HomeFirmen & Markt (Page 9)

2B beim ersten Stiegl-Drinkstarter Wettbewerb

v.l.: Mag. Wolfgang Katzer (Stiegl) und Dr. Armin Breinl (2B)

2B Vitalgetränke setzten sich gegen Konkurrenz durch

Graz, 18. Februar 2019 – Beim ersten Stiegl-Drinkstarter Wettbewerb konnten sich die 2B Vitalgetränke gegen starke Konkurrenz aus dem In- und Ausland durchsetzen und wurden in den Stiegl-Vertrieb aufgenommen. Für die Fachjury stach vor allem das 2B HEMP-Hanfgetränk hervor, das mit echtem Hanfpulver hergestellt wird, hochwertige Vitalstoffe und einen Fruchtanteil von über 60 Prozent enthält und zudem vegan ist. Der Preis von über vier Euro pro Dose ist daher durchaus gerechtfertigt. Das Hanfgetränk mit dem echten Hanfaroma ist gegenwärtig in Trafiken, Reformhäusern und ausgewählten Bars erhältlich und hat nach Ansicht der Jury das Potenzial, gemeinsam mit dem 2B HEMP Gin das neue Trendgetränk für das Jahr 2019 zu werden. Stiegl und 2B erwarten sich, im ersten Jahr bereits über 500.000 Dosen zu verkaufen.

Foto: 2B

 

Auszeichnung der SPAR Österreich

EUROSPAR Kapfenberg erhält „Goldene Tanne“

Graz, 14. Februar 2019 – Die höchste Auszeichnung der SPAR Österreich, die „Goldene Tanne“, ging in diesem Jahr an den EUROSPAR Kapfenberg. Marktleiterin Karoline Krenn gewann mit ihrem Team den Filialwettbewerb 2018 und bewies damit, dass Engagement und persönlicher Einsatz zum Erfolg führen. Ausschlaggebende Bewertungskriterien sind vor allem die Freundlichkeit der Mitarbeiter, die Kundenzufriedenheit und die Warenverfügbarkeit im Markt. Der EUROSPAR Kapfenberg, der am 9. März 2018 wiedereröffnet wurde, schnitt in diesen Bereichen in der Steiermark und im Südburgenland am besten ab.

Karoline Krenn nahm die begehrte Trophäe, die für hervorragende, beispielhafte Leistungen vergeben wird, im Rahmen der diesjährigen SPAR-Filialtagung in der Messehalle in Graz in Empfang. „Nach einem sehr intensiven Jahr 2018 mit 60 Jahren SPAR Steiermark und 55 Jahre TANN freue ich mich sehr über die goldene Tanne. Das bedeutet uns viel und ich danke allen meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihren täglichen Einsatz“, so die Marktleiterin.

Foto: Spar

Holz als Baustoff

v.l.: Landesrat Johann Seitinger, proHolz-Steiermark Geschäftsführerin Mag. Doris Stiksl, MSc, DI Claudia Gerhäusser, Univ.-Prof. DI Dr. Gerhard Schickhofer

Vorteile für Mensch, Umwelt und Wirtschaft

Graz, 14. Februar 2019 – Die Steiermark nimmt mit zwei Dritteln Waldanteil traditionell eine Vorreiterrolle im Bereich der Holztechnologie und des Holzbaus ein und hat die wesentliche Bedeutung, die dem Baustoff Holz zukommt, frühzeitig erkannt. Denn Holz verfügt nicht nur aus architektonischer Sicht über zahlreiche Vorteile, Holzbauten fungieren auch als Kohlenstoffspeicher und tragen so zum Klimaschutz bei. Da die Bauwirtschaft einer der Hauptverursacher von Treibhausgasen ist, sollte gerade in diesem Bereich ein Umdenken hin zu einer vermehrten Nutzung von Holz und Holzwerkstoffen stattfinden. ProHolz Steiermark setzt sich daher dafür ein, das Wissen über den Wert- und Baustoff Holz in die Ausbildungsstätten zu tragen. „Holz ist der älteste, natürlichste und fortschrittlichste Werkstoff der Welt und in keiner anderen Branche funktioniert das Zusammenspiel von Ökonomie und Ökologie so gut. Das ist ein Gewinn für die Wirtschaft, das Klima und die Gesundheit“, so proHolz-Steiermark Geschäftsführerin Mag. Doris Stiksl, MSc.

