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Neubesetzung bei der Energie AG Oberösterreich

Karin Strobl

Karin Strobl übernimmt Leitung Konzernkommunikation und Marketing

Linz, 30. Jänner 2023 – Ab 1. Februar 2023 leitet Karin Strobl die Abteilung Konzernkommunikation und Marketing in der Energie AG Oberösterreich. Sie folgt Michael Frostel, der mit Anfang Februar 2023 in die Salzburg AG wechselt.

Ziel der Energie AG ist es, sich als Impulsgeberin über die Branche hinaus zu positionieren und neue Wege in Richtung Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation zu gehen. Die Energie AG forciert seit Jahren die Entwicklung und Anwendung zukunftsweisender Technologien und versucht dabei, im Sinne einer verantwortungsvollen Kreislaufwirtschaft zu handeln.

„Ich freue mich, dass wir mit Karin Strobl eine versierte und erfahrene Kommunikationsexpertin für die Energie AG gewinnen konnten. Um den Transformationsprozess in Richtung mehr erneuerbare Energien kommunikativ zu begleiten und die Positionierung der Energie AG als Innovatorin zu manifestieren, braucht es eine starke interne und externe Kommunikation. Karin Strobl bringt hier viel Erfahrung sowie ein ausgezeichnetes Netzwerk mit“, so Energie-AG-CEO Dr. Leonhard Schitter.

Strobl war zuletzt Head of Communications und Public Affairs bei der Salzburg AG. Zuvor war die gebürtige Salzburgerin Senior Consultant bei Heidi GLÜCK spirit & support in Wien. Sie war knapp 20 Jahre als Journalistin tätig – unter anderem als Chefredakteurin bei den Regionalmedien Austria, sowie Redakteurin bei der Kronen Zeitung oder der Tageszeitung Heute in Wien. Nach ihrem Ausstieg aus der Medienbranche leitete sie die Kommunikation im grünen Parlamentsklub.

Foto: Energie AG

Dina Bacovsky wird Vorsitzende von IEA Bioenergy

Dina Bacovsky

Internationales Netzwerk mit Experten aus 25 Ländern

Graz, 23. Jänner 2023 – Dina Bacovsky vom BEST – Bioenergy and Sustainable Technologies, Österreich GmbH (BEST), wurde für die Jahre 2023 und 2024 zur neuen Vorsitzenden des IEA Bioenergy Technology Collaboration Programme gewählt. Sie folgt auf Paul Bennett von SCION, Neuseeland, der den Vorsitz in den vergangenen zwei Jahren innehatte. IEA Bioenergy ist ein internationales Netzwerk, in dem ca. 200 Experten aus 25 Ländern gemeinsam aktuelle Forschungsfragen der Bioenergie bearbeiten. Bacovsky ist jahrelange Mitarbeiterin am COMET-Kompetenzzentrum BEST, Unit Head der Unit Biofuels und auch Standortleiterin des Standortes Wieselburg. Sie ist seit 2004 im Bereich Bioenergie und Biotreibstoffe tätig und gilt als international anerkannte Expertin. Der Markthochlauf von Bioenergie und Biotreibstoffen und F&E zur Weiterentwicklung innovativer Technologien sind ihr ein persönliches Anliegen.

„Ich freue mich darauf, dieses wichtige internationale F&E-Netzwerk für Bioenergie zu leiten, die vielen Vorteile der nachhaltigen Bioenergie zu vermitteln und ihren Einsatz zu unterstützen. Gemeinsam mit unseren Taskleitern werden wir weiterhin wissenschaftliche Erkenntnisse und Fachwissen zu Bioenergietechnologien sowie Analysen von Energiesystemen und der Rolle der Bioenergie darin erarbeiten, um eine Grundlage für Entscheidungsträger in aller Welt zu schaffen“, meint Dina Bacovsky dazu.

Das Exekutivkomitee der IEA Bioenergy ernannte auch zwei neue stellvertretende Vorsitzende, die die Vorsitzende bei ihrer Arbeit unterstützen sollen: Birger Kerckow von der FNR – Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe, Deutschland, und Mark Brown vom Forest Research Institute – USC, Australien.

