HomeJahresergebnis 2020 der RLB OÖ:
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RLB OÖ-Generaldirektor Heinrich Schaller bei der Pressekonferenz via VideL

Zuwächse bei Finanzierungen, Steigerung des Betriebsergebnisses und der Bilanzsumme, Stärkung der Kernkapitalquote

Linz, 30.04.2021 – „Wir sind mit dem vorliegenden Jahresergebnis 2020 sehr zufrieden, besonders vor dem Hintergrund eines äußerst herausfordernden Umfelds durch die Corona-Pandemie“, sagte RLB OÖ-Generaldirektor Heinrich Schaller bei der heutigen Bilanzpressekonferenz in Linz, die via Videokonferenz abgehalten wurde.

Das Gesamtjahr 2020 verlief mit einer Steigerung bei den Finanzierungen im Konzern auf 24,7 Milliarden Euro (+ 2,8 Prozent bei Betriebsmittelfinanzierungen, + 6,9 Prozent bei Investitionsfinanzierungen) äußerst positiv. „Das zeigt, dass viele unserer Kunden die Krise auch als Chance genutzt haben und dadurch für die Zeit nach der Pandemie, wenn die Konjunktur wieder anzieht, bestens gerüstet sind“, so Schaller.

Trotz der um rund 1,3 Milliarden Euro gesteigerten Finanzierungen konnte im Konzern der RLB OÖ per Ende 2020 die harte Kernkapitalquote um 0,89 Prozentpunkte auf 15,53 Prozent ausgebaut werden. Schaller: „Diese Entwicklung unserer Eigenkapitalstärke ist deshalb von großer Bedeutung, weil sie die gerade jetzt so wichtige Stabilität für die Begleitung unserer Kunden bringt.“ Erfreulich ist auch die Entwicklung beim Betriebsergebnis: Der Anstieg von gesamt 58,7 Millionen Euro im Jahresvergleich auf 361,5 Millionen Euro entspricht einem deutlichen Plus von 19,4 Prozent.

Für die gesamte Raiffeisenbankengruppe Oberösterreich (= Raiffeisenlandesbank OÖ Konzern und die 75 oö. Raiffeisenbanken) ergibt sich für 2020 eine um 9,2 Prozent auf 65,3 Milliarden Euro gestiegene konsolidierte Bilanzsumme. Damit ist die Raiffeisenbankengruppe OÖ die viertgrößte Bank in ganz Österreich. „Die konsolidierte Bilanzsumme der gesamten Raiffeisenbankengruppe OÖ mit 65,3 Milliarden Euro ist ein Ausdruck der enorm starken Marktposition, die wir in Oberösterreich, aber auch in ganz Österreich innehaben“, so Generaldirektor Heinrich Schaller.

Foto: RLB OÖ

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