In Graz gibt es die erste Holz NMS, an der TU Graz wurde im vergangenen Jahr die erste Professur für Holzbau und Architektur und auch im Bereich der Holzbautechnologie ist die TU Graz führend. „Von der Wissenschaft bis zur Forschung ist es uns gelungen, den Holzbau von fünf auf rund 30 Prozent zu erhöhen“, hält Landesrat Johann Seitinger die bisherigen Erfolge fest. Zudem soll auch in Zukunft in der Steiermark in Forschung, Entwicklung und Ausbildung ein Schwerpunkt auf die Verwendung von Holz als Wert- und Baustoff gelegt werden. Wie vielfältig Holz in der Steiermark in verschiedensten Pionierprojekten eingesetzt wurde, illustriert das Holzbau-Buch „Bauen für Menschen und Klima“ auf 150 Seiten und liefert zahlreiche Anregungen für einen langfristigen Einsatz des Baustoffes Holz.

Foto: proHolz

International Advertising Association IAA 2019

IAA Vorstand Generalversammlung 2019

80 years and still kicking goals

Wien, 14. Februar 2019 – Unter dem Motto „IAA reloaded“ fand im SO/Vienna die Generalversammlung sowie der traditionelle Neujahrscocktail des Austrian Chapters der IAA (International Advertising Association) statt. Der Einladung von IAA Austrian Chapter und ORF-Enterprise folgten rund 170 Gäste der heimischen Kommunikationsindustrie und man feierte in entspannter Stimmung das erste große Get-together der Branche.

80 Jahre IAA International und 50 Jahre IAA Austrian Chapter – übrigens das derzeit größte weltweit – sind ein guter Anlass zum Feiern. In einer neuen Location, dem SO/Vienna, gab IAA Präsident Walter Zinggl bei der Generalversammlung einen kurzen Rückblick auf das durchaus erfolgreiche IAA Geschäftsjahr.

„Wir sind 2018 unserem Ziel, auf die wichtige Rolle der Kommunikationsindustrie für die gesamte Wirtschaft aufmerksam zu machen, einen guten Schritt näher gekommen und werden diesen Weg auch im neuen Jahr fortsetzen. 2019 wollen wir mit vereinten Kräften versuchen, die Sichtbarkeit der IAA zu erhöhen und die gesamte Branche zu mehr Involvement animieren. Ein Schwerpunkt wird auf einer engeren Kooperation mit nationalen und internationalen Interessensvertretungen der Kommunikationsindustrie liegen, um so noch besser bei Entscheidungsträgern unsere gemeinsamen Anliegen vertreten zu können“, so Walter Zinggl.

2018 wurde zum ersten Mal ein österreichisches IAA Mitglied in das IAA International Board berufen: Bea Cox-Riesenfelder wurde zur Generalsekretärin der IAA Global ernannt. Ihr besonderes Anliegen ist die verstärkte internationale Zusammenarbeit der einzelnen IAA Chapter.

Christian Aberer stellte den anwesenden IAA-Mitgliedern seine Nachfolgerin Jennifer Rosenberg vor, die mit viel Schwung und Enthusiasmus die Aufgabe der IAA Young Professionals Präsidentschaft übernommen hat: “Alles neu, alles anders, alles besser! Das ist unser Motto für 2019 und ich freue mich die kommenden Aufgaben gemeinsam mit einem neuen Team umsetzen zu dürfen.“

Foto: IAA Austrian Chapter/Katharina Schiffl

Steirische Tanzschulen verleihen Gesellschaftszertifikat für moderne Umgangsformen

v.l.n.r.: WKO Steiermark Direktor Dr. Karl-Heinz Dernoscheg, HAK-Schüler Nikko Sidorczuk, Bildungsdirektorin Elisabeth Meixner, Obmann Tanzlehrerverband Dr. Pierre Gider

Benimm ist in

Graz, 13. Februar 2019 – Zeitgemäße Verhaltens- und Benimmregeln stehen in der Gesellschaft nach wie vor hoch im Kurs. Denn grundlegende Benimmregeln zu beherrschen bietet nicht nur für den Berufseinstieg, sondern auch im Privatleben zahlreiche Vorteile. Der Verband der Tanzlehrer Steiermark, die Bildungsdirektion Steiermark und die WKO Steiermark haben es sich daher zum Ziel gesetzt, Schüler beim Erlernen wesentlicher Umgangsformen zu unterstützen und starten mit Unterstützung der Landes-Hypothekenbank Steiermark das Projekt „Benimm ist in“.

