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Scheuch Management:

v.l.n.r.: Jörg Jeliniewski, Stefan Scheuch, Thomas Eberl

Thomas Eberl neuer CFO und dritter Geschäftsführer bei Scheuch

Aurolzmünster, 19. November 2020 Die Geschäftsführer Stefan Scheuch und Jörg Jeliniewski haben ab August zu dritt die Führung bei Scheuch übernommen. Mag. Eberl wird neben der Finanzleitung (Chief Financial Officer) für die Scheuch Group auch die Funktion des dritten Geschäftsführers der Scheuch Management Holding GmbH innehaben.

Thomas Eberl verfügt über jahrelange Erfahrung und Expertise aus dem Konzern- und Beteiligungscontrolling (VIVATIS Holding AG) sowie aus dem Automotive-Bereich, wo er 20 Jahre lang für die ZKW-Gruppe – zuletzt neun Jahre als CFO – international tätig war. Aus dieser kaufmännischen Verantwortung für einen global agierenden und sehr innovativen Industriekonzern heraus bringt Thomas Eberl auch breite Systemkenntnis aus der Projektsteuerung und Auftragsentwicklung mit.

„Eine Verstärkung in der Geschäftsführung ist uns wichtig, um die wachsenden Anforderungen an die Finanzwirtschaft unseres stark gewachsenen Unternehmens optimal abzudecken. Wir freuen uns auf eine vielversprechende Zusammenarbeit“, betont Jörg Jeliniewski.

Über Scheuch:

Der Familienbetrieb hat sich zum Ziel gesetzt, mit Technologien zur Luftreinhaltung nachhaltig zum Schutz der Erde beizutragen. Seit mehr als einem halben Jahrhundert arbeitet das oberösterreichische Unternehmen an der drastischen Senkung von Feinstaub- und Schadstoffemissionen als auch an der Reduktion der CO2-Belastung im industriellen Sektor. Neben den Sparten Metall, Energie, Holzwerkstoff, Steine-Erden und Holz gehört auch das Geräte- und Komponentengeschäft zu unserem Kernmarkt. Ob Absaugen, Entstaubung, Förderung, Rauchgasreinigung oder Anlagenbau, Scheuch bietet anwendungsspezifische und hochwertige Lösungen für Luft- und Umweltthemen.

Foto: Scheuch

Tradition trifft Digitalisierung:

Maria Hofmarcher und Nikolaus Raus leiten fortan die COUNT IT TAX Ybbs GmbH & Hofmarcher KG, per 1.11.2020 Geschäftsführer der COUNT IT TAX Steuerberatung Ybbs GmbH & Hofmarcher KG

COUNT IT TAX Steuerberatung übernimmt Kanzlei Dr. Kindt & Hofmarcher in Ybbs

Hagenberg, 12. November 2020 Alles hat seine Stunde, dachte sich Steuerberaterin Dr. Reinhilde Kindt, als sie ihr Pensionsantrittsdatum näher rücken sah, jedoch der rechte Nachfolger noch nicht gefunden war. „Ich war von Anfang an offen gegenüber den Mitarbeiterinnen, was die weiteren Schritte angeht. Sie wussten, was kommt, als klar wurde, wer kommt, nämlich Nikolaus Raus, Steuerberater und Geschäftsführer der COUNT IT TAX. Meine Vorgehensweise sah ich sogleich bestätigt, als sie Herrn Raus und seine Geschäftspartnerin Elke Nowak mit offenen Armen in der Kanzlei empfingen“, schildert Dr. Kindt die ersten Kontakte zwischen Hagenberg und Ybbs. Dass die Übernahme so reibungslos verlief, ist dem Verhandlungsgeschick von Maximilian Wurm, geschäftsführender Gesellschafter der COUNT IT Group, der gemeinsam mit Nikolaus die Gespräche mit Dr. Kindt und Hofmarcher führte, zu verdanken.

Mit Stichtag 1.11.2020 gehen die Anteile von Frau Dr. Kindt an der Kanzlei Dr. Kindt & Hofmarcher in das Eigentum der COUNT IT TAX Steuerberatung GmbH, rechtlich vertreten durch Nikolaus Raus. Ab diesem Tag lautet der Name der Kanzlei COUNT IT TAX Steuerberatung Ybbs GmbH & Hofmarcher KG.

