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STEIRERIN AWARDS:

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl und Chefredakteurin Lissi Stoimaier mit den glücklichen Gewinnerinnen des Abends.

Stimmungsvolle Atmosphäre trotz strengster Sicherheitsmaßnahmen

Die STEIRERIN AWARDS sind in die dritte Runde gegangen – heuer aufgrund der besonderen Umstände unter Einhaltung strengster Sicherheitsmaßnahmen und eigenem Corona-Konzept, aber trotzdem mit gewohnt stimmungsvoller Atmosphäre. Rund 200 Gäste ehrten gestern Abend in der Seifenfabrik Frauen, die mit ihrem Einsatz die Gesellschaft ein bisschen besser machen. Die Nominierten wurden von der Redaktion ausgewählt, in einem Online-Voting wurden die Leserinnen und Leser zum Wählen aufgefordert.

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl: „In Zeiten von Home-Schooling und Home-Office, in denen die wertvolle, aber unbezahlte Arbeit rund um Haushalt und Kindererziehung doch großteils an den Frauen hängengeblieben ist, erlebten längst überholt geglaubte Rollenklischees eine wahre Renaissance. Nie war es uns wichtiger als jetzt diese STEIRERIN AWARDS zu veranstalten. Denn unsere Nominierten sind starke Frauen, die sprichwörtlich ihren Mann stehen und sich nicht unterkriegen lassen.“

Vom Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer kam eine Grußbotschaft. Unter den Gästen waren unter anderem Designerin Eva Poleschinski, MCG-Vorständin Barbara Muhr, Uniqa-Landesdirektor Johannes Rumpl, Energie-Steiermark-Vorstand Christian Purrer, proHolz-Geschäftsführerin Doris Stiksl, WK-Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer, Miss Austria Larissa Robitschko und Künstler Tom Lohner. Der Abend wurde von Simone Koren-Wallis moderiert, das Lichtdesign kam von Ochoresotto, die Weinbegleitung vom Weingut Wohlmuth.

Foto: Thomas Luef

LR Achleitner:

Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner mit Mag.a Sok-Kheng Taing

Erfolgreiche Unternehmerin als neues Mitglied im F&E-Beirat der FH OÖ

Linz, 07. September 2020 Sok-Kheng Taing gründete 2005 mit zwei Partnern die schnell wachsende Softwarefirma Dynatrace. Heute ist sie Geschäftsführerin von Blue Value, ein Linzer Unternehmen, das Start-ups mit Startkapital und Know-how unterstützt. Für einige Jahre war die engagierte Unternehmerin außerdem Mitglied im Aufsichtsrat des Software-Kompetenzzentrums SCCH. „Es ist eine wertvolle Bereicherung für den F&E-Beirat der FH OÖ eine so erfolgreiche und kompetente Unternehmerin wie Frau Mag.a Sok-Kheng Taing als neues Mitglied gewinnen zu können“, unterstreicht Wirtschafts- und Forschungs-Landesrat Markus Achleitner.

Der 2005 konstituierte F&E-Beirat gewährleistet eine strategische Ausrichtung sämtlicher Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten der FH OÖ, sowohl intern, als auch in Abstimmung mit anderen Forschungsinstitutionen. „Aufgrund ihrer unterschiedlichen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Backgrounds können die sieben Beiratsmitglieder besonders praxisnah über zukunftsträchtige F&E-Aktivitäten entscheiden. Zu den Hauptzielen des F&E-Beirates zählen vor allem die Umsetzbarkeit der Ergebnisse in Industrie und Gesellschaft, der Beitrag zur Absicherung des Wirtschaftsstandortes OÖ sowie die Weiterentwicklung der Lehre durch Synergien zwischen Forschung & Entwicklung, Wirtschaft und Lehre“, erläutert Landesrat Achleitner.

Die starke Verknüpfung mit Wirtschaft und Gesellschaft in unserem Bundesland spiegelt sich auch in ihren anwendungsorientierten Forschungs- & Entwicklungsaktivitäten wider. Seit dem Jahr 2003 ermöglicht die FH OÖ praxisnahe Forschung & Entwicklung auf hohem Niveau und in enger Vernetzung und Kooperation mit (ober-)österreichischen Unternehmen. Rund 250 Professor/innen und 230 Vollzeit-Mitarbeiter in Forschung & Entwicklung erarbeiteten 2019 einen Umsatz von 20,88 Mio. Euro.

