HomeGreen Deal by Haidlmair:
HomeGreen Deal by Haidlmair:

v.l.n.r.: Nachhaltigkeitsbeauftragter Willibald Windhager und Geschäftsführer Mario Haidlmair

Nußbacher Werkzeugbauer mit verstärktem Umweltbewusstsein

Nußbach, 27. April 2021 – Die Themen Nachhaltigkeit und das Bewältigen der globalen Klimakrise gehören zu den brennendsten Herausforderungen der heutigen Zeit. Auch das weltweit erfolgreiche Werkzeugbauunternehmen Haidlmair verfolgt seit einigen Jahren das Ziel das Unternehmen und seine Produkte nachhaltiger zu gestalten. Zu diesem Zweck hat Haidlmair viele Initiativen ins Leben gerufen, die diese Gedanken auch in die Tat umsetzen. Seit Sommer 2020 hat der Werkzeugbauer seine Anstrengungen intensiviert und eine umfassende Nachhaltigkeitsstrategie entwickelt.

Die Spritzgießwerkzeuge sollen noch nachhaltiger werden und die Kunden dabei unterstützen Ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Die Vorzüge dabei sind zB ein kompaktes Design der Werkzeuge, die um einiges leichter sind und somit in der Produktion weniger Energie benötigen oder Werkzeuge, die die Verwendung von Recyclingkunststoffen begünstigen und deren Zykluszeiten minimiert werden, damit auch hier weniger Energie verbraucht wird. Zusätzlich ist das Recycling der Spritzgießwerkzeuge am Ende ihrer Laufzeit ein großes Thema, das bislang noch von keinem Werkzeugbauer allumfassend behandelt wurde.

Um die Ziele für die Zukunft immer neu zu bewerten und gegebenenfalls zu ergänzen, führt HAIDLMAIR im laufenden Geschäftsjahr ein Energiemanagementsystem ein, dass alle Energieverbräuche im Unternehmen noch konsequenter und genauer erfasst und weitere Potentiale identifizieren lässt. Dadurch will sich Haidlmair Schritt für Schritt einer CO2-Neutralität annähern, wie Geschäftsführer Mario Haidlmair betont: „Für mich ist dieses Ziel genauso wichtig wie der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens und geht Hand in Hand. Die Erhaltung unserer wunderschönen Natur muss für alle zu den obersten Prioritäten gehören. Denn was nützt uns alles Geld der Welt, wenn wir auf einer nicht lebenswerten, kaputten Erde leben.“

Foto: Haidlmair