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zero emission Baumaschinen überzeugen in Wiener Innenstadt

Hörsching/Wien, 18. Februar 2021 – Baustellen ohne Abgas- und mit extrem geringen Geräuschemissionen? Bei einem Bauprojekt in der Wiener Innenstadt, bewiesen die zero emission Lösungen, dass sie im täglichen Einsatz volle Power bringen. Das ausführende Bauunternehmen Swietelsky AG setzt hier auf die E-Maschinen von Wacker Neuson: „Im Zuge unseres Engagements für mehr Nachhaltigkeit am Bau möchten wir schrittweise die CO2-Emissionen und gerade im innerstädtischen Bereich auch die Lärmemissionen reduzieren“, sagt Karl Weidlinger, Vorstandsvorsitzender der Swietelsky AG.

Vom Innenrüttler zur Betonverdichtung bis zum vollelektrischen 1,7-Tonnen-Bagger wurde auf der Wiener Baustelle fast das gesamte zero emission Portfolio von Wacker Neuson eingesetzt. „Mit unseren elektrisch betriebenen Maschinen können wir viele Anwendungsszenarien abdecken“, sagt Alexander Greschner, Vertriebsvorstand der Wacker Neuson Group. „Der Einsatz in Wien zeigt, dass unsere zero emission Lösungen nicht nur für Spezialeinsätze, sondern auch für ganz alltägliche Aufgaben auf Baustellen im innerstädtischen Bereich ideal geeignet sind. Hier sind wir mit unserem breiten Portfolio Vorreiter in der Branche.“ Mit bis zu 90 Prozent geringeren CO2-Emissionen – Batterieproduktion und Energiegewinnung sind hier bereits enthalten – machen die E-Maschinen nicht nur das Arbeiten auf der Baustelle angenehmer, sondern leisten auch einen Beitrag zum Erreichen der Klimaziele.

„Die elektrischen Produkte von Wacker Neuson bieten zahlreiche Vorteile“, erklärt Mario Lang, Polier bei der Swietelsky AG. „Wir können mit ihnen die Betriebskosten verringern und die Bediener noch besser schützen. Die einfache Handhabung und das reibungslose Zusammenspiel der Maschinen und Geräte haben uns überzeugt. Einem Einsatz der elektrisch betriebenen Maschinen von Wacker Neuson bei weiteren Baustellen steht nichts im Weg.“

Foto: Wacker Neuson

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