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13. Austria Glas ReCIRCLE:

Dr. Harald Hauke, Geschäftsführer Austria Glas Recycling GmbH; Prof. DDDr. h.c. Franz-Josef Radermacher

Klimaschutz UND Wirtschaftswachstum sind möglich 

Linz, 14. Mai 2019 – Der 13. Austria Glas ReCIRCLE am 9. Mai 2019 im Power Center der Energie AG stand im Zeichen der Revolutionierung des Klimaschutzes. Hochkarätige Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kommunen waren der Einladung der Austria Glas Recycling zum Vortrag von Prof. DDDr. h.c. Franz-Josef Radermacher gefolgt.

Energie, Klima, Kreisläufe – ist Nachhaltigkeit noch erreichbar?

Radermacher sieht den Schlüssel zur Erreichung der Klimaziele im Umbau der kohlenstoffbasierten Industrie zu einer wasserstoff- und methanolbasierten Industrie. Ein großer Hebel für die Nachhaltigkeit ist (bilanziell) klimaneutrales Verhalten von Unternehmen, Organisationen und Individuen. Radermacher zeigte auf, wie die Menschheit aus der aktuellen Sackgasse bezüglich Entwicklung, Energie und Klima herauskommt und wie Europa den Klimaschutz revolutionieren kann: Durch viermalige Recyclierung des Kohlenstoffs können die CO2-Emissionen von heute 34 Milliarden Tonnen pro Jahr auf nur noch etwa 10 Milliarden Tonnen pro Jahr abgesenkt werden – trotz erheblicher wirtschaftlicher Wachstumsprozesse.

Professor Radermacher – Globalisierungsgestalter und Botschafter für die digitale Transformation

Franz-Josef Radermacher ist führender Umwelt- und Wirtschaftswissenschaftler, als solcher Globalisierungsgestalter, Mitglied im Club of Rome und unter anderem seit 1. September 2018 Professor und Botschafter für digitale Transformation an der Zeppelin Universität Friedrichshafen. Jüngst erschien sein aktuelles Buch: „Der Milliardenjoker – Wie Deutschland und Europa den globalen Klimaschutz revolutionieren können.“

Austria Glas ReCIRCLE – die exklusive Veranstaltung der Austria Glas Recycling

Der Austria Glas ReCIRCLE ist eine exklusive Veranstaltungsreihe für Lizenzpartner aus Industrie und Wirtschaft, Kommunen und Verwaltung sowie Circular-Economy-Unternehmen. Er ist Impulsgeber für die nachhaltige Entwicklung unserer Gesellschaft und Wirtschaft und Dialogplattform für die Verbindung von wissenschaftlicher Forschung mit  unternehmerischer Praxis.

Foto: Austria Glas Recycling / fotokerschi e.U.

Lateinamerika im Fokus:

(v.l.n.r.) Robert Brugger (ICS), Alexander Busch (Handelsblatt, NZZ), J. Humberto Lopez (Weltbank)

ICS organisiert ersten Lateinamerika-Tag in der Steiermark

Graz, 14. Mai 2019 – In Lateinamerika findet derzeit ein grundlegender politischer und wirtschaftlicher Umbruch statt, der neue Chancen für Investitionen und Markteintritte ausländischer Unternehmen bietet. Um gemeinsam mit hochkarätigen Branchenexperten und österreichischen Wirtschaftsdelegierten aus der Region den lateinamerikanischen Markt unter die Lupe zu nehmen, lud das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) am 13. Mai zum ersten Lateinamerika-Tag in der Steiermark ein. Zahlreiche heimische Unternehmen nutzten die Gelegenheit, an nur einem Nachmittag die aktuellen Wirtschaftsentwicklungen und Geschäftschancen vor Ort kennenzulernen.

Neben interessanten Export-Sessions inklusive spannender Success Stories beleuchteten die Top-Keynote-Speaker Alexander Busch (Journalist & Wirtschaftskorrespondent Handelsblatt, NZZ) und J. Humberto Lopez (Director for Strategy and Operations for Latin America, The World Bank), welche Entwicklungen in Lateinamerika nach dem Superwahljahr 2018 zu spüren sind. Bei persönlichen Beratungsgesprächen mit den österreichischen Wirtschaftsdelegierten aus Argentinien, Brasilien, Mexiko, Chile und Kolumbien und weiteren Lateinamerika-Experten konnten die Besucher zudem individuelle Anliegen tiefergehend behandeln.

