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Die METRO Preiseinstiegsmarke feiert Jubiläum

20 Jahre aro – Zuverlässige Produktqualität zum Bestpreis

Vösendorf, 12. März 2019 – 2018 war das Jahr der „Own brands“, das Jahr in dem METRO ihren Eigenmarken ein neues, frisches Design gegeben hat. Heuer wird aro, die Eigenmarke der ersten Stunde vor den Vorhang geholt: Was 1999 mit einer handvoll Produkten begann, hat sich zu einer beliebten Marke mit aktuell 681 Food und Non Food-Artikeln zum Einstiegspreis entwickelt. Eingemachtes und Eingelegtes, Milchprodukte, Wurstwaren, aber auch Verbrauchsmaterialien aller Art zählen zu dem stetig wachsenden Sortiment in praktischen Packungsgrößen.

aro-Produkte müssen einem hohen Anforderungsprofil entsprechen: METRO akzeptiert ausschließlich zertifizierte Hersteller mit strenger Qualitätssicherung. Durch permanente Preisbeobachtungen am gesamten österreichischen Handelsmarkt werden für die Gastronomen maximale Tiefstpreise zu erzielt, wodurch diese langfristig kalkulieren können. CEO Xavier Plotitza: „Unsere Eigenmarken sind Qualitätsmarken. Wir unterstützen damit unsere Gastrokunden, in dem wir auf deren Bedürfnisse hinsichtlich Produkt, Verpackungsgröße und Preis eingehen. Aro begleitet uns seit 20 Jahren und bietet unseren Kunden mit einer Artikelvielfalt aus den verschiedensten Bereichen zuverlässige Qualität für den täglichen Bedarf zum Bestpreis.“

Foto: Metro

Kraftvoll zupacken in der Mensch-Roboter-Kollaboration

Der SCHUNK Co-act EGL-C ist der weltweit erste Großhubgreifer für kollaborierende Anwendungen

Kraftpaket mit großem Hub für kollaborative Anwendungen von SCHUNK

Lauffen/Neckar, 12. März 2019 – Der SCHUNK Co-act EGL-C Großhubgreifer ist ein Meilenstein auf dem Weg zur umfassenden Mensch-Roboter-Kollaboration: Der weltweit erste für den kollaborierenden Betrieb entwickelte Großhubgreifer erzielt hohe Greifkräfte bis 450 N und kombiniert diese mit einem großen Hub von 42,5 mm pro Finger. Das intelligente 24V-Kraftpaket eignet sich für die Handhabung von Werkstückgewichten bis 2,25 kg und kann in variantenreichen Anwendungen flexibel eingesetzt werden. Ein zusätzliches Plus: Bis zur Markteinführung Ende 2019 wird die Komponente von der DGUV für MRK-Anwendungen zertifiziert sein.

Während die wirkende Greifkraft bei den bislang DGUV-zertifizierten SCHUNK Greifern auf 140 N pro Finger begrenzt war, stößt das Unternehmen mit dem Co-act EGL-C in einer neue Bauteilliga vor und öffnet das Potenzial der Mensch-Roboter-Kollaboration erstmals für Handlinggewichte jenseits der Kleinteilemontage. Damit hat der Kompetenzführer für Greifsysteme und Spanntechnik vor allem die automobilnahe Zulieferindustrie sowie die Automobilisten aber auch andere Industrieanwendungen wie etwa den Maschinenbau im Blick, wo der kraftvolle Greifer zum Wirkbeschleuniger für MRK-Anwendungen werden könnte. Der intelligente SCHUNK Co-act EGL-C lässt sich wahlweise über PROFINET, EtherCAT, EtherNet/IP, Modbus/TCP oder TCP/IP steuern und regeln. Die komplette Steuerungs- und Leistungselektronik ist platzsparend im Inneren seines Gehäuses verbaut, so dass er dezentral und dank 24 V DC Betriebsspannung bei Bedarf sogar mobil eingesetzt werden kann.