Auf den ersten Blick bleibt bis auf den Namen alles beim Alten, dieselbe Büroadresse, dieselben Ansprechpersonen. Die Mitarbeiterinnen der ehemaligen Kanzlei Dr. Kindt & Hofmarcher werden ihre Klienten auch weiterhin in gewohnter Qualität betreuen. Auch Steuerberaterin Maria Hofmarcher bleibt bis zu ihrem Pensionsantritt in 3 ½ Jahren weiter an Bord und Ansprechperson für ihre Klienten. Bei näherem Hinsehen werden aber schnell zwei wesentliche Veränderungen deutlich: Der neue Außenaufritt und die modernen technischen Möglichkeiten der COUNT IT TAX Steuerberatung GmbH, welche verstärkt genutzt werden sollen.

Foto: COUNT IT Group

Baumit GmbH: Innovationsgeist an Board

Roman Stickler übernahm mit 1.9.2020 die Marketingleitung bei Baumit Österreich.

Roman Stickler neuer Marketingleiter Österreich

Wopfing, 11. November 2020 – Baumit, Österreichs führender Hersteller für Fassaden, Putze und Estriche, hat einen neuen Marketingleiter: Roman Stickler. Mit 1.9.2020 wechselte Mag. Roman Stickler (41), nach 16 Jahren bei der Merkur Warenhandels AG (Tochter der Rewe International AG), als Quereinsteiger in der Baubranche, zu Baumit Österreich.

“Die Möglichkeit in einem international tätigen österreichischen Familienunternehmen einzusteigen, gepaart mit der Herausforderung in einem produzierenden Betrieb neue Impulse zu setzen, waren ausschlaggebend für meinen Wechsel,” so der studierte Betriebswirt Roman Stickler.

“Mit Roman Stickler haben wir einen innovativen Quereinsteiger mit fundiertem Fachwissen in den Bereichen CRM, Analytics, Strategie- und Innovationsmanagement gefunden,” freut sich Georg Bursik, Geschäftsführer Baumit GmbH. Er und sein Team sind auch in Zukunft die Garantie für bestes Service, Kundennähe und die langfristige Markenpositionierung, sowie die strategische Marketingplanung von Baumit.

Über Baumit
Die Baumit GmbH hat als eines des führenden Unternehmen der Baubranche in Österreich 2019 einen Umsatz von 260 Millionen Euro erwirtschaftet und 680 Mitarbeiter beschäftigt.

Foto: Baumit

B&C-Gruppe:

Petra Preining rückt in die Geschäftsleitung der B&C-Gruppe auf.

Petra Preining rückt in die Geschäftsleitung auf

Wien, 04. November 2020 – Mag. Petra Preining (47) wurde ins Geschäftsleitungsteam der B&C-Gruppe berufen. Die Finanzexpertin kehrt damit aus ihrer Interimsfunktion als Finanzvorständin der Semperit AG Holding zur B&C-Gruppe zurück. Sie übernimmt leitende Aufgaben im Beteiligungsmanagement der B&C-Gruppe und kehrt in die Geschäftsführung der B&C Innovation Investments GmbH zurück.

Petra Preining gilt als ausgewiesene Finanzexpertin mit umfassender Auslandserfahrung. Nach dem Studium der Betriebswirtschaftslehre an der Wirtschaftsuniversität Wien war Petra Preining bei Unilever (Austria Frost GmbH) und Kraft Jacobs Suchard in verschiedenen Finanzpositionen tätig, ehe sie 2001 zu Wyeth wechselte. In den neun Jahren bei Wyeth hatte sie die Funktionen Finance Manager ECE/CIS/MEA und CFO Russia inne. Von 2010 bis 2013 war sie Finance Director bei TRC Ltd/Tiller JLT und fungierte von 2013 bis 2015 als CFO bei Austrian Kurdish Oilfield Services LLC. Zurück in Österreich war sie bei der Wirtschaftskanzlei Deloitte, bevor sie 2016 zur B&C Industrieholding GmbH stieß. Zuletzt übernahm sie für etwa sieben Monate interimistisch die Funktion des Finanzvorstands bei der B&C-Kernbeteiligung Semperit AG Holding und kehrt nun wieder zur B&C-Gruppe zurück.

