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TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis 2020

Starkes Signal von Österreichs Next Generation

Wien, 16. Oktober 2020 – 80 Bewerbungen gab es für den heurigen TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis. Neun Kandidatinnen und Kandidaten haben die erste wichtige Etappe am Weg zum diesjährigen TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis genommen.

Die Siegerprojekte werden am 11. November 2020, 19.30 Uhr, im Kuppelsaal des TU Wien-Hauptgebäudes am Karlsplatz präsentiert. Die Publikumspreise werden in einem großen Online-Voting ermittelt.

Für die beste Diplomarbeit, Masterarbeit oder Dissertation gibt es 8.000 Euro, 5.000 Euro gehen an das HTL-Siegerprojekt, 2.000 Euro für das siegreiche technisch-innovative Unternehmensprojekt (in der Finalphase stehen Projekte von eguana GmbH, ÖBB-Infrastruktur AG und Wiener Linien GmbH & Co KG).

Der LIVE STREAM des TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis Galaabends startet am 11. November 2020 um 19.30 Uhr.

Im kommenden Jahr geht der TÜV AUSTRIA Wissenschaftspreis in seine 10. Auflage – Bewerbungen sind bereits ab jetzt herzlich willkommen!

Live Stream, Infos und Einreichungen: tuvaustria.com/wissenschaftspreis

VBV im Diskurs

Grünes Europa: Weltweites Vorbild oder Bruchlandung?

Wien, 13. Oktober 2020 Das im Frühjahr ins Leben gerufene Online-Diskussionsformat „VBV im Diskurs“ geht in die nächste Runde. Teil der Diskurs-Reihe beleuchtet am Donnerstag, 29. Oktober 2020, von 14:30 – 16:00 Uhr den Green Deal der EU. Die Ambitionen sind groß: Europa soll der erste klimaneutrale Kontinent werden. Das bedeutet, wir müssen bis 2050 Wirtschaft und Gesellschaft umgestalten. Wie soll das gehen? Was steckt wirklich dahinter? Und wen betrifft es am meisten?

Viele Fragen – wir diskutieren sie mit prominenten Diskurspartnern:

Dr. Michael Braungart, Gründer EPEA GmbH, Initiator Cradle to Cradle Prinzip; Othmar Karas, Vizepräsident des Europäischen Parlaments; Em.O.Univ. Prof. Dr.phil. Helga Kromp-Kolb, Klimaforscherin, BOKU Wien; Markus Müller-Schinwald, ORF, Leiter Ö1-Europajournal – angefragt; Katharina Rogenhofer, Klimaaktivistin‚ Fridays for Future Austria; Mag. Dr. Michael Strugl, MBA, stv. Vorstandsvorsitzender VERBUND AG, Präsident des Vereines Österreichs E-Wirtschaft; Andreas Zakostelsky, Generaldirektor VBV-Gruppe. Diskussionsleitung: Prof. (FH) Gabriele Faber-Wiener, MBA, Center for Responsible Management

Zentrale Fragestellungen:

Was ist der Green Deal der EU wirklich? Was bedeutet er für Österreich? Was kommt auf uns zu? Was verlangt er von uns ab? Werden wir damit Vorbild – oder Schlusslicht? Ist ein nachhaltiges Europa aufgrund von Corona überhaupt noch finanzierbar?

Weitere Diskurse sind am 12. November von 14.30-16.00 Uhr zum Thema Grünes Geld und am 19. November, 14.30-16.00 Uhr zum Thema Grüne Arbeitswelt.

EuroSkills 2020:

EM der Berufe wird verschoben

Graz, 08. Oktober 2020 – Die Covid-19 Situation in ganz Europa und die damit verbundenen Restriktionen haben sich in den letzten 3 Wochen verschärft und stellen den Lizenzgeber World Skills Europe und die EuroSkills 2020 GmbH, Veranstalterin von EuroSkills 2020, der Europameisterschaft der Berufe im Zusammenhang mit der Organisation für Jänner 2021 vor enorme Herausforderungen.

„Die aktuelle Situation ließ uns leider keine andere Wahl, als EuroSkills neuerlich zu verschieben. Aber aufgeschoben ist nicht aufgehoben, wir wollen die Berufs-EM in Graz auf jeden Fall nachholen. Derzeit sind wir mit den internationalen Verantwortungsträgern in intensivem Austausch“, erläutert Josef Herk, Aufsichtsratsvorsitzender der EuroSkills 2020 GmbH.

