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GRAWE Bilanz 2020:

v.l.n.r.: Vorsitzender des Vorstands der GRAWE-Vermögensverwaltung Dr. Othmar Ederer und Generaldirektor der Grazer Wechselseitigen Versicherung AG Mag. Klaus Scheitegel

Gemeinsam erfolgreich im Zeitenwandel

Graz, 12. Mai 2021 – Die GRAWE Unternehmen setzen seit jeher auf eine sicherheitsorientierte und vorausschauende Geschäftsstrategie, der es ebenso entspricht, verantwortungsvolle, nachhaltige Entscheidungen zu treffen und jede Veränderung auch als Chance zu sehen. Trotz aller Herausforderungen in der Covid-19-Krise befindet sich die GRAWE weiterhin auf einem Kurs des stetigen und nachhaltigen Wachstums.

Dieses nachhaltige Wachstum in der GRAWE spiegelt sich auch in den aktuellen Zahlen wider. So steigerte die GRAWE AG im Jahr 2020 sowohl ihre Prämieneinnahmen um 3,3 % auf 649,8 Mio. EUR als auch ihren Gewinn um 8,3 % auf 65,2 Mio. EUR. Die Versicherungsleistungen in den Feuer- und Sachversicherungssparten haben sich gegenüber dem Vorjahr um 27,9 % erhöht; dies im Bereich der Betriebsunterbrechungsversicherung krisenbedingt. Die Entwicklung der GRAWE Group zeigt unterdessen ein Prämienwachstum von insgesamt 4,5 % auf 992,6 Mio. EUR. Ihr Gewinn belief sich im Versicherungs-, Banken- und Immobiliensektor auf insgesamt 122,4 Mio. EUR.

Darüber hinaus wurde die GRAWE im vergangenen Jahr wiederum mit dem „Recommender Award“ des Finanz-Marketing Verbandes Österreich (FMVÖ) ausgezeichnet. Sie siegte erneut in der Kategorie „Versicherungen bundesweit“ und ihr wurde zudem das höchste Gütesiegel „Exzellente Kundenorientierung“ verliehen.

Mag. Klaus Scheitegel, Vorstandsvorsitzender der GRAWE Österreich, erklärt dazu: „Dies beweist, dass sich unsere hohen Anforderungen an die Betreuung unserer Kunden sowie an die Qualität unserer Produkte und Services bezahlt machen. In der aktuellen Situation legen wir darüber hinaus besonderes Augenmerk darauf, unsere Kunden durch die gegenwärtige Krise zu begleiten und ihnen als starker, verlässlicher Partner zur Seite zu stehen.“

Foto: GRAWE/Ralph König

Greiner beweist Krisenfestigkeit und Zukunftsfähigkeit im Covid-19-Jahr:

Axel Kühner, Vorstandsvorsitzender Greiner AG und Hannes Moser, Finanzvorstand Greiner AG

Rekordergebnis im Geschäftsjahr 2020

Kremsmünster, 12. Mai 2021 – Im pandemiegeprägten Krisenjahr 2020 erwies sich Greiner als verlässlicher und resilienter Partner für Kunden und Geschäftspartner. Im Kampf gegen die Covid-19-Pandemie leistete Greiner einen unverzichtbaren Beitrag zu den Themen, die im Fokus globaler Anstrengungen standen: Produkte der Sparte Greiner Bio-One kamen für Covid-19-Tests und bei der Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen zum Einsatz. Die Sparte Greiner Packaging trug maßgeblich zu Versorgungssicherheit und Hygiene bei. Diese Aktivitäten spiegeln sich auch im Konzernumsatz wider. Insgesamt erwirtschaftete Greiner im vergangenen Geschäftsjahr 1,93 Milliarden Euro. Die überdurchschnittliche Steigerung des Konzernumsatzes 2020 in Höhe von 15 Prozent gegenüber dem Vorjahr (GJ 2019: 1,675 Milliarden Euro) führte zum besten Konzernergebnis in der Unternehmensgeschichte. Demnach steigerte Greiner den Cashflow gegenüber 2019 um 118 Prozent auf 314 Millionen Euro (GJ 2019: 144 Millionen Euro). Das überdurchschnittliche Wachstum wurde durch ein ambitioniertes Investitionsprogramm in Sachanlagen in Höhe von 111 Millionen Euro (GJ 2019: 99 Millionen) begleitet. Gleichzeitig stieg auch die Beschäftigtenzahl: 11.494 Mitarbeiter waren zum Stichtag an 139 Standorten in 34 Ländern weltweit beschäftigt, davon 2.680 Personen in Österreich. Der starke Anstieg ist vor allem auf die Übernahme des Joint Ventures Eurofoam im April 2020 zurückzuführen.

