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Verstärkung für PwC

Neu bei PwC Legal: Eva Krichmayr, Arbeitsrechts-Expertin

Eva Krichmayr für den Arbeitsrecht-Fokus bei PwC Legal engagiert

Wien, 10. September 2019 – PwC verstärkt die eigene Expertise im Arbeits- und Sozialrecht und engagiert die renommierte Rechtsanwältin Eva Krichmayr. Die Spezialistin für Arbeitsrecht übernimmt die Leitung des Immigration Teams.

„Krichmayr konnte bereits in vielen verschiedenen Bereichen ihre Expertise unter Beweis stellen und ist damit eine große Bereicherung für unser Team. Gerade im Bereich Arbeits- und Sozialrecht ist das ein enormer Gewinn für PwC Legal“, so Ursula Roberts, Partnerin bei PwC Legal.

Die Spezialistin für Arbeits- und Sozialrecht wird in ihrem Fachgebiet als Rechtsanwältin tätig werden und übernimmt auch die Leitung des Immigration Teams. Die Immigration-Experten von PwC Legal begleiten und beraten ihre Klienten umfassend bei allen Themen rund um grenzüberschreitende Entsendungen und Überlassungen von Mitarbeitern. Die Immigration-Experten arbeiten dabei nicht nur eng mit dem Arbeitsrechtsteam zusammen, sondern auch mit den Immigration-Spezialisten im gesamten PwC Netzwerk in 158 Ländern.

Beeindruckender Lebenslauf

Eva Krichmayr verfügt über jahrelange Erfahrung und Expertise im Arbeits-, Sozial- und Unternehmensrecht: 15 Jahre lang war Eva Krichmayr in einer namhaften Wiener Rechtsanwaltskanzlei als Arbeitsrechtsspezialistin tätig. Dort beriet sie Unternehmen unter anderem im Vertragsrecht, bei Restrukturierungsmaßnahmen und Sozialplanverhandlungen sowie bei internationalen Personalentsendungen und im Bereich Kunst und Kultur. Ein weiterer wesentlicher Schwerpunkt lag in der Vertretung ihrer Klienten vor Gericht, dies zuletzt auch in einem komplexen und sehr medienwirksamen Prozess.

Im Anschluss daran wechselte die Oberösterreicherin in eine Managementposition in einem großen Medienkonzern. Der Fokus auf unternehmensinterne Sichtweisen und Bedürfnisse in dieser Position ergänzt ihre langjährigen Erfahrungen als externe Beraterin ebenso wie ihre laufenden Lehrtätigkeiten und Vorträge, unter anderem an der Donau-Universität Krems.

Foto: PwC Legal

Stadt Graz mit Klimaschutzfachbeirat

Auf dem Weg zur Klima-Innovationsstadt Nummer 1

Graz, 06. September 2019 – Die Regierungspartner, Bürgermeister Siegfried Nagl und Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio luden heute ins Rathaus, um einerseits die Mitglieder des Klimaschutzfachbeirats vorzustellen und andererseits erste konkrete Projekte, die mit dem 30 Millionen Euro dotierten Klimaschutzfond realisiert werden, darzulegen.

Interdisziplinärer und hochkarätig besetzter Klimaschutzfachbeirat

Der Klimaschutzfachbeirat besteht aus ExpertInnen unterschiedlicher Bereiche und wird die Stadt bei der Umsetzung ihrer Maßnahmen begleiten und beraten. Den Vorsitz übernimmt Stefan Schleicher (Wegener Center Graz), sein Stellvertreter ist Bernhard Puttinger (Green Tech Cluster). Weitere Mitglieder sind: Andrea Gössinger-Wieser (Klimaschutzkoordinatorin Stmk.), Franz Maier (Präsident des Umweltdachverbands Österreich), Karl Friedrich (Montanuniversität Leoben) und Florian Maringer (Erneuerbare Energien Österreich Dachverband).

