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bfi-Kärnten:

Berufsbegleitende Werkmeisterschule mit digitalen Inhalten

Klagenfurt, 08. August 2022 – Das bfi-Kärnten bietet ab September in Zusammenarbeit mit der Fachberufsschule 2 in Villach die Ausbildung für Werkmeister im Fachbereich Elektrotechnik in Kombination mit dem Zusatzmodul Industrie 4.0 – digitale Systeme im industriellen Umfeld an. Werkmeisterschulen sind 2-jährige, mittlere technische Lehranstalten für Berufstätige mit Öffentlichkeitsrecht. Absolventen dieser Schulen erhalten das staatlich und europaweit anerkannte Zeugnis – den Werkmeisterbrief.

Elektrotechnik in der Welt von heute

Der Beruf des Elektrotechnikers entspricht längst nicht mehr dem klassischen Rollenbild des Elektrikers, wie man es jahrelang kannte. Unsere vernetzte Welt erfordert Spezialisten, die das Zusammenspiel der Elektrotechnik mit ihrem digitalen Umfeld beherrschen. Intelligente Lösungen führen nicht nur zu Effizienzsteigerungen, sondern auch zu Energieeinsparungen und unterstützen damit den Weg in eine nachhaltige Zukunft.

Durch die Ausbildung in den Werkmeisterschulen des bfi-Kärnten, die den neuesten Stand der Technik, hohes fachliches Wissen und Können sowie Organisations- und Führungskompetenz vermittelt, zählen Werkmeister zu den begehrtesten Fachkräften und sichern sich mit dem Werkmeisterbrief gleichzeitig einen langfristigen Arbeitsplatz.

Ein weiterer Bonus:

Die AK Kärnten fördert die Teilnahme für ihre Mitglieder bei Buchung aller 4 Semester und der beiden Zusatzmodule „Industrie 4.0 – digitale Systeme im industriellen Umfeld“ in Höhe von 80% des Gesamtbetrages (Details zur Fördermöglichkeit: www.ak-akademie.at/wms).

Nähere Informationen zur Ausbildung erhalten Interessierte am kostenlosen Infoabend am Freitag, 02.09.2022 um 17:00 Uhr: Anmeldung zum Infoabend sowie im Folder Werkmeisterschule für Berufstätige.

Echt „stoak steirisch“:

v.l.n.r.: Viktoria Schnaderbeck (ÖFB Teamkapitänin und Speakerin beim JW Summit), Hannes Buchhauser (Landesvorsitzender der Jungen Wirtschaft Steiermark) und Gabi Lechner (Vizepräsidentin der WKO Steiermark) freuen sich schon auf den JW Summit in Graz.

Der Summit der Jungen Wirtschaft von 1. bis 3. September

Graz, 03. August 2022 – Die Junge Wirtschaft (JW) Steiermark präsentiert sich in diesem Jahr ganz besonders „stoak steirisch“. „Als Interessensvertretung für knapp 25.000 weiß-grüne Jungunternehmen unter 40 sind wir als Junge Wirtschaft insgesamt, wie auch unsere Mitglieder im Einzelnen, den Themen Regionalität, Nachhaltigkeit und permanenter Innovation verpflichtet“, erklärt JW-Landesvorsitzender Hannes Buchhauser. Und aus diesem Grund präsentiert sich auch der österreichweite JW-Summit, der in diesem Jahr – nach coronabedingten Online-Auftritten – erstmals wieder live und in Graz stattfindet, „stoak regional“, „stoak nachhaltig“ und „stoak innovativ“. Von 1. bis 3. September verwandelt sich die Landeshauptstadt in die österreichische Jungunternehmer-Metropole. „Dabei wird man nicht nur erstmals wieder die Stärke der persönlichen Begegnung spüren können, der JW Summit wartet nach einem Relaunch mit echt ,stoaken‘ spannenden neuen Angeboten auf“, unterstreicht Buchhauser.