Foto: SCHUNK

Europaweites Logistik-Projekt in der chemischen Industrie schont die Umwelt

8.448 Tonnen CO2 eingespart

Linz, 12. März 2019 – 59 Unternehmen aus 14 Regionen beteiligten sich an dem EU-Projekt ChemMultimodal, davon sechs aus Österreich. Ziel des Projektes war es, bis zum Ende der Projektlaufzeit im Mai 2019 die multimodalen Transporte der teilnehmenden Projektpartner um zehn Prozent zu erhöhen und gleichzeitig den CO2-Fußabdruck um fünf Prozent zu reduzieren. Die Bilanz ist erfreulich: Seit Juni 2016 haben die 59 teilnehmenden Unternehmen der chemischen Industrie aus ganz Europa durch die optimierte Kombination unterschiedlicher Transportmittel 8.448 Tonnen CO2 eingespart, in den sieben Pilotregionen konnten die CO2-Emissionen um insgesamt 10,5 Prozent reduziert werden.

Von den ursprünglich auf der Straße transportierten Mengen konnten knapp zwölf Prozent auf multimodale Transporte – also auf kombinierten Güterverkehr aus Straße und Schiene – umgestellt werden. Für Österreich arbeiten die Experten des Logistikums der FH Steyr sowie die Partner des Kunststoff-Clusters der oberösterreichischen Standortagentur Business Upper Austria im Projekt eng zusammen. Die Unternehmen stammen vor allem aus Ober- und Niederösterreich. Die Ergebnisse der Pilotphase des Projektes haben gezeigt, dass der Wechsel von der Straße auf die Schiene gerade im Gefahrguttransport die Sicherheit erhöht und die Effizienz in der Logistik steigert. Dies sind ausschlaggebende Faktoren, die die langfristige Wettbewerbsfähigkeit sicherstellen.

UAR-Gruppe verzeichnet sehr erfolgreiches Forschungsjahr 2018

Wegweisende Innovationsvorhaben

Linz, 11. März 2019 – Die UAR-Gruppe konnte 2018 einen Gesamtumsatz von 65 Millionen Euro verzeichnen und freut sich über dieses sehr erfolgreiche Geschäftsjahr. Die insgesamt rund 650 Mitarbeiter der Member of UAR Innovation Network – Beteiligungsgesellschaften der UAR – wickeln gemeinsam mit rund 1.270 Kooperationspartnerschaften aus Wirtschaft und Forschung jährlich über 1.400 wegweisende Projekte ab.

Von 01. bis 05. April 2019 wird sich Oberösterreichs außeruniversitäre Forschung auf dem UAR Innovation Network-Gemeinschaftstand bei der Hannover Messe Industrie präsentieren. Die Messe bietet oberösterreichischen Forschungsunternehmen die perfekte Bühne, um ihre Kompetenzen und High-Tech Lösungen im Bereich Industrie 4.0 einem breiten und internationalen Publikum zu präsentieren. Neben der UAR werden insgesamt fünf weitere Mitaussteller vertreten sein: Die Linz Center of Mechatronics GmbH, die Profactor GmbH, die RECENDT – Research Center for Non Destructive Testing GmbH, das SCCH – Software Competence Center Hagenberg und die K1-MET – Kompetenzzentrum für metallurgische und umwelttechnische Verfahrensentwicklung GmbH.

Am 3. April 2019 findet am Stand des UAR Innovation Network Stand (Halle 2, Stand A44) von 09.00 bis 11.00 Uhr zudem ein Forschungsbrunch statt, zu dem eine hochkarätige Delegation der OÖ Wirtschaft und Forschung sowie auch Medienvertreter erwartet werden. Eine Anmeldung über die Homepage der UAR-Gruppe ist noch bis zum 13.03.2019 möglich.

Transgourmet steigert erneut Umsatz und wächst auf allen Ebenen

Manfred Hayböck und Thomas Panholzer, Geschäftsführer Transgourmet Österreich

Rückblick 2018 – Ausblick 2019

Traun, 11. März 2019 – Transgourmet, Österreichs Marktführer im Bereich Gastronomie-Großhandel, blickt erneut auf ein sehr erfolgreiches Geschäftsjahr zurück: Das Unternehmen konnte 2018 seinen (Netto-)Umsatz um 23 Millionen auf 561 Millionen Euro steigern; mit 24,2% wurde auch die Marktführerschaft weiter ausgebaut, wie die beiden Geschäftsführer Thomas Panholzer und Manfred Hayböck stolz feststellen. Sehr gut entwickelten sich auch die Transgourmet-Eigenmarken, allen voran die Nachhaltigkeitsmarke Transgourmet Vonatur: „Mit sensationellen 75 Prozent Umsatzsteigerung im vergangenen Jahr können wir zu Recht von einem strategischen Erfolgsrezept sprechen“, so Thomas Panholzer.

