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Convention Austria:

v.ln.r.: Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer von OÖ-Tourismus, und Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner

Neue Leitmesse feiert Premiere in Oberösterreich

Linz, 15. Februar 2021 – „Die Tagungs- und Eventbranche zählt zu den Wirtschaftsbereichen, die am härtesten von den Auswirkungen der Corona-Pandemie getroffen worden sind. Daher müssen die Unterstützungsmaßnahmen auch so lange fortgeführt werden, bis die Krise bewältigt worden ist“, so Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner.

„Die Tagungsindustrie als Wertschöpfungstreiber für Regionen und Betriebe ist ein wesentlicher Faktor für die Tourismuswirtschaft“, verweist Landesrat Achleitner auf die große Bedeutung der Veranstaltungsbranche. „Umso wichtiger ist es daher, die Branche bestmöglich zu unterstützen, aber auch schon in die Zukunft zu blicken. Deshalb hat sich das Convention Bureau Oberösterreich, die Servicestelle für Events, Tagungen und Kongresse im Oberösterreich Tourismus, mit den Auswirkungen der aktuellen Krise auf die Event- und Tagungsbranche intensiv beschäftigt. Zugleich wurden gemeinsam mit Branchenvertretern, Fachexperten und Unternehmen Zukunftsszenarien und alternative Eventformate entwickelt, die als Ideenpool gedacht sind“, erläutert Landesrat Achleitner.

Die Convention Austria, die neue internationale Leitmesse der österreichischen Tagungsbranche, wird ihre Premiere in Oberösterreich feiern, und von 4. bis 7. Oktober 2021 in Kooperation von Oberösterreich Tourismus und Österreich Werbung in Linz durchgeführt. Dabei stehen neben der Verkaufsplattform vor allem Produkterlebnisse und Networking mit Gastgebern aus ganz Österreich auf dem Programm. „Wir freuen uns, Gastgeber der Premiere der Convention Austria zu sein und das hochwertige Angebot Oberösterreichs in unseren wichtigsten Herkunftsmärkten zu präsentieren. Damit wollen wir den heimischen Betrieben eine Bühne bieten und ein positives Zeichen für die Branche setzen“, erklärt Mag. Andreas Winkelhofer, Geschäftsführer von Oberösterreich Tourismus.

Foto: Land OÖ / Daniel Kauder

Exportpreis 2020:

WKO Steiermark gratuliert AT&S und AMES

Graz, 12. Februar 2021 – Mit AT&S und AMES holten sich gleich zwei steirische Unternehmen „Gold“ beim österreichischen Exportpreis. „Auch in Zeiten der Corona-Krise haben insbesondere die exportierenden Unternehmen im Land den Wirtschaftsmotor am Laufen gehalten“, so WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk und WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg.

Die Pandemie hatte der geplanten feierlichen Verleihung im letzten Herbst einen Strich durch die Rechnung gemacht, nun aber wurde der virtuelle rote Teppich für die erfolgreichsten österreichischen Exportunternehmen gestern Abend ausgerollt – und die Exportpreise 2020 verliehen.

„Wir gratulieren den Gewinnern herzlich“, so WKO-Steiermark-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. „Die Exportwirtschaft leistet einen wesentlichen Beitrag für Wohlstand und Beschäftigung in Österreich. Und das gilt für die Steiermark als Exportland par ecellence im Besonderen: Hier wir jeder zweite Euro direkt bzw. indirekt erwirtschaftet, hier hängt jeder zweite Job vom erfolgreichen Handel mit dem Ausland ab.“ Und gerade auch in Zeiten von Corona haben sich die heimischen Exportunternehmen als wichtige Stabilisatoren erwiesen, die den Wirtschaftsmotor am Laufen gehalten haben, betont WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. Das bestätige auch das letzte steirische Konjunkturbarometer: Hier habe die Exportwirtschaft hat als erste die weltweiten Auswirkungen der Pandemie gespürt, aber sie sei auch die erste, die leichte Silberstreifen am Corona-Wirtschafts-Horizont wieder erkennen lasse, so Herk. Umso wichtiger sei es, so Herk und Dernoscheg, dass nun alles darangesetzt werde, die exportorientierten Betriebe im Land bei ihren Internationalisierungsaktivitäten weiter tatkräftig zu unterstützen – „nur so kann ein erfolgreicher Re-Start der Wirtschaft insgesamt möglich werden“.

