2001 gegründeten Industriebauspezialisten das bislang erfolgreichste seiner Unternehmensgeschichte. Von April 2019 bis März 2020 setzte die auf elementiertes Bauen mit System spezialisierte Baufirma mit ihren 150 Mitarbeitenden glatt 200 Mio. Euro um, ein Plus von rund 14,2 Prozent. Und die nächsten Meilensteine hat das Joint Venture von Goldbeck GmbH aus dem deutschen Bielefeld und der Vorarlberger Rhomberg Bau bereits fest im Blick.

„Wir sind bis jetzt unbeschadet durch die Corona-Krise gekommen und wollen diese sehr gute Startposition natürlich nutzen, um unsere Wachstumsgeschichte weiterzuschreiben“, erklärte Goldbeck Rhomberg-Geschäftsführer Georg Vallaster anlässlich der Präsentation der Zahlen. So stünden bereits heute zahlreiche, attraktive Bauprojekte von potenten und langjährigen Kunden in den Büchern für das laufende Geschäftsjahr. Zu nennen sind hier das neue Postverteilzentrum Wolfurt, ein Logistikzentrum für die Gebrüder Weiß in der Steiermark sowie in der Schweiz ein 35-Mio.-CHF-Auftrag für die Luzi AG und das Bürohaus „Schellerareal“ für den Stammkunden Q11 AG. „Unser Erfolgsrezept bleibt dabei allerdings das alte“, betonte Vallaster. „Wie bisher punkten wir vor allem mit der Wirtschaftlichkeit, Schnelligkeit und Termintreue, die unsere elementierte Bauweise auszeichnet.“

Unternehmensintern hat sich Goldbeck Rhomberg ebenfalls neu aufgestellt. Wurde die operative Geschäftsführung bereits im April 2019 mit Kurt Mayer und Michael Schmid um zwei langjährige, erfahrene Mitarbeiter erweitert, kommen im neuen Wirtschaftsjahr mit Wolfgang Schmid als Niederlassungsleiter Key Account in der Schweiz sowie Wolfgang Küng als Leiter der Integralen Planung zwei weitere Verstärkungen an Bord.

Foto: Jens Ellensohn Fotografie

FW-Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch:

Landesobmann KommR Dr. Erich Schoklitsch

Freiheitliche Wirtschaft Steiermark blickt in die Zukunft

Graz, 18. Juni 2020 – Nach Aufhebung der meisten Corona-Verordnungen ist es jetzt höchste Zeit, sich verstärkt der Zukunft unserer heimischen Wirtschaft zu widmen. Nun gilt es die Folgen der Krise für die österreichischen Unternehmer abzufedern, um betroffenen Betrieben das Überleben überhaupt zu ermöglichen.

Ein Vorschlag der Freiheitlichen Wirtschaft Steiermark hierzu betrifft die thermische und energetische Sanierung von Gebäuden. In diesem Bereich ist die Sanierungsrate in den letzten Jahren ständig gesunken, weil hierfür offensichtlich keine richtigen Förderinstrumente zur Verfügung standen. So ist es in diesem Zusammenhang bezeichnend, dass vor allem Eigentümer von Einfamilienhäusern angesprochen wurden, die keinen Wert auf eine entsprechende Förderung gelegt haben. Deshalb wird die Einführung eines Sanierungsschecks vorgeschlagen, der mit einem Zuschuss von 5.000 Euro pro Auftrag auf kleine Sanierungen fördert. Die Inanspruchnahme soll auch ohne eines zu Grunde liegenden Darlehens möglich sein.

Das Gesamtvolumen für die Förderungen soll in Bezug auf die Corona-Pandemie eine Milliarde Euro betragen und die Abwicklung der Ansuchen möglichst unbürokratisch und schnell erfolgen. Das wäre eine rasche Hilfe für viele Unternehmen aus dem Baugewerbe, Bauhilfsgewerbe und allen Bereichen, die mit Energieeinsparungen und neuen Energieformen befasst sind. Weiters wäre das natürlich ein wesentlicher Anreiz für Immobilieneigentümer.

Ein wesentliches Augenmerk muss bei thermischen Sanierungen auf die ökologische Ausrichtung gelegt werden, damit nicht unnötiger Sondermüll für die Zukunft produziert wird.

Die Freiheitliche Wirtschaft Steiermark vertritt die Auffassung, dass dieses Paket einen wichtigen Beitrag auch für die Klimapolitik bedeuten würde.

