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MSc-Lehrgang Management & Umwelt

Postgradualer Lehrgang vermittelt top-aktuelles Fachwissen

Wien, 25. Februar 2019 – Umwelt Management Austria (UMA) bietet einen einzigartigen postgradualen Lehrgang, der vermittelt, wie man die Umwelt schützen und dabei Geld sparen, Risiken senken, Vorsprung im Wettbewerb sichern, Karrierechancen erschließen und die Zufriedenheit von Kunden und Mitbürgern steigern kann. Um optimal auf die gegenwärtigen Bedürfnisse eingehen zu können, hat UMA in einer Befragung die Wünsche von Unternehmen, Städten und Gemeinden, Verwaltung und weiteren Institutionen erhoben. In dem Lehrgang erarbeiten die Teilnehmer in Lehrgangsprojekten Lösungen für aktuelle umweltrelevante Fragestellungen aus Unternehmen, Kommunen und anderen Institutionen, anschließend sorgt ein ausgezeichnetes und renommiertes Lehrpersonal für eine kompetente Umsetzung in Fallstudien, Planspielen und Exkursionen. Zudem wird bewusst Wert auf eine ausgewogene Interdisziplinarität gelegt – der Inhalt des Lehrgangs beruht auf den vier Säulen Management, Ökologie, Recht und Technik. Der Lehrgang startet am 8. April 2019, dauert 20 Monate (9 Blöcke, die berufsbegleitend absolviert werden können) und schließt mit einem Master of Science (MSc) ab. Maximal werden 20 Teilnehmer zugelassen, die Kosten betragen 15.900 Euro.

MOET & CHANDON Winter Chalet on Ice 2018

Eva Radinger, Geschäftsführerin Licht ins Dunkel, Luigi Barbaro mit Valentine Sans, Moet & Chandon Austria

Closing Party zu Gunsten von Licht ins Dunkel

Wien, 20. Februar 2019 – Aufgrund des überwältigenden Ansturms und der beträchtlichen Spende von 13.000 Euro an Licht ins Dunkel lud das MOET & CHANDON Winter Chalet zur Closing Party.

Versteckt im Innenhof der Pizzeria Regina Margherita im Hof des Palais Harrach in der Wiener Innenstadt erwartete das Winter Chalet seine Gäste getreu dem Motto „Champagner on Ice“. Eine illustre Gästeschar feierte mit  „Moët & Chandon Ice Impérial” – dem ersten Champagner speziell für den Genuss auf Eis kreiert. Von jedem verkauften Glas Moët & Chandon wird auch heuer wieder ein Euro an LICHT INS DUNKEL gespendet.

Zum eisgekühlten Champagner wurden diesmal edles Trüffel-Risotto aus dem Hause CIBUS sowie in gewohnter Manier italienische Köstlichkeiten der BARBARO Gastronomie gereicht. Als musikalische Überraschung und Höhepunkt trat die junge Star-Geigerin und Sängerin Allegra Tinnefeld auf, die einem breiten Publikum aus der RTL-Sendung „Das Supertalent“ sowie dem Kinofilm „Die fünf Freunde“ bekannt ist.

Die Gastgeber Luigi sen. und Luigi jun. sowie Antonio Barbaro samt Valentine Sans, Moet & Chandon Austria begrüßten unter anderem: Eva Radinger (Licht ins Dunkel-GF), Louie Austen (Sänger), Heribert Kasper (Ferrari) , Oliver Stamm (Sport-Legende), Cyril Radlher (Model), Doretta Carter (Sängerin), Carmen Stamboli (Ex- Miss-Austria), Doris Pommerening (Life Ball COO), Georg Glöckler (Eigentümer Ueberreuter Verlag), Ralph Vallon (Polit-Networker und Autor).