Klima- und Energiefonds startet E-Mobilitäts-Förderaktion

E-Mobilitätspaket für klimafreundliche Flotten startet

Wien, 12. Februar 2021 – Um den eingeschlagenen Kurs Richtung Dekarbonisierung des heimischen Verkehrssystems weiterzuführen, stellt das Klimaschutzministerium (BMK) für das Jahr 2021 insgesamt 46 Millionen Euro für die Förderung der Elektromobilität zur Verfügung. Ab sofort können sich Unternehmen aus diesem Topf ihre Förderung für eine umweltfreundliche E-Flotte abholen.

Klimaschutzministerin Leonore Gewessler: „Die Zukunft unserer Mobilität ist klimafreundlich und emissionsfrei. Mit diesem E-Mobilitätsförderpaket können Betriebe, Vereine und Gebietskörperschaften die Mobilitätswende aktiv und klimafit mitgestalten. Denn jede Flotte, die in Zukunft elektrisch fährt, bringt uns diesem Ziel näher. Klimaschutz als Job- und Wirtschaftsmotor löst dabei vielfach Investitionen aus, die Arbeitsplätze sichern und schaffen.“

Der Klima- und Energiefonds fördert weiterhin die Anschaffung von Elektrofahrzeugen bzw. Fahrzeugen mit Brennstoffzellenantrieb (PKW, Nutzfahrzeuge, Busse, Sonderfahrzeuge, Mopeds und Motorräder) sowie multimodale Mobilitätsknoten. Theresia Vogel und Ingmar Höbarth, Geschäftsführung des Klima- und Energiefonds: „Diese Förderung ein wichtiger Schritt, um Dynamik in die E-Mobilität zu bringen. Beim Vergleich der Gesamtkosten von fossilen und elektrischen Fahrzeugen geht das E-Auto als klarer Sieger hervor. Hinzu kommt dann noch das gute Gefühl, umweltfreundlich unterwegs zu sein!“

Je nach Maßnahme erfolgt die Einreichung VOR oder NACH der Anschaffung. So muss der Antrag für schwere E-Nutzfahrzeuge, E-Busse, E-Flotten, E-Sonderfahrzeuge und multimodale Mobilitätsknoten vor der Anschaffung gestellt werden, bei E-Fahrzeugen und Ladeinfrastruktureinrichtungen im Nachhinein. Voraussetzung für den Erhalt der Förderung ist der Einsatz von 100 Prozent Strom beziehungsweise Wasserstoff aus erneuerbaren Energieträgern.

ABB AG:

Energiemanagementlösungen unterstützen Asiens größte Abwasseraufbereitungsanlage

Wr. Neudorf, 11. Februar 2021 –ABB schließt die Lieferung digitaler Mittel- und Niederspannungslösungen für unterbrechungsfreie und zuverlässige Energieversorgung der erweiterten Abwasseraufbereitungsanlage Bailonggang in Shanghai, China, erfolgreich
ab.

Beim Ausbau der Anlage kamen zuverlässige, präzise Energiemanagementlösungen von ABB zum Einsatz, die unter anderem bei der Einführung modernster Prozesse zur Abwasseraufbereitung für mehr Effizienz und Zuverlässigkeit sorgten. Um den laufenden Betrieb sicherzustellen und Ausfallzeiten während der Modernisierung zu vermeiden, hat ABB zudem ein speziell für den Kunden konzipiertes Energiemanagementsystem entwickelt.

Dank der Modernisierung wird zudem die Qualität des Wassers, das in den Fluss Changjiang geleitetwird, deutlich erhöht. Gleichzeitig wird die Stadtregierung bei ihrer Strategie zur Minimierung des chemischen Sauerstoffbedarfs in Shanghai unterstützt.
Die Mittel- und Niederspannungslösungen im Bereich Stromverteilung ermöglichen datengesteuertes Energiemanagement und vorausschauende Wartungsfunktionen. Für eine Fernüberwachung des Stromverbrauchs und die frühzeitige Erkennung von möglichen Sicherheitsrisiken sorgt die intelligente Mittelspannungs-Verteilerlösung des Unternehmens.