Foto: Klaus Peinhaupt

WK legt Masterplan vor:

Mandl: „Und selbstverständlich gehören Pflanzereien wie die Werbeabgabe, die Vergnügungssteuer oder behördliche Fleißaufgaben wie Routineüberprüfungen abgeschafft.“

„Comeback für Kärnten“

Klagenfurt, 18. Juni 2020 – – „Geht’s der Wirtschaft gut, geht’s uns allen gut.“ Wie wahr dieser in Komfortzeiten gerne belächelte Leitspruch der Wirtschaftskammern ist, hat sich in den vergangenen Wochen leidvoll gezeigt. Die WK Kärnten hat nun ihren Masterplan der Kärntner Landesregierung übermittelt, damit es bald allen Kärntnern wieder gut geht. WK-Präsident Jürgen Mandl: „Über die vielfältigen Maßnahmen der Bundesregierung hinaus wird es auch Aufgabe des Landes Kärnten – der Politik, der Wirtschaft, der Bürger – sein, in einer gemeinsamen, koordinierten Kraftanstrengung die Weichen zu stellen, damit der Lebensstandort diese enorme Herausforderung so gut wie möglich übersteht.

Investitionen fördern!

Um die Folgen der Pandemie auf Wirtschaft und Arbeitsmarkt ebenso erfolgreich einzudämmen wie die Infektionsausbreitung selbst, ist aus Sicht der Wirtschaft eine kluge Kombination aus Entlastung und Unterstützung vonnöten. Die wichtigsten Ziele aller Maßnahmen sind die Erhaltung der Liquidität in den Betrieben sowie der Kaufkraft bei den Konsumenten, die Erhöhung der Wertschöpfung durch Konsum und Investitionen sowie die weitere Vereinfachung der Verwaltung, um Wirtschaftsprozesse zu beschleunigen. Mandl: „Eine attraktive Investitionsförderung ist das geeignete Mittel, um die derzeitige Konjunkturschwäche auszugleichen und die wirtschaftliche Dynamik zu pushen!“ Die WK schlägt daher vor, die Fördersätze bei den bestehenden KWF-Förderprogrammen deutlich zu erhöhen.

Unternehmerparadies: Jetzt erst recht!

Andererseits geht es – wie schon seit Jahren – um eine Fortführung des Reform- und Entlastungskurses. Mandl: „Wollen wir als unternehmensfreundlichstes Bundesland Österreichs punkten – wozu sich die Landespolitik schon oftmals bekannt hat -, müssen die bisherigen Maßnahmen fortgeführt und deutlich beschleunigt werden. Wir werden die Landespolitik in der Umsetzung noch stärker als bisher beim Wort nehmen.“

Foto: WKK/Helge Bauer

Thema: Desinfektionsprodukte

hollu unterstützt Betriebe mit einem krisensicheren und individuellen Hygienepaket.

Auf die Qualität der Produkte kommt es an

Zirl, 16. Juni 2020 – Für die Herstellung von Desinfektionsprodukten gelten europaweit komplexe Zulassungs- und Prüfverfahren laut EU-Biozid-Verordnung – strenge Auflagen in puncto Rezeptur, Wirksamkeit, Einwirkzeiten, Dosierung, Anwendersicherheit etc. Nur so können bei regelmäßiger und dauerhafter Handhygiene Hautschutz und Gesundheit der Anwender sichergestellt werden. Bei Produkten zur Oberflächendesinfektion geht es darum, Materialschäden zu vermeiden und Wert zu erhalten. Dann kam Corona! Um die Verbreitung des Virus einzudämmen und dem Gesundheitssystem möglichst viele Desinfektionsprodukte zur Verfügung zu stellen, wurde eine Ausnahmeregelung erlassen. Nach Artikel 55 der Biozid-Verordnung ist es derzeit möglich, Desinfektionsprodukte auf den Markt zu bringen, die nicht den üblichen Zulassungsvoraussetzungen entsprechen. Allerdings nur für einen begrenzten Zeitraum von 180 Tagen, mit August dürfen diese Produkte nicht mehr zum Verkauf angeboten werden.