Besonderer Schwerpunkt des diesjährigen JW Summits: Wie man mit digitalen, regionalen und nachhaltigen Stärken punkten und gemeinsam neue Wege im Business gehen kann. Anleitungen, Inputs und neue Denkideen dazu liefern nicht nur die vielen interessanten persönlichen Begegnungen mit spannenden Vorzeigeunternehmer:innen und attraktiven Businesspartner:innen, sondern vor allem auch die mehr als 20 hochkarätigen Speaker:innen. Unter den diesjährigen Keynotes erzählt etwa Fußball-Profi Viktoria Schnaderbeck von Parallelen zwischen ihrer sportlichen und unternehmerischen Leidenschaft. Ebenso mit dabei: Genetiker Markus Hengstschläger, Extremsportler Joey Kelly, niceshops-Mastermind Roland Fink, Investor Hansi Hansmann oder Schoko-Legende Josef Zotter. „Mit unseren kreativen Köpfen und Unternehmerpersönlichkeiten sind wir ein guter Nährboden für „stoake“ Erfolgsgeschichten, von denen sich jeder etwas mitnehmen kann. Mit Musik, steirischen Schmankerln und hervorragendem Wein wird dieser JW Summit in jeder Hinsicht „stoak“ steirisch“, so Buchhauser.

Foto: Fischer

Digitale Fabrik 2.0

Fokus auf intelligente Digitalisierung der Industrie

Brünn, 20. Juli 2022 – Bereits zum dritten Mal wird die Internationale Maschinenbaumesse in Brünn auch die Digitale Fabrik 2.0 beinhalten, die dieses Jahr verschiedenste Formen intelligenter Digitalisierung im Fokus hat. Dabei werden Technologien vermittelt, die eine Verwandlung nicht nur der Industrie, sondern der ganzen Wirtschaft ermöglichen sollen. Ziel ist, solche Visionen für den Umbau der tschechischen Wirtschaft zu formulieren, die auch im sich verändernden geopolitischen Kontext des 21. Jahrhunderts Erfolge gewährleisten.

Die Sonderschau präsentiert den Messebesuchern Digitalisierungs- und Automatisierungstechnologien, Exponate und Lösungen, die bei richtigem Einsatz zu wirkungsvollen Bestandteilen der Produktionen werden. Man kann Ideen für die zweite Transformation der tschechischen Wirtschaft kennen lernen, die zur Steigerung der internen Effizienz von Produktionsprozessen und deren Energieeffizienz sowie zu effizientem Einsatz und Verfolgen von Ressourcen führen soll. Gerade Nachhaltigkeit in Sachen Energie ist eines der Hauptthemen der diesjährigen Maschinenbaumesse.

Ein interessantes Programm bietet die Digital Stage mit Live-Diskussionen zu Themen wie künstliche Intelligenz, Nutzung von digital Twins oder 5G-Netze.

Die Internationale Maschinenbaumesse findet vom Dienstag, dem 4. Oktober bis Freitag, den 7. Oktober 2022 auf dem Brünner Messegelände statt. Im Zuge einer Kooperation mit der französisch-tschechischen Handelskammer wurde die französische Region Auvergne-Rhône-Alpes zum Partner gewählt. Zeitgleich mit der MSV finden auch die Fachmessen IMT, PLASTEX, FOND-EX und PROFINTECH statt. Das Messegelände ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, am letzten Messetag bis 16 Uhr.

Foto: BVV

Export-Jahresergebnis 2021

Krisenfeste Säule der Kärntner Wirtschaft

Klagenfurt, 12. Juli 2022 – Die nunmehr vorliegende Gesamtstatistik des vergangenen Jahres bestätigt die stabile Entwicklung der Kärntner Exportwirtschaft, von der etwa 75.000 Arbeitsplätze in Kärnten direkt und indirekt abhängen. Um über die aktuellen Zahlen, Daten und Fakten mit teils überraschenden Teil- und Länderergebnissen sowie über die Aktivitäten rund um die Kärntner Exportoffensive zu informieren, lädt die Wirtschaftskammer Kärnten zu folgendem Pressegespräch ein:

Export-Jahresergebnis 2021:
Krisenfeste Säule der Kärntner Wirtschaft

Freitag, 15. Juli 2022, 9.00 Uhr
Orangerie der Wirtschaftskammer Kärnten, Europaplatz 1, Klagenfurt am Wörthersee oder im ZOOM-Medienraum

Ihre Gesprächspartnerin und -partner sind:

Mag. Sebastian Schuschnig, Landesrat für Wirtschaft, Jürgen Mandl, MBA, Präsident der Wirtschaftskammer Kärnten und MMag. Hemma Kircher-Schneider, Abteilungsleiterin Außenwirtschaft und EU der Wirtschaftskammer Kärnten

