HomePersonen & Funktionen

Neuer Vorstand wurde gewählt:

Der neue VÖL-Präsident Ömer Köksal

Ömer Köksal zum neuen VÖL-Präsidenten gewählt

Wien, 24. Juni 2020 Ömer Köksal (Geschäftsführer der UniCredit Leasing Austria GmbH) ist bei der Mitgliederversammlung des Verbandes Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) am 19. Juni 2020 zum neuen Präsidenten und damit Nachfolger von Alexander  Nekolar gewählt worden. Erstmals hält mit Ursula Leutl (Geschäftsführerin der Deutsche Leasing Austria GmbH) eine Frau als Vizepräsidentin Einzug in den VÖL-Vorstand. Ihr zur Seite stehen die beiden Vizepräsidenten Michael Steiner (Geschäftsführer der EBV-Leasing GmbH) und Alexander Schmidecker (Geschäftsführer der Raiffeisen-Leasing GmbH).

Ömer Köksal (43) ist seit 2017 Geschäftsführer der UniCredit Leasing (Austria) GmbH und war seit März 2018 bereits als Vizepräsident des VÖL tätig. Davor war der Diplomkaufmann im Finanzdienstleistungsbereich mit Schwerpunkt Corporate & Investmentbanking unter anderem in Deutschland, Österreich, England  und der Tschechischen Republik tätig.

„Die derzeitigen Rahmenbedingungen sind auch für die Leasingbranche herausfordernd, aber gerade in schwierigen Zeiten hat sich Leasing stets als zuverlässiger und innovativer Investitionspartner für die Wirtschaft bewährt”, zeigt sich der neue Präsident optimistisch.

Der 1983 gegründete Verband Österreichischer Leasing-Gesellschaften (VÖL) ist die Interessensvertretung der Leasingunternehmen in Österreich. Der Verband zählt 37 ordentliche, 7 außerordentliche und 37 assoziierte Mitglieder. Die im VÖL organisierten 43 Leasingunternehmen verwalten in Österreich ein Bestandsvolumen von mehr als 26 Mrd. Euro mit rund 770.000 Leasing-Verträgen. Der Kundenkreis reicht dabei von Privatpersonen bis zu Kommunen, von KMUs bis hin zu internationalen Konzernen.

Foto: www.studiohuger.at am Ranz

NetApp Austria:

Peter Hermann, neuer Country Manager bei NetApp Austria

Peter Hermann ist neuer Country Manager

Wien, 18. Juni 2020 – NetApp (NASDAQ: NTAP), der Spezialist für Daten in der Hybrid Cloud, ernennt Peter Hermann zum Country Manager in Österreich. Sein Ziel ist es, die führende Stellung von NetApp in Österreich noch weiter auszubauen.

Peter Hermann blickt auf bald 20 Jahre Berufserfahrung in der IT-Branche zurück. Er war lange Jahre bei Microsoft in verschiedensten Vertriebspositionen tätig. Dort war er zuletzt Director Public Sector und danach Enterprise Partner Group Lead. Seine letzte Station war bei VMware, wo er die letzten 4 Jahre den Lead für den Public Sector innehatte.

Peter Hermann sieht die neuen Herausforderungen sehr positiv: „Ich sehe meinen neuen Aufgaben als Country Manager Austria mit großer Freude entgegen. NetApp ist aktuell in verschiedenen Geschäftsbereichen Marktführer in Österreich. Das konnten wir erreichen, indem wir die Sprache des Anwenders sprechen und unsere Lösungen an den Bedarf der Kunden anpassen. IT-Transformation wird so immer mehr zum Consumerization-Modell. Ich freue mich darauf, diesen Weg weiter zu gehen und die Stellung von NetApp im Markt noch mehr zu festigen.“

Sein Vorgänger Peter Hanke, nunmehr Senior Director in Deutschland streut seinem Nachfolger Rosen: „Peter Hermann hat als langjähriger Vertriebsexperte bei Microsoft und VMware einen enormen Erfahrungsschatz gesammelt, der ihn für die Position des Country Manager in Österreich prädestiniert. Peter Hermann hat sich immer als ausgezeichneter Team Player und Kenner des österreichischen Marktes ausgezeichnet und war bei seinen Kollegen und Mitarbeitern hochgeschätzt. Ich bin sehr froh, dass wir Peter Hermann für diese Position gewinnen konnten und freue mich mit ihm einen starken Country Manager in Österreich an Bord zu haben.“

