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Besondere Auszeichnung:

Monika Stoisser-Göhring (Mitte) erhielt den Preis als beste nationale CFO des Jahres 2019

Monika Stoisser-Göhring erhält CFO Award 2019

Leoben, 14. November 2019 – Am 13. November wurden die besten Finanzvorstände der österreichischen ATX- Prime Unternehmen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung prämiert. Mit dabei: AT&S CFO Monika Stoisser- Göhring, die nach dem Newcomer-Award 2017 bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde. Diesmal konnte sie die Auszeichnung in der Kategorie als bester nationaler CFO entgegennehmen.

Die Kriterien für die Entscheidung basieren jeweils zu 50 Prozent auf der absoluten Performance der Aktie über drei Durchrechnungszeiträume, um so die nachhaltige Unternehmensentwicklung aufzuzeigen, sowie auf einem Jury-Votum. Die Jury zeigte sich bei der Wahl von Monika Stoisser-Göhring zur besten nationalen CFO besonders beeindruckt von der Ruhe, mit der die AT&S-Finanzabteilung unter Stoisser-Göhring das Unternehmen aktuell in die nächste Wachstumsphase begleitet. „Monika Stoisser-Göhring gilt als topinformierte, strukturierte Denkerin, die sehr offen und lösungsorientiert agiert,“ so die Jury in ihrer Begründung.

„Ich freue mich über die fachliche Anerkennung, die dieser Award für das Finance-Team bedeutet“, erklärte Monika Stoisser-Göhring nach ihrer Auszeichnung. „Neben der gestiegenen Innenfinanzierungskraft ist eine gesunde Bilanzstruktur die Basis für Investitionen in neue Technologien – und die haben wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet. Damit sind wir für das geplante Wachstum von AT&S hervorragend aufgestellt.“

Monika Stoisser-Göhring wurde im Juni 2017 als CFO von AT&S bestellt. Sie ist seit 2011 für den High-End Leiterplattenhersteller tätig und leitete vor ihrer Bestellung in den Vorstand den Bereich „Group Finance & Controlling“ sowie den Bereich „Human Resources Global“.

Mit den CFO Awards werden jährlich die besten Führungskräfte der ATX-Prime-Unternehmen prämiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden vom Börse Express und dem CFO Club Österreich ausgewählt. Die diesjährigen Auszeichnungen wurden gestern Abend in feierlichem Rahmen verliehen.

Foto: Börse Express

Neuer Geschäftsführer

Wacker Neuson-Geschäftsführer Stefan Bogner

Stefan Bogner ist seit 01. November 2019 Sprecher der Geschäftsführung der Wacker Neuson Linz GmbH

Linz, Hörsching, 13. November 2019 – Die Wacker Neuson Linz GmbH mit Sitz in Hörsching hat seit 01. November 2019 einen neuen kaufmännischen Geschäftsführer sowie Sprecher der Geschäftsführung. Herr Stefan Bogner verantwortet in seiner Funktion die Bereiche Vertrieb, Marketing, Kundendienst, Finanzen und Controlling. Stefan Bogner blickt auf 21 Jahre Erfahrung in verschiedenen Positionen im Bereich der Landtechnik zurück. Er zeichnete als Marketingleiter für Landtechnikmarken verantwortlich bevor er als Business Director die Geschäftsaktivitäten von Case IH in Osteuropa leitete und sich unter anderem dem Aufbau neuer Märkte, beispielsweise in der Ukraine, widmete. Im Jahr 2014 übernahm Herr Bogner die Funktion als Geschäftsführer der CNH Industrial Deutschland GmbH, wo er alle Geschäfts- und Vertriebsaktivitäten für die Marken Case IH und Steyr in Deutschland verantwortete.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe in einem hochmodernen Umfeld sowie die Zusammenarbeit mit einem engagierten Team. Mich fasziniert das Produktportfolio, mit dem eine gesamte innerstädtische Baustelle bedient werden kann – entweder klassisch oder emissionsfrei. Der gesamte Markt ist extrem spannend und bietet großes Potenzial. Ich bin überzeugt, dass wir den positiven Kurs der Wacker Neuson Linz GmbH weiter ausbauen können“, so Bogner über seine neue Position. Als Sprecher der Geschäftsführung verantwortet er ab sofort die Bereiche Vertrieb, Marketing, Kundendienst, Finanzen und Controlling.

