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KELAG-Vorstand Armin Wiersma

Erstmals nachhaltige Finanzierung

Klagenfurt, 17. Jänner 2020 – Die KELAG hat nun einen Teil der Finanzierungen an ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten geknüpft. Die Kosten der 250 Millionen Euro Konsortialkreditlinie orientieren sich ausschließlich an den Nachhaltigkeitsbemühungen des Konzerns. Die Grundlage dafür bildet das im Geschäftsjahr 2019 von EcoVadis erhaltene Nachhaltigkeitsrating. Dabei wird die gesamte Wertschöpfungskette der KELAG entlang der Bewertungskriterien Umwelt, Soziales sowie verantwortungsvolle Unternehmensführung beurteilt. Zuvor waren die Konditionen der jetzt refinanzierten, bilateralen Kreditlinien rein an die Bonität gekoppelt.

Kelag 2020: 180 Mio. EUR für Investitionen und Instandhaltungen

„Es freut uns sehr, dass sich unsere großen Anstrengungen um die Nachhaltigkeit nun auch auf unsere Finanzierung positiv auswirken“, sagt Armin Wiersma, Vorstand der KELAG. „Wir investieren konsequent in die verstärkte Nutzung erneuerbarer Energieträger und leisten so einen nachhaltigen Beitrag zum Klimaschutz. Durch die jahrelang konsequent verfolgte Nachhaltigkeitsstrategie konnten wir ein Silber-Nachhaltigkeitsrating erreichen. Diesen Weg setzen wir fort, in diesem Jahr wenden wir rund 180 Mio. EUR für Investitionen und Instandhaltungen auf.“

Nachhaltigkeit als Steuerungsinstrument

Mit dem Silber-Nachhaltigkeitsrating zählt die KELAG nun zu den 10 % der am besten bewerteten Unternehmen in der Energiebranche. Wenn es der KELAG gelingt, das Rating weiter zu verbessern, wirkt sich das positiv auf die Kreditkonditionen aus. „Auf diese Weise ist die Nachhaltigkeit zu einem wesentlichen Steuerungsinstrument in unseren Unternehmensprozessen geworden. Es ist für uns ein Ansporn, weiterhin nachhaltig zu wirtschaften und zu investieren, entsprechend unserer strategischen Ausrichtung als grünes Unternehmen“, erläutert Wiersma.

Foto: Kelag Bildarchiv

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