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Herold: Wechsel in der Geschäftsleitung

Alberto Sanz de Lama, neuer Herold-CEO

Ex-LexisNexis-Chef Alberto Sanz de Lama ist neuer Geschäftsführer und CEO

Mödling, 02. April 2020 – Albert Sanz de Lama ist neuer CEO von Herold. John Goddard, der das Unternehmen interimsmäßig seit September 2018 geleitet hatte, wechselt als Chief Product Officer (CPO) zur Konzern-Mutter European Directories (EDSA) und soll von dort die Herold Schwester-Firmen in Finnland und den Niederlanden. Das übrige Top-Management mit Alexander Soukup als Chief Operations Officer (COO) und Uwe Stadelbauer als Chief Human Resources Officer (CHRO) bleibt unverändert.

„Wir freuen uns, dass wir mit Alberto Sanz einen ausgewiesenen Experten im Online-Business als Geschäftsführer und CEO für Herold gewinnen konnten. Seine vielfältigen Erfahrungen mit digitalen Geschäftsmodellen sowie mit der Transformation traditioneller Unternehmen zu innovativen Online-Anbietern sind eine große Bereicherung für Herold“, begrüßt John Goddard seinen Nachfolger.

Umfangreiche Führungserfahrung

Alberto Sanz fungierte zuletzt als CEO bei LexisNexis Österreich. Davor war er Geschäftsführer der AutoScout24 Gruppe, Europas größtem Online-Automarkt, sowie Country Manager von eBay Österreich & Schweiz. Während dieser Zeit war er auch als Board-Member verschiedener Online Portale tätig. Seine Karriere begann er bei Procter&Gamble und McKinsey.

„Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, Herolds Wandel von einem traditionellen Verzeichnis-Anbieter zu einem innovativen Dienstleister digitaler Marketing-Services weiterhin voranzutreiben. Herold hat in diesem Change-Prozess bereits großartige Fortschritte gemacht und ist schon heute der größte Anbieter von Online-Dienstleistungen im KMU Segment. Das ist eine perfekte Voraussetzung um die Expansion fortzuführen“, zeigt sich der neue CEO zuversichtlich.

Foto: Herold

Erfolgsmodell Unternehmenssoftware:

Nick Cross steht künftig dem Geschäftsbereich SDDC in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) vor.

VMware verstärkt EMEA-Führungsteam

Wien, 28. Februar 2020 – VMware gab bekannt, dass Sylvain Cazard an die Stelle von Luigi Freguia als Vice President Central EMEA von VMware rückt. Freguias Beförderung zum General Manager und Senior Vice President, EMEA, wurde bereits im November 2019 bekanntgegeben. In diesem Zusammenhang gab es einen Wechsel in der globalen Vertriebsleitung von Maurizio Carli zum früheren EMEA-Vertriebschef, Jean-Pierre Brulard.

Sylvain Cazard leitete in den letzten zwei Jahren erfolgreich den Geschäftsbereich Software-Defined Data Center (SDDC) von VMware, nachdem er zuvor drei Jahre lang als Country Manager, Frankreich tätig war und mehrere Jahre globale Kundenaccounts betreut hatte.

Er wird nun das Unternehmenswachstum, den Vertrieb und das operative Geschäft in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Russland/GUS-Länder, Israel und Osteuropa vorantreiben.

Die Nachfolge von Cazard übernimmt Nick Cross, der dem Geschäftsbereich SDDC in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) vorstehen wird. Nick Cross bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung mit, die er unter anderem bei Oracle, Dell/EMC, Pillar Data Systems und Morse sammelte. Zuletzt leitete er das HCI-Team (Hyper-Converged Infrastructure) in der VMware EMEA-Region.

„Ich möchte Sylvain für die hervorragende Leitung unseres SDDC-Geschäftsbereichs danken, der sich in den letzten zwei Jahren erfolgreich im HCI-Wettbewerb durchsetzen konnte. Mit vollem Vertrauen übergebe ich die CEMEA-Region in Sylvains Hände und freue mich sehr darauf, mit ihm in seiner neuen Rolle weiter zusammenzuarbeiten”, kommentierte Luigi Freguia, General Manager und SVP, Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). „Ich freue mich auch, Nick Cross im EMEA-Führungsteam willkommen zu heißen. Nick hat eine beeindruckende Karriere gemacht und maßgeblich zum Erfolg der VMware Cloud Foundation und des HCI-Produktangebots beigetragen.“

Foto: Lee Tucket

WKNÖ-Empfang EuroSkills 2020:

Klarissa Wimmer ist die einzige Frau im elfköpfigen niederösterreichischen „EuroSkills“-Team (im Bild mit WKNÖ-Präsidentin Sonja Zwazl und dem WKNÖ-Spartenobmann Gewerbe und Handwerk, Wolfgang Ecker)

Elf niederösterreichische Fachkräfte gehen ins Rennen

St. Pölten, 28. Februar 2020 – Gleich elf junge Fachkräfte aus Niederösterreich nehmen heuer an den Berufs-Europameisterschaften „EuroSkills“, die diesmal in Graz stattfinden, teil. „Jeder fünfte Starter unseres ‚Team Austria‘ bei den Berufs-Europameisterschaften kommt damit aus Niederösterreich“, freut sich Sonja Zwazl, die Präsidentin der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ).