„Nach Absagen von rund einem Drittel der Wettbewerbsteilnehmer kann in einigen Wettbewerben die Mindestteilnehmerzahl nicht mehr erreicht werden. Aufgrund der steigenden Anzahl positiv getesteter Personen muss mit weiteren Absagen gerechnet werden, sodass eine ausgeglichene, faire Europameisterschaft für die besten Jungfachkräfte aus Europa nicht mehr zu erwarten ist.

Die grundsätzliche Idee, Jugendlichen Perspektiven zu zeigen, Berufsorientierung im Rahmen einer europäischen Leistungsschau der besten Fachkräfte Europas zu bieten, kann unter den derzeitigen Einschränkungen nicht umgesetzt werden. „Wir sind zutiefst davon überzeugt, dass es gerade jetzt, wo Unternehmen trotz zahlreicher freier Lehrstellen und Ausbildungsplätze mit dem Fachkräftenachwuchs kämpfen, enorm wichtig ist, der Jugend zu zeigen, was alles möglich ist und sie die Leidenschaft, mit der alle Teilnehmer ihren Beruf ausüben, spüren zu lassen. Nicht im Jänner 2021 aber zu einem späteren Zeitpunkt“, betonen die Geschäftsführer und arbeiten mit Hochdruck daran, möglichst bald einen neuen Termin bekannt geben zu können.

Foto: EuroSkills

Digital Venture Trophy:

Bernhard Lehner von startup300 (l.u.), Thomas Meneder (l.o.) und Christian Matzinger (m.) vom OÖ HightechFonds und Raphael Friedl (r.) von tech2b

OÖ HightechFonds, startup300 und tech2b suchen die innovativsten Start-ups des Landes

Linz, 28. September 2020 In den nächsten beiden Wochen haben heimische Start-ups die einmalige Chance, sich mit wenig Aufwand ein großes Investment zu angeln: Mit der Digital Venture Trophy zieht auch in Oberösterreich ein Pitch-Format in der Art von “2 Minuten 2 Millionen” oder “Die Höhle des Löwen” ein. Der OÖ HightechFonds, startup300 und tech2b haben sich dazu zusammengetan. „Die Gründerlandschaft in Oberösterreich ist wahnsinnig lebendig“, sagt Raphael Friedl, tech2b Geschäftsführer, „unsere Venture Trophy soll die innovativsten Ideen vor den Vorhang holen und ihnen den Start oder Ausbau ermöglichen!“

Das Event soll gerade jetzt – in einer durch Covid sehr herausfordernden Zeit – ein positives Zeichen für den Gründergeist in Oberösterreich setzen. Krisen waren oft schon Katalysatoren für großartige Innovationen und Firmengründungen. „Wir wollen ein starkes Signal senden und zu Unternehmergeist und Zuversicht auffordern. Jede Krise ist eine Chance, gerade jetzt gibt es viele Möglichkeiten, als Start-up sehr erfolgreich sein zu können“, ergänzt Bernhard Lehner, Vorstand der startup300 AG.

Einreichen können junge Unternehmer bis 11. Oktober, in zwei Kategorien: Pre-Market ist offen für all jene Start-ups, die ganz am Anfang stehen, Market-Scale für Gründer, die bereits soweit sind, den Markt zu erobern. Neben den Investments als erstem Preis winken den Bestgereihten auch Beratung und Workshops mit Experten von tech2b und startup300.

Bewertet werden die Ideen von Kapazundern der Gründerszene – neben Thomas Meneder (Oö HightechFonds), Bernhard Lehner (startup300) und Reinhard Schwendtbauer (Raiffeisenlandesbank OÖ) als Lokalmatadoren, gehören der Jury auch der ehemalige Finanzminister Hans Jörg Schelling, der Münchner Unternehmer Manfred Tropper sowie die Co-Founderin und CEO des Female Founders Club, Lisa Fassl, an.

Foto: OÖ HightechFonds

CREATIVE INDUSTRIES STYRIA GMBH:

Hollenegger Designgespräche 2020

Graz, 24. August 2020 Jeweils neun Kreative und neun Wirtschaftstreibende stellen bei den Hollenegger Designgesprächen ein gemeinsames Best-Practice-Beispiel vor und erzählen, welchen Beitrag die richtige Gestaltung zum wirtschaftlichen Erfolg des Produktes geliefert hat. Am 22. und 23. September 2020 ab 13:45 Uhr auf Schloss Hollenegg for Design (Deutschlandsberg).

