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Pharmig gratuliert

Büroleitung des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger steht fest

Wien, 9. Juli 2019 – Pharmig-Präsident Mag. Martin Munte und Pharmig-Generalsekretär Mag. Alexander Herzog beglückwünschen die designierte Büroleitung des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger: „Mit Dipl. Ing. Martin Brunninger und Dr. Alexander Burz wurden ausgewiesene Kenner des gesamten Gesundheits- und Sozialversicherungssystems zur Büroleitung bestellt. Ihre profunde Expertise wird ihnen dabei zugutekommen, innerhalb der neuen Strukturen die Gesundheitsversorgung in Österreich patientenorientiert weiter auszubauen und sicherzustellen“, so Munte.

Der Biotechnologe und Gesundheitsökonom Martin Brunninger war bisher u.a. im Bankensektor in Europa tätig und ist für die Funktion des Büroleiters des Dachverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger bestellt. Als sein Stellvertreter ist der Arbeits- und Sozialrechtsexperte Alexander Burz vorgesehen, der bisher für die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft SVA tätig war. Pharmig-Generalsekretär Alexander Herzog freut sich auf die Zusammenarbeit zum Wohle der Patienten in Österreich und betont: „Als Vertreter der pharmazeutischen Industrie in Österreich blicke ich einer gedeihlichen Zusammenarbeit entgegen, um die hohe Qualität des österreichischen Gesundheitswesens noch weiter auszubauen.“ Die Pharmig ist die freiwillige, parteipolitisch unabhängige Interessenvertretung der pharmazeutischen Industrie in Österreich. Derzeit hat der Verband 120 Mitglieder (Stand Juni 2019), die den Medikamenten-Markt zu gut 95 Prozent abdecken.

Personelle Veränderungen bei Deloitte Styria

Frischer Wind für das Führungsteam

Graz/Wien, 8. Juli 2019 − Bei Deloitte Styria gibt es mit Start des neuen Geschäftsjahres einige personelle Veränderungen. Matthias Kunsch und Bernd Luxbacher verstärken als neue Partner die Geschäftsführung, Jürgen Steinecker komplettiert als neuer Director die Führungsebene. „Wir verabschieden uns von Kanzleimitgründer Bernhard Pfeiffer, der sich ab August aus der Geschäftsführung zurückziehen wird. Er steht uns aber weiterhin als Berater und Mentor zur Verfügung“, erklärt Friedrich Möstl, Partner bei Deloitte Styria. „Gleichzeitig begrüßen wir mit Matthias Kunsch und Bernd Luxbacher zwei junge Partner in unserem Führungsteam. Außerdem wird Jürgen Steinecker den Bereich Consulting ausbauen. So sind wir bestmöglich für zukünftige Herausforderungen am Standort Steiermark aufgestellt.“

Matthias Kunsch (38) ist neuer Partner im Bereich Audit & Assurance bei Deloitte. In seiner Funktion leitet Kunsch die Wirtschaftsprüfung am Standort Graz und ist gleichzeitig bei Deloitte als Branchenexperte für den heimischen Automotive-Sektor zuständig. Bernd Luxbacher (34) ist mit neuem Geschäftsjahr Partner in der Steuerberatung bei Deloitte. Er betreut am Standort Graz seine Kunden bei Lohnabgabenprüfungen (GPLAs) sowie beim Outsourcing der Personalverrechnung. Luxbacher fungiert als Autor und Fachvortragender für Sozialversicherungs-, Lohnsteuer- und Arbeitsrecht. Jürgen Steinecker (50) wurde zum Director im Consulting bei Deloitte ernannt. Er verfügt über langjährige Erfahrung in den Bereichen IT, digitale Transformation und Management. Am Grazer Standort ist der Experte künftig für den Aufbau des Bereichs Advisory IT & Digitalisierung verantwortlich.