„Dieses Ergebnis in einem Corona-Jahr zeigt, dass unsere strategische Ausrichtung der richtige Schritt war. Der Fokus der vergangenen Jahre auf nachhaltige Innovationen und ein diversifiziertes Produktportfolio hat uns krisensicher und zukunftsfit gemacht. Wie kaum ein Unternehmen haben wir die Krise als Chance nutzen können“, zieht Vorstandsvorsitzender Axel Kühner nach einem turbulenten Jahr Bilanz.

Foto: Greiner AG

Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding GmbH:

Klima- und Energiemodellregion „Kürnbergwald“

Leonding, 11. Mai 2021 – Klima- und Energiemodellregionen (KEM) sind gemeindeübergreifende Kooperationsgemeinschaften, die schon heute vorzeigen, wie die Klima- und Energiezukunft aussieht. Die KEM sind ein Programm des Klima- und Energiefonds, in dessen Rahmen regionale Klimaschutzprojekte und das regionale Modellregionsmanagement kofinanziert werden.

Ein gemeinsames Ziel der KEM ist, Versorgung mit erneuerbarer Energie nach und nach auszubauen. Die Begrenzung des Klimawandels ist die größte Herausforderung der Menschheitsgeschichte. Die Klima- und Energie-Modellregionen in ganz Österreich teilen deshalb die Ziele der Vereinten Nationen (Paris-Ziele), die Erderwärmung auf maximal 1,5 Grad Celsius zu beschränken. Das bedeutet für Österreich, dass die von Menschen verursachten Treibhausgasemissionen gegen null reduziert werden müssen.
Um ihre Klimaschutzprojekte umsetzen zu können, machen sich die KEM schrittweise von fossiler Energie unabhängig und setzen Projekte und Aktivitäten insbesondere in den Themen Reduktion des Energieverbrauchs, erneuerbare Energie, Bewusstseinsbildung, Mobilität, Bauen und Sanieren und Landwirtschaft und Ernährung um.

Klima- und Energiemodellregion „Kürnbergwald“,

Die neuen KEM „Kürnbergwald“, bestehend aus den Gemeinden Leonding, Wilhering und Kirchberg-Thening haben es sich zum Ziel gesetzt, mit der Umsetzung von Maßnahmen in den Bereichen Energie und erneuerbare Energieträger, nachhaltige Mobilität und Bewusstseinsbildung eine Reduktion der Treibhausgasemissionen zu erreichen und letztlich einen Beitrag zu den übergeordneten Klimaschutzzielen des Landes und des Bundes zu leisten. Dazu gehört auch das Potenzial für lokale Erzeugung und Nutzung erneuerbarer Energien in der Region zu heben. Ziel ist es, für die KEM-Region gemeinsam einen strukturierten und akkordierten Umsetzungsplan zu entwickeln.

Foto: Agentur für Standort und Wirtschaft Leonding GmbH

Eplan eView Free jetzt AR-unterstützt

Mit Eplan eView Free AR und der App „Vuforia View“ von PTC können Prototypen eines Schaltschranks in die Produktionsumgebung projiziert werden.

Digitaler Schaltschrank „auf den Tisch gestellt“

Ardagger Stift, 11. Mai 2021 – Mit Eplan eView Free AR, einer neuen, AR-gestützten Applikation, holt Eplan den digitalen Zwilling jetzt überall dorthin, wo Anwender gerade sind. Konstrukteure teilen ihre 3D-Konstruktionen des Schaltschrankaufbaus aus Eplan Pro Panel cloudbasiert mit Kollegen und Geschäftspartnern. Tim Oerter, Program Manager Digitalisation bei Eplan, betreut die Entwicklung von AR-Lösungen und erklärt den Einstieg in Eplan eView Free AR. „Ein Schaltschrank wird in Eplan Pro Panel aufgebaut und in Folge in die Cloud-Umgebung von Eplan ePulse hochgeladen. Auf diese Weise ist es möglich, 3D-Konstruktionen mit anderen Nutzern innerhalb einer ePulse Organisation zu teilen.“ Dabei wird automatisch ein Link sowie ein QR-Code generiert, der an den gewünschten Empfänger weitergeleitet  und von diesem über die kostenlose App „Vuforia View“ von PTC mit seinem Tablet oder Smartphone eingescannt werden kann. Jetzt kann die 3D-Konstruktion über die Kamera des Endgeräts überall angezeigt werden – und lässt sich so zum Beispiel auf einen Schreibtisch oder in die Produktionsumgebung projizieren. Auch Änderungen lassen sich per Fingertipp auf eine beliebige Schaltschrank-Komponente durchführen: Einfach antippen, und das System öffnet die 2D-Ansicht des Schaltplans, etwa für weiterführende Abstimmungen per Red- und Greenlining.