James Zhao, Lead Business Manager des Geschäftsbereichs Elektrifizierung bei ABB China, sagte: „Wir sind stolz auf die Zusammenarbeit mit der Abwasseraufbereitungsanlage Bailonggang. Damit fördern wir die nachhaltige Entwicklung Shanghais. ABB ist hervorragend aufgestellt, um den hohen energietechnischen Anforderungen von Wasseraufbereitungsanlagen mit sicheren, zuverlässigen Stromverteilungssystemen und einem effizienten Energiemanagement gerecht zu werden. Mit unseren digitalen elektrischen Lösungen wird die Industrie in China gestärkt, die nachhaltige Entwicklungunterstützt und der Aufbau von Smart Cities vorangetrieben.“

Foto: Denys_Nevozhai

WIFI NÖ präsentiert Erfolgsbilanz 2020:

v.l.n.r.: WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland, WKNÖ-Direktor-Stv. Alexandra Höfer, WKNÖ-Präsident Wolfgang Ecker und WIFI NÖ-Institutsleiter Andreas Hartl mit der frisch gedruckten WIFI Erfolgsbilanz 2020.

Verlässlicher Bildungspartner in der Krise

Wien, 11. Februar 2021 – Mit 3.794 abgehaltenen Kursen, 34.844 Teilnehmern sowie einer Kundenzufriedenheit von 1,24 unterstreicht das WIFI der Wirtschaftskammer NÖ erneut seine Position als Markt- und Qualitätsführer in der beruflichen Erwachsenenbildung. „Das WIFI hat 2020 bewiesen, dass es sowohl mit seinen Bildungsangeboten als auch mit der Wissensvermittlung am Puls der Wirtschaft ist – und das flexibel, modern und ständig in der Weiterentwicklung“, so Wirtschaftskammer NÖ-Präsident Wolfgang Ecker.

Im letzten Jahr hat sich gezeigt, dass sich die jahrelange Erfahrung mit dem Thema eLearning bezahlt gemacht hat. Denn als im März 2020 der Präsenzkursbetrieb praktisch über Nacht ausgesetzt werden musste, konnte fast nahtlos weitergelernt werden. Trainer sowie Kursteilnehmer übersiedelten kurzerhand in neu erschaffene Online-Lernräume. WIFI- Mitarbeiter steuerten den Kursbetrieb mit sicherer Hand aus dem Homeoffice. „Gerade in schwierigen Zeiten geht es um verlässliche Leistung. Trotz Herausforderungen und Einbußen konnte der Weiterbildungsbetrieb über weite Strecken aufrechterhalten werden“, ist WIFI NÖ-Kurator Gottfried Wieland stolz auf die Flexibilität aller Beteiligten.

Einen kräftigen Weiterbildungsimpuls, der fleißig genutzt wurde, hat die Wirtschaftskammer NÖ mit dem WK-Bildungsscheck gesetzt: Er gilt für alle niederösterreichischen Arbeitgeberbetriebe in der Höhe von 300 Euro, der WK-Bildungsscheck für Ein-Personen-Unternehmen ist 100 Euro wert. Insgesamt wurden 2020 rund 3.400 WK-Bildungsschecks im Gesamtwert von rund 360.000 Euro eingelöst – um 32 Prozent mehr Einlösewert als 2019. Zudem wurden erstmals 105 Firmen-Stammkunden mit dem WIFI-Stammkundenbonus belohnt. Auch diese Aktion brachte bereits positive Ergebnisse: Über 50 Bonus-Gutscheine im Gesamtwert von mehr als 24.500 Euro wurden eingelöst.

Foto: Josef Bollwein

Conrad Electronic:

Der Toolcraft Markenshop führt Kunden ohne Umwege zum gesuchten Produktangebot.

Eigene Markenwelt auf Conrad Sourcing Platform

Wels, 09. Februar 2021 – Mit dem Toolcraft Shop bietet Conrad Electronic seinen Kunden eine eigene Markenwelt, die das Warenangebot übersichtlich und so das Einkaufen noch einfacher und effizienter macht.

„Mit unserem Toolcraft Markenshop gehen wir auf die Bedürfnisse unserer Kunden ein und ermöglichen ihnen so noch einfacheres, schnelleres und umfassenderes Einkaufen auf der Conrad Sourcing Platform“, so Harald Lehner, Head of Private Label Sales bei Conrad Electronic.

Der Toolcraft Markenshop umfasst aktuell mehr als 70.000 Produktangebote aus den Bereichen Werkzeug, Löttechnik, Betriebsausstattung, Befestigung, Wartung & Reinigung, Arbeitsschutz und Garten. Allein im Segment Befestigung, das mit ca. 50.000 Schrauben und Muttern eine umfassende Auswahl bietet, finden sich rund 40 verschiedene metrische Schraubenarten und dort wiederum über 1.400 verschiedene Senkschrauben in unterschiedlichen Materialien und Gebindegrößen.