„Die neue Funktion im Geschäftsleitungsteam bedeutet auch mehr unternehmerische Mitverantwortung und diese Aufgabe nehmen ich sehr gerne an. Die aktuellen Herausforderungen sind vielfältig und unser Hauptaugenmerk ist es, die B&C-Beteiligungen auch in diesen schwierigen Zeiten bestmöglich bei ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen“, so PReining über ihre neue Aufgabe.

Wolfgang Hofer, Vorsitzender des Aufsichtsrates: „Petra Preining ist nicht nur eine vielseitige und erfahrene Finanzexpertin, sondern teilt auch unser Engagement für den Wirtschaftsstandort Österreich.“

Foto: B&C/Robert Maybach

Raiffeisen Immobilien Vermittlung:

Prok. Martina Jankoschek, Teamleiterin Wien/NÖ Ost

Martina Jankoschek neue Teamleiterin Wien/NÖ Ost

Wien, 27. Oktober 2020 – Prok. Martina Jankoschek übernimmt die Leitung des Teams Wien/NÖ Ost bei Raiffeisen Immobilien NÖ/Wien/Burgenland. Sie wird diese Aufgabe zusätzlich zu ihrer Tätigkeit als Leiterin des Teams NÖ Süd/WU/Burgenland ausüben. Bisher wurde das Wiener Team von Geschäftsführer Ing. Mag. (FH) Peter Weinberger geführt, der sich ab sofort wieder ausschließlich Geschäftsführungsagenden widmet.

Peter Weinberger: „Mit Martina Jankoschek übernimmt eine erfahrene Führungskraft die Leitung des Teams Wien/NÖ Ost, die schon bisher das Team NÖ Süd/WU/Burgenland sehr erfolgreich gemanagt hat. Die Wiener Makler erhalten mit ihr eine ebenso kompetente wie menschliche Ansprechpartnerin in allen Fragen des Tagesgeschäftes. Und ich selbst kann mich wieder auf meine Tätigkeit als Geschäftsführer der RIV konzentrieren, die in diesen herausfordernden Zeiten meine volle Kraft erfordert.“

Ihre Immobilienkarriere startete die akademisch geprüfte Werbekauffrau (Universitätslehrgang für Werbung und Verkauf an der WU Wien) Martina Jankoschek bei VIE Bauträger GesmbH und Waldhof Immobilien. 1995 machte sich Jankoschek mit der eigenen Immobilienvermittlung selbständig. Nach der Kinderpause wechselte sie 2009 als Immobilienmaklerin zu Raiffeisen Immobilien. Seit 2010 leitet sie dort das Team NÖ Süd/Wien Umgebung/Burgenland mit zwölf Mitarbeitern, seit 2016 vertritt sie das Unternehmen auch als Prokuristin. Die 53-jährige Gloggnitzerin ist Mutter zweier Töchter. In ihrer Freizeit widmet sie sich Familie und Freunden, betreibt Sport oder trainiert ihre Lachmuskeln bei Kabarett-Besuchen.

In ihrer neuen Funktion als Teamleiterin Wien/NÖ Ost hat Jankoschek viel vor: „Neben einer stärkeren lokalen Vernetzung unserer Makler möchten wir in Zukunft auch unsere Expertise im Bauträger-Vertrieb in den Fokus stellen.“ erläutert sie ihre strategischen Schwerpunkte.

Foto: RIV/Huger

technosert electronic hat neue Eigentümerstruktur:

Johannes Gschwandtner übergibt nach 32 Jahren erfolgreichen Wirkens technosert an seinen Nachfolger und neuen Eigentümer Mag. Hermann Schübl.

Kontinuierliches Wachstum ist das Ziel

Wartberg/Aist, 20. Oktober 2020 Der Spezialist für Elektronikdienstleistungen beschäftigt an seinen Standorten Wartberg ob der Aist und Linz-Pichling rund 150 Mitarbeiter. technosert ist spezialisiert auf innovative Lösungen in der Elektronikindustrie und führend in der Konzeption und Entwicklung, Testung und Assemblierung elektronischer Geräte bis hin zu Röntgenanalysen von Baugruppen und Bauelementen. Die Kunden von technosert sind international tätig und kommen aus unterschiedlichen Branchen: aus dem Auto- und Flugzeugbau, der Sicherheits- und Medizintechnik bis hin zur Satellitentechnik und Abwassermessung.

