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Steirisches Raiffeisen Agrarsymposium in der RLB Steiermark

Agrarsymposium

Wie Digitalisierung die heimische Wirtschaft verändert

Graz, 5. Dezember 2018 – Dieses Thema bewegte rund 700 Landwirte sowie die Spitzen der österreichischen Agrarpolitik beim Agrarsymposium in der Raiffeisen-Landesbank. Zahlreiche Gäste und Vertreter aus Politik und Wirtschaft wie Heinrich Prankl (Forschungsanstalt Wieselburg), Bauernbund-Präsident Georg Strasser, RWA-Innovationsleiterin Claudia Mittermayr, RLB-Generaldirektor Martin Schaller, Landesrat Johann Seitinger, Sektions-Chef Johannes Fankhauser (Bundesmininisterium für Nachhaltigkeit und Tourismus), RLB-Präsident Wilfried Thoma (v.l.) stellten sich gemeinsam den spannenden Fragen rund um die digitale Zukunft.

 

Fotocredit: Raiffeisen/photoworkers

Modesta Real Estate berät Cisco Systems

Cisco Systems im Millennium Tower

Wien, 5. Dezember 2018 – Bereits zum dritten Mal konnte Modesta Real Estate Cisco Systems bei den Verhandlungen für die Mietvertragsverlängerung beraten. Dabei wurde unter anderem ein Upgrade der gesamten Kühltechnik, die komplette Modernisierung der Lift-Lobbys und des gesamten Eingangsbereiches ausverhandelt. Cisco Systems hat den Firmensitz seit der Fertigstellung 2001 im Millennium Tower. Im Moment belegt das Unternehmen ca. 1.400 m² Fläche. „Wir begleiten Cisco Systems seit nun bereits 15 Jahren. Es freut uns sehr, dass sie uns seit so langer Zeit das Vertrauen schenken. Wir konnten auch diesmal erfolgreich eine Vertragsoptimierung sowie -verlängerung von fünf Jahren erzielen“, so Andreas Polak- Evans, SIOR und geschäftsführender Gesellschafter von Modesta Real Estate.

Modesta Real Estate wurde im Jahr 2002 in Wien gegründet. Neben dem Hauptsitz in Wien gibt es seit 2005 auch eine Tochtergesellschaft in Bratislava. Seit dem Gründungsjahr kann Modesta Real Estate auf eine erfolgreiche Unternehmensgeschichte zurückblicken. Einen wesentlichen Anteil daran haben so renommierte Kunden wie AMISOLA, BECHTLE, BFI, BOSCH, HONEYWELL, LOUIS VUITTON, MONDI AG, MOUNTPARK, PHILIPS, PROLOGIS, SIEMENS, SIGNA, USAA oder WOLSELEY. Millionen an Quadratmetern Büro-, Industrie- und Logistikflächen sowie Industriegrundstücke konnten bisher erfolgreich abgewickelt werden. Neben den Heimatmärkten in Österreich und der Slowakei begleitet Modesta Real Estate auch umfangreiche Transaktionen in den CEE-Märkten und unterstützt seine internationalen Partner bei zahlreichen Corporate Real Estate Beratungen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.modesta.at.

Foto: iStock.com/HoleInTheBucket

Marktführer Fristads setzt Innovationskurs fort

Elmar Kandolf, Geschäftsführer Fristads

Erfolgreiches Geschäftsjahr für Fristads Österreich

Salzburg, 5. Dezember 2018 – Die Fristads Kansas Austria GmbH ist Marktführer bei hochwertiger Arbeits- und Funktionsbekleidung und vereint die Sortimente der Profimarken Fristads, Kansas und Acode. Mit insgesamt 21 Mitarbeitern am Sitz in Salzburg, erwirtschaftete Fristads in Österreich 2017 einen Umsatz von 10 Millionen Euro, für 2018 wird eine weitere positive Umsatzentwicklung von rund 12 Millionen Euro erwartet. In Gesamtösterreich wurde 2017 mit allen Marken der Group 15 Millionen Euro erwirtschaftet. Das österreichische Unternehmen verkauft jährlich rund 1 Mio. Bekleidungsteile. Unter anderem wurden z.B. der gesamte Schweizer Zoll und die FIS Marketing AG von Fristads ausgestattet. Von Salzburg aus werden die Märkte in Österreich, Tschechien, Ungarn, der Slowakei, der Schweiz, Slowenien und Italien betreut. „Von den klassischen Handwerkern, bis zu Mitarbeitern der Liftgesellschaften und der Schwerindustrie, wir haben quer durch alle Branchen zugelegt“, berichtet Fristads Workwear Geschäftsführer Elmar Kandolf. „Vor allem auch unsere Kooperationen mit dem Ski Austria Race Service und Max Franz tragen Früchte und entwickeln sich sehr positiv. Die eigene Kollektion für die ÖSV-Servicetechniker ist eines der Highlights des heurigen Jahres“, erklärt Kandolf weiter.