Der begeisterte Sportler (Tauchen, Tennis, Skifahren) und leidenschaftliche Koch Peter Hermann hat sich hohe Ziele gesteckt: „ich freue mich schon darauf, gemeinsam mit unseren Partnern den Kundenstamm weiter auszubauen und den erfolgreichen Weg in Österreich mit unserer innovativen Data Fabric Strategie und unserem umfangreichen Produktportfolio weiter zu gehen.“

Foto: Peter Hermann

Energie AG Oberösterreich:

Melanie Schönböck, ab 1. Juli neue Geschäftsführerin der Energie AG Trading

Melanie Schönböck neue Geschäftsführerin der Energie AG Trading

Linz, 06. Juni 2020 – Ab 01. Juli 2020 übernimmt Melanie Schönböck die Geschäftsführung der Energie AG Oberösterreich Trading GmbH. Sie folgt bei dieser Aufgabe Dipl.-Ing. Dr. Erwin Mair, der in den Vorstand der Ennskraftwerke AG wechselt.

Mag. Melanie Schönböck (41) absolvierte ein Wirtschaftsstudium an der Johannes Kepler Universität in Linz und startete 2003 als Trainee im Netzbereich. Nach mehrjährigen Assistenztätigkeiten im Vorstandsbüro leitete sie dieses von 2009 bis zu ihrer Karenzierung im August 2016.

Seit Oktober 2017 ist Frau Schönböck als Teamleiterin und Prokuristin in der Trading GmbH tätig. Ab 01. Juli leitet sie diesen Geschäftsbereich mit 48 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und führt somit jene Gesellschaft der Energie AG, die für den gesamten Energiehandel des Konzerns verantwortlich ist.

Melanie Schönböck ist verheiratet, hat eine Tochter und lebt in Linz.

Foto: Energie AG

Steuerberater des Jahres 2020

Michaela Christiner, ausgezeichnet in der Kategorie Umgründungen

BDO darf sich zum fünften Mal über den Titel des besten Steuerberaters in Wien freuen.

Wien, 08. Juni 2020 – Im Rahmen des von IFA und „Presse“ ausgeschriebenen Wettbewerbs zum besten Steuerberater 2020 konnte BDO zum wiederholten Mal die Landeswertung in Wien für sich entscheiden.

„Wir freuen uns ganz besonders über diese Auszeichnung, da sie aufgrund der Anzahl der Nominierungen erfolgt und somit ein direktes Feedback unserer Kunden darstellt. Wir haben in den letzten Wochen unser Bestes gegeben, um den Unternehmen in dieser schwierigen Zeit ein verlässlicher Partner zu sein und sie stets mit allen aktuellen Informationen zu den verschiedensten Corona-Hilfen zu versorgen – offenbar mit Erfolg, wie diese Auszeichnung beweist. Ein ganz herzliches Dankeschön an alle, die für uns gestimmt haben!“, so Peter Bartos, Partner und Geschäftsführer bei BDO.

Auch in zwei von einer Fachjury prämierten Kategorien hat BDO die Nase vorn. „Den Preis im Bereich Internationales Steuerrecht verstehe ich als ein großes Kompliment, nicht nur an mich persönlich, sondern auch an das internationale Netzwerk von BDO. Es erwarten uns spannende Zeiten im internationalen Steuerrecht, da Covid-19 vielleicht zu einem gewissen Umdenken in der Wertschöpfungskette von ‚allzu global‘ zu ‚vermehrt europäisch‘ führt und auch auf OECD-Ebene ein fundamental neues internationales Regelungswerk für Konzerne angedacht wird“, betont Alexandra Dolezel, BDO Partnerin in Wien.

„Unternehmen durch den Transformationsprozess einer Umgründung zu begleiten, ist immer eine spannende Aufgabe. Da dieser umfangreiche Prozess niemals von einer Person allein gestemmt werden kann, möchte ich mich auch im Namen meines gesamten Teams sehr herzlich für diese Würdigung unserer Arbeit bedanken“, so Michaela Christiner, Partnerin am BDO Standort in Graz.

BDO Austria GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft ist Mitglied von BDO International Limited, einer britischen Gesellschaft mit beschränkter Nachschusspflicht, und gehört zum internationalen BDO-Netzwerk voneinander unabhängiger Mitgliedsfirmen. BDO ist der Markenname für das BDO-Netzwerk und für jede der BDO-Mitgliedsfirmen.

Foto: IFA AG

Verband Österreichischer Entsorgungsbetriebe:

Gabriele Jüly, Präsidentin des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB).

