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PALFINGER bündelt die konzernweite Unternehmenskommunikation

Hannes Roither, Konzernsprecher

Corporate Communications, Marketing & Sustainability künftig in einer Abteilung zusammengefasst

Bergheim, 16. November 2018. – Die weltweite PALFINGER Gruppe organisiert ihre interne und externe Kommunikation neu. „Das erfolgreiche Wachstum von PALFINGER in den vergangenen Jahren hat auch die Komplexität der Gruppe erhöht. Wir sind jetzt bestrebt, diese Komplexität in allen Bereichen zu reduzieren, damit wir unsere Möglichkeiten am Markt besser wahrnehmen können. Das betrifft das operative Geschäft, aber auch unseren Marktauftritt“, erklärt Andreas Klauser, Vorstandsvorsitzender der PALFINGER AG, den Hintergrund.

Die Unternehmens- und die Produktkommunikation werden in der neuen Abteilung Corporate Communications, Marketing & Sustainability zusammengefasst, um die PALFINGER Strategie mit einer stringenten Kommunikation besser unterstützen zu können. Zu den Aufgabenbereichen zählen die interne und externe Kommunikation, Investor Relations, Brand Management, Sponsoring, Web/Mobile und die Nachhaltigkeitsagenden.

Hannes Roither, Konzernsprecher von PALFINGER, übernimmt ab sofort die Leitung der neuen Abteilung. Roither ist seit dem Jahr 2000 bei PALFINGER für Corporate Communications verantwortlich und steuert mit seinem Team auch das konzernweite Nachhaltigkeitsmanagement.
„Ich freue mich auf die neuen Herausforderungen aber auch Möglichkeiten, die sich mit dem Zusammenschluss bieten. Alle Kommunikationsfäden in der Hand zu haben, ermöglicht die Umsetzung von ‚One Company – One Voice’. Ein einheitlicher und schlüssiger Unternehmensauftritt ist ein wesentlicher Erfolgsfaktor, besonders in Zeiten der Veränderung“, erläutert Hannes Roither.

Foto: Palfinger

Führungswechsel in Steiermärkischer Sparkasse

Steiermärkische SparkasseSteiermärkische Sparkasse: Generalsekretariat unter neuer Leitung

Graz, 12. November 2018. – Evelyn Bauer übernimmt mit 1. Jänner 2019 die Leitung des Generalsekretariats der Steiermärkischen Sparkasse. Sie folgt in dieser strategischen Führungsposition Oliver Kröpfl nach, der ab Juni 2019 als neues Vorstandsmitglied im Vorstand vertreten sein wird.

Beruf & Karriere

Evelyn Bauer (53), geboren in Graz, studierte an der Karl-Franzens-Universität in Graz Rechtswissenschaften. Nach langjähriger Tätigkeit in einem großen Dienstleistungsunternehmen in Deutschland, startete sie 1999 in der Rechtsabteilung der Steiermärkischen Sparkasse. 2013 folgte der Wechsel in die Abteilung Generalsekretariat, mit den beruflichen Schwerpunkten Legal Compliance, Corporate Governance und Organmanagement.
Seit 2015 ist Evelyn Bauer Leiter Stellvertreterin des Generalsekretariats.

Als Generalsekretärin verantwortet die Bankrechtsexpertin ab 1. Jänner 2019 eine breite Palette vorstandsnaher Themen wie Organmanagement und Bankenaufsichtsrecht, sowie die Abteilungen, Beteiligungsverwaltung, Konzernkommunikation, Ombudsstelle und Vorstandsassistenz.

Foto: Margit Kundigraber

Financial Services-Spezialist Sasa Radic übernimmt CONDA Österreich Geschäftsführung

Wechsel in der Geschäftsführung des österreichischen Crowdinvesting-Pioniers CONDA: Katharina Ehrenfellner zieht sich in die Babypause zurück und Sasa Radic übernimmt ab 1. November das Steuer der CONDA Crowdinvesting Austria GmbH. Die Unternehmensgründer Daniel Horak und Paul Pöltner stehen wie bisher der CONDA AG vor.