Highlights aus der Arbeit von IEA Bioenergy wird Dina Bacovsky bei der mitteleuropäischen Biomassekonferenz in Graz (www.cebc.at) präsentieren.

Foto: privat

Neuer Regional Manager bei GrECo

Michael Stroitz, Regional Manager der GrECo Niederlassung in Kärnten

Michael Stroitz übernimmt Niederlassung in Kärnten

Wien, 12. Jänner 2023 – Seit 1. Jänner 2023 ist Michael Stroitz Regional Manager der GrECo Niederlassung in Kärnten und Mitglied der Geschäftsleitung der GrECo International AG. Er ist bereits seit über zwei Jahren bei GrECo tätig. Bis Ende letzten Jahres verantwortete er als Operations Manager in der Region die Umsetzung und Vermarktung der Versicherungsprogramme am Deckungsmarkt.

„Mit Michael Stroitz vertrauen wir einem erfahrenen und dynamischen Kollegen unser leistungsstarkes Team in Kärnten an. Mit ihm setzen wir auf eine engagierte Persönlichkeit, die sich dem weiteren Ausbau unserer Klientenbeziehungen in der Region mit Leidenschaft widmen wird. Wir sind somit bestens für die Zukunft gerüstet“, ist sich Christoph Repolust, GrECo-Vorstand für Sales und Account Management, sicher.

GrECo, Österreichs größter Risiko- und Versicherungsmanager, setzt damit ein Zeichen für die Förderung von Leistungsträgern im Unternehmen.  „Ich freue mich sehr darauf, in meiner neuen Aufgabe als Regional Manager mit meinen motivierten Mitarbeitern Strategien und Lösungen zu entwickeln, um die Risiken unserer Klienten bestmöglich und nachhaltig abzusichern und die Marktposition GrECo´s weiter auszubauen“, kündigt Stroitz an. Nach Abschluss eines Wirtschaftsstudiums an der Fachhochschule Kärnten mit dem Schwerpunkt Public Management, ist Michael Stroitz seit 2007 im Versicherungs- und Finanzsektor tätig. Als Underwriter für Firmenkunden bei der Zürich VersicherungsAG und als Account Manager beim Raiffeisenversicherungsmakler eignete er sich Wissen und Erfahrungen in verschiedenen Bereichen der Industrie- und Gewerbeversicherungen an.

Stroitz‘ Agenden als Operations Manager bei GrECo Kärnten übernimmt mit 1. März 2023 Markus Marzi.

Foto: GrECo

DONAU Versicherung besetzt Landesdirektion mit Jänner 2023 neu

Mario Reim, Landesdirektor Salzburg

Mario Reim ist neuer Landesdirektor in Salzburg

Salzburg, 10. Jänner 2023 – Die DONAU baut als österreichischer Top-Versicherer auf Regionalität und Kundennähe. Entscheidend dafür ist die starke Präsenz vor Ort, verbunden mit einem regional verantwortlichen Management, das den Unternehmenserfolg vorantreibt. Mit Mario Reim gewinnt die DONAU in Salzburg einen Manager, der Erfahrung und Wissen weit über die Versicherungsbranche hinaus mitbringt.

„Regionalität und Serviceorientierung sind wesentliche Ziele für die strategische Ausrichtung der DONAU. Mario Reim wird mit dem ausgezeichneten Team in Salzburg die Position der DONAU in diesem wirtschaftlich dynamischen Bundesland weiter ausbauen. Wir sehen in Salzburg große Potenziale. Mit seiner Führungskompetenz und umfassenden Erfahrung wird es ihm gelingen, unseren Anspruch in der Kunden- und Serviceorientierung wachstumsstark umzusetzen“, hebt Reinhard Gojer, Vertriebsvorstand der DONAU, hervor.