Im Rahmen des Projekts erlernen Schüler von  mittleren und höheren kaufmännischen Schulen in der Steiermark in interaktiven Workshops moderne Verhaltens- und Benimmregeln. Der Unterricht ist in folgende Module unterteilt: „Basics – Worauf kommt`s an?“, „Das 1×1 der Kommunikation“, „Dresscode – das richtige Styling für jeden Anlass“, „Mahlzeit – vom Fastfood zum Galadinner“ und „Events – aktiv und passiv, damit Mann/Frau nicht am Gesellschaftsparkett ausrutscht“. Nach Absolvierung der Module wird den Schülern das „Gesellschaftszertifikat“ der steirischen Tanzschulen verliehen.

 

Foto: Foto Fischer

FH Burgenland bildet Allround-Talente für Internationales Management aus

Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Eisenstadt, 13. Februar 2019 – Der Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland bereitet die Studierenden hervorragend auf eine Karriere im internationalen Umfeld vor. „Durch die Komposition des Studiums aus allgemeinen Managementskills, drei Vertiefungsmöglichkeiten (International Marketing, Legal Management oder Financial Management) und der Förderung von internationalen Skills (persönliche Kompetenzen sowie Spracherwerb) entsteht ein Studium, das nie langweilig wird“, verspricht Studiengangsleiterin Nina Trinkl. „Absolventinnen und Absolventen werden zu Allround-Talenten für internationales Management. Außerdem ist es uns wichtig, Führungskompetenzen zu vermitteln, um unsere Masterstudierenden auf zukünftige Führungspositionen vorzubereiten“. So Trinkl weiter.

In vier Semestern wird der akademische Grad „Master of Arts in Business, MA“ erworben, Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Anmeldung für einen Studienstart im Herbst 2019 ist noch bis 31. Mai 2019 möglich, Zugangsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium (oder ein gleichwertiges anderes Studium), das fundierte wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Grundkompetenzen für eine weiterführende Managementausbildung vermittelt. Jenen Studierenden, die sich für die Marketingvertiefung entschieden haben,  bietet die Kooperation mit der Universität Tiflis (Georgien) die Möglichkeit, neben einem MA auch einen MBA (und damit einen international anerkannten Double Degree Abschluss) zu erwerben.

Weitere Informationen sind unter www.fh-burgenland.at verfügbar, zudem bieten die InfoLine 05 7705 3500 und der Infotag der FH Burgenland am Samstag, 16. März 2019 von 9 bis 14 Uhr an den Studienzentren Eisenstadt und Pinkafeld Interessierten die Möglichkeit, ausführliche Informationen einzuholen.

ÖBB: Neue Direktverbindung zwischen Wels und Lübeck

TransFER Wels–Lübeck

Wien, 13. Februar 2019 – 459 Millionen Fahrgäste und 115 Millionen Tonnen Güter bringt die ÖBB pro Jahr umweltfreundlich ans Ziel. Ab Mitte Februar wird dieses Angebot erweitert: Die ÖBB Rail Cargo Group bietet mit dem TransFER Wels–Lübeck eine neue zweimal wöchentlich verkehrende Nonstop-Verbindung zwischen dem österreichischen HUB Wels und der nordeuropäischen Metropole Lübeck. Zudem werden auch gängige Fährverbindungen über den Lübecker Hafen angeboten, der als  größter deutscher Ostseehafen einen zentralen Umschlagspunkt zwischen den Wirtschaftsmetropolen West- und Zentraleuropas und dem sich schnell entwickelnden Ostseeraum darstellt. Menschen aus Skandinavien und Norddeutschland wird damit ein lückenloser Anschluss an das nationale und internationale Netzwerk der Rail Cargo Group geboten, Spediteure aus dem Alpenraum erreichen Skandinavien nun direkt, zuverlässig und umweltschonend.