Der „Fine Dining Chair“ als edles Markenzeichen für ein gehobenes Restaurant, ein Pistenleitsystem, das Schifahrer mit Farbcodes und Piktogrammen unkompliziert durchs Schivergnügen navigiert, ein moderner Bürostuhl von Bene und der Prozess, wie man einen besseren Rückenprotektor für Mountainbiker entwickelt, sind nur vier der Erfolgsbeispiele für die kongeniale Zusammenarbeit von Design und Wirtschaft, die im Rahmen der Hollenegger Designgespräche vorgestellt werden.

Und sie beweisen: Gutes Design, schlechtes Design – das ist längst keine Geschmacksfrage mehr. Egal wo sich die Entwicklung einer Dienstleistung oder eines Produkts gerade befindet: Design kann und wird den entscheidenden Unterschied machen.

Aus der Sicht der Wirtschaft

Wie läuft eine solche Zusammenarbeit aus Sicht der Wirtschaftsunternehmen ab? Unter anderem berichten der bekannte Haubenkoch Konstantin Filippou, der Sportartikel-Hersteller Markus Zanier (ZANIER Sport), Michael Fried von Bene Büromöbel sowie Unternehmer Kees Hoogendoorn von Keestrack im Duo mit den beteiligten Kreativen und Designern wie Thomas Feichtner, Martin Mostböck und Georg Wanker über Entstehungsprozesse und Design Thinking als Mindset.

Sorgt Kreativität für Krisensicherheit? Die aktuelle wirtschaftliche Situation kommt in der diesjährigen Veranstaltung natürlich ebenso zur Sprache. Kreativität ist schließlich der Rohstoff der Innovation. Und das war immer schon so, nicht nur in Krisenzeiten. Was die Krise hingegen schärft, ist die Wahrnehmung für gute Gestaltung.

Details unter: https://www.cis.at/event/hollenegger-designgespraeche-2020/

Foto: Raneburger

SPE Technology Days:

Internationale Digitalkonferenz zu Single Pair Ethernet

Wien, 18. August 2020 – Am 22. und 23. September lädt die SPE System Alliance zu einem internationalen digitalen Wissensaustausch zwischen Experten unterschiedlicher Branchen und Technologiebereiche zu Single Pair Ethernet ein. Bei den Technology Days, die in diesem Jahr zum ersten Mal stattfinden, können sich die Teilnehmer mit Spezialisten austauschen und sich in Vorträgen über den Mehrwert der Kommunikationstechnologie informieren. Umrahmt wird die Digitalkonferenz von einer Keynote, Diskussionsrunden und einer Ausstellung. Die Partner der SPE System Alliance, zu denen Dätwyler, Fluke Networks, Kyland, Microchip, Phoenix Contact, Prysmian Group, R&M, Rosenberger, Sick, Telegärtner und Weidmüller zählen, zeigen Trends in der SPE-Technologie auf und erläutern die Bedeutung für Komponenten wie Switches, Halbleiter, Sensoren, Steckverbinder und Kabel.

Das Programm ist an beiden Tagen zeitlich versetzt, so dass Interessierte weltweit die Technology Days virtuell besuchen können. Die Konferenzsprache wird englisch sein. Die Anmeldung zu der Digitalkonferenz vom 22 und 23. September 2020 erfolgt unter www.singlepairethernet.com/TechnologyDays. Hier ist auch das Programm hinterlegt. Die Ausstellung wird noch bis zum 02. Oktober 2020 für alle Teilnehmer geöffnet sein.

Über die SPE System Alliance

Die SPE System Alliance ist ein Zusammenschluss führender Technologieunternehmen aus verschiedenen Branchen und Anwendungsbereichen, die ihr Know-how zu Single Pair Ethernet austauschen und bündeln. Alle Partner verfolgen damit das gemeinsame Ziel, die SPE-Technologie für das IIoT und alle anderen Anwendungsbereiche zu fördern.

