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Landwirtschaftskammer Steiermark:

Steuerreform bringt auch für steirische Bauern spürbare Erleichterung

Graz, 6. Mai 2019 – Mit der Steuerreform wird die steirische Land- und Forstwirtschaft entlastet und unterstützt. Ziel der Steuerreform für den land- und forstwirtschaftlichen Bereich ist eine spürbare Entlastung für rund 37.000 bäuerliche Betriebe, auf denen rund 100.000 Menschen arbeiten und leben. Damit trägt die Steuerreform den großen Herausforderungen der Land- und Forstwirtschaft Rechnung. Denn wie Franz Titschenbacher, Präsident der Landwirtschaftskammer Steiermark, erklärt, ist die Landwirtschaft Hauptbetroffene des Klimawandels. „Mit rund 120 Millionen Euro liegt eine nun eine deutlich merkbare Entlastung für die Landwirtschaft auf dem Tisch. Auch die steirischen Bäuerinnen und Bauern werden von Steuererleichterungen, der Erhöhung der Buchführungsgrenzen und vom Sozialversicherungs-Bonus sowie der Reform der ersten drei Tarifstufen profitieren“, begrüßt Titschenbacher das von der Bundesregierung vorgelegte Entlastungspaket.

Der Entfall der Schaumweinsteuer mit 2022 ist ein wichtiger Impuls für die steirischen Weinbaubetriebe. Auch den Wetterextremen und dem Klimawandel wird im Zuge der Steuerreform Rechnung getragen. So soll ab dem Jahr 2021 eine steuerliche Risiko-Ausgleichsmaßnahme eingeführt werden, bei welcher das Durchschnittseinkommen über drei Jahre als Steuerbemessungsgrundlage herangezogen wird. Zudem wurden im Sozialbereich einige wichtige Entlastungen geschaffen und Schritte zur Harmonisierung der beiden Sozialversicherungsträger SVB und SVA gesetzt.

Foto: Logo

„Erfolgsfaktor Misserfolg“:

(v.l.n.r.) Vortragender Gerhard Scheucher MBA, Gastgeber Alexandra Schönhofer-Hammerl und Stefan Schönhofer

Länderrealitäten Hammerl Gruppe organisiert Kundenabend zum Thema Scheitern

Graz, 6. Mai 2019 – Die Gastgeber Alexandra Schönhofer-Hammerl und Stefan Schönhofer begrüßten eine Vielzahl von Gästen in den Räumlichkeiten ihres Unternehmens, um sich einen ganzen Abend lang dem Thema Scheitern zu widmen. Als Impulsgeber fungierte Scheiter-Experte Gerhard Scheucher. Der Autor von die „Die Kraft des Scheiterns“, „Die Aufwärtsspirale“ und zahlreicher anderer Bücher erläuterte den Gästen anhand unterschiedlichster Beispiele, dass die Basis vieler Erfolgsgeschichten Niederlagen sind. Thomas A. Edison hat zum Beispiel zu seiner Zeit knapp 9.500 Kohlefäden ausprobiert, bis er denjenigen gefunden hat, der die Glühbirne dauerhaft zum Leuchten brachte. Was wäre passiert, wenn Edison seine Versuche nach dem 2. oder 3. Versuch eingestellt hätte, würden wir heute noch im Dunklen sitzen?

Firmenchef Stefan Schönhofer betonte, dass der Umgang mit Niederlagen zu den wichtigsten Kompetenzen eines Unternehmens zählt. Im Fokus des Kundenabends standen Misserfolge, die mit Konsequenz, Ausdauer und Beharrlichkeit in Erfolge umgewandelt wurden. Auch in der mittlerweile 48-jährigen Unternehmensgeschichte der Länderrealitäten Hammerl Gruppe ist die Entwicklung nie linear vorangeschritten, sondern musste immer wieder justiert, angepasst und verfeinert werden, um einen langen Weg zu beschreiten, der manchmal auch Rückschläge beinhaltete.

Foto: Oliver Wolf

Ferdinand Porsche FernFH:

Online-Infoveranstaltungen im Mai

Auch im Mai gibt es  an der Ferdinand Porsche FernFH wieder Online-Infoveranstaltungen und eine spannende Podiumsdiskussion.