„Bei einer derartigen Sortimentstiefe verliert man ohne schlüssiges Inhaltsverzeichnis schnell den Überblick und ist rasch frustriert, weil eine offene Artikelrecherche über die Suchmaske zu viele unspezifische Treffer liefert“, erläutert Harald Lehner. Der Toolcraft Markenshop hilft also dabei, innerhalb eines speziellen Sortiments exakt die eine gesuchte Produktausführung – sprich die eine bestimmte Schraubenart unter Tausenden – zu finden. Denn, so Harald Lehner abschließend: „Je differenzierter sich die Produktsuche gestaltet, desto zielgenauer wird der Beschaffungsprozess für unsere Kundschaft, die sich damit Zeit und Kosten sparen.“

Über Conrad

Conrad Electronic steht seit 1923 für Technik und Elektronik und bietet heute mit seiner Conrad Sourcing Platform auf conrad.at sowie in seinen österreichweit 6 Megastores Produkte und Services für B2B- und B2C-Kunden an.

Foto: Conrad Electronic

BUWOG:

RIVUS Vivere: Viele Gewerbeflächen im Erdgeschoß werden das Quartier zusätzlich beleben.

Zwei Baustarts treiben das Projekt-Development voran

Wien, 10. Februar 2021 – Die BUWOG treibt zu Beginn des neuen Jahres gleich mit zwei Baustarts das Projekt-Development voran. „RIVUS Vivere“ und „Schöneck 13“ schaffen attraktiven urbanen Wohnraum am Puls der Zeit und repräsentieren zudem die Vielfalt im Neubau der BUWOG.
Andreas Holler, Geschäftsführer der BUWOG Group GmbH, freut sich auf die spannende Weiterentwicklung des Portfolios: „Mit unseren zwei neuen Projekten demonstrieren wir einmal mehr die Bandbreite unseres Angebots, das unterschiedlichste Bevölkerungsgruppen adressiert und sich nach aktuellen Wohnbedürfnissen richtet. Zudem entlasten wir mit qualitativem und großteils auch leistbarem Wohnraum den Wiener Wohnungsmarkt.“

„RIVUS Vivere“:

Das Großprojekt „RIVUS“ wird bis zu seiner geplanten Fertigstellung im November 2022 rund 800 Miet- und Eigentumswohnungen umfassen. „RIVUS Vivere“ wird nun mit 296 Mietwohnungen und zusätzlichem Infrastrukturangebot die Anlage komplettieren. Die am Gebäude angrenzende Piazza und viele Gewerbeflächen im Erdgeschoß werden das Quartier zusätzlich beleben. Die zukünftigen Bewohner finden eine bedachtsam gestaltete Wohnumgebung vor, besonders großer Wert wurde dabei auf Familienfreundlichkeit gelegt.

„Schöneck 13“:

Der Bernreiterplatz in Floridsdorf bietet die ideale Lage zwischen erholsamem Naturraum und der Vielfalt städtischen Lebens. Bis Ende 2021 entstehen hier 65 freifinanzierte Eigentumswohnungen. Der durchgrünte Innenhof dient als Erholungsraum und begünstigt ein gutes nachbarschaftliches Miteinander. Die neuen Bewohner dürfen sich über viele Naherholungsgebiete vor der Haustüre, wie das Europaschutzgebiet Bisamberg oder den grünen Marchfeldkanal, freuen. Der Standort überzeugt zudem durch die vielseitige Infrastruktur von Bildungs- und Gesundheitseinrichtungen bis zu diversen Einkaufsmöglichkeiten und Gastronomie.

Foto: BUWOG / infinityeleven

Hödlmayr High & Heavy:

Hödlmayr High & Heavy ist spezialisiert auf den Transport von Nutzfahrzeugen.

Mühlviertler Spezialisten bleiben Premium-Partner bei führenden Herstellern

Schwertberg, 10. Februar 2021 – Der europäische Nutzfahrzeugmarkt musste 2020 gravierende Absatzrückgänge verkraften. Über alle Fahrzeug-Kategorien hinweg stand am Ende des Jahres ein Minus von mehr als 20 Prozent. Davon betroffen war auch die Spezial-Sparte High & Heavy bei Hödlmayr, die auf den Transport genau solcher Fahrzeug-Typen spezialisiert ist. Umso erfreulicher, dass die Mühlviertler Spezialisten nach einem Ausschreibungsverfahren bei zwei führenden Herstellern ihre Position als Premium-Logistik-Partner verteidigen konnten.

