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Neue, zukunftsweisende Ausrichtung der Energiesparmesse:

WEBUILD Energiesparmesse Wels als Vorreiter für die Energie- und Klimawende

Wels, 15. Jänner 2020 – EU-Ratspräsidentin Ursula von der Leyen hat gestern das Ziel ausgegeben, die EU bis 2050 klimaneutral zu machen. Auch die Messe Wels wird dazu ihren Beitrag leisten und hat unter dem Motto „Unsere Zukunft baust du“ im Beisein von Politik, Ausstellern und Medien, die zukünftige Ausrichtung der führenden Bau- und SHK-Messe Österreichs vorgestellt.

Die Energiesparmesse Wels ist seit 35 Jahren die Messe für Visionäre, Um- und Querdenker, für erneuerbare Energien, Energie-Effizienz und für nachhaltiges und innovatives Bauen. Aber Energie zu sparen reicht heute nicht mehr. Heute bauen wir unsere Zukunft neu. Und die WEBUILD Energiesparmesse Wels wird Dreh- und Angelpunkt dieser Bewegung, dieses Umdenkens sein. Denn auch in einer digitalen Zukunft gibt es Dinge, deren Wert man erst erkennt, wenn man sie in echt erlebt.

WEBUILD ist der Beginn einer besseren, lebenswerten, innovativen und nachhaltigen Zukunft. Eine Plattform, auf der Trends mit Zukunftssicherheit erlebbar werden, auf der für die Vision einer besseren Zukunft mit Innovation gearbeitet wird. Sie ist die Leitmesse für Top Brands und Start-ups, Treffpunkt für Fachkräfte und Menschen, die ihr Know-how erweitern und sich Einblicke und Ausblicke verschaffen möchten. Sie bietet allen Besuchern – ob Fachbesucher oder privater Häuslbauer – die Möglichkeit, eine zukunftssichere Entscheidung zu treffen, die eine innovative wie auch nachhaltige Zukunft des Bauens und Wohnens sicherstellt. Sie ist eine Einladung an alle Menschen, die unsere Umwelt reflektiert wahrnehmen, etwas verändern, beitragen und aktiv mitgestalten wollen. Denn, was immer du baust, wird eines Tages dein Vermächtnis sein.

WEBUILD Energiesparmesse Wels 2020 – UNSERE ZUKUNFT BAUST DU

  • Publikumstage: Freitag, 6. März bis Sonntag, 8. März 2020
  • SHK-Fachtag: Mittwoch, 4. März 2020
  • Bau- und SHK-Fachtag: Donnerstag, 5. März 2020
  • Öffnungszeiten: täglich 9 – 17 Uhr
  • Messe Wels, energiesparmesse.at

FHWien der WKW:

Ing. Mag. (FH) Michael Heritsch, MSc, CEO FHWien der WKW

Bewerbungsstart für Bachelor- und Master-Studiengänge

Wien, 10. Jänner 2020 – Startschuss zur Bewerbungsphase an der FHWien der WKW: Ab Mittwoch, dem 8. Jänner 2020, können sich Interessierte um einen der rund 1.000 Studienplätze bewerben, die im Wintersemester 2020/2021 für Studienanfänger zur Verfügung stehen. Die Bewerbung an der auf Management und Kommunikation spezialisierten Wiener Fachhochschule ist bis einschließlich 11. Mai 2020 möglich.

Praxisnahe Studiengänge eröffnen beste Karrierechancen

Die Studiengänge der FHWien der WKW zeichnen sich durch große Praxisnähe und Orientierung an den Bedürfnissen der Unternehmen aus. „Zwei Drittel unserer Lehrenden kommen direkt aus der Wirtschaft. Dieser hohe Praxisbezug bereitet unsere Studierenden optimal auf das Berufsleben vor. Das honorieren auch die Unternehmen“, erklärt Michael Heritsch, CEO der FHWien der WKW. Viele der mittlerweile rund 11.000 Absolventen der Fachhochschule bekleiden Top-Jobs im In- und Ausland.

Das Angebot der FHWien der WKW umfasst 10 Bachelor- und 8 Master-Studiengänge. Diese werden in 9 Studienbereichen angeboten:

  • Communication Management
  • Digital Economy
  • Financial Management
  • Human Resources & Organization
  • Journalism & Media Management
  • Management & Entrepreneurship
  • Marketing & Sales Management
  • Real Estate Management
  • Tourism & Hospitality Management

Von der Online-Registrierung bis zum Studienplatz

Der Weg zu einem der begehrten Studienplätze beginnt auf der Website der FHWien der WKW. Dort können sich Studieninteressierte registrieren und den Online-Bewerbungsbogen ausfüllen. Den ausgedruckten Bewerbungsbogen schicken sie mit allen erforderlichen Unterlagen per Post an den Service Point der Fachhochschule. Details dazu bietet die Seite www.fh-wien.ac.at/studium/bewerben. Nach Prüfung der Unterlagen werden die Bewerber eingeladen, einen Termin für den IT-gestützten Aufnahmetest auszuwählen. Wer diesen Test erfolgreich absolviert, nimmt am studiengangsspezifischen Aufnahmeverfahren teil.