Herr Bogner folgt in seiner Funktion Gert Reichetseder, der sich innerhalb der Wacker Neuson Gruppe einer neuen Aufgabe stellt. Seit 1. Juli 2019 hat er die Funktion des President sowie CEO North America der amerikanischen Produktions- und Vertriebsgesellschaft mit Sitz in Menomonee Falls, USA inne.

Foto: Wacker Neuson

Auszeichnung des Landes Salzburg

v.l.n.r. Reihe 1: David Palfinger, Niklas Palfinger, Josefine Palfinger, Hubert Palfinger jun., Petra Palfinger, Wilfried Haslauer, Jolanta Klauser, Andreas Klauser, Christian Rahofer
v.l.n.r. Reihe 2: Ulrike Rahofer, Hannes Palfinger, Brigitte Palfinger, Germana Kapeller, Claudia Eigenherr-Tschugmell

Hubert Palfinger jun. wird mit dem Großen Verdienstzeichen ausgezeichnet

Salzburg, 12. November 2019 – Am 8. Oktober 2019 wurde Hubert Palfinger jun. mit dem Großen Verdienstzeichen des Landes Salzburg, von Landeshauptmann Wilfried Haslauer, für seine besondere unternehmerische Leistung ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen des Landes Salzburg wird für hervorragende Verdienste verliehen und ist eine der höchsten Ehrungen des Bundeslandes.

Hubert Palfinger jun. ist seit mittlerweile 30 Jahren im Familienunternehmen tätig. Während dieser Zeit war er in verschiedenen Gesellschaften und Bereichen der PALFINGER Gruppe beschäftigt. Seit 2005 ist Hubert Palfinger jun. Aufsichtsratsmitglied und seit Dezember 2013 Aufsichtsratsvorsitzender der PALFINGER AG.

„Im Namen der gesamten PALFINGER AG gratuliere ich Hubert Palfinger jun. recht herzlich zum „Großen Verdienstzeichen“. Die Stabilität durch Hubert jun. und Hannes Palfinger als Familie im Hintergrund, stellt eine große Sicherheit für das Unternehmen und die Mitarbeiter dar. Ihr Engagement trägt nachhaltig zum Erfolg und Wachstum des Unternehmens bei, wodurch PALFINGER als zuverlässiger Partner in der Region wahrgenommen wird. All das spiegelt diese Auszeichnung wieder“, so CEO Andreas Klauser.

Vom Kleinunternehmen zum Weltmarktführer

PALFINGER wurde im Jahr 1932 gegründet und zählt seit Jahren zu den international führenden Herstellern innovativer Lifting Solutions, die auf Nutzfahrzeugen und im maritimen Bereich zum Einsatz kommen. Als multinationale Unternehmensgruppe mit Sitz in Bergheim, Österreich, erwirtschaftete die PALFINGER Gruppe mit 10.780 Mitarbeitern 2018 einen Gesamtumsatz von rund 1.615,6 Mio EUR. Der Konzern verfügt über Entwicklungs-, Fertigungs- und Montagestandorte in Europa, GUS, Nord- und Südamerika sowie Asien. Am Weltmarkt für hydraulische Ladekrane gilt PALFINGER nicht nur als Markt-, sondern auch als Technologieführer. Mit über 5.000 Vertriebs- und Servicestützpunkten in über 130 Ländern auf allen Kontinenten ist PALFINGER immer in Kundennähe.

Foto: PALFINGER AG

CRIF Österreich:

Michaela Oberauer, CRIF Österreich

Michaela Oberauer ist neue HR-Managerin

Wien, 16. Oktober 2019 – Die 36-jährige Wienerin Michaela Oberauer ist seit Mitte August neue Personalchefin von CRIF Österreich – dem führenden Anbieter von Kredit- und Bonitätsinformationen sowie mit seinen innovativen Technologielösungen wichtiger Digitalisierungspartner der österreichischen Wirtschaft. Die Mutter von zwei Kindern bringt über zwölf Jahre Erfahrung im Personalmanagement und Recruiting mit.

„Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen wesentlich zum Erfolg unseres Unternehmens bei. Gerade in Zeiten der Digitalisierung spielen sie eine zentrale Rolle. Es erwartet mich ein spannendes Aufgabengebiet und ich freue mich, nach einem Abstecher in die Automobilbranche, wieder bei CRIF tätig zu sein. Mein Ziel ist es, die bestehende, sehr gute Personalarbeit von CRIF kontinuierlich weiterzuentwickeln“, so die HR-Expertin zu ihrer neuen Tätigkeit.

