HomeEU-Projekt I-CON
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Die I-CON Projektgruppe traf sich regelmäßig zum Austausch

Technologie aus Oberösterreich verbessert Lebensmittelproduktion in Osteuropa

Oberösterreich, 25. Juni 2019 – Im Rahmen des EU-Projektes I-CON sollte die Lebensmittelindustrie in Osteuropa auf den neuesten Stand der Technik gebracht und damit zukunftsfit gemacht werden. Die Firmen Daxner GmbH aus Wels und Kreuzmayr Maschinenbau GmbH aus Wallern an der Trattnach haben mit innovativen Lösungen einen entscheidenden Beitrag zum Erfolg des Projektes geliefert. Anlässlich der Final Conference, die am 22. Mai in Ljubljana stattfand, wurden die Projektergebnisse präsentiert.

Die traditionelle Lebensmittelindustrie in Osteuropa steht vor einem Wandel. Eine Analyse hat gezeigt, dass viele Betriebe im Bereich des Lebensmittelsektors und in dessen Wertschöpfungskette noch weit entfernt von Digitalisierung und Automation arbeiten und produzieren. Um diese Unternehmen auf ihrem Weg zu steigender Wettbewerbsfähigkeit zu unterstützen, wurde das EU-Projekt I-CON (Improving Competences and skills through Food sector Innovation) ins Leben gerufen.

Mechatronik-Cluster unterstützt Produktionsoptimierung

Seit Juni 2016 arbeiteten die Länder Österreich, Italien und Deutschland intensiv mit Slowenien, Ungarn, Polen und der Slowakei zusammen. Es wurden Maßnahmen und Aktivitäten erarbeitet und umgesetzt, um das Spannungsfeld – traditionelle und beschäftigungsintensive Produktion versus moderne, technikintensive und automatisierte Herstellung – aufzubrechen. Österreichischer Partner im Projekt war der Mechatronik-Cluster (MC) der oö. Standortagentur Business Upper Austria, der alle Aufgaben, Fragestellungen und Anforderungen, die das Themenfeld Mechatronik betreffen, bearbeitet und koordiniert hat.

Foto: Chamber of Agricultural and Food Enterprises of Slovenia