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AMS Steiermark:

„startYOURfuture“ in der Industrie

Graz, 28. Mai 2021 – Mit einem Klick zum sicheren Lehrplatz: Das AMS Steiermark und die Plattform „Die Industrie“ bringen auch heuer wieder steirische Industriebetriebe und Lehrstellensuchende zusammen. Bei den drei Online-Lehrstellenbörsen „startYOURfuture – Deine Lehre in der Industrie“ präsentieren am 1., 2. und 10. Juni 2021 35 Industrie-Unternehmen aus der ganzen Steiermark sich und ihre mehr als 130 offenen Lehrstellen interessierten Jugendlichen. Die Firmen stehen per Chat für Fragen zur Verfügung, Termine für Bewerbungsgespräche können direkt vereinbart werden.

„Schnell und unkompliziert können Jugendliche sich auf virtuellem Wege einen ersten Eindruck von den Betrieben verschaffen und sich über die angebotenen Lehrplätze informieren“, betont die stellvertretende Landesgeschäftsführerin des AMS Steiermark, Christina Lind. „Eine Lehre in der Industrie bietet beste Zukunftsaussichten für unsere Jugendlichen – nutzt diese Chancen! Allein im Bereich der Metall- und Elektroberufe sind derzeit 965 offene Lehrstellen beim AMS gemeldet.“ „Die steirischen Industriebetriebe leben Nachhaltigkeit und liefern mit ihren Technologien Antworten auf Klimafragen. Mit einer Industrielehre können junge Frauen wie Männer von der Steiermark aus an Lösungen für die Welt mitarbeiten und den Grundstein für ihren persönlichen Karriereweg legen“, erklärt Max Oberhumer, Geschäftsführer von Sappi Gratkorn und Vorsitzender der Plattform „Die Industrie“.

Zum Auftakt der drei Online-Lehrstellenbörsen stellen sich am Dienstag, dem 1. Juni, Betriebe aus dem Grazer Zentralraum vor, am nächsten Tag sind obersteirische Firmen an der Reihe. Den Abschluss bilden am Donnerstag, dem 10. Juni, Unternehmen aus der Süd-, West- und Oststeiermark. Die Firmenpräsentationen bleiben auch nach dem 10. Juni im Internet verfügbar.

Lenzing AG:

Nächster Meilenstein auf dem Weg zu klimaneutraler Produktion erreicht

Lenzing, 28. Mai 2021 – Die Lenzing Gruppe, führender Anbieter von nachhaltig erzeugten Spezialfasern für die globalen Textil- und Vliesstoffbranchen, marschiert weiterhin konsequent in Richtung gruppenweite CO2-Neutralität. Mit der erfolgreichen Fertigstellung und Inbetriebnahme einer Luftreinigungs- und Schwefelwiederaufbereitungsanlage am Standort Lenzing ist ein weiterer Meilenstein auf diesem ambitionierten Weg erreicht. Lenzing investierte seit dem Baustart im Jahr 2019 EUR ca. 40 Mio. in dieses Projekt.

Dank dem Einsatz modernster Technologie erlaubt die Anlage, den CO2-Ausstoß des Standortes Lenzing um 15.000 Tonnen zu senken. Darüber hinaus gewährleistet sie eine Erhöhung der Eigenversorgung mit kritischen Prozessrohstoffen, wodurch die nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit des Standortes gestärkt wird.

„Mit dieser Investition macht Lenzing den nächsten Schritt in der Umsetzung ihrer Klimaziele und erzielt gleichzeitig eine deutlich höhere Unabhängigkeit bei einem ihrer Schlüsselrohstoffe“, sagt Christian Skilich, Mitglied des Vorstandes der Lenzing Gruppe. Lenzing legte sich 2019 strategisch fest, ihre gruppenweiten Treibhausgasemissionen pro Tonne Produkt bis 2030 um 50 Prozent zu reduzieren. Das Ziel für 2050 lautet klimaneutral zu sein.

Über Lenzing

Die Lenzing Gruppe steht für eine ökologisch verantwortungsbewusste Erzeugung von Spezialfasern aus dem nachwachsenden Rohstoff Holz. Mit ihren innovativen Produkt- und Technologielösungen ist Lenzing Partner der globalen Textil- und Vliesstoffhersteller und Treiber zahlreicher neuer Entwicklungen. Aufgrund ihrer konstant hohen Qualität sowie ihrer biologischen Abbaubarkeit und Kompostierbarkeit eignen sich Lenzing Fasern auch bestens für den Einsatz in Hygieneprodukten und für Anwendungen in der Landwirtschaft.