Michaela Oberauer absolvierte nach ihrem Abschluss des International Business College in Hetzendorf den Masterstudiengang International Business Studies an der FH Kufstein. Ihre weitläufigen beruflichen Erfahrungen sammelte sie in international agierenden Unternehmen wie FCA Bank und FCA Austria GmbH und als HR Business Partner Austria bereits bei CRIF GmbH, Bisnode Austria Holding, IVM Technical Consultants Wien GmbH und Transearch Managementberatung München GmbH. Konzernstrukturen und die damit verbundenen spezifischen Anforderungen sind Michaela Oberauer bestens vertraut.

Über CRIF

CRIF ist führender Anbieter von Kredit- und Bonitätsinformationen sowie mit seinen innovativen Technologielösungen wichtiger Digitalisierungspartner der österreichischen Wirtschaft. CRIF Österreich gehört zur weltweit agierenden CRIF Gruppe, die 1988 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Bologna, Italien, hat.

Foto: CRIF

Geballte Kompetenz

V.l.n.r.: Ing. Andreas Temmer, Herbert Pirker, Walter Temmer

Herbert Pirker unterstützt erfolgreichen Familienbetrieb Temmer

Leibnitz, 10. Oktober 2019 – Das seit vielen Jahren sehr erfolgreiche und ständig wachsende Mercedes-Benz Autohaus Temmer in der Tillmitscher Jösserstraße in Leibnitz stellt jetzt schon ganz bewusst die Weichen für eine sternenklare Zukunft, um den Ansprüchen der Kunden auch weiterhin mehr als nur gerecht zu werden.

Der Gesellschafter und Firmengründer Walter Temmer holt sich mit Herbert Pirker ein echtes Management- und Vertriebs-Ass ins Team. Zuletzt wirkte Herbert Pirker über 20 Jahre lang in seiner Position bei Pappas als Mercedes Benz Vertriebsleiter für den gesamten steirischen Raum. Gemeinsam mit Sohn Ing. Andreas Temmer wird Herbert Pirker die Geschäftsführung des zukunftsorientierten und innovativen Autohauses verantworten.

Walter Temmer gründete im Jahr 1977 mit einem einzigen Lehrling das Unternehmen als Karosseriefachbetrieb. Gemeinsam mit seiner Frau Renate wurde der ehemals kleine Betrieb mit viel Elan, Zeitinvest und unternehmerischem Weitblick permanent ausgebaut und erweitert.

Einer der größten und stärksten Vertriebspartner der Steiermark

Eine moderne Ausstattung, High-End Technologien, kompetente und erfahrene Mitarbeiter sowie ein überaus ansprechender Standort machen Mercedes Temmer zu einem echten Kundenmagneten. 30 motivierte und bestens geschulte Mitarbeiter sind täglich im Einsatz, um den Kunden das beste Fahrgefühl zu ermöglichen.

Derzeit werden zirka 800 Fahrzeuge, angefangen bei Neuwagen, über Junge Sterne bis hin zu Nutzfahrzeugen, an neue, glückliche Besitzer übergeben. Für das Jahr 2020 strebt das Unternehmen die magische 1.000 an und baut auf die Vertriebsexpertise von Pirker.

Foto: Mercedes Temmer

Hello bank!

Doris Ladewig, Corporate Communications & Unternehmenssprecherin Hello bank!

Doris Ladewig ist neue Unternehmenssprecherin

Salzburg, 08. Oktober 2019 – „Ich freue mich sehr, dass wir mit Doris Ladewig einen Kommunikationsprofi mit viel strategischer und praktischer Erfahrung in unser Team holen konnten“, erklärt Robert Ulm, CEO der Hello bank!. Doris Ladewig verantwortet den Bereich Corporate Communications der Hello bank!. Neben ihrer Rolle als Unternehmenssprecherin wird Ladewig auch die interne Kommunikation mitgestalten und die Kommunikations-Strategie weiterentwickeln.