Foto: Gerald Mayer-Rohrmoser

FH Burgenland bildet Allround-Talente für Internationales Management aus

Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen

Eisenstadt, 13. Februar 2019 – Der Masterstudiengang Internationale Wirtschaftsbeziehungen an der FH Burgenland bereitet die Studierenden hervorragend auf eine Karriere im internationalen Umfeld vor. „Durch die Komposition des Studiums aus allgemeinen Managementskills, drei Vertiefungsmöglichkeiten (International Marketing, Legal Management oder Financial Management) und der Förderung von internationalen Skills (persönliche Kompetenzen sowie Spracherwerb) entsteht ein Studium, das nie langweilig wird“, verspricht Studiengangsleiterin Nina Trinkl. „Absolventinnen und Absolventen werden zu Allround-Talenten für internationales Management. Außerdem ist es uns wichtig, Führungskompetenzen zu vermitteln, um unsere Masterstudierenden auf zukünftige Führungspositionen vorzubereiten“. So Trinkl weiter.

In vier Semestern wird der akademische Grad „Master of Arts in Business, MA“ erworben, Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Eine Anmeldung für einen Studienstart im Herbst 2019 ist noch bis 31. Mai 2019 möglich, Zugangsvoraussetzung ist ein abgeschlossenes Bachelorstudium (oder ein gleichwertiges anderes Studium), das fundierte wirtschafts- und sozialwissenschaftliche Grundkompetenzen für eine weiterführende Managementausbildung vermittelt. Jenen Studierenden, die sich für die Marketingvertiefung entschieden haben,  bietet die Kooperation mit der Universität Tiflis (Georgien) die Möglichkeit, neben einem MA auch einen MBA (und damit einen international anerkannten Double Degree Abschluss) zu erwerben.

Weitere Informationen sind unter www.fh-burgenland.at verfügbar, zudem bieten die InfoLine 05 7705 3500 und der Infotag der FH Burgenland am Samstag, 16. März 2019 von 9 bis 14 Uhr an den Studienzentren Eisenstadt und Pinkafeld Interessierten die Möglichkeit, ausführliche Informationen einzuholen.

People Skills Day am 14. März 2019

Unternehmenswachstum erfolgreich gestalten

Graz, 1. Februar 2019 – BEITRAINING (Business Education International) veranstaltet am 14. März 2019 im NOVAPARK Graz den 8. People Skills Day, einen internationalen Aktionstag der Sozialkompetenzen, der sich an Inhaber und Führungskräfte von kleinen und mittelgroßen Unternehmen richtet. Motto des diesjährigen interaktiven Workshops ist in diesem Jahr: „Hilfe, wir wachsen! Unternehmenswachstum erfolgreich gestalten“. Wesentlich für ein gesundes Wachstum sind nach BEITRAINING vor allem ein solides Fundament und klare Strukturen, die sich durch das ganze Unternehmen ziehen. Rekrutierungs- und Einarbeitungsprozesse müssen neu definiert und Führungs- und Kommunikationsstrukturen überdacht werden. Eine Anmeldung ist unter http://www.people-skills.eu/anmeldung/ möglich.

BEITRAINING ist ein auf Mitarbeiterentwicklung im Bereich der persönlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten (People Skills) spezialisiertes internationales Trainingsunternehmen. Das Konzept ist speziell auf kleine und mittlere Unternehmen (KMU) ausgerichtet, weist eine hohe Praxisorientierung auf und sichert so messbare Ergebnisse. Schwerpunkte sind dabei die Bereiche Unternehmensführung, Verkauf, Kundenservice, Führungsqualität und Persönlichkeitsentwicklung.

Foto: BEITRAINING

Industrie 4.0: Safety für die Fabrik der Zukunft

ARGE CIA lädt zur knew.tech19 ein

Wien, 17. Jänner 2019 – Die Digitalisierung verändert die Industrie weit über die Grenzen der Fertigung hinaus. Höchste Flexibilität ist das Ziel. Mensch und Maschine arbeiten immer öfter Hand in Hand. Safety wird zu dem Gebot der Stunde und das in einem sich ständig ändernden Arbeitsumfeld – eine Herausforderung für Unternehmen und ihre Mitarbeiter. Umso wichtiger ist es, dass Berufseinsteiger optimal darauf vorbereitet werden. Darum hat die ARGE CIA (Collaborate Intelligence Automation) eine Fortbildungsoffensive ins Leben gerufen.
Gemeinsam wollen die Unternehmen Beckhoff Automation, Fanuc, Festo, Phoenix Contact, Sick und die Pädagogische Hochschule Niederösterreich auch im kommenden Jahr wieder einen starken Impuls in Sachen Ausbildung für Industrie 4.0 setzen. Sie laden zur knew.tech19 ein – einem Tag, der ganz dem Lehren und Lernen am Puls der Zeit gewidmet ist. Zielgruppe sind Lehrkräfte der Sekundarstufe 2 (HTL, BS) und der Tertiärstufe (FH). Die Teilnahme an der Veranstaltung ist für sie kostenfrei.
Die Veranstalter der knew.tech19 setzen auf das spannende Format „Worldcafé“, als Ort des Austauschs und der Inspiration. Hier treffen sich Teilnehmer und Experten auf Augenhöhe: An fünf Tischen wird simultan geplaudert, diskutiert und gefachsimpelt. Nach 45 Minuten wird der Tisch gewechselt und an einem anderen Tisch ein neues Thema beleuchtet.