Foto: Lenzing AG/BAVARIA LUFTBILD VERLAGS GMBH

Convention Bureau Oberösterreich:

v.l.n.r.: Olga Strahammer (Tabakfabrik Linz), Monika Nöbauer (Courtyard by Marriott Linz), Renee-Karolin Kohl (Business Class Steyr), Ingrid Pichler (Convention Bureau Oberösterreich), Claudia Pauzenberger (Wesenufer Hotel & Seminarkultur an der Donau), Siegfried Lemmerer (Kongress- und Theaterhaus Bad Ischl)

Branchenaustausch beim Event-Business-Talk

Linz, 28. Mai 2021 – Zum virtuellen Branchen-Talk lud das Convention Bureau Oberösterreich am 20. Mai 2021. Unter dem Motto „Service als Ober(österreich)-Prämisse“ erwartete das Publikum eine Oberösterreich Lounge, in der es das Tagungsland zu erkunden galt, zwei spannende Podiumsdiskussionen sowie ein kulinarisch-kulturelles Rahmenprogramm.

„Wichtig war uns, den Teilnehmern nicht nur das Tagungsland auf ganz neue Art zu präsentieren, sondern auch die Möglichkeit zu geben, in den persönlichen Austausch mit den Eventexperten zu gehen“, berichtet Daniela Groffner vom Convention Bureau Oberösterreich. Der erste Event-Business-Talk wurde hybrid abgehalten. Alle Convention Bureau Partner waren vor Ort im Ars Electronica Center anwesend, während die rund 80 Teilnehmer aus Österreich und Deutschland virtuell zugeschaltet waren.

Das für zwei Stunden angesetzte, kostenfreie Event beinhaltete zwei Podiumsdiskussionen, die mit Eventexperten aus den Reihen der Convention Bureau Partner geführt wurden. Während der Talks hatten die Teilnehmer die Möglichkeit, Fragen zu posten, die dann von den Eventprofis beantwortet wurden. „Im Anschluss gab es in den virtuellen „Meet the Expert“-Sessions noch die Chance, sich für offene Fragen persönlich mit den Protagonisten im jeweiligen Zoom-Raum zu treffen, auszutauschen und nachzufragen“, erklärt Ingrid Pichler vom Convention Bureau.

„Als Impulsgeber für die Event- und Tagungsbranche hat das Convention Bureau Oberösterreich ein neues Event-Format kreiert und die oberösterreichischen Eventprofis vor den Vorhang geholt. Diese Mischung aus Information, Diskussion, Möglichkeit ‚persönlicher‘ Gespräche und Rahmenprogramm ist in Zeiten wie diesen eine wertvolle Möglichkeit, Erfahrungen auszutauschen und Veranstaltern Lösungen aufzuzeigen“, bekräftigt Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer Oberösterreich Tourismus.

Foto: Oberösterreich Tourismus GmbH

Pakt für Linz:

Kommunales Investitionspaket greift und verändert das Stadtbild

Linz, 28. Mai 2021 – Der Arbeitsmarkt leidet auch in der Landeshauptstadt immer noch unter den Folgen der Corona-Krise. Die Arbeitslosenquote im Raum Linz erholt sich zwar, liegt aber immer noch über dem Niveau vor der Pandemie. Die Stadt Linz organisierte bereits wenige Tage nach dem verordneten Stillstand Mitte März 2020 Hilfspakete für Unternehmer, um die Betriebe zu entlasten und Arbeitsplätze abzusichern. Mieten und Pachten in stadteigenen Gebäuden wurden erlassen, und Gewerbetreibende sowie die Gastronomie soweit es für die Stadt möglich war, von Gebühren befreit. Trotz aller öffentlichen Unterstützungen sind gewisse Wirtschaftsbereiche immer noch von den Auswirkungen der Krise betroffen. Hier gilt es auch weiterhin die Linzer Wirtschaft so gut es geht zu unterstützen.

Über die Parteigrenzen hinweg schnürten die Stadtregierungsmitglieder daher ein Maßnahmenpaket, das Linz aus der Krise herausführen und die Wirtschaft gezielt ankurbeln soll. „Wer schnell investiert, investiert doppelt“, umreißen die Vertreter der vier Linzer Stadtregierungs-Parteien, Bürgermeister Klaus Luger, die Vizebürgermeister Markus Hein und Bernhard Baier, sowie Stadträtin Eva Schobesberger, ihre gemeinsame Strategie. Auch der Solidaritätsfonds, mit dem betroffenen Linzern finanziell unter die Arme gegriffen wird, wird bis Jahresende verlängert werden.