Foto: Land OÖ / Daniel Kauder

WKO Österreich – Fachverband der Mineralölindustrie:

Hedwig Doloszeski, Geschäftsführerin Fachverband der Mineralölindustrie

Hedwig Doloszeski ab 01.09.2020 neue Geschäftsführerin

Wien, 31. August 2020 – Hedwig Doloszeski (49) übernimmt die Geschäftsführung von Christoph Capek, der das FVMI-Büro 19 Jahre lang geleitet hat und seinen Ruhestand antreten wird. Die Expertin für Energie- und Umweltthemen war bereits von 2004 bis 2012 im Fachverband der Mineralölindustrie als Referentin für Umwelt-, Chemikalien- und Abfallrecht tätig. Zuletzt hat sie als Geschäftsführerin die Deutsche wissenschaftliche Gesellschaft für Erdöl, Erdgas und Kohle (DGMK e.V.) in Hamburg geleitet. Hedwig Doloszeski hat an der TU Wien technische Chemie studiert.

„Wir freuen uns, mit Hedwig Doloszeski nicht nur die bestgeeignete Kandidatin für die Position, sondern auch eine ausgewiesene Expertin für Energie- und Umweltthemen gewonnen zu haben. Dank ihrer langjährigen Erfahrung auf Verbandsebene kennt sie alle Facetten der Branche, ist versiert im technisch-wissenschaftlichen Austausch zwischen Forschung und Praxis und bringt ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse unserer Mitgliedsunternehmen mit“, meint Thomas Gangl, Obmann des Fachverbands der Mineralölindustrie.

„Vor dem Hintergrund der aktuellen Energie- und Klimadiskussion wird sich die Mineralölindustrie in Österreich in den kommenden Jahren besonderen Herausforderungen stellen müssen. Ich freue mich auf die spannende Aufgabe, diese Entwicklungen als Geschäftsführerin des Fachverbands der Mineralölindustrie mitzugestalten und die Mineralölindustrie auf den Weg in die Zukunft zu begleiten“, so Hedwig Doloszeski.

Über den FVMI

Der Fachverband der Mineralölindustrie (FVMI) ist eine bundesweite Fachorganisation im Bereich der Wirtschaftskammer Österreich und als gesetzliche Interessenvertretung Bindeglied zwischen Wirtschaft und Öffentlichkeit.

Foto: Fotostudio Interfoto

SOLID – Solar Energy Systems GmbH:

Großsolaranlage Mürzzuschlag

Grazer Solar-Pionier startet unter neuer Führung durch

Graz, 11. August 2020 Unter der Führung des steirischen Energiespezialisten Stephan Jantscher startet der international tätige Grazer Solarpionier SOLID neu durch. Mit der Neugründung als SOLID – Solar Energy Systems GmbH  sowie der – nach der SOLID-Insolvenz 2019 – von ihm eingeleiteten Umstrukturierung und Neuaufstellung der gesamten weltweit tätigen Unternehmensgruppe wird nunmehr vom Standort Graz aus der internationale Markt der Solarthermie mit neuer strategischer Ausrichtung bearbeitet.

Mit dem Betriebsstart der zweitgrößten Großsolaranlage Österreichs in Mürzzuschlag, der Fortführung bestehender und Akquise neuer internationaler solarer Leuchtturmprojekte sowie einem Fokus auf den gerade entstehenden Markt am Westbalkan will Stephan Jantscher mit seiner neuen Firma national und international reüssieren. Die bisherigen Geschäftsführer Dr. Christian Holter und Franz Radovic bringen ihre fast dreißigjährige Erfahrung in der Planung und Umsetzung thermischer Großsolaranlagen ebenso wie ein Kernteam aus ehemaligen SOLID-MitarbeiterInnen in die neue Firma ein. Ausdruck findet der Neustart auch im neuen Claim „A sun that never sets“ samt modernisiertem optischen Auftritt im Web.