Nachdem Hermann Schübl mit April 2020 zum Allein-Geschäftsführer wurde, übergibt nun Johannes Gschwandtner die restlichen Firmenanteile an seinen langjährigen Partner und zieht sich in den wohlverdienten Ruhestand zurück.

„Mit Hermann Schübl habe ich einen Nachfolger gefunden, der an einer nachhaltig positiven Entwicklung des Unternehmens interessiert ist und sich klar zum Standort in Wartberg bekennt“, so Gschwandtner. Schübl ist seit 2011 Prokurist, 2012 wurde er Co-Geschäftsführer und Gesellschafter, mit April 2020 Allein-Geschäftsführer. Mit der 100%-igen Anteilsübernahme signalisiert der neue Eigentümer seine Verantwortung und tiefe Verbundenheit zum Unternehmen. Durch die neue Eigentümerstruktur ist die Umsetzung der ambitionierten Wachstumsstrategie von technosert weiterhin sichergestellt.

„Man kann die Lebensleistung von Johannes Gschwandtner nicht hoch genug würdigen“, sagt der neue Eigentümer Hermann Schübl. „Heute hat technosert 150 hochqualifizierte Mitarbeiter, die uns als Spezialist für Elektronikserien in kleinen und mittleren Serien einen ausgezeichneten internationalen Ruf verschafft haben. Das lokale Know-how, die visionäre Strategie des Gründers und die Nähe zu Hagenberg sind sicherlich für unseren Erfolg ausschlaggebend.“

Foto: APA OÖ, Philipp Greindl

Leyrer + Graf:

BM Dipl.-Ing. Stefan Graf

Stefan Graf ist neuer Vorsitzender der Fachvertretung Bauindustrie NÖ

Gmünd, 20. Oktober 2020 – Kürzlich wurde der neue Ausschuss der Fachvertretung Bauindustrie gewählt und BM Dipl.-Ing. Stefan Graf, Geschäftsführender Gesellschafter und CEO der Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H., als neuer Fachvertretungsvorsitzender für die kommenden fünf Jahre bestimmt. „Ich freue mich darauf, meinen Beitrag zur Gestaltung und Stärkung der Position der Bauindustrie in der niederösterreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zu leisten“, so Stefan Graf.

Der neue Obmann der NÖ Bauindustrie ist seit 2014 Ausschussmitglied des Fachverbandes der Bauindustrie der Wirtschaftskammer Österreich. Darüber hinaus ist Stefan Graf Vorstandsmitglied in sämtlichen wichtigen Gremien, wie der Industriellenvereinigung Niederösterreich (IV NÖ), der Vereinigung industrieller Bauunternehmungen Österreichs (VIBÖ) und der Österreichischen Bautechnik Vereinigung (ÖBV).

Seit 2013 ist Stefan Graf CEO der Unternehmensgruppe Leyrer + Graf und hat das innovative Bauunternehmen mit Sitz in Gmünd in den letzten Jahren zu einer beachtlichen Größe weiterentwickelt. Durchschnittlich 2.300 Mitarbeiter haben zuletzt einen Jahresumsatz von ca. € 410 Mio. an insgesamt 17 Standorten in Österreich und Tschechien erwirtschaftet. Das umfassende Leistungsspektrum von Leyrer + Graf gliedert sich in Hochbau, Tiefbau, Energie und Telekom, Holztechnik, Produktionsstätten für Asphalt und Beton und Rohstoffgewinnung. Dabei werden Projekte jeder Größenordnung realisiert – auch als General- und Totalunternehmer.

Foto: Leyrer + Graf Baugesellschaft m.b.H.

LINZ AG Hafen:

Die Führungsspitze im Containerterminal, LINZ AG HAFEN: v.l.n.r.: Der neue Leiter Enrico Tiringer, Hafendirektor Mag. Harald Kronsteiner, MBA und Franz Frisch, Containerterminal-Leiter bis 30.9.2020

Neuer Leiter des Linzer Containerterminals ist Enrico Tiringer

Linz, 19. Oktober 2020 – Seit 1. Oktober 2020 ist Enrico Tiringer der neue Leiter des Linzer Containerterminals. Er folgt dem langjährigen Leiter Franz Frisch nach, der mit 30. September 2020 in Ruhestand getreten ist. In seiner neuen Funktion ist Enrico Tiringer für die gesamte Logistik-Leitung des Terminals zuständig.