Foto: feelimage / Matern

Ab Herbst 2020:

v.l.n.r.: Dir. Bernhard Kellermaier, BEd (NMS Gleichenberg), Mag.a. Christa Horn (Bildungsdirektion), Dr. Peter Florian (Kurator Steir. Hotelfachschulverein), Dr. Gerhard Kienzl (GF Steir. Hotelfachschulverein), Dir. Mag. Peter Kospach (Tourismusschulen Bad Gleichenberg)

Wirtschaftskundliches Privatgymnasium Bad Gleichenberg

Bad Gleichenberg, 16. Dezember 2019 – Das Wirtschaftskundliche Privatgymnasium wird die erste Langform eines Gymnasiums im Bezirk Südoststeiermark sein. Es startet in enger Kooperation mit der NMS Bad Gleichenberg, denn neben dem erfahrenen Pädagogenteam der Tourismusschulen Bad Gleichenberg werden Lehrer der NMS am Privatgymnasium unterrichten und Synergien auf infrastruktureller Ebene genutzt.

Der gute Kontakt und der Austausch mit den Neuen Mittelschulen der Region haben für das gesamte Team der neuen Privatschule in Bad Gleichenberg eine sehr hohe Priorität. Die umfassende Ausbildung in der Unterstufe legt den Fokus im Speziellen auf Persönlichkeitsentwicklung, soziale Kompetenz, vernetztes und lösungsorientiertes Denken sowie individuelle Förderung und Teamfähigkeit. Dabei wird ein fächerübergreifender, themenzentrierter Unterricht, der greifbar und erlebbar sein soll, eine besonders große Rolle spielen. Ziel ist es, die Schüler als Persönlichkeiten auf die Anforderungen einer komplexen und digitalisierten Welt vorzubereiten. Die Oberstufe, die ab Herbst 2024 startet, bietet eine Spezialisierung mit wirtschaftlichen Schwerpunkten sowie einen abgeschlossenen Lehrberuf mit großem Zukunftspotenzial in den Bereichen Mobilität, Nachhaltigkeit bzw. Energieeffizienz und Digitalisierung. Im Privatgymnasium wird wahlweise sowohl Mittagsessen als auch Nachmittagsbetreuung angeboten. Das Schulgeld beträgt, abhängig vom Serviceumfang, zwischen 170 und 300 Euro pro Schulmonat.

Das Spezialisierungsangebot der Unterstufe wird gerade vom Entwicklungsteam ausgearbeitet. Die Übersicht über die Spezialisierungen werden beim Infonachmittag am 20. Jänner 2020 präsentiert.

Im ersten Jahr ist die Anmeldungszahl auf 30 Plätze beschränkt. Die Auswahl erfolgt im Rahmen einer Aufnahmeprüfung.

Der Infonachmittag für das Wirtschaftskundliche Privatgymnasium Bad Gleichenberg (www.privatgymnasium.at) findet am Montag, den 20. Jänner 2020 um 14 Uhr am Campus der Tourismusschulen Bad Gleichenberg statt.

Foto: Tourismusschulen Bad Gleichenberg

TWENTY2X: 17.-19. März 2020

Die neue Digitalveranstaltung für den Mittelstand

Hannover, 13. Dezember 2019 – TWENTY2X ist der Schlüssel zur digitalen Transformation: ein brandneues, branchenübergreifendes Messe-Format mit intelligenten IT-Lösungen für Mittelständler und Startups. Die dynamische Mischung aus Ausstellung, begleitender Konferenz und Networking bietet an drei Tagen die Möglichkeit, sich und sein Unternehmen umfassend für die digitale Zukunft fit zu machen.

EXPO. CONFERENCE. NETWORKING.