In kaum einer Branche erlebt man eine derart rasante Material-Entwicklung wie in der der hochwertigen Arbeits- und Funktionsbekleidung. Gerade in den vergangenen Jahren hat sich vor allem in puncto Funktionalität, Schnitt und Design einiges getan. Von der stylischen Stretch-Arbeitshose bis zur winterfesten Funktionsjacke – der österreichische Marktführer Fristads präsentiert sich seit 2018 mit neuem Logo und neuer Markenstruktur.

Foto: Fristads Kansas Austria

Gleichbleibend günstige Arbeitsmarktsituation in Tirol

Sinkende Arbeitslosigkeit in allen Branchen. Steigende Beschäftigung.

Innsbruck, 5. Dezember 2018 – Bei einem prognostizierten Stand von 331.000 unselbständig Beschäftigten (ein Plus von 8.000 Personen im Vorjahresvergleich) und 22.958 vorgemerkten Arbeitslosen betrug zum Stichtag 30.11.2018 die Arbeitslosenquote in Tirol 6,5 % (November 2017: 7,2%).

Im November 2018 kam es mit -2.181 oder -8,7 % im Vergleich zum Vorjahresmonat zu einem Rückgang an vorgemerkten arbeitslosen Personen. Gleichzeitig ging in Österreich die Arbeitslosigkeit um 19.565 Personen oder -6,0 % auf insgesamt 307.311 zurück.

„Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen bestätigen, dass in Tirol die Konjunktur weiterhin sehr gut läuft. Es gibt weiter Rückgänge in allen Branchen, besonders im Bau, im Handel, bei sonstigen wirtschaftlichen Dienstleistungen, sowie in der Produktion. Der Rückgang im Tourismus  – trotz des warmen Wetters – mit 813 Personen lässt eine starke Wintersaison erwarten.
Der Tiroler Arbeitsmarkt entwickelt sich weiterhin gut für alle Gruppen. Besonders erfreulich der stetige Rückgang von Langzeitarbeitslosigkeit, die Arbeitslosigkeit sinkt in allen Altersgruppen“, fasst Anton Kern, Landesgeschäftsführer des AMS Tirol, die aktuellen Entwicklungen am Tiroler Arbeitsmarkt zusammen.

Foto: iStock.com/metamorworks

So werden Unternehmen fit für den Börsengang

Mag. Claudia M. Strohmaier (Berufsgruppensprecherin Unternehmensberatung, Fachgruppe UBIT Wien)

UnternehmensberaterInnen der UBIT Wien unterstützen KMU bei den Vorarbeiten

Wien, 4. Dezember 2018 – Klein- und Mittelbetriebe bekommen ab 21. Jänner 2019 einen einfachen und kostengünstigen Zugang zur Wiener Börse. Mag. Claudia M. Strohmaier, Sprecherin der Berufsgruppe Unternehmensberatung in der UBIT Wien begrüßt diese Maßnahme und erklärt, wie KMU sich im Vorfeld am besten auf den Tag X vorbereiten können. Angefangen von der Umwandlung des Unternehmens in eine AG bis zur klaren Fokussierung des eigenen Geschäftsmodells seien viele Vorarbeiten notwendig. „Unabhängige Unternehmensberatung heißt für mich aber auch, dass man in manchen Fällen vom Börsengang abraten muss“, wie Strohmaier betont.