Zur Person Enrico Tiringer

Der 1970 in Linz geborene Enrico Tiringer absolvierte eine Lehre als Speditionskaufmann bei Kühne & Nagel in Linz. Von 1989 bis 1995 war er  in der LKW-Disposition „National und International“ tätig und verantwortete den Aufbau eines flächendeckenden Verteilernetzes für Stückgut, Teil-  und Komplettladungen in ganz Europa. Ab 1995 leitete er die Abteilung Landverkehre – Europa. Im selben Jahr wurde er Handlungsbevollmächtigter. 2000 wechselte Enrico Tiringer zum Linzer Möbellogistikunternehmen Gottfried Woisetschläger, wo er im Jahr 2010 die Speditionsleitung übernahm. 2017 wechselte er in den LINZ AG HAFEN. Enrico Tiringer ist verheiratet, Vater einer Tochter und lebt in Traun bei Linz.

Die neutrale Logistikdrehscheibe im Herzen Europas

In den letzten Jahren hat sich der Linzer Containerterminal zu einem der größten und erfolgreichsten Hinterland-Terminals an der oberen Donau entwickelt. Mit einer breiten Angebotspalette und maßgeschneiderten Dienstleistungen sorgt der Linzer Containerterminal als „One-Stop-Shop“ dafür, dass Container verlässlich in Bewegung bleiben. Das Leistungsspektrum reicht von Containerreparatur und -reinigung, Zollabfertigungen (AEO-Status) bis hin zu Containerverwiegungen laut SOLAS-Richtlinie. Das 120.000 m² große Areal liegt am Schnittpunkt wichtiger internationaler Verkehrsströme und bietet optimale Voraussetzungen zur Abwicklung von kombinierten Verkehren zwischen Wasser, Schiene und Straße.

Foto: LINZ AG

DHL Express Österreich:

Belinda Ebmer, Senior Director Customer Service

Belinda Ebmer verstärkt seit 1.10.2020 die Geschäftsleitung

Guntramsdorf, 19. Oktober 2020 – DHL Express Österreich gibt bekannt, dass Belinda Ebmer zum 1. Oktober 2020 die Rolle des Senior Director Customer Service als Mitglied der Geschäftsleitung von DHL Express Österreich übernommen hat.

Belinda Ebmer übernimmt damit die Rolle von Frau Mag. Eva Maria Leitner, die sich nun gänzlich auf den Bereich Human Resources konzentriert. Belinda Ebmer ist gelernte Industriekauffrau und blickt auf bereits 20 Jahre Erfahrung im Customer Service zurück. im Jahr 2000 begann sie im Konzern bei Quickstep als Frontline Advisor, 2002  hier schon bei der Deutschen Post Euro Express stieg Belinda Ebmer vom Teamleiter zur Supervisorin auf, und wurde im Jahr 2004 zur Frontline Managerin befördert.

Über DHL

DHL ist die weltweit führende Marke in der Logistikbranche. Die DHL-Unternehmensbereiche bieten ein konkurrenzloses Portfolio an Logistikdienstleistungen, das von nationaler und internationaler Paketzustellung, E-Commerce-Versand und Fulfillment-Lösungen, internationalem Express-, Straßen-, Luft- und Seetransport bis hin zum industriellen Supply Chain Management reicht. Mit rund 380.000 Mitarbeitern in mehr als 220 Ländern und Gebieten weltweit verbindet DHL Menschen und Unternehmen sicher und zuverlässig und ermöglicht so globale Handelsströme. Mit spezialisierten Lösungen für Wachstumsmärkte und -industrien wie Technologie, Biowissenschaften und Gesundheitswesen, Energie, Automobil und Einzelhandel, einem nachweislichen Bekenntnis zur unternehmerischen Verantwortung und einer konkurrenzlosen Präsenz in den Schwellenländern ist DHL entscheidend als “The Logistics Company for the World” positioniert.