Auch abseits der Umsatzsteigerungen war 2018 ein Wachstumsjahr. So wurde etwa der erste Transgourmet-Markt in Vorarlberg am Standort Schwarzach eröffnet – ein Brückenschlag in Richtung Westösterreich. Außerdem wurde am Standort Graz ein Trinkwerk-Depot eröffnet und bestehende Standorte modernisiert und erweitert. Gewachsen ist man auch durch den Abschluss von strategischen Partnerschaften, etwa mit Hügli Österreich, einem der führenden Hersteller von Bouillons, Suppen, Saucen, Desserts und Dressings, die im Herbst verkündet wurde. Vor allem in der Zustellung wird ein erweitertes Portfolio angeboten, das perfekt auf die Bedürfnisse der Gastro-Kunden zugeschnitten ist. Auch die strategischen Kooperationen mit den Brauereien Egger und Stiegl sowie Keli laufen sehr positiv.

„Die sich laufend verändernden Anforderungen der Gastronomie stehen immer im Fokus von jeglichen Wachstums- und Entwicklungsstrategien“, betonen die beiden Geschäftsführer die klare Ausrichtung des Unternehmens. „Daher ging es 2018 vielfach auch darum, bei Kunden Bewährtes weiter zu entwickeln und unsere Kernzielgruppe noch umfassender zu servicieren“, fasst Panholzer zusammen. Neben seiner Führungsrolle im Bereich nachhaltige und Bio-Sortimente setzt der Marktführer auf modernste Märkte und Fuhrparks, verfolgt ambitionierte Ziele im Bereich der Reduktion des Energieverbrauches und hat alle Standorte nach ISO 14001 zertifiziert. Einsparungen im Bereich Plastik stehen auf der Tagesordnung.

Für 2019 stehen die Weichen erneut auf Wachstum, „und zwar auf allen Ebenen“, wie die beiden Geschäftsführer betonen. Mehr als 34 Millionen Euro sollen heuer investiert werden, davon rund 21 Millionen in neue Märkte und Standorte.

Foto: Transgourmet/Christian Maislinger

Präsentation der Ergebnisse aus der Aktion „Meine Luft – Reine Luft”

Umweltlandesrat Anton Lang (links) und der Leiter der zuständigen Abteilung 15, Hofrat Dr. Gerhard Semmelrock

Erlaubte Feinstaub-Überschreitungstage 2018 eingehalten

Graz, 11. März 2019 – Umweltlandesrat Anton Lang und der Leiter der zuständigen Abteilung 15, Hofrat Dr. Gerhard Semmelrock, präsentierten die Bilanz in Sachen Luftqualität im Winter 2018/19 sowie die Ergebnisse aus der Aktion „Meine Luft – Reine Luft“ im „Haus der Energie“ in Graz. Der Landesrat ließ dabei gleich zu Beginn mit einer positiven Nachricht aufhorchen: „Im abgelaufenen Jahr 2018 konnten erstmals seit 2016 trotz eines schlechten Starts die erlaubten Feinstaub-Überschreitungstage eingehalten werden.“ Dieser Erfolg rühre aus der konsequenten Umsetzung und Weiterentwicklung des Luftreinhalteprogramms Steiermark. Insgesamt sind nach Lang in den letzten Jahren rund 60 Mio. Euro gezielt in die Verbesserung der Luftgüte investiert worden − dabei sind die Mittel, die über energietechnische Maßnahmen die Luft ebenfalls verbessern, gar nicht mitberücksichtigt.

Besonders erwähnenswert ist nach Lang der Ausbau der Fernwärme in Graz mit weit über 10.000 Neuanschlüssen seit 2008, die aus Mitteln des Landes und der Stadt Graz gefördert wurden. „Alleine durch diese Maßnahme im Heizungsbereich werden Jahr für Jahr rund 39 Tonnen Feinstaub eingespart“, erklärt der Landesrat. Zudem hilft das Land den steirischen Haushalten auch beim Senken ihrer Heizkosten. Durch die neue Bundesförderung, die es zusätzlich seit 1. März 2019 gibt, wird der Austausch alter Heizsysteme künftig mit bis zu 10.000 Euro gefördert.

