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Uneingeschränkte Mobilität im Alter

Wien, 31. Mai 2021 – Keine Bevölkerungsgruppe wächst so sehr wie die Generation über 50: ganze 43 Prozent der österreichischen Bevölkerung werden im Jahr 2030 das 50. Lebensjahr erreicht oder überschritten haben. Marktforscher nennen diese Generation „Best Ager“ und verweisen neben dem stattfindenden demografischen Wandel auch auf einen Bewusstseinswandel. Laut einer Umfrage möchte fast jeder zweite Bürger seinen Lebensabend selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden verbringen – ein Umstand, der auch aufgrund des geringen Bestandes von barrierefreiem Wohnraum in Österreich die Nachfrage an Umbaumaßnahmen erhöhen wird. Manfred Krethen, Geschäftsführer des Homelift-Anbieters Saniplus aus Irschen (Kärnten), klärt über Hintergründe und Möglichkeiten auf.

Krethen räumt zunächst mit dem Mythos auf, dass Mobilitätsprodukte für Zuhause nur einer sehr begrenzten Anzahl von Personen das tägliche Leben erleichtern: „Rund eine Million Menschen gaben in einer Umfrage der Statistik Austria an, von Bewegungseinschränkungen betroffen zu sein, 40.000 sind auf die Benutzung eines Rollstuhls angewiesen. Darunter fallen natürlich nicht nur ältere Menschen, sondern auch solche mit körperlichen Einschränkungen, zum Beispiel durch Unfälle, Krankheiten oder genetisch bedingte Faktoren. „Die auf dem Markt verfügbaren Angebote für Lifte unterscheiden sich je nach Markt, Verfügbarkeit und gebotenem Service“, weiß Homelift-Experte Manfred Krethen.  Das zehnköpfige Kärntner Familienunternehmen unter der Leitung von Manfred Krethen bietet seit 2014 Treppenlifte als Full-Service-Lösungen an. Moderne Treppenlifte lassen sich heute selbst bei steilen oder kurvigen Treppenhäusern in fast allen Fällen realisieren, so Krethen.

Foto: Saniplus