Sasa RadicWien, 29. Oktober 2018. – Mit Sasa Radic konnte ein Experte auf dem Gebiet Financial Services für die Nachfolge als Geschäftsführer der CONDA Crowdinvesting Austria GmbH gewonnen werden. Der Absolvent eines Physikstudiums an der Uni Wien weist mehrere Jahre Erfahrung als Unternehmensberater in diesem Bereich vor. Vor einem Sabbatical, das er für eigene Projekte und Reisen nutzte, war er zuletzt bei PricewaterhouseCoopers in Zürich beschäftigt. Er hat in seiner Laufbahn bereits zahlreiche Projekte in den Bereichen Risiko, Strategie und Steuerung bei Banken im deutschsprachigen Raum, CEE und NY/USA begleitet.

„Ich freue mich sehr, mich dieser spannenden Herausforderung zu stellen. Ich habe die österreichische Startup-Szene schon seit längerer Zeit mit Begeisterung verfolgt. Daher weiß ich, dass Katharina Ehrenfellner große Fußstapfen hinterlässt. Mit ihrem Input der letzten Wochen, einem tollen Team in Österreich und mit meinen Erfahrungen aus der Unternehmensberatung werden wir bei CONDA Österreich weiterhin alles daransetzen, tolle Unternehmen und InvestorInnen zusammenzubringen, um innovative Projekte zu finanzieren“, äußert sich Radic zu seiner neuen Tätigkeit.

Katharina Ehrenfellner sagt über die Veränderung: „Die Babypause ist ein großer Schritt für mich. Jedoch weiß ich unsere Firmenkunden und Crowdinvestoren in den kompetenten Händen von Sasa Radic und meinen KollegInnen gut aufgehoben. Wir sind überzeugt davon, dass Sasa mit seiner beruflichen Vorerfahrung im Bereich Financial Services gut zu CONDA passt.“

CONDA.at

Foto: CONDA

UNIQA Kärnten & Osttirol klare Nummer eins im Bundesland

Die UNIQA Landesdirektion Kärnten & Osttirol verteidigt 2017 laut der offiziellen Verbandsstatistik des VVO ihre Stellung im Bundesland als Nummer 1. Mit einem stabilen Prämienvolumen von 289,7 Millionen Euro und einem Marktanteil von 27,1 Prozent. Die absolute Marktführerschaft im Bereich der Krankenversicherung wurde mit einem Wachstum von 2,3 Prozent und einem Marktanteil von 49,2 Prozent weiter gefestigt.

„Wir haben mit Kundennähe, gutem Service und einer kompetenten Beratung bei unseren Kunden gepunktet. Dafür möchte ich mich bei meinem gesamten Team bedanken“, so Landesdirektor Hannes Kuschnig.

An Kunden und Geschädigte hat UNIQA Kärnten & Osttirol im vergangenen Jahr Zahlungen in der Höhe von 241 Millionen Euro geleistet. „Im Schadensfall entscheidet sich, wie gut eine Versicherung ist. Deswegen ist es uns ein großes Anliegen, immer und überall für unsere Kunden vor Ort zu sein, wenn sie uns brauchen – egal, ob das in einem Service Center, im Internet oder persönlich ist“, so Kuschnig.

Wachstumsziele für 2018

Die sehr positive Entwicklung im vergangenen Jahr möchte UNIQA Kärnten & Osttirol bei den individuellen Versicherungslösungen für Klein- und Mittelbetriebe (KMUs) weiter fortsetzen. Kuschnig: „Wir legen auch 2018 unseren Fokus auf die vielen KMUs im Bundesland.  Viele von ihnen haben immer noch keine bzw. lückenhafte versicherungsmäßige Abdeckung, die im Schadenfall existenzbedrohende Auswirkungen haben können. Gerade hier bieten wir als UNIQA maßgeschneiderte Angebote, welche individuell direkt vor Ort von unseren Fachleuten für den jeweiligen Betrieb entwickelt werden.“

Ein zusätzliches Service bieten wir unseren Kunden mit der neuen my UNIQA App. Damit können Privatarzt- und Medikamentenrechnungen schnell über das Smartphone eingereicht werden, man hat jederzeit Einsicht in seine Verträge und Haushalts- und Kfz-Kasko-Schäden können schnell und einfach gemeldet werden. Auch die Kontaktdaten des Beraters haben unsere Kunden so rund um die Uhr bequem zur Hand.