Im Verkehrsbereich waren es laut Lang besonders Geschwindigkeitsbeschränkungen durch Verkehrsbeeinflussungsanlagen (kurz VBA-Anlagen), die Fahrverbote für Alt-LKW inkl. der Förderung der Neuanschaffungen, Förderungen für Hybrid- und Erdgastaxis, Förderungen im Bereich E-Mobilität und E-Carsharing, die erfolgreiche `Mikro-ÖV´-Strategie sowie die Radverkehrsstrategie und Maßnahmen zur Attraktivierung des Öffentlichen Verkehrs, die nachhaltig zur Reduktion der Schadstoffbelastung beigetragen haben. „Mit den Ergebnissen aus dem Jahr 2018 sind wir damit auf dem richtigen Weg“, betont Lang.

Foto: Land Steiermark

World Sustainable Energy Days in Wels

Rita Sturmlechner erhält den „Best Young Researchers Award“

Best Young Researchers Award vergeben

Wels, 11. März 2019 – Rita Sturmlechner vom K1-Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ erhält den „Best Young Researchers Award“ für „Feldtests von Biomasse-Heizungsemissionen in Haushalten“. Die Verleihung erfolgte im Rahmen der diesjährigen World Sustainable Energy Days in Wels. Mit der „Young Researcher Konferenz“ im Rahmen der World Sustainable Energy Days wurde jungen Forschern eine Plattform zur Präsentation von Forschungsergebnissen und zum Erfahrungsaustausch geschaffen. Dabei wurden die besten der im Rahmen der Konferenz präsentierten Forschungsarbeiten mit dem „Best Young Researchs Award“ für Biomasse und Energieeffizienz ausgezeichnet.

Im Projekt „Clean Air by biomass“ wurden 13 Biomasseheizungsanlagen im Feld getestet, darunter Kessel, Öfen sowie Kachel- und Speicheröfen. Aufgezeichnet wurden gasförmige und partikelförmige Emissionen. Die Ergebnisse zeigen, dass es in Bezug auf die Emissionen im Feld sehr große Unterschiede gibt − sowohl zwischen den unterschiedlichen Anlagentypen als auch innerhalb derselben Technologie.

Im Zuge des Projekts wurden auch Schulungsmaßnahmen am Endkunden durchgeführt. Bei vier Ofenbetreibern wurde diese Maßnahme in Bezug auf die Emissionen untersucht. Das Ergebnis zeigt, dass die Emissionen durch Schulung deutlich gesenkt werden können. Mitunter wurde eine Verbesserung bis zu ca. 95 % festgestellt. Diesen Einfluss des Nutzers sollte man bereits bei der Entwicklung von Öfen bedenken und auch versuchen, diesen zu minimieren.

Foto: WSED, OÖ Energiesparverband

Grazer Autohaus Robinson präsentiert Auto-Neuheiten

Vorstellung im Doppelpack

Graz, 7. März 2019 – Gleich zwei brandneue Automodelle stellt das Grazer Autohaus Robinson in den nächsten Wochen allen Autofreunden vor.

Bei MAZDA feiert man die Österreich-Premiere des Erfolgsmodells Mazda 3. Innovationen in Technik und Design sowie ein Innenraum in höchster Qualitätsanmutung sind in diesem neuen Autokonzept harmonisch vereint.

Bei KIA steht der „Shooting-Brake“ der Ceed-Modellreihe, der Kia Pro-Ceed am Start. Das sportliche 5-türige Coupé besticht nicht nur mit seinem hinreißenden Styling, sondern überrascht mit großzügigem Raumangebot und familienfreundlichem Kofferraum.

Robinson präsentiert diese Neuheiten jetzt im Frühjahr gleich zwei Mal: Zuerst auf der Grazer AutoEmotion in der Stadthalle vom 15. – 17. März und danach am 22. und 23. März bei den hauseigenen Frühlingstagen in der Kärntner Straße 30.