Beste Chancen am Wärme- und Kältemarkt

Der weltweite Bedarf nach Wärme und Kälte nimmt stetig zu. Solarthermie entwickelt sich damit immer mehr zum Kernelement der zukünftigen klimafreundlichen Wärmeversorgung in Städten. SOLID – Solar Energy Systems GmbH entwickelt genau jene innovativen Lösungen und realisiert national und international nachhaltige Systeme für solare Wärme, die es für eine ökologische Wärmewende braucht.

Foto: SOLID

BDO Austria Gruppe:

Jürgen Stranimaier (links) und Christian Kollegger sind seit 1. Juli 2020 neue Partner bei BDO.

Neue Partner des Prüfungs- und Beratungsunternehmens

Wien, 20. Juli 2020Neben der Leitung des BDO Standorts in Judenburg, die er gemeinsam mit  Christian Kollegger innehat, liegen die Tätigkeitsschwerpunkte von Jürgen Stranimaier auf der  Digitalisierung des Rechnungswesens, im Controlling und der Kostenrechnung sowie auf komplexen Accounting-Projekten. Darüber hinaus berät er in steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Belangen, bei der Jahresabschlusserstellung und in Sachen Finanzbuchhaltung und  Lohnverrechnung. Nach seinem HTL-Abschluss in Elektronischer Datenverarbeitung mit  Schwerpunkt Softwareentwicklung & Datenbanktechnologie studierte er berufsbegleitend  Rechnungswesen & Controlling mit Fokus auf Corporate Finance an der FH und war anschließend mehrere Jahre Finanzleiter, bevor er in die Beratungsbranche wechselte.

Christian Kollegger widmet sich neben der gemeinsamen Standortleitung in Judenburg der Erstellung von Jahresabschlüssen und der Betreuung der Finanzbuchhaltung. Außerdem ist er  Experte in den Bereichen Payroll sowie Arbeits- und Sozialversicherungsrecht. Nach dem Studium der Rechtswissenschaft und dem Universitätslehrgang für Versicherungswirtschaft sammelte er zunächst Berufserfahrung am LG Graz, LG Klagenfurt und BG Klagenfurt sowie im  Melde-, Versicherungs- und Beitragswesen der Gebietskrankenkasse. Anschließend war er für  verschiedene Steuerberatungskanzleien in Klagenfurt und Jugendburg tätig, bevor er zu BDO  kam.

„Jürgen Stranimaier und Christian Kollegger haben gemeinsam mit ihrem Team großartige Arbeit beim Aufbau unseres Standorts in Judenburg geleistet und maßgeblich zur Weiterentwicklung unserer Kompetenz in der Buchhaltung und Personalverrechnung beigetragen. Daher  freue ich mich besonders, diese geschätzten Kollegen als Partner begrüßen zu dürfen“, betont  Peter Bartos, Partner und Geschäftsführer bei BDO.

Foto: BDO_Nik Pichler

NTS:

v.l.n.r.: Michael Seewald (COO), Petra Seewald (CPO), Alexander Albler (CEO), Vinzenz Ferk (CFO), Thomas Bartl (CCO)

Neue Management-Struktur

Graz/Raaba-Grambach, 09. Juli 2020 – Aufgrund des stetigen Wachstums der NTS-Gruppe, des Engagements in neuen Märkten und externer länderspezifischer Strukturen hat NTS seine Vertriebs- und Engineering-Struktur mit 1. Juli 2020 an die Anforderungen angepasst.

Das Management-Team rund um Alexander Albler (CEO), Vinzenz Ferk (CFO), Michael Seewald (COO), Thomas Bartl (CCO) und Petra Seewald (CPO) möchte mit NTS länderübergreifend die technologische Zukunft seiner Kunden weiterhin aktiv mitgestalten und dabei für gewohnte Qualität und Verlässlichkeit stehen.