Kommunikations-Knowhow und Banken-Erfahrung

Die promovierte Kommunikationswissenschafterin hat im In- und Ausland Erfahrungen rund um die Themen Finanzen und Dienstleistungen gesammelt: Bei KPMG und Accenture hat sie die Unternehmenskommunikation in Österreich erfolgreich aufgebaut. Als Head of Corporate Communications CEE war sie bei der s IT Solutions Holding (Erste Group) und bei der Sberbank Europe AG für den Markenaufbau in Zentraleuropa verantwortlich. Des Weiteren war sie bei der GfK Marktforschung in Nürnberg mit der globalen internen Kommunikation betraut und zuletzt an der Universität Wien für das European Law Institute (ELI) tätig.

Über die Hello bank!

Die Hello bank! ist Teil der BNP Paribas Gruppe und seit rund 25 Jahren Pionier und Marktführer im Online Brokerage in Österreich. Die Hello bank! bietet das größte, unabhängige Produktangebot im Anlage- und Trading-Segment zu günstigen Konditionen. Innovative Trading-Plattformen, Apps und digitale Tools ermöglichen eine kostengünstige, orts- und zeitunabhängige Abwicklung der Finanzgeschäfte, um Chancen an den Finanzmärkten zeitnah nutzen zu können.

Foto: Hello bank!

WKO Steiermark

WKO Steiermark-Präsident Josef Herk freut sich mit Gabriele Lechner, die Vizepräsidentin der WKO Steiermark wird

Gabriele Lechner wird Vizepräsidentin

Graz, 01. Oktober 2019 – Im Rahmen der Verleihung „Unternehmerin des Jahres“ gab WKO Steiermark Präsident Josef Herk heute Abend die Nominierung von Gabriele Lechner als dritte Vizepräsidentin der WKO Steiermark bekannt.

Die Zahl der Unternehmerinnen wächst: Bereits 48,8 Prozent (exklusive Personenbetreuer) der steirischen Firmengründungen sind in weiblicher Hand. Damit ist der Anteil von Betrieben in Frauenhand heuer auf 37,8 Prozent oder – in absoluten Zahlen ausgedrückt – auf 29.206 gestiegen. Diesem erfreulichen Trend müsse auch die Interessenvertretung in Form einer noch stärkeren personellen Einbindung Rechnung tragen, ist WKO Steiermark Präsident Josef Herk überzeugt: „Darum haben wir Gabriele Lechner als Vizepräsidentin der WKO Steiermark kooptiert. Sie ist nicht nur seit vielen Jahren als Unternehmerin erfolgreich, sondern leitet auch mit viel Engagement unser Netzwerk Frau in der Wirtschaft. Eine starke weibliche Stimme, die künftig auch in unserem Präsidium vertreten sein wird, wo sie als dritte Vizepräsidentin unser starkes Team ergänzen wird“, freut sich Herk.

Gabriele Lechner ist Inhaberin der Agentur „werbelechner“ und als solche seit 2007 erfolgreich am Markt. „Ich bin in einer Familie mit unternehmerischem Background aufgewachsen und durch meine eigenen beruflichen Erfahrungen ist es mir schon lange ein Anliegen, die Rahmenbedingungen für die steirischen Chefinnen aktiv mitzugestalten und zu verbessern. Darüber hinaus möchte ich vor allem die vielen großartigen Leistungen der Unternehmerinnen sichtbarer machen“, so Lechner.

Foto: Fischer

Worldsoft:

Worldsoft AG – neues Management (v.l.n.r.): Chiron Lang CMO, Oliver Greiner CEO, Laurentiu Nat CTO, Rolf Kühne COO, Gert Lang COB, Stefan Sommer CIO)

Mit dem Herbst kommt frischer Wind

Grambach/Steiermark, 27. September 2019 – Mit dem beginnenden Herbst werden beim Cloud-Computing-Experten Worldsoft sowohl personelle als auch standortbezogene Neuerungen eingeleitet. Das im Jahr 2000 gegründete Unternehmen mit Sitz in Pfäffikon zählt zu den größten Internetagenturen Europas und ist führender Anbieter von E-Business-Lösungen für kleine und mittelständische Unternehmen. Rund 25.000 Firmenkunden aus 32 Ländern vertrauen mittlerweile auf die maßgeschneiderten und kostengünstigen Dienstleistungen der Schweizer Entwickler und profitieren von regionalen Ansprechpartnern, die direkt vor Ort bei der Umsetzung von Kundenwünschen behilflich sind. Außerdem sind Qualitätshosting, eigene Firmenapps und erfolgreiches Suchmaschinenmarketing sowie Software auf Mietbasis überaus beliebt bei Kunden.