Qualität vom Hygienespezialisten

„Das häufige Desinfizieren von Händen und Oberflächen wird uns noch eine lange Zeit begleiten. Desto wichtiger ist es, Produkte von geprüfter Qualität zu verwenden. Einserseits, um teure Materialschäden zu vermeiden, vor allem aber um die Haut zu schützen. Denn trockene, rissige Haut kann Ekzeme verursachen oder Krankheiten wie Neurodermitis fördern“, betont Markus Wendlinger, Geschäftsleiter Vertrieb & Service bei hollu. Als Tiroler Hygienespezialist mit 115-jähriger Erfahrung stellt hollu hochwirksame, material- sowie hautschonende Desinfektionsprodukte her – belegt durch die EN 14476 Prüfung. Alle Produkte erfüllen die Biozid-Verordnung und die VAH-Richtlinien. Heißt: Sie sind bei kurzer Einwirkzeit besonders materialschonend und hautfreundlich mit nachfettenden Inhaltsstoffen. „Unsere Kunden können sich auf die hohe hollu Produktqualität verlassen“, versichert Markus Wendlinger.

Foto: hollu Systemhygiene GmbH

„Der Zukunft Raum geben“

v.l.n.r.: Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner und Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner

Neue OÖ. Raumordnungsstrategie

Linz, 16. Juni 2020 – Das Land Oberösterreich präsentierte am 15. Juni seine neue Raumordnungsstrategie. Unter dem Motto „Der Zukunft Raum geben“ will man mit der neuen Strategie auf mehrere neue Herausforderungen in der Raumplanung reagieren. „Unsere Wirtschafts- und Arbeitswelt steht vor vielfältigen Veränderungen und Herausforderungen. Wir müssen Oberösterreich als starken Wirtschaftsstandort in Europa erhalten und weiter ausbauen. Nur so können wir Arbeitsplätze erhalten und neue schaffen“, erklärt Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner. Ein Fokus soll dabei auf leistbares Wohnen und Wohnqualität gesetzt werden.

„Um unser Zukunftsbild von Oberösterreich im Jahr 2030 zu erreichen, haben wir 5 Leitstrategien für die nachhaltige Entwicklung unseres Bundeslandes definiert. Den Kern bilden 10 Ziele für die Raumordnung und die Regionalentwicklung. Diese Ziele sollen durch die Umsetzung von konkreten Maßnahmen – zusammengefasst in 18 Maßnahmenbündel – erreicht werden“, umreißt Wirtschafts- und Raumordnungs-Landesrat Markus Achleitner den Aufbau der OÖ. Raumordnungsstrategie #upperREGION2030.

  • Den Herausforderungen der Zukunft gemeinsam begegnen
  • Nach innen wachsen
  • Umwelt- und Klimaschutz verstärken
  • Mobilität neu denken
  • Wirtschafts- und Arbeitsstandort zukunftsfähig gestalten

Die OÖ. Raumordnungsstrategie gibt die konkrete Umsetzung vor, wie auf aktuelle Herausforderungen, insbesondere Digitalisierung, Klimawandel, Globalisierung und demografischer Wandel, nachhaltig reagiert werden soll. Für die erforderlichen rechtlichen Grundlagen zur konkreten Umsetzung der nachhaltigen Raumentwicklung im Sinne der OÖ. Raumordnungsstrategie sorgt die Novelle zum OÖ. Raumordnungsgesetz, die nun im OÖ. Landtag beraten wird. „Wir streben eine Beschlussfassung der OÖ. Raumordnungsgesetz-Novelle mit möglichst breiter Zustimmung im Herbst dieses Jahres an“, so Landesrat Achleitner.

Foto: Land OÖ / Daniel Kauder

Nachhaltige Modeindustrie:

Die Linzerin Anna Maria Brunnhofer gründete das Hightech-Start-up AMB technology.

Künstliche Intelligenz mit Mensch im Zentrum

Linz, 15. Juni 2020 – Das Linzer Start-up AMB technology hat eine Technologie entwickelt, die den menschlichen Körper mit einer beliebigen Kamera genauestens vermisst und rekonstruiert. Die oö. Standortagentur Business Upper Austria und der Inkubator tech2b waren dabei Geburtshelfer. In der COVID-19-Krise konnte das Start-up mit Hilfe Künstlicher Intelligenz Produkte entwickeln, die dem Menschen dabei helfen, sicher zu sein.