Die Rail Cargo Group ist mit 8.700 Mitarbeitern, Niederlassungen in ganz Europa und einem Jahresumsatz von 2,2 Milliarden EUR eines der führenden Bahnlogistikunternehmen Europas und verbindet europäische Ballungszentren und Häfen mit strategisch wichtigen Wirtschaftszentren in Russland, der Türkei und sogar China.

Foto: David Payr

IBG-Studie zur Reduktion von psychischen Belastungen der Arbeitnehmer

Neue IBG-Studie

Wien, 13. Februar 2019 – Eine von IBG durchgeführte Studie belegt die Zusammenhänge zwischen psychischer Belastung am Arbeitsplatz und dem allgemeinen Gesundheitszustand der Mitarbeiter. Die 1995 gegründete IBG GmbH ist als größte Unternehmensberatung im Bereich betriebliches Gesundheitsmanagement in ganz Österreich vertreten. In der vorliegenden Studie wurden die Ergebnisse der Evaluierung psychischer Belastungen mit dem Psychosozialen Belastungs-Modul2 (PBM2) präsentiert, das ein Fragebogeninstrument darstellt, mit dem das Vorliegen und das Ausmaß psychischer Belastungen erhoben wurde.

 

Die Studie ergab, dass veränderte Arbeitsabläufe in Betrieben nachweislich zu deutlichen Verbesserungen führen. Wurden die Arbeitsprozesse gemäß dem von IBG entwickelten Psychosozialen Belastungs-Modul2  verändert, konnten die psychischen Belastungen der Mitarbeiter um sieben Prozent reduziert werden. Zudem kam es zu Verbesserungen in den Bereichen Organisationsklima, Arbeitsabläufe, Tätigkeiten und Arbeitsumgebung. „Die psychische Gefährdung von Mitarbeitern sorgt gegenwärtig für einen hohen Anteil an Fehlzeiten. Eine entsprechende psychologische Betreuung hilft der Belegschaft und dem Unternehmen“, erklärt IBG-Gesundheitsökonom Roland Polacsek-Ernst.

VÖB Konjunkturbarometer

VÖB Präsident DI Franz Josef Eder

Die Hochbaubranche boomt weiterhin

Wien, 12. Februar 2019 – Die Stimmung der gesamten Baubranche spiegelt sich auch im aktuellen VÖB Konjunkturbarometer wider, der zweimal pro Jahr die Stimmung der österreichischen Beton- und Fertigteilbranche aufnimmt. Über 80 Prozent der Verbandsmitglieder sehen dem Geschäftsjahr 2019 positiv entgegen und rechnen weiterhin mit einem mindestens zufriedenstellenden Ergebnis für ihr Unternehmen. Mit Blick auf die gesamte Branche stufen sie die Entwicklung im Geschäftsjahr 2019 weiterhin positiv ein.

Über 60 Prozent der Verbandsmitglieder konnten im Vergleich zum zweiten Halbjahr 2017 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich rund 10 Prozent verbuchen. Als Hauptgrund dafür geben 38 Prozent den Zugewinn von neuen Kunden an. Bei 19 Prozent war der Ausbau des Leistungs- beziehungsweise Produktportfolios für die Steigerung des Umsatzes verantwortlich, während 14 Prozent die Veränderung im Marktsegment sowie eine größere Nachfrage als ausschlaggebende Kriterien für dieses Umsatzwachstum erachten. Über 50 Prozent der Verbandsmitglieder hatten zeitweise sogar Probleme alle einkommenden Aufträge zu bearbeiten. „Eine gute Wirtschaftslage bringt immer auch eine verstärkte Nachfrage mit sich. Die Konjunktur in Österreich befindet sich nach wie vor auf einem Hoch, sodass auch 2019 ein zufriedenstellendes Jahr für den Betonfertigteilsektor zu werden verspricht“, ist VÖB Präsident Franz Josef Eder überzeugt. Gleichzeitig weist er auf die Kehrseite der Medaille hin: „Die gute Auslastung bedeutet auch, dass dieses Jahr wieder große Anforderungen an unsere Mitarbeiter in der Produktionsplanung und Logistik gestellt werden.“

Foto: VÖB

Neues Gütesiegel für mehr Qualität und besseres Image

Neues Gütesiegel für mehr Qualität und besseres Image

Fachgruppe der Wiener Klein-Transporteure startet 2017 eine Qualitätsoffensive – Gütesiegel und Zertifizierungssystem soll mehr Transparenz für Kunden bringen.