Foto: UNIQA Landesdirektor Dr. Hannes Kuschnig

Fotocredit: UNIQA

Crowdinvesting Hand in Hand

Seit der Gründung der Crowdinvesting-Plattform Conda vor fünf Jahren wurden bereits 103 Kampagnen erfolgreich mit über 24 Millionen Euro finanziert. Neben der richtigen Einschätzung des Potentials von Start-ups und KMU und der regen Beteiligung von Privatinvestoren ist ein starkes Partner-Netzwerk einer der Grundpfeiler von Conda. Dabei wurde von Beginn an viel Wert auf die Zusammenarbeit mit anderen Plattformen gelegt, die ergänzende Leistungen im Gründer- und Investment-Bereich anbieten. Brandaktuelle Beispiele sind die Start-up-Investmentplattform startup300 und das Start-up-Investoren-Netzwerk primeCROWD.

Conda ermöglicht Crowdinvestoren, schon mit geringen Beträgen Teil von innovativen Kampagnen zu werden. Rund drei Fünftel aller Investoren steuern zwischen 100 und 500 Euro bei, ein Fünftel zwischen 501 und 1.000 Euro. Die Einzelbeträge erscheinen auf den ersten Blick vielleicht gering, es zählt jedoch das große Ganze. Damit ist größte Crowdinvesting-Plattform Österreichs auch für andere Investment-Plattformen und -Netzwerke abseits des Crowdinvesting interessant. „Wir haben andere Finanzierer von Anfang an nicht als Konkurrenten, sondern als Kooperationspartner betrachtet. Wir sind keine Einzelkämpfer, sondern nutzen gerne Synergien mit Partnerunternehmen, von denen alle profitieren“, sagt Katharina Ehrenfellner, Geschäftsführerin der Conda Crowdinvesting Austria GmbH.

Crowdinvesting, eine Säule im Finanzierungsmix

Ein aktuelles Beispiel ist startup300, das Gründer, Business Angels und erfahrene Unternehmer wie etwa Hermann Hauser, Michael Altrichter oder Hansi Hansmann als Aktionäre im Rücken hat und in österreichische Technologie-Start-ups, darunter auch Conca selbst, investiert. Die Beteiligung an innovativen Jungunternehmen soll aber nicht das Ende der Fahnenstange sein, die Vision eines ganzheitlichen Start-up-Ecosystems soll in die Realität umgesetzt werden. Zu diesem Zweck soll Geld über Crowdinvesting lukriert werden. Dabei hat startup300 die technische Plattform von Conda genutzt und eine eigene Crowdinvesting-Seite im Rahmen einer Whitelabel-Lösung eingerichtet. Im Zuge der Kampagne wurden bereits über 400.000 Euro gesammelt, sie wurde mittlerweile bis 6. September verlängert.

„Crowdinvesting kann im Finanzierungsmix eines Start-ups eine spannende Rolle spielen“, sagt Bernhard Lehner, Vorstand der startup300 AG. „Ein sehr interessanter Aspekt ist auch die Marketingwirkung einer Crowdinvesting-Kampagne. Jeder Investor wird schließlich auch zum Evangelisten des Projektes, der das Service und das Produkt weiter in den Markt trägt“, so Lehner.

Neue Synergie beim Altreifen-Recycling

Auch die Zusammenarbeit mit dem Start-up-Investoren-Netzwerk „primeCROWD“ trägt bereits erste Früchte. Am Unternehmen Carbon Recovery GmbH kann man sich sowohl über primeCROWD via Direktinvestment, als auch über Conda via Crowdinvesting beteiligen. Das Unternehmen will eine Anlage bauen, die Altreifen zu 100 Prozent umweltbewusst recycelt. Gemeinsam konnten bereits Zusagen im Wert von über 450.000 Euro eingeholt werden.