Thomas Bartl, bisher Regional Director West, übernimmt in seiner neuen Funktion als Chief Commercial Officer seit 1. Juli 2020 die Verantwortung für den Vertrieb der gesamten NTS. Thomas Bartl dazu: „Ich freue mich, zukünftig mehr Energie in den strategischen Ausbau der Vertriebsstrategie von NTS zu stecken. Wir wechseln von einem historisch gewachsenen regionalen Modell auf ein länderbasiertes und wollen den Kunden damit noch mehr in den Mittelpunkt unserer Aktivitäten setzen.“

Der bisherige Regional Director Ost, Thomas Hausegger, ist ab sofort Sales Director für Österreich und Italien. NTS löst auch hier die bisherige regionale Trennung der Vertriebsverantwortungen in Ost-West-Regionen auf und setzt künftig auf ein länderbasiertes Model. Für die neuen Standorte in Deutschland zeichnet Jürgen Tabojer als Sales Manager Deutschland verantwortlich.

Im Engineering-Bereich übernimmt Harry Neumayer als Design & Implementation Director die Verantwortung für ganz Österreich, Deutschland und Italien.

Foto: photoworkers

Neuer Vorstand wurde gewählt:

Der neue VÖL-Präsident Ömer Köksal

Ömer Köksal zum neuen VÖL-Präsidenten gewählt

Wien, 24. Juni 2020 Ömer Köksal (Geschäftsführer der UniCredit Leasing Austria GmbH) ist bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) am 19. Juni 2020 zum neuen Präsidenten und damit Nachfolger von Alexander  Nekolar gewählt worden. Erstmals hält mit Ursula Leutl (Geschäftsführerin der Deutsche Leasing Austria GmbH) eine Frau als Vizepräsidentin Einzug in den VÖL-Vorstand. Ihr zur Seite stehen die beiden Vizepräsidenten Michael Steiner (Geschäftsführer der EBV-Leasing GmbH) und Alexander Schmidecker (Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing GmbH).

Ömer Köksal (43) ist seit 2017 Geschäftsführer der UniCredit Leasing (Austria) GmbH und war seit März 2018 bereits als Vizepräsident des VÖL tätig. Davor war der Diplomkaufmann im Finanzdienstleistungsbereich mit Schwerpunkt Corporate & Investmentbanking unter anderem in Deutschland, Österreich, England  und der Tschechischen Republik tätig.

„Die derzeitigen Rahmenbedingungen sind auch für die Leasingbranche herausfordernd, aber gerade in schwierigen Zeiten hat sich Leasing stets als zuverlässiger und innovativer Investitionspartner für die Wirtschaft bewährt”, zeigt sich der neue Präsident optimistisch.

Der 1983 gegründete Verband Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) ist die Interessensvertretung der Leasingunternehmen in Österreich. Der Verband zählt 37 ordentliche, 7 außerordentliche und 37 assoziierte Mitglieder. Die im VÖL organisierten 43 Leasingunternehmen verwalten in Österreich ein Bestandsvolumen von mehr als 26 Mrd. Euro mit rund 770.000 Leasing-Verträgen. Der Kundenkreis reicht dabei von Privatpersonen bis zu Kommunen, von KMUs bis hin zu internationalen Konzernen.

Foto: www.studiohuger.at am Ranz

NetApp Austria:

Peter Hermann, neuer Country Manager bei NetApp Austria

Peter Hermann ist neuer Country Manager

Wien, 18. Juni 2020 – NetApp (NASDAQ: NTAP), der Spezialist für Daten in der Hybrid Cloud, ernennt Peter Hermann zum Country Manager in Österreich. Sein Ziel ist es, die führende Stellung von NetApp in Österreich noch weiter auszubauen.

Peter Hermann blickt auf bald 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurück. Er war lange Jahre bei Microsoft in verschiedensten Vertriebspositionen tätig. Dort war er zuletzt Director Public Sector und danach Enterprise Partner Group Lead. Seine letzte Station war bei VMware, wo er die letzten 4 Jahre den Lead für den Public Sector innehatte.