„Es macht schon einen gewaltigen Unterschied, ob sich ein Unternehmen ein paar Tage lang auf ein Gespräch für einen Bankkredit vorbereitet oder auf mittlere Sicht einen Börsengang anstrebt“, wie Strohmaier erklärt. Umso wichtiger ist im Vorfeld eine ausführliche Unternehmensberatung, die alle individuellen Chancen und Risiken in ein Gesamtkonzept einbindet, um danach gestärkt für die weiteren Verhandlungen einem Börsenbetreiber oder den Investmentbanken entgegenzutreten. Es braucht vorab auch ein Umdenken in den Betrieben. Vor allem für ein Familienunternehmen ist es oft eine große Umstellung, wenn es Eigentümer hereinholt, die sie nicht persönlich kennt, denen sie aber Mitspracherechte einräumen muss.  Zugleich ist ein Börsengang auch eine unglaubliche Chance, um die Eigenkapitalbasis zu stärken, eine Internationalisierung voranzutreiben oder von der verstärkten Berichterstattung im Zuge des Börsenganges zu profitieren.

Mag. Martin Puaschitz, Obmann der Wiener Fachgruppe für Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT), verweist diesbezüglich auf die Chancen für IT-Unternehmen, die einst als Start-ups gegründet wurden: „Vor allem für stark expandierende Unternehmen bietet ein Börsengang eine gute Gelegenheit frisches Eigenkapital ins Unternehmen zu holen und in eine neue Wachstumsphase zu treten.“

Foto: Anja-Lene Melchert

FH Wiener Neustadt gewinnt Turku Sales Competition 2018

v.l.n.r.: Andrea Putz, Jacqueline Piplitsch, Hannah Reumann und Sebastian Schorn, Studierende des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt

Verkaufswettbewerb an der AMK Turku University of Applied Sciences

Wiener Neustadt, 3. Dezember 2018 – Im Verkaufswettbewerb der Turku Sales Competition vom 27. Bis 28. November konkurrierten Studierende verschiedener Hochschulen aus Europa in simulierten B2B Verkaufssituationen um die besten Vertriebspraktiken. „Erfolg im Vertrieb erfordert die Anpassung an die Situation jedes einzelnen Kunden – mit anderen Worten die Fähigkeit, dem Kunden zuzuhören und den Dialog entsprechend aufzubauen“, so Sabrina Weiner, MA, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Marketing & Sales an der FH Wiener Neustadt.

Für die FH Wiener Neustadt nahmen Jacqueline Piplitsch, Ines Ponweiser, Sebastian Schorn, Hannah Reumann und Andrea Putz aus dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsberatung (Spezialisierung: Marktkommunikation und Vertrieb) teil. Geleitet und gecoacht wurde das Team von Sabrina Weiner, MA.

Der Wettbewerb bestand in diesem Jahr aus drei Runden: Qualifikation, Semifinale und Finale. Die ersten beiden Runden standen Verkaufsgespräche mit unterschiedlichen Einkäufer-Rollen auf dem Programm, in denen die Präsentations- und Bedarfsanalyse im Vordergrund stand. Im Finale mussten schließlich die vier besten VerkäuferInnen ihre Fähigkeiten in der Preisverhandlung unter Beweis stellen. Aus den 60 TeilnehmerInnen der Qualifikation wurden die besten 16 Studierenden für das Semifinale von der Fachjury ausgewählt. Von den fünf TeilnehmerInnen der FH Wiener Neustadt schafften es vier, die JurorInnen von ihrem Verkaufstalent zu überzeugen und den Einzug ins Semifinale zu erreichen. Auch in der zweiten Runde bewiesen die Studierenden ihr Können, in der sich Jacqueline Piplitsch als eine der vier FinalistInnen für die Endrunde qualifizierte. Im letzten Gespräch, der Preisverhandlung, die im Plenum stattfand, konnte Jacqueline Piplitsch durch ihre herausragende Leistung das Finale für sich entscheiden und damit den Gesamtsieg für die FH Wiener Neustadt erzielen.

Foto: FH Wiener Neustadt

SPAR Steiermark feiert erfolgreiche Lehrlinge

38 Lehrlinge haben 2018 ihre Lehre bei SPAR erfolgreich abgeschlossen

38 junge Nachwuchstalente haben ihre Lehre bei SPAR erfolgreich abgeschlossen

Graz, 3. Dezember 2018 – 2.300 Lehrlinge befinden sich bei SPAR österreichweit in Ausbildung. 38 junge Menschen haben kürzlich ihre SPAR-Lehre in der Steiermark und dem Südburgenland erfolgreich abgeschlossen, davon 19 mit Auszeichnung und fünf mit gutem Erfolg – ein Grund zum Feiern.