Aus diesem Anlass lud Zwazl Niederösterreichs „EuroSkills“-Wettkämpfer zu einem „Get Together“ ins Seminarzentrum Schwaighof in St. Pölten. Auch Ausbilder und Experten nahmen am gemeinsamen Gedankenaustausch teil. Als Starterpaket und Glücksbringer überreichte WKNÖ-Präsidentin Zwazl unseren elf EM-Teilnehmern „Let’s Walz“-Rucksäcke und eine Flasche Kürbiskernöl. „Das ist ein guter Treibstoff für die Wettbewerbe in Graz“, so Zwazl. Die „EuroSkills“ finden heuer von 16. bis 20. September statt, erstmals in Österreich. Insgesamt treten 52 junge Fachkräfte aus Österreich, das größte Kontingent der Geschichte, bei den Wettbewerben gegen über 600 Bewerberinnen und Bewerbern aus 30 Ländern bei den Wettbewerben an.

Konkret sind eine Starterin und zehn Starter aus Niederösterreich bei den „EuroSkills 2020“ in Graz dabei:

  • Klarissa Wimmer aus Bruck an der Leitha arbeitet bei der Flughafen Wien AG in Schwechat und tritt im Teambewerb Netzwerktechnik an (gemeinsam mit dem Wiener Nikolaus Walther).
  • Benedikt Kapeller aus Bad Großpertholz ist bei der Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H. in Gmünd beschäftigt und tritt im Teambewerb Betonbau an – und zwar im Team mit Georg Engelbrecht aus Engabrunn, der ebenfalls bei Leyrer + Graf in Horn arbeitet.
  • Ebenfalls in einem Teambewerb, und zwar bei den Gartengestaltern, starten Julian Kreitl und Felix Janisch. Beide sind bei Kreitl e.U. in Raasdorf beschäftigt. Kreitl wohnt auch in Raasdorf, Janisch in Deutsch-Wagram.
  • Simon Hell tritt im Bewerb Web Development an. Er war bereits bei den „WorldSkills“ 2017 in Abu Dhabi am Start und holte dort ein Medallion for Excellence. Hell machte sich danach mit Deckweiss in Scheibbs selbstständig. Er wohnt in Bergland.
  • Lukas Kromoser aus Ferschnitz arbeitet bei Hörmann Dachdeckerei-Spenglerei e.U. in Euratsfeld und tritt bei den Spenglern an.
  • Thomas Hofmacher aus Ybbsitz ist bei der Boden und Stiegentechnik Stamminger & Muhr GmbH in Ybbs/Donau beschäftigt und startet bei den Bodenlegern.
  • Patrick Böck aus Leitzersdorf arbeitet bei der Kuhn Ladetechnik GmbH in Bisamberg und tritt im Bewerb Schwerfahrzeugtechnik an.
  • „Grenzgänger“ Julian Wissmann wohnt in Korneuburg und ist in Wien bei der Siemens AG Österreich beschäftigt. Gemeinsam mit dem Wiener Robin Löhr tritt er im Teambewerb Industrie 4.0 an.
  • Florian Mende aus Traiskirchen ist Absolvent der Höheren Graphischen Bundeslehr- und Versuchsanstalt in Wien-Döbling und tritt im Beruf Grafik Design an.

Foto: Gerald Lechner

Junge Wirtschaft Steiermark:

Der neue Landesvorstand Hannes Buchhauser mit seinem Junge Wirtschaft-Büroteam

Steirische Jungunternehmer bleiben unter neuer Führung optimistisch

Graz, 24. Jänner 2020 – Mit einer Rückblende auf drei erfolgreiche Jahre übergab Christoph Kovacic gestern Abend im Rahmen des offiziellen Jahres-Kick-Offs der Jungen Wirtschaft Steiermark den Landesvorsitz an Hannes Buchhauser. Der 36-jährige Voitsberger ist Chef eines Abfallwirtschaftsunternehmens mit 30 Mitarbeitern und weiß ganz genau wo den jungen Unternehmern der Schuh drückt: „Wir werden uns vor allem für steuerliche Entlastungen, Bürokratieabbau und Investitionsanreize, aber auch für die soziale Absicherung von Unternehmern stark machen.“