Bundesarbeitskammer-Hauptversammlung

BAK-Präsidentin Renate Anderl (3.v.l.) mit  Vizepräsidenten Ursula Heitzer, Ronald Rabitsch, Präsident Goach und Vizepräsident Gerald Loidl, sowie Direktor Winfried Haider

Goach zum Vizepräsidenten gewählt

Klagenfurt, 27. Juni 2019 − In der konstituierenden Hauptversammlung der Bundesarbeitskammer (BAK) wurde der Vorstand neu gewählt. Das Präsidium, bestehend aus der Präsidentin und vier Vizepräsidenten, sowie der Vorstand wurden wiedergewählt. In zwei geheimen Wahlgängen wurde Kärntens AK-Präsident Günther Goach mit beeindruckenden Ergebnissen erneut bestätigt. Als Vizepräsident wurde er mit knapp 94 Prozent bestätigt und erhielt damit das höchste Votum aller Vorstandsmitglieder. Als FSG-Bundesfraktionsvorsitzender erhielt er 100 Prozent der Stimmen. BAK-Präsidentin Renate Anderl wurde mit 89,06 Prozent der Stimmen wiedergewählt.

Günther Goach gratulierte Renate Anderl zur Wahl: „Mit Präsidentin Anderl haben wir eine starke Frau an der Spitze. Ich wünsche ihr viel Kraft für die Herausforderungen der Zukunft, für die sie die volle Unterstützung von uns allen hat.“ Zudem erklärt er, dass viele Gesetze für Arbeitnehmer auf Bundesebene gemacht werden und es daher wichtig sei, dass Kärnten in Wien stark vertreten sei: „Wir Kärntner reden ein gewichtiges Wort in der Bundeshauptstadt mit“, erklärt Goach.

Foto:  kK/AK_Erwin Schuh

Allianz

Mag. Marcus Loitzl ist neuer Allianz-Regionaldirektor Süd

Marcus Loitzl leitet Regionaldirektion Süd

Kärnten, Steiermark, 25. Juni 2019 − Mag. Marcus Loitzl (50) hat die Leitung der neu gegründeten Allianz Regionaldirektion Süd übernommen, die in Kärnten und der Steiermark ein Team von rund 330 Mitarbeitern vereint. Bei einem Jahresumsatz von 310 Millionen Euro schenken rund 280.000 Kunden der Allianz in dieser Region das Vertrauen. Loitzl ist gebürtiger Klagenfurter und seit mittlerweile 24 Jahren in der Allianz tätig. Zuletzt leitete er elf Jahre lang erfolgreich die Landesdirektion für Kärnten/Osttirol. In seiner neuen Funktion ist er gemeinsam mit seinem Team für verstärkte Kundennähe in der gesamten Region Süd verantwortlich. Der neue Allianz-Regionaldirektor geht mit großem Elan und Zuversicht an das erweiterte Aufgabenspektrum heran: „Ganz besonders im digitalen Zeitalter ist der persönliche Kontakt zu unseren Kunden ein entscheidender Erfolgsfaktor“, ist Loitzl überzeugt.

Foto: Allianz

Karriereschritt bei den Wirtschaftsnachrichten

Prok. Mag. Barbara Steiner

Mag. Barbara Steiner wurde zur Prokuristin ernannt und leitet den Verkauf österreichweit

Graz, 24. Juni 2019 – Seit kurzem ist die studierte Betriebswirtin Barbara Steiner mit Prokura für die Wirtschaftsnachrichten GmbH ausgestattet. Sie verstärkt damit die Geschäftsführung und nimmt als Leiterin des Verkaufsteams eine wesentliche und verantwortungsvolle Position im Unternehmen ein. Die gebürtige Kärntnerin startete ihre Karriere bei den Wirtschaftsnachrichten im Jahr 2007 als Assistenz des Verkaufsteams und bekam bald die Möglichkeit, selbst in den Verkauf einzusteigen und im Bundesland Kärnten ihren Heimvorteil zu nutzen. Mit wachsendem Erfolg ist sie längst auch in der Steiermark, im Burgenland und punktuell auch österreichweit für die Betreuung hochrangiger Kunden der Wirtschaftsnachrichten tätig.