Wirtschaftskammer Oberösterreich:

Mentoring-Programm für Ein-Personen-Unternehmen startet neu

Linz, 14. August 2020 – „Eine Person. Ein Unternehmen. 1000 Fragen“ – Unter diesem Titel startet im Oktober das Mentoring-Programm für Ein-Personen-Unternehmen (EPU) der WKOÖ in die nächste Runde. Beim EPU-Mentoring werden die Teilnehmer ein halbes Jahr lang von einem Experten — dem Mentor — begleitet. Bei den regelmäßigen Meetings tauscht man sich aus und profitiert von den Erfahrungen und dem Know-how seines Mentors.

EPU prägen die Unternehmerlandschaft in Oberösterreich stärker als je zuvor: 48.661 Ein-Personen-Unternehmen verzeichnet der Bericht „EPU in Österreich“ der KMU-Forschung Austria in OÖ. Das sind 60,2 Prozent aller Unternehmen in Oberösterreich. „Das Mentoring-Programm ist eines unserer am längsten laufenden Erfolgsprojekte. Dass wir damit eine echte „Marktlücke“ erkannt haben, zeigt nicht zuletzt, wie schnell das EPU-Programm Jahr für Jahr ausgebucht ist“, so Margit Angerlehner, WKOÖ-Vizepräsidentin.

Ziel dieses Programms ist es, EPU bei der Entwicklung ihres Unternehmens und vor allem auf der persönlichen Ebene zu unterstützen, ihnen Tipps aus der eigenen Praxis weiterzugeben und ihnen Netzwerke zu eröffnen. Es werden über einen längeren Zeitraum regelmäßig Gespräche über unternehmerische, organisatorische und persönliche Themen geführt. Dabei werden neue Blickwinkel und Perspektiven über Unternehmenskulturen, Strategien, Führungsstile und Erfahrungen eröffnet.

Die Mentoren sind erfahrene Unternehmer, die Erfolge erzielt haben, Misserfolge erfolgreich überwinden konnten und ihr Wissen und ihre Erfahrungen gerne weitergeben möchten. Sie haben Einblick und Überblick in Branchen und Märkte und freuen sich, Ein-Personen-Unternehmen begleiten zu können.

Infos und Online-Bewerbungen bis 11. September auf epu.wko.at/ooe. Die Auftaktveranstaltung findet am 23. Oktober, um 9.30 Uhr online statt.

Eplan Software & Service GmbH:

Am 15. September 2020 ist Lösungsanbieter Eplan mit seiner internationalen Virtual Fair in allen Zeitzonen online. Zahlreiche Länderpavillions wurden integriert, in denen Webcasts regionaler Teams – hier am Beispiel der USA – stattfinden.

Alles live: Die Eplan Virtual Fair

Amstetten, 10. August 2020 – Rund 1.400 Teilnehmer aus 73 Ländern konnte Lösungsanbieter Eplan im letzten Jahr zu seiner internationalen Virtual Fair begrüßen. Eindrucksvolle Zahlen – und das in Zeiten, in denen virtuelle Formate nicht flächendeckend etabliert waren. In diesem Jahr dürfte das Interesse an neuen, innovativen Leadership-Talks, praxisorientierten Webcasts und dem weltweiten Chat-Austausch mit anderen Nutzern nochmals steigen.

16 Stunden lang gibt es volles Programm auf der diesjährigen Eplan Virtual Fair. Die globale „Messe im Netz“ findet zum fünften Mal in Folge statt und erfreut sich eines ständig wachsenden Besucheranteils aus allen Ländern der Welt. Am 15. September 2020 wird von 6.00 bis 22.00 h (CEST)  live gesendet, präsentiert und gechattet. Das Konzept der Eplan Virtual Fair wurde weiter verfeinert: Zahlreiche Länderpavillions wurden integriert, in denen Live-Talks auch der regionalen Teams – beispielsweise Spanien, Frankreich, China und USA – stattfinden.

Anwender erhalten in Live-Demos einen tiefen Einblick in die Software. Dabei geben Experten aktuelle Tipps und Tricks für die tägliche Arbeit im Engineering – beispielsweise zur Digitalisierung der Engineering-Aufgaben mit Eplan Preplanning oder zur Verkabelung von Maschinen und Geräten mit Hilfe des digitalen Zwillings. Consultants des Lösungsanbieters geben in Tutorials und Webcasts ihr Beraterwissen an die Besucher weiter. Keynotes von Kunden wie Magtronics/Japan, Systems Engineering/Dänemark und A&E Engineering/USA gehören zu den praxisnahen Messe-Highlights. Interessenten erhalten wertvolle Einblicke in ganz konkrete „Best Practices“ im Engineering.