Mehr bieten als andere Ausbildungsbetriebe, das ist das erklärte Ziel von SPAR: Neben einer umfangreichen und anspruchsvollen Berufsausbildung in den Märkten und den SPAR-Akademie-Berufsschulklassen gibt es bei SPAR Abwechslung, Herausforderung, Eigenverantwortung und ein Belohnungssystem für hervorragende Leistungen. Ein ausgezeichneter Erfolg bei der Lehrabschlussprüfung etwa wird von SPAR mit einem Golddukaten prämiert. Als zusätzlichen Anreiz bietet SPAR Lehrlingen, die alle drei Berufsschuljahre mit Auszeichnung schaffen, den Gratis-B-Führerschein und Erfolgsprämien bis zu € 4.500,- während der Lehrzeit.

Das unternehmensweite Aus- und Weiterbildungsprogramm berufsausbildung@spar ging 2018 bereits in die vierte erfolgreiche Runde. SPAR Steiermark und Südburgenland und der Grazer Verein nowa, der sich mit Training, Beratung und Projektmanagement für Ausbildungsmöglichkeiten für Frauen engagiert, boten eine ausgezeichnete Möglichkeit, sich für die Lehrabschlussprüfung (LAP) im Einzelhandel in der SPAR-Zentrale Graz vorzubereiten.

Bewerbungen sind entweder direkt im Supermarkt oder online auf www.spar.at/lehre möglich. Die Jugendlichen, die 2019 in der Steiermark und im Südburgenland aufgenommen werden, beginnen mit der Ausbildung im August oder September. Der Ansturm auf die offenen Lehrplätze beginnt bereits jetzt, Bewerbungen können schon jetzt abgegeben werden.

Foto: SPAR Foto Melbinger

SDG-Award vergeben

v.l.n.r.: Dr. Johannes Linhart (Senat der Wirtschaft), Sepp Eisenriegler, MBA (Reparatur-und Service-Zentrum R.U.S.Z), Hans Harrer (Senat der Wirtschaft)

Senat der Wirtschaft zeichnet Unternehmen aus

Mondsee, 3. Dezember 2018 – Im Rahmen eines feierlichen Festaktes des Senats der Wirtschaft, wurden in der Basilika von Schloss Mondsee, durch den Ethik Beirat des Senats der Wirtschaft der Sustainable Development Goals (SDG-) Award verliehen. „Mit dieser Auszeichnung sollen Unternehmerinnen und Unternehmer geehrt werden, die eine Vorbildfunktion hinsichtlich Unternehmenskultur und nachhaltiger Entwicklung auf ökonomischer, sozialer und ökologischer Ebene einnehmen“, deponiert Hans Harrer, Vorstandsvorsitzender des Senats der Wirtschaft.

„Die zahlreichen Einreichungen sind Beweis dafür, dass Nachhaltigkeit in den Österreichischen Unternehmen bereits ein bedeutender Bestandteil der Unternehmenskultur geworden ist. Mit der Verleihung dieses Awards wollen wir auch einen Anreiz setzen, um weitere Unternehmen zu motivieren, sich der SDGs der UNO anzunehmen, um nachhaltig eine bessere Welt zu schaffen“, so Dir. Günter Bergauer, MBA, Direktor des Bankhauses Schelhammer & Schattera und Vorsitzender des Ethikbeirates sowie Dr. Alice Alsch-Harant, Mitglied des Ethikbeirates.

Die 17 Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDG), wurden im Jahr 2015 von 193 Ländern einstimmig angenommen. Die daraus abgeleitete Agenda 2030 soll eine Entwicklung einläuten, die globale Armut beendet, sowie Ungerechtigkeit und den Klimawandel bekämpft.

Die drei Gewinner des SDG-Awards sind: Europlast Kunststoffbehälterindustrie GmbH, vertreten durch Geschäftsführer Dipl.-Ing. Dr. techn. Arthur Primus, OeAD-Wohnraumverwaltungs GmbH, vertreten durch CEO Mag. Günther Jedliczka, Österreichische Hagelversicherung VVaG, vertreten durch Vorstandsvorsitzenden Dr. Kurt Weinberger. Mit dem diesjährigen SDG-Special-Award 2018 wurde das Reparatur- und Service-Zentrum R.U.S.Z., ausgezeichnet, dessen Gründer und Geschäftsführer Sepp Eisenriegler, MBA, den Award entgegennahm. Eine Anerkennungsurkunde erging an die Coloplast Austria GmbH, vertreten durch Geschäftsführerin Frau Mag. Michaela Latzelsberger.