Robert Brugger, Geschäftsführer des ICS, erklärt: „Eine exportorientierte Volkswirtschaft muss rechtzeitig neue Märkte bearbeiten, um Wachstum sicherstellen zu können. Lateinamerika bringt alle Voraussetzungen für eine nachhaltige Erschließung mit: Nachfrage nach den Stärkefeldern der steirischen Unternehmen, hoher Investitionsstau und großteils positive makroökonomische Entwicklungen.“

Foto: Foto Fischer

Kelag-Connect:

Kelag realisiert am Faaker See ein Glasfaser-Clusterprojekt, um in der Region einen leichten und schnellen Zugang zum Internet zu ermöglichen.

Tourismusregion Faaker See profitiert von ultraschnellem Glasfaser-Internet

Villach, 14. Mai 2019 – Am Faaker See, einer der großen Kärntner Tourismusregionen mit großen Campingplätzen, Hotels und Pensionen, realisiert die Kelag derzeit ein großes Glasfaser-Clusterprojekt. Eine Reihe von Betrieben wurde bereits an das Glasfaser-Netz von Kelag-Connect angeschlossen oder wird in den nächsten Wochen angeschlossen. Bereits 2018 erhielten die ersten Kunden in dieser Region Zugang zum Glasfaser-Netz von Kelag-Connect.

„Wir freuen uns über die gute Kooperation mit der Stadt Villach, der Region Villach Tourismus GmbH und der Gemeinde Finkenstein. Ein erfolgreiches Projekt hat viele Mütter und Väter und auch gewisse Vorlaufzeiten“, erklärt Kelag-Vorstand Manfred Freitag. „Wir freuen uns, dass sich viele innovative Unternehmen für unser Glasfaser-Internet entschieden haben“, so Freitag.

Georg Overs, Geschäftsführer der Region Villach Tourismus GmbH, begrüßt das Projekt: „Wir unterstützen den Glasfaser-Ausbau am Faaker See. Der leichte und vor allem schnelle Zugang zum Internet ist im Tourismus enorm wichtig. Die Gäste erwarten schnelles WLAN und strafen den Gastgeber in der Bewertung ab, wenn er das nicht bieten kann.“

Foto: Gernot Gleiss/Kelag

Festo erweitert die Geschäftsführung in Österreich:

Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann, Geschäftsführer Festo Österreich

Ing. Herbert Pfeiffer und Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann führen nun gemeinsam die Geschäfte von Festo Österreich.

Wien, 10. Mai 2019 – Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann, bisher Country Manager von Festo Österreich, wurde vor Kurzem zum zweiten Geschäftsführer der Festo Gesellschaft m.b.H. in Österreich berufen. Die Geschäftsführung des Automatisierungsspezialisten liegt damit in den Händen von Ing. Herbert Pfeiffer und Dipl.-Ing. (FH) Rainer Ostermann. Herbert Pfeiffer zeichnet unverändert für Sales Europe East und weitere Funktionsbereiche verantwortlich. Der Fokus von Rainer Ostermann liegt im Ausbau des Marktes Österreich in den Geschäftsbereichen Automation und Didactic, womit er Theorie und Praxis perfekt verbindet. Das zeigt auch der Werdegang des 50-jährigen Vorarlbergers.

Rainer Ostermann hat eine technische Lehre und das Studium der Wirtschaftsinformatik absolviert. Danach war er 17 Jahre für ein namhaftes Liechtensteiner Elektronik-Unternehmen tätig – davon mehrere Jahre in Asien. Dabei leitete er unter anderem auch die System Engineering Abteilung der Firma. 2005 begann Rainer Ostermanns Karriere bei Festo zunächst als Manager Display Technologies und von 2007 bis 2011 als Head of Key Account and ISM Flat Panel / Solar. 2012 ging er als CEO in die Schweiz zu einem Contract Manufacturer. Seit Mitte 2013 ist Rainer Ostermann als Country Manager für den Markt Österreich in der Geschäftsleitung erfolgreich tätig. Als passionierter Segler und begeisterter Fahrer von Oldtimer-Rallyes weiß Rainer Ostermann, was es heißt, auf Kurs zu bleiben und dabei gleichzeitig für richtig „Drive“ zu sorgen. Sein Motto: „Experimentieren statt Exekutieren“. Rainer Ostermann: „Die Digitalisierung verändert die Welt. Konnektivität und Agilität sind erfolgsentscheidend. Vernetzung sowie flexibles Denken und Handeln sind gefragt – das gilt für die Mitarbeiter ebenso, wie für digitale Lösungen. Hierarchisch denkende Befehlsgeber und -empfänger haben es hierbei zunehmend schwer – dynamische Freigeister haben klar die Nase vorne. Wer proaktiv gestaltet, der punktet. Darum heißt es: ‚Experimentieren statt Exekutieren‘. Und das muss schon bei den Kindern beginnen. Nur so erwächst der Spirit, den die Unternehmen der Zukunft als Wind in ihren Segeln brauchen.“