Wie kommen Roboter zu ihren Sinnen? Warum sind Sensoren unerlässlich für die Maschinensicherheit? Welche Chancen und Risiken eröffnet eine virtuelle Inbetriebnahme? Kollaborative Robotik im Praxistest: Wie ist das, wenn Mensch und Maschine unmittelbar zusammenarbeiten? SPS-Welt trifft Smart Devices: Welche Vorteile bieten offene Steuerungsplattformen? Maschinensicherheit vs. Industrie 4.0 – ein Gegensatz? Wie bringt man Industrie 4.0 praxisnahe in die Schule? Das sind nur einige der Fragen, die anlässlich der knew.tech19 von Industrie-Experten beleuchtet werden.

Kopfüber in die LogiMAT

EFAFLEX präsentiert zur LogiMAT Produktneuheit UPSIDE-DOWN

Bruckberg, 17. Jänner 2019 – Kopfüber geht es beim Weltmarktführer EFAFLEX Tor- und Sicherheitssysteme in die diesjährige LogiMAT. Und das im wahrsten Sinne des Wortes: UPSIDE-DOWN heißt es nämlich bei der Präsentation des EFA-SRT® MS USD. Das neue Produkt ist ein speziell für die intensive industrielle Anwendung konzipiertes funktionssicheres, platzsparendes und wartungsarmes Maschinenschutztor, das als Prototyp erstmalig ausgestellt wird. Wie alle anderen Produkte von EFAFLEX kann auch dieses neue Tor in vollautomatisierte Prozesse und hochintelligente Systeme integriert werden.

Für keinen anderen Torproduzenten bilden die Inhalte von Industrie 4.0 und Logistik 4.0 so zentrale Themen in der Produktentwicklung, wie bei EFAFLEX. Bei namhaften Kunden sind die Tore seit Jahren Bestandteile umfassender Smart-Industry sowie Smart-Logistik-Prozesse. Mit einem breiten, kundenorientiert entwickelten Spektrum von Schnelllauftoren bietet EFAFLEX bahnbrechende Technologien für Industrie, Handwerk, Lebensmittelherstellung sowie für die Chemie- und Pharmabranche. Schnelllauftore von EFAFLEX sind aufgrund ihrer hohen Laufgeschwindigkeit und ihrer Qualität weltweit an wichtigsten Plätzen im Einsatz: Sie schützen Lebensmittelfabrikationen vor Wüstensand, sind in Hochsicherheitssysteme, wie denen von Präsidentenhangars und Parlamentsgebäuden integriert oder schirmen Bereiche mit höchsten Hygieneanforderungen vor Schmutz und Keimen ab.

FHWien der WKW: Bewerbungsstart für Bachelor- und Master-Studien

Ing. Mag. (FH) Michael Heritsch

Fachhochschule für Management & Kommunikation

Wien, 16. Jänner 2019 –Die FHWien der WKW, die führende Fachhochschule für Management & Kommunikation, startet die Bewerbung von 18 Bachelor- und Master-Studiengängen. Bis zum 13. Mai können sich Interessierte um einen der rund 1.000 Studienplätze für das Wintersemester 2019/2020 bewerben.

 „Studierende, die eine praxisnahe Ausbildung genießen wollen, sind bei uns richtig“, erklärt Michael Heritsch, CEO der FHWien der WKW. „Als die spezialisierte Fachhochschule für Management und Kommunikation mit bald 25 Jahren Erfahrung kennen wir die Anforderungen der Wirtschaft genau“, so Heritsch weiter.