Foto: Doris Wild/wildbild

Wirtschaftsbund Klagenfurt stimmte sich auf die Vorweihnachtszeit ein

Maronifest

WB-Bezirksobmann Max Habenicht und Präsident Jürgen Mandl luden zum traditionellen Maronifest

Klagenfurt, 30. November 2018 – Bei Wein, Schinken und heißen Maroni trafen sich auch dieses Jahr wieder knapp 500 Unternehmer und Unternehmerinnen zum gemütlichen Netzwerken in der Wirtschaftskammer Kärnten. Für Bezirksobmann Max Habenicht ein Fixtermin: „Gemeinsam mit unseren Kollegen stimmen wir uns auf die Vorweihnachtszeit ein. Es ist perfekt um Kontakte zu pflegen und das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen.“ Präsident Jürgen Mandl zog Bilanz: „Wirtschaftlich war 2018 ein unglaubliches Jahr. Und wir haben erstmals eine Bundesregierung die die Unternehmen in den Mittelpunkt stellt!“. Mandl beschwört die Unternehmer aber auch zum Zusammenhalt: „Nur gemeinsam können wir Kärnten auf den Erfolgskurs halten! Dafür brauchen wir die Unterstützung jedes Einzelnen!“

Die Maroni ließen sich unter anderem WB-Direktorin Sylvia Gstättner, Landesrat Uli Zafoschnig, die Spartenobleute Raimund Haberl, Helmut Hinterleitner, Klaus Kronlechner, Elisabeth Rothmüller-Jannach und Martin Zandonella, die Top-Werber Volkmar Fussi und Philipp Smuck, Hoteliers Sigi Moerisch und Josef Petritsch, Versicherungsexperte Franz Ahm, Top-Caterer Adi Kulterer, die designierte Bundesobfrau der Jungen Wirtschaft Österreich Christiane Holzinger, Frisörmeister Georg Wilhelmer, Clubobmann Markus Malle, Stadtrat Markus Geiger, Landtagsabgeordneter Christian Benger, Touristikerin Astrid Legner und Immobilienprofi Paul Perkonig.

Foto: Walter Szalay

Neues Maßnahmenpaket

v.l.n.r.: Landesbaudirektor Andreas Tropper, LR Anton Lang, Liezens Bezirkshauptmann Josef Dick

LR Anton Lang präsentiert 14 Maßnahmen für eine zukunftsfitte Ennstalstraße

Liezen, 30. November 2018 – Wie versprochen, präsentierte LR Anton Lang heute gemeinsam mit Landesbaudirektor Andreas Tropper und Liezens Bezirkshauptmann Josef Dick ein erstes Maßnahmenpaket, das in Summe 14 Vorhaben umfasst. Lang: „Die geschätzten Gesamtkosten der sieben kurzfristigen Maßnahmen, die zwischen 2019 und 2023 umgesetzt werden sollen, belaufen sich aus heutiger Sicht auf rund 24 Millionen Euro. Mittelfristig sollen sieben weitere Maßnahmen zwischen 2022 und 2029 um geschätzte 34,2 Millionen Euro realisiert werden.“

Klarerweise höchst erfreut über das Maßnahmenpaket zeigt sich Tropper, der als „Umsetzer“ aber auch auf die großen Herausforderungen hinweist: „Gerade in den unzähligen, für jedes einzelne Projekt notwendigen Verfahren wie Grundeinlöse, Straßen- oder Wasserrecht kann es immer wieder zu Verzögerungen kommen.“

Getrennt und als zweites Maßnahmenpaket sieht Lang die Umfahrung Liezen. Hier ist ja eine Studie zu den wirtschaftlichen Auswirkungen beauftragt, die demnächst vorliegen sollte. „Diesbezüglich haben wir gemeinsam mit der Abteilung geplant, dass, wenn die Region dahintersteht, ab 2020 mit Variantenuntersuchungen begonnen wird. Derzeit werden die Kosten auf rund 36 Millionen Euro geschätzt“, so Lang, der als Finanzlandesrat aber natürlich auch die Finanzierung im Auge hat: „Die notwendigen rund 24 Millionen Euro für die kurzfristig, in den nächsten fünf Jahren umsetzbaren Maßnahmen, sind bereits fixiert. Bezüglich Finanzierung der mittel- und langfristigen Maßnahmen laufen bereits intensive Gespräche. Denn auch diese müssen in den kommenden Legislaturperioden abgesichert sein.“