Geballtes Digital-Know-how für Entscheider und IT-Mitarbeiter: Hier erfährt man alles über digitale Innovationen – immer mit Praxisbezug und praktischem Nutzen für das eigene Business. Auf der Expo halten zahlreiche hochkarätige Aussteller die neuesten Business-Lösungen für Interessierte parat – von Data Management bis hin zu IT Security. Gezielte Networking-Aktionen und -Bereiche bieten viel Raum, sich über die Messe-Inhalte auszutauschen, neue Kontakte zu knüpfen und bestehende zu pflegen. Zudem kann man Top-Speaker auf der Konferenz erleben, die ihre Themen und Best-Practice-Cases aus erster Hand vorstellen.

TWENTY2X ist eine B2B-Veranstaltung, auf der Themen und Leistungen für kleine und mittelständische Unternehmen (50–5.000 Angestellte) vorgestellt und diskutiert werden. Sie richtet sich an IT-Entscheider und Professionals, CEO & Geschäftsführer, CXO, Startups, Investoren, Forschungsabteilungen sowie an die Specialists der Fokusthemen. Die Besucher kommen hauptsächlich aus Österreich, Deutschland und der Schweiz. Daher freuen sich die Veranstalter über Aussteller aus aller Welt, die IT-Lösungen für die DACH-Region anbieten.

TWENTY2X lockt mit neuen Formaten

IT-Battle, Best Practice Session, Working Lunch, Ideenschmiede, Speeddating: Neben klassischen Vorträgen und themenspezifischen Summits lockt die TWENTY2X (17. bis 19. März 2020) mit innovativen und interaktiven Formaten, die extra auf die neue B2B-Digitalmesse zugeschnitten wurden.

Das Payment Festival 2019

Mehr Innovation durch Kollaboration für Österreich

Wien, 18. November 2019 – Stärken Regularien den Wirtschaftsstandort Österreich? Wie sehen ExpertInnen das Thema „Österreich an die Spitze innovativer Zahlungssysteme“? Welches Zusammenspiel ist am effektivsten? Kollaboration von Banken & Handel ist nötig – wie klappt das? „Payment ist ein zentrales Element für jede Volkswirtschaft und per se schon ein Beispiel für einen industrieübergreifenden Prozess auf Basis gemeinsamer Standards. Im Zuge der fortschreitenden Digitalisierung ist Payment ein Teil umfassender und immer höher integrierter und komplexer Geschäftsprozesse. Das erfordert eine enge Zusammenarbeit und Abstimmung zwischen unterschiedlichen Stakeholdern“, schildert Birgit Kraft-Kinz die Motivation zur Erstellung der KRAFTKINZ-Payment-Studie. Doch in Österreich hat sich laut Experten aus Handel, Banken, Startups und Regulatoren wenig verändert. Der Großteil von ihnen findet, dass Österreich sich gerade einmal im Mittelfeld befindet, was Innovation im Payment-Sektor betrifft.

Österreich nur im Mittelfeld

In der Payment-Studie wurden Experten aus Handel, Banken, Regularien und Start-ups befragt. Ihrer Meinung nach hat sich seit 2018 wenig geändert, was innovative Payment-Lösungen aus Österreich betrifft. 2019 sehen 16,7 % (2018: 11,1%) Österreich in den Top 10. Der Großteil – nämlich 58,3 % – sieht Österreich weiterhin im Mittelfeld (2018: 72,2 %) und 25,0 % (2018: 16,7 %) als Schlusslicht. Die Bedeutung ist allerdings bei den Stakeholdern angekommen: 86,5 % der Befragten empfinden es als eher relevant oder sehr relevant, dass Österreich an die Spitze innovativer Zahlungssysteme kommt.

Ideenaustausch und Kollaboration für mehr Innovation

Das Payment Festival 2019 am 26.11.2019 bringt hochrangige Vertreter aus den Bereichen Handel, Banken, Startups und Regularien zusammen, um eine branchenübergreifende Diskussion zu starten und so für mehr Kollaboration und Innovation zu sorgen. „Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, eine Payment Peer Group aufzubauen und diese im Rahmen unserer Veranstaltungsreihe PF19 zusammenzubringen, an einer Weiterentwicklung des Ecosystems und somit des Wirtschaftsstandorts Österreich zu arbeiten,“ sagt PF19-Initiator Martin Sprengseis-Kogler, Founder und Vorstand von mobile pocket.

Die nachfolgenden Unternehmen ermöglichen den Aufbau der Peer Group: BearingPoint, Wirtschaftskammer Wien, Wirecard und Raiffeisen Landesbank Oberösterreich.

Künstliche Intelligenz auf der Baustelle

Drei Tage lang entwickelten die Teams, bestehend aus Start-ups sowie Mitarbeitern von Aspöck oder Liebherr, innovative Lösungen für vorab definierte Problemfelder.