Ab dem Wintersemester werden Bachelor- und Master-Studiengänge in neun Bereichen angeboten. Zahlreiche Bachelor-Studiengänge werden sowohl in der Vollzeit-Form als auch berufsbegleitend durchgeführt; die Master-Studiengänge können ausschließlich berufsbegleitend absolviert werden. „Wir bieten bereits rund 50 Prozent unserer Studiengänge berufsbegleitend an“, betont Michael Heritsch, „So eröffnen wir auch Berufstätigen die Chance, ein FH-Studium zu absolvieren.“ Die Lehrveranstaltungen für Berufstätige finden großteils wochentags in den Abendstunden und teilweise an Wochenenden statt.

Neben den Bachelor- und Master-Studiengängen umfasst das Portfolio der Fachhochschule am wko campus wien auch Weiterbildungsprogramme in zwölf Studienrichtungen. Zu ihnen zählt der International MBA in Management & Communications. Auch dafür kann man sich ab sofort bewerben. Studieninteressierte registrieren sich vorab auf der Website der FHWien der WKW. Den ausgedruckten Bewerbungsbogen schicken sie samt erforderlichen Unterlagen per Post an den Service Point der FHWien der WKW. Detaillierte Informationen dazu bietet die Seite www.fh-wien.ac.at/bewerben. Nach Prüfung der Unterlagen erhält man einen Termin für den IT-gestützten Aufnahmetest.

Foto: feelimage / Matern

FH Wiener Neustadt lädt interessierte Mädchen ein

Ab in die Technik!

Wiener Neustadt, 16. Jänner 2019 – „Frauen und Technik – das verträgt sich einfach nicht“ – Dieser antiquierte Satz hat schon lange keine Gültigkeit mehr. Immer mehr junge Frauen starten eine Karriere im technischen Sektor und sind längst als Spezialistinnen gefragt. Damit auch in Zukunft das große Potential, das in so vielen jungen Mädchen steckt, entfaltet werden kann, unterstützt die FH Wiener Neustadt die Initiative „FIT – Frauen in die Technik“.

Im Rahmen der dreitägigen FIT-Infotage (28.– 30.1.2019) können Oberstufen-Schülerinnen aus einem bunten Programm an Workshops, Vorlesungen und Laborübungen an verschiedenen Hochschulen wählen, Hochschul-Luft schnuppern, sich mit Studierenden austauschen und unkompliziert Fragen stellen. Auch in diesem Jahr ist die FHWN am Dienstag, den 29.Jänner, mit Workshops aus den technischen Studiengängen dabei. Die Teilnahme an den FIT-Infotagen ist kostenlos, Schülerinnen bekommen für den Besuch der FIT-Infotage eine Schulfreistellung.

Die Anmeldung und verbindliche Online-Platzreservierung zu den FIT-Infotagen ist noch bis 21. Jänner möglich unter: www.fitwien.at oder per Mail unter fitwien@sprungbrett.or.at

FIT Ist ein Studienorientierungsprogramm speziell für Schülerinnen höherer Schulen ab der zehnten Schulstufe, die technische oder naturwissenschaftliche Studienrichtungen für sich entdecken möchten. Ziel ist es, junge Frauen zu ermutigen, auch technische oder naturwissenschaftliche Ausbildungswege in ihrer Zukunftsplanung zu berücksichtigen.

Foto: FH Wiener Neustadt

Neue MBA-Module als Navigationshilfe für Führungskräfte

„Agile Organizations & Collective Leadership“ an der Donau-Universität Krems mit Start im Mai

Krems an der Donau, 10. Dezember 2018 – Im Mai 2019 startet das Department für Wirtschafts- und Managementwissenschaften der Donau-Universität Krems den neuen Professional MBA „Agile Organizations & Collective Leadership“. Hier erarbeiten sich Menschen mit Führungsverantwortung neues Denken und neue Methoden, mit denen sie auf die immer schwerer abschätzbaren Entwicklungen im Umfeld von Wirtschaft, Gesellschaft und Politik reagieren und zielgerichtet neue Entscheidungsfindungsprozesse ermöglichen können. Anmeldungen sind ab sofort möglich.