Foto: Autohaus Robinson

SPAR ehrt langjährige Mitarbeiter

Über 5.000 Dienstjahre im Zeichen der Tanne

Graz, 7. März 2019 – Mit einer festlichen Jubilarfeier in der Grazer Seifenfabrik bedankte sich SPAR vor Kurzem bei 347 besonders treuen Mitarbeitern, die bereits bis zu 40 Jahre für SPAR im Einsatz sind. „Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind das Fundament des SPAR-Erfolgs“, sagt Mag. Christoph Holzer, Geschäftsführer SPAR Steiermark und Südburgenland, „daher setzen wir seit Jahren auf eine Unternehmenskultur, die Treue belohnt und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ihrem Karriereweg begleitet und fördert.“ Die Urkunden wurden den langjährigen Mitarbeitenden von AK-Präsident Josef Pesserl überreicht. Die Ehrungen in der Seifenfabrik übernahmen SPAR-Geschäftsführer Mag. Christoph Holzer und Betriebsratsvorsitzende Bettina Münzer und sprachen den Mitarbeitern ihren Dank für die langjährige Zusammenarbeit aus. Für beste Unterhaltung sorgte DJ Mama Feelgood mit gemütlichem Ausklang an der SPAR Bar.

Bei SPAR stehen die Menschen im Mittelpunkt: Die Kunden und die rund 44.200 Mitarbeiter des Familienunternehmens in Österreich. Damit ist SPAR der größte private österreichische Arbeitgeber und mit über 2.300 Lehrlingen in Österreich zudem der größte Lehrlingsausbildner des Landes. Bei österreichweit 1.620 Standorten finden Lehrlinge immer einen Arbeitsplatz in ihrer Wohnnähe. Weitere Informationen sind auf www.spar.at/karriere zu finden.

Foto: SPAR Foto Krug

Lucky Car übernimmt Werkstattkette Midas

Ostoja Matic, Gründer und CEO von Lucky Car

Der Spezialist für Lack und Karosserie erweitert sein Angebot

Wien, 5. März 2019 – Lucky Car hat die KFZ Werkstattkette Midas Österreich mit neun Filialen in Wien gekauft und damit das eigene Angebot der Service- und Dienstleistungen umfangreich und wesentlich erweitert. Somit ist Lucky Car mit nunmehr fast 40 Standorten bundesweit die größte “freie” KFZ Werkstattkette Österreichs.

“Wir haben Kompetenzen zusammengeführt und damit einen wesentlichen Faktor am Österreichischen KFZ Werkstattmarkt geschaffen!”, freut sich Ostoja “Ossi” Matic, Gründer und CEO von Lucky Car über den Kauf der österreichischen Midas Kette. Lucky Car hat sich einen straffen und inhaltlich starken Plan für die Übernahme von Midas gesetzt. So werden alle 55 Mitarbeiter der Midas Filialen übernommen. Zwei Mitarbeiter aus dem Management werden ebenso in der Zentrale von Lucky Car ihren künftigen Arbeitsplatz finden. Die vorhandenen Midas Standorte werden modernisiert, weitere Arbeitsplätze geschaffen und im Zuge von Fort- und Weiterbildungen ein einheitlicher Maßstab gesetzt.

“Bei der Übernahme legen wir besonderen Wert auf die umfassende Information unserer neuen Mitarbeiter. Von Beginn der Verhandlungen an war es mir wichtig, dass wir keinen Arbeitsplatz einsparen, sondern eher noch neue schaffen!”, so Matic über die Wichtigkeit von Human Resource in seinem Unternehmen.

Der Umsatz des Geschäftsjahres 2018 von Lucky Car betrug EUR 14 Millionen. Durch den Kauf von Midas und weiterer Expansion des Franchisesystems von Lucky Car wird ein Gesamtumsatz EUR 25 Millionen prognostiziert.

Für die Kunden liegt der Vorteil klar auf der Hand: nunmehr werden sämtliche Dienstleistungen rund ums Auto professionell aus einer Hand angeboten. Eben in gewohnt hoher Lucky Car Servicequalität – nun auch mit dem Mehrwert von Midas. Das Filialnetz wird dichter und der Preisvorteil spricht für sich.

Foto: Lucky Car

Jetzt zahlt sich Heizungsumstellung aus

Der „raus aus dem Öl“-Bonus ist ein klares Bekenntnis für den Klimaschutz

Graz, 4. März 2019 – Mit erneuerbarer Energie zu heizen ist nicht nur ein gutes Gefühl, sondern trägt auch dazu bei unser Klima zu schützen. Der Klimaschutz muss uns etwas wert sein, daher wird der „raus aus dem Öl“-Heizungstausch und die thermische Sanierung von Gebäuden, die älter als 20 Jahre sind, für Private, Gemeinden und Betriebe durch das Bundesministerium für Nachhaltigkeit und Tourismus (BMNT) unterstützt. Bei einem Ausstieg aus einem fossilen Heizsystem auf ein alternatives Heizsystem bringt der „raus aus dem Öl“-Bonus bis zu 5.000 Euro und mit dem Sanierungsscheck 2019 eine Förderung für die thermische Sanierung des Hauses von bis zu 6.000 Euro.