Mehr unter www.fernfh.ac.at, alle Termine finden Sie hier.

Auf in den „Grünen Mai“:

v. l. Mag. Andrea Jöbstl-Prattes (Steiermark-Card), Doris Wolkner-Steinberger (Tierwelt Herberstein) und Landesrat Anton Lang

Mit dem 11-Euro-Freizeit-Ticket der Verbund Linie gibt es an allen Mai-Wochenenden und Feiertagen Gratis-Eintritt bei den Freizeitzielen der „Steiermark-Card“

Graz, 30. April 2019 – Die Verbund Linie ruft gemeinsam mit der „Steiermark Card“ den Mai zum großen „Öffi-Testmonat“ aus. S-Bahn und Co. laden ein, das Auto wieder einmal stehen zu lassen und unser wunderschönes Bundesland per „Öffi“ zu entdecken. Denn die Steiermark hat unzählige Freizeitziele, die auch mit Bus, Bahn & Bim optimal zu erreichen sind. An allen Wochenenden und Feiertagen im Mai kann man mit einem gültigen Freizeit-Ticket der Verbund Linie die tollen Freizeitziele der „Steiermark-Card“ gratis besuchen. Und das sind rund 150 Destinationen, von den obersteirischen Bergen im Norden bis zu den Weinhängen im Süden, von der Dachstein- bis in die Thermenregion!

„In der Freizeit hat man Zeit und Muße, einmal etwas Neues auszuprobieren. Derzeitige ÖV-NichtnutzerInnen sind am ehesten in der Freizeit bzw. bei Ausflügen bereit, einmal die S-Bahn oder den RegioBus auszuprobieren“, ist Verkehrslandesrat Anton Lang überzeugt. „Als Einstiegshilfe gibt es das günstige Freizeit-Ticket Steiermark, das jetzt ganzjährig an Samstagen, Sonn- und Feiertagen gültig ist. Um 11 Euro pro Person kann man an besagten Tagen steiermarkweit unterwegs sein“, so Lang.

Zudem kann man im „Grünen Mai“ mit einem gültigen Freizeit-Ticket sämtliche Partnerbetriebe der „Steiermark-Card“ gratis besuchen. Von der Grazer Märchenbahn bis zum Freilichtmuseum Stübing, von Badeerlebnissen in Freibädern bis hin zur Kultur, von der Outdoor-Aktivität zum Genusserlebnis fächert sich dabei das vielfältige Programm der „Steiermark-Card“.

Foto: Land Steiermark

Steirischer Selbständigkeits-Index:

Arbeitnehmer und Arbeitgeber sind in der Steiermark ein starkes Team“, betonen WKO Steiermark Präsident Josef Herk und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg (v.l.)

Mehr als jeder zweite Job erfordert unternehmerisches Denken und Handeln

Graz, 30. April 2019 – Der 1. Mai – Tag der Arbeit – steht vor der Tür. Doch wie hat sich diese in den vergangenen Jahren eigentlich verändert? Und welche Art der Arbeitskultur herrscht in unseren Betrieben vor? Antworten darauf bietet der neue steirische Selbständigkeits-Index, eine Umfrage unter 500 Arbeitgebern und Arbeitnehmern. Das Ergebnis ist, dass Eigenverantwortung in unseren Unternehmen auf dem Vormarsch ist. Gemäß der Umfrage erfordert bereits mehr als jeder zweite Job (59 Prozent) unternehmerisches Denken und Handeln, 84 Prozent der Chefs fordern und fördern dies gezielt. Nicht so das Schulsystem, wo diesbezüglich große Mängel geortet werden.