Managementverantwortlichen Orientierung und Methoden an die Hand zu geben, um diesen veränderten Rahmenbedingungen aktiv begegnen zu können, das ist das Ziel der neuen Module ‚Agile Organizations & Collective Leadership‘, die als neue Vertiefung zum Professional MBA oder als Kurzprogramm angeboten werden.

In einem hochgradig volatilen und komplexen wirtschaftlichen Umfeld stoßen bewährte Managementmethoden an ihre Grenzen. Gefragt sind keine neuen Rezepte oder best practices innerhalb des bestehenden Systems sondern ein paradigmatischer Systemwechsel hin zu permanenter Veränderungs- und Anpassungsfähigkeit, die auch das Management selbst betrifft. Jede Organisation hat mit den ihr eigenen Gegebenheiten zu experimentieren und neue Wissensquellen zu erschließen. Daher werden im Weiterbildungsstudium die Grundprinzipien dieser Selbsterneuerungsfähigkeit vermittelt und dann konkrete Handlungsalternativen für die organisatorische Zusammenarbeit und Entscheidungsfindung abgeleitet. Zu diesen Grundprinzipien gehören 15 „Enabler“, die unter anderem Zukunftsarbeit, Diversität, Aufmerksamkeitsstrukturen, Perspektivwechsel und bestimmte Formen der Kommunikation umfassen. Auch unterschiedliche Ebenen der Reflexion, die nicht nur der Frage nach der Zielerreichung, sondern darüber hinaus der Sinnhaftigkeit der Ziele nachgehen, gehören dazu.

Weitere Informationen unter: www.donau-uni.ac.at/business-school

Business Doctors

Großes Interesse beim 6. Symposium in Bruck an der Mur

Bruck a. d. Mur, 6. Dezember 2018 – Die Business Doctors kommen vom klassischen Marketing & Advertising und haben sich mit der im deutschen Sprachraum größten Stress-, Burnout- und Arbeitsbelastungsstudie, die in 12 Berufsgruppen in Kooperation mit Gallup-Karmasin durchgeführt wurde, in den Bereichen Gesundheits- und Präventionsmarketing einen über die Grenzen Österreichs hinaus strahlenden Namen gemacht.

Das 6. Symposium, das im Rahmen des europäischen Forums für generationengerechte und gesunde Arbeitswelten mit Titel und Thema „Modern Times 4.0 – Digitalisierung und Künstliche Intelligenz – Fluch oder Segen“ vom 13. – 14. November 2018 in Bruck an der Mur abgehalten wurde, begeisterte nicht nur das bis auf den letzten Sitz gefüllte Auditorium sondern auch die Stadtregierung sowie die hochkarätigen Vortragenden.

Im Anschluss an dieses Symposium wurden bereits mit den Vertretern der Fachhochschulen, dem Bürgermeister Peter Koch wie auch den vortragenden Experten nicht nur die Weichen für das 7. Symposium in Bruck an der Mur gestellt. Vielmehr wurde auch intensiv mit den Protagonisten dieses Symposiums über die Entwicklung von Bruck an der Mur als Kompetenzzentrum für Digitalisierung, Künstliche Intelligenz, wie auch als Zentrum für präventive Maßnahmen gegen stets steigende psychische Belastungen diskutiert.

Einstimmig wurde dieses 6. Symposium der Business Doctors unter der Leitung und Moderation von F. K. Daublebsky als Kick Off für diesen Weg betrachtet.

Foto: Business Doctors

FH Wiener Neustadt gewinnt Turku Sales Competition 2018

v.l.n.r.: Andrea Putz, Jacqueline Piplitsch, Hannah Reumann und Sebastian Schorn, Studierende des Bachelor-Studiengangs Wirtschaftsberatung an der FH Wiener Neustadt

Verkaufswettbewerb an der AMK Turku University of Applied Sciences

Wiener Neustadt, 3. Dezember 2018 – Im Verkaufswettbewerb der Turku Sales Competition vom 27. Bis 28. November konkurrierten Studierende verschiedener Hochschulen aus Europa in simulierten B2B Verkaufssituationen um die besten Vertriebspraktiken. „Erfolg im Vertrieb erfordert die Anpassung an die Situation jedes einzelnen Kunden – mit anderen Worten die Fähigkeit, dem Kunden zuzuhören und den Dialog entsprechend aufzubauen“, so Sabrina Weiner, MA, wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich Marketing & Sales an der FH Wiener Neustadt.