Neue Geschäftsführung, neuer Standort

Ab 1. Oktober übergibt der bisherige CEO Gert Lang die Geschäftsführung an Stefan Sommer und Oliver Greiner. Lang wird seinerseits weiterhin Aktionär und COB des Unternehmens bleiben und als Berater zur Verfügung stehen. Eine der ersten Aktivitäten der neuen Firmenleitung wird die Eröffnung eines neuen Standorts in Grambach bei Graz sein, der bereits im Jänner nächsten Jahres seine Pforten öffnet. Bei dem Standort handelt es sich um ein Technik- und Kundencenter, das die Funktion eines regionalen Ansprechpartners im Großraum Graz und Steiermark übernehmen wird. „Wir möchten unsere Service-Leistungen mit noch mehr Kundennähe weiter verbessern“, erklärt der neue CIO Sommer.

Mehr Nutzer und bessere Bestellraten via Handy

Die aus Graz stammenden IT-Manager sollen den erfolgreichen Firmenkurs prolongieren und insbesondere im Sektor „mobiles Internet“ neue Impulse setzen. Dazu verrät Sommer: „Der Anteil der Nutzer des mobilen Internets beträgt 69 Prozent. Hier gilt es, Kunden mit Apps abzuholen.“

Foto: Worldsoft

Kohl & Partner erweitert Angebotsportfolio

Daniel Orasche ist gerichtlich beeideter Sachverständiger für Tourismus und wird bei Kohl & Partner künftig die Bereiche Interim- und Performance Management leiten.

Daniel Orasche neuer Senior Berater für Interim- und Performance Management

Villach, 26. September 2019 − Kohl & Partner stellt als führendes touristisches Beratungsunternehmen des Alpenraums seit über 35 Jahren seinen Kunden umfassendes Know-how in den vier Bereichen Hotellerie & Gastronomie, Touristische Destinationen, Touristische Infrastruktur und Seminare & Trainings zur Verfügung. Mit professionellem Management auf Zeit erweitert Kohl & Partner nun sein Angebotsportfolio und konnte mit Daniel Orasche einen erfahrenen Touristiker für die Bereiche Performance Management und Interim Management gewinnen.

Ab Oktober verstärkt Daniel Orasche das Tourismusexperten-Team bei Kohl & Partner und bringt Spezial Know-how im Interim- und Performance Management für Hotels und touristische Destinationen ein. Der Senior Berater studierte an der Karl Franzens Universität in Graz, sowie an der Cornell Universität USA/Brüssel. Nach Studienabschluss war er als Projektmanager für die Neuausrichtung einer Thermen-Gesundheitsdestination verantwortlich und anschließend neun Jahre als Managing Partner für Kohl & Partner in Wien aktiv und in den letzten Jahren als Geschäftsführer für eine touristische Destination im Süden Österreichs tätig.

Orasche sieht in den nächsten Jahren eine Intensivierung im Interim Management. „Aufgrund der schnelllebigen und wettbewerbsintensiven Zeit im Tourismus fehlen in Destination Management Organisationen (DMO) personelle Ressourcen und Spezial Know-how für die Umsetzung dringender strategischer Maßnahmen, wie zum Beispiel Destinations-Fusionierungen oder Software-Implementierungen. Innovative Eigentümervertreter setzen bereits jetzt immer öfter auf Management auf Zeit, um strategische Projekte erfolgreich umzusetzen“, so Orasche.

Foto: Foto Furgler

Neues Managementteam

Erweitern das RM-Führungsteam (v.l.n.r.): Manfred Nowak, Markus Gaggl, Julia Aschenwald, Christian Spicker

RUBBLE MASTER stellt die Weichen für künftiges Wachstum

Linz, 26. September 2019 – RUBBLE MASTER ist mittlerweile zur RM Group gewachsen. Um den Erfolgs- und Innovationskurs der vergangenen Jahre weiter konsequent fortzuführen, stellt das Linzer Unternehmen RUBBLE MASTER die Weichen neu.  Mit der Erweiterung des RM Headquarters in Linz-Pichling wird ein Meilenstein gesetzt, zudem forciert das Unternehmen die Expansion mit einem neuen Managementteam, das die bisherige Führungsebene erweitert. Gerald Hanisch und Günther Weissenberger werden als Geschäftsführer das internationale Unternehmen gemeinsam mit dem Managementteam in die Zukunft führen.