Selbständiges und eigenverantwortliches Arbeiten im Beruf wird generell als sehr wichtig eingestuft. 63 Prozent der Unternehmer und 43 Prozent der Arbeitnehmer vergeben hier auf einer zehnteiligen Skala (1 = gar nicht wichtig; 10 = sehr wichtig) die oberste Note 10 – die Durchschnittswerte betragen 9,1 (Arbeitgeber) und 8,4 (Arbeitnehmer). Verbesserungsbedarf orten beide Seiten aber noch bei der gesellschaftlichen Verankerung des unternehmerischen Denkens und in der schulischen Förderung von Eigenverantwortung. Hier fordern Herk und Dernoscheg einen klaren Kurswechsel: „Wir fordern mehr unternehmerisches Denken an unseren Schulen. Konkret schlagen wir Praktika für Lehrer in Unternehmen vor, weiters eine Ausweitung des Wirtschaftsunterrichts und eine nochmalige Forcierung der Berufsorientierung, vor allem im Bereich der Gymnasien.“ Denn, so Herk und Dernoscheg weiter: „Selbständigkeit und Eigenverantwortung sind die zentralen Eigenschaften der Zukunft, die wir noch stärker vermitteln müssen.“

Foto: Fischer

Startschuss für den „Wirtschaftsraum Süd“:

Haben eine neue Wirtschafts- und Technologieachse für den Süden Österreichs ins Leben gerufen: Manfred Kainz, Regionalstellenobmann Deutschlandsberg, die beiden Präsidenten der Wirtschaftskammern Steiermark und Kärnten, Josef Herk und Jürgen Mandl, sowie Gerhard Oswald, Obmann der Bezirksstelle Wolfsberg (v.l.)

Neue Wirtschafts- und Technologieachse für den Süden Österreichs

Graz, 30. April 2019 – Im steirisch-kärnterischen Grenzgebiet wurde am 26. April der „Wirtschaftsraum-Süd“ ins Leben gerufen. Eine Wirtschafts- und Technologieachse, hinter der federführend die Wirtschaftskammern Steiermark und Kärnten stecken. Zum Start wurden zwei neue Studienprojekte präsentiert, die die Zukunftspotentiale der Region ausloten sollen. Studie eins beschäftigt sich mit den potentiellen Chancen des Koralmtunnels, speziell auf regionaler Ebene. Die zweite große Studie hat den Fokus auf den gemeinsamen Wirtschaftsraum Steiermark und Kärnten und fokussiert vor allem auf die Qualität, wo mit dem Silicon Alps Cluster ja schon hervorragendes gelungen ist. Aus den ersten Ergebnissen lässt sich auch bereits eine erste Forderung ableiten: die Schaffung bzw. Sicherung von Exzellenzflächen für die wirtschaftliche Entwicklung entlang der Koralmbahn. Dazu haben die beiden WKO-Regionalstellen Deutschlandsberg und Wolfsberg auch bereits Konzepte erarbeitet. Wichtig sei es schon jetzt, die entsprechenden Grundstücksflächen rund um den zukünftigen Bahnhof Weststeiermark zu sichern. Hier ist in der Raumordnung bereits viel passiert. Die Gemeinden, die Gesellschafter in der sogenannten „Laßnitztalentwicklungs-GmbH“ sind, haben bereits gewidmete Grundstücksflächen zugunsten der Grundstücke im Nahbereich des Bahnhofs Weststeiermark liegen.

„Die Koralmbahn bedeutet für den Süden Österreichs einen Quantensprung“, so Josef Herk, Präsident WKO Steiermark. Jürgen Mandl, Präsident WKO Kärnten ergänzt: „Ich begrüße und unterstütze die Bildung eines Wirtschaftsraums Süd, weil wir geografisch und geopolitisch einen deutlichen Nachholbedarf gegenüber den Bundesländern nördlich der Alpen zu bewältigen haben.“

Foto: WKO/Schmidbauer

GUARDI gewinnt Plus X Design Award

Rudi Czapek, Geschäftsführer von GUARDI GmbH

Internationale Auszeichnung für führenden Aluminiumzaun- und Balkonhersteller

Wien, 26. April 2019 – GUARDI GmbH wurde kürzlich mit dem Plus X Design Award ausgezeichnet. Der weltweit größte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle wird jährlich von einer fachkundigen Jury in Deutschland vergeben. Ausgezeichnet werden Marken und Unternehmen, die für einen hohen Qualitäts- und Innovationsanspruch stehen.