Für die FH Wiener Neustadt nahmen Jacqueline Piplitsch, Ines Ponweiser, Sebastian Schorn, Hannah Reumann und Andrea Putz aus dem Bachelor-Studiengang Wirtschaftsberatung (Spezialisierung: Marktkommunikation und Vertrieb) teil. Geleitet und gecoacht wurde das Team von Sabrina Weiner, MA.

Der Wettbewerb bestand in diesem Jahr aus drei Runden: Qualifikation, Semifinale und Finale. Die ersten beiden Runden standen Verkaufsgespräche mit unterschiedlichen Einkäufer-Rollen auf dem Programm, in denen die Präsentations- und Bedarfsanalyse im Vordergrund stand. Im Finale mussten schließlich die vier besten VerkäuferInnen ihre Fähigkeiten in der Preisverhandlung unter Beweis stellen. Aus den 60 TeilnehmerInnen der Qualifikation wurden die besten 16 Studierenden für das Semifinale von der Fachjury ausgewählt. Von den fünf TeilnehmerInnen der FH Wiener Neustadt schafften es vier, die JurorInnen von ihrem Verkaufstalent zu überzeugen und den Einzug ins Semifinale zu erreichen. Auch in der zweiten Runde bewiesen die Studierenden ihr Können, in der sich Jacqueline Piplitsch als eine der vier FinalistInnen für die Endrunde qualifizierte. Im letzten Gespräch, der Preisverhandlung, die im Plenum stattfand, konnte Jacqueline Piplitsch durch ihre herausragende Leistung das Finale für sich entscheiden und damit den Gesamtsieg für die FH Wiener Neustadt erzielen.

Foto: FH Wiener Neustadt

Wirtschaftsraum Steiermark

Universität Graz lädt am 7. Dezember 2018 zur Podiumsdiskussion „Grazer Wirtschaftsgespräche“

Graz, 4. Dezember 2018 – Mit „Kompetenzen lernen Uni Graz“ (KLUG) hat die Universität Graz ein Angebot für Studierende gestartet, um den Erwerb von Schlüsselkompetenzen für die berufliche Karriere zu fördern. Im Rahmen dieser Plattform lädt die Uni Graz in Kooperation mit der Kleinen Zeitung am Freitag, den 7. Dezember 2018 zur Veranstaltungsreihe „Grazer Wirtschaftsgespräche“. In einer Podiumsdiskussion, werden brisante Fragen und Herausforderungen aus den Bereichen Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutiert.

Die bereits 8. Ausgabe dieser Eventreihe steht im Zeichen der Erfolgsgeschichte des Wirtschaftsraumes Steiermark. In diesem Zusammenhang hatte die Steiermark in den 1980er Jahren etwa mit hoher Arbeitslosigkeit, Pleiten, Frühpensionierungswellen und Bevölkerungsrückgang in der Peripherie zu kämpfen. Um von einer Krisenregion zur Wissensregion zu gelangen, wurde eine tiefgreifende Transformation des Wirtschaftsraumes Steiermark in Angriff genommen mit Fokus auf Innovation, endogene Erneuerung, Technologie, Wissen und aktive Vernetzung. Inzwischen steht das wirtschaftliche Umfeld vor neuen Herausforderungen, die unter dem Begriff „Digital Economy“ subsummiert können.

