HomeLateinamerika im Fokus:
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(v.l.n.r.) Robert Brugger (ICS), Alexander Busch (Handelsblatt, NZZ), J. Humberto Lopez (Weltbank)

ICS organisiert ersten Lateinamerika-Tag in der Steiermark

Graz, 14. Mai 2019 – In Lateinamerika findet derzeit ein grundlegender politischer und wirtschaftlicher Umbruch statt, der neue Chancen für Investitionen und Markteintritte ausländischer Unternehmen bietet. Um gemeinsam mit hochkarätigen Branchenexperten und österreichischen Wirtschaftsdelegierten aus der Region den lateinamerikanischen Markt unter die Lupe zu nehmen, lud das Internationalisierungscenter Steiermark (ICS) am 13. Mai zum ersten Lateinamerika-Tag in der Steiermark ein. Zahlreiche heimische Unternehmen nutzten die Gelegenheit, an nur einem Nachmittag die aktuellen Wirtschaftsentwicklungen und Geschäftschancen vor Ort kennenzulernen.

Neben interessanten Export-Sessions inklusive spannender Success Stories beleuchteten die Top-Keynote-Speaker Alexander Busch (Journalist & Wirtschaftskorrespondent Handelsblatt, NZZ) und J. Humberto Lopez (Director for Strategy and Operations for Latin America, The World Bank), welche Entwicklungen in Lateinamerika nach dem Superwahljahr 2018 zu spüren sind. Bei persönlichen Beratungsgesprächen mit den österreichischen Wirtschaftsdelegierten aus Argentinien, Brasilien, Mexiko, Chile und Kolumbien und weiteren Lateinamerika-Experten konnten die Besucher zudem individuelle Anliegen tiefergehend behandeln.

Robert Brugger, Geschäftsführer des ICS, erklärt: „Eine exportorientierte Volkswirtschaft muss rechtzeitig neue Märkte bearbeiten, um Wachstum sicherstellen zu können. Lateinamerika bringt alle Voraussetzungen für eine nachhaltige Erschließung mit: Nachfrage nach den Stärkefeldern der steirischen Unternehmen, hoher Investitionsstau und großteils positive makroökonomische Entwicklungen.“

Foto: Foto Fischer

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