Peter Hermann sieht die neuen Herausforderungen sehr positiv: „Ich sehe meinen neuen Aufgaben als Country Manager Austria mit großer Freude entgegen. NetApp ist aktuell in verschiedenen Geschäftsbereichen Marktführer in Österreich. Das konnten wir erreichen, indem wir die Sprache des Anwenders sprechen und unsere Lösungen an den Bedarf der Kunden anpassen. IT-Transformation wird so immer mehr zum Consumerization-Modell. Ich freue mich darauf, diesen Weg weiter zu gehen und die Stellung von NetApp im Markt noch mehr zu festigen.“

Sein Vorgänger Peter Hanke, nunmehr Senior Director in Deutschland streut seinem Nachfolger Rosen: „Peter Hermann hat als langjähriger Vertriebsexperte bei Microsoft und VMware einen enormen Erfahrungsschatz gesammelt, der ihn für die Position des Country Manager in Österreich prädestiniert. Peter Hermann hat sich immer als ausgezeichneter Team Player und Kenner des österreichischen Marktes ausgezeichnet und war bei seinen Kollegen und Mitarbeitern hochgeschätzt. Ich bin sehr froh, dass wir Peter Hermann für diese Position gewinnen konnten und freue mich mit ihm einen starken Country Manager in Österreich an Bord zu haben.“

Der begeisterte Sportler (Tauchen, Tennis, Skifahren) und leidenschaftliche Koch Peter Hermann hat sich hohe Ziele gesteckt: „ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit unseren Partnern den Kundenstamm weiter auszubauen und den erfolgreichen Weg in Österreich mit unserer innovativen Data Fabric Strategie und unserem umfangreichen Produktportfolio weiter zu gehen.“

Foto: Peter Hermann

Energie AG Oberösterreich:

Melanie Schönböck, ab 1. Juli neue Geschäftsführerin der Energie AG Trading

Melanie Schönböck neue Geschäftsführerin der Energie AG Trading

Linz, 06. Juni 2020 – Ab 01. Juli 2020 übernimmt Melanie Schönböck die Geschäftsführung der Energie AG Oberösterreich Trading GmbH. Sie folgt bei dieser Aufgabe Dipl.-Ing. Dr. Erwin Mair, der in den Vorstand der Ennskraftwerke AG wechselt.

Mag. Melanie Schönböck (41) absolvierte ein Wirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität in Linz und startete 2003 als Trainee im Netzbereich. Nach mehrjährigen Assistenztätigkeiten im Vorstandsbüro leitete sie dieses von 2009 bis zu ihrer Karenzierung im August 2016.

Seit Oktober 2017 ist Frau Schönböck als Teamleiterin und Prokuristin in der Trading GmbH tätig. Ab 01. Juli leitet sie diesen Geschäftsbereich mit 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und führt somit jene Gesellschaft der Energie AG, die für den gesamten Energiehandel des Konzerns verantwortlich ist.

Melanie Schönböck ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Linz.

Foto: Energie AG

Steuerberater des Jahres 2020

Michaela Christiner, ausgezeichnet in der Kategorie Umgründungen

BDO darf sich zum fünften Mal über den Titel des besten Steuerberaters in Wien freuen.

Wien, 08. Juni 2020 – Im Rahmen des von IFA und „Presse“ ausgeschriebenen Wettbewerbs zum besten Steuerberater 2020 konnte BDO zum wiederholten Mal die Landeswertung in Wien für sich entscheiden.

„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, da sie aufgrund der Anzahl der Nominierungen erfolgt und somit ein direktes Feedback unserer Kunden darstellt. Wir haben in den letzten Wochen unser Bestes gegeben, um den Unternehmen in dieser schwierigen Zeit ein verlässlicher Partner zu sein und sie stets mit allen aktuellen Informationen zu den verschiedensten Corona-Hilfen zu versorgen – offenbar mit Erfolg, wie diese Auszeichnung beweist. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben!“, so Peter Bartos, Partner und Geschäftsführer bei BDO.

Auch in zwei von einer Fachjury prämierten Kategorien hat BDO die Nase vorn. „Den Preis im Bereich Internationales Steuerrecht verstehe ich als ein großes Kompliment, nicht nur an mich persönlich, sondern auch an das internationale Netzwerk von BDO. Es erwarten uns spannende Zeiten im internationalen Steuerrecht, da Covid-19 vielleicht zu einem gewissen Umdenken in der Wertschöpfungskette von ‚allzu global‘ zu ‚vermehrt europäisch‘ führt und auch auf OECD-Ebene ein fundamental neues internationales Regelungswerk für Konzerne angedacht wird“, betont Alexandra Dolezel, BDO Partnerin in Wien.