Foto: DHL Express (Austria) GmbH 2020

Kepler Universitätsklinikum:

Neubesetzung der Ärztlichen und Kaufmännischen Direktion

Linz, 13. Oktober 2020 – „In der gestrigen Aufsichtsratssitzung wurden die Weichen für die Zukunft des Kepler Universitätsklinikums gestellt. Die Bestellung von Ärztlichem und Kaufmännischem Direktor sendet ein wichtiges Signal: Das Kepler Universitätsklinikum stellt sich mit einer jungen, engagierten Mannschaft – gemeinsam mit der Pflegedirektorin – den großen Herausforderungen, die es in der Zukunft zu bewältigen gibt. Es ist von besonderer Bedeutung für das Gesundheitsland Oberösterreich und für die junge Medizinfakultät, daher ist es wichtig, die richtigen Personen an diesen Schlüsselstellen einzusetzen. Ich wünsche den neuen Direktoren alles Gute, freue mich auf die Zusammenarbeit und ersuche alle Mitarbeiter des Kepler Universitätsklinikums um gute Aufnahme und ein vertrauensvolles Miteinander. Nur mit einer gemeinsamen Anstrengung wird es uns gelingen, das Kepler Universitätsklinikum und die Medizinische Fakultät erfolgreich in die Zukunft zu führen und als Leuchtturm für die medizinische Versorgung in Oberösterreich zu etablieren“, erklärt Gesundheitsreferentin und Vorsitzende des Aufsichtsrats der Kepler Universitätsklinikums, Mag.a Christine Haberlander.

„Mit Priv.-Doz. Dr. Karl-Heinz Stadlbauer und Mag. Günther Dorfinger, MBA konnten wir zwei Persönlichkeiten mit viel Führungserfahrung und sozialer Kompetenz für die Funktion des Ärztlichen bzw. Kaufmännischen Direktors gewinnen. Beide bringen überdies, ebenso wie Pflegedirektorin Simone Pammer, MBA, hohe fachliche Expertise in die Kollegiale Führung ein. Mit diesem Führungsteam sind wir für die Weiterentwicklung des Kepler Universitätsklinikums aber auch für die Versorgung der Patienten in Oberösterreich bestens gerüstet“, sagt der Vorsitzende der Geschäftsführung der OÖ Gesundheitsholding GmbH und Geschäftsführer der Kepler Universitätsklinikum GmbH Mag. Dr. Franz Harnoncourt.

Foto: Logo

OÖ HightechFonds

Thomas Meneder (l.) und Christian Matzinger (r.) bilden das aktuelle Führungsteam beim OÖ HightechFonds.

Thomas Meneder als Geschäftsführer bestellt

Linz, 09. Oktober 2020 – Thomas Meneder ergänzt seit Anfang Oktober das Geschäftsführungs-Team des OÖ HightechFonds. Der erfahrene Investment-Manager positioniert den heimischen Venture-Capital-Fonds noch stärker als Partner an der Seite der Gründerinnen und Gründer.

Meneder unterstützt seit mehr als 15 Jahren österreichische und deutsche Startups als Investor und Advisory Board Mitglied. Er hat als Investment-Manager bzw. Geschäftsführer des Linzer Family Office ii invest in den letzten Jahren mehr als 50 Beteiligungstransaktionen in Österreich und Deutschland umgesetzt.

„Der OÖ HightechFonds ist einer der wichtigsten Player in der heimischen VC Szene; Oberösterreich ist neben Wien die wichtigste Startup-Region Österreichs “, freut sich Meneder über seine Berufung. „Gemeinsam mit dem Land OÖ und den Banken als Gesellschafter können wir viel für Startups und das regionale Startup-Ökosystem bewegen!“

Der 42-jährige WU-Alumni verantwortet in der gemeinsamen Geschäftsführung mit Christian Matzinger die weitere Entwicklung des OÖ HightechFonds. Als Risikokapitalgeber steht der Fonds heimischen Startups aus dem Hightech-Bereich in der Wachstumsphase zur Seite und ist außerdem Schnittstelle zwischen Business Angels und nationalen bzw. internationalen VCs. Das Ziel ist, High-Potentials bei der erfolgreichen Vermarktung ihrer innovativen Ideen zu unterstützen. Neben dem finanziellen Aspekt unterstützt der Fonds in Kooperation mit tech2b auch durch Know-how und Beratung. Der OÖ HightechFonds steht im Eigentum der OÖ Banken und wird zu je einem Drittel von Banken, Land und EU-EFRE Mittel dotiert. Aktuell betreut der Fonds 12 Beteiligungen aus dem Hightech-Bereich.