Starke Frau an der Spitze der Abfall- und Ressourcenwirtschaft

Wien, 08. Juni 2020 – Erstmals wurde eine Frau zur Präsidentin des Verbands Österreichischer Entsorgungsbetriebe (VOEB) gewählt. Gabriele Jüly (47) ist alleinige geschäftsführende Gesellschafterin des 1955 gegründeten Unternehmens Abfallservice Jüly in Bruck/Leitha. In ihrer Verantwortung lag die Expansion und Weiterentwicklung des Familienbetriebs auf 65 Mitarbeiter mit strategischer Neuausrichtung auf Qualität, Flexibilität und Kundenservice.

Beim VOEB ist Jüly schon seit Jahren tätig, zunächst als Rechnungsprüferin, ab 2018 als Vorstand, seit 2019 als Vizepräsidentin. Seit 2019 gehört sie dem Vorstand der FEAD – Europäischer Abfallverband mit Sitz in Brüssel – an. Darüber hinaus ist Jüly im Wirtschaftsbund und der Wirtschaftskammer aktiv.

Moderne Ressourcenmanager zur Erreichung des Green Deals

Die gesamte Abfall- und Ressourcenwirtschaft entwickelt sich rasant vom traditionellen Müllentsorger zum modernen Ressourcenmanager. In Zeiten von knappen Rohstoffen, volatilen Weltmarktpreisen und dem Wunsch nach regionaler Unabhängigkeit ist die Branche der wichtigste Player zur Umsetzung einer erfolgreichen Kreislaufwirtschaft und zur Erreichung der EU-Recyclingziele 2030.

Dazu gehört laut Jüly die Verdoppelung des Kunststoffrecyclings, die Einführung einer Quote für Sekundärrohstoffe sowie die korrekte Entsorgung von Lithium-Batterien, um gefährliche Brände zu verhindern. Jüly: „Ich freue mich sehr darauf, als VOEB-Präsidentin die treibende Kraft hinter den Anliegen der Abfall- und Ressourcenwirtschaft zu sein. Als Präsidentin werde ich mich mit vollem Einsatz dafür einsetzen. Meine Wegbegleiter beschreiben mich als willensstark, humorvoll, innovativ und bodenständig. Als eine mutige, selbstbewusste Frau, die stets einen erfrischenden Wind in die Welt der Abfallentsorger bringt. Das wird auch als VOEB-Präsidentin nicht anders sein.“

Foto: VOEB/Monihart

Drei Branchen, drei erfahrene Interessensvertreter

v.l.n.r.: Martin Zandonella, Patricia Radl-Rebernig und Gernot Winkler

Volle Kraft voraus, heißt es bei der WK-Fachgruppe UBIT

Klagenfurt, 02. Juni 2020 Martin Zandonella wurde als Obmann der WK-Fachgruppe bestätigt und startet gemeinsam mit den Berufsgruppensprechern Patricia Radl-Rebernig (Unternehmensberatung) und Gerhard Winkler (Buchhaltung) in die neue Funktionsperiode. Dabei würden alle Weichen auf den Neustart nach der Corona-Zeit gesetzt.

Branchen im Zeichen von Corona

„Die Betriebe unserer Fachgruppe haben die Maßnahmen unterschiedlich erlebt. Manche Mitglieder haben die Umsatzeinbußen stark getroffen, hingegen manche andere hatten während des Lockdowns mehr zu tun“, so Zandonella. IT-Dienstleister würden sich um das Funktionieren von Homeoffice kümmern, Buchhalter beim Ansuchen für Unterstützung helfen und Berater Impulse bei der Neu-Ausrichtung von Betrieben setzen.

„Als Fachgruppe konzentrieren wir uns jetzt darauf, so schnell wie möglich die Wirtschaft wieder hochzufahren und Vorbereitungen für die Post-Corona-Zeit zu treffen“, so Zandonella. So würde derzeit auf Landes- und Bundesebene daran gearbeitet, die Fördertöpfe für Beratung und Umsetzung von Digitalisierung aufzufüllen. „Durch Corona haben wir intensiv gespürt, wie bedeutend Digitalisierung in der modernen Arbeitswelt ist und das kein Unternehmen ohne auskommt“, erklärt Spartenobmann Zandonella. Wünschenswert wären ergänzende Fördermöglichkeiten zu KMU Digital beim KWF, damit Betriebe ihr digitales Business ausbauen können. „Weiters konnten wir sehen, wie dringend notwendig der Glasfaserausbau in Kärnten ist. Auch da bleiben wir dran“, sagt Zandonella.