3. Multi-Corporate Innovation Challenge liefert teilnehmenden Firmen kreative Ideen zur Digitalisierung

Linz, 12. November 2019 – Mehr als 300 Start-ups haben darauf gehofft, ihre Expertise den beiden Traditionsunternehmen Aspöck Systems GmbH und Liebherr-Werke Bischofshofen GmbH zur Verfügung zu stellen. Zehn davon wurden ausgewählt, um drei Tage lang gemeinsam mit firmeninternen Mitarbeitern an zukunftsweisenden Ideen zu tüfteln. Das Ergebnis: Die schweren Fahrzeuge samt Beleuchtungssystem sollen bald deutlich intelligenter werden.

Schon vor dem Startschuss am 5. November in der Grand Garage in Linz zeichnete sich ein Teilnehmerrekord ab. Mehr als 300 Start-ups aus 35 Ländern haben sich beworben, um an der 3. MCI Challenge der Initiative Connected Mobility des Automobil-Clusters der oö. Standortagentur Business Upper Austria in Kooperation mit WhatAVenture teilzunehmen.

Ein Stein kommt ins Rollen

Sind Innovationsprojekte mit Start-ups eher glitzernde Einhörner oder vielmehr riesige Felsbrocken, die sich nur mit Mühe bewegen lassen? Philipp Thiltges, Co-Founder von Innovationsberater WhatAVenture, stellte diese Frage anhand zweier Bilder gleich zu Beginn der Veranstaltung in den Raum. Die Blitzumfrage unter den 60 Anwesenden ergab: Während die Mitarbeiter der traditionsreichen Unternehmen Aspöck und Liebherr ein strahlendes Einhorn vor Augen hatten, waren sich die Start-ups einig, dass der große Felsbrocken den Berufsalltag repräsentiert. Eine Zahl bestätigt den Eindruck: Rund 3.000 Ideen soll es benötigen, bis ein einziges Produkt eines Start-ups auf den Markt kommt. Es war die perfekte Einstimmung auf das, was nun folgen sollte. Drei intensive Tage lang arbeiteten die beiden etablierten und international erfolgreichen Unternehmen Liebherr und Aspöck gemeinsam mit den Start-ups daran, marktfähige Lösungen für vordefinierte Themenfelder zu finden. Durch den gesteuerten „Open Innovation“-Ansatz sollten in kurzer Zeit noch nie dagewesene und gleichzeitig valide Business Cases – bis hin zu Prototypen – entwickelt werden.

MCI-Challenge #4

Die vierte MCI-Challenge der Initiative Connected Mobility findet vom 28.-30.4.2020 in Linz statt. www.connected-mobility.at

Foto: Stefan Feiner

Online-Infoabende

Die nächsten Termine der Ferdinand Porsche FernFH im November

Wiener Neustadt, 07. November 2019 – Im November informieren die Studiengangsleiter an mehreren Online-Infoabenden über folgende Studiengänge an der Ferdinand Porsche FernFH: „Wirtschaftsinformatik | MA“, „Aging Services Management | BA“ und „Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | BA, MA“. Interessierte können via Skype teilnehmen und ihre Fragen zu den jeweiligen Studienrichtungen und generell zum Fernstudium stellen. Nähere Infos finden Sie hier sowie in den folgenden Veranstaltungslinks unten.

Online-Infoabend – Wirtschaftsinformatik | Master

Di, 12.11.2019 | 18:00, via Skype

Studiengangsleiter: Ing. Peter Völkl, BA MA MSc

Online-Infoabend Aging Services Management | Bachelor

Mo, 25.11.2019 | 18:30, via Skype

Studiengangsleiterin: MMag.a Tanja Adamcik

Online-Infoabend – Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | Bachelor

Do, 28.11.2019 | 18:00, via Skype

Studiengangsleiterin: Prof.in (FH) Mag.a Dr.in Christa Walenta

Online-Infoabend – Betriebswirtschaft & Wirtschaftspsychologie | Master

Do, 28.11.2019 | 18:30, via Skype

Studiengangsleiter: Prof. (FH) Mag. Dr. Herbert Schwarzenberger

Auszeichnung für unternehmerische Leistung:

v.l.n.r.: Gunther Reimoser, Country Managing Partner EY Österreich; Anita Frauwallner, Institut AllergoSan; Erich Lehner, Program Partner des EY Entrepreneur Of The Year in Österreich; Bettina Glatz-Kremsner, Vorsitzende der Jury und Vorstandsdirektorin Casinos Austria und Österreichische Lotterien

Mag. Anita Frauwallner ist EY Entrepreneur Of The Year™ 2019

Wien/Graz, 22. Oktober 2019 – Täglich meistern engagierte Unternehmer und Unternehmerinnen verschiedenste Herausforderungen, treffen Entscheidungen und übernehmen Verantwortung für sich, ihr Unternehmen und insbesondere ihre Mitarbeiter. Diese herausragenden Leistungen werden von EY seit über 30 Jahren in 60 Ländern mit der Auszeichnung des Entrepreneur Of The Year honoriert, deren Preisträger von einer unabhängigen Expertenjury gekürt werden: Zu den Beurteilungskriterien zählen dabei Wachstum, Zukunftspotenzial, Innovation, Mitarbeiterführung und gesellschaftliche Verantwortung des Unternehmers.