Im Dezember 2020 beschloss der Linzer Gemeinderat unter dem Titel „Pakt für Linz“ ein Investitionspaket mit einem Volumen von 65 Millionen Euro.  Bis zu 26 Millionen Euro könnten davon mittels Zweckzuschüssen vom Bund laut dem Kommunalen Investitionsgesetz refundiert werden. Die Höhe des Zweckzuschusses beträgt maximal die Hälfte der Gesamtkosten bei den einzelnen Projekten, der Großteil des Pakts fürs Linz fließt in konjunkturfördernde Projekte, um die Bauwirtschaft und die Produktion anzukurbeln.

SKF Österreich AG:

SKF Österreich zum attraktivsten Arbeitgeber der Branche gekürt

Mit Schwung aus der Coronakrise

Steyr, 28. Mai 2021 – Der frisch gekürte attraktivste Arbeitgeber seiner Branche setzt auf Drive für neue Initiativen und Projekte, Diversity und Digitalisierung – und das mit Nachhaltigkeit, die wirkt.

„Auch SKF Österreich konnte sich der globalen Coronakrise nicht entziehen. Wir sind aber in Summe gut durch die Krise gekommen und gehen mit einem starken proaktiven Ansatz optimistisch in die Zukunft“, berichtet Franz Hammelmüller, Vorstand der SKF Österreich AG. „So sind individuelle Lagerlösungen aus Steyr nach wie vor sehr gefragt. In den Geschäftsbereichen Pumpen, Kompressoren und Schienenfahrzeuge konnten wir in den vergangenen Monaten große Aufträge namhafter globaler Kunden gewinnen. Und im automotiven Sektor laufen aktuell vor allem in den Bereichen LKW und Elektromobilität sehr spannende Zukunftsprojekte“, blickt Hammelmüller optimistisch in die kommenden Monate.

SKF Österreich nimmt im internationalen SKF Konzern eine wichtige Rolle ein. Der schwedische Konzern SKF zählt mit 91 Produktionsstätten in der ganzen Welt zu den führenden Technologieanbietern für Mobilitätsanwendungen. In Steyr ist SKF seit über 30 Jahren aktiv. Hier befindet sich das Zentrum für innovative und hocheffiziente SKF Wälzlager- und Keramiktechnologien und der Sitz von SKF Österreich AG, zu dem noch das SKF Werk im steirischen Judenburg mit Fokus auf leistungsstarke Dichtungssysteme gehört.

Ein Geheimnis des Erfolges liegt in der Kombination von innovativen technologischen Ansätzen mit einem klaren Fokus auf Kunden mit Premiumanspruch und der langjährigen Erfahrung und Kompetenz der Mitarbeiter. Die technologischen Umsetzungen können sich wahrlich sehen lassen: So kommt SKF Österreich AG Technologie beispielsweise in Formel 1 Boliden, Hochgeschwindigkeitszügen, Hochleistungs-Bikes oder Windrädern zur Gewinnung von Energie zum Einsatz.

Foto: SKF Österreich

Eplan Software & Service GmbH Österreich:

Wir sind besonders stolz auch in diesen schwierigen Zeiten unseren Fokus auf den Mitarbeiter nicht zu verlieren und freuen uns sehr über die erneute Verleihung des BGF-Gütesiegels für weitere 3 Jahre.“ so Ing. Martin Berger, Geschäftsführer EPLAN Österreich.

Verleihung des BGF-Gütesiegels

Ardagger Stift, 26. Mai 2021 – Gesunde und zufriedene Mitarbeiter haben bei Eplan seit jeher einen hohen Stellenwert. Darum hat sich das Softwareunternehmen bereits 2015 entschlossen gemeinsam mit dem Österreichischen Netzwerk für Betriebliche Gesundheitsförderung und dem Fond Gesundes Österreich freiwillig auf den Prüfstand zu stellen. Mittels Mitarbeiterbefragungen und gemeinsamen Brainstorming wurden Maßnahmenpläne erstellt und erfolgreich umgesetzt. Alle gesetzten Schritte und Änderungen erhöhten die Qualität der Arbeit und stärkten den Zusammenhalt im Unternehmen messbar und nachhaltig. Dieser Prozess hat sich nunmehr als fixer Bestandteil der Unternehmensphilosophie etabliert und gerade die Pandemie und all ihren Auswirkungen haben die Wichtigkeit gesunder und motivierter Mitarbeiter bestätigt.