Foto: Ben Leitner

Bernhard Wurzer wird neuer Generaldirektor

Mag. Bernhard Wurzer, neuer Generaldirektor der ÖGK

Vierköpfiges Management für Österreichische Gesundheitskasse (ÖGK) bestellt

Wien, 17. Juni 2019 − Mit Generaldirektor Mag. Bernhard Wurzer (45) und den Stellvertretern, Mag. Alexander Hagenauer (47), Mag. Georg Sima (42) sowie Dr. Rainer Thomas (36) hat der Überleitungsausschuss das vierköpfige Management der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) bestellt. Das neue Generaldirektorium wird mit 1. Juli 2019 aktiv und dann die Zusammenführung der neun Gebietskrankenkassen zur ÖGK verantworten. Matthias Krenn, Obmann des Überleitungsausschusses, bezeichnet die heute erfolgte Bestellung des Managements als wichtigen Meilenstein für den Aufbau einer schlanken, leistungsfähigen Gesundheitsversicherung. Krenn: „Die Österreichische Gesundheitskasse bringt zusammen, was zusammengehört. Eine starke Gesundheitsversicherung für insgesamt 7,2 Millionen Österreicher und Österreicherinnen, die bundesweit plant, aber regional handelt“.

Sowohl der neue ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer als auch dessen drei Stellvertreter blicken auf eine lange Karriere in der Sozialversicherung zurück. „Ich arbeite schon sehr lange für die Sozialversicherung und glaube fest an deren Zukunft. Sie schafft soziale Sicherheit und solidarischen Zusammenhalt der Gesellschaft“, so Wurzer. „Die Gesundheitsversorgung funktioniert und ist das sichere Netz für die Österreicherinnen und Österreicher. Sie ist über viele Jahrzehnte gewachsen und jetzt ist die Chance, ihr eine Frischzellenkur zu geben, sie neu aufzustellen“.

Foto: Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger

Wechsel an die FH JOANNEUM

Dipl.-Ing. Mag. Dr. Klaus Lichtenegger

Senior Researcher Klaus Lichtenegger verlässt BIOENERGY 2020+

Graz, 17. Juni 2019 − Dipl.-Ing. Mag. Dr. Klaus Lichtenegger kehrt nach über sieben Jahren Tätigkeit im K1 Kompetenzzentrum BIOENERGY 2020+ GmbH von der Forschung zum Teil in die Lehre zurück. Bereits vor seiner Tätigkeit bei BIOENERGY 2020+ war er mit Begeisterung als Tutor, Studienassistent und später Universitätslektor in der Mathematikausbildung für Studierende der Physik, Telematik, Informatik und Softwareentwicklung tätig.

Von nun an wird sich Klaus Lichtenegger als Senior Lecturer auf die Betreuung und Weiterentwicklung des neuen, berufsermöglichend konzipierten Masterstudiums „Data and Information Science“ an der FH JOANNEUM in Graz konzentrieren. Dabei ist er im laufenden Sommersemester parallel auch noch für BIOENERGY 2020+ tätig, ab Oktober dann ausschließlich an der FH. Neben der Lehre (vor allem in den Bereichen „Mathematische Methoden“ und „Computational Intelligence“) wird er auch weiterhin in Forschungsprojekten tätig sein, die von grundlagennahen Untersuchungen bis zur Bearbeitung konkreter Fragestellungen aus der Wirtschaft reichen werden. Klaus Lichtenegger veröffentlichte zahlreiche Beiträge in Fachzeitschriften und war mit den Ergebnissen seiner Arbeiten gerne gesehener Vortragender im Rahmen internationaler Konferenzen.

Foto: privat

Neuer Präsident des ÖVFG:

Dr. Bernd Zierhut ab 2020 neuer Präsident des Österreichischen Verbandes für Flüssiggas

Wien, 20. Mai 2019 – Der Österreichische Verband für Flüssiggas (ÖVFG) hat Dr. Bernd Zierhut (58) für die Funktionsperiode 2020-2021 zum neuen Präsidenten bestellt. Als Vertreter des sauberen, nachhaltigen und modernen Energieträgers bringt der Geschäftsführer der Doppler Gruppe seine Expertise und Erfahrung mit in den Verband.

„Ich möchte mich in meiner Rolle als Präsident gemeinsam mit allen Mitgliedern des Verbandes für eine saubere Zukunft einsetzen und die moderne Alternative Flüssiggas zu einer renommierten und verlässlichen Energiequelle machen“, so Dr. Zierhut.