Ein Qualitätssiegel mit viel Strahlkraft: Der Plus X Design Award ist ein Schwergewicht, denn er ist der weltgrößte Innovationspreis für Technologie, Sport und Lifestyle. Vergeben wurde diese Auszeichnung heuer in sieben Kategorien – und das bereits zum 16. Mal. Eine internationale und unabhängige Fachjury beurteilte über 700 renommierte Konsummarken. Das Ergebnis: Der Glasbalkon von GUARDI GmbH wurde in den Kategorien „High Quality“, „Design“ und „Bedienkomfort“ prämiert. „Wir freuen uns riesig über diese internationale Auszeichnung. Das Qualitätssiegel ist ein weiterer Beweis dafür, dass wir unserem Innovationsanspruch gerecht werden“, sagt Rudi Czapek, Geschäftsführer von GUARDI GmbH.

Glas ist im Außenbereich auf der Überholspur. Balkone oder Einzäunungen aus dem edlen Material sind sehr beliebt. Czapek: „Wir bieten hier designstarke und gleichsam robuste Lösungen. Für den vollen Durchblick gibt es die transparente Version, etwas mehr Privatsphäre gewährt Milchglas. Eines unserer großen Ziele ist es, den Exportanteil in alle europäischen Länder auszubauen. Daher hat diese Auszeichnung in Deutschland besonderes Gewicht.“

Weitere Informationen zu GUARDI GmbH finden Sie unter: www.guardi.at

Foto: www.guardi.at

DOTY-Preisverleihung in Paris:

VOGL + CO-Geschäftsführer Gerald Auer (rechts) und Olivier Murguet, Executive Vice President Sales and Regions der Renault Gruppe, bei der DOTY-Preisverleihung in Paris

VOGL + CO erneut mit „Dealer of the Year Award“ ausgezeichnet

Graz, 26. April 2019 – Als einer von zwei prämierten österreichischen Händlerpartnern darf sich VOGL + CO bereits zum dritten Mal in Folge über die Ernennung zum „Dealer of the Year“ in der Kategorie „Große Renault- und Dacia-Händler“ freuen. Die Preisverleihung fand am 3. April 2019 im Stade de France statt, dem größten Stadion Frankreichs im Norden von Paris. Mit dem „Dealer of the Year Award“ werden von der Renault Gruppe Jahr für Jahr jene Händlerbetriebe ausgezeichnet, die im vergangenen Geschäftsjahr eine besondere Performance im Verkaufs- und After Sales-Geschäft, der Servicequalität, der Kundenzufriedenheit und dem Umsetzen der Markenidentität bewiesen haben.

VOGL + CO wurde im Jahr 1919 von Konrad und Maria Vogl gegründet und steht seit 100 Jahren für Markenvielfalt, Service und Mobilität. Als einer der größten Autohändler der Steiermark mit Firmensitz in Graz, insgesamt 14 eigenständig geführten Betrieben und 36 angeschlossenen Händlerpartnern gewährleistet das Unternehmen die flächendeckende regionale Betreuung seiner Kunden – vom Fahrzeugkauf über die Finanzierung bis hin zu Versicherungs-, Reparatur- und Serviceleistungen. VOGL + CO beschäftigt fast 400 Mitarbeiter und führt die Automarken Renault, Dacia, Alpine, Nissan, Alfa Romeo, Jeep, Fiat und Abarth. Ein eigenes Business Center mit Nutzfahrzeugen dient der professionellen Unterstützung von Firmenkunden.  Verstärktes Augenmerk legt das Unternehmen auf Zero Emission-Angebote und umweltfreundliche Mobilitätslösungen.

Foto: Patrick Sambiasi Photography

Industrieland Oberösterreich braucht starke Regionalbanken!

IV OÖ stellt sich in der aktuellen Diskussion über die 3-Banken-Gruppe klar hinter die Oberbank

Linz, 25.04.2019 – Einen wesentlichen Erfolgsfaktor für die starke Entwicklung der OÖ. Industrie in den letzten zwei Jahrzehnten stellen die starken oberösterreichischen Regionalbanken dar. Das starke Wachstum der Unternehmen und die Absicherung von Headquarters heimischer Leitbetriebe hat ganz entscheidend mit dem Engagement dieser Regionalbanken zu tun. Österreichs Bankenlandschaft braucht beides – starke Großbanken wie auch in der Region verwurzelte, regionale Banken, die über die Landesgrenzen hinaus die OÖ. Industrie begleiten.