Foto: WK Kärnten

KMU.DIGITAL & WKO-Onlineheldentag

Unterstützung für Kärntner Handel

Klagenfurt, 31. Mai 2022 – „Die Weiterführung von KMU.DIGITAL ist für den Kärntner Handel eine gute Nachricht in herausfordernden Zeiten“, stellt Raimund Haberl, Obmann der Sparte Handel fest und ergänzt: „Die überwiegende Anzahl der Kärntner Handelsbetriebe zählen zu der Kategorie KMU und gerade für kleine Unternehmen hält die digitale Transformation viele Herausforderungen, aber auch enorme Potentiale bereit.“

Das Wachstum im Onlinehandel hält nach wie vor an. Doch die Chancen der Digitalisierung und des E-Commerce liegen nicht nur im Erschließen von Online-Vertriebskanälen. Gefördert wird von KMU.DIGITAL die individuelle Beratung zu den Themen: Geschäftsmodelle und Prozesse, E-Commerce und Online-Marketing, IT- und Cybersecurity sowie Digitale Verwaltung. Auch die anschließende Umsetzung wird unterstützt.
„Digitalisierungsprojekte werden durch KMU.DIGITAL – eine Initiative des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort (BMDW) in Kooperation mit der Wirtschaftskammer – mit bis zu 9.000 Euro gefördert“, so Haberl.

„Gerade im KMU-Bereich sehe ich großes Potenzial, Prozesse zu verbessern, neue Zielgruppen über Online-Kanäle zu erreichen oder auch das Sortiment im physischen Geschäft online besser sichtbar zu machen“, bekräftigt Haber und führt fort: „Aus diesem Grund hat die Wirtschaftskammer Kärnten den WKO-ONLINEHELDENTAG am 9. Juni 2022 ins Leben gerufen.“
An diesem Tag findet man in der Wirtschaftskammer Kärnten Onlinehelden nicht nur vor, sondern vor allem auf der Bühne. „Nationale Speaker sowie Top-Gäste aus ganz Europa werden ihre Erfahrungen an die Teilnehmer weitergeben. Experten der Wirtschaftskammer beraten live vor Ort und es gibt eine ‘Businessmeile‘, um das eigene Netzwerk zu erweitern“, erklärt Haberl.

Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie unter: www.wko-onlinehelden.at/onlineheldentag/

Foto: WKK

SCHUNK auf der automatica

Neue Lösungen für neue Herausforderungen

Lauffen/Neckar, 05. Mai 2022 – Automatisieren ohne Risiko – das wünschen sich Automationseinsteiger und -profis gleichermaßen. Auf der automatica, Leitmesse für intelligente Automation und Robotik, zeigt der Applikationsexperte SCHUNK neue Wege und clevere digitale Services, mit denen Kunden ihre Aufgaben bewältigen und Produktionsprozesse flexibel und effizient gestalten können.

Automatisierung und Robotik entwickeln sich rasant. Industrie- und Servicerobotik erreichen hohe Zuwachsraten – mit Trend nach oben. Denn neue Einsatzfelder, einfache Implementier- und Bedienbarkeit sowie die Notwendigkeit zuverlässiger und individueller Abläufe treiben die Entwicklung. Mit Elan und innovativen Lösungen geht das Lauffener Familienunternehmen SCHUNK zusammen mit seinen Kunden und Partnern in Richtung Zukunft. Gemeinsam wird die Vision von der automatisierten, autonomen Produktion in zunehmendem Umfang Realität.

Im persönlichen Fachdialog zeigt SCHUNK auf der automatica in München vom 21. bis 24. Juni 2022 Lösungsbeispiele für das breite Spektrum der automatisierten Fertigung in unterschiedlichsten Anwendungsfeldern: von Life Science bis E-Mobilität – von der Handhabung bis zur robotergestützten Bearbeitung.

Foto: SCHUNK

Lange Nacht der E-Mobilität

Buntes Programm bei VOGL + CO

Graz, 04. Mai 2022 – Vom ersten Aktionstag weg (Berlin, 1997) hat sich die „Lange Nacht der Museen“ in den letzten Jahren zum Publikumsmagnet entwickelt. In ganz Europa halten Kunsthallen bis spät in die Nacht ihre Türen offen, das Angebot wird ausgiebig genutzt.

Zwei Jahre coronabedingte Event-Abstinenz, der rasende Wandel in der Automobilbranche und das Ausbleiben regionaler Autoschauen machen erfinderisch. So haben die österreichischen Automobilimporteure nun die „Lange Nacht der E-Mobilität“ ins Leben gerufen.