Was das in der Praxis bedeutet, das stellt Festo immer wieder anschaulich unter Beweis. Zum Beispiel mit dem Erfolgsprojekt Leonardino, das Experimentierboxen in die Wiener Volksschulen bringt und mit dem neuen Festo MotionLab, in dem aus Inspirationen technische Lösungen für die Praxis werden. Tüfteln, entwickeln und testen – das MotionLab ist das perfekte Umfeld für Start-ups, Konstrukteure und Maschinenbauer, um Grenzen gemeinsam mit den Experten von Festo zu überwinden. Ready for take off!

Foto: Festo / Martina Draper

Hermes-Award für Transportsicherheit:

Am 26. April erhielt Gebrüder Weiss in der Wiener Hofburg den Hermes-Award für Transportsicherheit.

Gebrüder Weiss wurde in der Kategorie „Supply Chain Management“ ausgezeichnet

Wien, 9. Mai 2019 – Mit über 7.100 Mitarbeitern, 150 firmeneigenen Standorten und einem vorläufigen Jahresumsatz von 1,67 Milliarden Euro (2018) zählt Gebrüder Weiss zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Für sein kürzlich entwickeltes Sicherheitssystem „Transport Security Standard (TSS)“ erhielt Gebrüder Weiss am 26. April in der Wiener Hofburg den HERMES.Verkehrs.Logistik.Preis in der Kategorie „Supply Chain Management“. „Diese Auszeichnung ist eine Anerkennung für die hohen Sicherheitsstandards, die wir unseren Kunden im Bereich Landtransport bieten“, so Jürgen Bauer, Mitglied der Geschäftsleitung bei Gebrüder Weiss. Der Hermes-Award wird jährlich von der WKO-Bundessparte Transport und Verkehr für besondere Leistungen und Innovationen an Verkehrs- und Logistikunternehmen in Österreich verliehen.

Die Definition des TSS wurde basierend auf den TAPA-Regularien sowie den Sicherheitsanforderungen der Industrie entwickelt und wird bei allen Transporten im Geltungsbereich des Logistikkonzerns angewendet. „Der TSS ist auf die Bedürfnisse des europäischen Landverkehrs zugeschnitten, kann aber auch als Richtwert für andere Bereiche herangezogen werden“, erläutert Alexander Horak, Head of Industry Vertical High-Tech bei Gebrüder Weiss. Gemeinsam mit den Kunden erarbeiten die Sicherheitsbeauftragten des Konzerns die Prozesse. Die daraus resultierenden Ergebnisse werden anschließend implementiert und jährlichen Audits unterzogen.

Foto: feelimage

Sportliche Partnerschaft:

Mag. Franz Kerber, Vorstandsvorsitzender-Stellvertreter Steiermärkische Sparkasse, Mag. Jochen Pildner-Steinburg, Präsident Graz 99ers

Steiermärkische Sparkasse und Graz99ers sind gemeinsam erfolgreich

Graz, 9. Mai 2019 – Die Steiermärkische Sparkasse startet mit den Graz99ers in die kommende Saison und verlängert ihre langjährige Kooperation. Eine sportliche Partnerschaft, die bereits über viele Jahre verbindet und heuer für beide besonders erfolgreich war.

„Für beide Partner war die letzte Saison etwas ganz besonderes. Für die 99ers war die abgelaufene Spielzeit die erfolgreichste in der Vereinsgeschichte. Die Grazer zeigten das beste Powerplay der gesamten Liga, gewannen den Grunddurchgang der Erste Bank Eishockey Liga, qualifizierten sich erstmals für die Champions Hockey League und spielten sich bis ins Semifinale der Meisterschaft. Auch für die Steiermärkische Sparkasse war 2018 mit einem Rekordergebnis das wirtschaftlich erfolgreichste Jahr seit unserer Gründung. Eishockey ist ein faszinierender Sport, die Spieler bieten ihren Fans in jedem Spiel durch Top-Einsatzbereitschaft pur Eishockey, daher sind die Fans vor und nach den Spielen auch die coolsten und friedlichsten Fans der Welt. So freuen wir uns mit den Graz 99ers als Teamplayer wieder aufs Eis zu gehen und in der kommenden Saison ganz vorne mitzufighten“, erklärt Franz Kerber, Vorstandsvorsitzender-Stellvertreter, bei der neuerlichen Vertragsunterzeichnung.