Mario Reim definiert seinen Anspruch für die Landesdirektion: „Gemeinsam wird das Team DONAU für unsere Kunden jeden Tag ihr Bestes geben. Die Kundenzufriedenheit auszubauen und zu stärken ist der wichtigste Anspruch, dem wir uns als Dienstleister verschrieben haben. Mit hoher Servicequalität arbeiten wir am Ausbau des Kundenstocks. Ich sehe es als meine Aufgabe, gemeinsam mit dem Team der Landesdirektion Salzburg exzellente Kundenerlebnisse zu schaffen und dadurch die Marktposition der DONAU auszubauen.“

Mario Reim startete seine Laufbahn in der Versicherungsbranche als Berater im Außendienst. Sein weiterer beruflicher Weg führte ihn über den Sparkassensektor und die Uniqa – wo er die Vertriebsausbildung in Salzburg verantwortete – als Regionalleiter zur BAWAG PSK. Dort steuerte er sehr erfolgreich den Vertrieb in zwei Bundesländern. Ab 2019 wirkte er federführend beim Aufbau der Bank 99 in Westösterreich mit.

Foto: Pitterle

Neuer Geschäftsleiter bei Rondo St. Ruprecht

Otto Schweinzer, Geschäftsleiter Rondo St. Ruprecht an der Raab

Otto Schweinzer leitet künftig den steirischen Standort des Wellpappe-Spezialisten

St.Ruprecht an der Raab, 10. Jänner 2023 – Die Rondo Ganahl AG hat einen neuen Geschäftsleiter in der Steiermark: Otto Schweinzer übernahm mit 1. Jänner 2023 die Leitung des Wellpappe-Werkes in St. Ruprecht an der Raab. Neben dem Hauptwerk in der Rondostraße, in dem derzeit das neue Druckzentrum fertig gestellt wird, zählen der Standort der „MC-Box Austria“ in der Feldgasse (ebenfalls St. Ruprecht) sowie das Aufrichtezentrum (Albersdorf) zum Standort der Ganahl AG in der Steiermark.

Der gebürtige Steirer Otto Schweinzer war über 30 Jahre in verschiedenen Funktionen im Magna-Konzern tätig. 2017 übernahm er die Werksleitung und in weiterer Folge die Geschäftsführung eines kunststoffverarbeitenden Unternehmens mit drei Werken in Österreich, wo er einen fundierten Einblick in die Verpackungsindustrie gewinnen konnte. Nun freut er sich auf die neuen Aufgaben in der Wellpappe-Branche: „Dank meiner bisherigen Berufserfahrung kann ich auf ein umfangreiches Wissen sowohl im Management als auch im operativen und technischen Bereich zurückgreifen. Gemeinsam mit den über 330 motivierten Mitarbeitern in der Steiermark werden wir als Rondo-Team auch zukünftig nachhaltige Verpackungskonzepte für unsere Kunden umsetzen, Produktions- und Entwicklungsprozesse optimieren und weiterhin mit innovativen, maßgeschneiderten Verpackungslösungen für Waren jeder Art begeistern!“

Foto: FOTOstudio Alexandra

Neue Geschäftsführerin der Kärnten Netz

DI Eva Tatschl-Unterberger, MBA

Eva Tatschl-Unterberger übernimmt ab Mai 2023

Klagenfurt, 19. Dezember 2022 – Mit 1. Mai 2023 wird DI Eva Tatschl-Unterberger, MBA ihr Mandat in der Geschäftsführung der Kärnten Netz antreten, als Nachfolgerin von DI Dr. Reinhard Draxler, der zu diesem Zeitpunkt in den Vorstand der Kelag wechselt.

Eine Kommission bestehend aus Kärnten-Netz-Aufsichtsrätin Mag. Dr. h.c. Monika Kircher, Kelag-Vorstand Dkfm. Danny Güthlein, DI Dr. Reinhard Draxler und DI Manfred Freitag, dem Sprecher des Vorstandes der Kelag, hat Eva Tatschl-Unterberger aus 47 Bewerbungen als Bestgereihte ermittelt. Sie wird gemeinsam mit DI Dr. Michael Marketz, dessen Vertrag mit 1. Jänner 2023 verlängert worden ist, das 100-Prozent-Tochterunternehmen der Kelag leiten. „Wir wünschen der neuen Geschäftsführerin für ihre zukünftige Funktion alles Gute, die maßgeblich von den Anforderungen der Energiewende geprägt sein wird“, sagt Manfred Freitag.