Foto: WKK/Bauer

In stürmischen Zeiten:

Johann Spreitzhofer, Spartenobmann der Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der WKO Steiermark

Johann Spreitzhofer übernimmt das Ruder in der Tourismus- und Freizeitwirtschaft

Graz, 28. Mai 2020 – Johann Spreitzhofer folgt Franz Perhab als Spartenobmann, der über viele Jahre die touristischen Weichenstellungen in der Steiermark entscheidend mitgeprägt hat. Spreitzhofer startet mitten in der schlimmsten Krise des heimischen Tourismus, „unsere Betriebe sicher aus der Krise herauszuführen und mit Nachdruck dafür zu sorgen, dass die dafür notwendigen Hilfestellungen und Rahmenbedingungen auch gewährleistet werden, ist deshalb mein oberstes Ziel“.

Als Fachgruppenobmann der Hotellerie ab 1999 und seit 2015 als Spartenobmann der steirischen Tourismus- und Freizeitwirtschaft in der WKO Steiermark hat Franz Perhab über viele Jahre maßgeblich die touristischen Weichenstellungen in der weiß-grünen Mark mitgeprägt. So ging etwa unter anderem die Qualitätsbettenförderung auf seine Initiative zurück – diese sorgte für einen massiven Qualitätsschub, von dem das Steirerland noch heute profitiert.

Spreitzhofer, seit 2015 Fachgruppenobmann der Hotellerie, übernahm am 27. Mai die Spitze der steirisch-touristischen Interessenvertretung – inmitten der schwersten Krise, die die Branche seit dem 2. Weltkrieg erlebt hat. „Deshalb ist es jetzt mein oberstes Ziel, unsere Betriebe gut und sicher aus der Krise herauszuführen“, gibt Spreitzhofer die Richtung vor. „Zahlreiche Branchen in der Sparte –  von der Nachtgastronomie über die Reisebüros, aber auch die zahlreichen Beherberger werden mit den vorhandenen Unterstützungen nicht überleben, sondern werden noch weitere, zusätzliche Hilfen brauchen“, erklärt der neue Spartenobmann. Als wichtigste Ansatzpunkte der geforderten Hilfestellungen nennt er das Sicherstellen der Liquidität, eine Unterstützung bei den Mitarbeiterkosten sowie das Schaffen von Konsum- und Investitionsanreizen.

Komplettiert wird die Spartenvertretungsspitze mit den Obmann-Stellvertretern Daniela Gmeinbauer und Klaus Friedl.

Foto: Barbara Majcan

Sparte Bank und Versicherung:

Gerhard Fabisch (Bild) folgt Othmar Ederer als Spartenobmann nach.

Weichenstellung an der Spitze der Sparte Bank und Versicherung in der WKO Steiermark

Graz, 28. Mai 2020 – Nach 14 Jahren als Spartenobmann übergibt (der ehemalige GRAWE-Generaldirektor) Othmar Ederer das Zepter an Gerhard Fabisch (Vorstandsvorsitzender Steiermärkische Sparkasse). Gemeinsam mit den Stellvertretern Martin Schaller (Generaldirektor RLB Steiermark) und Klaus Scheitegel (Generaldirektor GRAWE) will er sich für die Interessen und Rahmenbedingungen der heimischen Banken und Versicherungen einsetzen.

Der scheidende Spartenobmann war seit dem Jahr 2000 Mitglied der Spartenkonferenz, seit 2006 stand Othmar Ederer an der Spitze der Sparte Bank und Versicherung – und hat sich in den 14 Jahren als oberster Interessenvertreter mit viel Engagement für seine Branche eingesetzt. „Othmar Ederer ist es gelungen, die Branche durch schwierige Zeiten mit überbordernder Regulatorik, der Finanzkrise und jetzt Corona zu begleiten“, zollt ihm sein Nachfolger Gerhard Fabisch Respekt. Fabisch, der als Vorstandsvorsitzender der Steiermärkischen Sparkasse auf jahrzehntelange Erfahrung im Bankbereich zurückblicken kann, wird ab sofort als Spitzenfunktionär die Geschicke der Sparte lenken. Angesichts der der Corona-Krise steht der neue Spartenobmann vor großen Herausforderungen: „Die steirischen Banken und Versicherungen sind sich der besonderen Verantwortung sehr bewusst und werden alles tun, um ihre Kunden durch diese Krise zu begleiten. Die Interessenvertretung wird sie dabei unterstützen.“