„Wir sind besonders stolz auch in diesen schwierigen Zeiten unseren Fokus auf den Mitarbeiter nicht zu verlieren und freuen uns sehr über die erneute Verleihung des BGF-Gütesiegels für weitere 3 Jahre.“ so Ing. Martin Berger, Geschäftsführer EPLAN Österreich, über die bereits dritte Zertifizierung des BGF-Gütesiegels der Österreichischen Gebietskrankenkasse.

Über Eplan

EPLAN bietet Software und Service rund um das Engineering in den Bereichen Elektrotechnik, Automatisierung und Mechatronik. Das Unternehmen entwickelt eine der weltweit führenden Softwarelösungen für den Maschinen-, Anlagen- und Schaltschrankbau. EPLAN ist zudem der ideale Partner, um herausfordernde Engineering-Prozesse zu vereinfachen. Standardisierte und individuelle ERP- und PLM/PDM-Schnittstellen sichern durchgängige Daten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Mit EPLAN zu arbeiten bedeutet uneingeschränkte Kommunikation über alle Engineering-Disziplinen hinweg.

Foto: Eplan GmbH

Ortner Reinraumtechnik GmbH:

v.l.n.r.: Josef Ortner, Eigentümer, Matthias Buttazoni, CEO, Stefan Rud, Projekt Manager

Materialdurchreiche erhält German Innovation Award 2021

Villach, 26. Mai 2021 – Die zunehmende Wichtigkeit der Automatisierung im Reinraum, die Vereinfachung der Bedienung und Sicherheitsaspekte stellen immer höhere Ansprüche an Materialdurchreichen. Mit der neuen Generation Comfort S6 ist es Ortner gelungen, ein zukunftsfähiges Produkt zu entwickeln: eine Schleusentechnik, die bei aller technologischer Komplexität und Leistungsfähigkeit möglichst einfach, unkompliziert und intuitiv bedienbar ist.

Die Comfort S6 hat die Jury des German Innovation Award 2021 überzeugt. Die Materialdurchreiche hat in der Kategorie „Machines & Engineering“ die Wettbewerberklasse „Excellence in Business to Business“ gewonnen. Nach intensiver Entwicklungsarbeit brachte das Kärntner Unternehmen die technologische Innovation auf den Markt: Die Materialdurchreiche überzeugt durch technische Besonderheiten wie autarke Lüftung, einfache Montage, intelligentes Bedienkonzept und durch mehr Sicherheit. Digitalisierung, Automatisierung und ansprechendes Industriedesign wurden ebenso mitgedacht.

„Durch unsere technologische Innovation können wir Unternehmen dabei unterstützen, die neuen Herausforderungen der Reinraumbranche erfolgreich zu meistern“, freut sich Josef Ortner, Eigentümer der Firma Ortner Reinraumtechnik GmbH, über die Auszeichnung. Mit der MD Comfort S6 ist ein innovatives Produkt entstanden, das in zahlreichen Bereichen eingesetzt werden kann: Denn Materialdurchreichen sind in der Pharma- und Life-Science-Branche oder Medizin, vom Labor bis hin zur Produktion, entscheidend. Immer dort, wo Produktionsgüter, Materialien, Hilfsmittel oder Materialproben zwischen Räumen unterschiedlicher Reinheitsklassen kontrolliert transferiert werden, kommen sie zum Einsatz. Sie bieten einen sicheren und zuverlässigen Schutz beim Ein- und Ausschleusen von Produkten und Materialien.

Foto: Ortner Reinraumtechnik GmbH

aep energy:

IT-Pionier Gerald Wirtl setzt mit intelligentem Wasserstoff-Batteriesystem auf Energieträger der Zukunft

Intelligentes Wasserstoff-Batteriesystem als Game-Changer für die Energiewende

Linz, 26. Mai 2021 – Mit der AEP H2 GmbH bringt Technologie-Spezialist Gerald Wirtl ein intelligentes Speichersystem auf Wasserstoffbasis auf den Markt. Durch Elektrolyse wird mit Solarstrom Wasserstoff hergestellt, gespeichert und über eine Brennstoffzelle bei Bedarf wieder in elektrische Energie umgewandelt. Dank der von aep energy entwickelten Software kann der Strom zukünftig auch in Energie-Communities gehandelt werden. Die klimafreundliche Innovation aus Oberösterreich liefert damit einen wesentlichen Beitrag zur Lösung von drängenden Energie-Themen wie Speicherung von Sonnenstrom, Blackout-Prävention oder Energie-Autarkie.