Foto: Eplan Software & Service GmbH & Co. KG

HERMES.Wirtschafts.Preis 2020

EINLADUNG zur Teilnahme am HERMES.Wirtschafts.Preis 2020

Wien, 09. Juli 2020 – Der HERMES.Wirtschafts.Preis ist die begehrteste Auszeichnung für Österreichs herausragende Unternehmen und wird unter der Schirmherrschaft des Bundesministeriums für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort in folgenden Kategorien verliehen:

                • FAMILIEN
                                              • HANDEL
                                              • FRAUEN-geführte Unternehmen
                                              • DIENSTLEISTUNG
                                              • INDUSTRIE
                                              • INTERNATIONAL

Gerade in sehr herausfordernden Zeiten ist die Auszeichnung und Wertschätzung von Österreichs großartigem Unternehmertum von besonderer Bedeutung. Unabhängig von der Unternehmensgröße und Mitarbeiteranzahl: JEDES erfolgreiche Unternehmen in Österreich hat die Chance am glanzvollen

„Gala-Abend der österreichischen Wirtschaft“
am 9. Oktober 2020 im Großen Festsaal der Wiener Hofburg

von Bundesministerin Dr. Margarete Schramböck als HERMES-Preisträger 2020 ausgezeichnet zu werden. Die Sieger in den sechs Kategorien werden nach den objektiven Kriterien aus den letzten drei Geschäftsjahren gekürt. Eine hochrangig besetzte Jury wird die Auswertung der Einreichungen vornehmen und die Nominierten sowie die Preisträger ermitteln.

EINREICHUNG für den HERMES.Wirtschafts.Preis 2020
Stellen Sie Ihr Unternehmen ins Rampenlicht und sichern Sie sich somit die höchste Aufmerksamkeit bei den Top-Entscheidern aus Wirtschaft und Politik sowie den bedeutendsten Medien des Landes. Die Teilnahme ist kostenfrei. Einreichschluss: 14. August 2020.

Weitere Informationen zum HERMES.Wirtschafts.Preis 2020 unter: http://hermes-wip.at/

Klimavolksbegehren:

Die Unterschrift Ihres Lebens

Die Klimakrise ist nicht mehr wegzudiskutieren. Die kontinuierliche Erhitzung fügt nicht nur der Tier- und Pflanzenwelt große Schäden zu, sondern hat auch weitreichende Folgen für die menschliche Gesundheit. Hinzu kommen teils massive, durch Wetterextreme verursachte Schäden in der heimischen Landwirtschaft. Mit dem Klimavolksbegehren wurde eine Initiative geschaffen, die sich zum Ziel gesetzt hat, die Politik wachzurütteln und mutige Klimaschutzmaßnahmen in Österreich voranzutreiben.

Aktiv werden für eine lebenswerte Zukunft

Um der Klimakrise entgegenzuwirken, müssen die CO2-Emissionen minimiert werden. In Österreich ist in den letzten Jahren jedoch ein Anstieg zu beobachten. Die Politik hat hier die großen Hebel in der Hand. Es liegt an ihr, diese zu verwenden und Verantwortung zu übernehmen. Der Anstoß kommt aus der Bevölkerung.

Ein Recht auf Klimaschutz

Jeder hat das Recht auf eine saubere und lebenswerte Zukunft. Dafür müssen klimafreundliches Handeln und Wirtschaften ermöglicht und leistbar werden. Deshalb fordert das Klimavolksbegehren, neben einer umfassenden Energie- und Verkehrswende, eine verfassungsrechtliche Verankerung des Klimaschutzes. „In einer mutigen Klimawende liegen nicht nur eine lebenswertere Zukunft, sondern auch zehntausende zukunftsfähige Arbeitsplätze. Wir müssen in saubere Energie und den Ausbau des öffentlichen Verkehrs investieren. Der Staat darf nicht Politik auf Kosten unserer Kinder und Enkel machen”, fordert Katharina Rogenhofer, Sprecherin des Klimavolksbegehrens.

Um die Klimaneutralität bis 2040 zu erreichen, müssen die Emissionen ab sofort reduziert werden. Ein Klimarechnungshof aus unabhängigen Experten soll diese Reduktion jährlich prüfen und eine Verfehlung sanktionieren.

