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Schinko­-Mitarbeiter mit DI Gerhard Lengauer (r.), geschäftsführender Gesellschafter, vor der neuen        E-­Staplerflotte

Schinko investiert erneut in Umwelt

Neumarkt im Mühlkreis, 04. September 2019 – Seit mehr als 20 Jahren setzt die Schinko GmbH– etablierter Spezialist für maßgefertigte Maschinen­ und Geräteverkleidungen im deutschsprachigen Raum – immer wieder Maßnahmen zur Förderung von Nachhaltigkeit und Ressourcenschonung. Das Schinko ZukunftUMWELT-Programm läuft erfolgreich über Plan und für die nächsten zwei Jahre sind bereits weitere Maßnahmen definiert.

Neue E-Tankplätze, E-Stapler & E-Fahrzeug für das Schinko-Team

„Aktuell haben wir unsere E-Tankstelle von einem auf insgesamt 5 Tankplätze für unsere Kunden und Mitarbeiter ausgebaut“, so Michael Schinko, Geschäftsführer der Schinko GmbH. Er selbst fährt schon seit fünf Jahren ein Elektroauto und auch DI Gerhard Lengauer, geschäftsführender Gesellschafter, ist auf E-Mobilität umgestiegen.
„Zudem haben wir vor drei Wochen die Umstellung unserer Staplerflotte – in Summe 9 Stück – ebenso auf E-Antriebe durchgeführt“, erklärt DI Lengauer. „Damit setzen wir konsequent die Linie unseres ZukunftUMWELT-Programms fort. Denn bei Schinko ist umweltverträgliches Handeln kein Lippenbekenntnis, sondern tägliche Praxis!“

Investitionen der nächsten 2 Jahre: 4. PV-Anlage & Elektro-Stromspeicher

Und die nächsten Schritte dieses Programms sind bereits in der Pipeline. „In den kommenden zwei Jahren soll eine weitere, die 4. Photovoltaik-Anlage mit rund 80 kWp Kilowatt peak entstehen. Erst Anfang 2019 im Zuge der Erweiterung des Unternehmensstandorts in Neumarkt konnten wir die 3. PV-Anlage installieren“, freut sich Schinko.
Mit den derzeit bestehenden Anlagen erreicht der Gehäusespezialist bereits eine Nennleistung von 359 kWp und deckt damit in den Sommermonaten bei Sonnenschein den eigenen Strombedarf zwischen 11.00 und 15.00 Uhr ab. „Wir sind so in diesem doch sehr großen Zeitfenster stromautark und das gilt es noch auszubauen“, erläutert DI Gerhard Lengauer. „Ich halte die Energiewende für möglich, jedoch nur, wenn künftig die Stromproduktion sowie -speicherung individuell, regional, überregional, national und international vernetzt wird. Bei Schinko versuchen wir mit unseren Maßnahmen unseren Teil dazu beizutragen“, erklärt Michael Schinko.

Foto: Schinko GmbH