Ausgezeichnete Arbeit

In der Kategorie „Handel & Konsumgüter“ wurde der international renommierte Award am 19. Oktober 2019 an Anita Frauwallner verliehen: „Anita Frauwallner hat mit dem Institut AllergoSan ein international anerkanntes Zentrum für Mikrobiomforschung aufgebaut und renommierte probiotische Produkte der Marke OMNi-BiOTiC® entwickelt. Als mutige Pionierin mit enormer Flexibilität hat sie sich der ambitionierten Vision verschrieben, die Gesundheit von jedermann zu verbessern. Diesen Weg geht sie konsequent und leidenschaftlich und nutzt Rückschläge als Chance, um sich weiterzuentwickeln und Neues zu schaffen“, so Bettina Glatz-Kremsner, Vorsitzende der Jury und Vorstandsdirektorin Casinos Austria und Österreichische Lotterien.

Wissenschaft und Qualität

Dass der Weg der Wissenschaft und Qualität des Institut AllergoSan ein richtiger ist, unterstreicht das ungebrochene Wachstum der Unternehmensgruppe (+ 230% Gesamtumsatz in den letzten 5 Wirtschaftsjahren): „Der Darm ist in seiner Funktion als Gesundheitszentrale des Menschen anerkannt – und unsere Aufgabe ist es, Probiotika mit hoher klinischer Relevanz zu entwickeln, damit jeder Mensch davon profitieren kann. Das gelingt uns durch Kooperationen mit renommierten Universitätskliniken und Wissenschaftlern und durch unseren hohen Qualitätsanspruch an uns selbst“, erklärt Anita Frauwallner.

Foto: Point of View

Jetzt noch bis 31. Oktober einreichen:

EMPORION – Der niederösterreichische Handelspreis

Sankt Pölten, 17. Oktober 2019 – Ob groß oder klein, stationär oder online, Niederösterreichs Handelsbetriebe leisten hervorragende Arbeit. Die Wege zur Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit sind vielfältig und reichen von der persönlichen Ansprache des Kunden, über gediegene Einkaufsatmosphäre bis hin zu digitalem Verkauf.

Dynamik, Kreativität und Innovationskraft der niederösterreichischen Handelsbetriebe, unabhängig von ihrer Größe aufzuzeigen, ist Ziel des Wettbewerbes EMPORION 2019.

In 4 Kategorien mit wertvollen Preisen und mit medialer Bewerbung rückt der Wettbewerb den niederösterreichischen Handel in den Fokus der Öffentlichkeit.

  1. Stationäre Handelsbetriebe 0 bis 10 Mitarbeiter
  2. Stationäre Handelsbetriebe ab 11 Mitarbeiter
  3. Webshops/Onlinehändler
  4. Multichannel-Anbieter/Stationäre Betriebe mit Webshop

Alle Einreichungen werden auf der Homepage der Sparte Handel, Wirtschaftskammer Niederösterreich und in verschiedenen Medien präsentiert und öffentlich dargestellt. Nützen Sie die Wettbewerbsteilnahme somit auch für Ihre Öffentlichkeitsarbeit und als Auszeichnung für Ihr Unternehmen.

Die Teilnahme ist unkompliziert über das Anmeldeformular auf der Website möglich: www.emporion.info

Alle eingereichten Unternehmen werden zur Abschlussgala am 15. Jänner 2020 mit Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner eingeladen.
Einreichschluss ist der 31. Oktober!

Grafik: WKNÖ

FH-Karrieremesse Wels

Mit der FH-Karrieremesse Wels am 10. Oktober startet die Karrieremessen-Reihe der FH Oberösterreich.