In der Steiermark heizen zurzeit noch rund 115.000 Haushalte mit Öl. Ein großer Teil davon könnte auf moderne Biomassefeuerungen umsteigen, speziell in der Sanierung. Mit Biomasse hingegen werden bereits rund 45 Prozent der steirischen Haushalte beheizt bzw. versorgt. „Die Umstellung eines einzelnen Haushaltes mit Hilfe des „raus aus dem Öl“-Bonus würde bei einem Heizölverbrauch von 2.500 Liter rund acht Tonnen CO2-Emissionen einsparen. Das ist nicht nur ein wesentlicher Beitrag zum Klimaschutz, sondern lässt auch die gesamte regionale Wertschöpfung vom Forstwirt bis zum Kesselbauer profitieren“, unterstreicht Lebensressort-Landesrat Johann Seitinger die große Bedeutung des Förderschwerpunkts. Nähere Informationen zur Online-Einreichung finden Sie unter www.bmnt.at und www.umweltfoerderung.at.

Foto: iStock.com/agrobacter

Wie man Talente dazu motiviert, Höchstleistungen zu erbringen

Dr. Astrid Kleinhanns-Rollé, Managing Director der WU Executive Academy

Ein Leitfaden für Unternehmen

Wien, 4. März 2019 – Für Unternehmen ist es längst nicht mehr ausreichend, Talente zu finden, wichtig ist vor allem auch, das Beste aus ihnen herauszuholen. High-Potentials müssen dazu motiviert werden, Spitzen-Leistungen zu erbringen, und all ihre Talente und Fähigkeiten individuell zur Geltung zu bringen. Um die Unternehmen dabei zu unterstützen, hat Dr. Astrid Kleinhanns-Rollé, Managing Director der WU Executive Academy, einen Talente-Leitfaden mit vier Schritten entworfen: „Entwickle die richtigen Skills für die Zukunft“, „Schaffe möglichst viele Entfaltungsräume“, „Kenne deine Talente und ihre Bedürfnisse“ und „Denke Führung neu“.

Ein zentraler Punkt ist es nach Kleinhanns-Rollé, dass auch auf Vorstandsebene und unter den direkten Führungskräften das Verständnis dafür geweckt wird, dass Talent alleine nicht ausreicht. „Manager sollten ihre Führungsgrundsätze regelmäßig reflektieren und einen Leitfaden für ihr Talente-Management erstellen“, empfiehlt Kleinhanns-Rollé. Unerlässlich ist es auch, dass der Talente-Leitfaden an der Gesamtstrategie eines Unternehmens ausgerichtet ist.

Seit mehr als 100 Jahren zählt die WU weltweit zu den führenden Hochschulen, ihr Campus bietet Platz für 22.000 Studierende und 2.100 Mitarbeiter. Die WU Executive Academy bündelt das Programmportfolio im Bereich „Executive Education“ und zählt heute zu den führenden Weiterbildungsanbietern Europas. Das Angebot reicht von MBA- und Master of Laws-Programmen über das Upgrade-Studium Diplom Betriebswirt, Universitätslehrgänge, Custom Programs und Kurzprogramme.

Foto: wu executive academy

Ruth M. Büchlmann ist „Unternehmerin des Jahres 2018“

Gewinnerin Ruth M. Büchlmann mit allen nominierten Unternehmerinnen

Auszeichnung für die Gründerin und Geschäftsführerin der Uppercut-Gruppe

Velden, 4. März 2019 – Von der Einzelunternehmerin mit Spezialisierung auf Pferdesport zum internationalen Medien- und Technologieunternehmen: Ruth M. Büchlmann blickt auf einen beeindruckenden unternehmerischen Werdegang zurück und wurde bei einer Gala im Casineum Velden als „Unternehmerin des Jahres 2018“ ausgezeichnet. Sie steht stellvertretend für eine neue Generation von Unternehmerinnen, die Herausragendes leisten, Vorbild für junge Frauen sind und andere motivieren, den eigenen Weg zu gehen.