Foto: Doppler Gruppe

STEIRERIN AWARDS 2019:

Die Kämpferin Katarina Posch und Laudatorin Barbara Muhr

Besondere Ehrung für Macherinnen, Helferinnen und Kämpferinnen

Graz, 16. Mai 2019 – Die STEIRERIN AWARDS sind nach der gelungenen Premiere im Vorjahr mit einer beeindruckenden Veranstaltung in die zweite Runde gegangen: Rund 300 Gäste ehrten am Abend des 15. Mai in der Seifenfabrik Frauen, die mit ihrem Einsatz die Gesellschaft ein Stück besser machen. Die Nominierten wurden von der Redaktion  ausgewählt, die Gewinnerinnen wurden in einem Online-Voting gekürt. Highlight des Abends war die Ehrung der Kämpferin Katarina Posch mit einer berührenden Laudatio von Holding Graz-Vorständin Barbara Muhr. Katarina Posch leidet nach einer Gehirnoperation am Locked-in-Syndrom und ist ab der Nase abwärts gelähmt. Sie wird im Haus der Barmherzigkeit in Wien betreut und kam gestern Abend erstmals gemeinsam mit ihrer Familie seit dem Vorfall in ihre Heimatstadt Graz. Die Designprofessorin zeigte, wie man trotz dieser Tragik seinen Weg weiterverfolgen kann, mithilfe eines Computers arbeitet sie weiterhin in ihrem Metier und besucht ganz selbstverständlich in Begleitung ihrer Schwester Sophie Oper oder Theater.

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl: „Wer, wenn nicht wir als Frauenmagazin sollte Frauen auszeichnen, die das auch wirklich verdient haben? So gesehen vergeben wir nicht bloß einen weiteren Award, sondern die Awards. Es war überfällig, jene Macherinnen, Helferinnen und Kämpferinnen zu ehren, die sonst nicht in der ersten Reihe stehen und die mit Ehrgeiz, Köpfchen und Mut oft von der Öffentlichkeit wenig bemerkt ihr Ding machen.“

Foto: Thomas Luef

Oö. Hightech-Inkubator tech2b:

Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner und der künftige Tech2B-Geschäftsführer Raphael Friedl.

Raphael Friedl wird neuer Geschäftsführer

Linz, 14. Mai 2019 – Raphael Friedl (36) wird mit 1. Juli 2019 neuer Geschäftsführer des oö. Hightech-Inkubators tech2b. Derzeit leitet er das scale-up-Gründungsprogramm im Unternehmen. Friedl folgt Markus Manz nach, der mit 1. August 2019 die Geschäftsführung des Software Competence Centers Hagenberg (SCCH) übernimmt. „Mit Raphael Friedl übernimmt ein Manager mit jahrelanger Erfahrung im Bereich Start-ups und Unternehmensfinanzierung die tech2b-Geschäftsführung, der auch die Gründungsberatung von der Pike auf gelernt hat. Damit ist sichergestellt, dass die erfolgreiche Arbeit der vergangenen Jahre fortgesetzt wird“, betont Wirtschafts-Landesrat Markus Achleitner.

tech2b ist die zentrale Unterstützungseinrichtung des Landes für Start-ups in Oberösterreich: Konkret unterstützt, begleitet und beschleunigt tech2b die Entwicklung von innovativen technologie-, design-orientierten sowie medizintechnischen Gründungsvorhaben in unserem Bundesland. Die Aufnahme in das tech2b Programm hilft, Geschäftsideen strukturiert und zielgerichtet zu entwickeln und am Markt umzusetzen. Neben strategischer Beratung und Mentoring werden eine Infrastruktur, ein umfangreiches Netzwerk und eine finanzielle Förderung bereitgestellt. Um ihren Markteintritt souverän zu meistern, können die Start-ups auch die Programme von business2excellence und den HightechFonds nutzen. „tech2b kann bis jetzt auf über 280 erfolgreiche Gründungsvorhaben mit mehr als 1.200 Beschäftigten verweisen, dieser Erfolgskurs soll auch mit dem neuen Geschäftsführer entsprecht fortgeführt werden“, unterstreicht LR Achleitner.