Diese vier Themenbereiche wurden nämlich auch bei einer qualitativen Umfrage des Instituts für Wirtschafts- und Standortentwicklung der WKO Steiermark unter 120 steirischen Jungunternehmern am häufigsten genannt. Demnach ist eine steuerliche Entlastung für 98 Prozent sehr wichtig oder zumindest wichtig, der Bürokratieabbau kommt hier auf 92 Prozent, Investitionen erleichtern und Anreize schaffen auf 89 Prozent und die soziale Absicherung auf 88 Prozent, gefolgt von Nachhaltigkeit und Regionalität mit ebenfalls 88 Prozent. „Diese Themen werden künftig noch stärker im Fokus unserer interessenpolitischen Arbeit stehen“, betonte Buchhauser bei der Präsentation seines neuen Teams, zu der auch WKO Steiermark Vizepräsident Andreas Herz und Direktor Karl-Heinz Dernoscheg gekommen waren.

Im Jahr 2019 gab es der Steiermark insgesamt 4.405 Neugründungen (ohne selbständige Personenbetreuer). Die aktuell rund 24.000 Jungunternehmer in der Steiermark leisten ihren Beitrag zur positiven wirtschaftlichen Stimmung im Land. Um das aufrecht zu erhalten brauchen sie gute Rahmenbedingungen: „Wir werden uns mit aller Kraft dafür einsetzen“, so Buchhauser.

Foto: Emotionpix

Neuer Marketing Specialist:

Der 42-jährige Haimo Lorenz verantwortet sämtliche Channel-Marketingaktivitäten von KYOCERA in Österreich.

Haimo Lorenz verstärkt KYOCERA Document Solutions Austria

Wien, 16. Jänner 2020 – Der gebürtige Wiener Haimo Lorenz war im Laufe seiner Karriere in unterschiedlichsten Marketing & Sales Positionen im IT- und Telekommunikationsumfeld tätig. Seine Kenntnisse und Erfahrungen konnte er in internationalen Unternehmen wie Nokia und Canon, sowie auch österreichischen Unternehmen, unter anderem der A1 Telekom Austria anwenden. Zuletzt unterstützte er mit seinem eigenen Unternehmen salescycle e.U Start-Ups im Bereich Sales & Marketing.

In seinen insgesamt über 20 Jahren Berufserfahrung im Marketing konnte Haimo Lorenz seine Fähigkeiten, Marketingkonzepte und -strategien zu entwickeln stets unter Beweis stellen. Sein Studium im Bereich Telekommunikation & Medien an der FH St. Pölten komplettieren sein Leistungsprofil, das sich durch tiefe Branchenkenntnis und Erfahrung im Bereich Marketing auszeichnet.

Thomas Rollbach, Vertriebsleiter der KYOCERA Document Solutions Austria, freut sich sehr über den Neuzugang im Team. „Wir wissen, dass wir mit Haimo Lorenz die perfekte Besetzung für die Position des Marketing Specialist gefunden haben. Besonders sein Know-how im Bereich Digital Marketing und den damit verbundenen Social-Selling Aktivitäten unterstützen unser Vertriebsteams optimal.“

Den Fokus will der erfahrene Brancheninsider auf den Ausbau der Digital Marketing Aktivitäten legen. „Die Zeiten der unendlich verfügbaren Budgets im Marketing sind vorbei – heute ist es notwendig messbare, vertriebsorientierte Marketingaktivitäten zu setzen und den idealen Mix zur Adressierung von Bestands- und Neukunden einzusetzen.“, erklärt Haimo Lorenz seine Strategie für die kommenden Monate.

Foto: Benedikt Weiss

Frühauf rüstet personell auf:

Joe Kranawetter ist neuer CTO bei Frühauf GesmbH

Joe Kranawetter ist neuer CTO

St. Pölten, 16. Jänner 2020 – Seit 1. Jänner 2020 ist Joe Kranawetter (51) neuer CTO bei der Frühauf GesmbH in St. Pölten. Der elektrische Ausrüster für Industrieanlagen will mit Kranawetter in dieser neu geschaffenen Position seine erfolgreiche geschäftliche Entwicklung der letzten Jahre weiter ausbauen. „Wir sind mit der Auftragslage der letzten Jahre sehr zufrieden“, bringt es Josef Frühauf Geschäftsführer des 1987 gegründeten gleichnamigen Unternehmens auf den Punkt. „Damit das auch so bleibt, investieren wir jetzt auch personell in unsere Weiterentwicklung. Mit Joe Kranawetter haben wir uns einen Experten für das Maschinen- und Anlagenbau-Geschäft an Bord geholt.“

In den letzten beiden Jahren war Kranawetter als Berater für die Unternehmens- und Organisationsentwicklung diverser Unternehmen sowie als Generalsekretär des Senats der Wirtschaft tätig. In seiner neuen Funktion bei Frühauf will als CTO die Bereiche Einkauf, Verkauf und Marketing vorantreiben. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe. Frühauf ist ein innovatives österreichisches Unternehmen, das seit mehr als 30 Jahren mit der Planung und Entwicklung elektrischer Anlagen und Steuerungen Markt ist“, ergänzt Joe Kranawetter.