Der Oberbank kam und kommt eine zentrale Rolle bei der Gestaltung des Industriestandortes Oberösterreich zu. Ihre erfolgreiche Entwicklung ist direkt verbunden mit dem engen Kontakt zur Industrie, was sich auch in zahlreichen gemeinsamen Aktivitäten zur Steigerung der Attraktivität des Standortes Oberösterreich zeigt. Als zentraler Stakeholder übernimmt die Oberbank große Verantwortung für das Land Oberösterreich. „Die Industriellenvereinigung Oberösterreich stellt sich daher klar hinter die Oberbank und steht einem möglichen Übernahmeversuch ablehnend gegenüber“, betont IV OÖ-Präsident Axel Greiner.

 

 

 

Klampfer zieht größten Firmenauftrag an Land

Geschäftsführer Günther Hinterberger

Leondinger Elektroanlagenbauer stattet um 25 Millionen Euro ein Krankenhaus nahe Ulm aus.

Leonding, 25. April 2019 – Den größten Einzelauftrag in der Firmengeschichte wickelt der Elektroanlagenbauer G. Klampfer demnächst ab: Um 25 Millionen Euro rüstet das Unternehmen mit Sitz in Leonding die Klinik Biberach nahe Ulm aus. Die Gesamtkosten für das Projekt sind mit 100 Millionen Euro veranschlagt. Ende 2020 soll die Fertigstellung erfolgen. “Im Krankenhausbau ist der Anteil der Haustechnik besonders hoch”, sagt Geschäftsführer Günther Hinterberger. Immerhin entfällt ein Viertel der Baukosten auf diese Gewerke.

Mit diesem Großauftrag ist der höchste Auftragsstand in der Firmengeschichte erreicht. Die Auslastung ist bis Ende 2020 gesichert.

Klampfer ist zu 60 Prozent in internationalen Projekten tätig – überwiegend in der Elektrotechnik, aber auch im Haustechnik-Sanitärbereich. Zu den Kunden gehören Konzerne wie Ikea oder Metro – für diese werden neue Standorte ausgerüstet. Im Medizintechnik-Bereich ist Klampfer oft im Sog von Generalunternehmer Vamed unterwegs – so auch bei dem Projekt in Baden-Württemberg.

“Brauchen Aufträge in der Nähe”

Doch auch in Einfamilienhäusern und kleinen Gewerbebetrieben in der Region wird installiert. “Wir brauchen dieses Geschäft, um unseren Mitarbeitern auch Arbeit in der Nähe anbieten zu können. Auch eine Lehrlingsausbildung wäre sonst nicht möglich”, sagt Hinterberger. Er führt das Unternehmen gemeinsam mit Michaela Klampfer. 260 der 460 Mitarbeiter in der Gruppe agieren vom 2012 neu bezogenen Firmengebäude in Leonding aus.

Einen Namen habe sich Klampfer gemacht, weil man sich auf Elektroanlagen mit hoher Ausfallsicherheit spezialisiert habe, erklärt Hinterberger. Etwa in der Medizintechnik, in Rechenzentren oder in Hochregallagern und Logistikzentren, wo rund um die Uhr alles wie am Schnürchen laufen muss. Der hohe Auftragsstand verschafft dem Unternehmen auch Spielraum, nicht überall mitbieten zu müssen, sagt Hinterberger. “Einige Konkurrenten dürften bereits Auslastungsprobleme haben. Da ist es gut, nicht jeden Preis mitmachen zu müssen.” Denn gleichzeitig hätten die Montagefirmen im vergangenen Jahr die Preise aufgrund der Personalknappheit um bis zu 20 Prozent erhöht. “Das ist bei den Bauherren noch nicht angekommen. Die Preiserhöhungen weiterzugeben, ist schwierig”, so Hinterberger.