Technische Absolventen sind sehr gefragt

Wels, 09. Oktober 2019 − Mit knapp 100 Ausstellern ist die FH-Karrieremesse Wels am Donnerstag, 10. Oktober von 12.00 bis 17.30 Uhr auch heuer wieder ein voller Erfolg. Die namhaften Unternehmen haben für die 2.100 Welser FH-Studierenden Jobs, Praktika und Projekte in den Bereichen Technik, Wirtschaftsingenieurwesen und Life Sciences & Energie im Angebot. Den Besuchern werden zusätzlich Bewerbungsseminare, CV-Checks und Bewerbungsfotoshootings angeboten.

„Unsere Studiengänge bieten höchste Ausbildungsqualität. Das unterstreichen die jährlich durchgeführten internationalen U-Multirankings, CHE-Rankings und die FH-Rankings des Industriemagazins“, erklärt der Dekan der FH OÖ Fakultät für Technik und Angewandte Naturwissenschaften FH-Prof. DI Dr. Michael Rabl. „Eine besondere Wertschätzung ist vor allem aber die Tatsache, dass jedes Jahr die FH-Karrieremesse Wels mit knapp 100 Firmen nur innerhalb weniger Tage ausgebucht ist. Zahlreiche Firmen stehen auf der Warteliste“, freut sich Michael Rabl und fügt hinzu: „Es ist nicht verwunderlich, dass die Welser AbsolventInnen zu den gefragtesten AkademikerInnen am Arbeitsmarkt zählen. Laut AMS-Statistik haben 99 Prozent einen Job. 96 Prozent empfehlen ihr Studium weiter.“

Erfolgreiche FH OÖ Karrieremessen

Die FH-Karrieremesse Wels bildet den Start in eine Karrieremessen-Reihe der FH Oberösterreich. Die FH>>next in Hagenberg findet am 17.10. statt, die FH-Karrieremesse Steyr am 24. Oktober. Gemeinsam zählen die drei Messen über 300 Aussteller. Alle Messen sind öffentlich, der Eintritt ist frei.

Foto: Bernhard Plank

Wirtschaftsfaktoren Informations- und IT-Sicherheit

Informationssicherheit und IT-Security sind von essenzieller Bedeutung für jedes Unternehmen.

Gefahren und Bedrohungen verlangen Lösungen für Unternehmen

Wien, 09. Oktober 2019 − Mit der zunehmenden Digitalisierung der Wirtschaft sind Informationssicherheit und IT-Security von essenzieller Bedeutung für jedes Unternehmen. Denn die Gefahren und Bedrohungen sind vielfältig. TÜV AUSTRIA unterstützt Unternehmen durch individuelle Sicherheitslösungen, Zertifizierungen, Beratung sowie Aus- und Weiterbildung in den unterschiedlichsten Bereichen, um aktuellen Herausforderungen zu begegnen und die IT-Landschaften sicher zu machen. Eine besondere Rolle spielt dabei die ISO 27001. Der international einzige Standard für Informationssicherheit trägt durch einen systematischen und strukturierten Ansatz dazu bei, Risiken gezielt zu erkennen und zu minimieren.

TÜV AUSTRIA ist in der Industrie in Österreich und Deutschland anerkannter und kompetenter Partner in diesen Bereichen. Die einzigartige Kombination von Beratern und Auditoren in Bereichen ISO27001 und IEC62443, TISAX sowie NIS-G und IT-Technikern, ausgewiesenen Spezialisten in den Bereichen Penetration-Testing und Forensik in der IT und OT, bietet der Wirtschaft eine Kombination an fächerübergreifendem Know-how in den Bereichen Informationssicherheit und IT-Security.

TÜV AUSTRIA Symposium IT- und Datensicherheit 12.5.2020

Die Veranstaltung von Experten für Experten bietet Vorträge zu aktuellen Themen und Möglichkeiten zum Austausch unter den Teilnehmern. Zudem können neue Eindrücke aus anderen Branchen innerhalb der Welt der IT und des Datenschutzes gesammelt werden.

Datum: 12.05.2020, 09.00 – 17.30 Uhr

Ort: TÜV Austria Campus
TÜV Austria-Platz 1, 2345 Brunn am Gebirge

Foto: Shutterstock, oatawa

Back to the Future

CIVITAS Forum Conference 2.-4. Oktober 2019

Graz, 30. September 2019 – Das internationale CIVITAS-Forum, DIE jährliche Fachveranstaltung zur Förderung innovativer, nachhaltiger Mobilität in Europas Städten, findet von 2. bis 4. Oktober 2019 in Graz statt. Unter dem Motto ‘Back to the Future’ (Graz war 2003 bereits Gastgeber des allerersten CIVITAS Forums) thematisiert die Konferenz die Verbindung von neuen, innovativen Mobilitätstechnologien wie Mobilität als Service, E-Scooter oder Online-Ticketing mit „bewährten“ Mobilitätsformen wie zu Fuß gehen, Radfahren oder Öffentlichem Verkehr. Es gilt herauszufinden, wie beide „Welten“ zukünftig so kombiniert werden können, dass ein sauberes, sicheres und vor allem nachhaltiges Mobilitätsangebot für alle BürgerInnen geschaffen werden kann. Das Forum findet auch deshalb heuer in Graz statt, weil Graz in Europa den Ruf genießt, beide Aspekte – Innovation und Tradition – gut zu vereinen. Über 600 Teilnehmer aus ganz Europa kommen für das CIVITAS Forum nach Graz, um von den führenden Experten aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Forschung und Interessensvertretungen zu lernen.

