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Dynamik in herausfordernden Zeiten

Traun, 07. April 2021 – Die Internorm International GmbH bestätigte im herausfordernden Geschäftsjahr 2020 die Vorjahresergebnisse und verstärkte damit weiterhin ihre europaweite Markenführerschaft. Der österreichische Fenster- und Türenhersteller legte im Auftragseingang um 1,5% zu und erreichte mit 368 Millionen Euro beinahe den Umsatz aus dem Vorjahr (371 Millionen). Vor allem im DACH-Markt punktete das Familienunternehmen mit innovativen Produkten im Bereich der thermischen Sanierung. Aktuell beschäftigt Internorm weltweit 1.974 Personen, 68 mehr als im Vorjahr. Für 2021 ist ein Investitionspaket in Höhe von 32 Millionen Euro geplant, um sich für die Zukunft bestens aufzustellen.

„Wir sind sehr froh, dass wir als Familienunternehmen in einem herausfordernden Jahr Stabilität bewiesen haben. Dank unserer 100% Made in Austria-Strategie und der damit einhergehenden hohen Lieferunabhängigkeit, konnten wir unsere Position als Europas führende Fenstermarke festigen. Durch die Corona-Pandemie rückten Themen wie Wohnkomfort, Energieeffizienz und Wohngesundheit in den Fokus, die sich in verstärkten Sanierungstätigkeiten widerspiegeln“, sagt Internorm-Geschäftsführer Marketing & Vertrieb Johann Brandstetter.

Um für die weiteren Herausforderungen der Zukunft gerüstet zu sein, plant Internorm für das Geschäftsjahr 2021 ein umfassendes Investitionspaket von 32 Millionen Euro in Anlagen, Produktinnovationen und Digitalisierungsmaßnahmen. „Mit unserer hohen Eigenkapitalquote sind wir in einer guten Ausgangslage, um antizyklisch zu investieren und anschließend durchstarten zu können. Wir sind in der glücklichen Lage, dabei nicht auf Banken angewiesen zu sein. In Zeiten wie diesen zahlt sich die Strategie, das Geld im Unternehmen zu belassen, aus“, so Internorm-Miteigentümer und Unternehmenssprecher Christian Klinger.

Foto: Internorm