Für eine starke Interessenvertretung wollen sich auch die beiden Stellvertreter Martin Schaller (RLB Steiermark) und Klaus Scheitegel (GRAWE) einsetzen. „Wesentliche Themen sind neben dem aktuell so wichtigen Comeback der Wirtschaft die passenden Rahmenbedingungen, etwa durch Bürokratie-Abbau sowie ein Augenmaß bei Regulierungen“, konkretisiert Schaller. Die Bündelung der gemeinsamen Interessen in der Sparte trage dazu bei, dass die regional tätigen Banken und Versicherungen ihr solides Fundament erhalten. Auch Scheitegel verweist auf die wichtige Rolle der Branche in Corona-Zeiten: „Gerade in Krisenzeiten sind Banken und Versicherungen wesentliche Stabilitätsfaktoren der Wirtschaft. Gemeinsam lässt sich alles meistern.“

Foto: Margit Kundigraber

Neuer Leiter Integrale Planung bei Goldbeck Rhomberg

Neuer Leiter Integrale Planung bei Goldbeck Rhomberg: Wolfgang Küng

Wolfgang Küng neu beim Industriebauspezialisten

Wolfurt, 27. Mai 2020 – Wolfgang Küng (47) ist seit dem 1. April Leiter der Integralen Planung der Goldbeck Rhomberg GmbH in Wolfurt. Er verantwortet die Arbeit eines Teams von über 40 Architekten, Konstrukteuren und Statikern. Zuständig ist er beim Generalunternehmer für Gewerbe- und Industriebau für alle planerischen Agenden in Österreich, Schweiz und Liechtenstein.

Wolfgang Küng war zuvor bei anderen namhaften Vorarlberger Unternehmen beschäftigt, wohnt in Nüziders, ist verheiratet und hat 3 Kinder.

Über GOLDBECK RHOMBERG:

GOLDBECK RHOMBERG agiert als Spezialist für ökonomische, schnelle und flexible Lösungen im Industrie- und Gewerbebau. Das 2001 gegründete Unternehmen ist als General- und Totalunternehmer einer der Marktführer für die Produkte Bürogebäude und (Logistik-)Hallen in der Schweiz und Österreich. Im Bereich Parkhäuser ist GOLDBECK RHOMBERG in den genannten Ländern sogar klarer Branchenprimus. Die Kunden profitieren neben dieser starken Marktpräsenz von attraktiven Produkten und höchster Wirtschaftlichkeit. Sie sind von der Konzeptionsphase bis zur Fertigstellung bei dem Experten für elementiertes Bauen mit System rundum in kompetenten Händen. Der Hauptsitz der GOLDBECK RHOMBERG AG ist in St. Gallen, weitere Standorte gibt es in Wolfurt, Wien, Salzburg, Linz und Ruggell, Liechtenstein. Zahlreiche Standorte des Mutterunternehmens GOLDBECK ergänzen das Netzwerk in ganz Europa.

Foto: Goldbeck Rhomberg GmbH

MAP PAMMINGER GMBH:

Nach einem Vierteljahrhundert übergibt Gründer Johann Pamminger das herstellerunabhängige Reinigungstechnik-Unternehmen MAP PAMMINGER GMBH an die bisherigen Kollegen Gerald Leeb (links) und Johann Pühretmair.

Interner Eigentümerwechsel nach erstem Vierteljahrhundert

Gmunden, 20. Mai 2020 – Die MAP PAMMINGER GMBH (www.map-pam.at) mit Sitz in Gmunden ist bekannt als Komplettanbieter im Bereich der industriellen Teilereinigung mit einem breiten Lösungsportfolio, großer Nähe zum Kunden und direkter, persönlicher Betreuung. Im Jahr 2020 feiert das Unternehmen sein 25-jähriges Bestehens.

„Ich nehme das zum Anlass, mich aus dem operativen Geschäft zurückzuziehen“, sagt Johann Pamminger, Gründer und bisheriger Alleineigentümer der MAP PAMMINGER GMBH. „Seit 01. Mai 2020 gehört das Unternehmen zu je 50 % meinen langgedienten Kollegen Johann Pühretmair und Gerald Leeb.“

Mit Kontinuität in die Zukunft

„Wir übernehmen ein grundsolides Unternehmen mit einer sehr ansehnlichen Referenzliste“, sagt Johann Pühretmair, der seit 2006 im Unternehmen ist und diesen Erfolg mitverantwortet. „Uns verbinden langjährige Partnerschaften mit Lieferanten ebenso wie mit zahlreichen Stammkunden.“

„Das Pamminger-Erfolgsrezept ist die Kombination aus lösungsorientierter, herstellerunabhängiger Beratung und hoher Qualität der vertriebenen Produkte“, ergänzt Gerald Leeb, der seit 2015 im Team ist und vertieftes Reinigungschemie-Know-how einbrachte. „In den vergangenen fünf Jahren konnten wir uns gründlich vorbereiten. Als neue Eigentümer werden wir das Unternehmen im Sinne des Gründers in die Zukunft führen.“

Unterstützt werden sie dabei von Manfred Grafinger, der die Vertriebsmannschaft der MAP PAMMINGER GMBH seit Mai 2019 als Gebietsleiter Oberflächentechnik verstärkt. Kundenbetreuung und Ersatzteilservice am Firmenstandort in Gmunden liegen in den Händen von Monika Leeb, Inge Reifinger und Elisabeth Pühretmair. Als Konsulent stellt Johann Pamminger dem Unternehmen (und den Kunden) sein breites Markt- und Verfahrenswissen weiterhin zur Verfügung.