„Das Schöne an der Zusammenarbeit mit Conda ist, dass wir hier zwei verschiedene Zielgruppen ansprechen und damit dem Start-up ermöglichen, mehr Kapital einzusammeln. Während wir uns auf private Investoren mit einem Investment von mindestens 10.000 Euro fokussieren, können sich bei Conda auch bereits kleinere Anleger an Projekten beteiligen“, unterstreicht „primeCROWD“-Geschäftsführer Markus Kainz.

Foto: Conda Austria

Wirtschaftsbarometer: Steirische Konjunktur-Hochphase hält weiter an

Die Konjunktur in der Steiermark präsentiert sich auch zu Jahresmitte in absoluter Hochform – das zeigen die Zahlen des aktuellen Wirtschaftsbarometers der WKO Steiermark. Demnach schätzen die heimischen Unternehmer alle abgefragten Parameter deutlich positiv ein, fast alle Trendpfeile zeigen nach oben. Im Detail: Beim bisherigen Umsatz beträgt der Positivsaldo +57,6 Prozentpunkte, bei der Auftragslage +52,2 Prozentpunkte, beim Preisniveau +38,5 Prozentpunkte, bei den Investitionen +37,9 Prozentpunkte und bei der Beschäftigung +41,3 Prozentpunkte. „Unterm Strich ergibt das höchst positive Konjunkturdaten auf stabilem Spitzenniveau“, betont WKO-Steiermark-Präsident Josef Herk. Denn auch das wirtschaftliche Gesamtklima wird sehr erfreulich bewertet: Konkret beurteilen 61,7% die wirtschaftliche Entwicklung der letzten 12 Monate positiv und lediglich 8,9% negativ. Das ergibt unterm Strich einen sehr guten Saldowert von +52,7 Prozentpunkten.

Insgesamt 734 steirische Unternehmerinnen und Unternehmer haben an dieser großen Konjunkturumfrage teilgenommen. „Sie spiegelt sämtliche Branchen, Regionen und Betriebsgrößen wider und lässt darüber hinaus auch einen Vergleich mit bundesweiten Daten zu“, erklärt Karl-Heinz Dernoscheg, Direktor der WKO Steiermark. Für Dernoscheg zeigen die Daten ein klares Bild: „Die Trends der letzten Herbstumfrage haben sich bestätigt, die Wirtschaft ist voll in Fahrt. Jetzt gilt es diese durch strukturelle Reformen zu verstärken damit dem Aufschwung auch ein nachhaltiges Wachstum folgt.“

Die Konjunktureinschätzung der steirischen Unternehmer zeigt sich in vielen Bereichen einmal mehr besser als jene im Rest Österreichs, die aber ebenfalls als Hochform bezeichnet werden darf. Die größten Ausreißer dabei sind die Salden beim bisherigen Gesamtumsatz (Steiermark: +57,6 Prozentpunkte; Österreich: +54,5 Prozentpunkte), beim Preisniveau (Steiermark: +38,5 Prozentpunkte; Österreich: 33,9 Prozentpunkte) sowie den Investitionen (Steiermark: +37,9 Prozentpunkte; Österreich: +25,2 Prozentpunkte) und der Beschäftigung (Steiermark: +41,3 Prozentpunkte; Österreich: +35,6 Prozentpunkte).

Foto: Fischer

Tiroler Start-up zahlt Crowd-Investoren aus

Die 574 Crowdinvestoren des Tiroler Start-ups Greenstorm haben berechtigten Anlass zur Freude. Der Grund: Ende Mai haben sie die erste von insgesamt zehn geplanten Zins- und Tilgungszahlungen erhalten. Insgesamt 131.000 Euro schüttete das Unternehmen aus. Im Rahmen einer Crowdinvesting-Kampagne bei CONDA hatten Anleger von November 2017 bis April 2018 über 1,2 Millionen Euro in die Firma investiert. Greenstorm überzeugte die Crowd unter anderem mit einem innovativen Verleihkonzept von E-Bikes an die Hotellerie. Außerdem geht das Unternehmen auf internationalen Expansionskurs mit dem Ziel, Europas größtes Händlernetzwerk für gebrauchte Top-E-Bikes zu werden.