Foto: Margit Kundigraber

Bedeutende Entwicklung im E-Commerce:

Worldline führt spezielle Zahlungslösung für Online-Marktplätze ein

Wien, 9. Mai 2019 – Laut einer Forrester-Studie werden bereits 40 Prozent aller Online-Einkäufe über Marktplätze getätigt. Um sich als unverzichtbare Schnittstelle zwischen einer großen und stetig wachsenden Kundenschicht und einem breiten Spektrum an Handelspartnern zu positionieren, müssen Marktplatzbetreiber ein nahtloses Online-Shopping und reibungslose Transaktionsabwicklung gewährleisten. Worldline [Euronext: WLN], der europäische Marktführer für Zahlungsverkehrs- und Transaktionsdienstleistungen, führt eine spezielle Zahlungslösung für Online-Marktplätze ein, die den reibungslosen Zahlungsprozess zwischen allen beteiligten Parteien gewährleistet. Dadurch wird es für Marktplätze einfacher, Anbieter und Kunden gleichermaßen zu gewinnen und dauerhaft zu binden.

Worldline lanciert Zahlungslösungen für die ganz speziellen Bedürfnisse von Marktplätzen, die von klassischen Marktplätzen für physische Produkte, Franchisesystemen, Reisebüros, Self-Check-out-Lösungen bis hin zu Lieferservices reichen. Für internationale Marktplätze mit internationalen Kunden kann eine Vielzahl von Währungen verarbeitet werden, Dynamische Währungsumrechnung (DCC) ist ebenfalls verfügbar. „Die Wahl der richtigen Zahlungslösung ist ein entscheidender Erfolgsfaktor für einen Online-Marktplatz. Als europäischer Zahlungsspezialist mit nachgewiesener Erfolgsbilanz können wir einen sicheren und reibungslosen Zahlungsprozess für alle Marktplätze gewährleisten, der zu einem positiven Kauf- und Verkaufserlebnis für alle Beteiligten führt“, so Roger Niederer, Chief Market Officer Merchant Services bei Worldline.

Foto: Logo

„Crafted Collection“:

„Crafted Collection“ sorgte Anfang April erstmals bei der Salone Internazionale del Mobile, der Weltleitmesse im Design- und Möbelbereich, für Furore.

Neue Sitzmöbelkollektion bereichert den Möbelmarkt

Salzburg, 9. Mai 2019 – Das Produkt einer Kooperation zwischen dem Polstermöbelhersteller JOKA, der Massivholztischlerei Wittmann und dem Designstudio MARCH GUT beweist eindrucksvoll, dass das Alte nicht immer ausgedient hat. Das Firmentrio hat gemeinsam eine Sitzmöbelkollektion entwickelt, bei der alte Holzverbindungen aus dem Karosseriebau neu interpretiert und in einen modernen Produktionsprozess übersetzt wurden. Unterstützt wurden die Unternehmen von dem Möbel- und Holzbau-Cluster der oö. Standortagentur Business Upper Austria.

Der Massivholz-Gestellbau in der Polstermöbelindustrie trat in den letzten Jahren zusehends in den Hintergrund, obwohl aktuell der Trend in Richtung Holz und natürliche Materialien geht, werden kleine und leicht wirkende Sitzmöbel üblicherweise mit Metallgestellen hergestellt. Die drei Projektpartner wollten sich damit nicht zufriedengeben und haben sich zum Ziel gesetzt, innovative Sitz- und Loungemöbel mit Massivholz-Gestellbau zu entwerfen und diese rationell und wirtschaftlich herzustellen. Nach zwei Jahren Projektlaufzeit lässt sich das Ergebnis sehen: Die Sitzmöbelkollektion mit dem klingenden Namen „Crafted Collection“ – bestehend aus Fauteuil, Hocker und Sofa – wurde geschaffen.

„Die engagierte Zusammenarbeit bei der Entwicklung mit Wittmann und den Designern von MARCH GUT hat uns begeistert. Ein faszinierendes Entwicklungskonzept, Ausloten des technisch Machbaren, Optimierung des Designs in mehreren Schritten, Kreativität hautnah erlebt – es war ein schönes Projekt und eine tolle Erfahrung“, beschreibt Johann Kapsamer, geschäftsführender Gesellschafter von JOKA, die Zusammenarbeit im Projekt. „Crafted Collection“ sorgte Anfang April erstmals bei der Salone Internazionale del Mobile, der Weltleitmesse im Design- und Möbelbereich, für Furore. Von 8. bis 10. Mai ist die neue Sitzmöbelkollektion auf der Fachmesse möbel austria in Salzburg zu sehen.