Nach der organisatorischen Zusammenführung der beiden VW-Nutzfahrzeugsmarken Scania und MAN waren Logistikleistungen in europäischen Kernmärkten neu ausgeschrieben worden. Nach einem langen und intensiven Prozess konnte Hödlmayr High & Heavy das bestehende Auftragsvolumen halten. „Dies ist für uns unter den jetzigen Bedingungen ein wirklich zufriedenstellendes Ergebnis, immerhin entspricht das Auftragsvolumen einem beachtlichen Anteil unseres Gesamtumsatzes“, betont Johannes Alexander Hödlmayr, der seit Jahresbeginn bei High & Heavy die Verantwortung trägt.

Der neue Geschäftsführer hätte sich die Rahmenbedingungen bei seinem Amtsantritt freilich etwas leichter gewünscht. Ob Corona-Krise oder die Unsicherheiten am Halbleitermarkt – trotz laufender intensiver Abstimmungen mit den Kunden ist eine Prognose für das laufende Geschäftsjahr nur sehr schwer zu treffen. Hödlmayr: „Auch die Auswirkungen des Brexit lassen sich noch nicht wirklich abschätzen. Immerhin haben wir 2020 rund zehn Prozent unserer Umsätze mit Einheiten für den britischen Markt gemacht.“

Mittelfristig sieht Hödlmayr am Nutzfahrzeugmarkt weltweit wieder Wachstumschancen. So werden staatliche Unterstützungsprogramme – etwa für Infrastrukturprojekte oder in der Landwirtschaft – laut Ansicht Hödlmayrs auch am Nutzfahrzeugmarkt Wirkung zeigen.

Foto: Hödlmayr

Leyrer + Graf:

Mariahilfer Straße 182

Projekt „Mariahilfer Straße 182“ gewinnt FIABCI Prix d’Excellence Austria

Wien/Gmünd, 09. Februar 2021 Kürzlich wurden im Rahmen des diesjährigen Fiabci Prix d`Excellence Austria die besten fünf Immobilienprojekte ausgezeichnet. Dabei ist das Leyrer + Graf-Projekt „Mariahilfer Straße 182 in 1150 Wien“ in der Kategorie „Altbau“ als eines der Gewinner hervorgegangen.

Rund 40 Immobilienprojekte wurden beim Fiabci Prix d`Excellence Austria eingereicht, der alle zwei Jahre vom Österreichischen Verband der Immobilienwirtschaft (ÖVI) und der Fiabci Austria ausgelobt wird. Bei diesem Award werden herausragende österreichische Immobilienprojekte prämiert, welche einen nachhaltigen und gesellschaftlichen Nutzen in den Mittelpunkt stellen. Die ökologischen und ökonomischen Aspekte dienen als Grundlage zur Bewertung der Projekte. Zwölf Finalisten konnten sich in fünf Kategorien gegen ihre Mitstreiter durchsetzen, aus denen die Gewinner ermittelt wurden.

Eine interdisziplinär besetzte Jury aus zehn unabhängigen Experten hat das Projekt „Mariahilfer Straße 182“ in der Kategorie „Altbau“ mit folgender Begründung zum Sieger gekürt: „Das Siegerprojekt zeigt auf beeindruckende Weise wie ein stark beschädigtes Wohnhaus wiederaufgebaut wurde. Vom innovativen Umgang mit einer gegliederten Fassade zur Erhöhung der Energieeffizienz bis hin zur Schaffung qualitätsvoller Wohnungen ist dieses Projekt Vorbild für innerstädtische Nachverdichtung.“

Auch die Trophäe selbst ist ein Hingucker und wurde in über 100 Stunden Arbeit mit einem 3D-Drucker gefertigt und mit 24 Karat Blattgold veredelt.
Aufgrund der aktuellen COVID-Situation fand eine Online-Preisverleihung statt. Die nominierten Projekte wurden dem Online-Publikum vorgestellt und diese waren live zugeschaltet.

Die Unternehmensgruppe Leyrer + Graf freut sich sehr über diese hochkarätige Auszeichnung und bedankt sich bei allen Projektbeteiligten für die hervorragende Zusammenarbeit.

