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Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit einem Solarpaneel

Oö. Wirtschafts- und Forschungsförderungen werden neu aufgestellt

Linz, 05. März 2020 – „Mit unserer neuen Wirtschafts- und Forschungsstrategie #upperVISION2030 soll Oberösterreich auch in Europa zum wirtschaftlichen Überflieger werden. Dabei wird auch der Klimaschutz eine wichtige Rolle spielen. Denn auf der Basis der neuen Strategie werden auch die oö. Wirtschafts- und Forschungsförderungen in Höhe von rund eine Milliarde Euro bis 2030 neu ausgerichtet. Und da ist es mir wichtig, dass all jene besonders belohnt werden, die mehr für den Klimaschutz und die Nachhaltigkeit tun. Daher habe ich den Auftrag gegeben, dass es im Rahmen der Neuausrichtung der Förderungen künftig auch einen Öko-Bonus für jene Projekte geben soll, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten“, kündigt Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner an.

„Nicht nur reden, sondern auch tun – das ist meine Devise auch beim Klimaschutz. Daher werden die Wirtschafts- und Forschungsförderungen künftig nicht nur mit ökologischen Kriterien versehen, sondern vor allem auch mit einem Öko-Bonus erweitert, um jene Projekte besonders zu fördern, die positive Auswirkungen auf den Klimaschutz haben. Die neuen Förder-Richtlinien sollen im Laufe dieses Jahres vorliegen“, betont Landesrat Achleitner.

„Um die Ziele unserer neuen Strategie #upperVISION2030 für Oberösterreich auch erreichen zu können, überarbeiten wir auch unsere Wirtschafts- und Forschungsförderungen. Neu aufgestellt werden aber nicht nur die Landesförderungen, sondern auch die Förderkooperationen mit den Bundesförderstellen Austria Wirtschaftsservice/ERP-Fonds und Forschungs-Förderungs-Gesellschaft FFG. Hier soll es nicht nur effiziente Ökologie-Kriterien geben, sondern vor allem auch einen Öko-Bonus für alle Projekte, die sich besonders nachhaltig auswirken bzw. zum Klimaschutz beitragen“, erläutert Landesrat Achleitner.

Foto: Land OÖ/Denise Stinglmayr