Eva Tatschl-Unterberger ist derzeit Geschäftsführerin der DigiTrans GmbH, einem Innovationslabor für automatisiertes Fahren in der Gütermobilität. Sie hat an der TU Graz Elektrotechnik studiert und ihre Ausbildung mit einem MBA in Marketing and Finance am MDI Gurgaon in Indien erweitert. Sie verfügt über langjährige Erfahrung in der Mikroelektronik durch verschiedenste Aufgaben bei Infineon in den USA, in Deutschland und in Österreich. Außerdem unterrichtete Eva Tatschl-Unterberger mehrere Jahre an der Fachhochschule Kärnten.

Zu ihrer neuen Aufgabe sagt sie: „Ich danke dem Aufsichtsrat und den Gesellschaftern für das Vertrauen und freue mich sehr darauf, ab 1. Mai 2023 gemeinsam mit Michael Marketz die Verantwortung für die Kärnten Netz zu übernehmen. Europas Netzbetreiber stehen vor gewaltigen Herausforderungen, die es gemeinsam zu bewältigen gilt. Es freut mich sehr, dass ich hier für unser aller Zukunft einen Beitrag zur Energiewende leisten kann.“

Foto: Kelag

Beatrix Praeceptor ist designierte CEO von Greiner Packaging

Beatrix Praeceptor übernimmt mit 1. Mai 2023 die Spartenleitung von Greiner Packaging

Fortführung des globalen Wachstumskurses mit Fokus auf nachhaltige Transformation

Wien/Kremsmünster, 12. Dezember 2022 – Mit 1. Mai 2023 wird Beatrix Praeceptor die Leitung der Greiner Packaging International GmbH übernehmen. Sie folgt damit auf Manfred Stanek, der mit 1. Jänner 2023 in den Vorstand der Greiner AG wechseln und bis zum Eintritt Praeceptors noch eine Doppelrolle innehaben wird.

Beatrix Praeceptor ist derzeit als Chief Procurement Officer bei der Mondi Group tätig und bringt sowohl internationale Branchenkenntnisse als auch Führungserfahrung mit einem starken Fokus auf Nachhaltigkeit mit.

„Wir freuen uns sehr, dass wir Beatrix Praeceptor als Spartenleiterin gewinnen konnten. Wir sehen bei ihr eine hohe Übereinstimmung ihrer persönlichen Werte mit unseren Unternehmenswerten. Überzeugt hat sie uns unter anderem mit ihrer kooperativen Führungsphilosophie, ihrer hohen Performance-Orientierung und ihrem Gestaltungswillen“, erklärt Axel Kühner, CEO der Greiner AG.

„Ich freue mich sehr über das in mich gesetzte Vertrauen und die neue Herausforderung ab Mai nächsten Jahres. Das Wertegefüge von Greiner hat mich von Beginn an begeistert und deckt sich stark mit meinem Führungsverständnis. Mein Ziel ist es, den internationalen Erfolgskurs dieses Familienunternehmens weiterzuführen und Greiner Packaging noch stärker als Global Player auf dem Weltmarkt zu positionieren“, so Beatrix Praeceptor.

Foto: Klaus Ranger

 

Internationaler Zuwachs innerhalb der DELTA-Gruppe

Klaus Ransmayr

Klaus Ransmayr wird Chief Design Officer

Wels/Wien, 21. Oktober 2022 – Klaus Ransmayr ist mit sofortiger Wirkung Chief Design Officer bei DELTA PODS Architects in Wien. In seiner Rolle wird der international ausgebildete und erfahrene Architekt den Architekturdiskurs fördern und den Designfokus mit der hohen Ausführungsqualität der DELTA-Gruppe verbinden.

Klaus Ransmayr ist ab sofort für die Gestaltung der Projekte in der Entwurfs- und Planungsphase verantwortlich und fungiert als Schlüsselperson für die künftige Geschäftsentwicklung und Akquisition im Architekturbereich. Sein Fokus wird dabei auf Wettbewerben und Machbarkeitsstudien sowie auf dem Ausbau der Designqualität und Formensprache liegen.