Fast jede Frau kennt das:

Im Kleiderschrank hängen mindestens drei verschiedene Konfektionsgrößen. So richtig passen mag aber keines der Kleider. Damit soll jetzt Schluss sein, wenn es nach der Vision eines Linzer Start-ups geht. TrueSize, eine der ersten Entwicklungen von AMB technology, soll die Effizienz und Nachhaltigkeit in der Modeindustrie steigern. Die Software unterstützt die Hersteller dabei, alle Märkte mit perfekt sitzender Kleidung zu beliefern. Ermöglicht wird dies durch Künstliche Intelligenz (KI). Mit einer App vermessen die Kundinnen und Kunden ihren eigenen Körper. Das einfach zu bedienende Scan-Video kann mit einem beliebigen Mobilgerät aufgenommen werden. Es liefert exakte 3D-Körperdaten. Eine 3D-Kamera oder Sensortechnologie sind nicht notwendig, da die Bilderkennung zweidimensional erfolgt.

Präzise Messdaten

„Wir entwickeln eine Anwendung, die in der Lage ist, den menschlichen Körper innerhalb eines beliebigen 2D-Videos dreidimensional zu vermessen. Das bedeutet: Jede Kamera – von der Webcam bis zur Smartphone-Kamera – schafft es, eine Person sehr genau zu vermessen“, erklärt Gründerin Anna Maria Brunnhofer. Darüber hinaus arbeitet TrueSize unabhängig von Geräten und Plattformen. Die Software liefert präzise Messdaten – bisher bestehende sensorlose Systeme arbeiten hingegen nur mit Näherungswerten.

Antrieb für die Start-up-Gründerin Anna Maria Brunnhofer war die Tatsache, dass die Interaktion zwischen Mensch und Maschine zwar zunimmt, den Maschinen aber immer noch das intelligente Auge für den Menschen fehlt. www.tim.at

Foto: forafilmproduction

Rund 15 Millionen Euro für mehr Lagerkapazität

Der Spatenstich für den Bau des neuen Hochregallagers bei Spitz in Attnang-Puchheim wurde bereits im Frühling gesetzt.

Spitz investiert in vollautomatisches Hochregallager

Attnang-Puchheim, 10. Juni 2020 – Das Traditionsunternehmen Spitz operiert seit mehr als 160 Jahren als erfolgreicher Lebensmittelproduzent. Um die Lagerkapazitäten am Standort Attnang-Puchheim auszubauen, hat kürzlich der Bau eines hochmodernen Hochregallagers gestartet, dessen Dach mit einer 2200 Quadratmeter großen Photovoltaikanlage ausgestattet ist. Das neue Lager verfügt über 14.000 Stellplätze auf insgesamt 13 Ebenen – bis zu 3.000 Stellplätze davon sind dabei für die Aufbewahrung von Produkten vorgesehen, die gekühlt, bei einer Temperatur zwischen 14 und 18°C, gelagert werden müssen. Dies betrifft, so Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb, „vor allem schokolierte Produkte oder auch die Blaschke-Kokoskuppeln. Mit dem neuen Hochregallager schaffen wir für diese Produkte so noch bessere Lagerbedingungen.“

Alles unter einem Dach

Spitz-Geschäftsführer Walter Scherb sagt über das neue Bauprojekt: „Wie kein anderer Lebensmittelproduzent vereint Spitz unterschiedlichste Produkt- und Produktionsbereiche unter einem Dach. Dementsprechend sind wir jedoch auch gefordert, unsere Lagerkapazitäten in Attnang-Puchheim sukzessive zu erhöhen, was uns im Falle des neuen Hochregallagers einen zweistelligen Millionenbetrag wert ist. Bei der Planung und Errichtung des neuen, vollautomatischen Lagergebäudes haben wir ein besonderes Augenmerk auf Nachhaltigkeit gelegt und uns so dafür entschieden, eine Photovoltaikanlage auf dem Dach zu installieren. Denn:  nachhaltige Entwicklung gehört bei Spitz ebenso zu den festgelegten Eckpfeilern wie die Kundenorientierung, der Technologiefokus und die Wertschätzung der MitarbeiterInnen.“ Derzeit verfügt Spitz bereits über 7100 Quadratmeter an Photovoltaik-Flächen – mit der neuen Anlage auf dem Dach des Hochregallagers räumt das Unternehmen der Erzeugung von Solarstrom künftig knapp 10.000 Quadratmeter an Gesamtfläche ein.

Foto: Spitz

Automation erschließt neue Branchen und Anwendungen

Mit einem Spezialisten-Team will SCHUNK die Entwicklung neuartiger Automationsanwendungen unter anderem in der Medizintechnik aber auch in anderen Branchen vorantreiben.