Foto: AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA/Laura Fantacuzzi

Besondere Orte verlangen nach besonderer Architektur:

Mit Ende April 2019 wechselte die Salzburger Sparkasse in das neue Business-Quartier im PERRON.

Salzburger Sparkasse startete Business-Quartier im PERRON

Salzburg, 9. Mai 2019 – Mit Ende April 2019 wechselte die Salzburger Sparkasse von ihrem Verwaltungsgebäude in der Rainerstraße 4 in das neue Business-Quartier in der Rainerstraße 30 direkt zwischen dem 52,9 Meter hohen Hotelturm des arte Hotel und dem Salzburger Hauptbahnhof. 150 Mitarbeiter arbeiten seit vergangenem Montag im neuerrichteten Längsbau entlang der Rainerstraße bzw. den Bahnsteigen nahe dem Salzburger Hauptbahnhof, woher auch der Name PERRON (franz. für Bahnsteig) stammt. Die Bodner-Unternehmensgruppe ist Eigentümer des Perron-Projekts. Die Salzburger Sparkasse als Mieter des Büroteils im zweiten bis vierten Obergeschoss nutzt insgesamt ein Ausmaß von 3.700 m² zuzüglich Untergeschossflächen und einem Tiefgaragenteil.

Von Beginn an wurde sichergestellt, dass sowohl in Sachen Optik, Funktionalität und Materialwahl, als auch hinsichtlich verwendeter Haus- und Gebäudetechnik, zukunftsweisender Weitblick bewiesen wird. So wurde beispielsweise eine hochkomplexe, dreischalige, klimatechnisch optimierte Glasfassade mit rund 9.000 m² Fläche verbaut. „Eine offene lärmgeschützte Bürolandschaft mit individuellen, funktionsbezogenen Gestaltungsmöglichkeiten unterstützt und belebt bestmöglich die Unternehmenskultur der Salzburger Sparkasse mit dem Ziel, ein attraktiver Arbeitgeber zu sein“, berichtet Christoph Paulweber, Generaldirektor der Salzburger Sparkasse. Die Salzburger Sparkasse Bank AG betreut mit 640 Mitarbeitern an 60 Standorten im Bundesland Salzburg und angrenzenden Oberösterreich rund 224.000 Kunden. Sie ist Teil der Erste Bank-Gruppe.

Foto: Stefanzauner.at

„Wie alles beginnt“:

V.l.n.r. Christian Rahofer, Rahofer Werbeagentur, mit Andreas Klauser, CEO PALFINGER AG und Hannes Roither, Vice President Unternehmenskommunikation, Marketing & Sustainability PALFINGER AG auf der bauma 2019 in München.

Rahofer und PALFINGER setzen Erfolgsgeschichte fort

Salzburg, 9. Mai 2019 – Mit zahlreichen Auszeichnungen für den PALFINGER Geschäftsbericht 2017 „Die Zukunft ist, was denkbar ist“ kann die Salzburger Werbeagentur Rahofer an die Erfolge der vergangenen Jahre anknüpfen und erhielt zahlreiche internationale Auszeichnungen: einen goldener Midas Award, insgesamt acht ARC Awards aus New York – darunter zwei Grand Awards – und eine Auszeichnung beim German Design Award. Die Agentur konzipiert seit 2005 den jährlichen Geschäftsbericht der PALFINGER AG und erhielt dafür bis heute über hundert Auszeichnungen. Der aktuelle Bericht über das Geschäftsjahr 2018 unter dem Motto „Wie alles beginnt“ trägt bereits die Handschrift des neuen CEO Andreas Klauser wurde ebenfalls von Rahofer konzipiert und ist als Print- und Onlineversion verfügbar. Die Agentur konzipiert seit 2005 den jährlichen Geschäftsbericht der PALFINGER AG und wurde dafür bis heute mit über hundert Auszeichnungen belohnt.

Foto: PALFINGER AG

Phoenix Contact:

(v.l.n.r.) Roland Bent (CTO, Phoenix Contact) nimmt die Zertifikate von Dr. Jens Butenandt (CTO Product Service, TÜV Süd) entgegen.

Phoenix Contact erhält Zertifikat nach IEC 62443-4-1 und 2-4 vom TÜV Süd

Wien, 9. Mai 2019 – Phoenix Contact wurde vom TÜV Süd als eines der ersten Unternehmen in Deutschland nach der Normreihe für IT-Sicherheit IEC 62443-4-1 und 2-4 zertifiziert. Die Zertifizierung bestätigt, dass das Unternehmen die Entwicklung von Secure-by-Design-Produkten entsprechend dem Prozess IEC 62443-4-1, sowie das Design von sicheren Automatisierungslösungen entsprechend dem Prozess IEC 62443-2-4 durchführt. Zudem unterstreichen sie die Strategie von Phoenix Contact, standardisierte Security in Produkten, Industrielösungen und Beratungsdienstleistungen anzubieten, um einen zukunftssicheren Betrieb von Maschinen, Anlagen und Infrastrukturen zu ermöglichen.