Stand: 12.09.2018

Wiener Klein-Transporteure: Ein unverzichtbarer urbaner Logistikdienstleister

Die Wiener Klein-Transporteure sind seit Jahrzehnten ein unverzichtbarer urbaner Logistikdienstleister. Sie versorgen die Menschen in der Bundeshauptstadt mit Gütern, ganz egal, ob es sich dabei um Möbel, Medikamente, Bücher, Lebensmittel oder Haushaltsgeräte handelt.

Aktuell sind in Wien 2.100 Klein-Transporteure (Jahresvergleich: 1983: 65 Klein-Transporteure und 2000: 1.150) mit 2.930 Kraftfahrzeugen aktiv tätig. Die Branche ist in den letzten Jahren stark gewachsen und auch der Druck innerhalb der Branche steigt. Das ruft auch unseriöse Anbieter auf den Plan, die ihre Geschäfte im Bereich der Citylogistik machen. Leidtragende sind die Kunden und natürlich die Branche selbst, die in Verruf gerät.

Gütesiegel setzt Qualitätsstandards und verspricht Seriosität

„Für uns ist wichtig, jetzt zu handeln. Wir lassen den schwarzen Schafen keinen Platz mehr. Mit dem neuen KT-Gütesiegel machen wir die seriösen Anbieter für Kunden sichtbar“, sagt FG-Obfrau Katarina Pokorny, welche maßgebend mit Alexander Ottmann, Leiter des Arbeitskreises Öffentlichkeitsarbeit – KT 2020 der Wiener Klein-Transporteure, an der Entstehung des Gütesiegels beteiligt war.
Die Fachgruppe der Wiener Klein-Transporteure verfolgt mit dem KT-Gütesiegel zwei zentrale Ziele. „Wir wollen die Qualitätsstandards in der Branche insgesamt heben. Und wir wollen jene Klein-Transporteure aus- und kennzeichnen, die für diese hohe Qualität garantieren“, sagt Katarina Pokorny, Fachgruppenobfrau der Wiener Klein-Transporteure. Die Anmeldung erfolgt über die Fachgruppe Wien der Klein-Transporteure.

Link: Wirtschaftskammer Wien 

Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit

v.l.n.r. Andreas Herz, MSc (WKO Stmk), Christa Hörzer (BVA Stmk), MMag.a Barbara Eibinger-Miedl (Land Stmk), Dr. Wolfgang Seidl (SVA Stmk), Daniela Gmeinbauer (WKO Stmk)

Fit im Job

Graz, 11. Februar 2019 – Bereits zum achtzehnten Mal wird von der WKO Steiermark, Fachgruppe der Freizeit und Sportbetriebe, dem Gesundheitsressort und dem Wirtschaftsressort des Landes Steiermark, der STGKK, der Ärztekammer Steiermark, der AUVA, der BVA, der SVA, der VAEB, der PVA, der AK sowie der Fachgruppe Personenberatung und Personenbetreuung der Förderpreis für körperliche und geistige Gesundheit „fit im job“ ausgeschrieben. Ausgezeichnet werden dabei jene Betriebe, die die neuartigsten und am besten konzipierten Gesundheitsförderprojekte für ihre Mitarbeiter anbieten. Neben einer Urkunde und Preisträger-Statue wird in den Kategorien 1 und 2 (Kleinst- und Kleinbetriebe) ein Geldpreis in Höhe von jeweils 500 Euro für neue Maßnahmen in der betrieblichen Gesundheitsförderung vergeben, der von den Landesräten Christopher Drexler und Barbara Eibinger-Miedl zur Verfügung gestellt wird. Einreichungen sind ab sofort bis 31. Mai 2019 möglich, die Einreichunterlagen sowie alle relevanten Informationen sind unter http://wko.at/fitimjob zu finden.