Foto: MAP PAMMINGER / Fotoart.at

Strategiegruppe „Energie und Klima“:

Ernst Spitzbart, Vorsitzender der Strategiegruppe „Energie und Klima“ der Sparte Industrie der WKOÖ

Ernst Spitzbart ist neuer Vorsitzender
Linz, 15. Mai 2020 – Ernst Spitzbart (57), Geschäftsführer der UPM-Kymmene Austria GmbH (Steyrermühl), wurde zum neuen Vorsitzenden der Strategiegruppe „Energie und Klima“ der Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich bestellt. Er folgt in dieser Funktion Erich Frommwald nach, der nunmehr als Spartenobmann der Industrie an der Spitze der industriellen Interessenvertretung der WKOÖ steht.

Spitzbart bringt durch seine internationale Erfahrung aus einem global agierenden Unternehmen der Bioökonomie eine umfangreiche Expertise mit. Diese wird der Standortgeschäftsführer der UPM-Kymmene Austria GmbH mit den unterschiedlichen Unternehmensschwerpunkten wie Papiererzeugung, Sägeindustrie, Rohstoffkreisläufe für Holz und Altpapier bis hin zu den vielfältigen Logistikketten und zum Betrieb einer Biomasse-Anlage künftig auch für die oö. Industrie unter Beweis stellen.

Aufgrund der aktuellen Herausforderungen der Energie- und Klimapolitik und wegen der Bedeutung für die Wettbewerbsfähigkeit der energieintensiven oö. Industrie zählt das Thema zu den wichtigsten Kernbereichen des Strategieprogramms der Sparte Industrie. Zur Festlegung der interessenspolitischen Ziele auf diesem vielfältigen Gebiet arbeitet die Strategiegruppe „Energie und Klima“ mit Top-Managern von führenden energieintensiven Industrieunternehmungen zusammen. „Mir ist es ein großes Anliegen, dass in einem gemeinsamen Europa faire Wettbewerbsbedingungen für energieintensive Unternehmen geschaffen werden. Die derzeitigen speziell in Mitteleuropa geltenden Regelungen können – nicht nur in Krisenzeiten – zu wirtschaftlichen Bedrohungen führen“, so Spitzbart.

Die Sparte Industrie arbeitet zudem intensiv mit den Verantwortlichen auf nationaler und europäischer Ebene zusammen, um Ziele und Maßnahmen zu definieren, die sowohl der Wirtschaft als auch der Umwelt und dem Klima zugutekommen. Gerade für Oberösterreich als Industriebundesland Nummer eins im heimischen Ranking ist die künftige Ausrichtung der Energie- und Klimapolitik sowohl in Österreich als auch in Europa von entscheidender Bedeutung.

Foto: Enzlmüller

Wirtschaftskammer Niederösterreich

Wolfgang Ecker löst Sonja Zwazl nach 20-jähriger Präsidentschaft ab.

Wolfgang Ecker ist neuer Präsident

St. Pölten, 12. Mai 2020 – Wolfgang Ecker ist gestern im Wirtschaftsparlament der Wirtschaftskammer Niederösterreich (WKNÖ) einstimmig zum neuen WKNÖ-Präsidenten gekürt worden. Er folgt damit Sonja Zwazl, die nun nach 20 Jahren an der WKNÖ-Spitze aus dem Amt geschieden ist. Diese Einstimmigkeit sei „ein Auftrag, gemeinsam Themen anzugehen und Lösungen zu entwickeln“, so Ecker. „In unserer täglichen Arbeit in der WKNÖ geht’s nämlich nur um eines: Gemeinsam die Zukunft unserer Wirtschaft gestalten.“ Ebenfalls mit einstimmiger Zustimmung wurden Kurt Hackl und Thomas Salzer zu Vizepräsidenten gekürt. Nina Stift, Christian Moser und Thomas Schaden sollen bei der nächsten Präsidiumssitzung als Vizepräsidenten kooptiert werden.