Aber nicht nur bauliche, sondern auch behördliche Maßnahmen sollen künftig für mehr Sicherheit auf der B 320 sorgen. „Wir schauen uns noch einmal ganz genau an, wie sich weitere Beschränkungen im Schwerverkehr auf die Qualität des Verkehrs auswirken würden. Ferner wird die Überwachung des geltenden Nachtfahrverbotes intensiviert. Da sind die zwei neuen Stellplätze in Liezen und Stainach äußerst hilfreich. Womöglich kommt in Haus noch einer dazu“, schließt Bezirkshauptmann Dick.

Foto: Land Steiermark/Gründl

In Rekordzeit digital

v.l.n.r: Gernot Winter (KPMG), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin), Martin Duque (FH CAMPUS 02)

In vier Monaten vom traditionellen Betrieb zum digitalen Unternehmen

Graz, 30. November 2018 – Was familiengeführte Unternehmen ausmacht und wie es gelingen kann, ein erfolgreiches FU in der digitalen Welt zu werden, untersucht ein Forschungsprojekt am Kompetenzzentrum für Familienunternehmen „FU Forschung Austria“ der Fachhochschule CAMPUS 02. Das zweijährige Projekt startete im Dezember 2017 und wird von FH-Professor Martin Duque von der Studienrichtung International Marketing & Sales Management der FH geleitet. Das Wissenschaftsressort des Landes sowie das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG unterstützen dieses vielversprechende Projekt.

FH-Prof. Martin Duque: „Bei der Digitalisierung geht es um mehr als neue Anwendungen. Es geht auch um veränderte unternehmensinterne und -externe Prozesse, um neue Geschäftsmodelle, um persönliche Entscheidungen in der Unternehmerfamilie, um eine ganz andere Arbeitswelt für alle Beteiligten, um Kreativität und auch um gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche.“ Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl dazu: „Familienunternehmen haben eine große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Steiermark. Sie sind wichtige Arbeitgeber, bilden Fachkräfte aus und sorgen für Wertschöpfung und damit für Lebensqualität in den steirischen Regionen. Daher unterstützen wir seitens des Landes Steiermark das Forschungsprojekt der FH CAMPUS 02, um für Familienbetriebe wissenschaftlich fundierte Instrumente für den Eintritt in das digitale Zeitalter zu entwickeln.“ Das Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG unterstützt das Projekt von Beginn an. Mag. Gernot Winter von KPMG dazu: „Familienunternehmen haben für uns als aufgrund ihrer Komplexität und Wichtigkeit für den Standort einen besonderen Stellenwert. Die Digitalisierung nimmt entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Familienunternehmen. Umso mehr ist es erforderlich, in diesem Bereich der Transformation gezielt zu unterstützen.“

Foto: Melbinger

Stärkefeldmatrix Steiermark 2018

V.l.n.r. Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. Thomas Krautzer (Universität Graz), Georg Knill (innoregio Styria und IV-Steiermark) und Mag. Gernot Pagger (IV-Steiermark) präsentieren Stärkefeldmatrix Steiermark 2018

Industriellenvereinigung präsentiert neue Studie

Graz, 29. November 2018. – Die von innoregio styria und der Industriellenvereinigung (IV-Steiermark) in Auftrag gegebene Studie „Stärkefeldmatrix Steiermark 2018“ zielt darauf ab, die Wettbewerbsfähigkeit der Steiermark langfristig sicherzustellen. Dabei geht es nach Mag. Gernot Pagger, Geschäftsführer der IV-Steiermark, vor allem darum, „Grundlagen für eine Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit des Standortes zu schaffen, genau zu analysieren, wo die Steiermark heute steht und wie sie sich erfolgreich weiterentwickeln kann“.

Die Studie wurde von Joanneum Research und der Universität Graz durchgeführt und ergab, dass in der Steiermark, die mit einem Wertschöpfungsanteil von 33,2 Prozent eine der industrie-intensivsten Regionen Europas ist, jene Standortfaktoren gefördert werden müssen, die über Innovationskraft und Exzellenz entscheiden. Als stärkste Branchen werden dabei die Metallerzeugung und -verarbeitung, der Maschinen- und Fahrzeugbau, Elektrotechnik und Elektronik sowie die Nahrungsmittelindustrie und der Bausektor identifiziert.