 

 

Foto: Foto Fischer

Geschäftsführungswechsel bei Leyrer + Graf

Dipl.-Ing. Bernhard Egert, CEO BM Dipl.-Ing. Stefan Graf und Dipl.-Ing. Michael Bauer

Wechsel innerhalb der Unternehmensgruppe

Gmünd/Horn, 7. Februar 2019 – Aufgrund des überraschenden Ablebens des bisherigen Hochbau-Geschäftsführers im Oktober vergangenen Jahres, musste die Position nachbesetzt werden. Zum neuen Leiter wurde der langjährige Geschäftsführer der Graf-Holztechnik, Herr Dipl.-Ing. Michael Bauer per 01.02.2019 berufen. Michael Bauer (52) ist seit über 20 Jahren im Unternehmen beschäftigt und seit 2007 Geschäftsführer der Graf-Holztechnik. Er bringt somit jahrzehntelange Erfahrung mit, ist mit den internen Strukturen bestens vertraut und verfügt neben der hohen fachlichen Kompetenz auch über hervorragende Führungsqualitäten – also über die besten Voraussetzungen, die Leitung des Hochbaus zu übernehmen.

Gleichzeitig ist es dadurch erforderlich geworden, die Position des Geschäftsführers für die Graf-Holztechnik neu zu besetzen. Als neuer COO für die Holztechnik konnte Herr Dipl.-Ing. Bernhard Egert, MBA (53) gewonnen werden. Bernhard Egert verfügt über langjährige Branchen-Kenntnisse und Expertisen in vergleichbarer Funktion. Er hat sich bei seinen bisherigen Tätigkeiten einen ausgezeichneten Ruf in fachlicher und persönlicher Hinsicht erworben. Zusätzlich verfügt er über Erfahrungen in der Immobilien Projektentwicklung und ist als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger im Holzbau und Fertighausbau tätig.

„Es freut mich außerordentlich, dass das Management-Board der Unternehmensgruppe Leyrer + Graf mit ausgewählten Persönlichkeiten in kürzester Zeit wieder komplett besetzt werden konnte und wir gemeinsam weiter in eine sehr erfolgreiche Zukunft gehen“, so BM Dipl.-Ing. Stefan Graf, CEO Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H.

Foto: Leyrer + Graf

AK startet Digitalisierungsoffensive

AK Präsident Pesserl und AK Dir. Bartosch mit AK Roboter Pepper

Zukunftsprogramm für die Jahre 2019 bis 2023

Graz, 7. Februar 2019 – Die Arbeiterkammern haben ein Zukunftsprogramm für die Jahre 2019 bis 2023 mit dem Schwerpunkt Digitalisierung entworfen. Um die steirischen Arbeitnehmer angemessen auf die digitale Gesellschaft der Zukunft vorzubereiten, stellt die AK Steiermark in den kommenden fünf Jahren ein Budget von 21,5 Millionen Euro zur Verfügung. „Bei der Erstellung des Zukunftsprogramms standen die Wünsche und Bedürfnisse der Mitglieder im Zentrum“, so AK-Präsident Josef Pesserl. Kernstücke des neuen Programms sind der Digi-Bonus und der Projektfonds Arbeit 4.0.

Der Digi-Bonus stellt ein neues Förderinstrument der AK Steiermark dar und soll AK-Mitglieder dazu ermutigen, Kurse im Bereich Digitalisierung zu besuchen. Denn AK-Direktor Wolfgang Bartosch ist überzeugt: „Bildung ist die beste ‚Schutzimpfung‘ gegen das Risiko der Arbeitslosigkeit.“ Pro Person kann ein Zuschuss von bis zu 150 Euro beziehungsweise bis zu 300 Euro pro Kalenderjahr für eine einschlägige Weiterbildung beantragt werden. Der Digi-Bonus kann bei allen zertifizierten Bildungsanbietern eingelöst werden, die Förderhöhe richtet sich nach der Dauer und den Inhalten der Kurse.

Mit dem Projektfonds Arbeit 4.0 fördert die AK Initiativen und Ideen, die zum Gelingen der Digitalisierung aus Sicht der Beschäftigten beitragen. Für ein Projekt ist maximal eine Förderung von 200.000 Euro möglich, Förderanträge für die Projekte können ab Juni eingereicht werden. Weitere Informationen zu den Förderungen sind unter www.akstmk.at/dieak zu finden.