Mobile RM Produkte auf Erfolgskurs

Der Weltmarktführer in der Fertigung von mobilen Brechern für die Recycling- und Natursteinindustrie verzeichnete 2018 das bis dato erfolgreichste Jahr der Unternehmensgeschichte (+38 %) und auch 2019 wird der Erfolgskurs weiter fortgesetzt. „Die stetige Weiterentwicklung unserer gesamten Produktpalette und der im Unternehmen gelebte Innovationsgedanke sorgen für eine gute Auftragslage und sind maßgeblich an unserem Ergebnis beteiligt.“, zeigt sich CEO und Gründer Gerald Hanisch zufrieden. „Die weltweite Nachfrage nach RM ist für das heurige Jahr (2019) gestiegen. Die Integration von Maximus in die RM Group ist ebenfalls sehr gut gelungen, sodass jetzt die Umsetzung der Marktstrategie im Fokus steht“, ergänzt CFO Günther Weissenberger. Neben der Erweiterung des Produktportfolios liegt der Erfolg von RM vor allem in der einzigartigen Unternehmenskultur, den internen Innovationsprozessen und den Mitgliedern der RM Family. „Wir haben auch in Zukunft vor, kontinuierlich und erfolgreich weiterzuwachsen – das erfordert interne Maßnahmen, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“, gibt Hanisch einen Ausblick.

Foto: Rubble Master

Semperit Vorstandsmandat

Semperit-CEO Dr. Martin Füllenbach

Vorzeitige Verlängerung des Vorstandsmandats von CEO Dr. Martin Füllenbach

Wien, 25. September 2019 – Der Aufsichtsrat der börsennotierten Semperit AG Holding hat heute beschlossen, das Mandat des Vorstandsvorsitzenden (CEO) Dr. Martin Füllenbach (51) bis zum 31. Dezember 2023 vorzeitig zu verlängern.

„Ich freue mich sehr, dass Herr Dr. Füllenbach der Semperit AG Holding nach der erfolgreichen Bewältigung wesentlicher Restrukturierungsschritte für eine weitere Vorstandsperiode zur Verfügung steht und danke ihm ausdrücklich für sein bisheriges Wirken. Unter seiner Führung wurde das äußerst komplexe Restrukturierungs- und Transformationsprogramm gestartet und erfolgreich vorangetrieben sowie die Profitabilität der Industriesegmente deutlich gesteigert. Mit der Verlängerung des CEO-Mandates ist sichergestellt, dass der eingeschlagene Weg konsequent fortgeführt wird und die strategische Neuausrichtung der Semperit Gruppe, an der derzeit im Rahmen des Programmes ‚SemperGrowth200‘ gearbeitet wird, nahtlos anschließt“, sagt Peter Edelmann, Vorsitzender des Semperit-Aufsichtsrates.

Foto: Semperit / Martina Draper

Fachkräftemangel und Digitalisierung als zentrale Herausforderungen

Thomas Hell ist neuer Geschäftsführer der WISAG Gebäudereinigung Österreich.

Thomas Hell ist neuer Geschäftsführer der WISAG Gebäudereinigung

Wien, 23. September 2019 – Thomas Hell (49) ist ab sofort der neue Geschäftsführer der WISAG Gebäudereinigung GmbH & Co. KG in Wien und wird künftig das Österreich-Geschäft in diesem Bereich verantworten. Mit insgesamt 15 Jahren Erfahrung in der Reinigungsbranche sowie mit über 20 Jahren in unterschiedlichen leitenden Funktionen bringt Hell umfassende Expertise mit, die er bei der WISAG einbringen wird. Thomas Hell übernimmt damit die Agenden von Thomas Fastenrath, der interimistisch als Geschäftsführer der WISAG Gebäudereinigung tätig war. Fastenrath wird sich künftig als Geschäftsführer der WISAG Holding verstärkt auf die Weiterentwicklung der gesamten WISAG-Gruppe in Österreich konzentrieren.