Foto: Greenstorm

mc politics mit Finanzminister Hartwig Löger

Präsident Gerhard Starsich und Vizepräsident Günther Ofner sprachen mit Finanzminister Hartwig Löger über die Ziele während der EU Ratspräsidentschaft, Herausforderungen der Steuerpolitik in Österreich und welche Rolle „Leistung“ als Wert im Sozialsystem spielen sollte, um die Eigenverantwortung wieder zu stärken. Ebenso sprachen wir mit Finanzminister Löger über die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner, das Festhalten an Fakten in politischen Verhandlungen im Finanzbereich sowie seine persönlichen Erfahrungen nach einem halben als Finanzminister.

Foto: mc

Der modernste Bergbaubetrieb Mitteleuropas

Der Erzberg, wo seit mehr als 1.300 Jahren wertvolles Eisenerz abgebaut und jährlich rund 3 Millionen Tonnen Feinerz verschickt werden, ist ein wichtiger, traditionsreicher und nicht wegzudenkender Teil der österreichischen Industrie. Das im größten Tagbau Mitteleuropas abgebaute Erz bildet die Basis vieler Produkte von österreichischen, aber auch internationalen Unternehmen. Nach der Überreichung des Gütesiegels durch Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl darf sich der modernste aktive Bergbaubetrieb Mitteleuropas nun auch zu den Mitgliedern der „Erlebniswelt Wirtschaft“ zählen.

Foto: CIS/Ulrike Rauch

Kostenfreies Lastenrad für Kärnten

Wer sich wirklich ernsthaft Gedanken darüber macht, auf ein eigenes Auto zu verzichten, dem wird das nun ein Stück leichter gemacht. Nämlich mit dem ersten UNIQA Lastenrad in Kärnten. Dabei handelt es sich um ein Projekt der UNIQA GeneralAgentur Markus Perkongg KG.

Markus Perkonigg stellt das erste in Klagenfurt kostenfrei zu leihende Lastenfahrrad zur Verfügung. Es handelt sich dabei um ein dreirädriges Johnny Loco E-Bike, mit deiner Transportbox in der neben Einkäufen auch bis zu 2 Kinder transportiert werden können.

Das Fahrrad kann kostenfrei bis zu 48 Stunden entliehen werden. Dieses steht im Eingangsbereich der Landesdirektion Kärnten & Osttirol. Dort kann das Fahrrad abgeholt werden, und nach einer persönlichen Übergabe und kurzen Information durch Markus Perkonigg entliehen werden. Noch einfacher geht es über die Homepage www.das-lastenrad.at. Man registriert sich einmal, reserviert online, holt das Fahrrad direkt in der Landesdirektion mit einem Lichtbildausweis ab.

Ziel des Projektes ist, möglichst vielen Personen die Möglichkeit zu geben, ein Lastenfahrrad in der Stadt zu nutzen und dadurch die Vorteile der nichtmotorisierten Fortbewegung im Stadtgebiet zu erfahren. Für die Innenstadtunternehmer soll es ebenfalls eine Möglichkeit geben, das Lastenfahrrad selbst oder für Ihre Kunden zu nutzen. Es können damit z.B. Einkäufe zugestellt werden.