Der Schwerpunkt von Frühauf liegt in den Bereichen Wasser­­aufbereitungs­­anlagen, Pump­­­stationen, Energie­­­verteilungen, Motor-Control-Center und der Serienfertigung von Steuerungen für den Maschinenbau. Bei der Entwicklung und Planung dieser Anlagen legt das Unternehmen den Schwerpunkt auf durchdachte und praxis­gerechte Engineering-Lösungen und bringt diese durch Einsatz modernster Technologie genau auf den Punkt.

Foto: Kranawetter

Canon Austria:

Mag. Hermann Anderl ist neuer Canon Austria-Geschäftsführer

Hermann Anderl ist neuer Geschäftsführer

Wien, 08. Jänner 2020 – Canon Austria begrüßt Mag. Hermann Anderl als neuen Geschäftsführer. Nach der Leitung von Canon CEE seit 2013 übernimmt Anderl nun die Geschäfte von Canon Austria. „Ich freue mich den erfolgreichen Weg von Canon Austria weiterzuführen und darauf mit unseren Kunden gemeinsam die nächsten Schritte in den Bereichen Output-Management und Dokumenten-Digitalisierung zu gehen. Die rasche Übermittlung von Informationen – intern wie extern – ist einer der Erfolgsfaktoren bei der Vereinfachung und Beschleunigung von Prozessen. Egal vor welchen Herausforderungen unsere Kunden stehen, wir haben die passende Lösung für jedes Unternehmen“, so Anderl.

Der studierte Betriebswirt, der vier Sprachen spricht, begann seine Karriere vor genau 30 Jahren bei Canon Austria in verschiedenen Produktmanagement-Positionen und später als Sales & Marketing Director. 1997 wechselte er zu einem internationalen Druckerunternehmen und sammelte erste internationale Erfahrung als Managing Director in Österreich, der Tschechischen und der Slowakischen Republik und Ungarn.

2008 übernahm Anderl die Funktion des Managing Directors von Océ in Österreich und später für die Océ-Tochtergesellschaften in der Tschechischen und der Slowakischen Republik. Seit 2010 ist Océ Teil der Canon Gruppe. 2013 erfolgte seine Berufung zum Managing Director von Canon CEE (Central & Eastern Europe).

Mag. Peter Saak, der seit 2013 Geschäftsführer von Canon Austria war, übernimmt mit Jänner die Leitung von Canon Russia. Er folgt in seiner neuen Funktion DI Peter Baldauf nach, der in den Ruhestand geht.

Die Leitung von Canon CEE übernimmt Wilbert Verheijen, der damit die Nachfolge von Hermann Anderl antritt.

Foto: Martin Handlos

Sozialversicherung der Selbständigen:

Das SVS-Verwaltungsrats-Team (v.l.n.r.): Beatrice Erker, Michaela Heeger-Gmeiner, Rupert Quehenberger, Theresia Meier (SVS-Obmann-Stellvertreterin), Peter Lehner (SVS-Obmann), Sybille Regensberger, Moritz Mitterer, Thomas Kainz und Maria Pein

Peter Lehner ist neuer SVS-Obmann und Theresia Meier Obmann-Stellvertreterin

Wien, 08. Jänner 2020 – Peter Lehner ist seit 1. Jänner 2020 Obmann der neuen Sozialversicherung der Selbständigen (SVS). Er steht damit an der Spitze des Verwaltungsrats. Lehner hat als Vorsitzender der Überleitungskommission maßgeblich die Fusion von SVA und SVB gestaltet. „Die Reform ist das Fundament für eine neue, zukunftstaugliche und nachhaltige Sozialversicherung. Die SVS steht für soziale Sicherheit und Gesundheit aller Selbständigen“, betont Lehner anlässlich der ersten Sitzung des SVS-Verwaltungsrates, die heute, Dienstag, stattfand.

Lehner, 1969 in Wels geboren, war zuvor Obmann-Stellvertreter der Pensionsversicherungsanstalt (PV) und Mitglied der Trägerkonferenz des Hauptverbandes der Sozialversicherungsträger. Lehner ist zudem seit 2009 Stadtrat für Wirtschaft und Stadtentwicklung in seiner Heimatstadt Wels. Der Unternehmer war von 2003 bis 2005 Bundesvorsitzender der Jungen Wirtschaft.