Eine Unterschrift für unsere Zukunft: Mit Hilfe eines erfolgreichen Volksbegehrens kann die österreichische Bevölkerung ein Anliegen vor den Nationalrat bringen, welcher anschließend über die Forderungen diskutieren muss. Unterstützen auch Sie in der Eintragungswoche das Klimavolksbegehren mit Ihrer Unterschrift in Ihrem Gemeindeamt oder per Handysignatur.

Flughafen Linz:

Der Flughafen Linz und die GrowNow Group freuen sich, die erste deutschsprachige Luftfrachtakademie mit Start im September 2020 am Flughafen Linz bekannt zu geben.

Eröffnung der ersten deutschsprachigen Luftfrachtakademie

Linz, 29. Mai 2020 – Fachexperten unterrichten 13 verschiede Luftfrachtkurse mit insgesamt 123 Schulungstagen im Schulungsplan 2020 und 2021 zu den Themen Grundkenntnisse, Produkte, Sicherheit, Verkauf- und Kundenbetreuung, Qualität, Handling, Umwelt und Prozessverbesserung. Innovative und praxisbezogene Lernkonzepte, entwickelt speziell für die Logistik- und Verladeindustrie bilden das Fundament der ersten deutschsprachigen Luftfrachtakademie. Der Flughafen Linz bietet während der Lehrgänge die einzigartige Möglichkeit direkt im Luftfrachtlager die Abläufe hautnah und praxisorientiert kennen zu lernen.

Gerade in Krisenzeiten nimmt die Wichtigkeit von Luftfrachttransporten zu und stellt lebenswichtige, effiziente und effektive Versorgungslinien dar. Dies wird sich auch in einem erhöhten Lern- und Schulungsbedarf in der Luftfracht im gesamten deutschsprachigen Raum über die kommenden Jahre wiederspiegeln.

Norbert Draskovits, Geschäftsführer des Flughafen Linz: „Wir haben uns über die Jahre zum größten, regionalen Frachtflughafen Österreichs entwickelt und punkten bei unseren Kunden mit Flexibilität und hoher Servicequalität. Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit im Schulungsbereich mit der GrowNOW Group und die Entscheidung zum zentralen Standort Linz als Schulungszentrum für die erste deutschsprachige Luftfrachtakademie. Dies unterstreicht den Stellenwert und die Kompetenz des Linzer Flughafens in puncto Luftfracht.“

Roland Zistler, Geschäftsführer GrowNOW Group: „Es macht uns stolz, unsere langjährige Erfahrung in der Entwicklung und im Unterricht von Luftfrachtschulungen nun auch in deutscher Sprache dem gesamten deutschsprachigen Luftfrachtmarkt anbieten zu können. Der Flughafen Linz, in bester Verkehrslage zwischen München und Wien, mit direkten Flugverbindungen nach Frankfurt und Düsseldorf, ist der idealste Ort und beste Partner für unsere Luftfrachtakademie.“

Foto: Flughafen Linz GesmbH

75-jähriges Bestehen:

Die Steirische Volkspartei feiert am 18. Mai Jubiläum

Graz, 18. Mai 2020 – Der kommende Montag ist heuer ein kleiner Feiertag für die Steirische Volkspartei. Am 18. Mai 1945 wurde die Landespartei im Konventsgebäude der Kreuzschwestern in Graz gegründet. Und es wäre wohl ein größerer Festtag geworden, denn ein Dreivierteljahrhundert dürfte man durchaus feierlich begehen. Doch die Coronakrise und ihre Beschränkungen lassen dies selbstverständlich nicht zu, daher „weicht“ die Steirische Volkspartei mit ihrem Jubiläum ins World Wide Web aus und blickt in der kommenden Woche online auf die Geschichte der Partei zurück.

