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Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2020

München/Hörsching, 21. Jänner 2021 Die Wacker Neuson Group erwartet nach vorläufigen und ungeprüften Zahlen für das Geschäftsjahr 2020 einen Konzernumsatz von ca. 1.610 Mio. Euro (2019: 1.901,1 Mio. Euro). Dieser liegt leicht über dem Konsensus der Analystenschätzungen, der von einem externen Dienstleister für das Unternehmen erhoben wurde (Konsensus: 1.588,0 Mio. Euro).

Das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) liegt auf vorläufiger Basis bei ca. 73 Mio. Euro (2019: 153,1 Mio. Euro) und damit deutlich unter den Markterwartungen (Konsensus: 94,4 Mio. Euro). Einen wesentlichen Einfluss auf die Ergebnisentwicklung im vierten Quartal hatte dabei die Bildung einer nicht zahlungswirksamen, zusätzlichen Risikovorsorge für mögliche Forderungsausfälle in der Berichtsregion Amerikas. Ohne diesen Sondereffekt hätte das EBIT für das Geschäftsjahr 2020 ca. 91 Mio. Euro betragen.

Schneller als noch zuletzt prognostiziert ist der Konzern beim geplanten Abbau des Net Working Capital vorangekommen, welches auf vorläufiger Basis bei ca. 490 Mio. Euro liegt (31.12.2019: 811,7 Mio. Euro, 30.09.2020: 636,3 Mio. Euro). Dieser Abbau wirkt sich entsprechend positiv auf die Entwicklung des operativen Cashflow aus. Die endgültigen Zahlen zum Geschäftsjahr 2020 wird der Konzern am 25. März 2021 veröffentlichen.

Über Wacker Neuson

Die Wacker Neuson Group ist ein international tätiger Unternehmensverbund mit über 50 Tochterunternehmen und 150 eigenen Vertriebs- und Servicestationen. Als ein führender Hersteller von Baugeräten und Kompaktmaschinen bietet der Konzern seinen Kunden weltweit ein breites Produktprogramm, umfangreiche Service- und Dienstleistungsangebote sowie eine leistungsfähige Ersatzteilversorgung. Zur Wacker Neuson Group gehören die Produktmarken Wacker Neuson, Kramer und Weidemann.

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