Zehnköpfiges Team stellt den Verwaltungsrat

Der SVS-Verwaltungsrat besteht aus einem zehnköpfigen Team, das als geschäftsführendes Organ der neuen Sozialversicherung der Selbständigen fungiert. Zur Stellvertreterin von SVS-Obmann Lehner wurde Theresia Meier gewählt. Meier war von 2012 bis 2019 Obfrau der SVB, der Sozialversicherungsanstalt der Bauern.

In den Verwaltungsrat wurden zudem die Obfrau der Fachgruppe Buch- und Medienwirtschaft der Wirtschaftskammer Steiermark und Verlegerin Beatrice Erker, die Obfrau der Fachgruppe Freizeit- und Sportbetriebe der Wirtschaftskammer Burgenland Michaela Heeger-Gmeiner, der steirische Unternehmer Thomas Kainz, der Leiter der Abteilung Politik im Wirtschaftsbund Moritz Mitterer, die Vizepräsidentin der steirischen Landwirtschaftskammer Maria Pein, der Vorsitzende der Berufsgruppe Personenbetreuer der Wirtschaftskammer Niederösterreich Robert Pozdena, der Präsident der Landwirtschaftskammer Salzburg Rupert Quehenberger und die Tiroler Unternehmensberaterin Sybille Regensberger gewählt.

Foto: SVS/APA-Fotoservice/Tesarek

Phoenix Contact

Gert Natiesta, Vertriebsleiter bei Phoenix Contact

Gert Natiesta ist neuer alter Vertriebsleiter

Wien, 07. Jänner 2020 – Mit Beginn des neuen Jahres startet Gert Natiesta, der schon von 1995 bis 2000 als Leiter des Produktmanagements bei Phoenix Contact tätig war, seine neue Aufgabe als Leiter des Vertriebs im Bereich ICE (Industrial Components Electronics) bei Phoenix Contact Österreich.

Davor hatte G. Natiesta jahrelang bei den Unternehmen Merten und Schneider Electric Austria leitende Funktionen im Vertrieb inne. Zuletzt war er selbständig im branchennahen Umfeld.

Phoenix Contact GmbH Österreich

In Österreich stehen 62 Mitarbeiter an drei Standorten (Wien, Linz und Graz) zur Verfügung. Mit über 14.500 Mitarbeitern zählt die Phoenix Contact Gruppe heute zu den weltweit führenden Herstellern von Produkten und Lösungen für die

  •    Industrielle Verbindungstechnik
  •    Geräte-Anschlusstechnik
  •    Netz- und Signal-Qualität inkl. Überspannungsschutz
  •    Interfacetechnik und Signalanpassung
  •    Automatisierungstechnik

Foto: Phoenix Contact

 

Urkunden und Medaillen für langjährige Selbständigkeit

16 Bauunternehmen aus OÖ wurden mit Urkunden und Medaillen für langjährige Selbständigkeit ausgezeichnet.

Verdiente Bauunternehmer geehrt

Steyregg, 06. Dezember 2019 – Mit rund 250.000 Mitarbeitern und etwa 12.000 Unternehmen, davon mehr als 2000 in Oberösterreich, ist die Bauwirtschaft der größte private Arbeitgeber Österreichs. Inklusive der engen Verflechtungen mit anderen Branchen nimmt die Bauwirtschaft eine Schlüsselposition in Bezug auf Beschäftigung und Wirtschaftswachstum ein, unterstrich Oberösterreichs Baulandesinnungsmeister Norbert Hartl bei der Ehrung langjähriger Mitglieder der Bauinnung in der BAUAkademie OÖ in Lachstatt. Hartl nannte diese langjährigen Mitgliedsbetriebe einen stabilen und verlässlichen Faktor für den erfolgreichen Arbeits-, Lebens- und Wirtschaftsstandort Oberösterreich.

Nachstehende Firmen haben Anerkennungsurkunden und Medaillen erhalten:

  • Ing. Andreas Krupp, Baumeister, 25 Jahre
  • Peter Limberger, Durchführung von Bohr- und Schneidearbeiten in Beton und sonstigen Mauerwerk, 25 Jahre
  • Ing. Leopold Kaltenreiner, Baumeister, 25 Jahre
  • Ö-Baumanagement GmbH (Etzi-Haus), Baumeister, 25 Jahre
  • SpießbergerbaugmbH, Baumeister, 30 Jahre
  • Neundlinger Kurt, Erdarbeiten, 30 Jahre
  • R. Mittendorfer Bauplanungsgesellschaft mbH, Baumeister, 30 Jahre
  • Ing. Augustin Parzer, Baumeister, beschränkt auf Planungstätigkeit, 35 Jahre
  • Ferdinand Kahr, Baumeister, 35 Jahre
  • Käfer Baugesellschaft mbH, Baumeister, 40 Jahre
  • R&S Reitermayr und Schütz Fassadengestaltung GmbH, Baumeister, 40 Jahre
  • Ing. Kriechbaum Baugesellschaft m.b.H , Baumeister, 55 Jahre
  • Baumeister Humer GmbH, Baumeister, 60 Jahre
  • C.Peters Baugesellschaft m.b.H., Baumeister, 60 Jahre
  • Waizenauer Bauunternehmen GmbH & Co KG, Baumeister, 90 Jahre
  • Ing. Leopold Otto Putschögl, Baumeister, eingeschränkt auf Planung und Beratung, 100 Jahre

Silicon Alps:

Ab 1.1.2020 Geschäftsführer der Silicon Alps Cluster GmbH: Dipl.-Ing. David Johannes Tatschl

Neue Geschäftsführung startet 2020

Villach, 4. Dezember 2019 – Dipl.-Ing. David Johannes Tatschl übernimmt zum 1.1.2020 die Geschäftsführung der Silicon Alps Cluster GmbH. Nach seinem Studium der Elektrotechnik, Elektronik und Kommunikationstechnik war er für Infineon Technologies im Silicon Valley und als Programm Manager in Villach tätig. Nach einem langen Auslandsaufenthalt für ZKW lenkte er als Director of Sales die Geschicke der TGW Mechanics GmbH.

In den ersten drei Jahren der Gründung ist der Silicon Alps Cluster nicht nur rasch gewachsen, sondern konnte sich auch im Netzwerk der großen europäischen Player im Bereich der Electronic Based Systems bestens etablieren. Die Gesellschafter des Clusters betrauen nun DI David Tatschl mit der Geschäftsführung des Clusters, um den fulminanten Erfolg der Organisation weiter auszubauen. Die Erfolgsgeschichte des ersten bundesländerübergreifenden Clusters wird fortgeschrieben.

„Ich danke dem scheidenden Geschäftsführer Dr. Günther Lackner für seine ausgezeichnete Aufbauarbeit und die breite Aufstellung des Clusters. Mit Dipl. Ing. Tatschl wird sowohl die Fortführung dieses Kurses als auch ein vertieftes Etablieren in Einzelbereichen gelingen“, zeigt sich Kärntens Technologiereferentin LHStv.in Dr.in Gaby Schaunig überzeugt und berichtet weiters: „Die Finanzierung des Clusters für die nächsten drei Jahre ist dank des Commitments aller Partner gesichert. Ich danke unseren Gesellschaftern, dem Bundesministerium für Verkehr, Innovation und Technologie, dem Land Steiermark und allen unseren Kooperationspartnern recht herzlich!“

„Mit David Tatschl erhält der Silicon Alps-Cluster einen Geschäftsführer, der in seiner bisherigen Laufbahn bereits viel Erfahrung sammeln konnte. Ich bin daher davon überzeugt, dass er gemeinsam mit dem bestehenden Team die Zusammenarbeit mit den Mitgliedsunternehmen weiter forcieren und damit den Erfolgsweg unseres Clusters fortsetzen wird. Ich wünsche David Tatschl für seine neue Aufgabe viel Erfolg. Bei Günther Lackner bedanke ich mich für sein Engagement in den vergangenen Jahren und wünsche ihm für seine Zukunft alles Gute“, so die steirische Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl.

Foto: Wolfgang Hummer Meisterfotograf

BUWOG Group GmbH:

Kevin Töpfer (40) übernimmt mit 1. Dezember die kaufmännische Geschäftsführung der BUWOG Group GmbH.

Kevin Töpfer wird neuer Geschäftsführer

Wien, 29. November 2019 – Mit 1. Dezember 2019 übernimmt der studierte Jurist Kevin Töpfer (40) die kaufmännische Geschäftsführung der BUWOG Group GmbH und folgt damit Clemens Taschée nach, der das Unternehmen im Februar 2020 verlassen wird, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zu stellen.

Die Karriere von Kevin Töpfer bei der BUWOG begann 2013, wo er bis 2017 als Leiter der Internen Revision tätig war und zwischenzeitlich auch das Prozessmanagement der BUWOG verantwortete. Ab November 2017 brachte der gebürtige Burgenländer seine Expertise als geprüfter HR-Manager und Leiter des Bereichs HR-Controlling und Arbeitsrecht in der Personalabteilung ein. Mit Oktober 2018 übernahm er die Gesamtverantwortung für das Personalmanagement der BUWOG.