„Unternehmen durch den Transformationsprozess einer Umgründung zu begleiten, ist immer eine spannende Aufgabe. Da dieser umfangreiche Prozess niemals von einer Person allein gestemmt werden kann, möchte ich mich auch im Namen meines gesamten Teams sehr herzlich für diese Würdigung unserer Arbeit bedanken“, so Michaela Christiner, Partnerin am BDO Standort in Graz.

BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ist Mitglied von BDO International Limited, einer britischen Gesellschaft mit beschränkter Nachschusspflicht, und gehört zum internationalen BDO-Netzwerk voneinander unabhängiger Mitgliedsfirmen. BDO ist der Markenname für das BDO-Netzwerk und für jede der BDO-Mitgliedsfirmen.

Foto: IFA AG

Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe:

Gabriele Jüly, Präsidentin des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB).

Starke Frau an der Spitze der Abfall- und Ressourcenwirtschaft

Wien, 08. Juni 2020 – Erstmals wurde eine Frau zur Präsidentin des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) gewählt. Gabriele Jüly (47) ist alleinige geschäftsführende Gesellschafterin des 1955 gegründeten Unternehmens Abfallservice Jüly in Bruck/Leitha. In ihrer Verantwortung lag die Expansion und Weiterentwicklung des Familienbetriebs auf 65 Mitarbeiter mit strategischer Neuausrichtung auf Qualität, Flexibilität und Kundenservice.

Beim VOEB ist Jüly schon seit Jahren tätig, zunächst als Rechnungsprüferin, ab 2018 als Vorstand, seit 2019 als Vizepräsidentin. Seit 2019 gehört sie dem Vorstand der FEAD – Europäischer Abfallverband mit Sitz in Brüssel – an. Darüber hinaus ist Jüly im Wirtschaftsbund und der Wirtschaftskammer aktiv.

Moderne Ressourcenmanager zur Erreichung des Green Deals

Die gesamte Abfall- und Ressourcenwirtschaft entwickelt sich rasant vom traditionellen Müllentsorger zum modernen Ressourcenmanager. In Zeiten von knappen Rohstoffen, volatilen Weltmarktpreisen und dem Wunsch nach regionaler Unabhängigkeit ist die Branche der wichtigste Player zur Umsetzung einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft und zur Erreichung der EU-Recyclingziele 2030.

Dazu gehört laut Jüly die Verdoppelung des Kunststoffrecyclings, die Einführung einer Quote für Sekundärrohstoffe sowie die korrekte Entsorgung von Lithium-Batterien, um gefährliche Brände zu verhindern. Jüly: „Ich freue mich sehr darauf, als VOEB-Präsidentin die treibende Kraft hinter den Anliegen der Abfall- und Ressourcenwirtschaft zu sein. Als Präsidentin werde ich mich mit vollem Einsatz dafür einsetzen. Meine Wegbegleiter beschreiben mich als willensstark, humorvoll, innovativ und bodenständig. Als eine mutige, selbstbewusste Frau, die stets einen erfrischenden Wind in die Welt der Abfallentsorger bringt. Das wird auch als VOEB-Präsidentin nicht anders sein.“

Foto: VOEB/Monihart

Drei Branchen, drei erfahrene Interessensvertreter

v.l.n.r.: Martin Zandonella, Patricia Radl-Rebernig und Gernot Winkler

Volle Kraft voraus, heißt es bei der WK-Fachgruppe UBIT

Klagenfurt, 02. Juni 2020 Martin Zandonella wurde als Obmann der WK-Fachgruppe bestätigt und startet gemeinsam mit den Berufsgruppensprechern Patricia Radl-Rebernig (Unternehmensberatung) und Gerhard Winkler (Buchhaltung) in die neue Funktionsperiode. Dabei würden alle Weichen auf den Neustart nach der Corona-Zeit gesetzt.