„Die DELTA-Gruppe ist für mich sehr spannend, weil sie offen für Neues ist und Raum für Visionen bietet. Ihre Kompetenz in der Realisierung und Ausführung von Bauvorhaben ist unglaublich stark. Gepaart mit einer hohen Entwurfsqualität können wir zukünftige Projekte noch ganzheitlicher abdecken“, so der Architekt.

Wolfgang Kradischnig, Miteigentümer und Geschäftsführer der DELTA-Gruppe, freut sich über die Verstärkung im Architekturbereich: „Wir freuen uns über den internationalen Zuwachs in unserem Architekturbereich durch den Einstieg von Klaus Ransmayr. Sein vielfältiges Know-how wird wesentlich zur Weiterentwicklung der DELTA-Gruppe beitragen.“

Mit seinem internationalen Background hat Klaus Ransmayr Erfahrung in Deutschland, dem Nahen Osten und China gesammelt und wird mit seinem Know-how über verschiedenste Gebäudetypen über alle Planungsphasen hinweg bei Projekten in Österreich, Deutschland, CEE sowie bei Wiederaufbau-Projekten in der Ukraine mitwirken. Klaus Ransmayr studierte Architektur an der TU Wien und schloss 2005 seinen Master of Architectural Design an der Columbia University in New York ab.

Foto: Steffen Kugler 

Oö. Wirtschaftsmedaille in Silber an Johannes Danner

v.l.: Josef Schachner-Nedherer (Geschäftsführer Sparte Industrie), Johannes Danner (MKW Kunststofftechnik GmbH) und Erich Frommwald (Obmann Sparte Industrie)

Auszeichnung für Verdienste um die Wirtschaft

Linz, 18. Oktober 2022 – Johannes Danner, Geschäftsführer MKW Kunststofftechnik GmbH, wurde für seine Verdienste um die oberösterreichische Wirtschaft mit der „Wirtschaftsmedaille der WK Oberösterreich in Silber“ ausgezeichnet. Dazu überreichte Erich Frommwald, Obmann der Sparte Industrie die Auszeichnung im Rahmen einer Feier in Linz.

Johannes Danner startete seine berufliche Laufbahn 1990 nach der Fachschule für Maschinenbau und der Ausbildung zum Industriemeister bei der Firma GEA Happel. Zuerst als technischer Angestellter, dann als Produktionsleiter und ab 2000 als Prokurist und technischer Leiter war er bis 2005 bei GEA Happel tätig.

Im Jahr 2005 wurde Danner Geschäftsführer der MKW Kunststofftechnik GmbH. Seither hat sich der Umsatz von elf Millionen Euro im Jahr 2005 auf 64 Millionen Euro im Jahr 2020 vervielfacht. Auch die Zahl der Mitarbeiter ist unter seiner Führung von 95 im Jahr 2005 auf 500 im Jahr 2020 angestiegen. Die Exportquote beträgt 50 Prozent. Es werden viele Lehrlinge (ca. fünf Prozent der Beschäftigten) in vielen verschiedenen Berufen ausgebildet.

MKW wurde 1960 gegründet und ist seitdem zu 100 Prozent in Familienbesitz. Unter dem Dach der MKW Holding GmbH setzt sich die MKW-Gruppe aus zwei Sparten, MKW Kunststofftechnik GmbH und MKW Oberflächen + Draht GmbH, zusammen. Das Leistungsangebot umfasst Metalltechnik und Metallverarbeitung, Kunststofftechnik und Kunststoffproduktion, Pulverbeschichtung und Beschichtungstechnik sowie Sanitärausstattung.

Foto: Wiesler

BESTe Frauenpower für ETIP Bioenergy

Monika Enigl

Unterstützung durch hochqualifiziertes Team

Graz, 18. Oktober 2022 – ETIP Bioenergy ist eine von der Industrie getriebene Stakeholder Plattform zum Thema nachhaltige Bioenergie/fortschrittliche Biotreibstoffe, die Wissenschaft, Industrie, NGOs und die Gesellschaft zusammenbringt. Eine wesentliche Aufgabe ist die Identifikation von technologischen und ökonomischen Barrieren und dazugehörigen Lösungsansätzen für die breite, nachhaltige Nutzung von Bioenergietechnologien.