„In der Wasserstoff-Forschung wurden in den letzten Jahren gewaltige Fortschritte erzielt“, weiß aep-Gründer und CEO Gerald Wirtl, der sich seit vielen Jahren intensiv mit Photovoltaik und Wasserstoff beschäftigt. Nachdem Wirtl bereits mehrfach Weitblick bewiesen hat, ist sein neuestes Projekt bereit, den Markt zu erobern: Speichersysteme, die Solarenergie in Wasserstoff (H2) umwandeln und bei Bedarf wieder in Form von Strom an die Verbraucher verteilen. Für die Entwicklung und den Vertrieb dieser bahnbrechenden Anlagen hat Gerald Wirtl 2018 die AEP H2 GmbH mit Sitz in Linz gegründet.

Die von aep entwickelten Wasserstoff-Systeme wurden vielfach erfolgreich getestet und sind nun marktreif. Einen Erfolgsfaktor sieht Wirtl darin, das Rad nicht jedes Mal neu zu erfinden: „Es gibt weltweit ganz hervorragende Spezialisten, die erprobte Komponenten liefern. Wir fokussieren uns darauf, die besten Komponenten am Markt zu einem funktionierenden System zusammenzuschließen. Dabei beschäftigen wir uns vor allem mit der Programmierung der Batterien. Die Software ermöglicht, in Zukunft Strom-Communities zu gründen, weltweit Strom zu handeln und falls es überschüssigen Strom gibt, damit Wasserstoff zu erzeugen.

Foto: aep energy

Airport Klagenfurt:

Die Mitarbeiterinnen des neuen Gravity am Airport Klagenfurt

GRAVITY erweitert das Angebot des Airport Klagenfurt

Klagenfurt, 20. Mai 2021 – Rechtzeitig zum Start der Gastronomie am 19. Mai, eröffnet auch das neue Bistro „Gravity“ am Airport Klagenfurt. Das „Gravity“ liegt im Abflugbereich noch vor der Sicherheitskontrolle und ist damit sowohl für alle Passagagiere, als auch für alle Besucher am Flughafen frei zugänglich. Für den Umbau wurden die eingeschränkten Öffnungszeiten der letzten Monate genutzt. Das Gravity bietet eine breite Auswahl an heißen und kalten Getränken, sowie süßen und pikanten Snacks an. Das Angebot reicht von süßen Waffeln mit frischen Früchten, sowie Apfelstrudel bis hin zu belegten Weckerl oder auch gesunden Smoothies. Zusätzlich werden auch alle gängigen Trafikwaren und Lottoleistungen angeboten. Die Speisen und Getränke können gerne vor Ort konsumiert, aber auch mitgenommen werden. Bis zur vollständigen Aufnahme des Flugbetriebs hat das Bistro Montag bis Freitag von 07:00 bis 13:00 Uhr geöffnet, sowie selbstverständlich vor allen Abflügen.

Update Flugbetrieb

Bereits ab 4. Juni geht es jeden Freitag mit Springer Reisen als Charterflug direkt auf die griechische Insel Skiathos. Ab 21. Juni hebt Austrian Airlines wieder nach Wien ab und ermöglicht damit ideale Umsteigeverbindungen mit nur einem Zwischenstopp. Ab 26. Juni verbindet Eurowings Klagenfurt auch wieder direkt mit Köln. Über Köln ist ebenfalls eine breite Auswahl an Destinationen mit nur kurzen Aufenthalten bequem erreichbar.
Buchbar sind die Flüge online unter www.austrian.com und www.eurowings.com, sowie in den Reisebüros. Urlaubsreisen nach Skiathos sind online auf www.springerreisen.at buchbar, sowie in allen Springer Reisebüros.

Foto: Airport Klagenfurt

Hypo Vorarlberg:

FMVÖ-Recommender Award 2021 in der Kategorie „Regionalbanken“

Bregenz, 20. Mai 2021 – Im Rahmen der digitalen Verleihung des FMVÖ-Recommender-Awards 2021 am 19. Mai erhielt die Hypo Vorarlberg abermals das FMVÖ-Recommender-Gütesiegel für exzellente Kundenorientierung. Darüber hinaus kann die Bank das letztjährige Ergebnis erstmals mit einem Sieg in der Kategorie „Regionalbanken“ toppen. Die Recommender-Befragung des Finanz-Marketing Verbandes Österreich (FMVÖ) fand in diesem Jahr bereits zum 15. Mal statt und gilt als Branchenbarometer für Banken und Versicherungen.

