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Mit Nachhaltigkeit aus der Krise: Verantwortung neu denken.

Wien, 03. Februar 2021 Das Online-Diskussionsformat „VBV im Diskurs“ hat sich im letzten Jahr als fixer Bestandteil der heimischen Nachhaltigkeits-Szene etabliert. Gemeinsam mit internationalen und heimischen Experten stellt sich die VBV den brennendsten Fragen der Gegenwart. Anspruchsvoll. Tiefgründig. Hochrangig besetzt.

Am 18. Februar 2021 von 14:30 – 16:00 Uhr geht es um das Thema: „Verantwortung neu denken“. Die Verantwortung. Sie ist unbequem – aber notwendig. Sie ist eines der höchsten Prinzipien – man kann sie nicht wegdiskutieren. Sie ist einfach da. Wir brauchen sie mehr denn je. Und je mehr Macht, desto mehr Verantwortung hat man – ob als Unternehmen oder in der Politik. Doch kaum jemand spricht offen darüber, was Verantwortung wirklich bedeutet – und was Corona hier verändert hat.

Diskussion mit prominenten Diskurspartnern:

Dr. Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG, Vize-Präsidentin der Industriellenvereinigung; Ing. Mag. (FH) Andreas Matthä, Vorstandsvorsitzender ÖBB-Holding AG; Prof. Dr. Guido Palazzo, Professor für Unternehmensethik an der Universität Lausanne; Dr. Matthias Strolz, Impact-Unternehmer, Autor und ehemaliger Top-Politiker (NEOS); Armin Thurnher, Herausgeber der Wochenzeitung Falter; Mag. Andreas Zakostelsky, Generaldirektor der VBV-Gruppe, CEO der VBV-Vorsorgekasse. Diskussionsleitung: Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA, Center for Responsible Management

Zentrale Fragestellungen:

Was bedeutet Verantwortung im Jahr 2021? Welche Verantwortung tragen Unternehmen heute? Ist Nachhaltigkeit eine unternehmerische Verantwortung? Wo beginnt die Verantwortung der Politik? Und wo sollte sie enden? Die Teilnahme am Diskurs ist kostenlos und findet Online via Zoom statt.
Anmeldung: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_5Af1wS0GTZql9DTHFA6c-A

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