Das Sekretariat, das diese Plattform unterstützt und die operativen Tätigkeiten übernimmt, wurde nun von Monika Enigl, Senior Researcherin bei BEST, übernommen. „Mit der Arbeit in diesem internationalen Konsortium unterstützen wir die Europäische Kommission bei wichtigen Entscheidungen für ein Europa, das unabhängiger von fossilen Energieträgern ist“, sagt Monika Enigl (BEST).

Aus den Mitteln von Horizon Europe wird ein dazugehöriges „Coordination and Support Project“ finanziert. Die Koordination dieses Projektes, und damit von fünf internationalen Partnern, hat Dina Bacovsky, Head of Unit Biofuels und Leiterin des Standortes Wieselburg von BEST, übernommen.

„Wir haben ein hochqualifiziertes Team zusammengestellt, das die Arbeit der Europäischen Technologie- und Innovationsplattform zu Bioenergie und erneuerbaren Treibstoffen (ETIP Bioenergy) unterstützt. Sowohl BEST als auch unser schwedischer Partner RISE befassen sich intensiv mit Forschung und Entwicklung zu Bioenergietechnologien, und der italienische Partner ETA bietet professionelle Unterstützung bei allen Kommunikations- und Disseminierungsaufgaben. Mit der bulgarischen CSD haben wir Experten der Sozialwissenschaften mit im Team, um eine bessere Einbindung der Zivilgesellschaft voranzutreiben“, sagt Dina Bacovsky (BEST).

Foto: privat

Real-Treuhand

Julian Schramek

Julian Schramek verstärkt die Geschäftsführung

Linz, 06. Oktober 2022 – Julian Schramek verstärkt seit 1. Oktober 2022 die Geschäftsführung der REAL-TREUHAND, einer Tochtergesellschaft der Raiffeisenlandesbank OÖ. Der 44-jährige Architekt mit umfangreicher Erfahrung in Immobilienwirtschaft, Architektur und Städtebau im In- und Ausland folgt damit Eduard Hrab nach, der im Frühjahr nächsten Jahres in den wohlverdienten Ruhestand geht.

In den letzten Jahren war Julian Schramek als Bereichsleiter und gewerberechtlicher Geschäftsführer beim Immobiliendienstleister CBRE in Wien beschäftigt.

„Mit der Berufung von Julian Schramek wird der starke Wien-Schwerpunkt der Real-Treuhand-Immobilien-Gruppe in der Geschäftsführung verankert und soll damit auch weiter ausgebaut werden“, sagt Reinhard Schwendtbauer, Beteiligungsvorstand der Raiffeisenlandesbank OÖ.

Die REAL-TREUHAND ist mit ihren 350 Mitarbeitern vor allem in Oberösterreich, Wien, München und Prag tätig und zählt mit einem aktuellen Projektvolumen von mehr als 1,7 Milliarden Euro und einem Konzernumsatz von über 300 Millionen Euro zu den größten und erfolgreichsten Immobilienunternehmen Österreichs.

Foto: Privat

 

Herausforderung Kabeltiefbau

Julia Martl

Julia Martl übernimmt öGIG-Bauleitung für Oberösterreich

Linz, 29. September 2022 – Die Österreichische Glasfaser-Infrastrukturgesellschaft, kurz öGIG, wächst auch in Oberösterreich kontinuierlich. Jetzt, wo die ersten sieben Glasfaser-Ausbauprojekte fixiert sind, wurde die Bauleitung für das gesamte Bundesland bestellt. Verantwortlich für diese Aufgabe: die 33-jährige Julia Martl. Die Linzerin ist auf Tiefbau spezialisiert und konnte in den letzten Jahren viel Erfahrung ganz konkret im Leitungs- bzw. Kabeltiefbau sammeln.