SCHUNK entwickelt zuverlässige Greifer für medizinische Anwendungen

Lauffen/Neckar (D)/Allhaming, 09. Juni 2020 – Das Konzept, das in enger Zusammenarbeit mit Ärzten der Universität Tübingen erarbeitet wurde, basiert auf einer automatisierten Beatmung über einen Beatmungsbeutel, die via Touchscreen sehr einfach in Betrieb genommen und eingestellt werden kann. Dabei lässt sich ein Druck von 4 mbar bis 50 mbar, ein Volumen von 200 ml bis 800 ml, eine Frequenz von 5 bis 80 Zyklen pro Minute und einer Inspirationszeit I:E von 1:2 bis 4:1 einstellen. Das System deckt also alle relevanten Parameter einer künstlichen Beatmung von COVID-19 Patienten ab. Für das zum Patent angemeldete System nutzt SCHUNK bewährte Sensoren und mechatronische Greifer mit additiv gefertigten Greiferfingern aus dem eigenen Portfolio sowie eine industriell etablierte Steuerung. Die ordnungsgemäße Funktion des Geräts wird permanent überwacht und etwaige Störungen, wie etwa eine Leckage oder eine Obstruktion des Beatmungsschlauchs, unmittelbar signalisiert. Aufgrund der Bauart sei es möglich, innerhalb kürzester Zeit zwischen einer manuellen und einer automatisierten Beatmung zu wechseln.

Auch andere Branchen im Blick

„Das Beispiel veranschaulicht, wie vielseitig und zuverlässig unsere Greifsystemkomponenten in der Medizintechnik und anderen Branchen eingesetzt werden können“, unterstreicht Timo Gessmann, Chief Technology Officer (CTO) bei SCHUNK und regt dazu an, kreativ mit dem Potenzial von Automationslösungen umzugehen. „Der modulare Aufbau unserer Software und Elektronik ermöglicht es uns, neue Funktionen und Services innerhalb kürzester Zeit zu realisieren. Mit unserem Team für neuartige Automationsanwendungen sind wir in der Lage, derartige Entwicklungen kunden- und lösungsorientiert bis hin zur Zertifizierung erfolgreich umzusetzen.“

Foto: SCHUNK

Steuerberater des Jahres 2020

Michaela Christiner, ausgezeichnet in der Kategorie Umgründungen

BDO darf sich zum fünften Mal über den Titel des besten Steuerberaters in Wien freuen.

Wien, 08. Juni 2020 – Im Rahmen des von IFA und „Presse“ ausgeschriebenen Wettbewerbs zum besten Steuerberater 2020 konnte BDO zum wiederholten Mal die Landeswertung in Wien für sich entscheiden.

„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, da sie aufgrund der Anzahl der Nominierungen erfolgt und somit ein direktes Feedback unserer Kunden darstellt. Wir haben in den letzten Wochen unser Bestes gegeben, um den Unternehmen in dieser schwierigen Zeit ein verlässlicher Partner zu sein und sie stets mit allen aktuellen Informationen zu den verschiedensten Corona-Hilfen zu versorgen – offenbar mit Erfolg, wie diese Auszeichnung beweist. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben!“, so Peter Bartos, Partner und Geschäftsführer bei BDO.

Auch in zwei von einer Fachjury prämierten Kategorien hat BDO die Nase vorn. „Den Preis im Bereich Internationales Steuerrecht verstehe ich als ein großes Kompliment, nicht nur an mich persönlich, sondern auch an das internationale Netzwerk von BDO. Es erwarten uns spannende Zeiten im internationalen Steuerrecht, da Covid-19 vielleicht zu einem gewissen Umdenken in der Wertschöpfungskette von ‚allzu global‘ zu ‚vermehrt europäisch‘ führt und auch auf OECD-Ebene ein fundamental neues internationales Regelungswerk für Konzerne angedacht wird“, betont Alexandra Dolezel, BDO Partnerin in Wien.

„Unternehmen durch den Transformationsprozess einer Umgründung zu begleiten, ist immer eine spannende Aufgabe. Da dieser umfangreiche Prozess niemals von einer Person allein gestemmt werden kann, möchte ich mich auch im Namen meines gesamten Teams sehr herzlich für diese Würdigung unserer Arbeit bedanken“, so Michaela Christiner, Partnerin am BDO Standort in Graz.

BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ist Mitglied von BDO International Limited, einer britischen Gesellschaft mit beschränkter Nachschusspflicht, und gehört zum internationalen BDO-Netzwerk voneinander unabhängiger Mitgliedsfirmen. BDO ist der Markenname für das BDO-Netzwerk und für jede der BDO-Mitgliedsfirmen.

Foto: IFA AG

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