Thomas Hell sieht in der Gebäudereinigung aktuell mehrere Herausforderungen, die sich wechselseitig beeinflussen und die einer raschen Lösung bedürfen: „Klein-und Mittelbetriebe erkennen den Nutzen des Outsourcings von Reinigungsdienstleistungen und sorgen so für ein Wachstum in der Reinigungsbranche. Dieses Wachstum wird allerdings durch den Arbeitskräftemangel gebremst“, so Hell. „Digitalisierung und Technisierung wiederum verlangen Fachkräfte, die ebenfalls fehlen und die Unternehmen daher selbst ausbilden müssen. Die WISAG wird das Thema aktiv angehen und aufzeigen, dass die Branche attraktiv und dynamisch ist.“

Die WISAG bietet etwa bereits eine Vielzahl an Fort-und Weiterbildungsmöglichkeiten, besetzt offene Positionen möglichst aus den eigenen Reihen nach und bietet so einen wichtigen Anreiz für künftige Mitarbeiter.

Als zentrales Ziel nennt Thomas Hell, die Marke WISAG in Österreich noch stärker zu etablieren und deutlicher als ganzheitlichen Facility-Management1 Dienstleister zu positionieren. „Die Digitalisierung in allen Bereichen unserer Arbeitswelt hat längst begonnen und die WISAG will mit neuen Ansätzen zusätzlichen Mehrwert für Kunden schaffen“, betont Hell.

Foto: photonews.at/Georges Schneider

Verstärkung für PwC

Neu bei PwC Legal: Eva Krichmayr, Arbeitsrechts-Expertin

Eva Krichmayr für den Arbeitsrecht-Fokus bei PwC Legal engagiert

Wien, 10. September 2019 – PwC verstärkt die eigene Expertise im Arbeits- und Sozialrecht und engagiert die renommierte Rechtsanwältin Eva Krichmayr. Die Spezialistin für Arbeitsrecht übernimmt die Leitung des Immigration Teams.

„Krichmayr konnte bereits in vielen verschiedenen Bereichen ihre Expertise unter Beweis stellen und ist damit eine große Bereicherung für unser Team. Gerade im Bereich Arbeits- und Sozialrecht ist das ein enormer Gewinn für PwC Legal“, so Ursula Roberts, Partnerin bei PwC Legal.

Die Spezialistin für Arbeits- und Sozialrecht wird in ihrem Fachgebiet als Rechtsanwältin tätig werden und übernimmt auch die Leitung des Immigration Teams. Die Immigration-Experten von PwC Legal begleiten und beraten ihre Klienten umfassend bei allen Themen rund um grenzüberschreitende Entsendungen und Überlassungen von Mitarbeitern. Die Immigration-Experten arbeiten dabei nicht nur eng mit dem Arbeitsrechtsteam zusammen, sondern auch mit den Immigration-Spezialisten im gesamten PwC Netzwerk in 158 Ländern.

Beeindruckender Lebenslauf

Eva Krichmayr verfügt über jahrelange Erfahrung und Expertise im Arbeits-, Sozial- und Unternehmensrecht: 15 Jahre lang war Eva Krichmayr in einer namhaften Wiener Rechtsanwaltskanzlei als Arbeitsrechtsspezialistin tätig. Dort beriet sie Unternehmen unter anderem im Vertragsrecht, bei Restrukturierungsmaßnahmen und Sozialplanverhandlungen sowie bei internationalen Personalentsendungen und im Bereich Kunst und Kultur. Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt lag in der Vertretung ihrer Klienten vor Gericht, dies zuletzt auch in einem komplexen und sehr medienwirksamen Prozess.

Im Anschluss daran wechselte die Oberösterreicherin in eine Managementposition in einem großen Medienkonzern. Der Fokus auf unternehmensinterne Sichtweisen und Bedürfnisse in dieser Position ergänzt ihre langjährigen Erfahrungen als externe Beraterin ebenso wie ihre laufenden Lehrtätigkeiten und Vorträge, unter anderem an der Donau-Universität Krems.

Foto: PwC Legal

Stadt Graz mit Klimaschutzfachbeirat

Auf dem Weg zur Klima-Innovationsstadt Nummer 1

Graz, 06. September 2019 – Die Regierungspartner, Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio luden heute ins Rathaus, um einerseits die Mitglieder des Klimaschutzfachbeirats vorzustellen und andererseits erste konkrete Projekte, die mit dem 30 Millionen Euro dotierten Klimaschutzfond realisiert werden, darzulegen.