Branchen im Zeichen von Corona

„Die Betriebe unserer Fachgruppe haben die Maßnahmen unterschiedlich erlebt. Manche Mitglieder haben die Umsatzeinbußen stark getroffen, hingegen manche andere hatten während des Lockdowns mehr zu tun“, so Zandonella. IT-Dienstleister würden sich um das Funktionieren von Homeoffice kümmern, Buchhalter beim Ansuchen für Unterstützung helfen und Berater Impulse bei der Neu-Ausrichtung von Betrieben setzen.

„Als Fachgruppe konzentrieren wir uns jetzt darauf, so schnell wie möglich die Wirtschaft wieder hochzufahren und Vorbereitungen für die Post-Corona-Zeit zu treffen“, so Zandonella. So würde derzeit auf Landes- und Bundesebene daran gearbeitet, die Fördertöpfe für Beratung und Umsetzung von Digitalisierung aufzufüllen. „Durch Corona haben wir intensiv gespürt, wie bedeutend Digitalisierung in der modernen Arbeitswelt ist und das kein Unternehmen ohne auskommt“, erklärt Spartenobmann Zandonella. Wünschenswert wären ergänzende Fördermöglichkeiten zu KMU Digital beim KWF, damit Betriebe ihr digitales Business ausbauen können. „Weiters konnten wir sehen, wie dringend notwendig der Glasfaserausbau in Kärnten ist. Auch da bleiben wir dran“, sagt Zandonella.

Foto: WKK/Bauer

In stürmischen Zeiten:

Johann Spreitzhofer, Spartenobmann der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der WKO Steiermark

Johann Spreitzhofer übernimmt das Ruder in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Graz, 28. Mai 2020 – Johann Spreitzhofer folgt Franz Perhab als Spartenobmann, der über viele Jahre die touristischen Weichenstellungen in der Steiermark entscheidend mitgeprägt hat. Spreitzhofer startet mitten in der schlimmsten Krise des heimischen Tourismus, „unsere Betriebe sicher aus der Krise herauszuführen und mit Nachdruck dafür zu sorgen, dass die dafür notwendigen Hilfestellungen und Rahmenbedingungen auch gewährleistet werden, ist deshalb mein oberstes Ziel“.

Als Fachgruppenobmann der Hotellerie ab 1999 und seit 2015 als Spartenobmann der steirischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der WKO Steiermark hat Franz Perhab über viele Jahre maßgeblich die touristischen Weichenstellungen in der weiß-grünen Mark mitgeprägt. So ging etwa unter anderem die Qualitätsbettenförderung auf seine Initiative zurück – diese sorgte für einen massiven Qualitätsschub, von dem das Steirerland noch heute profitiert.

Spreitzhofer, seit 2015 Fachgruppenobmann der Hotellerie, übernahm am 27. Mai die Spitze der steirisch-touristischen Interessenvertretung – inmitten der schwersten Krise, die die Branche seit dem 2. Weltkrieg erlebt hat. „Deshalb ist es jetzt mein oberstes Ziel, unsere Betriebe gut und sicher aus der Krise herauszuführen“, gibt Spreitzhofer die Richtung vor. „Zahlreiche Branchen in der Sparte –  von der Nachtgastronomie über die Reisebüros, aber auch die zahlreichen Beherberger werden mit den vorhandenen Unterstützungen nicht überleben, sondern werden noch weitere, zusätzliche Hilfen brauchen“, erklärt der neue Spartenobmann. Als wichtigste Ansatzpunkte der geforderten Hilfestellungen nennt er das Sicherstellen der Liquidität, eine Unterstützung bei den Mitarbeiterkosten sowie das Schaffen von Konsum- und Investitionsanreizen.

Komplettiert wird die Spartenvertretungsspitze mit den Obmann-Stellvertretern Daniela Gmeinbauer und Klaus Friedl.

Foto: Barbara Majcan

Sparte Bank und Versicherung:

Gerhard Fabisch (Bild) folgt Othmar Ederer als Spartenobmann nach.

Weichenstellung an der Spitze der Sparte Bank und Versicherung in der WKO Steiermark

Graz, 28. Mai 2020 – Nach 14 Jahren als Spartenobmann übergibt (der ehemalige GRAWE-Generaldirektor) Othmar Ederer das Zepter an Gerhard Fabisch (Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse). Gemeinsam mit den Stellvertretern Martin Schaller (Generaldirektor RLB Steiermark) und Klaus Scheitegel (Generaldirektor GRAWE) will er sich für die Interessen und Rahmenbedingungen der heimischen Banken und Versicherungen einsetzen.