Das Podium: MMag. Barbara Eibinger-Miedl, Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus, Europa, Wissenschaft und Forschung, Georg Knill, Präsident der Industriellenvereinigung Steiermark, Dipl.-Ing. Josef Mülner, Aufsichtsratsvorsitzender der Energie Steiermark AG und Dipl.-Ing. Herbert Paierl, Paierl Consulting Beteiligungs GmbH

„Grazer Wirtschaftsgespräche“
Wann?
Freitag, 7. Dezember 2018, 15.00 Uhr
Wo?
Karl-Franzens-Universität Graz, RESOWI-Zentrum, Universitätsstraße 15, SZ 15.21 (Bauteil A, 2. OG, A2)

Mehr Informationen zur Veranstaltung sowie Anmeldung unter: https://wirtschaftsgespraeche.eventbrite.at

Passion Oldtimer

Daniel Reinhard (l.) und Richard Kaan

Buchpräsentation im Puchmuseum Graz

Graz, 23. November 2018 – Gestern wurde dieses knapp 300 Seiten starke hochwertige Werk mit ca. 400 Bildern des renommierten Schweizer Formel-I-Fotografen Daniel Reinhard präsentiert. Viele dieser Fotos waren bisher unveröffentlicht.

Das Buch liegt in einem standardisierten Cover vor, kann aber auch in kleinen Auflagen mit einem speziellen, auf den jeweiligen Besteller abgestimmten, Umschlag erworben werden. In diesem Fall kann das auftraggebende Unternehmen eigene Motive, Bilder oder Schriftzüge wählen und somit ein Incentive oder Give-away der exklusiven Art gestalten (lassen).

„Passion Oldtimer“ stellt nicht nur ein Nachschlagewerk über Oldtimer und ihr Umfeld dar. Das Buch hat auch einen hohen Nutzwert für alle, die sich für die Anschaffung eines klassischen Autos interessieren oder einfach über dieses umfangreiche Thema informiert sein wollen.

Was erwartet die Leser von „Passion Oldtimer“?

Das Eintauchen in die Welt des Automobils von damals, schöne Bilder eines Fotografen, der sein Handwerk versteht, eine weder marken-, noch typen- oder firmengebundene zeitlose Anleitung zum Nacheifern, Aufklärung über mögliche Fallen beim Ankauf von Oldtimern, Statements und Zitate von Menschen mit Benzin in den Adern, wie Stirling Moos, Walter Röhrl, Hans-Joachim Stuck, Prinz Poldi von Bayern, Dr. Wolfgang Porsche oder Dr. Mario Theissen, u.v.m.

Der Autor:

Ing. Richard Kaan, MSc., MA. Jahrgang 1954

1978 Abschluss eines Kollegs für Maschinenbau, parallel dazu Arbeit als Mechaniker und Fahrlehrer in der Jim Russel Racing School am damaligen Österreichring und am Salzburgring. Ab 1978 als Konstrukteur und später als Gruppenleiter im Prototypenbau bei Steyr-Daimler-Puch maßgeblich an der Entwicklung des G-Modells beteiligt; ab 1981 selbstständige Tätigkeit mit der speziellen Adaptierung von Serienfahrzeugen; seit dem Jahre 1997 als Sachverständiger für historische Automobile tätig.

Das Event im Grazer Puchmuseum wurde von der Bank für Kärnten und Steiermark (BKS) mitveranstaltet und vom Weingut Georgiberg unterstützt.

Foto: Joel Kernasenko

Hufnagl, Szeliga, Eßwein: Namhafte Speaker bei XING New Work Sessions in Wien

Innovation durch Freiraum

Wien, 21. November 2018 – Unter dem Motto „Innovation durch Freiraum“ finden am 5. Dezember 2018 die XING New Work Sessions erstmals in Wien statt. Seit 2015 bietet das innovative Eventformat Austausch und offenen Dialog über neue Arbeitsmodelle. In einer Mischung aus Keynotes und Impulsvorträgen betrachten hochkarätige Speaker das Thema „New Work“ aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Zahlreiche Workshops bieten zudem die Möglichkeit zum Austausch mit Expertinnen und Experten.

Neurobiologe Dr. Bernd Hufnagl spricht zu „Leben und Arbeiten in der digitalen Welt“
Gleich zum Einstieg erläutert Dr. Bernd Hufnagl, was „Leben und Arbeiten in der digitalen Welt“ bedeutet. Der Neurobiologe verbindet in seinem Vortrag Erkenntnisse aus Wissenschaft und Forschung mit seiner langjährigen Erfahrung in Beratung, Implementierung und Evaluierung betrieblichen Gesundheitsmanagements in national und international tätigen Organisationen.