Positiv sieht Univ.-Prof. Mag. Dr.phil. Thomas Krautzer, Co-Autor der Studie und Professor für wirtschaftliche Standortfragen und Standortentwicklung sowie Leiter des Instituts für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz die wesentliche Bedeutung von Forschung & Entwicklung in der Steiermark.

Ein Problem stellt für die Steiermark allerdings der steigende Mangel an qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern dar. Georg Knill, Vorsitzender der innoregio styria und Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, sieht hier vor allem die Landespolitik in der Pflicht, forschungs- und technologieorientierte Leitbetriebe in der Steiermark zu unterstützen. „Zeitgemäße Berufsorientierung-, Ausbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen sind als Instrument moderner Standort- und Sozialpolitik zu verstehen und einzusetzen“, so Knill.

Foto: IV-Steiermark

AustrianSkills 2018

v.l.n.r.: Die Vizestaatsmeister Christopher Kurz und Benedikt Kapeller

Leyrer + Graf ist Vize-Staatsmeister im Betonbau

Gmünd,  27. November 2018 – Nach den beiden Europameistern darf sich Leyrer + Graf schon wieder über einen tollen Erfolg freuen. Dieses Mal bei den AustrianSkills, denn Benedikt Kapeller und Christopher Kurz sind Vize-Staatsmeister im Betonbau und damit für die EuroSkills 2020 in Graz qualifiziert. Die beiden zählen somit zu den besten Fachkräften Österreichs.

Knapp 400 Fachkräfte haben in 39 Bewerben von 22. bis 25. November 2018 ihr Können bei den diesjährigen österreichischen Staatsmeisterschaften in Salzburg unter Beweis gestellt. Knapp 30.000 Besucher haben den Wettbewerb im Rahmen der Berufs-Info-Messe (BIM) verfolgt.

Beim insgesamt 16-stündigen Wettkampf hat das Team um Benedikt Kapeller und Christopher Kurz – beide gelernte Maurer und Schalungsbauer – Nerven bewahrt und gezeigt, was sie können. Die beiden mussten in der vorgegebenen Zeit eine komplette Widerlagerschalung mit einem Kasten, einem Bewehrungskorb und einer Aussparung herstellen. Bewertet wurden die Genauigkeit, die Festigkeit, die Verarbeitung und der Arbeitsplatz selbst. Und das wochenlange, harte Training hat sich gelohnt, denn die beiden haben den hervorragenden 2. Platz in der Sparte Betonbau geholt.

„Wir freuen uns sehr und sind außerordentlich stolz auf die beiden Burschen, denn sie haben eine großartige Leistung erbracht. Dass wir nun wieder ganz vorne bei diesem Wettbewerb dabei sind, ist das schönste Kompliment für die Qualität unserer Lehrlingsausbildung“, so BM Dipl.-Ing. Stefan Graf, CEO Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H.

Foto: Leyrer + Graf

Exklusiver Galaabend mit Kobe Beef und Kamptaler Wein

Moderator Wolfgang Schwarz, Maximilian Aichinger, Gerhard Zadrobilek, Anton Eitzinger, Günther Brandl; hinten: Bgm. Anton Pfeifer, Gerald Haselbacher (NÖ Versicherung AG), Oskar Hager, Franz Karner (Schloss Gobelsburg), VDir. Dr. Rainer Kuhnle (Volksbank NÖ AG)

Brandl und Schloss Gobelsburg große Abräumer bei der Kamptaler Wein Nacht 2018

Grafenegg, 27. November 2018 – Ende November ließ man das Weinjahr Revue passieren und präsentierte die besten Kamptaler Weine im wundervollen Ambiente von Schloss Grafenegg. Mehr als 300 Gäste waren der Einladung gefolgt und konnten sich vom Genussreichtum des Kamptals überzeugen. Die Veranstalter durften neben Ehrengast Gerhard Zadrobilek viele „Kamptal-Freunde“ wie Baumeister Richard Lugner, Theaterfest NÖ Obmann Werner Auer, GF Weinbauverband Österreich DI Josef Glatt oder die Tourismusmanager Mag. Andreas Schwarzinger (Waldviertel) und Mag. Bernhard Schröder (Donau NÖ) begrüßen. Immer mit dabei auch die langjährigen Kooperationspartner Volksbank NÖ AG, die NÖ Versicherung AG sowie die Firma Müller Glas & CO, die in ihren Reden für die gute und treue Zusammenarbeit dankten. Zadrobilek gab interessante Einblicke in das Leben eines Profisportlers, der sich seinen Bubentraum einer Landwirtschaft im Wienerwald selbst erfüllte und heute mit der Marke Kobe Beef Austria für reinrassige Wagyu-Rinder mit Augenmerk auf artgerechte Haltung, hochwertige Fütterung und Produkte mit höchster Qualität steht.

