HomeHerausragende Arbeitsatmosphäre
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v.l.: Doris Palz (Managing Director Great Place to Work® Österreich), Elmar Lichtenegger, Elfi Breitenhuber-Rohner, Ramona Werhounig, Marianne Hölbling, Mathias Zwainz, Alois Plantau

Bester Arbeitgeber Österreichs

Klagenfurt, 24. Mai 2022 – addIT, ein Atos-Tochterunternehmen und Kärntens größter IT-Dienstleister, wurde bereits zum zehnten Mal in Folge für seine herausragende Arbeitsatmosphäre mit dem Titel „Bester Arbeitgeber Österreichs“ ausgezeichnet. In der Kategorie M (Unternehmen mit 100-249 Mitarbeitende) erreichte das Unternehmen den 7. Platz. Damit ist addIT auch erneut der beliebteste Arbeitgeber Kärntens.

Das Great Place to Work® Institut ermittelt jährlich, wer Österreichs beste Arbeitgeber sind – Unternehmen, in denen nicht nur effektiv, sondern auch begeistert gearbeitet wird. Dafür werden Faktoren wie Teamgeist, Stolz und Glaubwürdigkeit des Managements abgefragt.

Die Umfrageergebnisse aus der Trust-Index©-Mitarbeiterbefragung von Great Place to Work® belegen, dass der Arbeitsplatz bei addIT mehr als „nur ein Job“ ist: Mitarbeiter sind bereit, proaktiv neue Lösungen zu finden und besonders viel Einsatz zu zeigen. Im Gegenzug bekommen sie viel Verantwortung und Vertrauen vom Management. Auch der Faktor Teamgeist trägt zur guten Atmosphäre bei – mit 91 Prozent positiven Antworten hat sich die Zusammenarbeit unter Kollegen über die letzten Jahre sogar laufend verbessert. In offenen Antworten lobten die Mitarbeiter speziell den Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung, was durch Covid veränderte Bedingungen und Bedürfnisse betraf.

Mag. Dieter Jandl, Geschäftsführer der addIT Dienstleistungen GmbH & Co KG, sieht sich durch die erneute Auszeichnung bestätigt: „Digitale Transformation war in den letzten Jahren für viele unserer Kunden entscheidend für den Unternehmenserfolg. Dass wir sie dabei zu höchster Zufriedenheit unterstützen konnten, war nur mit einem hochmotivierten Team möglich, das trotz der durch die Pandemie veränderten Rahmenbedingungen nahtlos zusammengearbeitet hat.“

Foto: Leadersnet/D. Mikkelsen