Lösungsanbieter Eplan sieht weitere Chancen in der Nutzung von AR-Technologie – speziell im Service- und Maintenance-Bereich. Die Entwickler arbeiten bereits an einer kostenpflichtigen App, die künftig weit mehr Möglichkeiten bereitstellen soll, Ziel ist eine direkte Verknüpfung vom realem Modell eines Schaltschranks mit seinem digitalen Zwilling. Per Scan eines am Schaltschrank befestigten QR-Codes wird dem Servicepersonal der Zugang zu sämtlichen Daten der Maschine ermöglicht.

Foto: Eplan GmbH & Co. KG

Silver Living:

Gründerzeithaus Strauchergasse: Hofansicht

Modernes Wohnen mitten im Geschehen

Mödling/Graz, 11. Mai 2021 – Die von einer privaten Investorengruppe in Kooperation mit Silver Living sowie ÖKO Wohnbau nachhaltig revitalisierte Wohnanlage in der Grazer Strauchergasse 11 wurde fertiggestellt und am 6. Mai übergeben. Das moderne Objekt mit historischen Merkmalen besticht insbesondere durch seine ideale Lage inmitten des urbanen Annenviertels und seiner Nähe zur Annenstraße, der traditionsreichsten Einkaufsstraße von Graz. Heute noch bezeugen die ursprünglich aus der Gründerzeit stammenden, elegant geschwungenen Treppengeländer die lange Geschichte des im Rahmen einer umfassenden Revitalisierung nachhaltig sanierten Wohnhauses. Die direkte Umgebung der Strauchergasse 11 bietet eine Vielzahl an Nahversorgern, Unterhaltungs-, Kultur- und Sportstätten sowie Grünflächen.

Besonderheit des Hauses ist die gegenüberliegende Lage zu einem weiteren Wohnen-am-Puls-Schmuckstück von Silver Living in der Annenstraße 26. Für Silver Living Geschäftsführer Karl Trummer ein besonderer Gewinn: „Wir sind stolz darauf, dieses schöne Objekt in der Strauchergasse 11, das mit Wohnungsgrößen von rund 37 bis rund 89 m2 für jede Lebenslage etwas bietet, übergeben zu dürfen. Durch den gemeinsamen Hofzugang mit unserem Haus in der Annenstraße 26 teilen sich die beiden Gründerzeithäuser nämlich nicht nur den begrünten Innenhof. Die beiden, in der Annenstraße 26a untergebrachten Kinderkrippen bieten auch den Bewohnern der Strauchergasse 11 eine zusätzliche Bereicherung.“ Die Eröffnung der Kinderbetreuungsstätten ist noch diesen Sommer geplant.

Über Silver Living

2006 gegründet, hat das Unternehmen Erfahrung aus über 105 Projekten mit mehr als 2.136 Wohneinheiten und einem Projektvolumen von mehr als 404 Mio. Euro. Exklusiver Vertriebspartner im Bereich der Bauherrenmodelle ist die ÖKO Wohnbau.

Foto: Silver Living

Holding Graz:

v.l.n.r.: CEO Wolfgang Malik, Vorstandsdirektor (Mobilität & Freizeit) Mark Perz, Bürgermeister Siegfried Nagl

Modernes Mobilitätsangebot „tim“ trifft auf belebten Grazer Platz

Graz, 10. Mai 2021 – Mit der Eröffnung des neuen „tim“-Knoten am Griesplatz bekommt das europaweit einzigartige Mobilitätsprojekt ab sofort einen zusätzlichen Standort auf einem der belebtesten Plätze inmitten von Graz. Der tim-Knoten am Griesplatz ist der bereits elfte multimodale Mobilitätsknoten in Graz und Teil des Regionsprojektes REGIOtim: Der Standort wird im Rahmen des Programms IWB/EFRE 2014-2020 (Investitionen in Wachstum und Beschäftigung) mit Mitteln der Europäischen Union und Mitteln des Regionalressorts des Landes Steiermark gefördert sowie durch Regionsmittel im Rahmen des StLREG 2018 kofinanziert.