Was schon getan wird

In der Vergangenheit wurden für den Klimaschutz bereits 115 Millionen Euro in den Ausbau der Fernwärme investiert und die Anzahl der Anschlüsse von 35.000 auf aktuell 75.000 erhöht, mit dem Ziel 100.000 Grazer Haushalte mit Fernwärme zu versorgen. Auch die Ökologisierung selbiger wurde von fünf auf knapp 30 Prozent erhöht, etwa durch die Abwärmenutzung von Sappi oder der Marienhütte. Das Carsharing TIM (Holding Graz) läuft erfolgreich, in die Straßenbahninfrastruktur wurden 117 Millionen Euro investiert. Auch das Murkraftwerk passe perfekt in die Bemühungen um die Reduktion fossiler Brennstoffe: 50.000 Grazer werden künftig mit erneuerbaren Strom aus Wasserkraft versorgt, zählte Nagl einige Beispiele auf.

Diese Projekte kommen

Konkrete Projekte, die bereits aus dem Klimaschutzfonds gespeist werden: Die vollständige Ausstattung der öffentlichen Gebäude mit Photovoltaikanlagen, Einrichtung eines Baumfonds, die Unterstützung der Umwelttechnologieunternehmen. Auch bewusstseinsbildende Maßnahmen werden notwendig sein, um eine möglichst breite Bevölkerung ins Boot zu holen. Als eine davon präsentierte der Vizebürgermeister eine Onlinebefragung, an der ab sofort alle GrazerInnen teilnehmen können: tinyurl.com/Klimaschutz-in-Graz.

Foto: Fischer

Optimierung der Unternehmensstruktur

NOVOMATIC AG organisiert Aufsichtsrat und Vorstand neu

Wien, 06. September 2019 – Nach Jahren der raschen und erfolgreichen Expansion hat NOVOMATIC seit dem Vorjahr eine Phase der Konsolidierung und Optimierung der Unternehmensstrukturen eingeleitet. Als wichtiger Zwischenschritt wurden nun die Organe der NOVOMATIC AG neu geordnet, die sich ab sofort wie folgt zusammensetzen:

Aufsichtsrat: Dr. Bernd Oswald, Vorsitzender, Mag. Martina Flitsch, Stv. Vorsitzende, Univ.-Doz. Dr. Robert Hofians, Aufsichtsrat; Vorstand: Mag. Harald Neumann, Vorstandsvorsitzender, CEO, Dipl.-Ing. Ryszard Presch, Vorstand Operations, COO, Mag. Johannes Gratzl, Vorstand Finanzen, CFO

Der bisherige Technologie-Vorstand Mag. Thomas Graf übernimmt als CEO der Greentube-Gruppe die Verantwortung für den zukunftsträchtigen Online Gaming-Markt. Mag. Peter Stein scheidet einvernehmlich als Finanzvorstand aus und Mag. Johannes Gratzl, langjähriger Bereichsleiter Group Treasury, folgt ihm in dieser Position nach. Dipl.-Ing. Bartholomäus Czapkiewicz, bislang Vorstand System- und Plattformlösungen, wird für diesen Bereich weiterhin als Prokurist verantwortlich zeichnen. Dr. Christian Widhalm, Vorstand Beteiligungen, hat sein Vorstandsmandat aus gesundheitlichen Gründen zurückgelegt und wird dem Unternehmen weiterhin beratend zur Verfügung stehen. Mag. Barbara Feldmann wird weiterhin im Aufsichtsrat der Löwen Entertainment GmbH in Deutschland vertreten sein.

„NOVOMATIC wird den eingeschlagenen Weg konsequent fortsetzen und die internen Strukturen in Österreich sowie den internationalen Konzernunternehmen länderübergreifend weiter optimieren“, so NOVOMATIC-Vorstandsvorsitzender Harald Neumann. Damit will der weltweit tätige Gaming-Technologiekonzern die Effizienz des Unternehmens steigern und hohe Synergien zwischen den unterschiedlichen Unternehmensbeteiligungen erzielen.

Führungswechsel

Martha Schultz, Präsidentin Julius Raab Stiftung und Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer Österreich

Martha Schultz wird Präsidentin der Julius Raab Stiftung, Christoph Robinson neuer Geschäftsführer

Wien, 06. September 2019 Die Vizepräsidentin der Wirtschaftskammer und Bundesvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ Martha Schultz wurde am 5. September vom Stiftungsrat zur neuen Präsidentin der Julius Raab Stiftung gewählt. Sie tritt damit die Nachfolge des Kommunikationsexperten Markus Gull an, der seit Juli 2016 an der Spitze des Thinktanks stand. Auch in der Geschäftsführung gibt es einen Wechsel, der gebürtige Steirer Christoph Robinson übernimmt die Agenden von Elisabeth Mayerhofer.