Foto: UNIQA

BU: Auch UNIQA Österreich CEO Kurt Svoboda zeigte sich von dieser Initiative begeistert und lies es sich nicht nehmen dieses auch gleich zu testen.

furniRENT modernisiert Alpengasthof im Tannheimer Tal

Der Traditionsbetrieb Alpengashof „Zur Post“ im Tannheimer Tal ist an 365 Tagen im Jahr geöffnet. Dynamisch und unkompliziert möchte man sich dem Wohl der Gäste annehmen, bei der kulinarischen Linie spielt der regionale Aspekt eine wichtige Rolle. Urlauber finden in der Region das ganze Jahr über zahlreiche Outdoor-Freizeitmöglichkeiten vor. Insgesamt verfügt der Alpengasthof über 19 Zimmer. Sechs davon, alle auf einem Stockwerk, entsprachen zuletzt nicht mehr den modernen Gästeanforderungen. „Das Inventar war einfach nicht mehr zeitgemäß, die Zimmer zudem hellhörig und klein“, berichtet Geschäftsführerin Kathrin Tannheimer. Also machte sie sich auf die Suche nach einem geeigneten Partnerunternehmen für die Renovierung. Dabei war ihr wichtig, dass bei den Arbeiten auf den laufenden Betrieb Rücksicht genommen wird. Auch das Budget spielte natürlich eine Rolle.

Letztlich entschied sich Tannheimer, die Renovierung mit furniRENT umzusetzen. Den Entschluss dazu fasste sie im Oktober 2017, umgebaut wurde von Mitte März bis Anfang Mai 2018. Die sechs frisch renovierten Zimmer und Bäder erstrahlen also rechtzeitig vor dem Sommer in neuem Glanz. „Die Tatsache, dass ein Fixpreis vereinbart wurde und dass ich eine Fertigstellungsgarantie binnen acht Wochen ab Auftragsklarheit hatte, haben den Ausschlag für furniRENT gegeben“, so die Chefin des Hauses. Neben diesen klaren Rahmenbedingungen hat Tannheimer auch das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“, das bei furniRENT gilt, positiv erlebt. Denn für sämtliche Belange rund um das Modernisierungs-Projekt gibt es seitens furniRENT einen kompetenten Ansprechpartner. „Die Abläufe sind wirklich sehr praktisch und die Kommunikation professionell und stressfrei. Als Unternehmerin musste ich mich um nichts kümmern, was mit der Renovierung zu tun hat“, erzählt Tannheimer.

Im Alpengasthof „Zur Post“ freut man sich nicht nur darüber, dass der Restbestand an veralteten Zimmern nun endgültig der Vergangenheit angehört, sondern möchte nach der gelungenen Renovierung auch neue Zielgruppen erschließen. „Wir wollen neue Gästeschichten ansprechen, die hochwertige Zimmer bevorzugen und den modernen, alpenländischen Stil mögen“, sagt Tannheimer. Denn es liegt auf der Hand, dass Gäste bereit sind, für moderne, hochwertige Zimmerausstattung auch ein paar Euro mehr auszugeben – und dass sich getätigte Investitionen für Hotelbetriebe auch rentieren müssen.

Ein Argument, das beim Scheitern von Investitionen in neue Zimmerausstattung in der Hotellerie immer wieder zu hören ist, ist die Frage der Finanzierung. Auch Tannheimer hat die Erfahrung gemacht, dass es gerade für kleinere Betriebe und bei eher geringer Eigenkapitalquote mitunter Hürden bei der Finanzierung gibt. „Ich glaube aber, dass furniRENT hier speziell kleineren Betrieben helfen kann, weil das Unternehmen weiß, welchen Stellenwert modern ausgestattete Zimmer haben und die Vorteile auch bewusst machen kann“, sagt Tannheimer. Dazu ergänzt furniRENT-Geschäftsführer Hansjörg Kofler: „Als Partner der Hoteliers reduzieren wir ihren Kapitalaufwand um die Hälfte, da wir für 50 Prozent mit unserer Bonität einstehen.“