Foto: Klampfer

Quelle: OÖ Nachrichten

FH OÖ:

v.l.: DI Anton Geyer (Geschäftsführer inspire research), Dr. Gerald Reisinger (Geschäftsführer FH OÖ), Wirtschafts-und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner und FH-Prof. Priv. Doz. DI Dr. Johann Kastner (Leiter FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH).

Forschungsspitzenreiter im Faktencheck

Linz, 16. April 2019 – Die FH OÖ Forschungs & Entwicklungs GmbH konnte ihren Umsatz im Forschungsjahr 2018 auf 20,43 Millionen Euro steigern, was der intensiven Arbeit von 236 Vollzeit-Mitarbeitenden zu verdanken ist. Dies entspricht einem Anstieg von 3,8 Prozent

gegenüber dem Jahr 2017. „Damit ist die FH Oberösterreich auch 2018 wieder F&E-Spitzenreiter unter den Fachhochschulen“, betont Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.

Rund 600 Unternehmen und Institutionen aus Wirtschaft und Gesellschaft profitierten vom Know-how der FH OÖ-Forscher in 497 Projekten, wovon 2018 93 neu gestartet wurden. 449 wissenschaftliche Publikationen wurden in internationalen Fachzeitschriften, Büchern oder auf wissenschaftlichen Konferenzen veröffentlicht. Die sechs fakultätsübergreifenden Center of Excellence der FH OÖ haben auch im Jahr 2018 in den Themenfeldern Smart Production, Energie, Medizintechnik, Lebensmitteltechnologie|Ernährung, Automotive|Mobility und Logistik wieder einen wesentlichen Forschungsbeitrag geleistet.

Zukunftsweisende Forschung für Wirtschaft und Gesellschaft

Durch eine Basisfinanzierung in Höhe von 1,1 Millionen Euro für Forschung & Entwicklung und der Unterstützung in zahlreichen weiteren Projekten in den Exzellenzbereichen der FH OÖ leistet das Land OÖ einen wesentlichen Beitrag zur Steigerung des Forschungsergebnisses. „Die FH OÖ forscht im Dienste von Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft und leistet einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der Ziele unseres strategischen Wirtschafts- und Forschungsprogramms“, unterstreicht Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner. Zudem wurde 2018 vom Land OÖ gemeinsam mit der FFG das Dissertationsprogramm der Fachhochschule OÖ ins Leben gerufen, das exzellente Nachwuchsforscher der Fachhochschule OÖ bei der Umsetzung ihrer Dissertationsvorhaben unterstützt.

Foto: Land OÖ/Heinz Kraml

Rax-Seilbahn:

Bernd Scharfegger, Geschäftsführer des Scharfegger’s Raxalpen Resort, blickt auf eine erfolgreiche Wintersaison 2018/19 zurück.

Kurze Auszeit nach erfolgreicher Wintersaison mit Gästeplus

Rax, 16. April 2019 – Die Wintersaison auf der Raxalpe neigt sich dem Ende zu: Noch bis 22. April 2019 befördert die Rax-Seilbahn in den Wiener Alpen in Niederösterreich Gäste auf das Rax-Plateau. Danach folgen die jährlichen Revisionsarbeiten, um den Seilbahnbetrieb sowie die Gastronomie am Berg fit für den kommenden Sommer zu machen. Seilbahnen zählen zu den sichersten Verkehrsmitteln der Welt, „eine regelmäßige Wartung und Bestandsaufnahme ist unerlässlich“, weiß Bernd Scharfegger, Geschäftsführer Scharfegger’s Raxalpen Resort.

Trotz der herausfordernden Witterungsverhältnisse blickt Scharfegger auf eine erfolgreiche Wintersaison 2018/19 zurück. Im Vergleich zur Vorsaison konnte ein Gästeplus von rund 3.200 Schneeschuhwanderern verzeichnet werden (plus 7 Prozent). In den Monaten Februar und März wurden jeweils Rekordergebnisse erzielt. „Wir freuen uns über die positive Entwicklung. Die Rax wird im Winter immer mehr als der Schneeschuhwanderberg wahrgenommen. Diese Trendsportart spricht ein breites Publikum an, ist kostengünstig, leicht erlernbar und eine gesunde Alternative zum Skifahren.“ Die Sicherheit steht dabei nach Scharfegger aber stets im Vordergrund. Gut markierte Wege, mehrere Aussichtsplattformen – darunter die Höllentalaussicht – sowie die qualitätsvolle Hüttengastronomie im Ottohaus oder Raxalm Berggasthof sorgen bei den Gästen für eine willkommene Auszeit vom Alltag. Ab 27. April heißt es dann: Volle Fahrt voraus in die Sommersaison 2019!