„Hilfen für Unternehmen sind Hilfen für uns alle“

Es sei wichtig, dass die Unternehmen in der WKNÖ einen verlässlichen Partner haben. Und es sei angesichts von Corona zentral, „dass die Hilfen bei den Unternehmen ankommen. Denn Hilfen für Unternehmen sind Hilfen für uns alle. Jeder Euro, der in die Wirtschaft gesteckt wird, kommt wieder zurück“, so Ecker. „Denn Wirtschaft heißt Arbeitsplätze. Wirtschaft heißt, etwas aus der Zukunft zu machen. Diesen Zukunftsblick dürfen wir – gerade jetzt – nicht aus den Augen verlieren.“

Motto „Zukunft.Gemeinsam.Unternehmen“

Die WKNÖ stellt ihre zukünftige Arbeit unter das Motto „Zukunft.Gemeinsam.Unternehmen“. Einer der zentralen Punkte: Die WKNÖ-Serviceleistungen sollen noch stärker auf den Bedarf der Unternehmen hin ausgerichtet werden. „Wir werden alle unsere Leistungen auf den Prüfstand stellen“, so Ecker. „Der Maßstab für sämtliche Service- und Bildungsangebote unserer Wirtschaftskammer Niederösterreich ist die unternehmerische Praxis in unseren Betrieben.“

Dank an Zwazl „für jahrelange erfolgreiche Arbeit und unvergleichlichen Einsatz“

Ausdrücklich bedankte sich Ecker bei seiner Vorgängerin Sonja Zwazl für deren „jahrelange erfolgreiche Arbeit und ihren unvergleichlichen Einsatz.“ Als Geschenk überreichte Ecker einen Sammelband mit persönlichen Worten und Gedanken von Wegbegleitern, Funktionären sowie Mitarbeitern in der WKNÖ.

Foto: Andreas Kraus

Wechsel an der Spitze

Manfred Rosenstatter (rechts) übergibt seine Funktion als WKS-Präsident und als Obmann des WB Salzburg an Peter Buchmüller.

Wirtschaftskammer Salzburg und Wirtschaftsbundes Salzburg unter neuer Leitung

Salzburg, 22. April 2020 – „Die Corona-Krise stellt Salzburgs Wirtschaft auf den Prüfstand. Auch meine Firmengruppe muss sich mit neuen Themen der Corona-Krisenbewältigung beschäftigen. Es bedarf meiner ganzen Aufmerksamkeit und meines vollen Einsatzes als Eigentümer und Unternehmensleiter, um den Erfolgsweg der Unternehmensgruppe auch für die Zeit nach Corona fortführen und gewährleisten zu können“, erklärt Manfred Rosenstatter, der sich mit heutiger Entscheidung des Wirtschaftsbundes Salzburg in die zweite Reihe der Führung von Wirtschaftskammer Salzburg (WKS) und Wirtschaftsbund Salzburg (WB) zurückzieht: „Salzburgs Unternehmer erwarten sich einerseits zurecht einen Präsidenten, der insbesondere in der Corona-Ausnahmesituation rund um die Uhr für ihre Anliegen zur Verfügung steht. Auf der anderen Seite muss ich mich aus Verantwortung für mein Unternehmen mit voller Kraft darum kümmern! Beides ist unter diesen neuen Bedingungen zeitlich nicht mehr darstellbar!“

Lückenloser Übergang an der Spitze

Daher habe er nun mit großem Bedauern eine schnelle und verantwortungsvolle Entscheidung treffen müssen, betont Rosenstatter. Da sich beide Tätigkeiten – die Führung des Unternehmens unter Corona-Vorzeichen und die WKS-Präsidentschaft – aus zeitlichen Gründen nicht mehr vereinbaren lassen, wird sich Manfred Rosenstatter ab sofort in die zweite Linie des WKS-Präsidiums und des WB zurückziehen.

An seiner Stelle übernimmt KommR Peter Buchmüller, bisher Obmann der Bundessparte Handel in der WKÖ, das Amt des WKS-Präsidenten bzw. des geschäftsführenden Salzburger WB-Obmannes. Eine entsprechende Entscheidung ist heute Vormittag im Wirtschaftsbund getroffen worden und gleichzeitig dazu eine Mitteilung an die Hauptwahlkommission der WKS gegangen. Mit diesem Beschluss wird Peter Buchmüller zum Präsidenten der WKS bestellt, Manfred Rosenstatter übernimmt das Amt eines Vizepräsidenten. Damit wird das Präsidium zur Bewältigung der kommenden Herausforderungen gestärkt.