Vizepräsidentin Martha Schultz wird Präsidentin der Julius Raab Stiftung

Die Tiroler Unternehmerin stieg nach Abschluss der Hotelfachschule Klessheim ins elterliche Unternehmen ein, das sie seit 2004 gemeinsam mit ihrem Bruder Heinz erfolgreich führt. Seit 2010 ist Martha Schultz Vizepräsidentin der österreichischen Wirtschaftskammer. Nebenbei vertritt sie als Bundesvorsitzende von „Frau in der Wirtschaft“ seit 2016 schlagkräftig die Anliegen der Unternehmerinnen in Österreich. Im Oktober 2011 wurde Schultz als erste Frau zur Vizepräsidentin von EUROCHAMBRES, dem Dachverband der Europäischen Industrie- und Handelskammer, gewählt.

Christoph Robinson übernimmt die Geschäftsführung der Stiftung

Christoph Robinson studierte Rechtswissenschaften in Graz. Nach seinem Abschluss absolvierte er das Traineeprogramm der Industriellenvereinigung und wechselte danach als Referent in die Stabstelle für Strategie & Planung im Außenministerium, im Anschluss wurde Robinson stellvertretender Leiter der Stabstelle für Strategie, Analyse & Planung im Bundeskanzleramt. Mit Juli 2019 übernahm er die Geschäftsführung der Julius Raab Stiftung:

„Ein großes Dankeschön für ihre Tätigkeit in der Julius Raab Stiftung geht an Markus Gull und Elisabeth Mayerhofer, auf deren erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre wir aufbauen werden“, so Martha Schultz und Christoph Robinson.

Foto: Inge Prader

Kapsch BusinessCom

Katharina Gugler, Kapsch BusinessCom

Katharina Gugler ist neue Head of Business Development

Wien, 04. September 2019 – Mit September übernimmt Katharina Gugler die Leitung des Bereichs Business Development bei Kapsch BusinessCom. Die 35-Jährige studierte Physik mit Schwerpunkt Quantenphysik und Informationstheorie. Zuletzt war sie für Grabner Instruments im weltweiten Sales und Business Development tätig. In der neuen Rolle wird sie die strategische Entwicklung der Kapsch BusinessCom wesentlich mitgestalten.

„Mich hat der konkrete Einsatz und der wirtschaftliche Aspekt von Innovationen immer besonders interessiert, darum habe ich mich in den letzten Jahren ganz bewusst von der reinen Forschung in die Wirtschaft weiterentwickelt,“ beschreibt die gebürtige Amstettenerin ihren Werdegang.
Die Abteilung Business Development ist bei Kapsch vor allem für die Umsetzung von Digitalisierungsprojekten verantwortlich und zählt neben der Abteilung für Artificial Intelligence zum Bereich Business Innovations. Unter der Leitung von Peter Wöhrer arbeiten 20 Personen bei Kapsch daran, die neuesten Innovationen voranzutreiben. Zu diesen zählen unter anderem der Einsatz von Artificial Intelligence im Gesundheitswesen sowie Smarte Gondeln für den Seilbahnbetrieb.
„Für mich ist Kapsch als österreichisches Unternehmen im Digitalisierungsumfeld besonders spannend. Ich freue mich, meine Expertise bei der Entwicklung neuer wertsteigender Lösungen mit und für Kapsch-Kunden in den verschiedensten Branchen einzubringen und so das Digitalisierungsportfolio von Kapsch weiterzuentwickeln,“ kommentiert Gugler die neue Herausforderung.

Kapsch BusinessCom ist ein Unternehmen der Kapsch Group und unterstützt als führender Digitalisierungspartner Unternehmen bei der Steigerung der Business Performance und Entwicklung neuer Geschäftsmodelle. Kapsch agiert dabei als Berater, Systemlieferant und Dienstleistungsanbieter.

