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Digitalisierung boomt

Wels, 29. April 2021 – Die Digitalisierung im C-Teile Management hat in den vergangenen Jahren einen rasanten Aufwind bekommen. Seit rund dreißig Jahren beschäftigt sich Kellner & Kunz intensiv mit dem C-Teile Management. Immer wieder wurden neue Systeme für unterschiedliche Branchen entwickelt, die eine Bewirtschaftung noch flexibler machen. Rund zehn Jahre ist es her, dass Kellner & Kunz die ersten digitalen Lager- und Bewirtschaftungssysteme für Unternehmen entwickelte. Das Unternehmen machte sich bekannte Technologien wie RFID zu Nutze um daraus kluge Systeme zu entwickeln, die heute die Trends im digitalen C-Teile Management setzen.

120.000 Artikel wollen koordiniert, belagert, geliefert und verrechnet werden. Das ist eine Sache, die in erster Linie auch logistisch perfekt zu lösen ist. Das Fehlen eines einfachen C-Teils kann schnell zu einem Produktionsstillstand führen. Das weiß Kellner & Kunz und liefert daher just in time. Mit dem neuen Logistikzentrum in Wels hat sich das Unternehmen für all diese und kommende Aufgaben gerüstet.

Im C-Teile Management geht es heute aber um noch viel mehr: Mit dem Warenfluss geht ein enormer Datenaustausch einher. Big Data lässt grüßen: Bedarfsermittlung, Lagerbestand, Abrechnungen und andere Informationen vernetzen Kellner & Kunz immer stärker mit dem Kunden zu einer Partnerschaft auf Augenhöhe. Egal ob in einem produzierenden Unternehmen, auf einer Baustelle oder in einer Betriebswerksstätte – damit immer alles in der richtigen Ausführung und richtigen Menge am richtigen Ort ist, gibt es moderne Behälter- und Kanban-Systeme oder Automatenlösungen, oft auch eine Kombination aus allem. Diese Systeme agieren vollkommen autark mittels kontaktloser Übertragung wie RFID-Technologie oder auch durch ein integriertes Wiegesystem im Behälterboden – dem sogenannten RECA iSCALE.

Foto: Kellner & Kunz AG

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