Foto: AK Stmk/Temel

New-Alpe-Adria-Netzwerk (NAAN)

Spitzenvertreter von neun Kammern aus Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien

Spitzenvertreter unterzeichnen Deklaration für engere Zusammenarbeit

Graz, 4. Februar 2019 – Auf Initiative der WKO Steiermark und des Internationalisierungscenters (ICS) tagte das New-Alpe-Adria-Netzwerk (NAAN) mit Spitzenvertretern von neun Kammern aus Österreich, Italien, Slowenien und Kroatien am 1. Februar 2019 in Graz. Ziel des Netzwerkes ist es, die Kooperation, Integration und Entwicklung der Regionen im Alpen-Adria-Raum zu stärken. In Zentrum stehen dabei die Förderung gemeinsamer Wirtschaftsinitiativen, der Erwerb von gegenseitigem territorialem Wissen, gemeinsame EU-Projekten, die Kooperation in strategisch wichtigen Sektoren (R&D, Infrastruktur, Transport, etc.) sowie auch die Zusammenarbeit im Bereich Ausbildung & Innovation.

Einmal jährlich findet mit wechselndem Vorsitz die Präsidentenkonferenz statt, um Ziele und Leitlinien des Netzwerks zu definieren, die als Arbeitsauftrag für die nächsten drei Jahre gelten. In einer gemeinsamen Deklaration bekannten sich die Spitzenvertreter im Rahmen der diesjährigen Tagung dazu, das Network of Chambers of Commerce, Industry, Crafts, Agriculture and Economy of the New Alpe Adria (NAAN) fortzuführen. Auch wurden unter Berücksichtigung aktueller Themen neue Impulse für die Zusammenarbeit gesetzt. „Die Internationalisierung der steirischen Wirtschaft schreitet mit großem Erfolg voran, wie das jüngste Exportplus von fast 20 Prozent zeigt. Hier ist auch der Alpe-Adria-Raum von zentraler Bedeutung. Und zwar nicht nur als Wirtschaftsraum, sondern auch als Kooperationspartner für die Umsetzung von Projekten, die über die Landesgrenzen hinaus für die Wirtschaft wichtig sind“, so Josef Herk, Präsident der WKO Steiermark.

Foto: Foto Fischer

HR-SCOPE feiert 3-jähriges Jubiläum

v.l.n.r.: Mag. Kerstin Klaus-Costa, Melanie Leonhartsberger, MA mit Firmen-Chefin MMag. Martina Scheiber

Erstklassige Netzwerkpflege

Wien, 1. Februar 2019 – Vor nunmehr drei Jahren bezog Personalprofi Martina Scheiber mit ihren Mitarbeiterinnen von HR-SCOPE die wunderschönen Büroräumlichkeiten in einem Jugendstilhaus in der Bundeshauptstadt. „Ein bissl eng ist es bereits geworden“, meinte die Unternehmerin, als sie bei der 3-Jahres Feier um die 90 Klienten und Freunde begrüßte. Wer zum Angeln neuer Mitarbeiter bereit ist oder den Sprung in neue berufliche Gewässer wagen möchte kommt eben gerne in die Garnisongasse im 9. Bezirk.

Seit mehr als 12 Jahren im Recruiting Business tätig, wächst HR-SCOPE kontinuierlich. Das Personalservice-Unternehmen verfügt über profundes Recruiting-Know-how, geeignete psychologische Test- und Auswahlverfahren und langjährige Erfahrung, wenn es um die Beurteilung der Hard Facts und Soft Skills von künftigen Mitarbeitern geht.

Und weil nach harter Arbeit auch gefeiert werden darf, präsentierte Scheiber zum 3-jährigen-Jubiläum am Unternehmensstandort die neuesten Werke der beiden Künstler Fritz Biedermann und Matthias Bernhard, setzte mit einem Impulsvortrag von Profilerin Patricia Staniek auf Persönlichkeitsscannings und rockte die Gäste mit der Live-Band „Rusty Strings“. Für einen feinen After-Business-Abend frei nach dem Credo von HR-SCOPE „Right person, right place, right time” war gesorgt. Martina Scheiber und ihr Team wissen eben, wie man erstklassige Netzwerk pflegt.

Foto: hr-scope_Schiffl

1 7 8 9 10 11 19
No comments

Sorry, the comment form is closed at this time.