Bürgermeister Siegfried Nagl sieht tim als „ein zukunftsweisendes, umweltfreundliches Mobilitätsangebot für den urbanen Raum. Gerade in einer Stadt wie Graz mit ihren vielfältigen Mobilitätsansprüchen und Erfordernissen attraktivieren wir mit „tim“ das alternative Mobilitätsangebot weiter. Mehr als 45.000 Buchungen seit Eröffnung des ersten tim-Standorts bestätigen den eingeschlagenen Weg.“ Verkehrsstadträtin Elke Kahr: „Das Angebot, auch jederzeit ohne eigenes Auto kostengünstig und mobil in der Stadt unterwegs zu sein, wird in Graz sehr gut angenommen. „tim“ passt als ergänzendes Mobilitätsangebot in unser Verkehrskonzept und wird daher weiter ausgebaut.“

Holding Graz CEO Wolfgang Malik: „Die Holding Graz betreibt mit „tim“ eines der führenden Carsharing-Angebote in Österreich mit mittlerweile über 800.000 zurückgelegten Kilometern mit der e-Fahrzeugflotte. Auch im Carsharing besteht enormes Potenzial, die Luftgüte mit emissionsfreien Antriebssystemen entscheidend zu verbessern. So ist es gelungen, mit tim ein umweltfreundliches Mobilitätsangebot zu implementieren, das durch die elektrisch zurückgelegte Distanz seit 2016 insgesamt 128 Tonnen CO2 einsparen konnte.“

Foto: Holding Graz/Foto Fischer

FACC AG:

Mit Umsatz und EBIT im Plan

Wien, 10. Mai 2021 – FACC geht nach einem sehr schwierigen Pandemiejahr 2020 mit einem stringenten Kosten- und Liquiditätsmanagement in das Jahr 2021. „Wir haben 2020 rasch gehandelt und entschlossen Anpassungen in die Wege geleitet, damit konnten wir schnellstens auf die fundamental geänderten Marktbedingungen reagieren. Wir haben ein klares Ziel, das wir auch in unserer Strategie 2030 festgeschrieben haben: Wir wollen rasch und nachhaltig in den Wachstumsmodus zurückzukehren“, hebt Robert Machtlinger, CEO der FACC AG, hervor. „Ein Schlüssel dabei ist die weitere Verbesserung unserer Wettbewerbsfähigkeit. So treiben wir auch heuer konsequent unsere Maßnahmen zur Kostensenkung und Effizienzsteigerung voran. Und das trägt Früchte: Nach einem sehr herausfordernden Jahr 2020 haben wir uns in dem völlig neuen Marktumfeld neu aufgestellt und sind so gezielt und verschlankt mit Erfolg ins neue Geschäftsjahr gestartet“, so Machtlinger.

Die Umsatzerlöse im ersten Quartal 2021 belaufen sich auf 118,1 Mio. EUR (2020: 195,4 Mio. EUR). Der deutliche Rückgang von 39,6 % zur Vergleichsperiode basiert auf Anpassungen von Bauraten bei allen für FACC wesentlichen Flugzeugprogrammen in Folge der COVID-19-Pandemie. Die Aussagekraft des Vorjahresquartals 2020 zum aktuellen Quartal ist eingeschränkt, da diese Vergleichsperiode von den Auswirkungen der Pandemie noch nicht betroffen war.

Das berichtete Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) betrug in den ersten drei Monaten 2021 0,4 Mio. EUR (2020: 11,3 Mio. EUR). Im 1. Quartal belasten noch die gänzliche Rückzahlung aller im Geschäftsjahr 2020 gestundeten Steuern und Sozialabgaben den operativen Cashflow mit rund 20 Mio. EUR. Gleichzeitig hat aber der umfassende Maßnahmenkatalog im FACC Konzern dazu geführt, dass mit den neuen Kostenstrukturen eine positive Ertragskraft bei reduzierten Kundenbedarfen ermöglicht wird.

Foto: FACC/Gortana

Schrack Seconet und CCS

Einzeln stark, gemeinsam: #STRONGER

Wien, 10. Mai 2021 – Wer in einer österreichischen Gesundheitseinrichtung betreut wird, verwendet wahrscheinlich ein System von Schrack Seconet, Marktführer für Kommunikations-Systeme im Gesundheitswesen und darüber hinaus in über 70 Ländern mit Produkten und Lösungen präsent. Durch den Erwerb von 100% der Firmenanteile wird die Schrack Seconet Familie nun um die CCS Care Communication Solutions GmbH erweitert. Die CCS ist ein erfolgreich international agierendes Unternehmen mit Sitz in Wien, rund 12.500 Gesundheitseinrichtungen nutzen aktuell die speziell für den Gesundheitsmarkt entwickelten Anwendungen. Das übereinstimmende Ziel: mit gebündelter Kraft international die Nr. 1 in diesem Bereich des Health-Care-Sektors zu werden.