„Wir freuen uns riesig auf unsere beiden langen Nächte und sind überzeugt, dass diese zu einem Erfolgsformat für Autofans und Mobilitätsinteressierte werden“, zeigt sich das Geschäftsführer-Duo Gerald Auer und Oliver Wieser begeistert. „Der Fokus der zwei Abende liegt auf aktuellen Entwicklungen im Elektro-Bereich, eingehender Beratung und persönlichem Austausch – fern jeder Alltagshektik in gemütlichem Ambiente.“

Am 05. und am 06. Mai haben alle 14 VOGL+CO-Schauräume bis 21 Uhr geöffnet. Die Besucher werden von Partnerbetrieben aus der Region kulinarisch verwöhnt, können E-Fahrzeuge Probe fahren und sich ein Bild von allen aktuellen E-Modellen bei VOGL + CO machen.

Foto: VOGL+CO

Lange Nacht der Forschung

v.l.: DI Thomas Bürgler, K1-MET, DI Dr. Franz Androsch, voestalpine, Wirtschafts- und Forschungslandesrat Markus Achleitner, Mag. Dr. Elgin Drda, JKU, Dr. Gerald Reisinger, FH OÖ, DI Dr. Wilfried Enzenhofer, UAR

Oberösterreichs Forschungs-Highlights live erleben

Linz, 03. Mai 2022 – „Unsere Welt ist in Bewegung. Nachhaltigkeit das bestimmende Thema, das Ziel: eine umfassende Transformation. Ob, wie und wie schnell es gelingt, Klimaziele, Pandemiebekämpfung und ein Leben in Wohlstand für alle zu sichern, liegt auch stark in der Hand der Forscher. Der Forschungsstandort Oberösterreich bekommt bei der zehnten Auflage der Langen Nacht der Forschung am 20. Mai nach vier Jahren wieder eine große Live-Bühne“, kündigt Wirtschafts- und Forschungslandesrat Markus Achleitner an.

In Oberösterreich laden mehr als 150 Aussteller an rund 100 Standorten in elf Regionen ein, Forschung hautnah zu erleben und auch mit den Forschenden persönlich ins Gespräch zu kommen – von 17.00 bis 23.00 Uhr.

Die Innovationsdynamik in Oberösterreich ist erfreulicherweise auch in den von Pandemie geprägten Zeiten ungebrochen. So ist auch im zweiten Corona-Jahr 2021 Oberösterreich wieder Patente-Kaiser im Bundesländer-Vergleich gewesen – somit bereits zum 8. Mal in Folge. Mit 561 Erfindungen wurden im Vorjahr in Oberösterreich so viele Patente angemeldet wie in keinem anderen Bundesland.

Am Freitag, 20. Mai 2022, wird die LNF22 wieder zur Begegnungszone mit der Zukunft, um die wichtige Rolle der Forschung für brennende Themen wie Gesundheit, Digitalisierung oder Energiewende zu vermitteln, neueste Erkenntnisse und Entwicklungen aus Oberösterreichs Forschung verständlich zu machen und Berührungsängste abzubauen. Dazu öffnen an rund 100 Standorten in den Regionen Braunau, Grieskirchen, Hagenberg, Mondsee, Linz, Ried, Schärding, Steyr, Vöcklabruck, Wels – sowie erstmals auch in Perg – mehr als 150 Aussteller ihre Türen und bieten spannende Einblicke, nicht zuletzt auch in die Arbeitswelt der Forscher von morgen. Auch die Wasserstoff-Pilotanlage H2FUTURE in der voestalpine wird bei der langen Nacht der Forschung erstmals einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht.

Foto: UAR / Martin Eder

Arbeitsformen der Zukunft

Desk Sharing, Co-Working und Co.

Linz, 21. April 2022 – Arbeit wird nicht mehr ausschließlich als notwendiges Mittel zum Geld verdienen gesehen, sondern es geht darum, mehr Persönlichkeit und eine bessere Work-Life-Balance in das Arbeitsleben zu integrieren. Durch die Digitalisierung verschwimmen Arbeit und Freizeit. Flache Hierarchien, Agilität, Digitalisierung und Individualität verlangen dem Arbeitsleben einen Wandel ab. Arbeitsplätze werden zu einem Raum umgestaltet, in dem sich die Mitarbeiter frei entfalten können. Die Konnektivität und Globalisierung führen zu dezentralen Arbeitsformen.