Foto: trimmel wall architekten by kurt hoerbst

Flux GmbH:

Modul des holistischen Axialdrehgebers kollaborativer Roboter, sogenannten Cobots

Braunauer Start-up entwickelt innovatives Messsystem für Cobots

Braunau am Inn, 08. Februar 2021 – Mit einem Hochleistungs-Winkelmesssystem will die FLUX GmbH einen funktionstüchtigen Prototyp eines Hochleistungs-Absolutwinkel-Messsystems entwickeln. Dieses absolute Winkelmesssystem ist ein völlig neues Produkt. Das hochleistungsfähige „One-Solution-fits-all“-Messsystem wird unzählige Anwendungen, Marktsegmente und Preisbereiche abdecken können. Auf dem Markt gibt es noch kein dezentrales, modulares Mehrfach-Lesekopfsystem. Geschäftsführer Paul Tutzu erklärt die Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten: „Das One-Solution-fits-all-Konzept reduziert die Beschaffungs- und Lagerkomplexität, Kosten, Herstellungs- und Lieferzeiten sowie von Menschen verursachte Fehler. Aufgrund der dezentralen, modularen Mehrfach-Lesekopf-Konfiguration können die Genauigkeit und Auflösung praktisch unbegrenzt gesteigert werden, um selbst den anspruchsvollsten Anwendungen gerecht zu werden.“

Das Messsystem ist durch seine Miniatur-Größe einfach zu montieren und überall in Betrieb zu nehmen, selbst bei räumlich eingeschränkten Bedingungen. Der Herstellungsprozess umfasst Standardtechnologien und modulare Teile, die zu einer bedeutenden Verringerung des Materialabfalls führen. Zielkunden sind Hersteller von industriellen Geräten, Maschinen, Robotern und Gütern. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich in Branchen wie Windkraftanlagen, Baumaschinen, Landmaschinen, Luftraum und Nutzfahrzeuge. Die Gerätehersteller können ihre Produktivität steigern, Zeit sparen sowie Kosten, Herstellungs- und Lieferzeiten, menschliche Fehler und Materialabfall senken, indem sie nur ein Messsystem für alle Produkte verwenden.

Dank der Beratung durch die Experten der oö. Standortagentur Business Upper Austria wird das Start-up mit namhaften Fördersummen vom Bund und der EU finanziell unterstützt.

Foto: Flux GmbH

Borealis:

Borealis CEO Alfred Stern

Solides Finanzergebnis für 2020 in volatilem Marktumfeld

Wien, 08. Februar 2021 – Borealis meldet einen Nettogewinn von EUR 210 Millionen im vierten Quartal 2020, im Vergleich zu EUR 138 Millionen im Vergleichszeitraum des Jahres 2019. Diese positive Entwicklung wurde von den stärkeren Polyolefinmärkten in Europa und Asien unterstützt.

Über das gesamte Jahr 2020 erzielte das Unternehmen einen Nettogewinn von EUR 589 Millionen, im Vergleich zu EUR 872 Millionen im Jahr 2019. Das Ergebnis des Jahres 2020 wurde von dem schwächeren Ölpreisumfeld, das in einem geringeren Vorteil bei leichten Rohstoffen resultierte und zu negativen Lagereffekten in Europa führte, sowie einem schwächeren Polyolefinpreisumfeld in Asien negativ beeinflusst. Trotz der COVID-19-Pandemie blieb die Polyolefinnachfrage stabil und bewirkte eine leichte Umsatzsteigerung im Vergleich zum Vorjahr.

Die Nettoverschuldung verringerte sich im vierten Quartal um EUR 77 Millionen, über das gesamte Jahr 2020 stieg sie allerdings um EUR 264 Millionen an. Der operative Cashflow im Jahr 2020 übertraf das Niveau von 2019 und ermöglichte laufende Investitionen in große Wachstumsprojekte, Akquisitionen sowie die Ausschüttung einer Dividende in Höhe von EUR 300 Millionen für das Jahr 2019 an die Aktionäre von Borealis. Mit einem Verschuldungsgrad von 29 % zum Jahresende 2020 bleibt Borealis finanziell weiterhin stark aufgestellt.

„Dank unserer Sicherheitskultur, der agilen Einstellung unserer Organisation und des Engagements all unserer Mitarbeiter konnten wir den Betrieb an sämtlichen Produktionsstandorten das ganze Jahr hindurch aufrechterhalten, ohne dabei auf Maßnahmen wie Kurzarbeit zurückgreifen zu müssen. Einmal mehr möchte ich mich bei allen unseren Kollegen für ihren Einsatz und ihre unermüdliche Unterstützung bedanken“, betont Borealis‘ Vorstandsvorsitzender Alfred Stern.