Der scheidende Spartenobmann war seit dem Jahr 2000 Mitglied der Spartenkonferenz, seit 2006 stand Othmar Ederer an der Spitze der Sparte Bank und Versicherung – und hat sich in den 14 Jahren als oberster Interessenvertreter mit viel Engagement für seine Branche eingesetzt. „Othmar Ederer ist es gelungen, die Branche durch schwierige Zeiten mit überbordernder Regulatorik, der Finanzkrise und jetzt Corona zu begleiten“, zollt ihm sein Nachfolger Gerhard Fabisch Respekt. Fabisch, der als Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse auf jahrzehntelange Erfahrung im Bankbereich zurückblicken kann, wird ab sofort als Spitzenfunktionär die Geschicke der Sparte lenken. Angesichts der der Corona-Krise steht der neue Spartenobmann vor großen Herausforderungen: „Die steirischen Banken und Versicherungen sind sich der besonderen Verantwortung sehr bewusst und werden alles tun, um ihre Kunden durch diese Krise zu begleiten. Die Interessenvertretung wird sie dabei unterstützen.“

Für eine starke Interessenvertretung wollen sich auch die beiden Stellvertreter Martin Schaller (RLB Steiermark) und Klaus Scheitegel (GRAWE) einsetzen. „Wesentliche Themen sind neben dem aktuell so wichtigen Comeback der Wirtschaft die passenden Rahmenbedingungen, etwa durch Bürokratie-Abbau sowie ein Augenmaß bei Regulierungen“, konkretisiert Schaller. Die Bündelung der gemeinsamen Interessen in der Sparte trage dazu bei, dass die regional tätigen Banken und Versicherungen ihr solides Fundament erhalten. Auch Scheitegel verweist auf die wichtige Rolle der Branche in Corona-Zeiten: „Gerade in Krisenzeiten sind Banken und Versicherungen wesentliche Stabilitätsfaktoren der Wirtschaft. Gemeinsam lässt sich alles meistern.“

Foto: Margit Kundigraber

Neuer Leiter Integrale Planung bei Goldbeck Rhomberg

Neuer Leiter Integrale Planung bei Goldbeck Rhomberg: Wolfgang Küng

Wolfgang Küng neu beim Industriebauspezialisten

Wolfurt, 27. Mai 2020 – Wolfgang Küng (47) ist seit dem 1. April Leiter der Integralen Planung der Goldbeck Rhomberg GmbH in Wolfurt. Er verantwortet die Arbeit eines Teams von über 40 Architekten, Konstrukteuren und Statikern. Zuständig ist er beim Generalunternehmer für Gewerbe- und Industriebau für alle planerischen Agenden in Österreich, Schweiz und Liechtenstein.

Wolfgang Küng war zuvor bei anderen namhaften Vorarlberger Unternehmen beschäftigt, wohnt in Nüziders, ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Über GOLDBECK RHOMBERG:

GOLDBECK RHOMBERG agiert als Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Das 2001 gegründete Unternehmen ist als General- und Totalunternehmer einer der Marktführer für die Produkte Bürogebäude und (Logistik-)Hallen in der Schweiz und Österreich. Im Bereich Parkhäuser ist GOLDBECK RHOMBERG in den genannten Ländern sogar klarer Branchenprimus. Die Kunden profitieren neben dieser starken Marktpräsenz von attraktiven Produkten und höchster Wirtschaftlichkeit. Sie sind von der Konzeptionsphase bis zur Fertigstellung bei dem Experten für elementiertes Bauen mit System rundum in kompetenten Händen. Der Hauptsitz der GOLDBECK RHOMBERG AG ist in St. Gallen, weitere Standorte gibt es in Wolfurt, Wien, Salzburg, Linz und Ruggell, Liechtenstein. Zahlreiche Standorte des Mutterunternehmens GOLDBECK ergänzen das Netzwerk in ganz Europa.

Foto: Goldbeck Rhomberg GmbH

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