Der gemeinsame Weg steht unter dem Motto #STRONGER. „Wir sprechen dabei ganz bewusst von einer Integration”, erklärt Wolfgang Kern, Vorstand von Schrack Seconet, und ergänzt: „Das jeweilige Know-how soll zusammenfließen und zu einem neuen, starken Ganzen werden.“
„Wir sind zwei Organisationen auf Augenhöhe, die voneinander profitieren. Somit lässt sich das Ziel, gemeinsam international die Nummer 1 zu werden, klar visualisieren”, ist Daniel Farrenkopf, Geschäftsführer von CCS, von den Chancen, die eine Eingliederung in die Schrack Seconet Familie mit sich bringt, überzeugt. „Wir freuen uns auf die neuen Herausforderungen“, sind sich beide einig. Um dieses neue, kraftvolle „Wir“ auch gegenüber Kunden und der Öffentlichkeit zu unterstreichen, tritt die CCS künftig unter dem Namen Schrack Seconet Care Communication am Markt auf.

Die neue Ära wird mit einem umfassenden Redesign eingeläutet. Der dynamische, zeitgemäße Auftritt von Schrack Seconet legt den Fokus auf die digitale Ausrichtung und unterstreicht zugleich die für das Unternehmen so wichtige menschliche Komponente.

Foto: SCHRACK SECONET AG

Green Deal:

NAbg. und Spitzenkandidat für den OÖ Landtag Felix Eypeltauer

Appell der Wirtschaft findet Unterstützung durch die NEOS

Linz, 07. Mai 2021 – „Der Appell von 245 Unternehmen zeigt: die Wirtschaft ist bereit für einen österreichischen Green Deal“, sagt NEOS-Landessprecher Felix Eypeltauer und vertritt die Meinung, dass zwischen Wirtschaft und Umwelt ein UND stehen muss, damit Klimaschutz funktionieren kann.

Eypeltauer will auch als Spitzenkandidat in den nächsten Monaten massiv darauf aufmerksam machen, dass die Unternehmen in Oberösterreich bei den Themen Energiewende und umweltfreundlicher Produktion nicht allein gelassen werden dürfen: „Damit die Unternehmer in Oberösterreich ihre Produktion umweltfreundlicher gestalten und in neue Technologien investieren können, braucht es dringend Planungs- und Investitionssicherheit, Senkung der Lohnnebenkosten und eine ökosoziale Steuerreform und zielgerichtete Förderung. Auch das Steuersystem muss ökologisiert werden. Ich bin aber der Meinung, dass eine CO2-Strafsteuer hier nicht der richtige Weg ist, und nur die Akzeptanz von Klimaschutzpolitik untergraben würde.“

Weiters sollen die Erkenntnisse aus der Klima- und Energiemodellregion Traunviertler Alpenvorland rasch genutzt und in die heimische Wirtschafts- und Umweltpolitik eingeflochten werden: „Wir haben die einmalige Chance, in Oberösterreich ein Forschungsprojekt für Smarte Cities sowie Local Energy Communities zu haben, das Innovation und Technologie als Antwort auf die Klimakrise versteht. Genau dieses Verständnis muss auch in der Landespolitik Einzug halten“, so das Statement von Felix Eypeltauer für NEOS Oberösterreich zum Thema Energiewende und umweltfreundlicher Produktion in Oberösterreichs Unternehmen.

Foto: Andreas Kalteis

Neue Initiative GASTjobs.at

v.l.n.r.: Monika Tonner-Fiechtl, Hoteldirektorin, Hotel Kolping, Linz, Wirtschafts- und Tourismus-Landesrat Markus Achleitner und Johannes Roither, Obmann der IG GASTRO und Gastronom

Gemeinsame Job-Plattform von oö. Tourismusbetrieben gestartet

Linz, 05. Mai 2021 – Gerade in diesen, insbesondere für die Tourismus-Branche so herausfordernden Zeiten, benötigen Gastronomie und Hotellerie innovative Strategien bei der Personalsuche. Es gilt neue Anreize zu setzen und eine mögliche Abwanderung der Beschäftigten in andere Branchen zu stoppen. Mit der Recruiting-Plattform GASTjobs.at setzt der Verein IG GASTRO ein starkes Signal in diese Richtung und zeigt gleichzeitig auch, dass die Branche sehr optimistisch und voller Tatendrang in die Zukunft blickt.