Foto: furniRENT/Hansjörg Kofler

Die besten Start-ups Oberösterreichs

Unter dem Titel „In Oberösterreich verwurzelt, weltweit im Einsatz“ machte sich das Export Center OÖ gemeinsam mit der Plattform Gründen und der Außenwirtschaft Austria auf die Suche nach den besten oberösterreichischen Start-ups. „Wir sind nicht nur Industrie- und Technologie-Standort sowie Exportbundesland Nummer 1, sondern haben auch viele Start-Ups mit internationalem Potenzial“, verweisen Wirtschaftsreferent LH-Stv. Michael Strugl und WKOÖ-Präsidentin Doris Hummer auf die erfolgreiche Aktion „Upper Austria‘s hottest start-ups“. Die 21 Unternehmen, die im Rahmen dieser Initiative ausgewählt wurden, erhalten ein attraktives Servicepakt – inklusive einem im AEC produzierten Firmenvideo in Englisch. Dieses Paket soll dazu beitragen, die Unternehmen auf den weltweiten Exportmärkten zu positionieren.

Foto: iStock.com/Rawpixel

Erster SOS-YOUTH CUP in der Gruabn

Gemeinsam mit 24 Teams, zusammengewürfelt aus Buben und Mädchen,SOS-Kinderdorffreunden, Unternehmenspartnern aus ganz Steiermark, sowie SK Sturm-Promis Christian Gratzei, Lukas Spendlhofer & Anna Carina Kristler, langjährige Torhüterin von Sturm Graz, hat das SOS-Kinderdorf am Samstag den ersten SOS-Youth CUP in der Gruabn unter dem Motto „Wir sind Weltmeister“ veranstaltet und damit ein kollektives Zeichen gesetzt: MEHR PLATZ & RAUM FÜR SPIEL!

Denn laut Gesetzbuch ist das „Recht auf Spielen“ zwar in der UN-Kinderrechtskonvention Artikel 31 verankert, aber nicht immer in unserer Gesellschaft, mahnt Susanne Maurer-Aldrian, Geschäftsleiterin SOS-Kinderdorf.

„Leider reagiert das Umfeld auf Fußball, Skateboard, kindlichen Spiellärm viel zu oft mit Verboten und Ärger. Immer mehr Spielplätze und konsumfreie Freizeitsplätze verschwinden aus unserem Umfeld. Kinder und Jugendliche brauchen aber Platz zum Spielen! Und zwar nicht nur digital, sondern im echten Leben. Spielen ist Lebensfreude. Spielen und sporteln verbindet und bildet. Und das wollten wir heute mit unserem ersten SOS-Youth Cup signalisieren.“

Und zwar gleich vor der eigenen Haustür: in der Gruabn! Seit rund zwei Jahren hat das SOS-Kinderdorf auch Quartier im Grazer Messequartier bezogen. „Wir tragen Verantwortung für unser näheres Umfeld. In dem Fall ist es das Messequartier und gleich nebenan die Gruabn. Das wir so viele Unterstützer für unser SOS-Youth Cup und unsere Botschaft begeistern konnten ist einfach großartig! DANKE!“

Ein Spiel voll guter Energie

„Soziale Verantwortung ist für die Energie Steiermark nicht nur ein Schlagwort, sondern ein Teil unserer Unternehmensphilosophie. Deshalb freut es uns, als langjähriger Partner des SOS-Kinderdorfs auch beim SOS-Youth Cup mit dabei zu sein. Unter dem Motto „Wir sind Weltmeister“ wird ein Zeichen für mehr Spielraum für Kinder und Jugendliche gesetzt. Mit grüner Energie!“ Vorstandssprecher DI Christian Purrer

Unter anderem waren mit dabei: Anton Paar, Theater Holding Graz, Styria Media International, Granit, ams AG, Jugendamt, Promedico, ENW, Bank Austria, Jöbstl Transporte, Dialog Semiconductor u. v. m.

Foto: SOS Kinderdorf

Grünes Start-up im richtigen Fahrwasser

Die Greenstorm Mobility GmbH hat sich das Ziel gesetzt, Europas größtes Händlernetzwerk für gebrauchte Top-E-Bikes zu werden. Mit einem innovativen Verleihkonzept stellt das Unternehmen aus Söll, Österreich, der Hotellerie für einen bestimmten Zeitraum kostenfrei E-Bikes, Elektroautos sowie Ladestationen zur Verfügung. Als Gegenleistung erhält Greenstorm leerstehende Zimmer. Diese veräußert die Firma in Form von Hotelgutscheinen weiter. Nach Ende der Verleihfrist wartet das Unternehmen die gebrauchten Top-E-Bikes und bietet sie zum Kauf an. Mit diesem Konzept spricht Greenstorm nicht nur B2B-Kunden wie Hoteliers und Sporthändler, sondern auch Endkunden an.