Foto: Kapsch BusinessCom

Neuer Standortleiter für Denzel Graz

Ing. Wolfgang Prisching möchte Kundenerwartungen übertreffen und positiv überraschen.

Ing. Wolfgang Prisching wird neuer Chef von Denzel Graz

Wien/Graz, 02. September 2019 – Mit heutigem Tag hat Wolfgang Prisching (53 J.) die Leitung des DENZEL Standortes in Graz übernommen. Mit dem gebürtigen Grazer setzt die Denzel Gruppe auf eine erfahrene Führungskraft, die den lokalen Markt sehr gut kennt. Wolfgang Prisching ist seit über 30 Jahren in der Automobilbranche tätig und bringt fundierte erfolgreiche Erfahrung im Service- und Verkaufsbereich von Premiummarken mit.

Kundenorientierung und Marktnähe als Credo

Autokauf ist und bleibt Vertrauenssache, ist der Grazer Autoexperte Wolfgang Prisching überzeugt. Daher sind die Werte Kundenorientierung, Handschlagqualität und ehrliche fundierte Beratung seine oberste Maxime für langfristige Kundenbeziehungen. Wolfgang Prisching ist es ein besonderes Herzensanliegen diese Werte gemeinsam mit seinem Team in Graz in den Fokus zu rücken.

Kontinuität und Kompetenz als Erfolgsrezept

Wolfgang Prisching: „Mein Ziel ist es, dass unsere Kunden gerne zu uns kommen, weil wir ein guter Gastgeber sind. Wir wollen den Erwartungen unserer Kunden nicht nur gerecht werden, sondern sie regelmäßig übertreffen und damit positiv überraschen! Daher ist uns wichtig, dass  wir mit einem gut ausgebildeten Team die Erwartungshaltung unserer Kunden bestmöglich erfüllen können.“

Mehrmarkenautohaus mit neuem BMW Jungwagencenter

Denzel Graz zählt zu den größten Mehrmarkenautohäusern in der Steiermark. Neben Hyundai und Mitsubishi sowie den italienischen Marken Fiat, Fiat Nutzfahrzeuge und Alfa wird sich Denzel vermehrt auf den Jung- und Jahreswagenbereich konzentrieren. Dieser Strategie folgend wurde bereits ein Jungwagencenter für die Marke BMW etabliert. “Attraktive BMW Jung- und Jahreswagen mit Preisvorteilen von bis zur 40% sind besonders gesucht am Markt und können künftig durch die Erschließung neuer Zukaufsquellen angeboten werden, so Prisching. Diese Möglichkeiten hat nur die Denzel Gruppe als größter und wichtigster BMW Händler Österreichs. Dazu kommen über 80 Jahre Erfahrung mit der Marke BMW in Graz.

Foto: Denzel

Pharmig gratuliert

Büroleitung des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger steht fest

Wien, 9. Juli 2019 – Pharmig-Präsident Mag. Martin Munte und Pharmig-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog beglückwünschen die designierte Büroleitung des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger: „Mit Dipl. Ing. Martin Brunninger und Dr. Alexander Burz wurden ausgewiesene Kenner des gesamten Gesundheits- und Sozialversicherungssystems zur Büroleitung bestellt. Ihre profunde Expertise wird ihnen dabei zugutekommen, innerhalb der neuen Strukturen die Gesundheitsversorgung in Österreich patientenorientiert weiter auszubauen und sicherzustellen“, so Munte.

Der Biotechnologe und Gesundheitsökonom Martin Brunninger war bisher u.a. im Bankensektor in Europa tätig und ist für die Funktion des Büroleiters des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger bestellt. Als sein Stellvertreter ist der Arbeits- und Sozialrechtsexperte Alexander Burz vorgesehen, der bisher für die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft SVA tätig war. Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog freut sich auf die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten in Österreich und betont: „Als Vertreter der pharmazeutischen Industrie in Österreich blicke ich einer gedeihlichen Zusammenarbeit entgegen, um die hohe Qualität des österreichischen Gesundheitswesens noch weiter auszubauen.“ Die Pharmig ist die freiwillige, parteipolitisch unabhängige Interessenvertretung der pharmazeutischen Industrie in Österreich. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Juni 2019), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken.