„Gemessen an der Zahl der begleiteten Unternehmen ist tech2b bereits heute der größte Inkubator Österreichs. Mir ist es wichtig, unsere Kunden künftig noch stärker bei der Eroberung internationaler Märkte zu unterstützen“, sagt Friedl. Zweites Ziel sei, besonders ambitionierte Hightech-Gründungen direkt aus der Forschung vor den Vorhang zu holen. In beiden Punkten setzt der künftige Geschäftsführer auf eine gute Vernetzung mit der heimischen Industrie.

Von der industriellen F&E zur Gründungsberatung

Mag. Raphael Friedl, Msc, ist gebürtiger Salzburger und studierte Public Management an der JKU sowie Innovationsmanagement an der LIMAK Austrian Business School. Seine Karriere startete er in der industriellen F&E bei der Robert Bosch AG in Linz. Danach wechselte er zu CATT Innovation Management, wo er als Projektmanager heimische Unternehmen bei der Planung und Finanzierung ihrer Innovationsprojekte beriet. Seit 2013 ist Friedl bei tech2b und richtete dort das Gründungsprogramm neu aus. Die Zahl der begleiteten Start-ups ist seitdem von fünf auf mehr als 35 pro Jahr angewachsen.

Foto: Land OÖ/Lisa Schaffner

Neue Country Managerin für XING:

Kristina Knezevic, Country Manager Austria

Kristina Knezevic verstärkt Führung in Österreich

Wien, 18. April 2019 – Um den Wachstumskurs von XING in Österreich weiter fortzusetzen, verstärkt das größte berufliche Netzwerk im deutschsprachigen Raum sein Führungsteam. Kristina Knezevic (39) trägt als Country Manager in der neu geschaffenen Position die Marktverantwortung für Österreich und führt zudem das Account Management Team in Österreich. Der Fokus ihrer Arbeit wird darauf liegen, neue Wege im Recruiting in Österreich voranzutreiben und die Position von XING E-Recruiting als wichtiger Partner für innovative Recruiting-Lösungen weiter auszubauen. Knezevic ist bereits seit Jänner 2015 für XING tätig, zuletzt als Senior Manager Marketing & Sales Development. Sie blickt auf 18 Jahre Vertriebserfahrung und jahrelange Führungsverantwortung zurück.

„Kristina Knezevic verfügt über langjährige strategische und operative Erfahrung in den Bereichen Marketing und Sales. Zudem kennt sie XING in- und auswendig, verkörpert das Prinzip ‚New Work‘, für das XING steht, und wird unsere Vision nach innen und außen vorantreiben“, so David Vitrano, Geschäftsführer XING E-Recruiting.

Wien als zweitgrößter XING-Standort nach Hamburg

Mit rund 240 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist Wien nach Hamburg der zweitgrößte XING-Standort. Durch konsequenten Kundenausbau sowie durch die Eingliederung der Tochterunternehmen kununu und prescreen, ist der Standort in den vergangenen Jahren massiv gewachsen. Zu diesem Standortwachstum trägt Jutta Perfahl-Strilka als Director New Business Sales maßgeblich bei, die den Geschäftsbereich der Neukundengewinnung für die gesamte DACH-Region aus Wien heraus verantwortet.

Foto: Rafaela Pröll/XING

VOGL+CO:

v.l.: Geschäftsführer Mag. Gerald Auer und Geschäftsführer Dr. Oliver Wieser.

Personelle Änderung in der Geschäftsführung

Graz, 18. April 2019 – Der langjährige Geschäftsführer der VOGL+CO Gruppe Herr Mag. Harald Glauninger scheidet mit 30. April 2019 aus der Geschäftsführung aus, seine Aufgaben übernehmen die beiden bestehenden Geschäftsführer Herrn Mag. Gerald Auer und Herr Dr. Oliver Wieser. Mag. Harald Glauninger war fast 30 Jahre in leitenden Funktionen in der Unternehmensgruppe VOGL+CO tätig und hat jahrzehntelang die Entwicklung des Unternehmens zu einem der führenden Automobilunternehmen der Steiermark und des Südburgenlandes mitgestaltet. Die Eigentümervertreter und das Unternehmen danken Herrn Mag. Harald Glauninger für seine konstruktive jahrzehntelange Mitarbeit und seinen Einsatz und wünschen ihm für seine private Zukunft das Allerbeste.