CIVITAS in Graz

Die Stadt Graz ist bereits seit Beginn an CIVITAS-Mitglied und setzte seit 2002 EU-geförderte CIVITAS-Projekten in Graz um. So war Graz ein Partner im Projekt CIVITAS Trendsetter (2002-2006) mit 15 Maßnahmen und einer Gesamtinvestition von 12 Millionen Euro, sowie in CIVITAS CATALIST (2007-2011).

Die Stadt Graz bewarb sich im Frühjahr 2018 erfolgreich an der europaweiten Ausschreibung für die Ausrichtung des Europäischen CIVITAS Forums 2019. Koordiniert wurde die Bewerbung und die Organisation dieser Großveranstaltung durch das EU-Referat der Stadtbaudirektion Graz in inhaltlicher Abstimmung mit der städtischen Abteilung für Verkehrsplanung. Alle Sprecher der Konferenz sind im Programm abrufbar.

Bio schafft Wohlbefinden und schützt das Klima

Präsident Franz Titschenbacher (Mitte) mit Bio-Obmann Thomas Gschier und Bio-Bäuerin Barbara Soritz

Bio-Lebensmittel sind Premiumprodukte und legen weiter zu

Graz, 16. September 2019 – Biologisch wirtschaften heißt, in einem ganzheitlichen Sinn wirtschaften. Geschlossene Kreisläufe, gezielte Fruchtfolgen, Verzicht auf energieintensive Dünger und Pflanzenschutzmittel, ganzjährige Begrünung, gezielter Aufbau gesunder Humusböden zur CO2-Bindung und flächenbezogene Tierhaltung machen aus Bio-Lebensmitteln Premiumprodukte. Landwirtschaftskammer Präsident Franz Titschenbacher gibt an, dass Konsumenten die längst erkannt und österreichweit im vergangenen Jahr 1,9 Milliarden Euro für Bio-Lebensmittel ausgegeben haben. Dies stellt eine Steigerung von fünf Prozent gegenüber dem Jahr 2017 dar.

Hauptargumente für den Griff zu Bio sind für die Konsumenten das eigene Wohlbefinden, die Regionalität und damit verbunden Saisonalität sowie kurze Transportwege. Den größten Anteil am Bio-Markt hat der Lebensmitteleinzelhandel mit 77 Prozent. Bio gepaart mit regionaler Herkunft bedeutet für Konsumenten den höchsten Nutzen und ist für sie untrennbar mit Klimaschutz und Nachhaltigkeit verbunden. Der Bio-Landbau entwickelt sich in der Steiermark weiterhin gut. Rund 2.500 Hektar Bio-Flächen sind in den vergangenen Jahren dazugekommen.

Für Thomas Gschier, Obmann von Bio Ernte Steiermark, zieht das Kaufverhalten der Konsumenten klare Konsequenzen nach sich. Bis 2028 wünscht er sich 35 Prozent an Bio-Flächen in der Steiermark, angelehnt an die bundesweite Forderung durch Bio Austria. Denn wer Bio-Lebensmittel kauft, schützt das Klima. Zum 25. Mal findet in diesem Jahr von 27. bis 28. September 2019 das Bio-Fest auf dem Grazer Hauptplatz statt. Anlässlich des Earth Climate Strikes plant Bio Ernte Steiermark um 11 Uhr einen Flashmob „Drehen wir gemeinsam um“. Weitere Informationen gibt es unter: www.ernte-steiermark.at.

Foto: LK-Foto Fischer

Zuwachs bei UAR

Neues Forschungszentrum CHASE

Linz, 13. September 2019 – Über den Sommer hat das UAR Innovation Network wieder Zuwachs bekommen. Das neue Forschungszentrum CHASE (Chemical Systems Engineering) wurde offiziell gegründet und wird ab Herbst die chemische Industrie tatkräftig bei ihren Initiativen in Richtung Chemie 4.0 unterstützen. Das Forschungsspektrum des Zentrums ist an den großen Herausforderungen der chemischen Industrie ausgerichtet. Dabei geht es nicht nur um automatisierte Produktionsprozesse und neue Geschäftsmodelle, sondern auch um den gesamten Lebenszyklus der Produkte und nachhaltiges Wirtschaften.

