HomeSymSysSE: Qualifizierung mit System
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Forschung und Industrie erarbeiten Wissenstransfer zu Bauteilintelligenz

Linz, 16. April 2021 – Wir erleben eine rasante Entwicklung von Produktionsverfahren, die eine Integration von leichter, dünner, flexibler und robuster Elektronik ermöglichen. Anwendungsgebiete sind Sensoren oder Displays in Geräten oder deren Komponenten. Das Qualifizierungsnetzwerk SymSySE bringt branchen- und bundesländerübergreifend Mitarbeiter von 26 Unternehmen auf den neuesten Wissensstand.
Ziel des Qualifikationsnetzes SymSysSE (Symbiotische Systeme für Strukturelle Elektronik) ist es, die Mitarbeiter der teilnehmenden Unternehmen innerhalb eines umfassenden und dennoch kompakten und praxisnahen Curriculums das nötige Wissen über den Stand der Wissenschaft bezüglich der relevanten Technologien zu bieten, die für eine wettbewerbsfähige und innovative Produktentwicklung notwendig sind. Neben dem gesamtheitlichen Wissensaufbau stehen F&E-Transferprojekte zur Überführung in Innovationsprojekte im Mittelpunkt des auf 18 Monate anberaumten Projekts.

Das Projekt SymsysSE bringt Wissenstransfer aus der Forschung in Unternehmen. Das aus der Leitinitiative Digitalisierung hervorgegangene Projekt verbindet nun zwölf Industriebetriebe und elf Forschungspartner. Als ein teilnehmender Industriepartner ist die KTM AG ebenfalls begeistert von der neu gestalteten Initiative. Zwei Ingenieure des Konzerns nehmen stellvertretend am Programm teil, welches neue Inputs und Denkanstöße für die Entwicklung der zukünftigen Produktpalette bringen soll.

„Symbiotische Strukturelle Elektronik wird dem Industriellen Internet-of-Things einen entscheidenden Schub verleihen. Als renommierter Umsetzer in der Branche freuen wir uns, dass wir in diesem Lehrgang den Industriepartnern durch die Vermittlung einiger wesentlicher dazu notwendiger Kompetenzen zu neuen innovativen Produkten verhelfen können“, so DI Gerald Schatz, Geschäftsführer Linz Center of Mechatronics GmbH.