„In Zeiten wie diesen gibt es klarerweise Wichtigeres als zu feiern. Das haben wir als Steirische Volkspartei zuletzt auch ganz klar mit unserer Steirerband-Aktion „Aufeinander schauen ist steirisch“ bewiesen, mit der wir schon 100.000 Euro einnehmen und vielen Menschen helfen konnten“, erklärt Landesparteigeschäftsführer Detlev Eisel-Eiselsberg, „dennoch wollten wir das 75-Jahre-Jubiläum nicht ganz außer Acht lassen, schließlich darf man auch auf die zahlreichen Erfolge der letzten Jahrzehnte stolz sein. Die Intention war daher, ein umfangreiches Online-Programm zusammenzustellen, mit dem wir alle wichtigen Persönlichkeiten aus der Steirischen Volkspartei vor den Vorhang bitten wollen.“

Die „Geburtstagswoche“ wird am Montag mit einer Online-Rede des Landesparteiobmannes Landeshauptmann Hermann Schützenhöfer eröffnet. Danach folgen viele weitere interessante Beiträge und Inhalte. So wurde etwa die Jubiläums-Lektüre aus 2015 von Politikwissenschafter Klaus Poier digital um fünf weitere Jahre erweitert. Filmproduzent Herbert Martinschitz verlängerte den 70-Jahre-Film über die Steirische Volkspartei um die Jahre 2015 bis 2020. Schützenhöfer und Frau Landeshauptmann a. D. Waltraud Klasnic schwelgen in ganz speziellen Podcast-Folgen in Erinnerungen. Und natürlich kommen auch die aktuellen Landesräte Juliane Bogner-Strauß, Barbara Eibinger-Miedl, Christopher Drexler und Johann Seitinger sowie Klubobfrau Barbara Riener zu Wort. Alle Beiträge sind auf der Homepage www.stvp.at bzw. auf Facebook und YouTube zu sehen.

Fotocollage: Erwin Scheriau, ÖVP/Jakob Glaser, Foto Fischer und Archiv Steirische Volkspartei

Der Herbst im Zeichen der Sicherheit

Safety&Security Network Conference for all industries

Wien, 29. April 2020 – Der Automatisierer Pilz mit der Kernkompetenz Sicherheit ist bekannt für Beständigkeit, Leben von Werten, Qualität und Innovation. Der innovative Gedanke ist auch für die Etablierung eines neuen Veranstaltungsformates verantwortlich.

Für den Herbst war die dritte Pilz User Conference geplant, eine Fachveranstaltung von Anwendern für Anwender. Die bisherigen Veranstaltungen fanden 2016 in Fügen/Tirol bei Binderholz statt, gefolgt von der zweiten Auflage 2018 in Wels im Minoriten. Die vergangenen Veranstaltungen waren jeweils ein Erfolg, dennoch wurde das Feedback der Teilnehmer sehr ernst genommen. Diese Tatsache, aber auch Überlegungen der Veranstaltung ein zeitgemäßes Gesicht und auch einen neuen Fokus zu geben haben dazu geführt, das Veranstaltungsformat zu überarbeiten.

Aus der bisherigen Pilz User Conference wird die „Safety&Security Network Conference for all industries“ und findet von 16. bis 17. September 2020 am Flughafen Graz statt.

Das Ziel

Das Ziel der Neuausrichtung zur „Safety&Security Network Conference“ ist es ein motivierendes und inspirierendes Veranstaltungsformat zu schaffen, das den Teilnehmern einen beträchtlichen Mehrwert in ihrem täglichen Tun liefert. Dafür wurde besonderen Wert auf die Auswahl der Vortragenden und Themen gelegt! Information, Relevanz und Aktualität sind die ausschlaggebenden Parameter.

Die Namensgebung

Der Name „Safety&Security Conference” ist Programm. Vornehmlich resultierend aus der Cyberattacke, die Pilz letztes Jahr bewältigen musste, hat das Unternehmen gelernt, was es heißt Systeme und Maschinen und damit auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens zu sichern. Die Aufarbeitung des Angriffs wird daher natürlich auch eines der tonangebenden Themen der Safety & Security Network Conference 2020 sein.

Alle Informationen über Programm, Kosten, Keynotes und Fachvorträge unter www.safetyandsecurity.at

Eplans SMARTer Live Talk

Am 12. und 13. Mai 2019 findet das Online Event des Lösungsanbieter Eplan statt.

Zahlreiche Live-Präsentationen, Webcasts, Chatmöglichkeiten und Infos zum Download

Amstetten, 23. April 2020 – „Interactive“ ist das Motto der Online-Veranstaltung, die der Lösungsanbieter Eplan im Web veranstaltet. Der SMARTe Live Talk hat Messecharakter und und bietet an diesen beiden Tagen zahlreiche Highlights – von Neuerungen der Eplan Plattform Version 2.9 über Informationen zur Studie Engineering 4.0 bis hin zu Wissenswertem rund um die Cloude Technologien Eplan ePulse, Automatisierung und Digitalisierung.