Interessante Einblicke in die Forschung in Oberösterreich bietet auch das OÖ Zukunftsforum 2019 Wirtschaft & Technologievon 30. September bis 02. Oktober 2019 im Palais Kaufmännischer Verein Linz. Hier werden im Rahmen der Auftaktveranstaltung am 30.09.2019 ab 17 Uhr die besten Fotos der FOTO CHALLENGE 2019 – OÖ Forschung im Bild ausgezeichnet. Die Awards dafür wurden übrigens im neu errichteten Additive Manufacturing Laboratory am LKR Leichtmetallkompetenzzentrum Ranshofen gefertigt.

Drei Fotografinnen haben im Rahmen der Challenge die OÖ Forschung in ihren Fokus genommen und innerhalb von 3 Monaten an über 15 Forschungsstätten aus Wissenschaft und Industrie Forschungsprojekte ins Bild gebracht. Das Forum wird auch Schauplatz einer spannenden Ausstellung der Bilder. Darüber hinaus werden sich in der großen Fachausstellung etliche Forschungseinrichtungen aus dem UAR Innovation Network präsentieren.

Melden Sie sich gleich zur Preisverleihung OÖ Forschung im Bild an unter www.foto-challenge.at/preisverleihung. Die Teilnahme an der Abendveranstaltung ist kostenlos.

Internationales Holzbau-Forum

Eine Delegation des IHF bei ihrem ersten Kennenlern-Besuch im Congress Innsbruck.

Innsbruck sichert sich Weltleitkongress für Holzbau

Innsbruck, 09. September 2019 Zum 25. Mal wird der Zusammenschluss aus Hochschule Rosenheim, Berner Fachhochschule, Aalto Univeristy School of Science and Technology Helsiniki, Technische Universität München, Technische Universität Wien und University of British Columbia unter der Bezeichnung „Internationales Holzbau-Forum (IHF)“ den weltweit führenden Kongress, bei dem alle wesentlichen und aktuellen Entwicklungen der globalen Holzbaubranche in den Fokus gerückt werden, veranstalten. In diesem Jahr wird dieser erstmals in Innsbruck stattfinden.

„Mit offenen Armen empfangen“

Aufgrund der über die Jahre gestiegenen Teilnehmerzahlen aus mittlerweile über 30 Nationen war es nun an der Zeit, sich für eine neue Destination zu entscheiden, erklärt IHF-Marketingchefin Ingrid Höhensteiger: „Das Land Tirol, die Landeshauptstadt Innsbruck, die Wirtschaftskammer Tirol, der Innsbruck Tourismus mit dem Convention Service Innsbruck, das Convention Bureau Tirol sowie proHolz Tirol und die Congress Messe Innsbruck haben uns von Anfang an mit offenen Armen empfangen. Die Destination stellt aufgrund der Verbundenheit zum Holzbau sowie der guten Infrastruktur im Congress Innsbruck, der sehr guten Anbindung, der zahlreichen Hotel- und Gastronomiebetrieben in Gehdistanz und der herrlichen Naturkulisse den perfekten Rahmen für unseren Weltleitkongress dar.“

2.000 internationale Teilnehmer erwartet

Das IHF erwartet vom 4. bis 6. Dezember 2019 bis zu 2.000 Teilnehmer und über 130 Aussteller aus aller Welt im Congress Innsbruck. Die Keyplayer der Branche wie Fermacell, Rothoblaas, Hasslacher Norica Timber, Steico, Isocell oder die Tiroler Lokalmatadoren Egger und Binderholz haben sich bereits angekündigt. Für Tirols Landeshauptmann-Stellvertreter Josef Geisler ein starkes Ausrufezeichen für das „Holzland“ Tirol: „Tirol ist mit seiner schlagkräftigen Holzindustrie, zahlreichen innovativen Gewerbebetrieben auf dem Sektor Holz und in Verknüpfung mit dem Wissenschaftsstandort sowie einer nachhaltigen Bewirtschaftung des Bergwaldes als Veranstaltungsort bestens geeignet. Wir wollen als Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort auch im Rahmen dieses Kongresses einen Beitrag dazu leisten, den Einsatz der wertvollen und vielfältig einsetzbaren Ressource Holz weiter zu forcieren und neue Potenziale zu erschließen.“

Foto: CMI

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