Aktuell beschäftigt die Firma 52 Mitarbeiter. 2017 erreichte sie im Wachstumsranking österreichischer Unternehmen den vierten Platz. Zudem erhielt Greenstorm im gleichen Jahr den Tiroler Innovationspreis in Silber. Heuer zählt Greenstorm unter anderem zu den Ausgezeichneten beim German Innovation Award und beim Österreichischen Innovationspreis Tourismus. International befindet sich das Unternehmen auf Expansionskurs und ist neben Österreich, Deutschland, der Schweiz und Italien seit 2018 auch in Kroatien und Slowenien aktiv.

Nun hatten die Crowdinvestoren des Tiroler Start-ups berechtigten Anlass zur Freude. Der Grund: Ende Mai haben sie die erste von insgesamt zehn geplanten Zins- und Tilgungszahlungen erhalten. „Wir freuen uns noch immer, dass uns 574 Investoren so viel Vertrauen geschenkt haben“, sagt Philipp Zimmermann, einer der beiden Geschäftsführer von Greenstorm, sichtlich angetan. Gemeint ist das Kapital in Höhe von 1.218.800,00 Euro, das in einer erfolgreichen Crowdinvesting-Kampagne auf der Plattform CONDA sechs Monate lang akkumuliert worden ist – von November 2017 bis April 2018. „Nun ist die Zeit gekommen, eines unserer Versprechen für die Investoren einzulösen“, fügt Zimmermann hinzu. Rund 131.000,00 Euro schüttete Greenstorm als erste Tranche der vereinbarten zehn Zins- und Tilgungszahlungen aus, die halbjährlich stattfinden. Die Basisverzinsung des investierten Kapitals belief sich für diese erste Auszahlung auf 6 Prozent, respektive 6,5 Prozent für Investoren der ersten Stunde. Zusätzlich konnten sich die Anleger über eine Bonusverzinsung ihrer Investition in Höhe von 0,406% freuen, weil das Unternehmen für den Jahresabschluss 2017/2018 ein positives Betriebsergebnis in Höhe von rund 620.000,00 Euro verzeichnet hat.

Foto: Greenstorm

Jana Trettenbrein wird Managing Director

Seit vier Jahren ist Jana Trettenbrein Teil des Teams von peerpr GmbH Agentur für Marketing & PR und wickelt sämtliche Projekte für die umsatzstärksten Kunden ab. Nun übernimmt sie ab 1. Juli offiziell die Funktion des Managing Directors in der Agentur.

Jana Trettenbrein hat das Studium der Germanistik und den Medienlehrgang an der Karl-Franzens-Universität absolviert sowie den Lehrgang für Werbung und Marktkommunikation am WIFI Steiermark abgeschlossen. In Zukunft wird sie sich als Managing Director bei peerpr federführend um die interne Organisationsentwicklung sowie um das Campaigning für Klienten kümmern, während sich Geschäftsführer Richard Peer verstärkt auf Strategieprozesse und Akquise konzentriert.„Ich blicke meinen neuen Herausforderungen motiviert entgegen und glaube, dass ich mit der Symbiose aus Erfahrung im Projektmanagement, fachspezifischem Know-how in der Kommunikationskonzeption und Textsicherheit gut für meine kommenden Aufgaben gerüstet bin. Der Fokus meiner Arbeit wird sich künftig auf zwei Bereiche aufteilen: Einerseits kümmere ich mich ab sofort um die interne Führung und Entwicklung des Teams, andererseits werde ich mich verstärkt auf die operative Umsetzung sowie Kampagnenkonzeption für unsere Klienten konzentrieren.“

Foto: Fischer

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