Als Jungunternehmerin und Mutter von zwei Kindern hat Ruth M. Büchlmann bereits früh die Aktivitäten von „Frau in der Wirtschaft“ beobachtet. Sie fasste damals den Entschluss, selbst einmal als Unternehmerin so erfolgreich zu sein. Nun hat sie es geschafft und wurde als „Unternehmerin des Jahres 2018“ von „Frau in der Wirtschaft“ ausgezeichnet. „Alles, was du denkst und dir vorstellen kannst, kannst du auch erreichen“, ist die Gründerin und Geschäftsführerin der Uppercut-Gruppe überzeugt. Ihr Unternehmen beschäftigt rund 50 Mitarbeiter an mehreren Standorten. Trotz Innovation und Wachstum hat der Betrieb aber seinen offenen und familiären Charakter beibehalten. So soll es auch in Zukunft sein. Damit steht Ruth M. Büchlmann zusammen mit den anderen nominierten Unternehmerinnen für eine neue Generation von Selbstständigen, die großen Wert auf Kooperation und Netzwerk legt, sich ihrer Vorbildrolle für junge Frauen bewusst ist und gerne mit ihnen Erfahrungen teilt.

Foto: WKK/Tanja und Josef Fotografie & Film

Smart Payment-Studie

Bluecode aus Österreich setzt sich gegen Apple Pay und Google Pay durch

Wien, 25. Februar 2019 – Im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv hat das unabhängige Deutsche Institut für Service-Qualität (DISQ) 15 Smart-Payment-Anbieter aus Verbrauchersicht getestet. Im Fokus der Studie „Smart Payment 2019“ standen dabei die drei Anwendungsbereiche „Im Geschäft bezahlen“, „Online-Zahlung“ und „Zahlung unter Freunden“. In der Kategorie „Im Geschäft bezahlen“ konnte sich die in Österreich entwickelte, gesamteuropäische Mobile-Payment-Lösung Bluecode gegen Apple Pay und Google Pay durchsetzen, erreichte mit dem Qualitätsurteil „gut“ das beste Ergebnis und wurde zum Testsieger gekürt. Die Zahlungslösung Bluecode ermöglicht das bargeldlose Bezahlen per Android-Smartphone, iPhone und Apple Watch gemeinsam mit Mehrwertservices nach europäischen Datenschutzregeln. Nach Christian Pirkner, CEO der Blue Code International AG, profitieren sowohl Kunden als auch Händler von der mobilen Bezahllösung, die auch zusätzliche Mehrwerte bietet. „Wir ermöglichen es unseren Handelspartnern, digitale Stempelkarten, Punkteprogramme, Lotterien oder Kundenkarten-Verknüpfungen direkt über Bluecode abzuwickeln und treue Kunden mit Gutscheinen, Rabatten und Cashback-Aktionen am Smartphone zu belohnen“, erklärt Pirkner.

Foto: Blue Code International AG

Österreichische Apothekerkammer begrüßt Novelle zum Rezeptpflichtgesetz

Initiative der Gesundheitsministerin als wichtiger Schritt bei der Digitalisierung im Gesundheitsbereich

Wien, 25. Februar 2019 – Die Österreichische Apothekerkammer begrüßt die Novelle, die am vergangenen Mittwoch im Ministerrat vorgestellt wurde und zum Ziel hat, die Ausstellung elektronischer Rezepte für Medikamente zu verbessern. Mag. pharm. Dr. Ulrike Mursch-Edlmayr, Präsidentin der Österreichischen Apothekerkammer, sieht die Gesetzesnovelle als weiteren wichtigen Schritt bei der Digitalisierung des österreichischen Gesundheitssystems. „Es geht darum, die Abläufe bei der Versorgung der Bevölkerung mit rezeptpflichtigen Arzneimitteln effizienter, sicherer und einfacher zu gestalten. So können in Zukunft insgesamt 60 Millionen Papierrezepte pro Jahr eingespart werden. Das ist eine Vereinfachung, die voll den Patientinnen und Patienten zugutekommt“, so Mursch-Edlmayr. Zudem ist es nach Mursch-Edlmayr positiv zu werten, dass die Apotheker in Österreich immer schon führend in Bezug auf technische Innovationen waren. Ein Beispiel dafür ist etwa, dass die Abrechnung der Krankenkassenrezepte der einzelnen Apotheken mit den Krankenkassen über die Pharmazeutische Gehaltskasse bereits seit dem Jahr 2006 vollelektronisch erfolgt.

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