Foto: FORMDENKER

FH St. Pölten:

Susanne Roiser, Leitung Department Digital Business und Innovation

Neuausrichtung im Wirtschaftsbereich

St. Pölten, 08. Oktober 2020 – Das Department Digital Business und Innovation löst das ehemalige Department Medien und Wirtschaft ab und legt den betriebswirtschaftlichen Fokus auf interdisziplinäre Querschnittsthemen in Zusammenhang mit Digitalisierung und Innovation. Dabei wird das dynamische Wettbewerbsumfeld von Unternehmen adressiert, um in einem digitalisierten und von nachhaltiger Entwicklung geprägten Ökosystem Wettbewerbsvorteile zu sichern und die Krisen- und Innovationsfähigkeit zu steigern.

„Wir verstehen uns vorrangig als Digitalisierungs- und Innovationspartner für Studierende und Forschungs- und Kooperationspartner in betriebswirtschaftlichen Fragestellungen. Wir bilden unsere Studierenden zu Digital Experts aus und forschen an der betriebswirtschaftlichen Schnittstelle zwischen Digitalisierung, Transformation, Datafizierung und Nachhaltigkeit.“, so Susanne Roiser, die mit 1. September die Leitung des Departments übernommen hat.

Roiser ist seit vielen Jahren in unterschiedlichen Positionen an Universitäten und Fachhochschulen tätig, zuletzt als Leiterin der Fakultät Wirtschaft an der FH Wiener Neustadt. „Mit ihrer fachlichen Expertise im Bereich Open und User Innovation, Digital and Business Innovation, Intrapreneurship und Entrepreneurship wird sie spannende Impulse für die Weiterentwicklung der FH St. Pölten im wirtschaftlichen und digitalen Bereich setzen“, betont Gernot Kohl, Geschäftsführer der FH St. Pölten.

Das Department for Digital Business and Innovation hat das Ziel, die Studierenden auf das Management von digital-basierten Geschäftsprozessen und Innovationsmöglichkeiten vorzubereiten, beispielsweise in den Bereichen Digital Marketing und Corporate and Financial Reporting. Durch die aktive Einbindung in die Forschung werden Absolventen auf das dynamische Umfeld einer digitalisierten Wirtschaft vorbereitet.

Foto: Pletterbauer

Klima- und Energiefonds:

Monika Forster ist Klima- und Energiemanagerin des Jahres 2020

Wien/Vorderwald, 08. Oktober 2020 – Auf dem E-Bike strampeln was das Zeug hält, bewusster einkaufen, möglichst saisonal, regional und vegetarisch kochen – 14 Haushalte aus der Klima- und Energie-Modellregion (KEM) „Vorderwald“ im nördlichen Vorarlberg haben sich in Sachen Klimaschutz vier Wochen lang voll ins Zeug gelegt und konnten damit ihren ohnehin schon niedrigen CO2-Verbrauch deutlich weiter– nämlich um rund 20 Prozent – senken. Der Modellversuch zeigte, wie globale Klimaziele tatsächlich gelebt werden können. Die Resultate waren äußerst positiv. Begleitet wurden sie dabei von der Landschaftsökologin Monika Forster, die ob ihres großen Engagements vom Klima- und Energiefonds als KEM-Managerin des Jahres 2020 ausgezeichnet wird. Sie und ihr Projekt wurden in einem internen Voting von allen KEM-Managern gewählt.

„Ich freue mich über die Auszeichnung als KEM-Managerin des Jahres und hoffe, dass es viele Menschen unseren ‚Versuchspersonen‘ gleichtun. Das Projekt hat gezeigt, mit welch einfachen Mitteln man den individuellen CO2-Ausstoß senken kann, ohne die Lebensqualität zu verringern. Ein Problembereich beim Erreichen der Klimaziele bleibt die Mobilität, da es gerade im ländlichen Raum an umfassenden öffentlichen Alternativen zum eigenen Auto sowie an Fahrradwegen mangelt“, so Preisträgerin Monika Forster.