Der Verein IG GASTRO ist der Zusammenschluss von 21 Gastronomie- und Hotellerie-Betrieben, mit insgesamt über 600 Mitarbeitern. Die Mitglieder dieser Interessensgemeinschaft verbindet unter anderem der gemeinsame Wunsch nach stetiger Fortbildung im Bereich Führung und Teambuilding sowie der respektvolle und wertschätzende Umgang mit den Beschäftigten in den Betrieben. Diese Wertschätzung ist insgesamt ein ganz zentraler Punkt in den Bestrebungen der Initiative. Das spiegelt sich auf der Plattform auch in sehr persönlich gehaltenen, emotionalen Videos über die Betriebe und die dort tätigen Menschen wider. Und mit diesem sehr authentischen Zugang soll es auch gelingen, potenziellen Mitarbeitern den Einstieg in die Gastronomie schmackhaft zu machen bzw. bestehendes Personal in der Branche zu halten.

Die beteiligten Unternehmen repräsentieren nicht nur einen bunten Querschnitt durch die Vielfalt heimischer Betriebe, sondern spielen aufgrund der beachtlichen Anzahl an Beschäftigten auch eine bedeutende Rolle am branchenspezifischen Arbeitsmarkt.

Nicht reaktiv handeln und jammern, sondern aktiv dagegensteuern ist das Motto des Vereins IG GASTRO. Und die neue Employer Branding Plattform GASTjobs.at ist das Ergebnis dieser uneingeschränkt positiven Denkweise.

Foto: Land OÖ/Sabrina Liedl

VOGL + CO ergänzt Markenportfolio um Marke Hyundai

v.l.n.r.: Ing. Johannes Kollowrat, Manager Dealer Development Hyundai Import Gesellschaft m.b.H., Dr. Oliver Wieser, Geschäftsführer VOGL + CO, Mag. Roland Punzengruber, Geschäftsführer Hyundai Import Gesellschaft m.b.H., Mag. Gerald Auer, Geschäftsführer VOGL + CO, Rafael Krammer, Hyundai-Markenleiter VOGL + CO

Vertragspartner an 5 Standorten in der Steiermark

Graz, 05. Mai 2021 – Die VOGL + CO Autoverkaufsgesellschaft mbH wird künftig in ihren steirischen Standorten Graz Zentrum, Kapfenberg, Leibnitz, Weiz und Niklasdorf das bisherige Markenportfolio um die Marke Hyundai ergänzen. Nach entsprechenden Adaptierungs-, Umbau- bzw. Erweiterungsarbeiten an den diversen Standorten und Absolvierung der Schulungen wird man bereits ab dem 2. Halbjahr 2021 sukzessive mit der Marke Hyundai in der Steiermark durchstarten.

„VOGL + CO zählt zu den größten Automobilhandelsgruppen Österreichs. Insofern freuen wir uns sehr, mit VOGL + CO unseren jüngst eingeschlagenen Konsolidierungskurs nun auch im Bundesland Steiermark einzuschlagen. Höchste Professionalität, gepaart mit markengewidmeten Strukturen, und die notwendige Größe als Gruppe sind eine perfekte Ausgangsbasis, um mit der Marke Hyundai kurzfristig eine erfolgreiche Bearbeitung weiter Teile der Steiermark abzubilden und eventuell künftig mit der Marke noch weiter zu expandieren“, betont Mag. Roland Punzengruber, Geschäftsführer Hyundai Import Gesellschaft m.b.H..

Mag. Gerald Auer, Geschäftsführer VOGL + CO ergänzt: „Mit der Marke Hyundai, die wir völlig eigenständig und neu strukturiert im Unternehmen implementieren und unter die Leitung von Herrn Rafael Krammer stellen – einer Nachwuchsführungskraft, die bereits erfolgreich mehrere Projekte mitbegleitet hat – werden wir unserem Anspruch Mobil, wie du willst weiter gerecht.“

„Wir freuen uns, mit Hyundai unsere Mehrmarkenstrategie an zukünftigen Wachstumsstandorten weiter zu verstärken. Hyundai wird auch Teil unseres Angebotes in unseren jungen Geschäftsmodellen Abo und New Mobility sein“, schließt Dr. Oliver Wieser, Geschäftsführer VOGL + CO.

Foto: VOGL + CO

Conrad Marketplace für Geschäftskunden

Erweitern Sie als registrierter Partner ihre Distributionswege mit dem Conrad Marketplace.