Für jeden etwas – von Management bis User

Begeben Sie sich mit Eplan SMART auf eine virtuelle Informationsreise, kostenlos und ortsunabhängig. Neben einer Vielzahl an Live-Präsentationen, Live-Webcasts, Videos und Berichten aus der Praxis können Sie sich per Chat sowohl mit unserem Team als auch mit anderen Event-Teilnehmern austauschen. Wie Sie in Ihrem Unternehmen die wertschöpfenden Prozesse schneller, wirtschaftlicher und präziser gestalten können präsentieren wir live am „Integrated Value Chain“ Messestand. Experten von Eplan und Rittal stehen Ihnen hier für Fragen und Auskünfte zur Verfügung.

Zusätzlich zu den Neuerungen der Eplan Plattform können sich Anwender Tipps & Tricks für die optimale Nutzung der Eplan Produkte abholen. Am Dienstag findet auch der beliebte Café Lounge Talk direkt im Zuge des Online Forums statt, diesmal zu den Themen „Definieren von Prüfläufen zur Qualitätssteigerung“  und „Automatisiertes Bearbeiten steigert die Effizienz“.

Interessierte können sich ab sofort kostenlos anmelden unter: www.eplan.at/smarter-live-talk

Weitere Informationen zu den Café Lounge Talks unter: www.eplan.at/events

Foto: Eplan Software & Service

Bank Austria Sozialpreis 2020:

Detaillierte Informationen zu den Ausschreibungs- und Bewerbungsmodalitäten, zu der Expertenjury sowie zum Online-Voting unter http://sozialpreis.bankaustria.at

Die Bewerbungsphase hat begonnen

Graz, 16. April 2020 – Die UniCredit Bank Austria hält auch in der aktuellen Corona-Krise an ihrem sozialen Engagement fest. Gerade in der aktuellen Situation ist es für die UniCredit Bank Austria besonders wichtig, auf die Bedeutung von gemeinnützigen Initiativen hinzuweisen und deren Tätigkeit weiter zu unterstützen.

Bernd Meister, Landesdirektor Firmenkunden der UniCredit Bank Austria in der Steiermark, betont: „Mit dem Bank Austria Sozialpreis fördern wir heuer zum elften Mal in Folge herausragende soziale Initiativen und Organisationen in der Steiermark, die einen wichtigen Beitrag leisten, um die Schwächsten in unserer Gesellschaft zu unterstützen. Gerade in der aktuellen Corona-Krise war es für uns eine Selbstverständlichkeit, an unserem sozialen Engagement festzuhalten und den Bank Austria Sozialpreis auch 2020 wieder auszuschreiben.“

90.000 Euro für soziale Initiativen in ganz Österreich

Bewerbungen für den Bank Austria Sozialpreis 2020 können im Rahmen der öffentlichen Ausschreibung auf http://sozialpreis.bankaustria.at eingereicht werden. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis inklusive 20. Mai 2020. Eine regionale Expertenjury trifft nach Einlangen der Bewerbungen bis Ende Juni eine Vorauswahl und wählt drei Finalisten für das große Online-Voting des Bank Austria Sozialpreises 2020 aus.

Die regionalen Siegerprojekte werden dann im Rahmen des Online-Votings von 1. Juli bis 3. September 2020 auf der Website des Bank Austria Sozialpreises ermittelt. Alle Interessierten sind dazu aufgerufen, sich an der Abstimmung zu beteiligen. Das Preisgeld, das von bisher 81.000 Euro auf insgesamt 90.000 Euro erhöht wurde, wird gleichermaßen auf die Bundesländer aufgeteilt. Dabei werden jeweils 10.000 Euro pro Bundesland unter den drei Finalisten aufgeteilt: Das erstplatzierte Projekt in der Steiermark erhält 6.000 Euro, das zweitplatzierte 3.000 Euro und das drittplatzierte 1.000 Euro. „Wir laden auch in diesem Jahr alle Interessierten in Österreich dazu ein, in unserem großen Online-Voting ab 1. Juli 2020 abzustimmen und damit ein Sozialprojekt aktiv zu unterstützen“, so Bernd Meister.

Foto: Bank Austria

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