„Mit Kevin Töpfer konnten wir einen erfahrenen und kompetenten kaufmännischen Geschäftsführer für die BUWOG Group GmbH gewinnen. Aufgrund seiner Qualifikationen und fachspezifischen Berufserfahrung sowie seiner langjährigen Tätigkeit für unser Unternehmen bin ich davon überzeugt, dass er die neuen Aufgaben und Herausforderungen in bewährter Weise bestens wahrnehmen wird. Wir bedanken uns bei Herrn Taschée für seine ausgezeichneten Leistungen in den letzten 1,5 Jahren und die wertvollen Beiträge während der Integrationsphase in die Vonovia“, so Daniel Riedl, Vorstandsmitglied der Vonovia SE und verantwortlich für das gesamte BUWOG-Geschäft in Österreich sowie das BUWOG-Development in Deutschland.

Über die BUWOG

Die BUWOG ist der führende Komplettanbieter am österreichischen Wohnimmobilienmarkt und blickt auf eine mittlerweile 68-jährige Erfahrung zurück. Das Immobilienbestandsportfolio umfasst rund 22.000 Bestandseinheiten und befindet sich in Österreich, die Development-Pipeline in Wien umfasst rund 5.000 Wohneinheiten. Neben dem Asset Management der eigenen Bestandsimmobilien wird mit den Geschäftsbereichen Property Sales und Property Development die gesamte Wertschöpfungskette des Wohnungssektors abgedeckt. Die BUWOG ist eine Tochter der Vonovia SE, Europas führendem Wohnungsunternehmen mit Sitz in Bochum (Deutschland).

Foto: BUWOG / Stephan Huger 

Dritte Amtsperiode:

Ein starkes Team für den Industriestandort Burgenland: Manfred Gerger, Nina Katzbeck, Geschäftsführerin Ingrid Puschautz-Meidl und Johann Bock

Manfred Gerger als Präsident der IV Burgenland wiedergewählt

Eisenstadt, 22. November 2019 – „Es kommen interessante und herausfordernde Aufgaben in der neuen Funktionsperiode auf uns zu. Ich bedanke mich für das Vertrauen und werde mich auch in den nächsten vier Jahren nach besten Kräften für einen starken und innovativen Industriestandort Burgenland einsetzen“, erklärte IV Burgenland-Präsident Manfred Gerger nach seiner Wiederwahl bei der Ordentlichen Vollversammlung am 21. November beim Reisinger in Neufeld.

Neben Manfred Gerger gehören Nina Katzbeck (Katzbeck Gruppe) und Johann Bock (Becom Group) wieder dem IV-Präsidiumsteam an.

Berufsorientierung und Bildung

„Sieht man sich die demografische Entwicklung der Bevölkerung in Österreich an, bleibt das Finden von Fachkräften im technischen und naturwissenschaftlichen Bereich die große Herausforderung der Industrie. Diese ist nur mit praxisnaher Berufsorientierung – am besten schon im Kindergarten – und Bildung zu lösen“, spricht sich der Präsident erneut für eine enge Zusammenarbeit der Schulen mit den Unternehmen aus.

Auch das Thema Digitalisierung greift immer stärker in unsere Produktionsprozesse und Arbeitswelten ein. „Hier ist ebenfalls die Schule gefragt, die wichtigen Grundkenntnisse zu vermitteln“, sieht Manfred Gerger die Bildung in den Schulen neben der Weiterbildung in den Unternehmen gefordert.

Neuer FH-Studiengang Elektrotechnik/Elektronik

Ohne Elektronik geht in unserer Welt fast nichts mehr. Auch den Klimawandel werden wir nur mit intelligenter Technik meistern können. Dazu braucht es aber qualifizierte und gut ausgebildete Mitarbeiter. „Wir haben daher eine Initiative gesetzt, um einen neuen Fachhochschullehrgang „Elektrotechnik/Elektronik“ an der FH Pinkafeld zu etablieren. Dieser wichtige Lehrgang wäre ein großer und wichtiger Baustein in der burgenländischen Ausbildungslandschaft. Die Jobchancen der Absolventen im Land sind mehr als intakt“, hofft der IV-Präsident auf die baldige Umsetzung.

Foto: IV Burgenland

Neuer Vorstand

Ingo Hofmann, ab 2020 Merkur-Vorstand

Ingo Hofmann ab 2020 neuer Vorstand der Merkur Versicherung AG

Graz, 19. November 2019 – Die Frage des Nachfolgers von Generaldirektor Gerald Kogler, der, wie seit Juni diesen Jahres bekannt, mit Jahresende aus der Merkur ausscheiden wird,  wurde vom Aufsichtsrat in den vergangenen Monaten geprüft und entschieden. Basis dafür war ein strukturiertes und professionell begleitetes Auswahlverfahren.

