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v.l.n.r: Gernot Winter (KPMG), Barbara Eibinger-Miedl (Landesrätin), Martin Duque (FH CAMPUS 02)

In vier Monaten vom traditionellen Betrieb zum digitalen Unternehmen

Graz, 30. November 2018 – Was familiengeführte Unternehmen ausmacht und wie es gelingen kann, ein erfolgreiches FU in der digitalen Welt zu werden, untersucht ein Forschungsprojekt am Kompetenzzentrum für Familienunternehmen „FU Forschung Austria“ der Fachhochschule CAMPUS 02. Das zweijährige Projekt startete im Dezember 2017 und wird von FH-Professor Martin Duque von der Studienrichtung International Marketing & Sales Management der FH geleitet. Das Wissenschaftsressort des Landes sowie das Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsunternehmen KPMG unterstützen dieses vielversprechende Projekt.

FH-Prof. Martin Duque: „Bei der Digitalisierung geht es um mehr als neue Anwendungen. Es geht auch um veränderte unternehmensinterne und -externe Prozesse, um neue Geschäftsmodelle, um persönliche Entscheidungen in der Unternehmerfamilie, um eine ganz andere Arbeitswelt für alle Beteiligten, um Kreativität und auch um gesellschaftliche und wirtschaftliche Umbrüche.“ Landesrätin Barbara Eibinger-Miedl dazu: „Familienunternehmen haben eine große Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Steiermark. Sie sind wichtige Arbeitgeber, bilden Fachkräfte aus und sorgen für Wertschöpfung und damit für Lebensqualität in den steirischen Regionen. Daher unterstützen wir seitens des Landes Steiermark das Forschungsprojekt der FH CAMPUS 02, um für Familienbetriebe wissenschaftlich fundierte Instrumente für den Eintritt in das digitale Zeitalter zu entwickeln.“ Das Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsunternehmen KPMG unterstützt das Projekt von Beginn an. Mag. Gernot Winter von KPMG dazu: „Familienunternehmen haben für uns als aufgrund ihrer Komplexität und Wichtigkeit für den Standort einen besonderen Stellenwert. Die Digitalisierung nimmt entscheidenden Einfluss auf die zukünftige Entwicklung der Familienunternehmen. Umso mehr ist es erforderlich, in diesem Bereich der Transformation gezielt zu unterstützen.“

Foto: Melbinger