Mit 14 Standorten in der Steiermark und dem Südburgenland und 380 Mitarbeitern zählt die VOGL+CO Gruppe zu einem der größten Automobilunternehmen in dieser Region. Gemäß dem heurigen 100 Jahre VOGL+CO Jubiläumsmotto freuen sich Gerald Auer und Oliver Wieser, die VOGL + CO Gruppe ins nächste Jahrhundert zu führen. Im Zentrum stehen dabei wie bereits in der Vergangenheit ein großes Markenportfolio, moderne Standorte in der Steiermark und im Burgenland sowie eine hohe Servicequalität. Für Kunden, die an Elektroautos interessiert, arbeitet VOGL+CO mit hohem Engagement und Pioniergeist an modernen Mobilitätslösungen wie Vogl Mobility.

Foto: Oliver Wolf

Familienunternehmen richtet sich neu aus:

v.l.: Daniela Lindner, Heinz Gossmann, Gerd Mitterer

ŠKODA Lindner startet durch und setzt auf einen Vollprofi

Villach, 16. April 2018 – Nach 28 Jahren stellt das renommierte Autohaus Škoda Lindner ab 01. April 2019 die Weichen neu und rüstet sich für eine erfolgreiche Zukunft! Nach umfangreichen Investitionen und dem Neubau des Firmengebäudes folgt nun der nächste strategische Schritt in Richtung Expansion. Unternehmensberater Heinz Gossmann, ein versierter Management-Experte und KFZ Spezialist, der bereits auf eine erfolgreiche Karriere bei Volvo Trucks, Denzel und Kandl zurückblicken kann, übernimmt die alleinige Geschäftsführung.

„Die von uns aufgebauten Errungenschaften sind bei Heinz Gossmann in besten Händen! Unser gemeinsames Ziel ist ein nachhaltiges und kontinuierliches Wachstum“, freut sich Miteigentümerin Daniela Lindner, die als Prokuristin die Leitung der Administration übernimmt, über die zukünftige Zusammenarbeit. „Da wir auf langjährige Mitarbeiter und ihr umfangreiches Know-how setzen können, wird es für unsere Kunden und Mitarbeiter einen nahtlosen Übergang geben“, so Lindner. So wird auch das Führungsteam mit dem langjährigen Mitarbeiter Gerd Mitterer mit seiner einschlägigen Erfahrung als Verkaufsleiter für Neu- u. Gebrauchtfahrzeuge abgerundet.

Gossmann, dem erst kürzlich als Unternehmensberater in Anerkennung seiner Management- und Beratungskompetenz die CMC-Zertifizierung mit Auszeichnung zuerkannt wurde, setzt in Zukunft auf das Beste aus den beiden Welten: Tradition und Innovation. Das Autohaus wird somit ein bodenständiger Familienbetrieb bleiben, der auf erprobte Werte setzt und langjährige Erfahrung mit Fortschritt und neuen Technologien verbindet. „Wir werden den Familiensinn so wie Bewährtes bei behalten und das Unternehmen trotzdem kontinuierlich weiter entwickeln“ so Heinz Gossmann.

Foto: Škoda Lindner

Wechsel in der Geschäftsleitung von Helvetia Österreich

Otmar Bodner (rechts) übergibt die Leitung von Helvetia Österreich an Thomas Neusiedler.

Otmar Bodner, CEO von Helvetia Österreich, tritt auf eigenen Wunsch per Ende 2019 von seinem Amt zurück.

Wien, 8. April 2019 –  Neuer CEO wird per 1. Januar 2020 Thomas Neusiedler, seit 2012 Vorstand für das Ressort Schaden-Unfall bei Helvetia Österreich. Neu in den Vorstand kommt Kaspar Hartmann, derzeit Leiter Corporate Center im Helvetia Konzern.

