HomeRückführung von Staatsgeldern
HomeRückführung von Staatsgeldern

DI Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG

Volksbanken zahlten weitere 124 Millionen Euro zurück

Wien, 03. Jänner 2022 – Mit der Bezahlung von weiteren 124 Millionen Euro haben die Volksbanken vereinbarungsgemäß bereits 200 Millionen von insgesamt 300 Millionen Euro Staatshilfe zurückbezahlt. Die letzte Tranche von 100 Millionen Euro ist für 2023 vorgesehen. „Die positive Ertrags- und Eigenkapitalentwicklung ermöglichte uns die pünktliche Rückführung der Staatsgelder bei gleichzeitigen Investitionen in die stetige Verbesserung der Servicequalität und Optimierung der internen Prozessabläufe. Der Volksbanken-Verbund ist zudem sehr zuversichtlich, auch die restliche Tranche in Höhe von 100 Millionen Euro plangemäß im Jahr 2023 rückführen zu können“, kündigt Gerald Fleischmann, Generaldirektor der VOLKSBANK WIEN AG und Sprecher des Volksbanken-Verbundes, an. Zugleich möchte Fleischmann das Tempo beim Wachstumskurs in Österreich weiter erhöhen.

Nach der erfolgreichen Neuorganisation in den Jahren 2015 bis 2018 konzentrieren sich die Volksbanken seither wieder voll auf die Kundenbetreuung und das Ertragswachstum. Dies schlug sich zuletzt neuerlich positiv auf die Zahlen wieder. Nach der erfreulichen Entwicklung bei den Kreditvorsorgen konnte der Volksbanken-Verbund den Nettogewinn im 1. Halbjahr 2021 im Vergleich zum 1. Halbjahr 2020 von 30,3 Millionen auf 92,6 Millionen Euro mehr als verdreifachen. Die harte Kernkapitalquote ist zudem seit Ende 2020 von 14,1 Prozent auf 14,5 Prozent weiter gestiegen und ist Ausdruck der soliden Eigenkapitalausstattung des Sektors.

Foto: Robert Polster