Bei Secure-by-Design-Produkten werden Sicherheitsanforderungen an Soft- und Hardware schon während der Entwicklungsphase eines Produktes berücksichtigt, um spätere Sicherheitslücken zu verhindern. Diese Sicherheitsmechanismen werden immer wichtiger, da Geräte und Sensoren zunehmend über das Internet vernetzt sind. Denn da immer mehr Prozesse über Software laufen, öffnen sich neue Angriffsflächen.

„Bereits im Herbst 2018 wurde der Entwicklungsprozess für Produkte bei Phoenix Contact nach der Norm IEC 62443-4-1 zertifiziert. Damit ist Secure-by-Design bei uns fester Bestandteil bei der Entwicklung eines Security-Produktes“, hebt Roland Bent, CTO Phoenix Contact, die Maßnahmen im Unternehmen hervor. „Der nächste konsequente Schritt ist nun auch getan. Mit der jetzt erfolgten Zertifizierung wird bestätigt, dass unser Branchen-Marktmanagement sichere Automatisierungslösungen für unsere Kunden, entsprechend der Norm IEC 62443-2-4, entwickeln und umsetzen kann.“

Foto: Phoenix Contact

NÖ Handel hält 2019 weiter Kurs

WKNÖ-Spartenobmann Handel Franz Kirnbauer

Plus von 0,3 % im ersten Quartal – Späte Ostern bremsen Quartalsergebnis

St. Pölten, 9. Mai 2019 – Niederösterreichs Handel hält 2019 weiter Kurs. Das zeigt die Bilanz zum 1. Quartal des Jahres. Die Umsätze im stationären Einzelhandel in Niederösterreich sind im 1. Quartal 2019 nominell um +0,3 % gestiegen. Real (unter Berücksichtigung der Preissteigerung im Einzelhandel) bedeutet dies einen Rückgang gegenüber dem Vorjahr um -0,6 %. Die Anzahl der unselbstständig Beschäftigten im Einzelhandel hat im 1. Quartal um +0,3 % zugenommen.

Niederösterreich liegt damit exakt im Bundestrend. Wobei der heurige späte Ostertermin ein noch besseres Ergebnis verhindert hat. Denn im Jänner und Februar wurde im Vergleich zum 1. Quartal des Vorjahres sowohl nominell wie auch real ein deutliches Umsatz-Plus erreicht. Im März dagegen waren die Zahlen klar rückläufig. „Dies liegt am Ostertermin. Ostern ist für den stationären Einzelhandel nach Weihnachten der wichtigste Umsatzbringer. Im Vorjahr lag Ostern im März und sorgte hier für einen Umsatzschub. 2019 lag Ostern im April und findet sich deshalb nicht in den Zahlen den 1. Quartals“, so Franz Kirnbauer, Obmann der Sparte Handel der Wirtschaftskammer Niederösterreich.

61.000 Beschäftigte in Niederösterreichs Handel

Die Anzahl der unselbstständig Beschäftigten im gesamten Einzelhandel in Österreich ist im 1. Quartal 2019 um 0,3 % gestiegen. In Niederösterreich sind damit rund 61.000 Menschen im Einzelhandel beschäftigt, österreichweit sind es rund 334.700 Beschäftigte. „Der Handel zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern des Landes. Er bietet ein vielfältiges Betätigungsfeld und ermöglicht vielmals einen Arbeitsplatz in der Region“, so das Resümee von Handels-Spartenobmann Franz Kirnbauer.

Foto: Andreas Kraus

OMV ReOil Projekt:

OMV ReOil Kreislauf

OMV und Borealis erweitern ihre Partnerschaft am Standort Schwechat

Schwechat, 9. Mai 2019 – Die Partnerschaft zwischen der OMV und Borealis im Bereich der Petrochemieintegration der Raffinerien der OMV reicht bis ins Jahr 1998 zurück. Der gemeinsame Industriestandort im österreichischen Schwechat ist einer der größten integrierten Standorte für die Kunststoffherstellung in Europa. Die OMV Raffinerie in Schwechat betreibt integrierte Petrochemie-Produktionsanlagen und beliefert Borealis mit petrochemischen Grundstoffen. Jetzt gehen die OMV und Borealis den nächsten Schritt, um die chemische Wiederaufbereitung von Post-Consumer-Kunststoffabfällen auszubauen.
Im Einklang mit der Vision, dass Post-Consumer-Kunststoffe zu wertvoll sind, um nur einmal verwendet zu werden, untersuchen die OMV und Borealis das Potenzial für Synergien im ReOil-Innovationsprojekt der OMV: Borealis ist ein führender Hersteller von Polyolefinen und hat im Rahmen der Entwicklung einer Roadmap für die Kreislaufwirtschaft zwei Recyclingunternehmen übernommen. Die OMV untersucht bereits seit 2011 das Potenzial von Post-Consumer-Kunststoffen und arbeitet derzeit an der Skalierbarkeit des ReOil-Prozesses.
Thomas Van De Velde, Senior Vice President Hydrocarbons & Energy bei Borealis: „Neben unseren bestehenden Lösungen für die mechanische Wiederaufbereitung von Kunststoffen ist diese Kooperation mit der OMV bei der chemischen Wiederaufbereitung von Kunststoffabfällen als Grundstoff für Polyolefine ein weiterer wichtiger und konkreter Schritt für unsere Kreislaufwirtschaft. Sie fügt sich perfekt in die Open-Innovation-Strategie von Borealis für die Zusammenarbeit mit führenden Partnern in unseren Industriezweigen und unterstreicht unseren Führungsanspruch bei der Weiterentwicklung der Kreislaufwirtschaft für Kunststoffe. Unser Ziel ist es, unseren Kunden wertschöpfende Lösungen anzubieten, die zugleich globale Herausforderungen angehen.“
Thomas Gangl, Senior Vice President Refining & Petrochemicals bei der OMV: „Um auch in Zukunft erfolgreich zu sein, müssen wir Ressourcen respektieren und das Beste aus dem machen, was wir haben. Borealis ist ein perfekter Partner für uns. Die Raffinerie der OMV in Schwechat verarbeitet Rohöl zu hochwertigen Grundstoffen für Borealis. Kunststoffabfälle werden in der OMV ReOil Pilotanlage zu synthetischem Rohöl aufbereitet und in der Raffinerie verarbeitet – eine geschlossene Kreislaufwirtschaft.“
Die ReOil Pilotanlage der OMV wurde vollständig in die Raffinerie integriert und hat eine Verarbeitungskapazität von bis zu 100 Kilogramm pro Stunde. Das entspricht 100 Litern synthetischem Rohöl. Das Rohöl wird entweder zu Grundstoffen für die Kunststoffindustrie oder zu Kraftstoff verarbeitet. Das Ergebnis ist eine ressourcenschonende Kreislaufwirtschaft. Bevor die Anlage ihre endgültige, industrietaugliche Kapazität erreicht, ist noch ein weiterer Skalierungsschritt geplant.
Die OMV und Borealis sind der Überzeugung, dass Post-Consumer-Kunststoffe eine wertvolle Ressource darstellen und nicht weggeworfen werden dürfen. Mit dieser Initiative sind die OMV und Borealis Vorreiter in der Petrochemie- und Kunststoffindustrie und tragen zur Verwirklichung der Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen bei.

Foto: OMV Aktiengesellschaft

LH Stelzer und LH-Stv. Haimbuchner zu oö. Rechnungsabschluss 2018:

„Neuer finanzpolitischer Kurs spiegelt sich auch im Rechnungsabschluss 2018 wider.“

Linz, 9. Mai 2019 – Rechnungsabschluss um 87 Millionen Euro besser als Voranschlag – 143 Millionen Euro Schulden abgebaut, 53 Millionen Euro mehr als geplant. Der Landeshaushalt 2018 war der erste unter dem Motto „Chancen statt Schulden“ und hat in der oberösterreichischen Finanzpolitik eine neue Zeit eingeläutet. Die Vorgaben des Landeshaushalts 2018 (Voranschlag inklusive Nachtrag) wurden nicht nur eingehalten, sondern sogar um rund 87 Millionen Euro überfüllt. In dem vom Landtag beschlossenen Voranschlag war ein Schuldenabbau in Höhe von rund 90 Millionen Euro vorgesehen, tatsächlich gab es im Rechnungsergebnis 2018 einen Schuldenabbau in Höhe von 143 Millionen Euro.

Die Verbesserungen gegenüber dem Voranschlag in Höhe von rund 87 Millionen Euro wurden einerseits für eine um 53 Millionen höhere Schuldenrückzahlung und andererseits für eine um 34 Millionen höhere Rücklagenzuführung verwendet.