Personelle Veränderungen bei Deloitte Styria

Frischer Wind für das Führungsteam

Graz/Wien, 8. Juli 2019 − Bei Deloitte Styria gibt es mit Start des neuen Geschäftsjahres einige personelle Veränderungen. Matthias Kunsch und Bernd Luxbacher verstärken als neue Partner die Geschäftsführung, Jürgen Steinecker komplettiert als neuer Director die Führungsebene. „Wir verabschieden uns von Kanzleimitgründer Bernhard Pfeiffer, der sich ab August aus der Geschäftsführung zurückziehen wird. Er steht uns aber weiterhin als Berater und Mentor zur Verfügung“, erklärt Friedrich Möstl, Partner bei Deloitte Styria. „Gleichzeitig begrüßen wir mit Matthias Kunsch und Bernd Luxbacher zwei junge Partner in unserem Führungsteam. Außerdem wird Jürgen Steinecker den Bereich Consulting ausbauen. So sind wir bestmöglich für zukünftige Herausforderungen am Standort Steiermark aufgestellt.“

Matthias Kunsch (38) ist neuer Partner im Bereich Audit & Assurance bei Deloitte. In seiner Funktion leitet Kunsch die Wirtschaftsprüfung am Standort Graz und ist gleichzeitig bei Deloitte als Branchenexperte für den heimischen Automotive-Sektor zuständig. Bernd Luxbacher (34) ist mit neuem Geschäftsjahr Partner in der Steuerberatung bei Deloitte. Er betreut am Standort Graz seine Kunden bei Lohnabgabenprüfungen (GPLAs) sowie beim Outsourcing der Personalverrechnung. Luxbacher fungiert als Autor und Fachvortragender für Sozialversicherungs-, Lohnsteuer- und Arbeitsrecht. Jürgen Steinecker (50) wurde zum Director im Consulting bei Deloitte ernannt. Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen IT, digitale Transformation und Management. Am Grazer Standort ist der Experte künftig für den Aufbau des Bereichs Advisory IT & Digitalisierung verantwortlich.

Bundesarbeitskammer-Hauptversammlung

BAK-Präsidentin Renate Anderl (3.v.l.) mit  Vizepräsidenten Ursula Heitzer, Ronald Rabitsch, Präsident Goach und Vizepräsident Gerald Loidl, sowie Direktor Winfried Haider

Goach zum Vizepräsidenten gewählt

Klagenfurt, 27. Juni 2019 − In der konstituierenden Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer (BAK) wurde der Vorstand neu gewählt. Das Präsidium, bestehend aus der Präsidentin und vier Vizepräsidenten, sowie der Vorstand wurden wiedergewählt. In zwei geheimen Wahlgängen wurde Kärntens AK-Präsident Günther Goach mit beeindruckenden Ergebnissen erneut bestätigt. Als Vizepräsident wurde er mit knapp 94 Prozent bestätigt und erhielt damit das höchste Votum aller Vorstandsmitglieder. Als FSG-Bundesfraktionsvorsitzender erhielt er 100 Prozent der Stimmen. BAK-Präsidentin Renate Anderl wurde mit 89,06 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

Günther Goach gratulierte Renate Anderl zur Wahl: „Mit Präsidentin Anderl haben wir eine starke Frau an der Spitze. Ich wünsche ihr viel Kraft für die Herausforderungen der Zukunft, für die sie die volle Unterstützung von uns allen hat.“ Zudem erklärt er, dass viele Gesetze für Arbeitnehmer auf Bundesebene gemacht werden und es daher wichtig sei, dass Kärnten in Wien stark vertreten sei: „Wir Kärntner reden ein gewichtiges Wort in der Bundeshauptstadt mit“, erklärt Goach.

