HomeWIFI Wien:
HomeWIFI Wien:

Mag. Barbara Kluger-Schieder, Institutsleiterin des WIFI Wien

Neue Welt Distance Learning

Wien, 30. Juni 2020 – Das WIFI Wien zählte bereits vor Corona zu den Vorreitern im Distance Learning: 2000 Bildungsprodukte wurden mit dem Support der Online-Lernplattform angeboten. Mit den COVID-19 Maßnahmen beschleunigte sich dieser strategische Ausbau von Distance Learning um ein Vielfaches. Innerhalb kürzester Zeit stellte das WIFI Wien den Großteil seiner Präsenzkurse auf Distance Learning um.

„Dieser Schwung im Bereich der Digitalisierung zeigt sich auch in unserem neuen Herbstprogramm mit 3000 Kursangeboten. 150 Kursinnovationen und 80 reine Distance Learning-Kurse finden Bildungsinteressierte dort, maßgeschneidert auf ihre Lernziele“, sagt Mag. Barbara Kluger-Schieder, Institutsleiterin am WIFI Wien, und betont: „Damit kommen wir dem Wunsch unserer Kunden entgegen, die auch in Zukunft verstärkt die Vorteile von Online-Unterricht nutzen möchten.“

Positive Erfahrungen mit Distance Learning

In der aktuellen Umfrage des WIFI Wien unter 4550 Kursteilnehmern zeigt sich: Über die Hälfte der Befragten plant, auch in Zukunft Ausbildungen über Distance Learning zu absolvieren. Für knapp 70 Prozent der Kursteilnehmer funktionierte die Umstellung der Präsenzkurse auf Distance Learning entsprechend ihrer Erwartungen positiv.

Mehr als drei Viertel der befragten Kursteilnehmer sprechen dem WIFI-Trainerteam hohe Kompetenz im Einsatz der Möglichkeiten des Distance Learnings zu. 6 von 10 Befragten meinen außerdem, dass die Unterstützung in der Corona-Krisensituation nicht besser hätte laufen können. Auch das Ausmaß der virtuellen Kurszeiten wird von knapp 75 Prozent als angemessen beurteilt. Rund 90 Prozent der Kursteilnehmer kennen die Möglichkeiten der WIFI-Lernplattform, dem Rückgrat des WIFI Online-Programms. Sie nutzen das Angebot, Inhalte und Unterlagen abzurufen und hochzuladen, erarbeiten die zur Verfügung gestellten Lerninhalte selbstständig und online unterstützt und kommunizieren über ein Nachrichtensystem mit anderen Teilnehmenden und Trainern.

Foto: Florian Lierzer