Launch pünktlich zum Jubiläum

Wels, 04. Mai 2021 – Die Lebensqualität der Menschen mithilfe innovativer Technik verbessern und ihren Arbeitsalltag erleichtern, das war schon in den 20er-Jahren des letzten Jahrhunderts das Ziel des Unternehmensgründers Max Conrad. Damals brachte Conrad Electronic mithilfe von Hörfunk- und TV-Bausätzen die Nachrichten aus aller Welt in viele deutsche Haushalte – inklusive passender Anleitung für den Zusammenbau.

An dem Anspruch, Technik nicht einfach zu verkaufen, sondern kundenorientierte Lösungen anzubieten, hat sich bis heute nichts geändert: 1996, also vor genau 25 Jahren, gründet Conrad Electronic seine Landesgesellschaft in Österreich mit Sitz in Wels. Und noch bevor drei Jahre später der erste Conrad Store im Land eröffnet wird, folgt bereits 1998 der Launch des Webshops unter conrad.at, der es fortan ermöglicht, Artikel aus dem Conrad Sortiment nicht nur per Katalog, sondern auch online zu bestellen. Was Ende der 90-er Jahre mit dem Eintritt ins Online-Geschäft begann, findet in der heutigen Ausrichtung des Conrad Geschäftsmodells hin zur Sourcing Platform mit B2B-Fokus seine konsequente Fortsetzung. „Wie es sich für einen technikbegeisterten Innovationstreiber gehört, ist das Thema Digitalisierung fest in unserer DNA verankert“, berichtet Markus A. Zettl, der mit 1. Jänner diesen Jahres die Geschäftsführung von Conrad Electronic Österreich übernommen hat.

Aktuell verkündet der neue Geschäftsführer mit dem Launch des Conrad Marketplace einen weiteren Meilenstein in der Geschichte von Conrad Österreich: „Als integraler Bestandteil unseres Geschäftsmodells eröffnet diese Erweiterung unseren B2B-Kunden ein noch breiteres und tieferes Sortiment und somit die umfassende Deckung ihres technischen Betriebsbedarfs aus einer Hand“, so der Geschäftsführer.

Foto: Conrad Electronic

Internationale Maschinenbaumesse MSV in Brünn verschoben

Die Maschinenbaumesse MSV findet im November dieses Jahres statt.

Neuer Termin: 8. bis 12. November 2021

Brünn, 04. Mai 2021 – Die Internationale Maschinenbaumesse MSV in Brünn, die im September stattfinden hätte sollen, wird verschoben. Der neue Termin ist der 8. bis 12. November 2021. Zusammen mit der MSV werden auch die Messen Transport und Logistik und Envitech zum gleichen Termin stattfinden.

Die Verschiebung auf einen späteren Termin wird auch von den Ausstellern positiv bewertet. „Der neue Termin ermöglicht den Unternehmen eine bessere Vorbereitung, er kollidiert nicht mit anderen großen Branchenveranstaltungen im Ausland. In der zweiten Jahreshälfte wird die Anreise für internationale Aussteller und Besucher hoffentlich möglich sein”, so Michalis Busios, Direktor der Internationalen Maschinenbaumesse. „Die MSV ist die wichtigste Ingenieursveranstaltung in Mitteleuropa, und die Verschiebung des Termins erhöht die Chance, dass sie in diesem Jahr stattfinden kann. Die Mitgliedsfirmen des Verbandes für Ingenieurtechnik sind bereit, an der Messe teilzunehmen und halten die Entscheidung für sehr vernünftig”, so Oldřich Paclík, Direktor des Verbandes für Ingenieurtechnik.

Der Verlust von persönlichen Kontakten während der Pandemie hat bestätigt, dass Messen eine unverzichtbare Geschäftspräsentation für Unternehmen sind. Die geschäftliche und marketingtechnische Bedeutung der MSV zeigte auch eine Umfrage unter den Ausstellern, die die Maschinenbaumesse als eine wichtige Präsentation wahrnehmen, die effektive persönliche Treffen mit bestehenden und neuen Kunden und Partnern ermöglicht. „Wir sehen eine deutliche Nachfrage der Unternehmen nach der Messe und dem persönlichen Kontakt auf der Messe. Es zeigt sich, dass virtuelle Veranstaltungen eine physisch abgehaltene Messe mit menschlichen Emotionen nicht ersetzen können, bei der der Aufbau persönlicher Bindungen im Vordergrund steht”, sagt Busios.