Im Mittelpunkt der feierlichen Veranstaltung standen aber die Weinprämierungen. Wie schon im Vorjahr dürfen sich das Weingut Schloss Gobelsburg, Weingut Brandl, Weingut Oskar Hager und Weingut Eitzinger über die Auszeichnung freuen. Neu in der Riege der Preisträger ist die Weingärtnerei Aichinger. Schloss Gobelsburg und Günther Brandl räumten gleich in jeweils zwei Kategorien ab!

Nach den feierlichen Prämierungen ging der Abend in der „Bel Etage“ des Schlosses genussvoll weiter. Die Kamptaler Wirte Heurigenhof Bründlmayer, Benjamin Schwaighofer (Arche Noah Gartenküche), Mörwald Traube Feuersbrunn sowie Mörwald Schloss Grafenegg sorgten für kulinarische „Kostbarkeiten“ beim viergängigen Menü. Gleich beim ersten Gang zelebrierte man die genussvolle Verbindung zwischen Kamptaler Wein und feinstem Kobe Beef, das natürlich aus dem landwirtschaftlichen Betrieb von Gerhard Zadrobilek stammte.

Foto: Robert Herbst

Skills Austria – Staatsmeisterschaften der Berufe

Dipl.-Ing. Rainer Ostermann, Country Manager von Festo Österreich (im Bild rechts), und Ing. Hermann Studnitzka, offizieller Experte für Industrie 4.0 bei Skills Austria, mit meisterhaften Industrie 4.0-Spezialisten

Die Meister von morgen zeigen schon heute was sie können

Salzburg, 27. November 2018 – Von 22. bis 25. November fanden im Messezentrum Salzburg die diesjährigen österreichischen Berufsstaatsmeisterschaften statt. Dabei kam auch wieder das vielseitige Aus- und Weiterbildungsequipment von Festo Didactic zum Einsatz. Die Teams mit Gold und Silber dürfen sich gleich doppelt freuen –  sie vertreten Österreich bei der BerufsWM 2019 in Kasan (Russland) bzw. der BerufsEM 2020 in Graz.

Festo machte auf den Skills Austria auf die Vielfalt der neuen Berufsbilder von morgen aufmerksam. Als Goldsponsor der Bereiche Mechatronik, Elektronik, mobile Robotik und Industrie 4.0 hat der Spezialist für Automatisierung und Aus- und Weiterbildung in der Technik aufgezeigt, was die „Meister von morgen“ künftig erwartet. In der Mechatronik, Industrie 4.0 und der mobilen Robotik war neben fachlichem Know-how auch Teamgeist gefragt. Gearbeitet wurde mit innovativer Lernhardware wie z.B. an MPS-Stationen oder mit dem Robotino.

Die Berufe der Zukunft verlangen nach neuen und erweiterten Kompetenzen. Das verlangt nach modernen Lernlösungen. Darum unterstützte Festo auch den Sonderwettbewerb „Industrie 4.0“ bei den Skills Austria mit Hard- und Software. Dabei ging es um Themen wie etwa das Programmieren von Speicherprogrammierbaren Steuerungen, die Anwendung von BUS-Systemen, das Herstellen sicherer Verbindungen oder RFID-Technik.

Als Spezialist für Aus- und Weiterbildung in der Technik setzt Festo Didactic einen besonderen Schwerpunkt in Richtung Industrie 4.0. Trainings zu zukunftsorientierten Themen – wie Vernetzung, RFID oder Bionic Thinking – gehören ebenso zum umfassenden Angebot, wie Expertentreffs, Consulting  und Lernequipment, das die virtuelle mit der realen Lernwelt verbindet. Die CP Factory ist beispielweise eine Lernfabrik, die die Industriewelt von morgen darstellt. Sie bildet viele Aspekte von Industrie 4.0 ab und erlaubt das praktische Üben als Vorbereitung auf die Fertigung der Zukunft.

Foto: Martina Draper / Skills Austria 

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