Interdisziplinärer und hochkarätig besetzter Klimaschutzfachbeirat

Der Klimaschutzfachbeirat besteht aus ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche und wird die Stadt bei der Umsetzung ihrer Maßnahmen begleiten und beraten. Den Vorsitz übernimmt Stefan Schleicher (Wegener Center Graz), sein Stellvertreter ist Bernhard Puttinger (Green Tech Cluster). Weitere Mitglieder sind: Andrea Gössinger-Wieser (Klimaschutzkoordinatorin Stmk.), Franz Maier (Präsident des Umweltdachverbands Österreich), Karl Friedrich (Montanuniversität Leoben) und Florian Maringer (Erneuerbare Energien Österreich Dachverband).

Was schon getan wird

In der Vergangenheit wurden für den Klimaschutz bereits 115 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme investiert und die Anzahl der Anschlüsse von 35.000 auf aktuell 75.000 erhöht, mit dem Ziel 100.000 Grazer Haushalte mit Fernwärme zu versorgen. Auch die Ökologisierung selbiger wurde von fünf auf knapp 30 Prozent erhöht, etwa durch die Abwärmenutzung von Sappi oder der Marienhütte. Das Carsharing TIM (Holding Graz) läuft erfolgreich, in die Straßenbahninfrastruktur wurden 117 Millionen Euro investiert. Auch das Murkraftwerk passe perfekt in die Bemühungen um die Reduktion fossiler Brennstoffe: 50.000 Grazer werden künftig mit erneuerbaren Strom aus Wasserkraft versorgt, zählte Nagl einige Beispiele auf.

Diese Projekte kommen

Konkrete Projekte, die bereits aus dem Klimaschutzfonds gespeist werden: Die vollständige Ausstattung der öffentlichen Gebäude mit Photovoltaikanlagen, Einrichtung eines Baumfonds, die Unterstützung der Umwelttechnologieunternehmen. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen werden notwendig sein, um eine möglichst breite Bevölkerung ins Boot zu holen. Als eine davon präsentierte der Vizebürgermeister eine Onlinebefragung, an der ab sofort alle GrazerInnen teilnehmen können: tinyurl.com/Klimaschutz-in-Graz.

Foto: Fischer

Optimierung der Unternehmensstruktur

NOVOMATIC AG organisiert Aufsichtsrat und Vorstand neu

Wien, 06. September 2019 – Nach Jahren der raschen und erfolgreichen Expansion hat NOVOMATIC seit dem Vorjahr eine Phase der Konsolidierung und Optimierung der Unternehmensstrukturen eingeleitet. Als wichtiger Zwischenschritt wurden nun die Organe der NOVOMATIC AG neu geordnet, die sich ab sofort wie folgt zusammensetzen:

Aufsichtsrat: Dr. Bernd Oswald, Vorsitzender, Mag. Martina Flitsch, Stv. Vorsitzende, Univ.-Doz. Dr. Robert Hofians, Aufsichtsrat; Vorstand: Mag. Harald Neumann, Vorstandsvorsitzender, CEO, Dipl.-Ing. Ryszard Presch, Vorstand Operations, COO, Mag. Johannes Gratzl, Vorstand Finanzen, CFO

Der bisherige Technologie-Vorstand Mag. Thomas Graf übernimmt als CEO der Greentube-Gruppe die Verantwortung für den zukunftsträchtigen Online Gaming-Markt. Mag. Peter Stein scheidet einvernehmlich als Finanzvorstand aus und Mag. Johannes Gratzl, langjähriger Bereichsleiter Group Treasury, folgt ihm in dieser Position nach. Dipl.-Ing. Bartholomäus Czapkiewicz, bislang Vorstand System- und Plattformlösungen, wird für diesen Bereich weiterhin als Prokurist verantwortlich zeichnen. Dr. Christian Widhalm, Vorstand Beteiligungen, hat sein Vorstandsmandat aus gesundheitlichen Gründen zurückgelegt und wird dem Unternehmen weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Mag. Barbara Feldmann wird weiterhin im Aufsichtsrat der Löwen Entertainment GmbH in Deutschland vertreten sein.

„NOVOMATIC wird den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und die internen Strukturen in Österreich sowie den internationalen Konzernunternehmen länderübergreifend weiter optimieren“, so NOVOMATIC-Vorstandsvorsitzender Harald Neumann. Damit will der weltweit tätige Gaming-Technologiekonzern die Effizienz des Unternehmens steigern und hohe Synergien zwischen den unterschiedlichen Unternehmensbeteiligungen erzielen.

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