Österreichs größte Jury hat entschieden: 8.000 Bank- und Versicherungskunden kürten im Rahmen der FMVÖ-Recommender-Befragung die Hypo Vorarlberg zum Träger des FMVÖ-Recommender-Gütesiegels für exzellente Kundenorientierung und Sieger in der Kategorie „Regionalbanken“. Die Preisverleihung für den FMVÖ-Recommender-Award 2021 fand als digitaler Event statt und wurde in Zusammenarbeit mit Leadersnet.TV an ein breites Publikum im Internet übertragen.

Vorstandsvorsitzender Michel Haller sieht darin eine wichtige Bestätigung für die strategische Ausrichtung der Bank: „Das Gütesiegel und die Auszeichnung zeigen die hohe Zufriedenheit unserer Kunden und ihr Vertrauen in die Hypo Vorarlberg als starken, zuverlässigen Partner. Eine wertvolle Bestätigung, dass unser Anspruch „beste Beratung für alle, die etwas vorhaben“ für unsere Kundinnen und Kunden auch tatsächlich spürbar und erlebbar ist. Zudem bestärkt uns das Ergebnis, auch in Zukunft auf hochwertige Beratung durch engagierte und bestens ausgebildete Mitarbeiter zu setzen.“

Über den FMVÖ-Recommender

Das FMVÖ-Recommender-Gütesiegel erhalten all jene Institute, die den jeweiligen Branchendurchschnitts-NPS® aus den letzten fünf Jahren um einen gewissen Schwellenwert (>5 % für „sehr gute“, >10 % für „hervorragende“ oder >15 % für „exzellente“ Kundenorientierung) überschreiten.

Volksbank-Umfrage:

DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG

Österreichs Selbstständige bleiben trotz COVID-19 „Unternehmer aus Überzeugung“

Wien, 20. Mai 2021 – Die Volksbank hat in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Gallup-Institut kürzlich 1.000 Unternehmer aus ganz Österreich zur Corona-Pandemie befragt. Die Auswertung der Unternehmer-Umfrage ergibt ein hoffnungsvolles Bild: Der Großteil der Selbstständigen ist nach wie vor  Unternehmer aus Überzeugung und guter Dinge, einen positiven Schub aus der Corona-Krise mitzunehmen. So möchte beispielsweise mehr als ein Drittel der Befragten (39 %) nach Ende der Pandemie noch stärker auf Modernisierung und Innovation setzen bzw. noch bessere Produkte, Leistungen und Qualität anbieten (37 %).

8 von 10 würden sich wieder für die Selbstständigkeit entscheiden

„Als Hausbank für Unternehmer und unternehmerisch denkende Privatkunden ist es uns ein großes Anliegen, Selbstständige zu verstehen, um schnell und flexibel auf ihre Bedürfnisse eingehen zu können. Die Unternehmer-Umfrage bietet spannende Einblicke in ihre Lebenswelt und unterstützt uns dabei, sie gut durch diese Krise zu begleiten“, so Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG.

Fakt ist: Corona ist eine noch nie dagewesene Herausforderung. Umso erfreulicher ist das Ergebnis, dass sie nach wie vor zufrieden mit ihrem Unternehmerdasein sind, wie der Jahresvergleich zeigt. Die Hälfte gab heuer an, damit „sehr zufrieden“ zu sein, während 37 % „eher zufrieden“, 8 % „weniger zufrieden“ und 4 % „gar nicht zufrieden“ sind. Alle Werte sind damit – im Rahmen der statistischen Schwankungsbreite – beinahe ident zum Vorjahr ausgefallen. „Acht von zehn Befragten sind auch heute noch lieber unternehmerisch tätig, als angestellt zu sein. Eine zentrale Erkenntnis unserer Erhebung ist also, dass der Unternehmergeist hierzulande auch in Zeiten der Pandemie ungebrochen bleibt“, sagt Fleischmann.

