HomeHödlmayr treibt Digitalisierung weiter voran:
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Robert Horvath, Vorstand der Hödlmayr International AG

Driver-App bietet Fahrern umfangreiche Funktionen

Schwertberg, 26. April 2021 – Die Möglichkeiten der Digitalisierung nutzen und damit die Wettbewerbsvorteile am Markt stärken und ausbauen – dieses Ziel verfolgt Robert Horvath beim Mühlviertler Experten für Automotiv Logistik konsequent. Dementsprechend entschlossen treibt der für IT, Finanzen und Human Resources zuständige Vorstand der Hödlmayr International AG die diesbezüglichen Entwicklungen im Unternehmen voran. Als nächster Schritt werden die Fahrer mit einer unternehmensintern entwickelten App digital „aufgerüstet“.

„Konkret werden mit der neuen App die Fahrer in Echtzeit über alle für sie notwendigen und sinnvollen Informationen für eine effiziente Auftragsabwicklung versorgt“, erklärt Horvath. Die Fahrer können mit dem neuen Tool „on Tour“ sämtliche Auftragsdaten auf Mobilgeräten einsehen und verwalten. Daneben stehen über die App noch weitere sinnvolle Informationen, wie etwa die Anlieferzeiten bei Autohändler und Kunden, zur Verfügung. Horvath: „Wir sind permanent mit rund 800 Fahrzeugen für unsere Kunden in nahezu ganz Europa unterwegs. All die dafür nötigen Daten werden künftig über die App angeboten und in Echtzeit verwaltet.“

Neben den rein auftragsspezifischen Funktionen bietet die App den Fahrern weitere zusätzliche Benefits. So können die „Piloten“ der Hödlmayr-Flotte künftig auch etwaige Schadensfälle über die App aufnehmen, dokumentieren und abwickeln. Doch nicht nur die Fahrer profitieren von dieser Entwicklung, auch Kunden wird ein echter Mehrwert geboten. „Wir können damit viel schneller genauere Informationen zum jeweiligen Auftrag liefern und etwaige Probleme schneller lösen. Das erhöht für unsere Kunden den Service“, erklärt Horvath. Der Vorstand zeigt sich überzeugt, dass mit Hilfe dieser digitalen Innovation mittel- bis langfristig die „papierlose“ Abwicklung von Aufträgen möglich wird.

Dieses Projekt wurde aus Mitteln des Bundesministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) gefördert und im Rahmen des Programms – Logistikförderung – durch die Schieneninfrastruktur-Dienstleistungsgesellschaft mbH (SCHIG mbH) abgewickelt.

Foto: Hödlmayr