Foto:  kK/AK_Erwin Schuh

Allianz

Mag. Marcus Loitzl ist neuer Allianz-Regionaldirektor Süd

Marcus Loitzl leitet Regionaldirektion Süd

Kärnten, Steiermark, 25. Juni 2019 − Mag. Marcus Loitzl (50) hat die Leitung der neu gegründeten Allianz Regionaldirektion Süd übernommen, die in Kärnten und der Steiermark ein Team von rund 330 Mitarbeitern vereint. Bei einem Jahresumsatz von 310 Millionen Euro schenken rund 280.000 Kunden der Allianz in dieser Region das Vertrauen. Loitzl ist gebürtiger Klagenfurter und seit mittlerweile 24 Jahren in der Allianz tätig. Zuletzt leitete er elf Jahre lang erfolgreich die Landesdirektion für Kärnten/Osttirol. In seiner neuen Funktion ist er gemeinsam mit seinem Team für verstärkte Kundennähe in der gesamten Region Süd verantwortlich. Der neue Allianz-Regionaldirektor geht mit großem Elan und Zuversicht an das erweiterte Aufgabenspektrum heran: „Ganz besonders im digitalen Zeitalter ist der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ein entscheidender Erfolgsfaktor“, ist Loitzl überzeugt.

 

 

Foto: Allianz

Karriereschritt bei den Wirtschaftsnachrichten

Prok. Mag. Barbara Steiner

Mag. Barbara Steiner wurde zur Prokuristin ernannt und leitet den Verkauf österreichweit

Graz, 24. Juni 2019 – Seit kurzem ist die studierte Betriebswirtin Barbara Steiner mit Prokura für die Wirtschaftsnachrichten GmbH ausgestattet. Sie verstärkt damit die Geschäftsführung und nimmt als Leiterin des Verkaufsteams eine wesentliche und verantwortungsvolle Position im Unternehmen ein. Die gebürtige Kärntnerin startete ihre Karriere bei den Wirtschaftsnachrichten im Jahr 2007 als Assistenz des Verkaufsteams und bekam bald die Möglichkeit, selbst in den Verkauf einzusteigen und im Bundesland Kärnten ihren Heimvorteil zu nutzen. Mit wachsendem Erfolg ist sie längst auch in der Steiermark, im Burgenland und punktuell auch österreichweit für die Betreuung hochrangiger Kunden der Wirtschaftsnachrichten tätig.

 

Foto: Ben Leitner

Bernhard Wurzer wird neuer Generaldirektor

Mag. Bernhard Wurzer, neuer Generaldirektor der ÖGK

Vierköpfiges Management für Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bestellt

Wien, 17. Juni 2019 − Mit Generaldirektor Mag. Bernhard Wurzer (45) und den Stellvertretern, Mag. Alexander Hagenauer (47), Mag. Georg Sima (42) sowie Dr. Rainer Thomas (36) hat der Überleitungsausschuss das vierköpfige Management der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) bestellt. Das neue Generaldirektorium wird mit 1. Juli 2019 aktiv und dann die Zusammenführung der neun Gebietskrankenkassen zur ÖGK verantworten. Matthias Krenn, Obmann des Überleitungsausschusses, bezeichnet die heute erfolgte Bestellung des Managements als wichtigen Meilenstein für den Aufbau einer schlanken, leistungsfähigen Gesundheitsversicherung. Krenn: „Die Österreichische Gesundheitskasse bringt zusammen, was zusammengehört. Eine starke Gesundheitsversicherung für insgesamt 7,2 Millionen Österreicher und Österreicherinnen, die bundesweit plant, aber regional handelt“.

Sowohl der neue ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer als auch dessen drei Stellvertreter blicken auf eine lange Karriere in der Sozialversicherung zurück. „Ich arbeite schon sehr lange für die Sozialversicherung und glaube fest an deren Zukunft. Sie schafft soziale Sicherheit und solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft“, so Wurzer. „Die Gesundheitsversorgung funktioniert und ist das sichere Netz für die Österreicherinnen und Österreicher. Sie ist über viele Jahrzehnte gewachsen und jetzt ist die Chance, ihr eine Frischzellenkur zu geben, sie neu aufzustellen“.

Foto: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Wechsel an die FH JOANNEUM

Dipl.-Ing. Mag. Dr. Klaus Lichtenegger

Senior Researcher Klaus Lichtenegger verlässt BIOENERGY 2020+

Graz, 17. Juni 2019 − Dipl.-Ing. Mag. Dr. Klaus Lichtenegger kehrt nach über sieben Jahren Tätigkeit im K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH von der Forschung zum Teil in die Lehre zurück. Bereits vor seiner Tätigkeit bei BIOENERGY 2020+ war er mit Begeisterung als Tutor, Studienassistent und später Universitätslektor in der Mathematikausbildung für Studierende der Physik, Telematik, Informatik und Softwareentwicklung tätig.