Erste Kenntnisse im Kabeltiefbau holte sich Julia Martl als Bauleiterin bei LinzNet Internet Provider. Anschließend verantwortete sie für die Firma Machowetz & Partner Ziviltechniker Consulting GmbH als Bautechnikerin und Bauleiterin vor Ort das Projekt A26 Donaubrücke. Zuletzt war sie zwei Jahre lang Bauleiterin bei der Firma Hitthaler + Trixl und auch hier wieder mit dem Schwerpunkt Leitungsbau.

An ihrer beruflichen Rolle gefallen ihr vor allem der intensive Kontakt und die Kommunikation mit vielen unterschiedlichen Menschen, auch das Unterwegssein beschreibt sie als großen Mehrwert.

In ihrer Position als Bauleiterin ist Julia Martl die zentrale Schnittstelle und das Kontrollorgan sämtlicher Bauprojekte der öGIG in Oberösterreich. Das heißt, gemeinsam mit den Gemeinden und den Bauträgern wird beispielsweise entschieden, wo der POP (Point of Presence), also das Herzstück einer Glasfaserverkabelung – oder vereinfacht formuliert: die Technikzentrale – platziert wird. Die Bauleiterin ist Ansprechpartnerin für die Gemeinden und die Generalbaufirmen, aber auch für die regionalen Lieferanten vor Ort, sie überwacht die Baustelle und verantwortet Timing und Budget.

Foto: öGIG

Neuer General Manager im SPA RESORT STYRIA****s

Thomas Gneist, General Manager

Tourismusprofi Thomas Gneist zeichnet seit Kurzem in Bad Waltersdorf verantwortlich

Bad Waltersdorf, 27. September 2022 – „Seit Mitte September darf ich als Geschäftsführer und General Manager, mit großer Freude und Begeisterung, gemeinsam mit dem hochmotivierten Team, das SPA RESORT STYRIA in eine spannende und herausfordernde Zukunft führen. In meiner Verantwortung sind mir die Kollegen, welche jeden Tag für unsere Gäste zur Höchstform auflaufen, am wichtigsten. Nur gemeinsam schaffen wir hohe Gästezufriedenheit, welche eine strategische Weiterentwicklung ermöglicht sowie den wirtschaftlichen Erfolg absichert“, sagt Thomas Gneist als neuer Gastgeber des SPA RESORT STYRIA über seine neue Aufgabe.

Der gebürtige Niederösterreicher und Tourismus-Profi blickt auf eine beeindruckende Karriere zurück.  Während seiner zehnjährigen Tätigkeit für die VAMED Vitality World, leitete er mehr als sieben Jahre die St. Martins Therme & Lodge als General Manager, gefolgt von zweieinhalb Jahren als Project General Manager mit Projekten an der deutschen Ostsee, Tirol und Wien. Bevor der Wechsel in die VAMED AG erfolgte, war er als Hoteldirektor für Elisabeth Gürtler im Hotel Astoria in Seefeld tätig. Selbstständig hat er das Schloss Moosburg in Kärnten geführt. Davor hatte er leitende Positionen, unter anderem im Hotel Schloss Seefels in Pörtschach, bei den Arcotel Hotels & Resorts und den Austria Trend Hotels inne.

Der viel- und weitgereiste Genussmensch hat nun eine neue Heimat im Thermen- und Vulkanland gefunden. Als leidenschaftlicher Gastgeber mit hohem Qualitätsanspruch schätzt er hervorragende Dienstleistungen besonders.

Foto: Spa Resort Styria

Kelag: Vorstandsbestellung und Halbjahresergebnis 2022

Kelag-Vorstand Reinhard Draxler

Reinhard Draxler zum Vorstand der Kelag bestellt

Klagenfurt, 19. September 2022 – Auf der Agenda des Aufsichtsrates der KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft stand vor Kurezm unter anderem die Bestellung eines Mitgliedes des Vorstandes. Diese Entscheidung ist notwendig geworden, weil Vorstandssprecher Manfred Freitag am 30. April 2023 das Unternehmen pensionsbedingt verlassen wird. Der Aufsichtsrat bestellte nun einstimmig Reinhard Draxler mit Wirkung 1. Mai 2023 zum Mitglied des Vorstandes der Kelag.