Foto: Borealis

Security-Lösung

Bodyguard, Entertainer & Babysitter in einem

Leoben, 08. Februar 2021 – Die innovative Firma GerdBox GmbH in Leoben entwickelt derzeit auf Hochtouren Guardmine – eine stylishe Box mit digitaler Bodyguard- und Entertainmentfunktion in einem. Der coole „all-in-one“-Security-Begleiter kommt im Winter 2021 auf den Markt. Guardmine hat das Potenzial, sich in vielen Lebens- und Alltagsbereichen unverzichtbar zu machen. So dient das stylische- und nur 700 g leichte Allroundtalent als tragbare Entertainment- Sicherheits- und Überwachungslösung. Mit der kompakten und futuristisch designten Box hat man seinen persönlichen Safe mit Alarmfunktion und Bewegungssensor immer- und überall mit dabei, um kleinere Wertgegenstände vor Diebstahl zu schützen. Doch Guardmine bewacht nicht nur Handy, Schlüssel und Co, sondern ist auch als tragbares Videoüberwachungssystem mit Kamera und Bewegungsmelder einsetzbar. Besonders sympathisch: Junge Eltern werden sicher auch die Babyfon-Funktion zu schätzen lernen. Neben dem schlafenden Kind platziert, überträgt das integrierte Mikrofon jeden Pieps des Nachwuchses. Ein vierstelliger Sicherheitscode verriegelt die Box und stellt sie scharf. Die kleinste Bewegung schlägt Langfinger, mittels Alarmsignal in der Lautstärke eines Düsenjets sofort in die Flucht. Die Steuerung erfolgt leicht und intuitiv, direkt am Touchscreen der Guardmine oder über die dazu gehörige App.

Die multifunktionale Guardmine ist zusätzlich mit einem Bluetooth-Lautsprecher ausgestattet, über den man – immer und überall – seine aktuellen Lieblingstunes oder Podcasts in erstklassiger Qualität hören kann. Übrigens: Bevor dem Handy unterwegs der Saft ausgeht, setzt man Guardmine einfach als Powerbank ein. Ein leistungsstarker Akku versorgt Handy oder Laptop mit Strom unterwegs. Einfach anstecken – während es zum Beispiel in der Box sicher verwahrt ist.

Foto: Guardmine

Houskapreis 2021:

B&C Privatstiftung vergibt 500.000 Euro für Top-Forschung aus Österreich

Wien, 03. Februar 2021 – Wissenschaft und Forschung machen zukunftsfit – Innovation ist also essenziell für die nachhaltige Stärkung des Wirtschaftsstandorts Österreich. Mit dem Houskapreis möchte die B&C Privatstiftung einen aktiven Beitrag zur Förderung der Wettbewerbsfähigkeit des Landes leisten. Die Wertschätzung für herausragende Forschungsleistungen von heimischen Hochschulen sowie kleinen und mittelständischen Unternehmen ist heute wichtiger denn je. Daher wird die goldene Houskapreis-Statue auch im Jahr 2021 in den Kategorien „Hochschulforschung“ und „Forschung & Entwicklung in KMU“ vergeben. Mit einer Gesamtdotierung von 500.000 Euro gilt der Houskapreis als heimischer „Forschungs-Oscar“ und ist der größte privat vergebene Preis für anwendungsnahe Forschung in Österreich. Damit folgt die B&C Privatstiftung ihrem Stiftungszweck, österreichisches Unternehmertum zu fördern.

Mariella Schurz, Generalsekretärin der B&C Privatstiftung: „Wie enorm wichtig der Beitrag der Forschung zu unserem Wohlstand ist, sahen wir selten so deutlich wie in den letzten Monaten. Daher bekennen wir uns gerade jetzt zu unserem Engagement in der Forschungsförderung und werden auch weiterhin an der Höhe unseres Preisgeldes festhalten. Wir möchten heimische Hochschulen und KMU ermutigen, ihre innovativsten Projekte einzureichen.“

Auch 2021 wird das Publikum wieder mittels Online-Votings über den 3. Platz, den Publikumspreis, entscheiden. Die Preisverleihung selbst wird mit der Bekanntgabe der Siegerprojekte wieder im Herbst stattfinden. Die Einreichfrist läuft von 1. Jänner bis 31. März 2021. Die Gala selbst findet am 23. September 2021 in Wien statt und kann per Live-Stream mitverfolgt werden.

Seit Gründung des Houskapreises im Jahr 2005 hat die B&C Privatstiftung insgesamt 4,8 Mio. Euro an Preisgeldern ausgeschüttet. Bisher erhielten 20 Top-Forschende den österreichischen „Forschungs-Oscar“. www.houskapreis.at

Foto: Georg Wilke

Klima- und Energiefonds:

Last Call: Grüne Start-Ups gesucht!