Foto: Robert Polster

wolke blau GmbH:

v.l.n.r.: Dietmar Muchitsch – CEO, Markus Kniechtl – Accountdirector, Christian Taferner – Creative Lead

Hirter Bier vergibt Digitalmarketing Etat an Grazer New Media Agentur

Graz, 20. Mai 2021 Die Grazer New Media Agentur wolke blau übernimmt ab sofort die digitale Kommunikation für die traditionsreiche Biermarke aus Kärnten. Gestartet wurde mit dem Entwurf einer Contentmarketing Strategie, die auf allen relevanten Plattformen für zusätzliche Awareness sorgen, und vor allem die jüngere Zielgruppe begeistern soll. Darüber hinaus wird wolke blau frischen Wind in die männerdominierte Werbe-Landschaft des österreichischen Biermarktes bringen. Zu viel soll dazu aber noch nicht verraten werden.

Seit mehr als 750 Jahren wird in Hirt mit Leidenschaft und Überzeugung Bier gebraut. Dabei legt die Traditionsmarke heute großen Wert auf Naturverbundenheit und  Nachhaltigkeit und produziert bereits zu 70% energieautark.

Die Anforderung an die Grazer Werbeprofis war es, die altbewährten Werte der Marke mit den aktuellen Ansprüchen der Zielgruppen aufzuarbeiten und so eine gute Mischung aus Tradition und Zeitgeist für die zukünftige Kommunikation zu entwickeln. Der Geschäftsführer von wolke blau, Dietmar Muchitsch, freut sich besonders über den Neukundenzugang: „Mit Hirter haben wir eine besonders spannende Herausforderung angenommen, die Bierwerbung in Österreich neu zu denken und dabei auch neue Beziehungen zu Zielgruppen aufzubauen. Wir freuen uns auf die Aufgabe und wollen die positive Stimmung der Wiederöffnung der Gastro- und Tourismusbranche im Land gut mitnehmen.“

Foto: wolke blau

IFN/Internorm:

IFN-Vorstand Alfred Schrott und Johann Habring

Familienkonzern verzeichnet Umsatzplus und investiert Viertelmilliarde Euro bis 2025

Traun, 20. Mai 2021 – Das Internationale Fensternetzwerk IFN-Holding AG, die führende europäische Unternehmensgruppe für Komplettlösungen rund um Fenster, Türen, Fassaden und Sonnenschutz, verbucht für das Geschäftsjahr 2020 eine Umsatzsteigerung von knapp sieben Prozent. Die acht Unternehmen des Netzwerks – Internorm, Topic, GIG, HSF, Schlotterer, Kastrup, Skaala und Skanva – trugen dazu bei, dass der Umsatz von IFN um 41 Millionen auf insgesamt 653 Millionen Euro stieg. IFN hat damit den Umsatz in den vergangenen zehn Jahren beinahe verdoppelt. Das Eigenkapital stieg um 26,4 Millionen und liegt nun bei 244 Millionen. Dank einer Eigenkapitalquote von 57 Prozent, einem Rekord-Investitionspaket von 250 Millionen bis 2025 und einer vielversprechenden Auftragslage im laufenden Geschäftsjahr blickt der Familienkonzern optimistisch in die nächsten Jahre, die für die IFN-Holding klar im Zeichen der Klimawende stehen.

Die starke Marktposition und Finanzkraft der IFN-Unternehmen sorgen auch bei den Mitarbeiterzahlen für ein Plus. 2020 beschäftigte die IFN-Gruppe insgesamt 3.956 Mitarbeiter (Vollzeitäquivalent), das entspricht einem Zuwachs von 206 Mitarbeitern gegenüber 2019. „Wir sind stolz, dass wir trotz der globalen Krise im vergangenen Jahr die IFN-Familie um mehrere hundert Mitarbeiter vergrößern konnten. Zudem arbeiten mehr als 70 Prozent der Angestellten in Österreich – ein starkes Zeichen für unseren Wirtschaftsstandort“, so IFN-Unternehmenssprecher Christian Klinger.

Auch die Umsatzaufteilung nach Ländern zeigt die Marktführerschaft und Bedeutung des Internationalen Fensternetzwerks, nicht nur im österreichischen Heimmarkt, sondern auch in der gesamten DACH-Region. Fast zwei Drittel des Umsatzes werden in dieser Region erwirtschaftet, davon knapp 40 Prozent in Österreich, ca. 18 Prozent in Deutschland und ca. acht Prozent in der Schweiz.

