HomeBAUAkademie OÖ:
HomeBAUAkademie OÖ:

Bauinnungsmeister Norbert Hartl (l.) und LIM-Stv. Herbert Pichler übergaben in der BAUAkademie die ersten Tablets.

Mit E-Baulehre am digitalen Puls der Ausbildung

Linz, 4. Dezember 2019 – 1700 registrierte Nutzer, 600 abgeschlossene Kurszertifikate, 6000 Downloads des Lehr-Videos nach nur drei Wochen. „Hier tut sich was. Die Zahlen beweisen, wie richtig wir mit der E-Baulehre, unserer neuen, bundesweiten Online-Plattform für digitale Wissensvermittlung für Baulehrlinge, liegen“, freuen sich Norbert Hartl, Landesinnungsmeister Bau OÖ, und Harald Kopececk, Geschäftsführer der BAUAkademie OÖ und Leiter des österreichweiten Projekts E-Baulehre. „Das Lernportal E-Baulehre holt die Jugendlichen dort ab, wo sie sich in ihrer Freizeit aufhalten — online im Netz und auf YouTube-Kanälen“, so Hartl. Die mediale Wissensvermittlung mit Bildern und Filmen gewährleistet effizientes, systematisches Lernen. Die Kernbereiche sind:

  • Online-Training: Über 60 Online-Kurse für Fachkenntnisse
  • Lehr-Videos: 90 Videos zur Veranschaulichung und Vertiefung der Fertigkeiten des Lehrberufs
  • Wissens-Check: Rund 2900 Fragen zur Online-Wissensüberprüfung

„Die E-Baulehre umfasst 373 e-learning-Fachthemen, knapp 90 Lehr-Videos mit insgesamt 329 Film­minuten und einen Wissens-Check mit 2900 Fragen. Österreichs Bauwirtschaft hat hier etwas Einzigartiges geschaffen“, erklärt Kopececk.

Baulehre 2020 — modern und digital

Die Plattform ist mit dem Lehrberufspaket II, das neue Berufsbezeichnungen, überarbeitete Ausbildungen und die neue Bau-Kaderlehre umfasst, sowie die gestarteten Übergaben der Lehrlings-Tablets an den BAUAkademien wichtiger Baustein des Projekts Baulehre 2020. „2017 haben wir das Modernisierungsprojekt gestartet. Was bisher gelungen ist, ist sehr beeindruckend. Darauf können wir stolz sein“, so Bauinnungsmeister Hartl. „Das Baugewerbe setzt neue Maßstäbe und findet rechtzeitig Antworten auf die digitalen Herausforderungen. Das ist nicht nur mir seit Längerem ein echtes Anliegen.“

Foto: Gregor Hartl