„Basis der Entscheidung des Aufsichtsrates ist die hohe technische Kompetenz von Reinhard Draxler, seine langjährige Erfahrung in der E-Wirtschaft und seine langjährige Erfahrung in der Führung eines Unternehmens“, erklärt Gilbert Isep, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Kelag. „Wir sind davon überzeugt, damit ein gutes, dynamisches Vorstandsteam für die Zukunft zu haben.“

Reinhard Draxler wird die KELAG-Kärntner Elektrizitäts-Aktiengesellschaft ab 1. Mai 2023 gemeinsam mit Danny Güthlein führen. Draxler arbeitet seit 2001 im Kelag-Konzern, seit 2015 ist er Geschäftsführer der KNG-Kärnten Netz GmbH.

Außerdem wuchs der Umsatz des Kelag-Konzerns im ersten Halbjahr 2022 gegenüber dem Niveau des Halbjahres 2021 um 3,7 Prozent auf 627,4 Millionen Euro. Das Konzernergebnis erhöhte sich um 37,2 Millionen Euro und belief sich auf 131 Millionen Euro (2021: 94 Millionen €).

„Wir sind derzeit im eigenen Geschäft mit Ergebnisrückgängen von in Summe rund elf Millionen Euro konfrontiert, die im Wesentlichen durch die außergewöhnlich niedrige Wasserführung von nur 83,3 Prozent im ersten Halbjahr (2021: 123,4 %) und einem negativen Vertriebsergebnis aufgrund historisch hoher Preisstellungen an den Strombörsen bedingt sind. Das anteilige Geschäftsergebnis der VERBUND Hydro Power GmbH (VHP) stieg demgegenüber um rund 49 Millionen Euro und konnte somit die genannten negativen Effekte überkompensieren“, erläutert Danny Güthlein, Mitglied des Vorstandes der Kelag. An der VHP hält die Kelag eine Beteiligung von rund zehn Prozent.

Foto: Kelag

Thomas Hammerschmied rührt bei Glorit die Werbetrommel

Thomas Hammerschmied

20 Jahre Erfahrung sprechen für sich

Wien, 13. September 2022 – Wiens Premiumbauträger Glorit holt Thomas Hammerschmied ins Unternehmen. Er blickt auf 20 Jahre Erfahrung in führenden österreichischen Medienhäusern zurück und leitet seit August 2022 das Marketing-Team bei Glorit. Sein Fokus liegt in Zukunft unter anderem auf dem weiteren Ausbau der digitalen Vermarktungsstrategien.

Thomas Hammerschmied verantwortet gemeinsam mit seinem Team die operative Umsetzung und strategische Weiterentwicklung aller Marketingaktivitäten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf dem Ausbau des Online-Marketings.

„Bei uns schlägt ab sofort ein leidenschaftlicher Schlagzeuger die Werbetrommel“, schmunzelt Björn Lipski, der als Head of Marketing und Sales das strategische Bindeglied zwischen Thomas Hammerschmied und seinem Team und dem Vertrieb darstellt. „Wir sind sehr stolz, so einen Profi gewonnen zu haben. Thomas Hammerschmieds reichhaltige Expertise durch seine Zeit bei namhaften Medienhäusern ist für die strategische Weiterentwicklung unseres Marketings sehr wertvoll“, so Geschäftsführer Lukas Sattlegger.

Vor seinem Start bei Glorit war Hammerschmied jahrelang in der Medienbranche in unterschiedlichen Funktionen tätig. Zuletzt realisierte der studierte Betriebswirt Crossmedia-Kampagnen für Werbepartner des Red Bull Media House. „Die Möglichkeiten, seine Zielgruppe optimal anzusprechen, sind heute vielfältiger, aber auch herausfordernder denn je. Ich freue mich sehr, meine Erfahrungen aus der Medienwelt nun auf Unternehmensseite bei Glorit einfließen lassen zu können“, sagt Hammerschmied.

Foto: Glorit

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