Von nun an wird sich Klaus Lichtenegger als Senior Lecturer auf die Betreuung und Weiterentwicklung des neuen, berufsermöglichend konzipierten Masterstudiums „Data and Information Science“ an der FH JOANNEUM in Graz konzentrieren. Dabei ist er im laufenden Sommersemester parallel auch noch für BIOENERGY 2020+ tätig, ab Oktober dann ausschließlich an der FH. Neben der Lehre (vor allem in den Bereichen „Mathematische Methoden“ und „Computational Intelligence“) wird er auch weiterhin in Forschungsprojekten tätig sein, die von grundlagennahen Untersuchungen bis zur Bearbeitung konkreter Fragestellungen aus der Wirtschaft reichen werden. Klaus Lichtenegger veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und war mit den Ergebnissen seiner Arbeiten gerne gesehener Vortragender im Rahmen internationaler Konferenzen.

Foto: privat

Neuer Präsident des ÖVFG:

Dr. Bernd Zierhut ab 2020 neuer Präsident des Österreichischen Verbandes für Flüssiggas

Wien, 20. Mai 2019 – Der Österreichische Verband für Flüssiggas (ÖVFG) hat Dr. Bernd Zierhut (58) für die Funktionsperiode 2020-2021 zum neuen Präsidenten bestellt. Als Vertreter des sauberen, nachhaltigen und modernen Energieträgers bringt der Geschäftsführer der Doppler Gruppe seine Expertise und Erfahrung mit in den Verband.

„Ich möchte mich in meiner Rolle als Präsident gemeinsam mit allen Mitgliedern des Verbandes für eine saubere Zukunft einsetzen und die moderne Alternative Flüssiggas zu einer renommierten und verlässlichen Energiequelle machen“, so Dr. Zierhut.

Foto: Doppler Gruppe

STEIRERIN AWARDS 2019:

Die Kämpferin Katarina Posch und Laudatorin Barbara Muhr

Besondere Ehrung für Macherinnen, Helferinnen und Kämpferinnen

Graz, 16. Mai 2019 – Die STEIRERIN AWARDS sind nach der gelungenen Premiere im Vorjahr mit einer beeindruckenden Veranstaltung in die zweite Runde gegangen: Rund 300 Gäste ehrten am Abend des 15. Mai in der Seifenfabrik Frauen, die mit ihrem Einsatz die Gesellschaft ein Stück besser machen. Die Nominierten wurden von der Redaktion  ausgewählt, die Gewinnerinnen wurden in einem Online-Voting gekürt. Highlight des Abends war die Ehrung der Kämpferin Katarina Posch mit einer berührenden Laudatio von Holding Graz-Vorständin Barbara Muhr. Katarina Posch leidet nach einer Gehirnoperation am Locked-in-Syndrom und ist ab der Nase abwärts gelähmt. Sie wird im Haus der Barmherzigkeit in Wien betreut und kam gestern Abend erstmals gemeinsam mit ihrer Familie seit dem Vorfall in ihre Heimatstadt Graz. Die Designprofessorin zeigte, wie man trotz dieser Tragik seinen Weg weiterverfolgen kann, mithilfe eines Computers arbeitet sie weiterhin in ihrem Metier und besucht ganz selbstverständlich in Begleitung ihrer Schwester Sophie Oper oder Theater.

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl: „Wer, wenn nicht wir als Frauenmagazin sollte Frauen auszeichnen, die das auch wirklich verdient haben? So gesehen vergeben wir nicht bloß einen weiteren Award, sondern die Awards. Es war überfällig, jene Macherinnen, Helferinnen und Kämpferinnen zu ehren, die sonst nicht in der ersten Reihe stehen und die mit Ehrgeiz, Köpfchen und Mut oft von der Öffentlichkeit wenig bemerkt ihr Ding machen.“

Foto: Thomas Luef

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