Wien, 02. Februar 2021 – Bereits zum sechsten Mal sucht der Klima- und Energiefonds in Kooperation mit dem Klimaschutzministerium (BMK) innovative und klimawirksame Business-Ideen. Noch bis zum 8. März kann in den Bereichen erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Mobilität, Landwirtschaft / Bioökonomie und Klimawandelanpassung unter www.greenstart.at online eingereicht werden.

Die Start-Up Initiative „greenstart“ unterstützt bereits seit 2015 Start-Ups mit ihren innovativen und nachhaltigen Business-Ideen bei deren Weiterentwicklung und dem Markeintritt. Die TOP-10 Finalisten werden dabei durch eine Jury ausgewählt und über ein halbes Jahr lang nicht nur inhaltlich und finanziell (jeweils 10.000 Euro) unterstützt, sondern erhalten auch mediale Präsenz und professionelle Begleitung durch Experten. Viele der FinalistInnen der vergangenen Jahre leisten bereits mit ihren nachhaltigen Business-Ideen einen konkreten Beitrag zur Einsparung von Treibhausgasen.

Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds Ingmar Höbarth: „Viele der Finalisten der vergangen fünf ‚greenstart’ Durchgänge konnten sich mit ihren grünen Start-Ups bereits erfolgreich am Markt etablieren. Ich bin gespannt auf die neuen Treibhausgase-einsparenden Geschäftsideen und Businessmodelle, die wir dieses Jahr im sechsten Durchgang von ‚greenstart’ sehen werden.”

Beim virtuellen Ideen-Workshop am 11. Februar haben Interessierte die Möglichkeit, mehr über greenstart zu erfahren, Feedback zur Einreichung zu holen und gemeinsam in Kleingruppen mit Experten aus den Bereichen Mobilität, Landwirtschaft / Bioökonomie, Energieeffizienz, erneuerbare Energien und Klimawandelanpassung an Projektideen zu feilen.

Das Antragsformular für greenstart findet sich auf der Website https://greenstart.at/einreichen-2/ und auf www.klimafonds.gv.at/greenstart.

ABB AG:

Elektrischer Azipod®- Antrieb für umweltfreundliche Superyacht

Wr. Neudorf, 02. Februar 2021 – Der erste Vertrag mit dem niederländischen Luxusyachtbauer Oceanco markiert Start für intensivere Zusammenarbeit bei nachhaltigen Elektroantrieben in einem Markt, der bis 2025 auf voraussichtlich mehr als 10 Milliarden US-Dollar wachsen wird. Im Rahmen des Auftrags wird ABB zwei 2,5-MW-Azipod®-Einheiten sowie Antriebs- und Steuerungseinheiten für eine Superyacht liefern, die höchsten Nachhaltigkeitsstandards gerecht wird.

Das Azipod®-System zeichnet sich im Vergleich zu konventionellen Wellenantriebssystemen durch eine besonders hohe Kraftstoffeffizienz und Manövrierfähigkeit aus und wird bei einer Vielzahl von Schiffstypen eingesetzt. Durch seine skalierbare Architektur ist der Azipod®-Antrieb auch für den umweltbewussten Superyacht-Sektor geeignet. In diesem Segment legen die Schiffseigner besonderen Wert auf höchsten Komfort durch geringere Geräusche und Vibrationen. Seit ihrer Einführung vor drei Jahrzehnten, haben sich Azipod®-Antriebe zum Branchenstandard für umweltfreundliche Schiffstechnologien entwickelt. Die Technologie kann den Treibstoffverbrauch im Vergleich zu herkömmlichen Wellenantrieben nachweislich um bis zu 20 Prozent senken.

„Oceanco hat sich zum Ziel gesetzt, die Umwelt nicht zu belasten, und deshalb freuen wir uns über die Zusammenarbeit mit ABB Marine & Ports. Denn deren innovativen Technologien bieten die Nachhaltigkeitsvorteile, die von den Eigentümern von Superyachten immer stärker nachgefragt werden“, sagte Remco Jurgens, Schiffsbauingenieur bei Oceanco.

„Wir freuen uns sehr, diesen ersten Vertrag mit Oceanco abgeschlossen zu haben und sind gespannt auf die zukünftige Zusammenarbeit. Als wichtige Grundlage unserer Beziehung vereint unsere beiden Unternehmen der Anspruch, unser Geschäft nachhaltig weiterzuentwickeln“, sagte Thomas Hackman, Grossyacht Segment Manager bei ABB Marine & Ports.

Foto: ABB

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