Foto: MSV

CERHA HEMPEL erhält IFLR Award 2021:

Dr. Clemens Hasenauer, Dr. Albert Birkner

„Austria Corporate Firm of the Year“

Wien, 04. Mai 2021 – Die Wirtschaftskanzlei CERHA HEMPEL darf sich über eine weitere internationale Auszeichnung freuen: Bei den diesjährigen IFLR Europe Awards wurde die Kanzlei für seine herausragenden und innovativen Leistungen mit dem „Austria Corporate Firm of the Year“ Award 2021 für Österreich prämiert.

Die international renommierte International Financial Law Review (IFLR) würdigte Kanzleien für die innovativsten grenzüberschreitenden Transaktionen in Europa im vergangenen Jahr. Bewertet wurden dabei Schwierigkeitsgrad, Komplexität, Innovation und Marktauswirkung der Deals. In der Begründung verwies die IFLR-Fachjury unter anderem auf die federführende Mitwirkung der Kanzlei an den bedeutendsten M&A-Transaktionen des Jahres 2020. Der Award wurde am 29. April 2021 in einer virtuellen Zeremonie verliehen.

„Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung. Unser Dank gilt dem gesamten Team und vor allem unseren Klienten. Nur mit ihnen können wir so erfolgreich sein“, so die CERHA HEMPEL Managing Partner Dr. Albert Birkner, LL.M. und Dr. Clemens Hasenauer, LL.M./MBA.

Über CERHA HEMPEL

CERHA HEMPEL gehört mit Büros in Österreich, Tschechien, der Slowakei, Ungarn, Bulgarien, Weißrussland und Rumänien zu den größten und renommiertesten Rechtsanwaltskanzleien Österreichs. Seit mehr als neun Jahrzehnten entwickelt CERHA HEMPEL für Klienten kreative und zukunftsweisende Lösungen, bietet persönlichen Service und Fachkompetenz in den Bereichen Arbeitsrecht, Banking & Finance, Compliance & Investigations, Corporate, Insolvency & Restructuring, IP und unlauterer Wettbewerb, IT & Datenschutz, Kapitalmärkte, Kartell- und Wettbewerbsrecht, Litigation & Arbitration, Mergers & Acquisitions, Öffentliches Recht & Europarecht, Private Clients & Trusts, Private Equity and Venture Capital, Real Estate & Construction, Steuerrecht, Vertriebsrecht und Wirtschaftsstrafrecht.

Foto: CERHA HEMPEL

Volksbank Akademie:

Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie

Sieg beim „eLearning AWARD 2021“

Wien, 30. April 2021 – Neuerlicher Erfolg für das zentrale Aus- und Weiterbildungsinstitut vom Volksbanken-Verbund beim internationalen „eLearning AWARD“: Nach den Kategorie-Siegen im Bereich „Blended Learning“ im Jahr 2018 und „Virtual Reality“ im Jahr 2019 setzte sich die Volksbank Akademie beim diesjährigen Wettbewerb im Bereich „Learning Experience“ durch. „Die neue Auszeichnung ist der beste Beweis dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind, wenn wir innovative digitale Lernmethoden mit den Volksbank-Kernwerten Regionalität, Kundennähe und Vertrauen kombinieren“, erklärt Dr. Barbara Czak-Pobeheim, Geschäftsführerin der Volksbank Akademie. Das Institut schult pro Jahr mehr als 3.500 Mitarbeiter vom Volksbanken-Verbund, zu dem acht regionale Volksbanken sowie die Österreichische Ärzte- und Apothekerbank gehören.

Von der Jury ausgezeichnet wurde das Projekt „Hausbank der Zukunft“, das von der Volksbank Akademie und dem eLearning-Dienstleister CREATE.21st century gestaltet wurde. Dabei handelt es sich um ein periodisches Lern- und Informationsmedium, das den Mitarbeitern über die zentrale Lernplattform Moodle bereitgestellt wird. Die fachlichen Informationen stammen von der VOLKSBANK WIEN AG, die im Volksbanken-Verbund als Zentralorganisation fungiert. Das Lernerlebnis steht dabei auf allen Ebenen der Wissensvermittlung im Vordergrund.

„eLearning-Content dient den Volksbank-Mitarbeitern als ständiger Impulsgeber, um unsere Kunden in Österreich permanent auf Basis neuester Erkenntnisse nachhaltig beraten zu können“, erläutert DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG. „Es ist mir ein persönliches Herzensanliegen, dass alle unsere Mitarbeiter unsere Werte und Unternehmenskultur nicht nur kennen und verstehen, sondern diese auch verinnerlichen und sich untereinander dazu austauschen“, so Fleischmann weiter.

Foto: Robert Polster

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