Die schärfere Wettbewerbsintensität auf dem globalen Arbeitsmarkt fordert neue Schlüsselqualifikationen. Neben fachspezifischen Kenntnissen ist Kreativität sowie die Fähigkeit zum ganzheitlichen und vernetzten Denken gefragt. Open-Innovation-Modelle steigern die Innovationsqualität und -bandbreite.

Montag, 23.05.2022 | ab 14:00 Uhr | WKO Oberösterreich, Hessenplatz 3

14:00 – 15:20 Uhr: Keynote: Die internationale Glücksforscherin Maike van den Boom gibt einen Einblick in die skandinavische Arbeitskultur und verrät Ihnen, was es braucht, um glückliche MitarbeiterInnen zu haben.

15:30 – 18:30 Uhr: Thementalks & Workshop: Wählen Sie zwischen fünf Nebenveranstaltungen mit verschiedenen Branchenexperten.

Parallel zu den Thementalks und dem Workshop bzw. im Anschluss haben Sie die Möglichkeit, persönliche Gespräche zu buchen. Unsere Experten werden Sie beraten und auf Ihre individuellen Fragen eingehen.

Foto: WKOÖ

Zehn Jahre ARBURG in Österreich

Tag der offenen Tür

Inzersdorf im Kremstal, 13. April 2022 – ARBURG wollte sein zehnjähriges Jubiläum in Österreich unbedingt gemeinsam mit seinen Kunden feiern. Deshalb hat man sich für ein Open House coronabedingt auch zwei Jahre Zeit gelassen. ARBURG ist jetzt nicht nur zehn, sondern schon zwölf Jahre mit einer eigenen Niederlassung in Österreich, davon allein acht Jahre mit einem ARBURG Technology Center (ATC) in der Kunststoff-Boomregion Kremstal.

Open House: ARBURG Technology Center ATC Inzersdorf

Industriestraße 4, 4565 Inzersdorf im Kremstal

Datum: 04. Mai 2022, von 08.30 – 16.00 Uhr

Anmeldungen werden bis zum 27. April unter aussendungen_oesterreich@arburg.com gerne entgegen genommen.

Foto: ARBURG

VBV im Diskurs

Nachhaltigkeit: Macht und Ohnmacht

Wien, 24. März 2022 – Die Rolle der Wissenschaft – Treiber oder Getriebene? (3/3)

Donnerstag, 7. April 2022, 14:30-16:00 Uhr

Anmeldelink: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_IlvsqZmZQq-H6aOf1p2-EQ

Wissenschaft ist essenziell. Gerade beim Thema Nachhaltigkeit hat die Wissenschaft Großes geleistet. Doch kann sie das auch weiterhin? Ist sie dafür ausreichend gut aufgestellt? Kann sie unabhängig arbeiten? Oder wird sie immer mehr zum verlängerten Arm der Wirtschaft? Und was muss sie tun, damit ihre Wirkung größer wird?

Nachhaltigkeitsexpertin Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener diskutiert mit:

  • Franz Fischler, ehem. EU-Kommissar und Ehrenpräsident des Ökosozialen Forums
  • O. Univ. Prof. Dr.phil. Helga Kromp-Kolb, Meteorologin und Klimaforscherin, BOKU
  • Dr. André Martinuzzi, Leiter des Instituts für Nachhaltigkeitsmanagement, WU Wien
  • Nikolas “Niki” Popper, Simulationsforscher, TU Wien und Unternehmer, dwh GmbH
  • Juliane Reinecke, Professor of International Management & Sustainability, King’s Business School, Großbritannien
  • Andreas Zakostelsky, GD VBV-Gruppe, CEO VBV-Vorsorgekasse

Die Teilnahme am Diskurs ist kostenlos und findet Online via Zoom statt.

Foto: VBV

VBV im Diskurs

Nachhaltigkeit: Macht und Ohnmacht

Wien, 09. März 2022 – Die Rolle der NGOs – Gegner oder Partner? (2/3)

Donnerstag, 17. März 2022, 14:30-16:00 Uhr

Anmeldelink: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_sw1ik1gmSym7ElS65kDS0A

Bei der Frage, wer welche Macht auf dem Weg zur Nachhaltigkeit hat, geht es dieses Mal um die NGOs. Sie sind zentrale Akteure auf dem Weg zur Nachhaltigkeit. Sie sind Mahner, Gegner und Korrektiv für Unternehmen und Politik zugleich. Gleichzeitig treten sie immer mehr als Partner auf – nicht zuletzt aus finanziellen Gründen. Verlieren sie dadurch ihre Unabhängigkeit? Oder können sie durch Kompromisse mehr erreichen?