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds: „Vorderwald hat sich in den vergangenen Jahren dank den Bemühungen von Monika Forster zu einem echten Frontrunner in Sachen Klimaschutz entwickelt: PV-Anlagen wurden installiert, Energieeffizienzmaßnahmen umgesetzt und zuletzt im Gewinner-Projekt der Lebensstil und das Alltagsverhalten von 14 Haushalten mit 64 Personen ganzheitlich betrachtet und zum Positiven verändert. So geht’s vorwärts!“

Foto: Logo

DONAU Versicherung in Kärnten:

Michael Riegler wird neuer Landesdirektor

Klagenfurt, 29. September 2020 Mit 1. Oktober 2020 übernimmt Michael Riegler die Leitung der Landesdirektion Kärnten.„Die Stärken der DONAU zeigen sich auch darin, dass wir einen Manager aus den eigenen Reihen an die Spitze der Landesdirektion berufen. Ich freue mich sehr, dass wir Michael Riegler dafür gewinnen konnten. Er verbindet die Kenntnis des regionalen Marktes mit Management- und Führungsqualitäten, die branchenweit anerkannt sind. Zielorientiert wird er mit seinem Team die Potenziale ausschöpfen“, so Judit Havasi, Vorstandsvorsitzende der DONAU Versicherung.

Michael Riegler, Jahrgang 1972, ist seit über 25 Jahren in der Versicherungsbranche tätig. Seine Laufbahn startete er bei der damaligen Bundesländerversicherung und baute anschließend das Vertriebsteam einer regionalen Versicherungsagentur maßgeblich aus. Ab 2007 war er Regionalleiter der VAV in Kärnten, ehe er 2009 zur DONAU wechselte und den Erfolg der Brokerline maßgeblich mitgestaltete.

„Die Kundenzufriedenheit wird sehr wesentlich für den Ausbau unserer Marktposition. Richtig und passend versicherte Kunden sind unser klares Ziel. Ich freue mich schon sehr, den Erfolg der DONAU gemeinsam mit dem motivierten Team der Landesdirektion gestalten zu können“, hebt Michael Riegler, der neue Landesdirektor der DONAU in Kärnten, hervor.

Über Donau Versicherung

Österreichs fünftgrößte Versicherung und Teil der Vienna Insurance Group betreut Ihre rund 700.000 Kundinnen und Kunden regional, in neun Landesdirektionen und mehr als 70 Geschäfts- und Servicestellen, und damit in ganz Österreich direkt vor Ort. Das Angebot der DONAU umfasst alle Sparten; ihren Schwerpunkt setzt die Versicherung neben den traditionell gut eingeführten Sach- und Kfz-Versicherungen für Private auch auf Gewerbeversicherungen für KMU und innovative Produkte im Lebens- und Krankenversicherungsbereich.

Foto: Thomas Pitterle/Donau Versicherung

STEIRERIN AWARDS:

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl und Chefredakteurin Lissi Stoimaier mit den glücklichen Gewinnerinnen des Abends.

Stimmungsvolle Atmosphäre trotz strengster Sicherheitsmaßnahmen

Die STEIRERIN AWARDS sind in die dritte Runde gegangen – heuer aufgrund der besonderen Umstände unter Einhaltung strengster Sicherheitsmaßnahmen und eigenem Corona-Konzept, aber trotzdem mit gewohnt stimmungsvoller Atmosphäre. Rund 200 Gäste ehrten gestern Abend in der Seifenfabrik Frauen, die mit ihrem Einsatz die Gesellschaft ein bisschen besser machen. Die Nominierten wurden von der Redaktion ausgewählt, in einem Online-Voting wurden die Leserinnen und Leser zum Wählen aufgefordert.

STEIRERIN-Geschäftsführerin Nicole Niederl: „In Zeiten von Home-Schooling und Home-Office, in denen die wertvolle, aber unbezahlte Arbeit rund um Haushalt und Kindererziehung doch großteils an den Frauen hängengeblieben ist, erlebten längst überholt geglaubte Rollenklischees eine wahre Renaissance. Nie war es uns wichtiger als jetzt diese STEIRERIN AWARDS zu veranstalten. Denn unsere Nominierten sind starke Frauen, die sprichwörtlich ihren Mann stehen und sich nicht unterkriegen lassen.“

Vom Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer kam eine Grußbotschaft. Unter den Gästen waren unter anderem Designerin Eva Poleschinski, MCG-Vorständin Barbara Muhr, Uniqa-Landesdirektor Johannes Rumpl, Energie-Steiermark-Vorstand Christian Purrer, proHolz-Geschäftsführerin Doris Stiksl, WK-Fachgruppenobfrau Daniela Gmeinbauer, Miss Austria Larissa Robitschko und Künstler Tom Lohner. Der Abend wurde von Simone Koren-Wallis moderiert, das Lichtdesign kam von Ochoresotto, die Weinbegleitung vom Weingut Wohlmuth.

Foto: Thomas Luef

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