Foto: WB/Neumayr

Herold: Wechsel in der Geschäftsleitung

Alberto Sanz de Lama, neuer Herold-CEO

Ex-LexisNexis-Chef Alberto Sanz de Lama ist neuer Geschäftsführer und CEO

Mödling, 02. April 2020 – Albert Sanz de Lama ist neuer CEO von Herold. John Goddard, der das Unternehmen interimsmäßig seit September 2018 geleitet hatte, wechselt als Chief Product Officer (CPO) zur Konzern-Mutter European Directories (EDSA) und soll von dort die Herold Schwester-Firmen in Finnland und den Niederlanden. Das übrige Top-Management mit Alexander Soukup als Chief Operations Officer (COO) und Uwe Stadelbauer als Chief Human Resources Officer (CHRO) bleibt unverändert.

„Wir freuen uns, dass wir mit Alberto Sanz einen ausgewiesenen Experten im Online-Business als Geschäftsführer und CEO für Herold gewinnen konnten. Seine vielfältigen Erfahrungen mit digitalen Geschäftsmodellen sowie mit der Transformation traditioneller Unternehmen zu innovativen Online-Anbietern sind eine große Bereicherung für Herold“, begrüßt John Goddard seinen Nachfolger.

Umfangreiche Führungserfahrung

Alberto Sanz fungierte zuletzt als CEO bei LexisNexis Österreich. Davor war er Geschäftsführer der AutoScout24 Gruppe, Europas größtem Online-Automarkt, sowie Country Manager von eBay Österreich & Schweiz. Während dieser Zeit war er auch als Board-Member verschiedener Online Portale tätig. Seine Karriere begann er bei Procter&Gamble und McKinsey.

„Ich freue mich sehr auf die Herausforderung, Herolds Wandel von einem traditionellen Verzeichnis-Anbieter zu einem innovativen Dienstleister digitaler Marketing-Services weiterhin voranzutreiben. Herold hat in diesem Change-Prozess bereits großartige Fortschritte gemacht und ist schon heute der größte Anbieter von Online-Dienstleistungen im KMU Segment. Das ist eine perfekte Voraussetzung um die Expansion fortzuführen“, zeigt sich der neue CEO zuversichtlich.

Foto: Herold

Erfolgsmodell Unternehmenssoftware:

Nick Cross steht künftig dem Geschäftsbereich SDDC in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) vor.

VMware verstärkt EMEA-Führungsteam

Wien, 28. Februar 2020 – VMware gab bekannt, dass Sylvain Cazard an die Stelle von Luigi Freguia als Vice President Central EMEA von VMware rückt. Freguias Beförderung zum General Manager und Senior Vice President, EMEA, wurde bereits im November 2019 bekanntgegeben. In diesem Zusammenhang gab es einen Wechsel in der globalen Vertriebsleitung von Maurizio Carli zum früheren EMEA-Vertriebschef, Jean-Pierre Brulard.

Sylvain Cazard leitete in den letzten zwei Jahren erfolgreich den Geschäftsbereich Software-Defined Data Center (SDDC) von VMware, nachdem er zuvor drei Jahre lang als Country Manager, Frankreich tätig war und mehrere Jahre globale Kundenaccounts betreut hatte.

Er wird nun das Unternehmenswachstum, den Vertrieb und das operative Geschäft in Deutschland, Österreich, der Schweiz, Russland/GUS-Länder, Israel und Osteuropa vorantreiben.

Die Nachfolge von Cazard übernimmt Nick Cross, der dem Geschäftsbereich SDDC in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) vorstehen wird. Nick Cross bringt mehr als 20 Jahre Erfahrung mit, die er unter anderem bei Oracle, Dell/EMC, Pillar Data Systems und Morse sammelte. Zuletzt leitete er das HCI-Team (Hyper-Converged Infrastructure) in der VMware EMEA-Region.

„Ich möchte Sylvain für die hervorragende Leitung unseres SDDC-Geschäftsbereichs danken, der sich in den letzten zwei Jahren erfolgreich im HCI-Wettbewerb durchsetzen konnte. Mit vollem Vertrauen übergebe ich die CEMEA-Region in Sylvains Hände und freue mich sehr darauf, mit ihm in seiner neuen Rolle weiter zusammenzuarbeiten”, kommentierte Luigi Freguia, General Manager und SVP, Europa, Naher Osten und Afrika (EMEA). „Ich freue mich auch, Nick Cross im EMEA-Führungsteam willkommen zu heißen. Nick hat eine beeindruckende Karriere gemacht und maßgeblich zum Erfolg der VMware Cloud Foundation und des HCI-Produktangebots beigetragen.“

Foto: Lee Tucket

1 2 3 6
No comments

Sorry, the comment form is closed at this time.