Foto: Scharfegger’s Raxalpen Resort

CRIF Marktbarometer: Steigerung des Kreditrisikos für 2019 erwartet

Jürgen Krenn, Head of Financial Sales

Erwartungen zum allgemeinen Kreditrisiko für das Jahr 2018 wurden bestätigt

Wien, 12. April 2019 – CRIF Österreich – führender Anbieter von Business Informationen und datenbasierten Technologien – hat auch heuer wieder österreichische Bankexperten zur Entwicklung des Kreditrisikos befragt und liefert in seinem Marktbarometer einen Rückblick auf das Jahr 2018 sowie eine Prognose für 2019. Das Ergebnis: Die Erwartungen der österreichischen Bankexperten für das Jahr 2018 haben sich im Großen und Ganzen bestätigt. So ist für 53 % das tatsächlich eingetretene Kreditrisiko im Vergleich zu 2017 gleichgeblieben – erwartet haben das 48 %. Während bei der letzten Befragung 17 % mit einer Steigerung des Kreditrisikos für 2018 rechneten, bestätigten dies nun 11 %. Weniger optimistisch blicken die Experten hingegen in die Zukunft: Für 2019 rechnen 44 % mit einer Steigerung des allgemeinen Kreditrisikos (2018: 17 %) und nur 8 % glauben, dass das Risiko sinken wird (2018: 35 %).

„Der Grund für diese verhaltene Prognose liegt darin, dass sich nach einem Jahr der Hochkonjunktur das Wirtschaftswachstum für 2019 und die kommenden Jahre wieder etwas einbremsen dürfte. Da werden auch die Banken vorsichtiger bei der Kreditvergabe – sowohl an Privatpersonen als auch an Firmenkunden“, erklärt Jürgen Krenn, Head of Financial Sales bei CRIF.

Im Firmenkundensegment ist das tatsächliche Kreditrisiko 2018 etwas positiver ausgefallen als erwartet: So gingen im Jahr zuvor 17 % von einem steigenden Risiko für 2018 aus, wirklich eingetreten ist es aber nur für 11 %. Für 2019 gehen die Meinungen auseinander: 44 % erwarten ein Gleichbleiben des Risikoniveaus während ebenfalls 44 % eine Steigerung prognostizieren. Im Gegensatz dazu waren das 2018 nur 17 %. 11% der Experten rechnen 2019 mit einem sinkenden Risiko im Firmenkundensegment.

CRIF befragte die Bankenexperten auch nach geplanten Zusatzinvestitionen* im Kreditrisikomanagement. Das Ergebnis: 2019 steigt das Investitionsvorhaben in allen Bereichen erheblich. Demnach planen 83 % der Experten im heurigen Jahr zusätzliche Investitionen in neue Technologien (2018: 47 %), 31 % in Mitarbeiter (2018: 11 %) und 21 % in Daten (2018: 18 %).
*Mehrfachantworten waren möglich

Foto: CRIF

Erstes Wirtschafts- und Investmentforum Singapur-Österreich

Eröffnung durch seine Exzellenz, Chan Heng Wing, Botschafter von Singapur in Österreich

Wien, 12. April 2019 – Am Mittwoch, dem 10. April 2019, fand das „erste Wirtschafts- und Investmentforum Singapur-Österreich“, organisiert durch das Singapore Economic Development Board (EDB) mit Unterstützung der ERBER Group, in Wien statt.

Die Veranstaltung wurde unterstützt durch den Singapur Botschafter HE Chan Heng Wing, sowie dem Singapur-Wirtschaftsbotschafter Ing. Erich Erber, PhD h.c. (Aufsichtsratsvorsitzender und Gründer der ERBER AG), die AUSSENWIRTSCHAFT AUSTRIA und die Amadeus International School Wien.