Foto: IFN

Hutchison 3 Austria GmbH:

Digitalisierungsindex 2021

Wien, 19. Mai 2021 – Ein Jahr Corona-Pandemie hat die Digitalisierung der österreichischen Unternehmen bei weitem nicht so stark beschleunigt wie angenommen. Großbetriebe, die Industrie und einzelne Branchen wie Bildung, Kultur, Kommunikationswirtschaft und Tourismus haben zwar einen wahren Digitalisierungsschub erhalten, Klein- und Kleinstbetriebe wurden jedoch von der Krise so massiv getroffen, dass an Digitalisierungsinvestitionen nicht zu denken war. Im Handel etwa hat gerade einmal jedes zehnte Unternehmen verstärkt auf neue Online-Absatzkanäle gesetzt, zeigt der vom Telekommunikationsanbieter Drei bei Arthur D. Little Austria und marketmind in Auftrag gegebene neue Digitalisierungsindex 2021 für Österreich, der am Dienstag veröffentlicht wurde.

Rudolf Schrefl, CEO von Drei: „Zweifelsohne hat Corona in Österreich für einen Digitalisierungsschub gesorgt. Die knapp 20 Prozent der Betriebe, die man in Österreich grundsätzlich als digitalisiert bezeichnen kann, sind aber mit wenigen Ausnahmen Großbetriebe. Vielen Klein- und Kleinstbetrieben hat die Pandemie schwer zugesetzt. Diesen Betrieben müssen wir jetzt besonders zur Seite stehen, damit wir auf dem Weg in die Zukunft niemanden zurücklassen.”

Der Digitalisierungsindex errechnet sich aus fünf Einzelfaktoren – von der IT-Ausstattung und Vernetzung, über Online-Präsenz und -vertrieb bis zur Arbeitsweise. Auf einer Skala von eins bis hundert misst der Index den Digitalisierungsgrad des Unternehmens. Heimische Großbetriebe erreichten dabei zuletzt einen durchschnittlichen Fortschrittsgrad von 54 Zählern, um 11 Punkte mehr als noch 2019. Bei Kleinstunternehmen hat sich der Wert mit 34 Zählern kaum verändert. In Summe ist damit der Digitalisierungsindex für Unternehmen in Österreich 2021, gegenüber vor der Pandemie, nur marginal von 34 auf 35 Punkte gestiegen.

Foto: Screenshot

KMU-Rechtsberatung auf Knopfdruck:

Dr. Maximilian Kindler, CEO und Gründer von incaseof.law

incaseof.law startet in Österreich mit KI-basiertem Service

Wien, 18. Mai 2021 – Oft machen Rechtsstreitigkeiten KMU das Leben schwer, das reicht im Extremfall sogar bis zur Existenzbedrohung. Bindet der Rechtsstreit Ressourcen, stört er den Betrieb und vereitelt vielleicht sogar Geschäftschancen? incaseof.law (ICO) hat die passenden Antworten und Lösungen parat.

Dr. Maximilian Kindler, CEO und Gründer von ICO, blickt auf viele Jahre juristische Erfahrung und Unternehmenspraxis zurück. Der promovierte Rechtswissenschaftler war u.a. in einer namhaften österreichischen Rechtsanwaltskanzlei sowie in großen nationalen und internationalen Unternehmen tätig. Jetzt lautet sein Ziel: Für KMU in der DACH-Region zum führenden digitalen Anbieter juristischer Dienstleistungen zu werden, die auf künstlicher Intelligenz (KI) basieren. Um das zu verwirklichen, sind führende KI-Spezialisten mit an Bord. Kindler wirft auch gleich einen strategischen Blick in die Zukunft: „Verfügbar-leistbar-akkurat, nach dieser Devise wollen wir nicht nur in Österreich unsere Dienste anbieten. Wir planen den Markteintritt in Deutschland und der deutschsprachigen Schweiz bereits für Anfang 2022.“

Mit einer simplen Plattform für Anwaltsvermittlung sollte man ICO aber auf keinen Fall verwechseln. Vielmehr automatisiert ICO Rechtsberatung für KMU auf Basis von KI: Somit wird die Anwaltssuche wesentlich vereinfacht und günstiger. Die KI kann außerdem Mandantenanfragen (vor-)analysieren und den für den speziellen Fall am besten geeigneten Anwalt beiziehen. Die Software unterstützt aber auch die Anwälte von Beginn an, insbesondere bei der Informationsbeschaffung. Dadurch können Anwälte wesentlich effizienter arbeiten und ihre Leistung günstiger anbieten.  Weiters organisiert ICO aus einer Hand den gesamten Angebots-, Honorarvereinbarungs- sowie Bezahlprozess und rundet somit seine Positionierung als Rechtsabteilung „on demand” ab.

Foto: Michael Meier

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