Mit 1. Jänner 2020 wird Ingo Hofmann seine Funktion als Mitglied des Vorstandes und zugleich Sprecher des Vorstandes der Merkur Versicherung AG übernehmen. Somit setzt sich der Vorstand der Merkur Versicherung AG ab 2020 aus Ingo Hofmann, Christian Kladiva und Helmut Schleich zusammen.

Ingo Hofmann, geb. 1970, ist verheiratet, Vater von zwei Kindern und verfügt über umfangreiche Erfahrungen im In- und Ausland. Stationen seiner Tätigkeit waren die Versicherungsunternehmungen D.A.S., VolkswohlBund-Lebensversicherung, Die Bayerische Beamten Lebensversicherung, Gothaer Allgemeine Versicherung AG, Gothaer Lebensversicherung AG und Ergo Beratung und Vertrieb AG.

Ingo Hofmann sieht sich „als Teil des gesamten Teams einer starken und etablierten Marke“ und möchte diese „mit einer klaren Vision und Strategie zukunftsfähig mitgestalten und weiterentwickeln“.

Merkur Aufsichtsratsvorsitzender Alexander Lechner: „Wir sind davon überzeugt, dass Ingo Hofmann  gemeinsam mit dem starken Merkur-Team die Herausforderungen der Zukunft bestens bewältigen wird“.

Über die Merkur Versicherung AG

Die Merkur ist Österreichs älteste Versicherung und eine der führenden Gesundheitsversicherungen. Ihr Schwerpunkt liegt in der Vorsorge. Unter dem Motto „vorsorgen statt heilen“ steht die Merkur für einzigartige Kompetenz im Bereich der vorbeugenden Erhaltung der Lebensqualität. Das breite Angebot an Vorsorgeleistungen, größtenteils entwickelt vom Tochterunternehmen Merkur Lifestyle GmbH, reicht von maßgeschneiderten Trainings, Wellness-Treatments in hochwertigen Partnerhotels und Hightech Früherkennungs-Checks in führenden Privatkliniken bis hin zu Sportcamps für Kinder. Diese gelebte Vorsorgeidee macht die Merkur zur ersten Vorsicherung der Welt.

Foto: picturepeople

Besondere Auszeichnung:

Monika Stoisser-Göhring (Mitte) erhielt den Preis als beste nationale CFO des Jahres 2019

Monika Stoisser-Göhring erhält CFO Award 2019

Leoben, 14. November 2019 – Am 13. November wurden die besten Finanzvorstände der österreichischen ATX- Prime Unternehmen im Rahmen einer feierlichen Veranstaltung prämiert. Mit dabei: AT&S CFO Monika Stoisser- Göhring, die nach dem Newcomer-Award 2017 bereits zum zweiten Mal ausgezeichnet wurde. Diesmal konnte sie die Auszeichnung in der Kategorie als bester nationaler CFO entgegennehmen.

Die Kriterien für die Entscheidung basieren jeweils zu 50 Prozent auf der absoluten Performance der Aktie über drei Durchrechnungszeiträume, um so die nachhaltige Unternehmensentwicklung aufzuzeigen, sowie auf einem Jury-Votum. Die Jury zeigte sich bei der Wahl von Monika Stoisser-Göhring zur besten nationalen CFO besonders beeindruckt von der Ruhe, mit der die AT&S-Finanzabteilung unter Stoisser-Göhring das Unternehmen aktuell in die nächste Wachstumsphase begleitet. „Monika Stoisser-Göhring gilt als topinformierte, strukturierte Denkerin, die sehr offen und lösungsorientiert agiert,“ so die Jury in ihrer Begründung.

„Ich freue mich über die fachliche Anerkennung, die dieser Award für das Finance-Team bedeutet“, erklärte Monika Stoisser-Göhring nach ihrer Auszeichnung. „Neben der gestiegenen Innenfinanzierungskraft ist eine gesunde Bilanzstruktur die Basis für Investitionen in neue Technologien – und die haben wir uns in den vergangenen Jahren erarbeitet. Damit sind wir für das geplante Wachstum von AT&S hervorragend aufgestellt.“

Monika Stoisser-Göhring wurde im Juni 2017 als CFO von AT&S bestellt. Sie ist seit 2011 für den High-End Leiterplattenhersteller tätig und leitete vor ihrer Bestellung in den Vorstand den Bereich „Group Finance & Controlling“ sowie den Bereich „Human Resources Global“.

Mit den CFO Awards werden jährlich die besten Führungskräfte der ATX-Prime-Unternehmen prämiert. Die Preisträgerinnen und Preisträger wurden vom Börse Express und dem CFO Club Österreich ausgewählt. Die diesjährigen Auszeichnungen wurden gestern Abend in feierlichem Rahmen verliehen.

Foto: Börse Express

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