Mit dieser Veranstaltung werden UnternehmenInnen und ManagerInnen angesprochen, die bereits in Geschäftsbeziehungen mit Singapur stehen oder dies in Betracht ziehen. Die Veranstaltung hat zum Ziel, den Gästen und TeilnehmerInnen ein besseres Verständnis für Singapur und Südostasien zu vermitteln, und die Initiativen des EDB und der Regierung von Singapur zu präsentieren.

Vertreter namhafter österreichischer Unternehmen, die bereits wirtschaftlich erfolgreich in Singapur tätig sind, gaben in Form von Impulsvorträgen einen Einblick in bestehende Geschäftstätigkeiten. Im Rahmen einer anschließenden Diskussionsrunde unter Teilnahme von Jan Vanbrabant, PhD (Vorstandsvorsitzender ERBER AG) fand ein reger Erfahrungsaustausch statt.

Unterstrichen wurde der Stellenwert dieser Veranstaltung durch die Teilnahme seiner Exzellenz, Chan Heng Wing, Botschafter von Singapur in Österreich, der mit seinen einleitenden Begrüßungsworten das Wirtschafts- und Investmentforum eröffnete.

Foto: Sebastian Philipp

Eröffnung von „Smart City Rooftop Farming“

v.l.n.r.: JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl, LIFE-Institutsdirektor Franz Prettenthaler, Landesrat Johann Seitinger, SFL-Geschäftsführer Hans Höllwart, Caritas-Direktor Herbert Beiglböck, Sonnenerde-Geschäftsführer Gerald Dunst und bellaflora-Managerin Isabella Hollerer

Klimafreundliches Gartenprojekt mit beeindruckender Aussicht

Graz, 12. April 2019 – Gemeinsam mit Partnern aus Wirtschaft, Wissenschaft und dem Bildungsbereich wird seit Herbst 2018 am Dach des Science Tower Graz ein „Urban Farming Projekt“ entwickelt, 19 Pflanzentröge werden seither bewirtschaftet: In hochwertigem Substrat werden Nutzpflanzen zur Lebensmittelgewinnung angebaut, um zu erforschen, welche Komponenten für eine nachhaltige, professionalisierte Lebensmittelproduktion auf Dachflächen erforderlich sind. Denn da die Landressourcen immer knapper werden, gewinnt die Nutzung von Dachflächen immer mehr an Bedeutung.

Am 11. April wurde das „Smart City Rooftop Farming“ in Anwesenheit von Landesrat Johann Seitinger, JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl, LIFE-Institutsdirektor Franz Prettenthaler, Caritas-Direktor Herbert Beiglböck, Isabella Hollerer, Leiterin für nachhaltige Entwicklung bei bellaflora, Gerald Dunst, Geschäftsführer von Sonnenerde sowie SFL-Geschäftsführer Hans Höllwart, dem Bauherrn des Science Towers, offiziell eröffnet. „Ich freue mich, dass es in Kooperation mit dem Science Tower, der Caritas, bellaflora und Sonnenerde gelungen ist, dieses einmalige Projekt umzusetzen. Man kann sehen, wie Forschung unmittelbar Früchte trägt! Unsere Zusammenarbeit soll Anstoß geben und als Best Practice Beispiel einer Smart City dienen“ so JOANNEUM RESEARCH-Geschäftsführer Wolfgang Pribyl.

Landesrat Johann Seitinger erklärt, dass die Steirer durch ihre Kaufentscheidung jeden Tag beweisen, dass sie Lebensmittel nicht mehr anonym konsumieren wollen, sondern großen Wert auf Regionalität und Saisonalität legen. „Jeder Kilometer, den Lebensmittel vom Erzeuger bis zum Magen des Verbrauchers zurücklegen müssen, machen sie teurer und schaden zudem unserem Klima. Urban Gardening liegt daher voll im Trend und bereits mehr als 800 Millionen Städter weltweit sind Teil dieser Bewegung, die die Natur wieder in die Städte bringt und ein Bewusstsein für gesunde Ernährung schafft“, so Seitinger weiter.

Foto: JOANNEUM RESEARCH/Schwarzl

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