Otmar Bodner hat sich aus privaten Gründen entschieden, nach fünf äußerst erfolgreichen Jahren die Leitung von Helvetia Österreich abzugeben und im Laufe des Jahres 2020 in den Aufsichtsrat zu wechseln. Er trat im August 2001 als Finanzvorstand in die damalige Basler Versicherung ein, die er seit 2007 als CEO führte. 2014 wurde er nach dem Kauf der Basler CEO von Helvetia Österreich. „Unter der Führung von Otmar Bodner ist Helvetia Österreich stark gewachsen und hat den Gewinn deutlich gesteigert. 2018 konnte das beste Ergebnis in der 160-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt werden. Für seine großen Verdienste für Helvetia danke ich Otmar Bodner herzlich“, erklärt Markus Gemperle, CEO Europa der Helvetia Gruppe. Neuer CEO von Helvetia Österreich wird per 1. Januar 2020 Thomas Neusiedler. Der 46-Jährige ist diplomierter Wirtschaftswissenschaftler und hat sein Berufsleben vornehmlich in der Versicherungsbranche verbracht. Seit sieben Jahren ist er als Vorstand für das Ressort Schaden-Unfall Mitglied der Geschäftsleitung von Helvetia Österreich. Markus Gemperle freut sich über die Nachfolgeregelung: „Seine langjährige Erfahrung und die Tatsache, dass er das Unternehmen bestens kennt, garantieren, dass auch unter Thomas Neusiedler Helvetia Österreich den erfolgreichen Weg der letzten Jahre weiter beschreitet.“ Die Leitung des Ressorts Schaden-Unfall wird per 1. Januar 2020 Kaspar Hartmann, aktuell Leiter Corporate Center der Helvetia Gruppe, übernehmen. Er ist seit über 14 Jahren in verschiedenen Funktionen bei Helvetia tätig. »Ich wünsche Thomas Neusiedler und Kaspar Hartmann viel Freude bei ihren neuen, anspruchsvollen Tätigkeiten«, sagt Markus Gemperle.

Foto: Helvetia

Karin Stopa wird Sales Managerin bei Interxion Österreich

Mag. Karin Stopa

„Interxion und mich verbindet eine lange Geschichte“

Wien, 3. April 2019 – Mag. Karin Stopa (43) avanciert zur Sales Managerin bei Interxion Österreich. Sie verantwortet somit beim führenden Anbieter von Cloud- und Carrier-neutralen Rechenzentrumsdienstleistungen für Colocation die lokalen und internationalen Vertriebsagenden für den Standort Wien und ist ab sofort Teil des lokalen Management-Teams. Interxion betreibt insgesamt 50 Rechenzentren in 13 europäischen Städten verteilt auf 11 Länder, die in einem standardisierten Design errichtet wurden und ein Höchstmaß an Sicherheit und Verfügbarkeit zum Betrieb geschäftskritischer Anwendungen bieten.

„Die Nachfrage nach hochverfügbaren Rechenzentren steigt, wir bauen unseren Wiener Rechenzentrums-Campus kontinuierlich aus und brauchen daher kluge Köpfe, die unsere Kunden tatkräftig bei ihrer digitalen Transformation unterstützen. Aus diesem Grund erfüllt es uns mit viel Stolz, eine versierte, professionelle Sales Managerin wie Karin Stopa in unserem Team zu haben. Wir wünschen ihr viel Erfolg für ihre neue Aufgabe“, so Martin Madlo, Managing Director bei Interxion Österreich.

Karin Stopa bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung im Business Development und IT-Vertrieb sowie in der Entwicklung und Umsetzung von Vertriebsstrategien mit. Nach ihren Studien (Anglistik/Kunstgeschichte) an der Universität Wien und ihrem Betriebswissenschaftsstudium an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie der NTU in Singapur absolvierte Stopa verschiedenste Weiterbildungsprogramme in den Bereichen Kommunikation und Leadership im digitalen Zeitalter. „Interxion und mich verbindet eine lange Geschichte: Ich freue mich, meine Erfahrungen und Fähigkeiten, die ich in den letzten Jahren machen und mir aneignen durfte, nun beim führenden europäischen Data Centre-Anbieter einbringen zu können“, zeigt sich Karin Stopa zielstrebig.

Foto: Interxion

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