Arzt Dr. Roman Szeliga über „Morbus Digitalis“, die digitale Krankheit
Dr. Roman Szeliga, Facharzt für Innere Medizin und Autor, spricht zum Thema „Morbus Digitalis – Die Technik macht den Fortschritt, der Mensch den Unterschied“. Als Mitbegründer der CliniClowns erkannte Dr. Szeliga die positiven Auswirkungen des Humors auf die Gesundheit und setzt sich als Manager dafür ein, dass auch Unternehmen das Potenzial des Humors nutzen.

Achtsamkeits-Experte Jan Eßwein über „4 Impulse für eine neue Qualität der Arbeit“
Jan Eßwein, Deutschlands meistgelesener Autor zum Thema Achtsamkeit, stellt im Anschluss den „Achtsamkeitscode – 4 Impulse für eine neue Qualität der Arbeit“ vor. Der Experte für Achtsamkeit im Business, der 2005 ein halbes Jahr meditierend in einem Kloster in Nepal verbrachte, um den Zustand maximaler geistiger Klarheit zu erlangen, gilt als Wegbereiter der Achtsamkeitsbewegung in Deutschland.

Alle weiteren Informationen zur Veranstaltung, dem Programm und Tickets finden Sie hier: https://newworksessions.xing.com/wien/

Arbeitswelt 1937

Aufnahme aus dem Stahlwerk Donawitz

AMS Graz Ost zeigt Fotografien von Robert Haas aus dem Stahlwerk Donawitz

Graz, 15. November 2018. – Es sind längst verloren geglaubte Schätze: 1937 schuf der renommierte österreichische Fotograf Robert Haas Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz und dokumentierte damit die industrielle Arbeitswelt der Zwischenkriegszeit. Anlässlich der Eröffnung der gemeinsamen Ausstellung von AMS Steiermark und der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik am Mittwoch widmete sich eine prominent besetzte Diskussionsrunde den Chancen und Herausforderungen der steirischen Industrie heutzutage.

Robert Haas, 1898 in Wien geboren, etablierte sich in den 1930-Jahren. Im Sommer 1937 fertigte er im Auftrag der Alpinen Montangesellschaft die Aufnahmen aus dem Stahlwerk Donawitz. Nach der Machtübernahme durch die Nazis musste Haas in die USA emigrieren. Joachim Gruber traf ihn 1992 persönlich im US-Bundesstaat New York und erhielt dabei eine Fotomappe mit rund 150 Negativen der Bilder aus Donawitz 1937.

Foto: AMS/Robert Haas

Wo steht die steirische Industrie gut 80 Jahre später im Jahr 2018? Welche beruflichen Chancen bietet die Branche als Arbeitgeber, speziell für Frauen? Fachkräftemangel und Digitalisierung prägen inzwischen die Debatte – wie meistert die steirische Industrie diese Herausforderungen? Diesen und vielen weiteren spannenden Fragen widmete sich eine Diskussionsrunde bei einem Round-Table-Gespräch. Daran teilgenommen haben Kurt Flecker, Präsident der Steirischen Gesellschaft für Kulturpolitik, die Landesgeschäftsführung des AMS Steiermark, Karl-Heinz Snobe und Christina Lind, ZAM-Leiterin Renate Frank, Waltraud Pölzl, ihres Zeichens Projektmanagerin bei Jugend am Werk, sowie als Repräsentantin der Industriellenvereinigung Lisbeth Wilding, Vorstandsmitglied bei der Sattler AG.

TeilnehmerInnen und Moderatorinnen des Round-Table-Gesprächs mit AMS-Graz-Ost-Leiterin Lieselotte Puntigam (4.v.l.) und Joachim Gruber (3.v.r.)

Die Ausstellung „Robert Haas. Arbeitswelt 1937 – Stahlwerk Donawitz“ kann von 15.11. bis 31.12. 2018 innerhalb der Öffnungszeiten (Mo – DO 7:30 bis 15:30 Uhr, Fr 7:30 bis 12:30) in den Räumlichkeiten des AMS Graz Ost in der Neutorgasse 46 kostenlos besichtigt werden.

 

 

 

Foto: AMS/Stefan Tauscher

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