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Aluminiumschrott, mit 75-80 % Anteil am Materialeinsatz in Ranshofen der wichtigste
Rohstoff

ASI-Zertifikat für umfassende Nachhaltigkeitsaktivitäten

Ranshofen, 20. Oktober 2020 – Die AMAG setzt strategisch auf innovative Spezialprodukte und Nachhaltigkeit. Die Bestätigung der Einhaltung umfassender Nachhaltigkeitsstandards durch unabhängige Institutionen ist dabei ein wesentliches Element zur Sicherstellung von Transparenz und Qualität. Bereits seit 2018 garantiert die AMAG mit der Zertifizierung des Standortes Ranshofen nach dem ASI Performance Standard die Befolgung strenger Kriterien in den Bereichen Unternehmensverantwortung, Umwelt und Soziales.

Mit der kürzlich erfolgten Zertifizierung nach dem ASI Chain of Custody Standard geht das Unternehmen nun noch einen Schritt weiter und setzt mit seinen Nachhaltigkeitsaktivitäten schon vor den eigenen Werkstoren an. Dazu unterstützt die AMAG nun auch bei ihren Vormaterial-Lieferanten die Einhaltung der gleichen strengen Standards und Kriterien, denen sie sich selbst unterworfen hat.

„Wir konzentrieren uns seit vielen Jahren auf die verantwortungsvolle und ressourcenschonende Produktion von Aluminium. Insbesondere unsere Recyclingkompetenz ist weltweit anerkannt. Die ASI Chain of Custody-Zertifizierung ermöglicht uns nun die Erweiterung unseres Spezialitätenportfolios um Produkte, die aus einer nachweislich verantwortungsvoll gestalteten Lieferkette stammen. Bereits vor Verkaufsstart des sogenannten „ASI-Aluminiums“ besteht großes Interesse bei unseren Kunden“, so Mag. Gerald Mayer, Vorstandsvorsitzender der AMAG Austria Metall AG.

„Mit einem Schrotteinsatz von 75 bis 80 % hat die AMAG eine gute Grundlage, um ihren Kunden ein relativ CO2-armes Produkt anzubieten und die Kreislaufwirtschaft zu unterstützen. Mit der doppelten Zertifizierung erhalten die Aluminiumprodukte zusätzliche Nachhaltigkeitsmerkmale, die den nachgelagerten Sektoren einen wichtigen Mehrwert bieten“, gratuliert Fiona Salomon, CEO der ASI.

Foto: AMAG

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