„Wir haben in Zeiten vorgesorgt, in denen es uns wirtschaftlich gut ging und in dem wir uns die Frage gestellt haben, was wir in der Hochkonjunktur tun können, damit wir für schwierigere Phasen gerüstet sind. Wir haben für unser Land und die  Menschen zum richtigen Zeitpunkt das Richtige getan. Daher bin ich auch optimistisch, dass wir den Schwung länger mitnehmen können als andere. Sparen ist für uns jedenfalls kein Selbstzweck, sondern schafft finanzielle Spielräume, die wir für Investitionen in die Zukunft unseres Landes brauchen“, betont Landeshauptmann Mag. Thomas Stelzer.

„Der Rechnungsabschluss 2018 gießt das in Zahlen, was wir angekündigt haben. Wir schaffen durch eine umsichtige Budgetpolitik eine langfristige Stabilität des Haushaltes. Diesen Weg der Konsolidierung werden wir mit der finanzpolitischen Mehrjahresplanung bis 2023 konsequent weitergehen und somit unser Oberösterreich langfristig als starken Wirtschaftsstandort und lebenswerte Heimat gestalten“, sieht sich Landeshauptmann-Stv. Dr. Manfred Haimbuchner in der gemeinsamen Arbeit für Oberösterreich bestätigt.

Zahlen und Fakten zum Rechnungsabschluss 2018:

  • Das Stabilitätsziel, wie es im Österreichischen Stabilitätspakt vorgegeben ist, wurde eingehalten um mit rund 165 Millionen Euro deutlich übererfüllt.
  • Die Gesamtausgaben belaufen sich auf 6.532.291.700 Euro, die Gesamteinnahmen auf 6.532.291.700 Euro. Das ergibt einen Abgang von 0 Euro.
  • In den Ausgaben des Rechnungsabschlusses 2018 sind Schuldentilgungen in Höhe von 143 Millionen Euro enthalten.

Der Voranschlag 2018 wurde vom Oberösterreichischen Landtag im Dezember 2017 beschlossen. Der Rechnungsabschluss für den Landeshaushalt 2018 wird den Mitgliedern der Oberösterreichischen Landesregierung am Montag, 13. Mai 2019 präsentiert. Der Rechnungsabschluss wird in weiterer Folge noch dem Oberösterreichischen Landtag zur Genehmigung vorgelegt.

Linzer Hafen:

Erfolgreiche Bilanz für 2018 und positiver Ausblick für 2019

Im Geschäftsjahr 2018 erwirtschaftete die LINZ AG LOGISTIK – bestehend aus dem Geschäftsbereich Hafen der LINZ SERVICE GmbH und der Österreichische Donaulager GmbH – einen Umsatz von 50,2 Millionen Euro und erneut ein deutlich positives Ergebnis vor Steuern (EBT). Dies bedeutet eine Umsatzsteigerung von 5,5 Millionen Euro bzw. 12,3 Prozent im Geschäftsjahr 2018 im Vergleich zum Geschäftsjahr 2017. Zurückzuführen ist das positive Ergebnis vor allem auf die Ausweitung des Transportlogistikgeschäfts. Das Ergebnis vor Steuern (EBT)konnteim Vergleich zum abgelaufenen Geschäftsjahr um 0,70 Millionen Euro bzw. 19,0 Prozent auf 4,41 Millionen Eurogesteigert werden. Diese Steigerung lässt sich im Wesentlichen auf Ergebnisverbesserungen im Containerterminal und auf Kostenreduktionen im Geschäftsfeld Hafenbahn zurückführen, welche die Geschäftsrückgänge durch die Niederwasserphase auf der Donau kompensierten.

Investitionen auf 11,5 Millionen Euro gestiegen

Insgesamt wurden im Geschäftsjahr 2018 rund 11,5 Millionen Euro investiert. Dies stellt ist im Vergleich zur Investitionssumme aus dem Geschäftsjahr 2017 von 7,0 Millionen Euro eine deutliche Steigerung dar. Die getätigten Investitionen flossen im Wesentlichen in den Umbau der neuen Hafendirektion (ehemaliges Lagerhaus II-7), den Start der Errichtung von „Tiefgarage, Parkdeck & Ingate“, in Grundstücksakquisitionen und in Planungsleistungen für das „Projekt Neuland“. Aufgrund der stufenweisen Umsetzung des Projekts ist in den nächsten Jahren weiterhin ein hohes Investitionsniveau geplant. Zudem wird für 2019 mit einem hohen Auslastungsniveau im Geschäftsfeld Lagerlogistik und einer weiterhin sehr guten Geschäftsentwicklung bei der Transportlogistik gerechnet.

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