Nachhaltigkeitsexpertin Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener diskutiert mit:

  • Mag. Anita Malli, Geschäftsführerin von „Mutter Erde“, Referentin für Umwelt und Nachhaltigkeit im ORF
  • Univ.-Prof. Dr. Michael Meyer, Leiter des Instituts für Non-profit-Management der WU Wien
  • Wolfgang Pekny, Gründer der Plattform Footprint, langjähriger Kampagnenleiter von Greenpeace
  • Lena Schilling, Klimaaktivistin, Gründerin des Jugendrates
  • Mag.(FH) Klaus Schwertner, Geschäftsführer der Caritas der Erzdiözese Wien
  • Mag. Andreas Zakostelsky, GD VBV-Gruppe, CEO VBV Vorsorgekasse

Die Teilnahme am Diskurs ist kostenlos und findet Online via Zoom statt.

Foto: VBV

OÖ Zukunftsforum 2022

Nachhaltig an der Spitze

Linz, 03. März 2022 – Mit einer Betriebsleistung von 112 Millionen Euro, 1.100 Projekten und 500 fachspezifischen Prüfaufträgen zeigt sich bei den Member of UAR Innovation Network das Innovationsgeschehen auch in pandemiegeprägten Zeiten ungebremst. Das Netzwerk ist sukzessive gewachsen.

In den elf Forschungsbeteiligungen der UAR arbeiten inzwischen über 1.000 Mitarbeiter an der Erforschung von Zukunftstechnologien, vorwiegend für eine effiziente Produktion.

Das Know-how aus der Produktionsforschung fließt auch in die Entwicklung von Lösungen für eine innovative Medizintechnik ein. Bei der Förderausschreibung „Digital Health – The Digital Patient Journey“ des Landes OÖ ist das UAR Innovation Network bei den ausgewählten Projekten wieder stark vertreten.

1.200 Partnerschaften aus Wirtschaft und Wissenschaft zählen die Member of UAR Innovation Network. Als stabiler und verlässlicher Innovationspartner stehen die Forschungszentren Unternehmen bei großen Zukunftsthemen – wie unter anderem der „Ökologischen Transformation der Industrie” – zur Seite.

Beim OÖ Zukunftsforum 2022: Nachhaltig an der Spitze von 8. – 9. März 2022 in der voestalpine Stahlwelt geben zahlreiche Experten aus dem UAR Innovation Network spannende Einblicke in aktuelle Forschungsthemen.

VBV im Diskurs

Nachhaltigkeit: Macht und Ohnmacht

Wien, 08. Februar 2022 – Die Rolle der Medien – Instrument oder 4. Gewalt? (1/3)

24. Februar 2022, 14:30-16:00 Uhr

Anmeldelink: https://us02web.zoom.us/webinar/register/WN_IHU-Lx-nSHGzF3ugh_ktHg

Vom Herbst-Motto: „Vom Reden ins Tun“ geht es nun um die Frage, wer welche Macht auf dem Weg zur Nachhaltigkeit hat. Denn selbst wenn wir wissen, was wir tun müssten – wenn wir nicht gleichzeitig analysieren, wer die Hebel in der Hand hat, wer bremst und wer Gas gibt, kann dieses Wissen nicht zum Ziel führen. Wir konzentrieren uns dabei auf drei unterschätzte – aber vielleicht auch überschätzte – Player und ihre Rolle in Bezug auf Nachhaltigkeit: die Medien, die NGOs und die Wissenschaft. Auf alle drei kommt es jetzt an. Doch sind sie mächtig genug?

Nachhaltigkeitsexpertin Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener diskutiert mit:

• Mag. Markus Breitenecker, Geschäftsführer ProSieben Sat.1 PULS 4
• Mag. Gerald Grünberger, Geschäftsführer Verband Österreichischer Zeitungen (VÖZ) & Österreichischer Zeitschriften- und Fachmedienverband (ÖZV)
• Dr. Florian Klenk, Chefredakteur Falter
• Dr. Marlis Prinzing, Professorin für Journalistik an der Hochschule Macromedia in Köln
• Roswitha Reisinger, MBA, Herausgeberin BUSINESSART, LEBENSART
• Mag. Andreas Zakostelsky, GD VBV-Gruppe, CEO VBV-Vorsorgekasse

Die Teilnahme am Diskurs ist kostenlos und findet Online via Zoom statt.

Foto: VBV

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Infos und Anmeldungen unter www.business-doctors.at

 

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